Donnerstag, 18. Januar 2018

Citroen 2 CV - “Ente”

Immer noch beliebt bei Oldtimerfreaks: der Citroen 2 CV (= deux chevaux / zwei Pferde). In Deutschland wird er “Ente“, in der Schweiz Döschwo genannt. Zwei Entenfotos sind noch Zufall, ab dem dritten beginnt die Sammelleidenschaft, heißt es. - Siehe auch: Ente in Wissembourg.

"Ente" Citroen 2 CV ... Brigitte Stolle

"Ente" Citroen 2 CV ... Brigitte Stolle

"Ente" Citroen 2 CV ... Brigitte Stolle

"Ente" Citroen 2 CV ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 17. Januar 2018

Rheinfähre Altrip - Mannheim

Auf der Rückfahrt aus der Pfalz hat uns die Kollerfähre heute im Stich gelassen, also sind wir auf die größere Rheinfähre von Altrip nach Mannheim-Rheinau ausgewichen, die zum Glück in Betrieb war.

Rheinfähre von Altrip nach Mannheim-Rheinau ... Brigitte Stolle

Rheinfähre von Altrip nach Mannheim-Rheinau ... Brigitte Stolle

Rheinfähre von Altrip nach Mannheim-Rheinau ... Brigitte Stolle

Rheinfähre von Altrip nach Mannheim-Rheinau ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 16. Januar 2018

Sammlung Kuchentheke

Verschiedene leckere Kuchen, zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten genossen, zu einer kleinen Kuchentheke zusammengestellt. Am besten hat mir seinerzeit der Zwetschendatschi geschmeckt :-)

Kuchen Kuchentheke Apfelstrudel Stachelbeerkuchen Bienenstich Gewürzkuchen ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 15. Januar 2018

Spatz

Danke fürs Stillsitzen, Spätzchen !

Spatz Sperling ... Danke fürs Stillsitzen ... Foto: Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 14. Januar 2018

Bellinzona: Nischengräber

Beim Kramen im Fotoarchiv bin ich wieder auf schöne Erinnerungen gestoßen: Bellinzona im schweizerischen Tessin. Es ist Anfang April. Fotos mit blauem Himmel und duftenden Glyzinen tun jetzt, wo es in Mannheim so trüb, trist und kalt ist, besonders gut. Über den kleinen Abstecher, kurz bevor wir an den Lago Maggiore weitergereist sind, habe ich bereits HIER berichet. Die typischen Nischengräber sind mir dabei irgendwie durch die Lappen gegangen. Hier also nachträglich Impressionen vom Friedhof Bellinzona:

Friedhof Bellinzona (Tessin, CH) - Engel - Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Friedhof Bellinzona (Tessin, CH) - Nischengräber - Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Friedhof Bellinzona (Tessin, CH) - Nischengräber - Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Friedhof Bellinzona (Tessin, CH) - Herz aus Steinen - Foto: Brigitte Stolle, MannheimUnd weil’s so schön war, noch ein Foto der duftenden Glyzinen und ein Blick vom Castelgrande in einen Innenhof zur Mittagessenszeit. Für mehr Bilder klick HIER.

Friedhof Bellinzona (Tessin, CH) - Duftende Glyzinen Anfang April - Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Friedhof Bellinzona (Tessin, CH) - Blick vom Castelgrande in einen Innenhof  - Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 13. Januar 2018

Spitz, pass auf !

Die kleine Szene erinnert mich an ein Spiel, das uns als Kinder viel Spaß gemacht hat: Spitz, pass auf. Ob es heutige Kinder wohl immer noch gerne spielen?

Spitz, pass auf - Loulou, fais attencion - Attenti al carne - Watch, doggie, watch - Spits, pas op Ist das überhaupt ein Spitz? Keine Ahnung. Aber gut auf sein Herrchen aufpassen tut er. Loulou, fais attention - Attenti al cane - Watch, doggie, watch - Spits, pas op !

Spitz, pass auf - Loulou, fais attencion - Attenti al carne - Watch, doggie, watch - Spits, pas op - Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 12. Januar 2018

Was viele noch nicht wussten:

Karla Kunstwadl ist kein Einzelwesen, sondern auf unseren Regalen tummeln sich gleich mehrere Karlas. Eigentlich handelt es sich um Achtlinge. Auf dem Bild zählt man zwar nur 7 Karlas, aber eine Schwester musste das Foto schließlich machen:

Karla Kunstwadl und ihre Schwestern ... Brigitte Stolle, Mannheim
Karla am Mannheimer Wasserturm:

Karla Kunstwadl am Mannheimer Wasserturm ... Foto: Brigitte Stolle

Karla Kunstwadl am Mannheimer Wasserturm ... Foto: Brigitte Stolle

Karla Kunstwadl am Mannheimer Wasserturm ... Foto: Brigitte Stolle

Karla Kunstwadl am Mannheimer Wasserturm ... Foto: Brigitte Stolle
Karla beim Brückenaff in Heidelberg:

Karla Kunstwadl beim Brückenaff in Heidelberg ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 11. Januar 2018

Grippaler Infekt *hust-hust”

Rettich enthält ätherische Öle, viele Vitamine und Mineralstoffe. Ein altes Hausmittelchen bei Husten, Halsweh und Heiserkeit, das mein Mann bereits von seiner Oma gelernt hat, ist der frische Saft eines schwarzen Rettichs mit Honig. Dieser süße Hustensaft wirkt desinfizierend und schleimlösend - und schmeckt dazu noch gut. Statt Honig kann man auch Kandiszucker verwenden. Wie gesagt: ein harmlosen Hausmittel bei leichten Beschwerden; wenn es einen allerdings richtig erwischt hat wie mich gerade, kann man den Rettichsaft als Unterstützung mit dazu einnehmen. Schaden tut es auf jeden Fall nicht.

So geht’s:

Altes Hausmittel Volksmedizin Rettich schwarz schwarzer Husten Heiserkeit Halsschmerzen Hustensaft Zucker Kandiszucker Honig Medizin gesund lecker Foto Brigitte Stolle Mannheim 2015
Prosit ! Es möge nützen !

Altes Hausmittel Volksmedizin Rettich schwarz schwarzer Husten Heiserkeit Halsschmerzen Hustensaft Zucker Kandiszucker Honig Medizin gesund lecker Foto Brigitte Stolle Mannheim 2015

Altes Hausmittel Volksmedizin Rettich schwarz schwarzer Husten Heiserkeit Halsschmerzen Hustensaft Zucker Kandiszucker Honig Medizin gesund lecker Foto Brigitte Stolle Mannheim 2015
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 10. Januar 2018

Neckar-Hochwasser

Tagelanger heftiger Regen trieb auch den Neckar aus seinem Bett. In Neckarhausen sah es heute, am 10. Januar 2018, schon fast wieder “aufgeräumt” aus. Bis Anfang der Woche ruhte der Fährbetrieb Neckarhausen-Ladenburg, die Wiesen- und Spazierwege am Neckarufer standen unter Wasser. Leider hinderte mich ein heftiger grippaler Infekt am Fotografieren. Aber man sieht auch heute noch die Ausmaße der sturzbachartigen Regenfälle an der unüblich großen Wasserfläche. Ein Spaziergang entlang des Neckarweges ist wegen des Schlamms immer noch kein Vergnügen.

10. Januar 2018 Hochwasser Neckar Neckarhausen Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle

 10. Januar 2018 Hochwasser Neckar Neckarhausen Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle

10. Januar 2018 Hochwasser Neckar Neckarhausen Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle

10. Januar 2018 Hochwasser Neckar Neckarhausen Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle

10. Januar 2018 Hochwasser Neckar Neckarhausen Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 9. Januar 2018

Ein bunt garniertes Lachsbrot

Lecker!

Ein bunt garniertes Lachsbrot --- Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 7. Januar 2018

Fotospielereien in Grün und Rosa

Grüne Seile - Rosafarbene Knoten:

Fotospielereien: Grüne Seile - Rosafarbene Knoten ... Brigitte Stolle

Fotospielereien: Grüne Seile - Rosafarbene Knoten ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 6. Januar 2018

Fotospielereien: Dunkel und Licht

Bei Regen, Sturm und sonstigem Wetter, bei dem man keinen Hund vor die Türe jagt, hilft nur eines: Indoor-Fotografie. Für die folgenden Spielereien braucht es einen abgedunkelten Raum, Lampen und eine Fotokamera, bei der sich verschiedene Blendenöffnungen einstellen lassen.

Indoor-Fotospielereien mit Blendenreihen ... verschiedene Blendenöffnungen ... Lampen ... Dunkel und Licht ... Foto: Brigitte Stolle

Indoor-Fotospielereien mit Blendenreihen ... verschiedene Blendenöffnungen ... Lampen ... Dunkel und Licht ... Foto: Brigitte Stolle

Indoor-Fotospielereien mit Blendenreihen ... verschiedene Blendenöffnungen ... Lampen ... Dunkel und Licht ... Foto: Brigitte Stolle

Indoor-Fotospielereien mit Blendenreihen ... verschiedene Blendenöffnungen ... Lampen ... Dunkel und Licht ... Foto: Brigitte Stolle

Indoor-Fotospielereien mit Blendenreihen ... verschiedene Blendenöffnungen ... Lampen ... Dunkel und Licht ... Foto: Brigitte Stolle

Indoor-Fotospielereien mit Blendenreihen ... verschiedene Blendenöffnungen ... Lampen ... Dunkel und Licht ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 5. Januar 2018

Die Christuskirche Mannheim - ein attraktiver Kuppelbau

Die Mannheimer Christuskirche habe ich bereits mehrfach fotografiert, von außen und von innen, und hier auf meinen Seiten vorgestellt. Neue Motive finden sich nahezu bei jedem Besuch. Der Kuppelbau mit seinen zahlreichen Jugendstil-Elementen befindet sich am Werderplatz in der Mannheimer Oststadt, nur ein paar Schritte von den Innenstadt-Quadraten entfernt, und ganz in der Nähe des Wasserturms, des Wahrzeichens der Stadt Mannheim. Die Außenaufnahme Nummer 1 entstand im Frühsommer, man sieht es am grünen Laub der Bäume. Dabei wurde die Kirche von einer höher gelegenen Warte aus fotografiert. Wo könnte ich mit meinem Teleobjektiv wohl gestanden haben?

Die evangelische Christuskirche in der Mannheimer Oststadt ... Kuppelbau mit Jugendstilelementen ... Foto: Brigitte Stolle

Die evangelische Christuskirche in der Mannheimer Oststadt ... Kuppelbau mit Jugendstilelementen ... Foto: Brigitte StolleIm Kirchen-Innenraum befindet sich eine der größten Orgeln Deutschlands. Am meisten hat es mir jedoch das wunderschöne Kuppelfirmament angetan, ein atemberaubender Blick in einen blauen Himmel, unter dem ein Leuchter mit einem Durchmesser von acht Metern schwebt:

Die evangelische Christuskirche in der Mannheimer Oststadt ... Innenaufnahmen: ein hellblaues Kuppelfirmament mit Leuchter ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 4. Januar 2018

Karla und die Brücke von Langlois

Nahezu alle Mitglieder der Großfamilie Kunstwadl sind äußerst kunstsinnig veranlagt. Bruder und Schwägerin haben deshalb eine der Karlas zu einer Provence-Tour auf den Spuren Vincent van Goghs eingeladen. In der Provence, speziell in und um Arles herum, gibt es jede Menge zum Thema Impressionismus und van Gogh zu sehen. Leider kam es gleich zu Beginn zu einem Missgeschick: Karla verlor eine ihrer Kontaktlinsen. Ohne Durchblick ist Kunst zwecklos und Karla musste sich wohl oder übel auf allen Vieren an die Linse herantasten:

Karla Kunstwadl in der Provence ... Brücke von Langlois bei Arles - Vincent-van-GoghAuf dem Programm stand ein Ausflug zu einem Kanal südlich von Arles, wo die Brücke von Langlois zu besichtigen ist. Die Brücke, wie man sie heute sieht, ist allerdings ein Nachbau, der jedoch dem Original ziemlich nahe kommt. Van Gogh hat die Langlois-Brücke im Jahre 1888 in verschiedenen Fassungen gemalt. Hier zwei Gemälde, die im Abstand von zwei Monaten entstanden sind, einmal mit Wäscherinnen, einmal mit einer beschirmten Dame.

Karla Kunstwadl in der Provence ... Brücke von Langlois bei Arles - Vincent-van-Gogh

Karla Kunstwadl in der Provence ... Brücke von Langlois bei Arles - Vincent-van-Gogh

Karla Kunstwadl in der Provence ... Brücke von Langlois bei Arles - Vincent-van-Gogh

Karla Kunstwadl in der Provence ... Brücke von Langlois bei Arles - Vincent-van-GoghVon ihrer Reise bringt uns Karla Kunstwadl einen Vincent-van-Gogh-Radiergummi mit nach Hause:

Karla Kunstwadl in der Provence ... Brücke von Langlois bei Arles - Vincent-van-Gogh
Fotos: V&J

Dienstag, 2. Januar 2018

Im Fotoarchiv gekramt

In der kalten Jahreszeit, wenn ein Ausflug zu beschwerlich, zu nass und zu ungemütlich wäre, krame ich gerne in meinem Fotoarchiv, das inzwischen mehrere zehntausend Bilder (Hilfe!) umfasst. Dabei entdecke ich immer wieder Fotos und Themen, die aus irgendwelchen Gründen noch gar nicht bearbeitet wurden und in Vergessenheit geraten sind. Einer meiner Vorsätze für das neue Jahr ist, auch diesen Bildern einen Raum zu geben, selbst wenn sie (wie die drei folgenden) schon über 10 Jahre alt sind.

Aus meinem Fotoarchiv: Leuchturm Treppenhaus ... Foto: Brigitte Stolle

Aus meinem Fotoarchiv: Seifenblasen-Bärchen ... Foto: Brigitte Stolle

Aus meinem Fotoarchiv: Licht- und Schatten-Frühstück_Nussbeugerl_Muesli-Riegel ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 1. Januar 2018

Ein glückliches neues Jahr 2018

Am Silvesterabend gab es Lachs-, Hummus-, Käse- und Eier-Schnittchen, “vornehm” Canapés genannt :-)

Silvester 2017 Neujahr 2018 ... Silvesterabend ... Lachscanapés - Feuerwerk ... Fotos: Brigitte StolleWas das Feuerwerk um Mitternacht betrifft … da schaue ich lieber anderen zu und bewundere die bunten Raketen, die in den Himmel zischen. Ich selbst bin nie über die Wunderkerzen-Phase hinausgekommen. Bei uns heißen sie Sternspritzer und sie kommen mir weniger gefährlich vor. Dazu kamen noch ein paar bengalische Hölzchen mit Gold- und Silberregen. Erstmals hatte ich Sternspritzer in Form der vier Ziffern 2018. Sie aus der Hand zu fotografieren ist nicht einfach, man müsste mit Langzeitbeleuchtung arbeiten, das Stativ aufbauen und idealerweise einen Fernauslöser benutzen. Mir war es in der Silvesternacht zu kalt und windig dafür … Statt dessen habe ich ein wenig mit meinem Prismafilter gespielt und die Straße in ein Laternen-Meer verwandelt.

Silvester 2017 Neujahr 2018 ... Silvesterabend ... Lachscanapés - Feuerwerk ... Fotos: Brigitte Stolle

Silvester 2017 Neujahr 2018 ... Silvesterabend ... Lachscanapés - Feuerwerk ... Fotos: Brigitte Stolle

Silvester 2017 Neujahr 2018 ... Silvesterabend ... Lachscanapés - Feuerwerk ... Fotos: Brigitte Stolle

 
Nanu, vorhin standen hier doch nicht so viele Straßenlaternen.

Silvester 2017 Neujahr 2018 ... Silvesterabend ... Lachscanapés - Feuerwerk ... Fotos: Brigitte Stolle
Ich wünsche allen meinen Leserinnen und Lesern ein glückliches und gesundes Jahr 2018.

Silvester 2017 Neujahr 2018 ... Silvesterabend ... Lachscanapés - Feuerwerk ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 31. Dezember 2017

Hummus, selbst gemacht

Hummus ... Kichererbsen-Pürée ... veganer Aufstrich, Dip ... Fotos: Brigitte StolleUm es gleich vorwegzunehmen: Selbst gemachter Hummus schmeckt vieeel besser als im Laden gekaufter. Zudem ist dieser Brotauftrich aus pürierten Kichererbsen, Tahin, Olivenöl, Zitronensaft, Knoblauch und Gewürzen schnell und einfach herzustellen. Tahin ist ein Mus aus ungeschälter Sesamsaat ohne weiteren Zusätze und zum Beispiel in Bioläden erhältlich. Kreuzkümmel gibt dem Hummus einen Hauch von Orient. Desweiteren: Salz, etwas Pfeffer, Zitronensaft. Als Kraut wird häufig glatte Petersilie empfohlen … ich nehme, was ich habe: dieses Mal frischen Oregano von der Fensterbank. Und auf keinen Fall vergessen: den saftigen Knoblauch.

Die gegarten Kichererbsen werden mit etwas Olivenöl, dem Saft einer halben Zitrone, 2 saftigen Knoblauchzehen und den übrigen Zutaten im Mixer oder mit dem Zauberstab püriert. Die Mengenangaben variieren von Rezept zu Rezept. Die Basis war bei mir: gut abgebrauste Kichererbsen aus einer kleinen Dose und 1 Esslöffel Tahin. Die Konsistenz soll am Ende cremig und streichfähig sein.

Farblich ist der (oder das) Hummus nicht gerade sensationell, kichererbsenbraun halt. Geschmacklich ist so ein nussiger, würziger Brotaufstrich aber umwerfend gut.

Hummus ... Kichererbsen-Pürée ... veganer Aufstrich, Dip ... Fotos: Brigitte Stolle

Hummus ... Kichererbsen-Pürée ... veganer Aufstrich, Dip ... Fotos: Brigitte Stolle

Hummus ... Kichererbsen-Pürée ... veganer Aufstrich, Dip ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 30. Dezember 2017

Ein Bratapfel aus dem Bratapfelbräter

Energiesparend, problemlos und köstlich: ein Bratapfel aus dem Bratapfelbräter. Der Apfel wird gewaschen, das Kerngehäuse ausgestochen. Man könnte ihn füllen, aber ich bleibe heute puristisch und mampfe den Apfel nach dem Garen einfach pur. Apfel mit etwas Wasser in den kleinen Bräter setzen, ein Teelicht anzünden, Deckel aufsetzen, fertig. Nach einer Weile fängt es an, zart zu duften und leise zu zischeln. Meine Faustregel: Ist das Teelicht aufgebraucht, ist der Bratapfel fertig.

Gesund mampfen - Streichhölzer aus meinem Lieblings-Bioladen

Puristisch: Ein Bratapfel aus dem Bratapfelbräter ... Fotos und Collage: Brigitte Stolle

Puristisch: Ein Bratapfel aus dem Bratapfelbräter ... Fotos und Collage: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Tugend und Genügsamkeit

Gertruds Poesiealbum - Blatt 14
Kurrentschrift

Meine Transkription:

Gertruds Poesiealbum, Eintrag aus dem Jahr 1904, Deutsche Kurrentschrift
Nie schenkt ein Stand, nie schenken Güter

Dem Menschen die Zufriedenheit;
Die wahre Ruhe der Gemüther
Sind Tugend und Genügsamkeit!

Zur Erinnerung
an
Deine Mutter

Neuschönefeld d. 23.11.1904

Freitag, 29. Dezember 2017

K.K. “zwischen den Jahren” in der Pfalz

Diese beiden Bilder von Margit, von mir zu einer Collage der Gemütlichkeit” zusammengefasst, zeigen, dass sich Karla Kunstwadls Schwester Karla Kunstwadl an ihrem neuen Aufenthaltsort in der Pfalz gut eingelebt hat. Die schöne, alte Singer-Nähmaschine scheint es ihr angetan zu haben. Das Erklimmen des Regals zu der Porzellankatze bereitete keine großen Probleme. Wir befinden uns “zwischen den Jahren“, der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr. Das alte Jahr 2017 ist fast vorbei, das neue hat noch nicht begonnen. In diese Zeit fallen auch die Rauhnächte. Aber Karla sitzt ja behaglich im Trockenen und schert sich nicht um das unwirtliche Regenwetter draußen.

Karla Kunstwadl, Schwester von Karla Kunstwadl, zwischen den Jahren in der Pfalz ... Fotos von Margit
Foto: Margit H

Donnerstag, 28. Dezember 2017

Zweigängig neigt sich das Jahr dem Ende entgegen

Ein 2-gängiges Menü im Dezember, das uns viel Spaß gemacht hat: Garnelen und gegrillte Paprikaschoten als Hauptgang und zum Dessert Frischkäsezubereitungen. Nebenbei und dazu: Baguette, kleine grüne Olivchen (natürlich mit Stein), saftiger Karotten-Apfel-Salat mit Nüssen. Lecker!

Garnelen und gegrillte Paprikaschoten ... Karottensalat ... Fotos: Brigitte Stolle

Zweigängiges Menü ... Nebenbei und dazu: Baguette, kleine grüne Oliven, Karottensalat mit Äpfel und Nüssen ... Fotos: Brigitte Stolle

Zweigängiges Menü im Dezember 2017: Zum Käse-Dessert: Frischkäsezubereitungen ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Die Parkinsel Ludwigshafen im Dezember

Gegenüber des Mannheimer Waldparks und der Reißinsel, am anderen Rheinufer, liegt die Ludwigshafener Parkinsel, Wohnviertel, Hafengebiet und Grünanlage in einem. Zu sehen ist ein schöner, alter Baumbestand, eine Hartholzaue, die Pegeluhr aus dem Jahr 1900, ein zuerst sonniger, dann zunehmend wolkiger Dezember-Himmel - und ein Tankschiff auf dem Rhein. Im Blick die Mannheimer Rheinseite. 80 Singvogelarten sollen auf der Parkinsel leben sowie ein Schwarm von circa 50 grünen Halsbandsittichen, die ja inzwischen ganz Deutschland erobert haben. Eine historische Sehenswürdigkeit ist die alte 10 Meter hohe Sandstein-Pegeluhr an der ehemaligen Kammerschleuse, Luitpoldhafen, Hannelore-Kohl-Promenade 1. Bei der “Uhr” mit den 10 goldenen Ziffern handelt es nicht nicht um einen Chronometer, sondern um eine Messeinrichtung zur Bestimmung des Rheinwasserstandes.

Parkinsel Ludwigshafen am Rhein ... Spaziergang Ende Dezember 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Parkinsel Ludwigshafen am Rhein ... Spaziergang Ende Dezember 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Parkinsel Ludwigshafen am Rhein ... Spaziergang Ende Dezember 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Parkinsel Ludwigshafen am Rhein ... Spaziergang Ende Dezember 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Parkinsel Ludwigshafen am Rhein ... Spaziergang Ende Dezember 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Parkinsel Ludwigshafen am Rhein ... Spaziergang Ende Dezember 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Parkinsel Ludwigshafen am Rhein ... Spaziergang Ende Dezember 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 26. Dezember 2017

Der Mon-Chéri-Express

Weihnachts-Bimmelbahn ... Mon-Chéri-Express - Basteln ... Foto: Brigitte StolleDie Weihnachts-Bimmelbahn, die mein Mann vor einigen Jahren aus Pappe gebastelt und naturgetreu bedruckt und bemalt hat, ist immer noch im Einsatz; sie biegt sich unter ihrer süßen Last.

Weihnachts-Bimmelbahn ... Mon-Chéri-Express - Basteln ... Foto: Brigitte Stolle

Weihnachts-Bimmelbahn ... Mon-Chéri-Express - Basteln ... Foto: Brigitte Stolle

Weihnachts-Bimmelbahn ... Mon-Chéri-Express - Basteln ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Ein bunter Weihnachtsteller

Bunter Weihnachtsteller mit Selbstgebackenem von Margit ... Dezember 2017 ... Foto: Brigitte StolleDank einer großzügigen Spende ist unser bunter Weihnachtsteller doch noch richtig rund geworden. Selbstgebackenes schmeckt eben unübertroffen. Danke dafür, liebe Margit!

Bunter Weihnachtsteller mit Selbstgebackenem von Margit ... Dezember 2017 ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 25. Dezember 2017

Idyllisches Neckarstück in Ladenburg

Heute, am 1. Weihnachtsfeiertag, kam die Sonne circa 1 Stunde vor Sonnenuntergang heraus. Also flugs ins Auto und ab nach Ladenburg. Schon lange wollte ich mal den idyllischen Blick auf Ladenburg und den Neckar von der Eisenbahn- und Fußgängerbrücke (Ladenburg / Neckarhausen) aus in Richtung Bergstraße fotografieren. Heute war uns das Glück hold: die untergehende Sonne kam direkt von hinten und tauchte Ladenburg in ein unvergleichlich goldenes Licht. Auf dem kleinen Spaziergang Richtung Wasserturm hat sich das Licht noch gehalten, aber danach war es ziemlich schnell vorbei und die Sonne untergegangen.

Fahrt von Seckenheim über Ilvesheim

Ilvesheim am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
… nach Ladenburg:

Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Sieht Ladenburg nicht idyllisch aus? Kein Wunder, dass sich einst die Römer hier niederließen.

Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Frohe Botschaft aus der Pfalz

Angenehme Neuigkeiten habe ich aus der Pfalz erhalten: Die Reise der beiden Schwestern Kunstwadl ist gut verlaufen, beide Murmeltiere sind wohlbehalten angekommen. Nette Menschen haben sich bereit erklärt, zwei unserer Karla-Kunstwadl-Achtlinge als Familienmitglieder bei sich aufzunehmen. Sie wurden gleich in den Tagesablauf integriert und durften Weihnachten mitfeiern, wobei sie jede Menge neue Freunde kennen lernten. Während Karla Kunstwadl I. hier in Mannheim schwer schuftete und den Weihnachtsbaum schmückte (Klick hier), durften die beiden Schwestern die Feiertage als dicke, dekorative Faulpelze verbringen. Ich hoffe, die Herumkrabbelei im geschmückten Baum wurde ihnen nicht allzu übelgenommen. Die Fotos von den beiden Kunstwadl-Schwestern in der Pfalz stammen von Margit.

Zwei Karla Kunstwadls in der Pfalz ... Weihnachten 2017 ... Fotos: MH

Zwei Karla Kunstwadls in der Pfalz ... Weihnachten 2017 ... Fotos: MH
Fotos: Margit H

Weihnachten und Käsefondue

Käsefondue neben dem Weihnachtsbaum. Foto-Spielereien mit dem Gitterfilter und dem Prisma-Lichtfilter.

Käsefondue neben dem Weihnachtsbaum. Foto-Spielereien mit dem Gitterfilter und dem Prisma-Lichtfilter.

Käsefondue neben dem Weihnachtsbaum. Foto-Spielereien mit dem Gitterfilter und dem Prisma-Lichtfilter.

Käsefondue neben dem Weihnachtsbaum. Foto-Spielereien mit dem Gitterfilter und dem Prisma-Lichtfilter.
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 24. Dezember 2017

Karla Kunstwadl schmückt den Weihnachtsbaum

Karla Kunstwadl schmückt den Weihnachtsbaum ... 24. Dezember 2017 ... Foto: Brigitte StolleKarla Kunstwadl mischt sich natürlich auch beim Schmücken des Weihnachtsbaumes ein und bestimmt energisch, wo was zu hängen hat. Unser Baum ist ein kunterbunter Erinnerungsbaum. Da gibt es uralte Kugeln, auf denen noch das Wachs von Jahrzehnten klebt, viel Ererbtes und Geschenktes, wenig Selbstgekauftes, Altes, Neues, Erinnerungen an Omas und (Schwieger-) Mütter. Sogar der kleine blinkende Plastikvogel, den wir als Präsent in einem chinesischen Restaurant bekommen haben, wurde getreulich aufbewahrt. Die winzige Krippe in der Walnussschale habe ich vor Jahren auf dem Weihnachtsmarkt in München gekauft und bei fast jedem Stück kann ich noch dazusagen, wer es mir einmal vermacht hat. Ein Baum voller Erinnerungen.

 Karla Kunstwadl schmückt den Weihnachtsbaum ... 24. Dezember 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Karla Kunstwadl schmückt den Weihnachtsbaum ... 24. Dezember 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Karla Kunstwadl schmückt den Weihnachtsbaum ... 24. Dezember 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Karla Kunstwadl schmückt den Weihnachtsbaum ... 24. Dezember 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Karla Kunstwadl schmückt den Weihnachtsbaum ... 24. Dezember 2017 ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Weihnachtsfrühstück

Alle Türchen und Fensterchen des Adventskalenders sind geöffnet. Am Interessantesten war in diesem Jahr mein Heidelberg-Kalender. Hinter den Türchen versteckten sich u. a. Details des Heidelberger Schlosses. Das eine oder andere Motiv möchte ich im Frühjahr gerne vor Ort besichtigen, zum Beispiel das Freimaurer-Symbol, das hinter dem 1. Türchen (rechts oben im Bild) zu sehen ist. Noch habe ich keine genaue Vorstellung davon, wo man es finden kann.

Adventskalender 24. Dezember 2017 ... Heidelberg ... Brigitte StolleZum Weihnachtsfrühstück gab es Toastbrote mit Butter, unserer selbst gemachten Orangen-Marmelade und “himmlische” Wolken-Eier. Und nun geht es ans Baum-Schmücken.

Weihnachtsfrühstück am 24. Dezember 2017: Selbst gemachte Orangenmarmelade, Wolken-Eier ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Weihnachtsfrühstück am 24. Dezember 2017: Selbst gemachte Orangenmarmelade, Wolken-Eier ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Weihnachtsfrühstück am 24. Dezember 2017: Selbst gemachte Orangenmarmelade, Wolken-Eier ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

st gemachte Orangenmarmelade, Wolken-Eier ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 23. Dezember 2017

Nero di Seppia

Ich habe noch nie mit Tintenfischtinte gefärbte Pasta probiert, aber schon immer wissen wollen, wie sich die schwarze Farbe nach dem Kochen verhält. Bleicht sie aus? Werden die Nudeln grau? Und wie ist es mit dem Geschmack? Heute haben wir schwarze Linguine zubereitet. Diese Farbe braucht einen Kontrast und ich habe mich für Rot-/Orange-Töne entschieden. Also, die schwarze Farbe blieb wunderbarerweise erhalten. Geschmacklich konnte ich nichts Meeriges feststellen. Ingesamt war es ein Augen- und Gaumenschmaus - natürlich wie immer mit viel Knoblauch aromatisiert :-)

Pasta/Linguine mit Tintenfischtinte / Nero di seppia ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 22. Dezember 2017

Ein Hoch auf den Weihnachtsstollen

Weihnachtsstollen Quarkstollen Rosinen in Rum Nüsse Zitronat Orangeat ... Foto: Brigitte StolleDer Weihnachtsstollen scheint irgendwie nicht mehr zeitgemäß zu sein. Schuld daran ist seine Konsistenz (angeblich zu schwer, zu trocken), die Verwendung von Rosinen (”Iiihhh, das sieht ja aus wie Fliegen im Teig”) und Zitronat/Orangeat (”Pfui Teufel”). Fernsehköche und -bäcker geben sich mittlerweise dafür her, statt Rosinen Cranberrys zu nehmen und das Zitronat (= kandierte Schale der Zitronatzitrone) und Orangeat (= kandiere Schale der Pomeranze) einfach wegzulassen. Aber gerade das Zusammenspiel dieser Ingredienzen ergibt erst den typischen Stollengeschmack. Es tut mir im Herzen weh, dass so eine althergebrachte Weihnachtsspezialität am Zeitgeist scheitern muss.

Weihnachtsstollen Quarkstollen Rosinen in Rum Nüsse Zitronat Orangeat ... Foto: Brigitte StolleDieses Jahr war es bei uns mit dem Backen nicht weit her. Aber ein Weihnachtsstollen musste unbedingt sein. Da die Zeit zum Reifen eines Dresdner Hefestollens nicht mehr ausreichte, kramte ich Margits Quarkstollenrezept vom letzten Jahr wieder hervor. Es ist ein Rührkuchen, bei dem das Mehl zum Schluss mit dem Backpulver untergeknetet wird. Hier ist das Rezept für 1 großen oder 2 kleine Quarkstollen. Ich habe Margits Zutaten halbiert, heraus kam ein Stollen von 800 Gramm Gewicht. Zwei Tage vor Weihnachten gebacken - und er kann ab sofort genossen werden. Schmecken tut er wunderbar stollig, so wie er sein sollte, und er ist garantiert ohne Cranberrys, dafür mit leckeren Rumrosinen, Zitronat und Orangeat gemacht. Ein Hoch auf den traditionellen Weihnachtsstollen!

Weihnachtsstollen Quarkstollen Rosinen in Rum Nüsse Zitronat Orangeat ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 21. Dezember 2017

Orangenmarmelade

Tolles Angebot im Supermarkt: 5 Kilo Orangen für 5,99 EUR inkl. Eimer. Die Früchte sind wunderbar saftig und süß-säuerlich. Aber selbst wenn wir jeden Tag ein paar Orangen essen, Saft trinken und noch einen Obstsalat zubereiten … ich hatte doch etwas Angst, dass einige der Früchte verschimmeln könnten. Also wurde circa 1 Liter Saft ausgepresst und dieser mit dem Fruchtfleisch zu Orangenmarmelade verarbeitet. Auf der Gelierzuckerpackung stehen die genauen Mengenverhältnisse und Vorgehensweisen. Die meiste Arbeit war das Pressen, der Rest ist einfach. Fünf Gläschen Orangenmarmelade sind der Lohn dieser kleinen Arbeit. Dazu ein Mohnbrötchen mit Butter - genau das Richtige für ein Frühstück an den Weihnachtsfeiertagen, mmmhhh.

Orangenmarmelade Orangengelee selbst gemacht ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 19. Dezember 2017

Knoblauchbohnen … Fächerkartoffeln

Ob Garten-, Schnippel-, Prinzess- oder Keniabohnen … sie zählen zu meinem Lieblingsgemüse. Knoblauch gehört bei mir unbedingt mit dazu. Die großen Gartenbohnen auf den Fotos wurden rautenförmig geschnitten, in Salzwasser mit frischem Bohnenkraut bissfest gekocht und anschließend in der Pfanne in heißem Knoblauch-Olivenöl mit einer gewürfelten Tomate kurz nachgegart. Dazu Kartoffeln aus dem Backofen: Rohe Kartoffeln fächerförmig schneiden, im Backofen knusprig braten, mit Salz und Pfeffer würzen und mit Thymian aromatisieren. Köstlichkeiten!

Knoblauchbohnen ... Thymian-Fächerkartoffeln aus dem Backofen ... Fotos: Brigitte Stolle

Knoblauchbohnen ... Thymian-Fächerkartoffeln aus dem Backofen ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 18. Dezember 2017

Schnee

Die ganze Nacht über hat es fleißig geschneit. Morgens um 9.30 Uhr zeigt sich das Seckenheim-Wetter so:

18. Dezember 2017 ... Wetter Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle

18. Dezember 2017 ... Wetter Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Vierzig Grad Lampenfieber in Betlehems Stall

“Als ich 6 Jahre alt war, siedelte ich von Neckarhausen nach Edingen über. Meine Mutter musste nicht mehr arbeiten gehen; ich hatte einen kleinen Bruder bekommen und sie blieb daheim und passte auf ihn auf. Ich ging immer noch nicht gerne in den Kindergarten, aber im Gegensatz zu Oma musste ich bei Mama trotzdem hin. Unsere Edinger Kindergärtnerin war eine Nonne vom Orden der Niederbronner Schwestern und hieß Schwester Maria Lena. Ich mochte sie gerne, sie war eine kleine, lustige und herzliche Frau. Meist ließ sie mich in Frieden. Ich hatte viel Freiheit und durfte mich beschäftigen, wie ich es mochte. Ich mochte es zum Beispiel nicht, mit den anderen Kindern im Kreis zu sitzen und zu singen. Im Kindergarten-Hof neben der Bruder-Klaus-Kirche grobe Völkerball-Spiele zu spielen, war auch nicht nach meinem Geschmack. Ich war ein schüch­ternes Kind und mochte es am liebsten, alleine an einem Tisch zu sitzen und mit Kunststoff-Steckblumen phantastische Gebilde zusammen­zustecken. Es gab gemeinsame Frühstückszeiten, gemeinsame Ruhezeiten, gemeinsame Spiel- und Singzeiten, aber ansonsten hatte ich meine Ruhe und konnte meinen Gedanken nachhängen. Wer gerne mitten im tobenden Leben und im wilden Tumult war, war hier ebenfalls am richtigen Ort und fand Gleichgesinnte. Eigentlich war es eine nicht allzu unangenehme Zeit – bis in meinem letzten Kindergartenjahr etwas völlig Überraschendes geschah …

Ich hatte gerade aus der Steckblumen-Kiste sämtliche roten Blumen hervorgekramt und sie ordentlich auf dem Spieltisch ausgelegt. Heute wollte ich ein ganz und gar rotes Gebilde in rie­sigen Ausmaßen schaffen, als Schwester Maria Lena sich einen Stuhl an den Tisch heranzog und sich setzte.

„Und du wirst der Erzengel Gabriel sein“, sagte sie zu mir.

Ich erschrak furchtbar und dachte zuerst an ein Versehen, an einen kleinen Scherz … Aber es war ihr heiliger Ernst. Eine Weihnachtsfeier sollte stattfinden, Eltern und Gemeindemitglieder würden eingeladen werden, die Weihnachtsgeschichte würde zur Aufführung kommen. Maria und Josef seien schon ausgewählt, die Hirten- und Engel­rollen verteilt und nun fehle noch der wichtigste Engel, der Erzengel Gabriel, der in zwei rauschenden Auftritten frohe Botschaften zu verkündigen habe. Ich sei, sagte Schwester Maria Lena, die Richtige für diese Rolle, weil ich das am längsten aufgeschossene Mädchen im ganzen katholischen Kindergarten sei und der Erzengel Gabriel ein großer und bedeutender Engel. Zwei oder drei Sätze nur hätte ich auswendig zu lernen und ab sofort würden wir die Sätze jeden Tag üben. Sie würde mir vorsprechen, ich würde nachsprechen und bis zur Kindergartenaufführung im Advent würde der Text gut sitzen. Ich war nicht überzeugt und wollte diese Ehrenrolle nicht haben. Es wurde mir ein langes, weißes Gewand versprochen, aus der Kleiderkammer der Ministranten entliehen, goldene Engelsflügel aus Pappe sollte ich erhalten und weil ich einen kurzen Bubikopf trug, würde eine blondlockige Perücke mich engelsgleicher machen. Aber so sehr Schwester Maria Lena sich auch bemühte, mir die Sache schmackhaft zu machen, mein Herz wurde schwer.

Die freundliche Kindergärtnerin
Schwester Maria Lena (links):

Brigitte Stolle: Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten ... Kindergärtnerin Schwester Maria LenaWir fingen auch gleich mit dem Üben an, vorerst noch ohne rauschendes weißes Gewand. Ich musste mit meinem grauen Strickkleidchen und den blauen Strumpfhosen vor Rita hintreten, die eine begeisterte Jungfrau Maria spielte, und sagen:

„Sei gegrüßt, oh, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Einen Sohn wirst du gebären und den sollst du Jesus nennen.“

Es war mir sehr peinlich, zu Rita „Oh, du Be­gnadete“ zu sagen und ich wusste gar nicht, was „gebären“ bedeuten sollte, aber Rita war zufrieden und strahlte, nachdem sie sich zuerst über den großen Erzengel tüchtig zu erschrecken hatte, übers ganze Gesicht.

„Mach den Mund richtig auf“, sagte Schwester Maria Lena zu mir. „Sprich laut und deutlich. Bei der Aufführung müssen dich alle gut hören können.“

Nach ein paar qualvollen Kindergartentagen saß dieser Auftritt einigermaßen und wir gingen zur zweiten Erzengel-Szene über: Drei kleine Buben lagerten als Hirten auf dem Feld, aber in Wirklichkeit auf dem Fußboden des Spielzimmers. Ich musste, immer noch ohne langes, weißes Gewand, vor sie hinrauschen, sie mussten sich furchtbar erschrecken und die Hände vor den Mund schlagen, um in ihrem Entsetzen nicht laut aufzu­schreien. Das machten sie ganz wunderbar, meinte Schwester Maria Lena. Ich fand, sie machten es übertrieben hysterisch und war neidisch, weil sie keine Sätze sagen, sondern nur vor Schreck nach hinten auf den Rücken fallen mussten. Zu ihnen musste ich laut sagen:

„Fürchtet euch nicht, denn ich verkündige euch eine große Freude: Der Heiland ist geboren. Ihr werdet ein Kindlein finden, das in Windeln ein­gewickelt in einer Krippe liegt.“

Insgesamt waren das schon mehr als die an­gekündigten drei Sätze. Ich hatte genau mitgezählt. Außerdem veränderte sich Anzahl, Länge und Inhalt der Sätze mit jedem Tag. Schwester Maria Lena war mit Herzblut bei der Sache und feilte in ihrer Freizeit an den Sätzen herum, ver­änderte sie, strich und ergänzte … und als ich endlich „Der Heiland ist geboren“ sagen konnte, musste ich am nächsten Tag in „Heute ist euch der Heiland geboren“ umlernen.

Endlich war Schwester Maria Lena mit ihrem Text zufrieden. Plötzlich aber nicht mehr mit der Besetzung. Übers Wochenende, erzählte sie mir an einem Montag, hätte sie sich überlegt, dass ich besser die Jungfrau Maria spielen sollte, neben dem Jesukindlein die eigentliche Hauptrolle in der Weihnachtsgeschichte. Ich sei ja das größte Mädchen im ganzen katholischen Kindergarten und mache deshalb für diese Rolle am meisten her. Die heulende Rita wurde zum Erzengel Gabriel de­gradiert, weil sie diesen Text ja schon mit mir mitgelernt hatte und auswendig hersagen konnte.

Ein neues Problem tauchte auf: Ich war ja nicht nur das größte Mädchen im ganzen Kindergarten, sondern das größte Kind überhaupt. Es gab also keinen Josef, der an meine Seite gepasst hätte. Schwester Maria Lena fand auch hierfür eine Lösung: Sie suchte unter den Ministranten einen großen Buben heraus, einen Zweitklässler, der nun jeden zweiten Nachmittag, peinlich berührt, in den Kindergarten kommen und mit mir üben musste. Wir mussten uns an den Händen halten und singen. Das war noch tausendmal peinlicher, als zu Rita „Oh, du Begnadete“ zu sagen. Dem Zweit­klässler-Josef war es genauso unangenehm wie mir, er ärgerte und genierte sich und ließ seine Wut an mir aus. Wenn wir uns an den Händen hielten und im Wechselgesang mit den Herbergs­leuten laut und deutlich von uns zu geben hatten:

„Wer klopfet an?“
„Oh, zwei gar arme-he Leut.“
„Was wollt ihr denn?“
Wir wollen Herbe-herg heut.“

… stach er mir dabei vor Nervosität mit seinem Fingernagel so heftig in die Kuppe meines rechten Zeigefingers, dass der nach ein paar Tagen ganz wund war und sich eine Aufsehen erregende, entzündete Blase bildete. Die Hausärztin, Frau Dr. L, hielt eine Nadel über eine Kerzenflamme und stach die Blase damit auf. Das tat weh und es floss Blut und Eiter heraus. Mir wurde ganz schwach und flau und ich musste mich auf ihre Sprech­zimmercouch legen, um nicht umzufallen. „Was ist denn das für ein Flegel?“, fragte sie und meine Mutter besuchte Josefs Mutter und beschwerte sich. Von da an hörte der große Zweitklässler mit der Fingernagel-Bohrerei auf und schaute mich nur noch böse an.

Der große Tag kam heran und ich sah ihm mit noch größeren Ängsten entgegen. Der Text saß, fleißige Mütterhände hatten Kostümchen genäht. Ich bekam ein altrosafarbenes Kleid mit weißem Krägelchen samt Schürze und Kopfhaube. Es war mir gar nicht besonders wohl. Die Szene, in welcher der Erzengel Gabriel „Sei gegrüßt, oh, du Begnadete“ zu mir sagte, als ich gerade in der Kammer kniend meine Gebete verrichtete, ging noch ganz gut über die Bühne. Ich hatte mich nur tüchtig vor dem Rita-Engel zu fürchten, tat dies aber dezenter als die blöden Buben-Hirten und ohne nach hinten auf den Rücken zu fallen.

Dann kam es zur Herbergssuche und zum Wechselgesang. Josef klopfte an eine Tür und von drinnen wurde mit piepsiger Aufregungsstimme herausgesungen: „Wer klopfet an?“ Und als wir darauf im Duo „Oh, zwei gar arme-he Leut“ zu antworten hatten, stockte ich und hatte den Satz ganz und gar vergessen. Josef sang alleine und war verunsichert. Ich hörte Schwester Maria Lena, die als Souffleuse irgendwo verborgen im Dunkeln saß, murmeln. Aus dem Zuschauerraum rief plötzlich eine Frau: „Des Kind hot jo hohes Fiewer!“ Menschen stürzten sich auf mich und Hände legten sich auf meine Stirn und auf mein hochrotes Gesicht. In heller Aufregung wurde die Theater­aufführung unterbrochen. Ich wurde auf einen Stuhl gesetzt, während eine stolze Rita schnell wieder zur Jungfrau Maria umfunktioniert wurde und die Sache mit der Krippe und dem Jesukindlein bravourös zu Ende brachte.

Ich saß vor Schüttelfrost klappernd im Zu­schauerraum und schaute dem Ausgang der Weihnachtsgeschichte zufrieden und erleichtert zu. Zum Schluss konnte ich „Da liegt es, das Kindlein, auf Heu und auf Stroh, Maria und Josef betrachten es froh“ schon wieder ganz guter Dinge mitsingen.

Das Lampenfieber war besiegt.

 Weitere Geschichten:

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Als Barbara, Brunhilde und ich das Ewige Licht auspusteten
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Mütter-Wallfahrt mit Oma als frommer Witze-Erzählerin

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 Aus: Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten
Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. 
Brigitte Stolle 2016.

Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. Brigitte Stolle 2016 ... Vierzig Grad Lampenfieber in Betlehems Stall ... Weihnachten 1962 in EdingenKlick zu Amazon

Sonntag, 17. Dezember 2017

Tristes Dezember-Wetter

Wetter Mannheim (Seckenheim) am 17. Dezember 2017: Trüb, grau, trist, 3 Grad. Am Vormittag des 3. Advents zeigen sich vorübergehend einige blaue Streifen und ein winzig kleines bisschen Sonne am Himmel. Unser kurzer Rundgang ist also zeitlich perfekt gewählt. In einer Woche ist Weihnachten.

Wetter Mannheim (Seckenheim), 17. Dezember 2017 ... Wasserturm, Spielplatz ... Fotos: Brigitte Stolle

Wetter Mannheim (Seckenheim), 17. Dezember 2017 ... Wasserturm, Spielplatz ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 16. Dezember 2017

Mangold-Kartoffel-Auflauf

Mangold Mangoldgemüse ... Mangold-Kartoffel-Auflauf ... Foto: Brigitte Stolle Im Winter steigt bei mir die Lust auf grünes Gemüse. Um die Jahrhundertwende zum 20. Jh. war Mangold in Deutschland beliebter als Spinat, dann geriet er ein wenig in Vergessenheit und kommt jetzt wieder verstärkt auf unsere Teller zurück. Der Geschmack ist herb, leicht erdig und kräftiger als Spinat. Zwei Mangoldstauden und 4 Kartoffeln habe ich zu einem Mangold-Kartoffel-Auflauf verarbeitet. Für das Mangoldgemüse wurde eine zerdrückte Knoblauchzehe in Olivenöl angedünstet, dazu kommen zuerst die klein geschnittenen Mangold-Strünke, nach einigen Minuten die in Streifen geschnittenen Blätter. Gewürzt wurde hier mit Salz, Pfeffer und etwas frisch geriebener Muskatnuss. Wenn das Mangoldgemüse gar ist, wird es abwechselnd mit leicht blanchierten Kartoffelscheiben in eine Auflaufform geschichtet, mit einer Mischung aus 1 bis 2 Eiern, die in etwas Milch verkleppert wurden, übergossen und mit geriebenem Bergkäse bestreut. 20 bis 30 Minuten im Backofen bei ca. 200 Grad überbacken, bis Kartoffeln und Käse eine goldgelbe Farbe angenommen haben. Eine relativ einfach herzustellende Gemüseleckerei, die sooo gut schmeckt.

Mangold Mangoldgemüse ... Mangold-Kartoffel-Auflauf ... Foto: Brigitte Stolle

Mangold Mangoldgemüse ... Mangold-Kartoffel-Auflauf ... Foto: Brigitte Stolle
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Dienstag, 12. Dezember 2017

Etwas an der Backe haben

Im Mai/Juni 1987 war ich das erste und einzige Mal auf Korsika. Diese drei Wochen waren wunderschön, wir haben die gesamte Insel umrundet und jede Menge gesehen. Ein zweites Mal Korsika haben wir leider nicht mehr geschafft. Umso größer die Freude, wenn mal ein Dokumentarfilm im Fernsehen gezeigt wird. “Unbekanntes Korsika” zeigt vor allem viel wilde Natur. Der Zuschauer wird Zeuge, wie eine ungiftige “Gelbgrüne Zornnatter” eingefangen, gewogen und vermessen wird. Das gefällt der Natter allerdings überhaupt nicht. Kaum hat der Forscher den Kopf des Tieres losgelassen, macht die Zornnatter ihrem Namen alle Ehre, schießt auf den Biologen los und verbeißt sich in dessen linke Backe. Fast hätte ich vor Schreck und Überraschung aufgeschrien, aber der Herr in Grün hat die Ruhe weg, er werkelt ruhig und gelassen weiter, bis die Natter schließlich die Lust verliert und sich auf den Boden fallen lässt.

Gelbgrüne Zornnatter ... Doku "Unbekanntes Korsika" ... Foto vom Bildschirm: Brigitte Stolle

Gelbgrüne Zornnatter ... Doku "Unbekanntes Korsika" ... Foto vom Bildschirm: Brigitte Stolle

Gelbgrüne Zornnatter ... Doku "Unbekanntes Korsika" ... Foto vom Bildschirm: Brigitte Stolle
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Montag, 11. Dezember 2017

Sahnepilze

Butter in der Pfanne zergehen lassen, 1 Sträußchen feingewiegter Petersilie darin zart andünsten. Dazu kommen die geputzen und nicht zu klein geschnittenen Pilze. Hier: Champignons, Austernpilze, getrocknete Bio-Steinpilze. Die Pilze circa 10 Minuten leise köcheln lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit Sahne angießen und die Sauce etwas einreduzieren lassen. Ist die gewünschte Konsistenz der Sahnesauce erreicht, werden die Pilze mit Knödeln, Nudeln, Reis, Kartoffeln oder … oder … serviert.

Pilzpfanne mit Sahne ... Champignons, Austernpilze, Steinpilze ...  Foto: Brigitte Stolle

Pilzpfanne mit Sahne ... Champignons, Austernpilze, Steinpilze ...  Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 10. Dezember 2017

Wetter Mannheim, Dezember 2017: Schnee

Bei so einem Wetter jagt man keinen Hund vor die Tür - so die Redensart. Auf dem Foto links sieht es allerdings so aus, aus hätten die Hunde ihr Herrchen/Frauchen vor die Türe getrieben. Heftiges Schneetreiben und Wind in Mannheim, 3 °C. Kein Wetter für entspanntes Schlendern.

Wetter Mannheim-Seckenheim, 10. Dezember 2017: Schnee --- Fotos: Brigitte Stolle
Es hat sich eingeschneit:

Wetter Mannheim-Seckenheim, 10. Dezember 2017: Schnee --- Fotos: Brigitte Stolle
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2. Advent

10. Dezember 2017 ... 2. Advent ... Fotos: Brigitte Stolle
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Freitag, 8. Dezember 2017

Selleriescheiben, paniert gebraten

Das feine Gemüse SELLERIE schmeckt in Suppen und Eintöpfen, als Waldorfsalat (mit säuerlichen Äpfel und Walnüssen) oder als panierte und gebratene Selleriescheiben. Für letzteres wird der Sellerie geschält, in nicht zu dünne, ca. 1 cm dicke Scheiben geschnitten und in Gemüsebrühe oder gesalzenem Wasser “al dente” gegart. Die Abschnitte werden gesondert aufbewahrt, z. B. für eine Gemüsesuppe oder ein Kartoffel-Sellerie-Pürée. Nachdem die Selleriescheiben ihren Weg über die Panierstraße genommen haben (Mehl, verkleppertes, gewürztes Ei, Semmelbrösel) brät man sie von beiden Seiten goldgelb und serviert sie mit Salat oder einer Gemüsebeilage nach Wahl. Siehe auch: Sellerieschnitzel -> HIER.

Sellerie ... Panierte, gebratene Selleriescheiben ... Fotos: Brigitte Stolle
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Donnerstag, 7. Dezember 2017

Der Kühbrunnen im Dossenwald

Dezember-Spaziergang im Unteren Dossenwald in Mannheim. Hier befindet sich der so genannte Kühbrunnen, dessen Ursprünge weit zurückreichen.

Unterer Dossenwald Mannheim ... Kühbrunnen, Kühbrunnen ... Brigitte Stolle, Mannheim 2017Was steht auf der Informationstafel zu lesen? - “Kühbrunnen, auch Viehbrunnen, Ziehbrunnen und Hirtenbrunnen genannt. 1682 wollten sich Glaubensflüchtlinge, Bauern und Handwerker aus der Gegend von Sedan am Hirtenbrunnen südöstlich von Seckenheim niederlassen. Diese Hugenotten, auch Refugies oder Welsche genannt, schlugen die schönsten Eichen, bauten hier Holzhütten, machten Land urbar und stritten mit den Seckenheimern um das Gelände und deren Viehbrunnen. König Karl ließ den Flüchtlingen ödes Land zwischen Seckenheim und Edingen zuweisen. Es lag ostwärts des Siegeskreuzes der Schlacht von Seckenheim. So entstand Friedrichsfeld. In der Schlacht von Seckenheim schlug Kurfürst Friedrich von der Pfalz 1462 siegreich Graf Ulrich von Württemberg, Markgraf Karl von Baden und Bischof Georg von Metz. Auch deren Soldaten lagerten schon am Kühbrunnen. Der Brunnen geht wahrscheinlich auf die Römer zurück und ist vergleichbar mit dem Römerbrunnen in Suebenheim. Beide lagen zwischen den römischen Lagern Altaripa (Altrip) und Lopodunum (Ladenburg). Der obere Teil des Kühbrunnens war bis zum Erdboden zerstört. Er wurde 1968 vom Rheinauer Bürger Otto Schlang wieder aufgebaut.”

Unterer Dossenwald Mannheim ... Kühbrunnen, Kühbrunnen ... Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Unterer Dossenwald Mannheim ... Kühbrunnen, Kühbrunnen ... Brigitte Stolle, Mannheim 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Omas Nusskuchen in der “Walnuss”

Zu Viert im Café Walnuss in Heidelberg-Grenzhof. Hier wird hausgebacken, die Auswahl ist dennoch beachtlich und je nach Jahreszeit wechselnd. Ich habe mich für Omas Nusskuchen (in der Collage unten rechts) entschieden, da ich ihn für die Jahreszeit und für den Namen des Café besonders passend fand. Trotz des Hinweises auf “Oma“, der ja Tradition und Altbekanntes impliziert, fand ich Omas Nusskuchen im Gegenteil eher überraschend und raffiniert. Ein entsprechendes Rezept finde ich in meinen alten Koch- und Backbüchern leider nicht. Zwei Schichten Rührteig: die untere hell und mit saftigen Aprikosen belegt, die obere Schicht mit Nüssen vermischt. Die nussige Hälfte ist deutlich schwerer und läuft ein wenig in die hellere Masse hinein. Interessant, lecker und nachahmenswert.

Café Walnuss in Heidelberg-Grenzhof ... Omas Nusskuchen ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 5. Dezember 2017

Wie ich es meinem Vater ein für alle mal austrieb, sich als Nikolaus zu verkleiden

“Bei uns zu Hause kam der Nikolaus immer schon am Abend des 5. Dezember. Ganz heimlich, still und ungesehen lieferte er seine Gaben in dem vor die Tür gestellten Stiefel ab – und am Nikolaus­morgen, dem 6. Dezember, konnte man nachschauen, was er mitgebracht hatte.

Dass er schon am 5. und nicht etwa am 6. zu uns kam, mochte damit zusammenhängen, dass meine Oma am 5. Dezember ihren Geburtstag hatte, die Wohnung voller Leute war und Feierlich­keiten und lustige Umtrünke stattfanden. Da bot es sich einfach an, den festlichen Aktivitäten auch gleich noch den Nikolausbesuch hinzuzufügen.

Dass wir den Nikolaus niemals in voller Montur und Verkleidung zu sehen bekamen, sondern stets nur am folgenden Morgen seine Hinterlassenschaften vorfanden, hing eindeutig mit mir und meinem ersten Nikolaus-Erlebnis zusammen.

Ich war 3 Jahre alt und verbrachte den 53. Geburtstag meiner Oma in der großelterlichen Wohnung in Neckarhausen, in der ich mein Leben auch sonst zubrachte. Es war ein Mittwoch und der Tag war von Anfang an ganz anders als die übrigen Tage. Oma befand sich in heiterer und ausge­lassener Stimmung. Es wurde sorgfältig geputzt und aufgeräumt. Ab und zu klingelte es an der Wohnungstür und es erschienen Personen, die mir ganz fremd waren. Nachbarn streckten ihre Hand durch die Tür herein, um meiner Oma zu gratulieren. Manchen bot sie eine Tasse Kaffee an. Am Nachmittag gesellte sich das eine oder andere Glas Wein dazu. Es saßen Leute in der Wohnung herum, es wurde erzählt und laut gelacht, Blumen standen auf dem Tisch. Ab und zu hörte ich, wie meine Oma „Noch ein Piccolöchen?“ fragte. Ich lungerte bedrückt auf dem großen Ehebett herum, spielte unlustig mit meinen Sachen und fühlte mich von aller Welt verlassen: Heute war jemand anderes als ich Mittelpunkt und Hauptperson. Oma be­mühte sich sehr, den Kontakt wieder herzustellen, mich aus der Reserve zu locken, sie zog mich auf ihren Schoß, umarmte mich, versuchte, mich zum Lachen zu bringen … aber ich war eingeschnappt und schwer beleidigt.

An mein übliches Mittagsschläfchen war wegen der ungewohnten Unruhe nicht zu denken. Und so kam es, dass ich zunehmend gereizt und vernörgelt wurde. Ein fremder Mann sagte zu mir: „Du musst heute brav sein, sonst ist der Nikolaus böse.“ Ich schaute Oma erschrocken an und die lachte: „Ja, heute Abend kommt der Nikolaus.“ Und dann fügte sie mit ganz tief gemachter Bass-Stimme noch dreimal hinzu: „Der Nikolaus, der Nikolaus, der Nikolaus.“ Ich gruselte mich vor ihrer dunklen Stimme und versteckte meinen Kopf ängstlich an ihrer Schulter.

Diese Wirkung machte ihr großen Spaß. Aufgedreht, wie sie wegen der Piccolöchen war, machte sie das mit der dunklen Stimme und das mit dem „Nikolaus“ noch mehrere Male mit mir. Ich saß arglos am Tisch und trank eine Tasse Kaba … da schlich sie sich von hinten an mich heran und raunte ganz nah an meinem Ohr mit Gruselstimme: „Gleich kommt der Nikolaus“. Ich schrie vor Schreck auf und alle lachten fröhlich. Nachdem ich mich noch mehrere Male so hatte hereinlegen lassen, war ich auf der Hut und spitzte meine Ohren misstrauisch in alle Richtungen, lauschte auf jedes kleine Geräusch, vermutete hinter allen Worten der Erwachsenen Verrat und böse Ab­sichten. Sie amüsierten sich sehr.

Ich hatte den Nikolaus noch nie persönlich kennen gelernt und konnte mir nur vage Vor­stellungen von seinem Besuch machen. Aber als der Geburtstagsnachmittag mit heiterem Gläserklingen vorüberging und der Abend kam, war ich durch das dunkle Raunen der Oma und die scherzhaften Drohungen der Geburtstagsgäste so verängstigt und nervös, dass ich innerlich zitterte und das Allerschlimmste erwartete und vorausahnte.

Und dann geschah das Entsetzliche tatsächlich: Ich hörte, wie unten die Haustür mit einem Rumms geöffnet wurde und wie jemand mit stampfenden Schritten die knarrende Holztreppe zu uns heraufpolterte. Ich saß starr vor Schreck auf dem Schoß meiner Oma und lauschte angestrengt. Mit gespielter Furcht flüsterte sie in mein Ohr: „Der Nikolaus“ und duckte sich dabei ängstlich. Vor der Wohnungstür raschelte etwas. Und dann hämmerte der Nikolaus mit den Fäusten wild gegen die Tür und wollte zu mir herein.

Ich öffnete meinen Mund und schrie. Ich schrie gellend und wie am Spieß. Dabei hielt ich mir mit beiden Händen die Ohren zu und presste meine Augen ganz fest zusammen. Ich konnte gar nicht mehr aufhören mit dem Schreien.

Meine Oma schüttelte mich, stellte mich auf den Fußboden und eilte zur Tür. Aber der Nikolaus war verschwunden. Er war ein für alle Mal verschwunden und traute sich auch nie wieder im Leben persönlich in meine Nähe.

Dafür erschien nach fünf Minuten mein Vater, blass und verstört. Zusammen mit meiner Mutter war er gerade von der Arbeit gekommen. Hilflos hielt er ein kleines Säckchen in der Hand und einen in rotes Stanniolpapier eingehüllten Schokoladen-Nikolaus. Ich durfte auch gleich eine Mandarine essen, meine Oma schob sie mir Schnitz für Schnitz in den Mund. „Was habt ihr denn mit dem Kind gemacht?“, fragte meine Mutter und blickte streng auf den Tisch mit den vielen Weingläsern, „kann man denn gar nichts Gescheites von euch erwarten?“

Das war ein schlimmes Erlebnis, das mich noch viele Tage verfolgte. Aber am Weihnachtstag, als das Christkind mir meine allererste Puppe Andrea vorbeibrachte, war der böse Nikolaus längst wieder vergessen.”

Weihnachten 1962 in Edingen mit Mama, Papa und Puppe Andrea:

Buch: Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten ... Brigitte Stolle ... Weihnachten 1962 in Edingen mit Mama, Papa und Puppe Andrea

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Wieso ich Pfarrer K duzen musste
Mütter-Wallfahrt mit Oma als frommer Witze-Erzählerin

Brennender Braten von Polizei gelöscht
Mein Bruder purzelt als Messdiener vor dem Altar herum

Aus: Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten
Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. 
Brigitte Stolle 2016.

Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. Brigitte Stolle 2016 ... Wie ich es meinem Vater ein für alle mal austrieb, sich als Nikolaus zu verkleiden ... Weihnachten 1962 in EdingenKlick zu Amazon

Montag, 4. Dezember 2017

Weihnachtskaktus Schlumbergera

Was hat der Weihnachtskaktus mit dem lustigen Namen “Schlumbergera” mit Weihnachten zu tun? Eigentlich nichts, außer dass Dunkelheit und Kühle sein Erblühen fördern. Ideal sind täglich mehr als 8 Stunden trübes, dunkles Wetter. Sein Standort sollte nicht mollig warm sein. Diese Voraussetzungen sind in der Winterzeit eher gegeben, so dass wir uns rund um die Weihnachtszeit an seiner kräftigen Blütenfarbe erfreuen können. Auch meiner blüht gerade ziemlich üppig, bald wird die Pracht vorüber sein. Er ist in diesem Jahr also eher ein Adventskaktus.

Weihnachtskaktus Schlumbergera ... Fotos: Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 3. Dezember 2017

Gewürzkuchen zum Adventskaffee

Der Gewürzkuchen ist einer meiner Lieblings-Rührkuchen. Bei uns zu Hause gab es ihn (fast) jedes Jahr im Advent. Meine Mutter machte ihn sehr gut, aber anscheinend nicht gerne. Denn als ich als Kind einmal fragte und drängelte, hieß es, dieser Kuchen sei sehr schwierig und kompliziert herzustellen. Inzwischen weiß ich, dass das gar nicht stimmt. Ein Rührkuchen ist ein einfacher Teig, beim Gewürzkuchen kommen zusätzlich einige Gewürze und Kakao dazu und das war’s schon. Ich bin also aus unerfindlichen Gründen angeflunkert worden :-)

Weihnachtlicher Gewürzkuchen zum Adventskaffee ... Rezept Rührkuchen ... Foto: Brigitte StolleDas alte Rezept meiner Mutter habe ich allerdings noch: 180 Gramm Butter, 300 Gramm Zucker und 5 Eier werden zusammen mit einer Prise Salz mit dem Mixer schaumig gerührt. Dazu kommen Gewürze (1 Teelöffel Zimt, eine Umdrehung Pfeffer, ein halber Teelöffel Nelkenpulver, etwas Muskatnuss) und die abgeriebene Schale einer halben Zitrone. 100 Gramm geriebene Mandeln werden untergemischt und zum Schluss kommen 375 Gramm mit 1 Päckchen Backpulver vermischtes Mehl und 50 Gramm Kakao abwechselnd mit circa einem Achtel Liter Milch dazu, bis der Teig “weich vom Löffel fällt”. Der Teig wird in eine gut ausgebutterte und bemehlte Kranzform gefüllt und im auf 180 °C vorgeheizten Backofen ungefähr 1 Stunde gebacken. Nach dem Ausdampfen den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und erkalten lassen. Anschließend habe ich mit einem Holzstäbchen Löcher in den Gewürzkuchen gestochen und ihn mit dem Saft einer halben Orange getränkt, Rum geht auch. Danach muss er über Nacht durchziehen. Pünktlich zum 1. Advent wurde er heute, mit Puderzucker bestäubt, angeschnitten und er schmeckt wunderbar und genauso, wie ich ihn noch in Erinnerung habe.

Weihnachtlicher Gewürzkuchen zum Adventskaffee ... Rezept Rührkuchen ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Weihnachtsmarkt in Speyer

Der Weihnachtsmarkt in Speyer findet in der Maximilianstraße ganz in Domnähe statt und setzt sich in Richtung Altpörtel bis zur Alten Münze fort. Eine stimmungsvolle Atmosphäre mit historischer Kulisse. Es riecht nach Glühwein, Gebackenem und Gebratenem. Trotzdem ziehen wir wegen eisiger Temperaturen ein gemütliches Frühstück im traditionsreichen Café Schlosser vor.

Weihnachtsmarkt 2017 in Speyer --- Fotos: Brigitte Stolle

Weihnachtsmarkt 2017 in Speyer --- Fotos: Brigitte Stolle
Die Alte Münze (links unten):

Weihnachtsmarkt 2017 in Speyer --- Fotos: Brigitte Stolle
Blick vom Weihnachtsmarkt aufs Altpörtel:

Weihnachtsmarkt 2017 in Speyer --- Fotos: Brigitte Stolle

Weihnachtsmarkt 2017 in Speyer --- Fotos: Brigitte Stolle
Frühstück im Café Schlosser:

Weihnachtsmarkt 2017 in Speyer --- Fotos: Brigitte Stolle

Weihnachtsmarkt 2017 in Speyer --- Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 2. Dezember 2017

Wetter Mannheim am 2. Dezember 2017

Der erste Schnee des Winters. Viel ist es nicht, aber als wir in der beginnenden Dämmerung auf der Landstraße zwischen Neckarhausen und Seckenheim unterwegs waren, zeigte sich doch einiges an Weiß. Im Hintergrund, vom abendlichen Nebel etwas verschluckt, die Aegidius-Kirche in Seckenheim.

Wetter Mannheim am 2. Dezember 2017 ... erster Schnee, Nebel ... Landstraße zwischen Neckarhausen und Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle

Wetter Mannheim am 2. Dezember 2017 ... erster Schnee, Nebel ... Landstraße zwischen Neckarhausen und Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Speyer 2017: Der Weihnachtsbaum wird geschmückt

Speyer 2017: Ein großer Weihnachtsbaum wird mit roten und goldenen Kugeln geschmückt. Die 13 Meter hohe Tanne steht auf dem Domplatz zwischen Kaiserdom und Domnapf. “Alle Jahre wieder”, lacht der Mitarbeiter der Stadt Speyer, Abteilung Baumpflege. Stimmt - und alle Jahre wieder schön.

Speyer 2017: der Weihnachtsbaum zwischen Dom und Domnapf wird mit roten und goldenen Kugeln geschmückt ... Foto: Brigitte Stolle

Speyer 2017: der Weihnachtsbaum zwischen Dom und Domnapf wird mit roten und goldenen Kugeln geschmückt ... Foto: Brigitte Stolle

Speyer 2017: der Weihnachtsbaum zwischen Dom und Domnapf wird mit roten und goldenen Kugeln geschmückt ... Foto: Brigitte Stolle
Die Männer betrachten zufrieden ihr Werk: Alles ist gut gelungen!

Speyer 2017: der Weihnachtsbaum zwischen Dom und Domnapf wird mit roten und goldenen Kugeln geschmückt ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle