Mittwoch, 18. Oktober 2017

Ein Summen und Brummen liegt in der Luft

Kappesgärten Neckarhausen. Hier, am Aserdamm, war circa 10 Jahre lang mein Bienenstandort mit 1 - 3 Bienenbeuten. Ab und zu schaue ich bei meinem Nachfolge-Imker vorbei, der wesentlich mehr Bienen hat - 10 Kästen habe ich gezählt. Schön war es, als ich im Sommer immer genug Honig für den Eigenbedarf, für Verwandte und Bekannte schleudern konnte. Heute kaufe ich Honig aus der Region bei Imkern meines Vertrauens, gerne auch mal eine Spezialität aus der Provence oder Ähnliches - aber auf keinen Fall im Supermarkt!

Kappesgärten Neckarhausen, Aserdamm ... Bienenstandort ... Brigitte Stolle

Kappesgärten Neckarhausen, Aserdamm ... Bienenstandort ... Brigitte Stolle
Lecker - Honig auf einem Butterbrötchen:

Butterbrötchen mit Honig aus der Region ... Foto: Brigitte Stolle
Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim

Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 17. Oktober 2017

Herbst in Seckenheim

Herbstlich gefärbt ist die Umgehungsstraße Mannheim-Seckenheim. - Im Feld wurde eine weitere Kleingruppe/Familie von Schottischen Hochlandrindern entdeckt.

Herbstlich bunt gefärbt ... die Umgehungsstraße Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017

Herbstlich bunt gefärbt ... die Umgehungsstraße Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017

Schottische Hochlandrinder in Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017

Schottische Hochlandrinder in Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017

Schottische Hochlandrinder in Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 16. Oktober 2017

Warmer Apfelpfannkuchen

20 bis 30 Minuten sollte der Teig ruhen, aber ansonsten sind die Apfelpfannkuchen schnell gemacht. Die Zutaten reichen für 4 Pfannkuchen: 250 Gramm Mehl, 3 Eier, 2 Esslöffel Zucker, 350 ml Milch, 1 Prise Salz, 1 großer Apfel, Butter. Die Zutaten werden mit dem Mixer zusammengerührt. Der Apfel kann in Spalten, Scheiben oder Würfelchen geschnitten werden. Zuerst die Äpfel etwas in Butter anbraten, Pfannkuchenteig darübergeben, auf beiden Seiten goldgelbe Pfannkuchen backen. Noch warm servieren.

Warmer Apfelpfannkuchen, mit Puderzucker bestäubt ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 15. Oktober 2017

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017

Blätter verfärben sich ins Gelbliche und fallen ab. So richtig herbstlich bunt ist der Neckarhäuser Schlossgarten noch nicht, wahrscheinlich sieht es dort in 2 Wochen noch ganz anders aus. Aber heute gab es noch einmal Sonne und einen blauen Himmel, was die gelbe Farbe ins rechte Licht rückte; insgesamt ein angenehmer Spaziergang bei warmen Temperaturen. 

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

 Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 10. Oktober 2017

Seckenheimer Ziegenkäse

Warum in die Ferne schweifen …? Nur ein paar Schritte ums Eck herum haben wir einen kleinen Hofladen entdeckt mit einem überschaubaren Angebot an Käsen der Region (und ein paar Ausländern). Das Besondere: Hinter dem Laden im Hof wohnt eine Ziegenfamilie, die die Milch für den selbst gemachten Ziegenkäse liefert. Außerdem kann man Mannheimer Honig, allerlei Gemüse und Käsekuchen erstehen. Der eingelegte Ziegenkäse schmeckte lecker auf einem Mohnbrötchen. Als nächstes wird der Honig probiert.

Eingelegter Ziegenkäse aus Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Eingelegter Ziegenkäse aus Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 9. Oktober 2017

Crème brulée mit Lavendelzucker

Mein Crème-Brulée-Lieblingsrezept wurde leicht abgewandelt und die 80 Gramm Zucker durch 80 Gramm Lavendelzucker ersetzt. Dazu werden die Lavendelblüten ausgesiebt, das Lavendelaroma bleibt im Zucker erhalten.

Lavendelzucker für Crème Brulée ... Brigitte Stolle0,4 Liter Milch mit Vanilleschote oder Vanillezucker aufkochen. Zwischenzeitlich 3 ganze Eier mit dem Lavendelzucker kräftig verrühren (nicht schaumig schlagen). Die Milch nach und nach dazugeben. Die Creme passieren und zügig in die Förmchen verteilen. Vorher in einem passenden Gefäß Wasser mit einer Lage Zeitungspapier zum Kochen bringen, die Förmchen hineinsetzen und im Backofen bei 180 °C circa 30 Minuten indirekt pochieren. Die Creme darf nicht kochen, sonst bilden sich Blasen. Erkalten und mindestens 6 Stunden ruhen lassen, damit der Eigeschmack verschwindet. Kurz vor dem Servieren ca. 1 Esslöffel (Lavendel)zucker auf der Creme verteilen und mit einem Küchenbrenner karamellisieren. Es sollte eine knackige, knusprige Zuckerkruste entstehen.

Crème Brulée mit Lavendelzucker ... Brigitte Stolle

Crème Brulée mit Lavendelzucker ... Brigitte Stolle

Crème Brulée mit Lavendelzucker ... Brigitte Stolle

Crème Brulée mit Lavendelzucker ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 7. Oktober 2017

“So klein wie Ameisen”

Wasserturm Edingen ... Brigitte Stolle 2017In der ersten Grundschulklasse machten wir mit unserem Lehrer Sponagel einen Ausflug zum Edinger Wasserturm am Ergelweg. Meine Mutter wies mich vorab darauf hin, dass die Menschen, schaut man aus den kleinen Fensterchen des Wasserturmes nach unten, so klein wie Ameisen aussähen. Von diesem Besichtigungstag weiß ich heute noch, dass der Edinger Wasserturm 1908 gebaut wurde und 42 Meter hoch ist. Als wir oben beim Wasserbehälter aus den Fensterchen nach unten schauten, riefen alle Kinder: Guckt mal, die Leute da unten sehen wie Ameisen aus. Ich wunderte mich: sie hätten ja auch aussehen können wie Flöhe oder Marienkäfer. Kennt man mit sechs oder sieben Jahren diesen Vergleich „klein wie eine Ameise“ schon? Aber wahrscheinlich waren alle Kinder von ihren Müttern schon gebrieft worden – wie ich eben auch.

Wasserturm Edingen ... Brigitte Stolle 2017

Wasserturm Edingen ... Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 6. Oktober 2017

Der Altneckar bei Wieblingen

Es gibt viele schöne Blicke auf meinen Lieblingsfluss, den Neckar. Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen gehört für mich zu den idyllischen Neckarufern unbedingt mit dazu. Er ist ein Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar.

 Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen ... Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar ... Foto: Brigitte Stolle Oktober 2017

Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen ... Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar

Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen ... Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar

Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen ... Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar

Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen ... Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar

Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen ... Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar

Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen ... Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Schottische Hochlandrinder

Besuch bei den neugierigen schottischen Hochlandrindern in Mannheim-Seckenheim

Besuch bei den neugierigen schottischen Hochlandrindern in Mannheim-Seckenheim ... Brigitte Stolle 2017

Besuch bei den neugierigen schottischen Hochlandrindern in Mannheim-Seckenheim ... Brigitte Stolle 2017

Besuch bei den neugierigen schottischen Hochlandrindern in Mannheim-Seckenheim ... Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 2. Oktober 2017

Fotografieren auf dem Friedhof, hier: Hauptfriedhof Mannheim

Ein Oktoberspaziergang über den Hauptfriedhof Mannnheim. Im Gepäck haben wir das Büchlein “Wegweiser zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten“. Wir schaffen nicht den gesamten Friedhof, finden aber jede Menge historischer Grabanlagen von bekannten Menschen, Politikern und Industriellen vor allem. Beispiele: Giulini, Bassermann, Beck, Dyckerhoff, Stengel, Weyland, Diffené … Namen, die die Mannheimer Bevölkerung zumindest als Straßen- oder Brückennamen kennt. - Außerdem sind ganz viele Eichhörnchen unterwegs. Sie sind an Menschen gewöhnt und sehr zutraulich. Jetzt beginnt die richtige Jahreszeit, mit ein paar Hasel- oder Walnüssen nette Kontakte zu knüpfen.

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

 Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

 Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

 Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 1. Oktober 2017

Mein Bruder purzelt als Messdiener vor dem Altar herum

“Aus irgendeinem Grund wurde mein Bruder eines Tages Ministrant. Das Wort kommt von ministrare, das ist Lateinisch und heißt ins Deutsche übersetzt „dienen“. Also war mein Bruder ein Messdiener und assistierte Pfarrer K bei seinen heiligen Handlungen.

Als Ministrant sah mein Bruder ganz fremd und komisch aus und man hätte ihn fast nicht mehr wiedererkannt. Wenn er Dienst hatte, betrat er die Sakristei mit seinen ganz normalen Kleidern und kam kurz darauf völlig verändert mit dem Pfarrer und den anderen Messdienern wieder heraus. Er trug einen roten Talar, der so lang war, dass man die Schuhe kaum sah, und darüber ein weißes Chorhemd. Er wirkte ganz verwandelt und fromm und das ehrfurchtserheischende Ensemble aus Pfarrer und Ministranten machte einen großen Eindruck auf mich.

Mein Bruder blieb nicht sehr lange Zeit Messdiener. Denn eines Tages passierte etwas, das ihn zwang, seine vielversprechende Ministranten-Laufbahn unverzüglich zu beenden.

Es war eine abendliche Andacht im Marien­monat Mai. Man betete den Rosenkranz. Bei Mai-Andachten war die Kirche nicht so voll wie bei den sonntäglichen Gottesdiensten. Es war weniger zu tun und deshalb kam immer nur der Pfarrer und zwei Messdiener und eine Handvoll Kirchen­besucher, vor allem uralte Frauen. Für einen Anfänger-Messdiener wie meinen Bruder war so eine Mai-Andacht eine gute Übung, man sagte ihm vorher kurz, was er zu tun hatte, die ganze „Dienerei“ war unkompliziert und dauerte vor allem nicht sehr lange. Wenn ein kleiner Fehler passierte, war es nicht so schlimm, denn die uralten Frauen saßen zusammengebuckelt auf den Kirchenbänken, murmelten ihren Rosenkranz herunter und achteten gar nicht so besonders auf die Fehler der Mini­stranten.

An diesem Mai-Abend schaffte es mein Bruder jedoch, mit spannenden Vorführungen und akrobatischen Darbietungen die alten Damen von ihren Rosenkränzen abzulenken und ihre Empörung hervorzurufen. Und das kam so:

Der Talar passte nicht. Er war meinen Bruder zu lang. Und zwar so lang, dass er nicht nur bis zu den Schuhen, sondern auch über sie und dann noch weiter darüber hinaus reichte. Durch einen schlurfenden Gang konnte man diesen Missgriff ein bisschen kaschieren. Beim Hinknien störte der überlange Talar auch nicht. Wohl aber beim Aufstehen!

Die beiden Messdiener knieten oben am Altar. Auf ein kleines Zeichen des Pfarrers standen sie wieder auf. Während der eine Messdiener schon wieder ganz manierlich aufrecht stand, trat mein Bruder beim Hochkommen mit dem Fuß hinten auf sein langes Messgewand. Im Physikunterricht hatten wir schon von Zugkraft und Zugspannung gehört. Das Gelernte wurde nun mit Hilfe des roten Talars wunderbar anschaulich in die Praxis umgesetzt: Der Stoff spannte sich extrem, riss meinen Bruder mit gewaltiger Kraft nach hinten und warf ihn zu Boden. Er purzelte haltlos vor dem Altar herum.

Dies alles geschah in Sekundenbruchteilen und brachte den Rhythmus des Rosenkranzbetens ein bisschen durcheinander. Pfarrer K blickte streng und schüttelte den Kopf, um sein Missfallen zu bekunden. Mein Bruder rappelte sich halb betäubt vor Schreck auf, trat nach hinten und wurde ein zweites Mal mit roher Gewalt umgerissen. Jetzt hörte man das erregte Getuschel der uralten Damen, die sich über das ungehörige Verhalten des Messdieners sehr empörten. Pfarrer K schüttelte noch heftiger seinen Kopf. Der zweite Ministrant kicherte. Aber es nutzte alles nichts: Wird ein Körper verformt und ändert sich seine Geschwindigkeit, so ist die Ursache dafür immer eine Kraft. Mein Bruder trat beim Hochkommen mit aller Kraft ein drittes Mal auf den Talar …

Am nächsten Morgen auf dem Weg zur Schule fragte ein Klassenkamerad scheinheilig: „Na, hast du gestern Abend gedient?“ Da wusste mein Bruder, dass die die Geschichte sich schon herumgesprochen hatte und um nichts in der Welt war er mehr zu bewegen, seine Ministrantentätigkeit fortzusetzen.”

Hoppla !

 Weitere Geschichten:

 Als ich politisch unkorrekt “Neger” zu einem farbigen Menschen sagte
Opa und ich kochen Neckarkrebs und wühlen im Müll
Als ich bei der Predigt an Gabis Blinddarm dachte und wie ein Sack umfiel
Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen von Kopf riss
Brunhilde beichtet, dass sie aufs Klo muss
Als Barbara, Brunhilde und ich das Ewige Licht auspusteten
Wieso ich Pfarrer K duzen musste
Mütter-Wallfahrt mit Oma als frommer Witze-Erzählerin

Brennender Braten von Polizei gelöscht

Aus: Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten
Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. 
Brigitte Stolle 2016.

Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. Brigitte Stolle 2016 ... Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen vom Kopf riss_Erste Heilige Kommunion Edingen 1968Klick zu Amazon

Samstag, 30. September 2017

Heidelberg-Grenzhof: Gänse

Ob die Gänse hier auf den St. Martins-Tag warten? Hoffentlich nicht.

Heidelberg-Grenzhof: Gänse ... Brigitte Stolle 2017

Heidelberg-Grenzhof: Gänse ... Brigitte Stolle 2017

Heidelberg-Grenzhof: Gänse ... Brigitte Stolle 2017

Heidelberg-Grenzhof: Gänse ... Brigitte Stolle 2017

Heidelberg-Grenzhof: Gänse ... Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 29. September 2017

Mach’s gut, Erna !

Single Joy Fleming 1972_Neckarbrücken Blues_Mannemer Dreck_VorderseiteDie Mannheimer Jazz-, Blues-, Soul-, Schlager- und Dialektsängerin Joy Fleming ist vorgestern, am 27. September 2017, in Sinsheim im Kraichgau verstorben. Geboren wurde sie 1944 in der Pfalz, aufgewachsen ist sie in der Mannheimer Neckarstadt, also „iwwer der Brick driwwe“. Ich habe gleich in meinen Sachen gewühlt und gesucht, ob ich evtl. eine alte Schallplatte von ihr habe. Und tatsächlich kam eine verfleckte Single aus dem Jahr 1972 zum Vorschein mit „Neckarbrücken-Blues“ und „Mannemer Dreck“. Nach einer Ausbildung zur Verkäuferin gründete sie 1966 die Band Joy and the Hit Kids (später: Joy Unlimited) und trat vor allem in US-Clubs auf. Die in Mannheim stationierten Amerikaner hatten die junge Frau aufgrund ihrer Stimmgewalt entdeckt, “Mama Soul” und „schwarze Stimme“ wurde sie genannt. Ein Auftritt im Talentschuppen brachte den Durchbruch. „Musik ist Flucht“ wusste Joy schon in jungen Jahren, ihre Kindheit war nicht leicht, es habe „mehr Schläge als Brot“ gegeben. Als eine der ersten sang die Mannheimerin Liedertexte im Dialekt, vor allen den über die Regionalgrenzen bekannten „Neckarbrücken-Blues“. 1975 vertrat sie Deutschland beim Grand Prix. Mit dem Titel „Ein Lied kann eine Brücke sein“, landete sie ganz weit hinten. Mehr als über diesen Misserfolg ärgerte sie sich über das lange grüne Kleid, dass sie beim Auftritt tragen musste. „Wie ein Laubfrosch“ war ihre Meinung darüber. Joy Fleming trat bei zahlreichen Wohltätigkeitsveranstaltungen auf, blieb immer basisnah und scheute sich auch nicht vor Auftritten in Festzelten. Am Mittwoch verstarb die Sängerin im Alter von 72 Jahren unerwartet im Schlaf.

“Und leg’ ich mich einst zu ew’gen Ruh” -
deckt mich mit Dreck aus Mannem zu - oh yeah!”

Single Joy Fleming 1972_Neckarbrücken Blues_Mannemer Dreck_Rückseite

Neckarbrücken-Blues

Her, her mol her, was ich Dir jetzt sag e will.
Des is ä kleeni Gschicht vun geschtern morge.
Do is de Briefträger zu ma kumme un hot gsacht,

Klenie kumm mol her, ich hab da was zu sage.
Oh, deun Karl is schun widder iwwer die Brick,
iwwer die Brick is er widder niwwer zu der onnere.

Oh, hab ich zu dem Briefträger gsacht:
Her mol, des is moin Karl sei Sach.
Ma zwingt keen Mensch zu seunem Glick.
un wann er meent er muss iwwer die Brick,
soll er doch, soll er doch, soll er doch.

Oh, ich weeß, der kummt a widder zurück.
Der kummt schun widder, wann er Hunger hot.
Die Männer kumme alleweil widder zurück.
Dann sin se hungrisch oder kronk. - Gott sei Donk.
Und ach moin Karl g’heert zu dere Sort.
Gott sei Dank, Gott sei Dank, Gott sei Dank.

Ne, so oft kann der gar net fort,
wie er widder zurück kummt iwwer die Brick.
Do steht er schun widder an de Dür, moin Karl
un dann sacht er ganz fresch zu mir:
Kleeni her, her mol her
ich geh mol schnell uff ä Bier,
ich bin bald widder zurück.

Oh Karl, Oh Karl, Oh Karl, Oh Karl, Oh Karl,
Du hoscht doin’ Hut tief im G’nick.
Isch wääß ganz genau,
jetzt geht er widder iwwer die Brick.
Er geht widder üwwer die Mannemer Brick,
die Mannemer Neckarbrick.

Donnerstag, 28. September 2017

Der Mannheimer Waldpark im September

Stille Spazierwege im Waldpark am Rhein:

Der Mannheimer Waldpark am Rhein im September ... Brigitte Stolle 2017

Der Mannheimer Waldpark am Rhein im September ... Brigitte Stolle 2017

Der Mannheimer Waldpark am Rhein im September ... Brigitte Stolle 2017

Der Mannheimer Waldpark am Rhein im September ... Brigitte Stolle 2017
Blick vom Waldpark auf Rhein und Victoria-Turm:

Der Mannheimer Waldpark am Rhein im September ... Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 27. September 2017

Das Aufeld in Mannheim-Neckarau

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017Ein Spaziergang im Aufeld in Mannheim-Neckarau. Merkwürdig, dass Neckarau am Rhein liegt und kein Neckar weit und breit zu sehen ist. Trotzdem ist der Neckar Namensgeber dieses Stadtteils, da er zurzeit der Karolinger genau hier in den Rhein mündete. Neckarau war damals eine Insel innerhalb des Mündungsdeltas.

Bereits 1344 wurde das Aufeld erwähnt. Unter einer Fluss-Aue versteht man eine vom wechselnden Hoch- und Niedrigwasser geprägte Landschaftsform.

Das Aufeld befindet sich zwischen dem Neckarauer Wald, dem Rhein und Neckarau und liegt direkt neben dem Mannheimer Großkraftwerk. Früher war es als „Inselfeld“ oft vollständig von Wassergräben und Rhein umgeben. Nach der Eindeichung wurde später Weide- und, wie dem Namen Aufeld zu entnehmen ist, auch Ackerland daraus. Heute findet man auf dem Aufeld Wiesen, Obstbäume, kleine und große Freizeitgrundstücke und bunt blühende Schrebergärten, Pferdekoppeln, Kleintierzüchter und auch ein paar Einfamilienhäuser, darunter schöne Holzhäuser mit Kuppeldächern.

Über 10 Jahre lang war ich nicht mehr hier. Jetzt sind wir auf den parallel verlaufenden Aufeldwegen römisch I bis römisch V entlangspaziert und konnten zahlreiche liebevolle Details sowie erste herbstliche Anklänge entdecken.

 Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017
Wer findet hier die kleine Ente?

Uns hat sie schon längst entdeckt:

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

 Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 26. September 2017

Hier entsteht ein Original Schweizer Rösti

Ein Rösti-Rezept brauchen wir eigentlich nicht mehr. Der goldbraune Fladen landet häufig auf unserem Teller und gelingt uns auch nach Gefühl sehr gut. Rösti ist das deutsch-schweizerische Gericht schlechthin, die Zutatenliste ist übersichtlich: Am Vortag gekochte Kartoffeln, Salz, Pfeffer, 1 Stich Butter und Öl zum Braten. Trotzdem habe ich in dem Buch “Typisch Schweiz: Landschaften - Leute - Brauchtum - Rezepte” nachgeguckt und siehe da: Wir haben alles richig gemacht.

Original Schweizer Rösti - Zutaten

Hier entsteht ein Original Schweizer Rösti - Brigitte Stolle 2017
So sieht das Schweizer Rösti im Buch aus:

Hier entsteht ein Original Schweizer Rösti - Brigitte Stolle 2017
Und so unser “Mannheimer” Rösti:

Hier entsteht ein Original Schweizer Rösti - Brigitte Stolle 2017

Hier entsteht ein Original Schweizer Rösti - Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 25. September 2017

Maulbeerinsel Mannheim September 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel:

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 24. September 2017

Wetter am Wahlsonntag

Wetter Mannheim am 24. September 2017: Nebel. Heute ist Bundestagswahl. Hoffentlich finden die Leute den Weg zur Wahlurne.

Wetter Mannheim am 24. September 2017: Nebel. Heute ist Bundestagswahl. Hoffentlich finden die Leute den Weg zur Wahlurne.
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 23. September 2017

Tierpark Walldorf

Der kleine Tierpark Walldorf im Süden des Rhein-Neckar-Kreises (in der Nähe von Heidelberg) wird ganz in Eigenregie mit vielen Ehrenamtlichen betrieben. Es wird kein Eintrittsgeld verlangt, eine kleine Spende ist jedoch gern gesehen.

Tierpark Walldorf ... September 2017 ... Brigitte Stolle

Tierpark Walldorf ... September 2017 ... Brigitte Stolle

Tierpark Walldorf ... September 2017 ... Brigitte Stolle

Tierpark Walldorf ... September 2017 ... Brigitte Stolle

Tierpark Walldorf ... September 2017 ... Brigitte Stolle

Tierpark Walldorf ... September 2017 ... Brigitte Stolle

 

Tierpark Walldorf ... September 2017 ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 15. September 2017

Die Eiche

Eiche Eichenlaub Eicheln Eichbaum Gedicht Bauernregel ... Brigitte Stolle Mannheim
Wald, mit dir wieder einmal zur Zwiesprache allein
Und wie ein Baum inmitten der Brüder zu sein!
Hölle aus Stein und der Brand in der eigenen Brust.
Hat mich so krank gemacht und so hohnvoll bewusst.

(Josef Weinheber)

Eiche Eichenlaub Eicheln Eichbaum Gedicht Bauernregel ... Brigitte Stolle Mannheim

Eiche Eichenlaub Eicheln Eichbaum Gedicht Bauernregel ... Brigitte Stolle Mannheim
Blüht die Eiche vor der Esche,
Gibt’s im Sommer große Wäsche.
Blüht die Esche vor der Eiche,
Gibt’s im Sommer große Bleiche.

(Bauernregel)

Eiche Eichenlaub Eicheln Eichbaum Gedicht Bauernregel ... Brigitte Stolle Mannheim

Eiche Eichenlaub Eicheln Eichbaum Gedicht Bauernregel ... Brigitte Stolle Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 11. September 2017

Tschüss !

Der grüne Ford Mustang 1965 bricht zu einem Ausflug auf:

Oldtimer Ford Mustang 1965 ... Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017

Oldtimer Ford Mustang 1965 ... Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017

Oldtimer Ford Mustang 1965 ... Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 8. September 2017

Moules frites - die ersten …

Heute gab es die ersten Muscheln der Saison, hier als Moules frites.

Moules frites ... Brigitte Stolle

 Moules frites ... Brigitte Stolle

Moules frites ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 7. September 2017

Donnerstags-Leckereien

Guten Appetit beim knusprigen Kartoffel-Zucchini-Gratin mit griechischem Bauernsalat.

Griechischer Bauernsalat ... Brigitte Stolle

Knuspriges Kartoffel-Zucchini-Gratin ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 6. September 2017

Ladenburg: der Waldpark am “Grünen Ring”

Mit der idyllischen Neckarfähre von Neckarhausen nach Ladenburg, wo es am “Grünen Ring” einen kleinen Waldpark mit schönen Spazierwegen gibt, inklusive einiger Tiere, z. B. eine Moschus- oder Warzenente.

Ladenburg am Neckar Fähre Grüner Ring Waldpark Spazierweg Muschusente Warzenente ... Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar Fähre Grüner Ring Waldpark Spazierweg Muschusente Warzenente ... Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar Fähre Grüner Ring Waldpark Spazierweg Muschusente Warzenente ... Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar Fähre Grüner Ring Waldpark Spazierweg Muschusente Warzenente ... Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar Fähre Grüner Ring Waldpark Spazierweg Muschusente Warzenente ... Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar Fähre Grüner Ring Waldpark Spazierweg Muschusente Warzenente ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 5. September 2017

Sonnenblumenfeld mit Spatzen

Neckarhausen Sonnenblumenfeld Sonnenblumenkerne Spatzen ... Brigitte StolleDirekt neben dem Friedhof in Neckarhausen liegt ein Sonnenblumenfeld. Jetzt im September ist ein Teil der Blumen bereits verblüht.

Neckarhausen Sonnenblumenfeld Sonnenblumenkerne Spatzen ... Brigitte Stolle

Neckarhausen Sonnenblumenfeld Sonnenblumenkerne Spatzen ... Brigitte Stolle
Die Spatzen haben die Sonnenblumenkerne entdeckt und tun sich daran gütlich:

Neckarhausen Sonnenblumenfeld Sonnenblumenkerne Spatzen ... Brigitte Stolle

Neckarhausen Sonnenblumenfeld Sonnenblumenkerne Spatzen ... Brigitte Stolle

Neckarhausen Sonnenblumenfeld Sonnenblumenkerne Spatzen ... Brigitte Stolle

Neckarhausen Sonnenblumenfeld Sonnenblumenkerne Spatzen ... Brigitte Stolle

Neckarhausen Sonnenblumenfeld Sonnenblumenkerne Spatzen ... Brigitte Stolle

Neckarhausen Sonnenblumenfeld Sonnenblumenkerne Spatzen ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 4. September 2017

Bienenweide in Edingen

September 2017: Im Edinger Gemeindepark blüht die bunte Bienenweide zum Teil noch immer und erfreut Bienen, Hummeln und andere Insekten. Schön anzusehen!

September 2017. Bienenweide im Gemeindepark Edingen --- Brigitte Stolle, Mannheim

September 2017. Bienenweide im Gemeindepark Edingen --- Brigitte Stolle, Mannheim

September 2017. Bienenweide im Gemeindepark Edingen --- Brigitte Stolle, Mannheim

September 2017. Bienenweide im Gemeindepark Edingen --- Brigitte Stolle, Mannheim

September 2017. Bienenweide im Gemeindepark Edingen --- Brigitte Stolle, Mannheim

September 2017. Bienenweide im Gemeindepark Edingen --- Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 3. September 2017

Heute gibt’s hier …

… saftige, zarte Tomaten-Omelettes:

Tomaten-Omelettes ... Brigitte Stolle

Tomaten-Omelettes ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 2. September 2017

Brennender Braten von Polizei gelöscht

“Lug und Trug! Wenn man die Unwahrheit gesagt hatte, musste man das beichten, so hatten wir es im Kommunionsunterricht gelernt. Wenn man bei Pfarrer K im Beichtstuhl kniete, sagte man zum Beispiel: „8. Wahrhaftigkeit und Ehre. Ich habe meinen Vater angelogen“.

Ich habe meinen Vater oft angelogen, nämlich immer dann, wenn er nervend fragte: „Habt ihr die Mathematik-Arbeit zurückbekommen? Habt ihr die Lateinarbeit zurückbekommen?“ Dann log ich und sagte: „Nein, noch nicht“. Auf diese Weise konnte ich mir ein paar Tage Zeit herausschinden, bevor Mäkeleien und Vorhaltungen kamen. Manchmal trieb ich es sogar noch weiter und flocht schein­heilig ein, dass der Lehrer wohl zu faul zum Korrigieren gewesen sei. Da kam ich bei meinem Vater genau an den Richtigen. „Ja, so ist’s recht“, schimpfte er, „so viel Urlaub und Ferien wie sonst niemand von der arbeitenden Bevölkerung – und dann noch faul sein.“ Und ich nickte betrübt dazu.

Wenn ich meinem Vater die benoteten Mathematik- und Lateinarbeiten schließlich zur Unterschrift vorlegte, war er über das Ergebnis immer so empört, dass er nicht auf das Korrekturdatum achtete und niemals dahinter kam, dass ich ihn an­gelogen hatte. Beichten musste man das aber trotzdem.

Ich war auch ziemlich empört, als ich eines Tages bemerkte, dass manche Leute sogar in aller Öffentlichkeit logen und ihre Schwindeleien außer­dem noch stolz in die Zeitung schrieben. Ich fragte mich, ob sie das hinterher beichten mussten, wie zum Beispiel bei Omas brennendem Braten.

Neckarhausen Polizeibericht Brennender Braten von Polizei gelöscht ... Brigitte StolleDie Wahrheit ist nämlich die, dass Oma den brennenden Braten selbst gelöscht hat – und nicht die Polizei. Meine Mutter fragte: „Kann ich nicht eine normale Familie haben, wo nicht dauernd was passiert?“. Ihr passierte in unserer Familie immer zu viel, zum Beispiel die Geschichte mit dem brennenden Braten. Und das kam so:

Es waren Ferien und Mama hatte sich ein paar Tage frei genommen, weil sie den Flur und einen Teil der Küche tapezieren wollte. Dabei konnte sie niemanden gebrauchen, der ihr unnütz im Weg herumstand. Gemeint waren: mein Vater, mein Bruder und ich. Also ging mein Vater arbeiten und mein Bruder und ich wohnten ein paar Tage bei Oma und Opa in der Schlossstraße in Neckar­hausen. Aufgrund ihrer Herkunft konnte meine Oma ein paar tolle Gerichte kochen: Mohnnudeln, Buchteln, Palatschinken, Powidldatschgerln, Zwetschgenknödel. An diesem Tag hatte sie aber keine Lust dazu und machte uns zum Mittagessen Schweinebraten mit Kartoffelbrei. Zumindest hatte sie das vor.

Während ich mit meinem Bruder im Hallenbad schwamm, tauchte und herumspritzte, setzte sie den Schweinebraten auf. Dann fiel ihr plötzlich ein, dass sie für den Kartoffelbrei keine Milch hatte. Sie verließ Wohnung und Braten, ging einkaufen und wollte uns auf dem Rückweg vom Hallenbad ab­holen. Alles wäre gut gegangen, wenn wir nicht längst mit dem Schwimmen fertig gewesen wären. Denn als Oma von draußen durch die großen Scheiben ins Hallenbad hineinspähte, um uns zu winken und Zeichen zu geben, dass wir das Wasser verlassen und zum Mittagessen kommen sollten, waren wir schon längst auf dem Heimweg durch den Schlosspark. Wir hatten uns verpasst und Oma verlor mit ihrer Sucherei durch die Hallenbadscheiben viel wertvolle Zeit.

Als mein Bruder und ich daheim ankamen, sahen und rochen wir die Bescherung: Das ganze Haus qualmte bereits und aus Omas Küchen­fenster im vierten Stockwerk quollen dunkle Rauchschwaden. Ich dachte gleich: „Hansi“. Hansi war der Kanarienvogel der Nachbarin, den Oma in Pension hatte. Es gelang mir nicht, durchs Treppenhaus nach oben zu kommen, denn der Qualm war so stark, dass ich husten musste und gleich wieder ins Freie torkelte. Mein Bruder schaffte es auch nicht und eine Nachbarin, die gerade vom Einkaufen heimkehrte, konnte nicht in ihre Wohnung im zweiten Stock. Die einzige, die es durch den beißenden Qualm bis zum brennenden Braten in den vierten Stock hinaufschaffte, war Oma selbst, die inzwischen aufgetaucht war. Die Rettung des Kanarienvogels Hansi trieb sie zu Höchstleistungen an. Sie riss als erstes das Küchenfenster auf, verfrachtete zweitens den Vogelbauer ins Wohnzimmer und schmiss drittens den brennenden Braten vom Ofen auf den Fußboden, wo sie das Feuer mit den Füßen austrat.

Oma hatte eine ihr eigene, ganz erstaunliche Grammatik. Aber erst nachdem sie in der rauch­geschwängerten Wohnung das Wichtigste erledigt und den Kanarienvogel Hansi in Sicherheit gebracht hatte, schrie sie uns aus Leibeskräften von oben durchs Treppenhaus zu: „Holt’s wem! Holt’s wem!“ Mein Bruder raste wie ein Blitz davon, schlug beim Rathaus die Brandmeldescheibe mit der bloßen Hand ein und blutete wie verrückt. Dann erst kam die Polizei. Den beiden Polizisten erging es ebenso wie mir, sie rannten ins Treppenhaus und kamen postwendend hustend und keuchend wieder heraus, weil sie frische Luft brauchten. Erst als sich der Qualm etwas verzogen hatte, schafften es mein Bruder, die Polizisten und ich, bis in den vierten Stock zu Küche und Oma vorzudringen.

„Viel Lärm um nichts“? Naja, genau genommen war es ja so: Oma musste mit einer Rauchver­giftung ins Krankenhaus, die Wohnung war einige Tage unbewohnbar, der Linoleumboden hatte ein riesiges Brandloch und der Schweinebraten war zu einem winzigen Stück Brikett verschmurgelt.

Kanarienvogel Hansi hat überlebt.”

  Weitere Geschichten:

 Als ich politisch unkorrekt “Neger” zu einem farbigen Menschen sagte
Opa und ich kochen Neckarkrebs und wühlen im Müll
Als ich bei der Predigt an Gabis Blinddarm dachte und wie ein Sack umfiel
Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen von Kopf riss
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Als Barbara, Brunhilde und ich das Ewige Licht auspusteten
Wieso ich Pfarrer K duzen musste
Mütter-Wallfahrt mit Oma als frommer Witze-Erzählerin

Aus: Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten
Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. 
Brigitte Stolle 2016.

 Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. Brigitte Stolle 2016 ... Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen vom Kopf riss_Erste Heilige Kommunion Edingen 1968Klick zu Amazon

Freitag, 1. September 2017

Wormser Tiergarten … Alla tschüss !

Zum Abschied vom Tiergarten Worms noch ein paar gemischte Allerlei-Fotos … und dann: Alla tschüss !

Mähnenspringer:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Schwarze Hühner:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Ein bunt bemalter Bauwagen:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Das nostalgische Karussell:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

 Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Waldziege:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Honigbienen:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Bunte Gartenbank:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Flamingos:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Frischling:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Felsenwaran:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Alla tschüss, bis zum nächsten Mal !

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 31. August 2017

Wormser Wellensittiche

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, MannheimMir bricht noch heute das Herz, wenn ich daran denke, dass man früher so gesellige Tiere wie Wellensittiche in Einzelhaft in einem kleinen Käfig gehalten hat. Ich und meine Eltern genauso wie viele Nachbarn und Bekannte. Man hat sich einfach nichts bei dieser Grausamkeit gedacht, obwohl man es hätte wissen können. Ich habe immer noch ein schlechtes Gewissen deswegen.

Eine schönere Freifluganlage wie im Wormser Tiergarten habe ich noch selten gesehen; sie nennt sich Australien-Voliere und bietet den niedlichen Krummschnäbeln viel Raum zum Fliegen und Schnäbeln. Und es gibt in dieser Anlage noch weitere Tiere, Vögel und Parma-Kängurus. Das Tschilpen und Geckern ist ohrenbetäubend und manchmal hatte ich fast ein wenig Angst, dass die Sittiche in ihrem rasanten Flug mit meinem Gesicht kollidieren. Sie sind so schnell, dass selbst eine Kamerabelichtungszeit von 1/4000 nicht ausreichte, um einen fliegenden Wellensittich scharf abzubilden.

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Und unten auf dem Boden: die kleinen Parma-Kängurus:

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... hier: Parma-Känguru ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... hier: Parma-Känguru ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 29. August 2017

Leider keine Waschbären

Die Waschbären des Wormser Tiergartens, die sonst immer munter auf ihrem großen Gelände zugange sind, waren bei unserem aktuellen Besuch nicht zu sehen. Anscheinend haben sie sich um die Mittagszeit alle in ihr geräumiges Haus zurückgezogen. Zeichnungen weisen darauf hin, was man hier sehen könnte, wenn es etwas zu sehen gäbe. Der geruhsame Mittagschlaf sei den kleinen Maskenträgern allerdings von Herzen gegönnt.

Tiergarten Worms --- Waschbären-Haus --- Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Tiergarten Worms --- Waschbären-Haus --- Foto: Brigitte Stolle Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 28. August 2017

Ein Platz an der Sonne

Tiergarten Worms. Vom “Restaurant am See” aus kann man neben großen Karpfen auch die zahlreichen Wasserschildkröten gut beobachten. Fast eine Stunde haben wir bei Kaffee und Käse- bzw. Zwetschgenkuchen ihr Treiben betrachtet. Alle suchen einen Platz an der Sonne und bemühen sich, ein Eckchen auf den “Sonnenbalkonen” zu ergattern. Das ist gar nicht so einfach, denn es gibt missgünstige Gesellen, die einen Platzsuchenden einfach wieder ins Wasser zurückschubsen, ein paar Glückliche wiederum dürfen trotz Überfüllung Platz nehmen. Unter welchen Gesichtspunkten diese Auswahl getroffen wird, weiß der Himmel. Ganz Schlaue kommen der Sonne vermeintlich noch näher, indem sie einem Kollegen auf den Rücken krabbeln. Kurzweilige Tierbeobachtungen.

Tiergarten Worms ... Restaurant am See ... Käse- und Zwetschenkuchen ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Tiergarten Worms ... Restaurant am See ... Käse- und Zwetschenkuchen ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Tiergarten Worms ... Wasserschildkröten suchen ihren Platz an der Sonne ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Tiergarten Worms ... Wasserschildkröten suchen ihren Platz an der Sonne ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Tiergarten Worms ... Wasserschildkröten suchen ihren Platz an der Sonne ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Tiergarten Worms ... Wasserschildkröten suchen ihren Platz an der Sonne ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Tiergarten Worms ... Wasserschildkröten suchen ihren Platz an der Sonne ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Tiergarten Worms ... Restaurant am See ... Käse- und Zwetschenkuchen ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 27. August 2017

Oh weh … wehement (Degus)

Lieber Tiergarten Worms, es tut schon ein bisschen in den Augen weh, auf der Informationstafel zu den Degus das Wort “wehement” zu lesen. Vielleicht werden die Schilder in den nächsten Jahren mal ausgetauscht und die Fehler können behoben werden (z. B. auch die “Thürunger Waldziege”, “dass” statt “das” usw.). Das wäre schön!

Degus ... Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, MannheimEines der “arbeitswütigen Nagetiere” lag direkt an der Scheibe zum Besucherraum und konnte problemlos fotografiert werden. Durch den kleinen KLICK wurde es kurz aufmerksam, um dann wieder wohlig weiterzudösen:

Degus ... Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Degus ... Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Degus ... Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Hier wartet das Degu-Mittagessen, lecker:

Degus ... Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 26. August 2017

Schwarz-weiß geringelte Schwänze

Typisch für die quirligen Kattas (Halbaffen) sind ihre schwarz-weiß geringelten langen Schwänze. Sie leben in Gruppen und können furchterregende Rufe ausstoßen. Im Tiergarten Worms waren sie u.a. beim gemeinsamen Mittagessen zu sehen.

Kattas im Wormer Tiergarten ... Fotos: Brigitte Stolle

Guten Appetit

Kattas im Wormer Tiergarten ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 25. August 2017

Keine Maus

Tiergarten Worms. Die Kurzohrrüsselspringer könnten auf den ersten Blick mit Mäusen verwechselt werden, es besteht aber keine nähere Verwandtschaft. Typisch ist die rüsselartige Schnauze, die ständig in Bewegung ist. Die Tiere selbst sind sehr agil und vital, so dass es für die Fotografin schwierig ist, einigermaßen scharfe Bilder hinzukriegen. Nur einmal, als sich ein Tierchen kurz ausruhte, ist ein annehmbares Bild gelungen. - Putzige Gesellen!

Kurzohrrüsselspringer Tiergarten Worms ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Kurzohrrüsselspringer Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 24. August 2017

Der Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße

Für alle Gartenreisenden: Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße begeistert zu (fast) jeder Jahreszeit. Zurzeit (August 2017) kann man eine vielfältige und bunte Blütenpracht bewundern. Es blüht und gedeiht u.a.: Echinacea, Sonnenbraut, Sonnenauge, Sonnenblume, Rudbeckia, Phlox, Blutweiderich, Malve, Amaranth, Eisenkraut, Studentenblume, Riesenflockenblume, Distel, Artischocken, Fenchen, Mangold, Seerose (inkl. Fröschlein), Mannstreu …

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

 Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 23. August 2017

Friedliche Co-Existenz

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen auf einer Anlage, Südamerika-Landschaft genannt. Nur die Nandus können es anscheinend nicht bleiben lassen, sich gegenseitig spielerisch in die Zehen zu zwicken.

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

 Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017
Der Zehenzwicker:

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 22. August 2017

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle
Wo alles begann. Das kleine Ladenburger Carl-Benz-Pärkchen liegt ganz idyllisch in direkter Nähe zum Neckar. Auf dem Areal befindet sich ein turmartiges Gebäude, in dem Carl Benz sein Auto, Typ Viktoria, aus dem Jahr 1893 aufbewahrte. Es handelt sich somit um die älteste geplante Autogarage der Welt.

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle“Dr. Carl-Benz-Garage. Als der bekannte Autoerfinder Dr. Carl Benz (1844 - 1929) im Jahre 1901 dieses Grundstück erwarb, ließ er aus den Resten eines alten Hofs diesen Turm im historischen Stil erbauen. Das Erdgeschoss war für sein Automobil bestimmt, womit diese Garage die älteste geplante Autogarage der Welt ist. Oben befand sich sein Studierzimmer, das Dr. Carl Benz bis zu seinem Tode im Jahre 1929 benutzt hat. Heute dient diese historische Garage dem Motorsportclub Dr. Carl Benz e. V. im ADAC als Domizil. Gestiftet 1986 von der Familie Elbe-Benz.”

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 21. August 2017

Oldtimertreffen, 20. August in Leutershausen / Bergstraße

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte StolleIn Hirschberg-Leutershausen fand gestern, am 20. August 2017, wie jeden 3. Sonntag im Monat von Mai bis Oktober, wieder das beliebte Oldtimertreffen statt. Neben Oldtimern vieler Marken und Baujahre waren auch Youngtimer zu sehen. Das Wetter war angenehm sonnig und nicht zu warm, so dass unter angenehmen Bedingungen anregende “Benzingespräche” geführt werden konnten. Auch unser “neuer” alter Ford Mustang 1965 machte dabei keine schlechte Figur.

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

 Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle 

 Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle ... Ford Mustang 1965
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 20. August 2017

Därgelkersch-Marmelade

Die wilde Frucht Kirschpflaume oder Türkenkirsche heißt bei uns im Pfälzischen auch “Därgelkersch“. Ich habe ich sie auf meiner Seite bereits vorgestellt: Klick. Die Früchte dieses Rosengewächses findet man als rötliche oder gelbliche Sorte … meist frei in der Natur. Margit hat jetzt Türken- bzw. Därgelkerschmarmelade daraus hergestellt.

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle
Margits Därgelkersch-Marmelade:

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Foto: MH
Foto: MH

Freitag, 18. August 2017

Helden der Arbeit: Dachdecker

Ein Dach wird neu gedeckt. Vom Balkon aus kann man die Arbeitsabläufe gut verfolgen und Fotos machen. Die Bewunderung für die Dachdecker steigt: Sie arbeiten bei großer Hitze, im Regen - einmal kommt sogar ein Gewitter auf. Am besten hat mir das akrobatische Ziegelwerfen und -fangen gefallen.

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

 Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

 Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Ein Gewitter kommt auf:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Sonne und Hitze:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Eine neue Ladung an Dachziegeln wird “angeliefert”:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Es beginnt ein fast akrobatischen Werfen und Fangen, ein wahres Dachdecker-Ballett:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Nicht ungefährlich, weil rutschig - Dachziegel bei Regenwetter:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Noch kein Ende in Sicht:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 17. August 2017

Feines aus Fenchelknollen

So unscheinbar der Fenchel (Foeniculum vulgare) in vielen Gärten auch wächst … aus seinen Knollen lassen sich die leckersten Gemüse-Köstlichkeiten herstellen. Fenchel gehört zu meinen Lieblingsgemüsen und erinnert mitnichten an Fencheltee oder Fenchel-Kräuterbonbons, wie manche Menschen wohl befürchten. Hier ein feines Gemüse aus geschmorten Fenchelknollen mit Tomaten, Knoblauchzehen und schwarzen Oliven.

 Fenchel (Foeniculum vulgare) ... Brigitte Stolle

Fenchelknolle (Foeniculum vulgare) ... Brigitte Stolle

Fenchel (Foeniculum vulgare) ... Brigitte Stolle --- hier: feines Gemüse aus geschmorten Fenchelknollen mit Tomaten, Knoblauchzehen und schwarzen Oliven
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 15. August 2017

Große Wäsche :-)

Große Wäsche ... Balkon ... Wäscheklammer ... Bärchen ... Persil Megaperls ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 14. August 2017

Skulpturenpark Heidelberg-Schlierbach

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte StolleKunst im öffentlichen Raum. Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich, neben gelungener Architektur (auf einem der Gebäude ist die Jahrezahl 1922 zu lesen), ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts.

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

 Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 11. August 2017

Foto des Monats

Leider, leider nicht von mir stammen die Meisterinnen-Bilder dieses beeindruckenden Hirschkäfer-Männchens. Die Fotos sind Margit gelungen und sie hat freundlicherweise zugestimmt, dass ich sie auf meiner Seite zeigen darf. Vielen Dank und weiterhin erfolgreiche Klicks !

Hirschkäfer-Fotos von Margit

Hirschkäfer-Fotos von Margit
Attacke !!!

Hirschkäfer-Fotos von Margit
Fotos: MH

Donnerstag, 10. August 2017

Ergänzung zum “Edinger Schlössl”

Ergänzung zum Eintrag “Edinger Schlössl und Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft” (KLICK). Da ich beim letzten Besuch das passende Objektiv nicht dabei hatte, habe ich mir mit einer alten Archivaufnahme beholfen. Jetzt sind die aktuellen Fotos da - und das Wetter war auch schöner. Fernerhin Blicke auf den Neckar vom Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft.

Edinger Schlössl ... Evangelische Kirche in der Hauptstraße ...Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

 Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... SchiEdinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolleverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 8. August 2017

Mütter-Wallfahrt mit Oma als frommer Witze-Erzählerin

“Seit ich denken konnte, lagen bei meiner Oma stapelweise Zeitschriften herum. Sie löste Kreuzworträtsel in Akkordarbeit und las stundenlang über Könige und Fürstenhäuser. Wenn ich aus Edingen zu Besuch nach Neckarhausen kam, saß ich gerne auf der alten Schuhmachertruhe meines Opas und blätterte mich durch Berge von Papier. Während Oma kochte, bügelte, staubwischte, Knöpfe annähte, las ich ihr Geschichten vor. Am liebsten mochte sie es, wenn ich ihr die Witze vorlas. Ganz oft waren es nur Bilderwitze mit gar keinem Text. Die konnte man nicht vorlesen, sondern musste die Zeichnungen selber anschauen, um darüber zu lachen. Aber Oma sagte: „Erzähl mir einfach, was auf dem Bild zu sehen ist“ und nähte weiter. Ich gab mir viel Mühe und beschrieb ihr genau, wie eine riesenhafte, dicke Frau hinter einer Tür lauert und ein Nudelholz schlagbereit in der erhobenen Hand hält, während ihr winzig kleiner Ehemann betrunken zur Wohnungstür hereintorkelt. Dass der Mann betrunken war, konnte man daran erkennen, dass seine Augen verdreht und sein Mund offen war. Und um seinen Kopf herum waren ganz viele kleine Sternchen hingemalt. Das war schon der ganze Bilderwitz, aber dank meiner Beschreibungen konnte Oma es sich gut vorstellen. Der Witz gefiel ihr ausgezeichnet und sie lachte sehr.

Immer, wenn ich einen Witz erzählte, vorlas oder beschrieb, sagte meine Oma dasselbe: „Ach, wenn ich mir doch nur mal einen Witz merken könnte!“ Oma konnte sich nämlich nie einen Witz merken. Kaum hatte sie sich über einen Witz vor Lachen ausgeschüttet, schon war er wieder vergessen. Das war Omas großer Kummer von jeher. Ich durchforstete sämtliche Zeitschriften nach Witzen, las vor, beschrieb Bilder … Aber so sehr es Oma auch erheiterte, es blieb doch immer ein Wermutstropfen zurück, denn ach, sie konnte sich die Witze ja nicht merken. Oft waren Gäste da, tranken Wein und erzählten Witze. Immer wenn Oma spürte, dass der Witze-Erzähler langsam zum Ende kam und der Witz sich seinem Höhepunkt näherte, griff sie sich mit der Hand an den Hals und öffnete schon lachbereit den Mund. Und wenn der Witz dann endlich heraus war, schrie sie gellend auf und schüttelte sich in bebenden Lachkrämpfen. Ich wartete jedes Mal ab, bis sie sich ausgelacht hatte und bis danach der Satz kam, den ich auswendig mit meinen Lippen tonlos mitformen konnte: „Ach, wenn ich mir doch nur mal einen Witz merken könnte!“

Es gab auch eine fromme Zeitschrift, ein katholisches Blättchen, das der Briefträger einmal im Monat vorbeibrachte. Da drin wurde über Missionare geschrieben oder über eine schöne Kirche berichtet, man las über Ostern, Weihnachten oder über einen Heiligen. „Such die Witze!“, sagte Oma und ich blätterte ganz nach hinten, wo die Rätsel standen und auch immer ein paar Witze mit einem Rahmen drumherum abgedruckt waren. Ich las, Oma lachte und sagte: „Ach …“

Doch eines Tages kam er: Der Witz der Witze. Der Witz, den meine Oma nie mehr in ihrem Leben vergessen sollte. Es war der Witz vom Pfarrer, vom kleinen Fritz und von den Hühnern. Ich las ihn vor und außer, dass es ein Witz war, reimte es sich auch noch. Oma stand wie vom Donner gerührt und hörte mit dem Bügeln auf. Es war ein ganz besonderer Moment, es war der Witz ihres Lebens. Sie sagte: „Nochmal!“ Und ich las ihn nochmal vor und dann nochmal und nochmal. Sie sagte nicht: „Ach, wenn ich mir doch nur mal einen Witz merken könnte!“ Sie merkte sich den Witz, sprach ihn nach, die Reime gelangen ihr mühelos. Es waren vor allem die Reime, die sie überwältigten und in ihren Bann zogen. Zuerst unterstützte ich sie noch ein bisschen, verbesserte, half ihr beim Anfangen. Aber schließlich ging es ganz von alleine.

An diesem Nachmittag erzählte sie mir den Witz mehrere Male. Sie trug ihn ehrfürchtig vor wie ein Gedicht. Sie lachte nicht dabei, denn dafür war sie noch zu aufgewühlt. Sie trug den Witz der Nach­barin vor, meiner Mutter und abends Opa. Ich hörte misstrauisch zu, ob auch alles richtig wieder­gegeben wurde. Ja, alles stimmte, der Witz saß.

Oma war Mitglied im so genannten Mütter­verein in Neckarhausen. Und wenn sie auch nie in ihrem Leben richtig in Urlaub war, so fuhr sie doch mehrmals im Jahr mit dem Mütterverein auf Wallfahrt. Das waren Höhepunkte für sie: ein ganzer Reisebus voll unternehmungslustiger Mütter – und der Herr Pfarrer fuhr auch mit. Man besuchte Wallfahrtskirchen und religiöse Gedenkstätten, machte eine Führung und anschließend gab es Kaffee, Kuchen und Wein.

Nach einer dieser Wallfahrten kam Oma erhitzt und mit roten Bäckchen nach Hause. Vorne im Bus sei immer ein Mikrophon, erzählte sie, wo der Herr Pfarrer während der Fahrt hineinsprach und auf Sehenswürdigkeiten aufmerksam machte. Auf der Rückfahrt, nach dem geselligen Beisammensein, war der Vorschlag aufgekommen, Witze ins Mikro­phon hineinzusprechen. Einige Frauen hätten sich getraut, nach vorne zu gehen und einen Witz zu erzählen. Und jetzt kommt’s: Unter diesen Frauen war auch Oma gewesen! Sie hatte sich getraut, ihren Witz von den Hühnern, dem kleinen Fritz und dem Pfarrer vor allen Leuten ins Mikrophon zu sagen. Ganz schön gezittert vor lauter Aufregung hätte sie dabei. Aber alle Frauen hätten über den Witz sehr lachen müssen und begeistert applaudiert. Sogar der Herr Pfarrer hätte laut gelacht. Und er hätte nachher zu ihr gesagt, es sei der lustigste Witz gewesen, den er seit langer Zeit gehört hatte, und der Witz hätte sich auch noch so schön gereimt.

Es war Omas großer Tag, ein triumphaler Erfolg, an dem sie uns noch lange teilhaben ließ.

Der kleine Fritz hütet die Hühner des Pfarrers und bekommt dafür: Nichts! Stattdessen belehrt ihn der Pfarrer: „Du bist ein Gottessohn, du brauchst keinen Lohn.“ Am folgenden Tag sind alle Hühner des Pfarrers verschwunden. Im Hühnerstall liegt ein Zettel, auf dem geschrieben steht: „Du bist ein Gottesdiener, du brauchst keine Hühner.“

Oma, die erfolgreichste Witze-Erzählerin
des Müttervereins, ganz links im weißen Pulli:

 Weitere Geschichten:

Als ich politisch unkorrekt “Neger” zu einem farbigen Menschen sagte
Opa und ich kochen Neckarkrebs und wühlen im Müll
Als ich bei der Predigt an Gabis Blinddarm dachte und wie ein Sack umfiel
Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen von Kopf riss
Brunhilde beichtet, dass sie aufs Klo muss
Als Barbara, Brunhilde und ich das Ewige Licht auspusteten
Wieso ich Pfarrer K duzen musste

Aus: Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten
Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. 
Brigitte Stolle 2016.

 Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. Brigitte Stolle 2016 ... Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen vom Kopf riss_Erste Heilige Kommunion Edingen 1968
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Montag, 7. August 2017

Schlosspark Neckarhausen im August 2017

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie …

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie ... Brigitte Stolle

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie ... Brigitte Stolle

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie ... Brigitte Stolle

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 6. August 2017

Heidelberg … Neckar, Alte Brücke

Unterwegsbilder aus dem fahrenden Auto, Heidelberg Richtung Mannheim: Neckar, Alte Brücke, Solarschiff Neckarsonne, blauer Augusthimmel mit weißen Wolken.

Unterwegsbilder aus dem fahrenden Auto, Heidelberg Richtung Mannheim: Neckar, Alte Brücke, Solarschiff Neckarsonne, blauer Augusthimmel mit weißen Wolken ... Brigitte Stolle

Unterwegsbilder aus dem fahrenden Auto, Heidelberg Richtung Mannheim: Neckar, Alte Brücke, Solarschiff Neckarsonne, blauer Augusthimmel mit weißen Wolken ... Brigitte Stolle

Unterwegsbilder aus dem fahrenden Auto, Heidelberg Richtung Mannheim: Neckar, Alte Brücke, Solarschiff Neckarsonne, blauer Augusthimmel mit weißen Wolken ... Brigitte Stolle

Unterwegsbilder aus dem fahrenden Auto, Heidelberg Richtung Mannheim: Neckar, Alte Brücke, Solarschiff Neckarsonne, blauer Augusthimmel mit weißen Wolken ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 5. August 2017

Wochenend-Fisch

Gegrillte Dorade mit Knoblauch, Kräutern und Zitronenscheiben im Bauch ... dazu ein kleines Tomaten-Zwiebel-Gemüse in Rotwein-Sauce ... Foto: Brigitte StolleGegrillte Dorade mit Knoblauch, Kräutern und Limettenscheiben im Bauch … dazu ein kleines Tomaten-Zwiebel-Gemüse in Rotwein-Sauce.

Gegrillte Dorade mit Knoblauch, Kräutern und Zitronenscheiben im Bauch ... dazu ein kleines Tomaten-Zwiebel-Gemüse in Rotwein-Sauce ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle