Mittwoch, 21. Februar 2018

Das Ersheimer Kapellchen

Nahe bei Hirschhorn, nur auf der anderen Neckarseite, steht die Ersheimer Kapelle, die als älteste Kirche des Neckartales gilt. Sie ist ein Kleinod der regionalen Gotik. An der Außenmauer ist eine Ölbergszene angebracht. Die kleine Kirche, die heute lediglich als Friedhofskirche genutzt wird, war früher für einige Generationen die Grablege der Ritter von Hirschhorn und ihrer Frauen. Einige gut erhaltene Grabplatten sind im Chor zu sehen. Wunderschön sind auch die mittelalterlichen Fresken im Kircheninnenraum.

Die Erheimer Kapelle bei Hirschhorn am Neckar ... Wandfresken, Ölbergszene, Grablege der Ritter von Hirschhorn ... Fotos: Brigitte Stolle

Die Erheimer Kapelle bei Hirschhorn am Neckar ... Wandfresken, Ölbergszene, Grablege der Ritter von Hirschhorn ... Fotos: Brigitte Stolle

Die Erheimer Kapelle bei Hirschhorn am Neckar ... Wandfresken, Ölbergszene, Grablege der Ritter von Hirschhorn ... Fotos: Brigitte Stolle

Die Erheimer Kapelle bei Hirschhorn am Neckar ... Wandfresken, Ölbergszene, Grablege der Ritter von Hirschhorn ... Fotos: Brigitte Stolle

Die Erheimer Kapelle bei Hirschhorn am Neckar ... Wandfresken, Ölbergszene, Grablege der Ritter von Hirschhorn ... Fotos: Brigitte Stolle

Die Erheimer Kapelle bei Hirschhorn am Neckar ... Wandfresken, Ölbergszene, Grablege der Ritter von Hirschhorn ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 20. Februar 2018

Ladenburg: Liebevolle Häuserdetails

Wer sich für Architektur, Gebäude, Häuser … interessiert, kommt in Ladenburg auf seine Kosten und aus dem Staunen und Fotografieren nicht mehr heraus. Kunst am Bau, liebevolle Häuserdetails, Fachwerk, Nasenschilder, Figuren und Wappen erfreuen Einheimische wie Touristen. Man muss sich beim Flanieren durch die Gassen der historischen Altstadt ein bisschen Muse zum Gucken gönnen. Farblich ist es der hiesige rote und beige Sandstein, der große Teile dieser am Neckar gelegenen Stadt prägt.

Ladenburg am Neckar - Architektur, alte Gemäuer, Gebäude, Häuser ... Kunst am Bau, Häuserdetails, Figuren, Wappen ... Roter und beiger Sandstein aus der Region ... Fotos: Brigitte Stolle 2018

Ladenburg am Neckar - Architektur, alte Gemäuer, Gebäude, Häuser ... Kunst am Bau, Häuserdetails, Figuren, Wappen ... Roter und beiger Sandstein aus der Region ... Fotos: Brigitte Stolle 2018

Ladenburg am Neckar - Architektur, alte Gemäuer, Gebäude, Häuser ... Kunst am Bau, Häuserdetails, Figuren, Wappen ... Roter und beiger Sandstein aus der Region ... Fotos: Brigitte Stolle 2018

Ladenburg am Neckar - Architektur, alte Gemäuer, Gebäude, Häuser ... Kunst am Bau, Häuserdetails, Figuren, Wappen ... Roter und beiger Sandstein aus der Region ... Fotos: Brigitte Stolle 2018

Ladenburg am Neckar - Architektur, alte Gemäuer, Gebäude, Häuser ... Kunst am Bau, Häuserdetails, Figuren, Wappen ... Roter und beiger Sandstein aus der Region ... Fotos: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 19. Februar 2018

Kleines Ladenburger Frühstück

Trotz dickem Pullover, Jacke, Mütze, Schal und Handschuhen ist es bibberkalt. Und außerdem haben wir uns nach dem Rundgang durch Ladenburg ein Frühstück verdient. Eigentlich nehmen wir hier im Kaffeehaus fast immer das “Kleine Ladenburger Frühstück” zu uns.

Kleines Ladenburger Frühstück im Ladenburger Kaffeehaus ... Foto: Brigitte Stolle

Kleines Ladenburger Frühstück im Ladenburger Kaffeehaus ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 18. Februar 2018

Ladenburg: Fast ein kleines Rothenburg

Beim Schlendern durch Ladenburg kann man rund 2000 Jahre Geschichte hautnah erleben. Ladenburg ist eine Römerstadt mit archäologischen Ausgrabungen, mit  einem fast vollständig erhaltenen Altstadtkern, wunderschönen alten Fachwerkhäusern, malerischen Gässchen und Plätzen, mit Überresten einer mittelalterlichen Stadtmauer, Adelshöfen aus dem 15. bis 18. Jahhunderts … Fast alles ist fußgängig erreichbar. Es gibt einen Wasserturm direkt am Neckar, die Uferpromenade lädt zu Spaziergängen ein. - Wie schön, wenn man nur wenige Autominuten entfernt wohnt. So kann man sich jedes Mal ein anderes Thema für die Fotopirsch aussuchen.

Ladenburg am Neckar, fast ein kleines Rothenburg ... Archäologie, Altertum, Mittelalter, Moderne ... alte Häuser, malerische Gassen ... Foto: Brigitte Stolle, Februar 2018 ... Lobdengau-Museum

Ladenburg am Neckar, fast ein kleines Rothenburg ... Archäologie, Altertum, Mittelalter, Moderne ... alte Häuser, malerische Gassen ... Foto: Brigitte Stolle, Februar 2018 ... Reste der alten Stadtmauer

Ladenburg am Neckar, fast ein kleines Rothenburg ... Archäologie, Altertum, Mittelalter, Moderne ... alte Häuser, malerische Gassen ... Foto: Brigitte Stolle, Februar 2018

Ladenburg am Neckar, fast ein kleines Rothenburg ... Archäologie, Altertum, Mittelalter, Moderne ... alte Häuser, malerische Gassen ... Foto: Brigitte Stolle, Februar 2018

Ladenburg am Neckar, fast ein kleines Rothenburg ... Archäologie, Altertum, Mittelalter, Moderne ... alte Häuser, malerische Gassen ... Foto: Brigitte Stolle, Februar 2018

Ladenburg am Neckar, fast ein kleines Rothenburg ... Archäologie, Altertum, Mittelalter, Moderne ... alte Häuser, malerische Gassen ... Foto: Brigitte Stolle, Februar 2018

Ladenburg am Neckar, fast ein kleines Rothenburg ... Archäologie, Altertum, Mittelalter, Moderne ... alte Häuser, malerische Gassen ... Foto: Brigitte Stolle, Februar 2018

 Ladenburg am Neckar, fast ein kleines Rothenburg ... Archäologie, Altertum, Mittelalter, Moderne ... alte Häuser, malerische Gassen ... Foto: Brigitte Stolle, Februar 2018

Ladenburg am Neckar, fast ein kleines Rothenburg ... Archäologie, Altertum, Mittelalter, Moderne ... alte Häuser, malerische Gassen ... Foto: Brigitte Stolle, Februar 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 17. Februar 2018

Hessischer Abend mit Musik

Handkäs mit Musik ist eine Spezialität aus Hessen. Pro Person verwendet man, je nach Hunger, circa 150 Gramm Handkäs. Das kann ein Harzer- aber auch ein pikanter Frühstückskäse sein … Hauptsache, er ist kräftig und stinkt. Dazu passt Bauernbrot mit Butter (wir haben ihn, vielleicht nicht ganz stilecht, mit Laugenbrezeln gegessen … auch sehr gut). Wichtig: Ohne Musik ist der Handkäs nur halb so lecker. Die “Musik” ist schnell und einfach zuzubereiten: 1 mittelgroße Zwiebel in feine Würfelchen schneiden, mit 3 Esslöffeln neutralem Öl, 2 Esslöffeln Weißweinessig, Salz, Pfeffer, Kümmel (ganz) nach Geschmack und etwas fein gewiegter Petersilie gut verrühren und zum Handkäs servieren. Ein Glas Äppelwoi darf nicht fehlen. Guten Appetit.

Hessischer Abend: Handkäse mit Musik, Bauernbrot und Äppelwoi ... Foto: Brigitte Stolle

Hessischer Abend: Handkäse mit Musik, Bauernbrot und Äppelwoi ... Foto: Brigitte Stolle

Hessischer Abend: Handkäse mit Musik, Bauernbrot und Äppelwoi ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 16. Februar 2018

Ladenburg am Neckar: Nasenschilder

Nur eine kleine Runde durch Ladenburg am Neckar und schon habe ich acht Nasenschilder (Gasthausschilder, Wirtshausschilder, Reklameschilder) für meine Sammlung “im Kasten”, wahre Prachtexemplare darunter - und es gibt natürlich noch viel mehr davon.

Nasenschilder (Gasthausschilder, Wirtshausschilder, Reklameschilder) in Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Nasenschilder (Gasthausschilder, Wirtshausschilder, Reklameschilder) in Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle 2018

 Nasenschilder (Gasthausschilder, Wirtshausschilder, Reklameschilder) in Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Nasenschilder (Gasthausschilder, Wirtshausschilder, Reklameschilder) in Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Nasenschilder (Gasthausschilder, Wirtshausschilder, Reklameschilder) in Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Nasenschilder (Gasthausschilder, Wirtshausschilder, Reklameschilder) in Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle 2018

 Nasenschilder (Gasthausschilder, Wirtshausschilder, Reklameschilder) in Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Nasenschilder (Gasthausschilder, Wirtshausschilder, Reklameschilder) in Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 15. Februar 2018

Schnee und heiße Suppe

Was hat das winterliche Mannheim-Wetter am heutigen 15. Februar 2018 zu bieten? Ein Blick aus dem Fenster zeigt Schneegestöber und eingemummelte Personen, die eiligst ihres Weges gehen. Das Ganze bei ungemütlichen 1 °C.

Winterliches Mannheim-Wetter am 15. Februar 2018 ... Schnee, Schneegestöber, 1 °C ... Foto: Brigitte Stolle

Winterliches Mannheim-Wetter am 15. Februar 2018 ... Schnee, Schneegestöber, 1 °C ... Foto: Brigitte Stolle

Winterliches Mannheim-Wetter am 15. Februar 2018 ... Schnee, Schneegestöber, 1 °C ... Foto: Brigitte Stolle

Winterliches Mannheim-Wetter am 15. Februar 2018 ... Schnee, Schneegestöber, 1 °C ... Foto: Brigitte StolleBei eiskalten Temperaturen und traurigem Himmel steigt bei mir die Lust auf eine heiße Suppe, die im gesamten Körper ein angenehmes und wärmendes Gefühl hinterlässt. Hier eine Kartoffelsuppe mit frischem Suppengrün, Gemüsebrühe und abgebräunten (= angebratenen) Zwiebeln. Dazu passen Brotcroûtons. Reste lassen sich am nächsten Tag zu einer leckeren Crème- bzw. Püréesuppe verarbeiten.

Kartoffelsuppe mit frischem Suppengrün, Gemüsebrühe und abgebräunten (= angebratenen) Zwiebeln, Brotcroûtons ... Foto: Brigitte Stolle

 Kartoffelsuppe mit frischem Suppengrün, Gemüsebrühe und abgebräunten (= angebratenen) Zwiebeln, Brotcroûtons ... Foto: Brigitte Stolle

Kartoffelsuppe mit frischem Suppengrün, Gemüsebrühe und abgebräunten (= angebratenen) Zwiebeln, Brotcroûtons ... Foto: Brigitte Stolle

Kartoffelsuppe mit frischem Suppengrün, Gemüsebrühe und abgebräunten (= angebratenen) Zwiebeln, Brotcroûtons ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 14. Februar 2018

Schwarznasen

Februar 2018. Besuch bei den Schwarznasen-Schafen in Mannheim-Seckenheim. Ein paar Fotos nur, dann treibt uns ein Graupelschauer wieder zurück zum Auto. Den Schafen in ihren warmen Pelzmänteln macht das unwirtliche Wetter gar nichts aus.

Schwarznasen-Schafe in Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Schwarznasen-Schafe in Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Schwarznasen-Schafe in Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Schwarznasen-Schafe in Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Schwarznasen-Schafe in Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Schwarznasen-Schafe in Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Schwarznasen-Schafe in Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 13. Februar 2018

Häs, Kräppel und Schnee

Seit dem Besuch des Narrenschopfes in Bad Dürrheim möchte Karla Kunstwadl unbedingt auch einen “Häs”. Margit bastelt - und das Ergebnis kann sich sehen lassen. - Natürlich gibt es an Fasching Berliner mit Konfitüre gefüllt, mmmhhh. - Während es hier in Mannheim bei Graupelschauern blieb, war die Überraschung im Schwarzwald perfekt: 20 Zentimeter Neuschnee. Karla Kunstwadl macht das Beste aus der Situation und baut einen lustigen Schneemann.

Fasching Fasnet Karneval Februar 2018 ... Karla Kunstwadl ... Kostüm, Berliner Kräppel, Schnee im Schwarzwald ... Fotos von Margit H

Fasching Fasnet Karneval Februar 2018 ... Karla Kunstwadl ... Kostüm, Berliner Kräppel, Schnee im Schwarzwald ... Fotos von Margit HZum nachfolgenden Foto schreibt Margit: “Karla Kunstwadl, völlig fertig nach dem Rosenmontagsumzug - sie wurde ganz viel beguckt, gestreichelt und hat Hände geschüttelt. Schon erstaunlich, welche Aufmerksamkeit so eine Murmeline erregt. Eine interessante Erfahrung!”

Ja, liebe Margit, diese und ähnliche Erfahrungen haben wir mit Karla auch schon gemacht. Vor allem Kinder und Asiaten sind ganz hingerissen, aber nicht nur die.

Fasching Fasnet Karneval Februar 2018 ... Karla Kunstwadl ... Kostüm, Berliner Kräppel, Schnee im Schwarzwald ... Fotos von Margit H

Fasching Fasnet Karneval Februar 2018 ... Karla Kunstwadl ... Kostüm, Berliner Kräppel, Schnee im Schwarzwald ... Fotos von Brigitte Stolle

Fasching Fasnet Karneval Februar 2018 ... Karla Kunstwadl ... Kostüm, Berliner Kräppel, Schnee im Schwarzwald ... Fotos von Margit H
Fasnets-Umzug im Schnee, *bibber*:

Fasching Fasnet Karneval Februar 2018 ... Karla Kunstwadl ... Kostüm, Berliner Kräppel, Schnee im Schwarzwald ... Fotos von Margit H

Montag, 12. Februar 2018

Narri narro, Karla !

Über Fastnacht (Fasnet) befindet sich Karla Kunstwadl in Bad Dürrheim (Schwarzwald-Baar-Kreis). Direkt am Kurpark liegt der “Narrenschopf“, das Museum der schwäbisch-alemannischen Narrenzünfte mit über 300 Figuren. Karla grauselt sich zwar ein wenig vor den “erschröcklichen” Gestalten, lernt aber auch einiges dazu: das Narrenkostüm heißt hier “Häs“, die Maske ist eine “Larve“, der Narrenruf lautet “Narri Narro“.

Karla Kunstwadl im (noch)
faschingsfreien Bad Dürrheimer Ried:


Grauslige und freundliche Gestalten im Narrenschopf:

Karla Kunstwadl im Narrenschopf in Bad Dürrheim (Schwarzwald) - Foto von Margit H

Karla Kunstwadl in Bad Dürrheim (Schwarzwald) - Foto von Margit H
Und Karla Kunstwadl mittendrin:

Karla Kunstwadl im Narrenschopf in Bad Dürrheim (Schwarzwald) - Foto von Margit H
Alle Fotos von Margit H

Sonntag, 11. Februar 2018

Selbst gebackener Apfelkuchen mit Schmand

Letzte Woche waren wir zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Es gab selbst gebackenen Apfel-Schmand-Kuchen aus fluffigem Rührteig. Ein Kuchen, ganz nach unserem Geschmack, hausgemacht und mit einem Klecks Sahne dazu. Draußen war es empfindlich kalt, wir saßen gemütlich im Warmen und erfreuten uns an Geschmack und Geruch der Leckerei. Dazu kommt, dass so ein selbstgemachter Kuchen immer auch eine freundliche Zuwendung der Bäckerin/des Bäckers an die Gäste ist. Man fühlt sich einfach wohl. - Zufälligerweise hatte ich wenige Tage zuvor ein Apfelkuchenrezept nach Großmutters Art aus meiner Sammlung gekramt (”Torta di mele della nonna“), das etwas anders, aber doch recht ähnlich ist. Mein Mann hat versprochen, diesen Großmutterkuchen zu meinem Geburtstag zu backen. Ich freue mich darauf :-)

Selbst gebackener Apfelkuchen mit Schmand ... Rührteig ... Foto: Brigitte StolleRührteig zubereiten: 2 Eier und 150 Gramm Puderzucker mit dem Mixer zu einer schaumigen Masse schlagen. 125 Gramm weiche Butter und 200 Gramm Schmand darunterschlagen. 150 Gramm Mehl mit 2 Teelöffeln Backpulver gut vermischen und unter die Masse rühren. Eine Springform gut ausfetten und mehlieren, den Teig hineinfüllen. Zwischenzeitlich 5 bis 6 Äpfel schälen, achteln, entkernen und in Stücke schneiden. Im auf 160 Grad vorgeheizten Backofen ungefähr 50 Minuten backen. Zahnstocherprobe machen. Den Kuchen abkühlen lassen, evtl. mit Puderzucker überstäuben. - Viel Spaß und guten Appetit.

Selbst gebackener Apfelkuchen mit Schmand ... Rührteig ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 10. Februar 2018

Mannheim-Straßenheim

Man glaubt es kaum: Es gibt Vororte in Mannheim, in die ich noch nie einen Fuß gesetzt habe. Diese Vororte sind alle ziemlich klein und befinden sich in Mannheims Norden. Zumindest Straßenheim, das zum Stadtbezirk Wallstadt gehört, konnte in der letzen Woche abgehakt werden, einige andere sollen nachfolgen. Straßenheim ist schon sehr alt und besitzt eine einzige Straße, die Ortsstraße. Einen Laden oder eine Wirtschaft gibt es nicht. Der Wasserturm ist einer der 19 noch erhaltenen Wassertürme Mannheims und heute in Privatbesitz. Im Voglerhof erholen sich die Pferde der polizeilichen Reiterstaffel von ihren Einsätzen. Die katholische Magdalenenkapelle ist eine der ältesten Kirchen in Mannheim. Kurfürst Carl Theodor ließ sie im 18. Jahrhundert renovieren und barock ausgestalten. Es gehört ein Kirchhof mit mehreren Grabsteinen dazu, um das Ganze herum die Friedhofsmauern, die teilweise noch im Original erhalten sind. Schade, dass die Kapelle geschlossen war, einen Hinweis auf Besichtigungszeiten habe ich leider nicht gefunden. Trotzdem war es ein Besuch, der mir sehr gut gefallen hat.

Mannheim-Straßenheim, Februar 2018 ... Wasserturm ... Magdalenenkapelle ... Foto: Brigitte Stolle

Mannheim-Straßenheim, Februar 2018 ... Wasserturm ... Magdalenenkapelle ... Foto: Brigitte Stolle

Mannheim-Straßenheim, Februar 2018 ... Wasserturm ... Magdalenenkapelle ... Foto: Brigitte Stolle

Mannheim-Straßenheim, Februar 2018 ... Wasserturm ... Magdalenenkapelle ... Foto: Brigitte Stolle“Wappen der Freiherren von Castell, die in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts die Eigentümer des so genannten Voglerhofs sind. Das Gut wird 1804 an den badischen Staat verkauft. Seit 1985/86 fungiert es als Dienstgebäude der Reiter- und Diensthundestaffel des Polizeipräsidiums Mannheim.”

Mannheim-Straßenheim, Februar 2018 ... Wasserturm ... Magdalenenkapelle ... Foto: Brigitte Stolle

Mannheim-Straßenheim, Februar 2018 ... Wasserturm ... Magdalenenkapelle ... Foto: Brigitte Stolle

Mannheim-Straßenheim, Februar 2018 ... Wasserturm ... Magdalenenkapelle ... Foto: Brigitte Stolle“Die katholische Magdalenenkapelle geht in ihrer Bausubstanz auf das 13. Jahrhundert zurück und ist die älteste heute noch existierende Kirche auf Mannheimer Gemarkung. 1409 wird sie dank einer Stiftung der Metze von Neipperg zur Pfarrkirche erhoben. Die um 1750 barockisierte Kirche wird seit 1913 von Wallstadt aus verwaltet. Der zugehörige Kirchhof ist einer der ältesten in Mannheim und beherbergt Grabmäler, die bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen.”

Mannheim-Straßenheim, Februar 2018 ... Wasserturm ... Magdalenenkapelle ... Foto: Brigitte Stolle

Mannheim-Straßenheim, Februar 2018 ... Wasserturm ... Magdalenenkapelle ... Foto: Brigitte Stolle

Mannheim-Straßenheim, Februar 2018 ... Wasserturm ... Magdalenenkapelle ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 9. Februar 2018

Leila

Kätzchen LeilaFoto: privat

Donnerstag, 8. Februar 2018

Was fürs Auge: Bunte Spaghetti

Die bunten Spaghetti bestehen zu einen Drittel aus “normalen”, zu einem Drittel aus grünen und zu einem Drittel als roten Nudeln. Das sieht hübsch aus. Die grünen sind mit Spinat, die roten mit Tomaten gefärbt. Der Sugo ist aus Tomaten, Pilzen, Kräutern und Knoblauch gemacht. Eine Leckerei - und das Auge isst auch mit. Dazu passt ein Glas Chianti.

Bunte Spaghetti - das Auge isst mit - mit Spinat und Tomaten gefärbt - Tomaten-Champignon-Sugo - Chianti ... Foto: Brigitte Stolle

Bunte Spaghetti - das Auge isst mit - mit Spinat und Tomaten gefärbt - Tomaten-ChaBunte Spaghetti - das Auge isst mit - mit Spinat und Tomaten gefärbt - Tomaten-Champignon-Sugo - Chianti ... Foto: Brigitte Stollempignon-Sugo - Chianti ... Foto: Brigitte Stolle

Bunte Spaghetti - das Auge isst mit - mit Spinat und Tomaten gefärbt - Tomaten-Champignon-Sugo - Chianti ... Foto: Brigitte Stolle

Bunte Spaghetti - das Auge isst mit - mit Spinat und Tomaten gefärbt - Tomaten-Champignon-Sugo - Chianti ... Foto: Brigitte Stolle

Bunte Spaghetti - das Auge isst mit - mit Spinat und Tomaten gefärbt - Tomaten-Champignon-Sugo - Chianti ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 7. Februar 2018

Tierpark Walldorf 2 - Känguru, Meerschwein & Co.

Tierpark Walldorf im Februar 2018. Walldorf liegt im Rhein-Neckar-Kreis (Baden-Württemberg). Der Eintritt in den kleinen Tierpark ist frei - eine kleine Spende wird gerne genommen. Bei diesem kalten Winterwetter ist der Park fast ausgestorben. Außer uns trotzte noch eine kleine Familie den Temperaturen. Ich freue mich schon auf einen Besuch im Frühling.

Tierpark Walldorf im Februar 2018 / Foto: Brigitte Stolle - Pfau

Tierpark Walldorf im Februar 2018 / Foto: Brigitte Stolle - Pfau

Tierpark Walldorf im Februar 2018 / Foto: Brigitte Stolle - Känguru

Tierpark Walldorf im Februar 2018 / Foto: Brigitte Stolle - Meerschweinchen beim Frühstück

Tierpark Walldorf im Februar 2018 / Foto: Brigitte Stolle - Meerschweinchen beim Frühstück

Tierpark Walldorf im Februar 2018 / Foto: Brigitte Stolle - Junge Rinder

Tierpark Walldorf im Februar 2018 / Foto: Brigitte Stolle - Junge Rinder
Siehe auch: Tierpark Walldorf 1 - Schnee und Eis

Tierpark Walldorf im Februar 2018 / Foto: Brigitte Stolle - Esel

Tierpark Walldorf im Februar 2018 / Foto: Brigitte Stolle - Laufvogel Nandu
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 6. Februar 2018

Tierpark Walldorf 1 - Schnee und Eis

Vom wilden Schneegestöber des vergangenen Wochenendes sind in Mannheim nur ein paar leicht weiße Hausdächer übrig geblieben. Circa 30 Kilometer weiter, im Tierpark Walldorf, sieht es ein wenig anders aus, keine Schneeberge, aber doch deutliche Spuren: die Wiesen tragen einen weißen Flaum, das Teichlein, in dem sich sommers die Wasserschildkröten tummeln, ist noch leicht gefroren … durch die kräftige Sonne wird auch das in den nächsten Tagen bald verschwunden sein.

Tierpark Walldorf Februar 2018 ... Schnee ... Foto: Brigitte StolleDie Wasservögel scheinen nicht sonderlich zu frieren. Zumindest ziehen sie sich nicht in die kleinen Häuschen, die man als Dorf inklusive Kirche um ihren Teich herum aufgebaut hat, zurück.

Tierpark Walldorf Februar 2018 ... Schnee ... Foto: Brigitte Stolle

Tierpark Walldorf Februar 2018 ... Schnee ... Foto: Brigitte Stolle

Tierpark Walldorf Februar 2018 ... Schnee ... Foto: Brigitte Stolle

Tierpark Walldorf Februar 2018 ... Schnee ... Foto: Brigitte Stolle

Tierpark Walldorf Februar 2018 ... Schnee ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 5. Februar 2018

Im Wald entdeckt

Heute habe ich bei blauem Himmel und Sonnenschein, aber kalten 2 °C auf einem Waldspaziergang einen Eichelhäher entdeckt. Für den Winter legt sich dieser Rabenvogel Vorräte aus Eicheln und Nüssen an, in den wärmeren Jahreszeiten nimmt er auch sehr gerne tierische Nahrung zu sich. Wegen seines schönen Gefieders wurde der Eichelhäher früher oft in Gefangenschaft gehalten, was heutzutage zumindest hier bei uns zum Glück nicht mehr der Fall ist. In einem Waldbuch lese ich, dass der Eichelhäher “einer der akustisch auffälligsten Vögel im Wald” sei, er wird deshalb oft auch als “Wächter des Waldes” bezeichnet, da er andere Vögel vor drohenden Gefahren warnt. Sehr geschickt ist er auch im Nachahmen von Vogelstimmen. Eichelhäher sieht man nicht arg oft; umso mehr habe ich mich über meinen Fund, direkt auf einem Baum vor mir, gefreut.

Eichelhäher ... "Wächter des Waldes" ... Rabenvogel ... Foto: Brigitte Stolle, Februar 2018

Eichelhäher ... "Wächter des Waldes" ... Rabenvogel ... Foto: Brigitte Stolle, Februar 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 4. Februar 2018

Blutorangenmarmelade inkl. linguistischem Exkurs :-)

Selbst gemachte Marmelade aus hellen und Blutorangen ... Exkurs über Konfitürenverordnung ... Foto: Brigitte StolleVor einiger Zeit habe ich eine Quizsendung gesehen, in der nach der richtigen Bezeichnung von süßen Fruchtaufstrichen gefragt wurden. Die Kandidaten empfanden Erdbeermarmelade als einen durchaus korrekten Namen. Ha, da hatten sie aber nicht mit den EU-Verordnungen und Richtlinien gerechnet, ganz genau geht es hier um die EU-Richtlinie 2001/113/EG und die Konfitürenverordnung (KonfV). In meiner Ausbildung zur Köchin hatte ich mich auch damit auseinandersetzen mussen, so dass mich diese Quizfrage nicht kalt erwischte. Im Lehrbuch “Der junge Koch” (mittlerweile gibt es “Der junge Koch/Die junge Köchin”) findet man es unter “Erzeugnisse aus Obst“. Und da steht ganz eindeutig, dass strenge Unterscheidungen getroffen werden: Lediglich Erzeugnisse aus Zitrusfrüchten dürfen demnach Marmelade genannt werden (Orangenmarmelade). Konfitüre bestehe aus Früchten in stückiger oder breiiger Form (Erdbeerkonfitüre), Gelee aus Fruchtsaft.

Das Ganze gilt natürlich nur für Handel und Industrie. Wenn ich zu Hause in meiner Küche einen süßen Fruchtaufstrich herstelle, darf ich ihn nennen, wie es mir gefällt. Aber wie das so ist: Wenn man mal was gelernt und sich damit beschäftigt hat, bleiben diese Fakten (idealerweise) im Hinterkopf. Ich koche also Orangenmarmelade und Brombeerkonfitüre.

Nachdem uns die Orangenmarmelade vom Dezember so gut geschmeckt hat und auch ratzfatz aufgegessen war, wurde vor einigen Tagen eine Blutorangenmarmelade hergestellt.

Selbst gemachte Marmelade aus hellen und Blutorangen ... Exkurs über Konfitürenverordnung ... Foto: Brigitte StolleEin halbes Gläschen von der hellen Orangenmarmelade war gerade noch übrig, so dass ein direkter Geschmacksvergleich möglich war. Beide Marmeladen munden einfach köstlich, wobei die “normale” Orange einen Hauch herber und weniger süß schmeckt, was mir mehr zusagt, der roten Marmelade aber keinen wirklichen Abbruch tut. Selbst gemacht halt.

Selbst gemachte Marmelade aus hellen und Blutorangen ... Exkurs über Konfitürenverordnung ... Foto: Brigitte StolleWarum die Marmelade-/Konfitürenverordnung so streng ist, weiß ich leider nicht genau. Es soll etwas mit den Engländern zu tun haben. Die Wortherkunft von “Marmelade” sagt nichts Entsprechendes darüber aus. Vielmehr ist das Wort vom portugieschen “marmelada” = Quittenmus entlehnt in Ableitung von port. “marmelo” = Honigapfel, Quitte. Und die Quitte war bekanntlich noch nie eine Zitrusfrucht.

 Selbst gemachte Marmelade aus hellen und Blutorangen ... Exkurs über Konfitürenverordnung ... Foto: Brigitte Stolle

Selbst gemachte Marmelade aus hellen und Blutorangen ... Exkurs über Konfitürenverordnung ... Foto: Brigitte Stolle

Selbst gemachte Marmelade aus hellen und Blutorangen ... Exkurs über Konfitürenverordnung ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 3. Februar 2018

Vogelorgel

Bei diesem Wetter nach draußen gehen? Wir probieren es einfach mal aus.

Wetter Mannheim Anfang Februar 2018Eine Neuheit im Käfertaler Wald (Mannheim) ist die so genannte Vogelorgel im Vogelpark. Eingeweiht wurde sie zwar schon an Pfingsten 2017, ich habe sie allerdings erst jetzt in Augenschein genommen. Spatz, Meise, Amsel, Kuckuck oder Buchfink … auf Knopfdruck erfolgt der Gesang des jeweiligen Vogels. Interessant und lustig: Vom gellendem Schrei bis zum melodiösen und zarten Zwitschern ist alles dabei.

Warum singen Vögel? Vogelorgel im Vogelpark Käfertaler Wald Mannheim“Als Vogelgesang bezeichnet man die Kommunikation der Vögel, insbesondere der Singvögel untereinander. Meistens lässt sich nur schwer erraten, welcher Vogel hinter welchem Gesang steckt. Warum singen Vögel? Vögel singen unter anderem zur Anlockung von Partnern und zur Markierung ihres Revieres. Weibchen erhalten dadurch Hinweise auf Leistungsfähigkeit und Gesundheitszustand eines Bewerbers. Der Gesang vieler Singvögel ist strophenartig aufgebaut und häufig sehr variationsreich.”

Warum singen Vögel? Vogelorgel im Vogelpark Käfertaler Wald Mannheim

Warum singen Vögel? Vogelorgel im Vogelpark Käfertaler Wald Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 2. Februar 2018

Pfannkuchen à la H.

Köstliche Dinkelpfannkuchen hat mein Mann für uns gebacken. Die Füllung hat er aus Champignons, Erbsen, Zwiebeln und Kräutern gemacht. Lecker !!!

Dinkel-Pfannkuchen mit Champignon-Erbsen-Zwiebel-Füllung ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 1. Februar 2018

Liszt-Äffchen im Pflanzenschauhaus

Der Komponist Franz Liszt ist der Namensgeber der Liszt-Äffchen ... Luisenpark Mannheim ... Foto: Brigitte StolleLuisenpark Mannheim, Liszt-Äffchen im Pflanzenschauhaus. Liszt-Äffchen sind nach dem Komponisten Franz Liszt benannt - mit Recht. Man beachte die frappierende Ähnlichkeit der Haartracht.

Der Komponist Franz Liszt ist der Namensgeber der Liszt-Äffchen

Der Komponist Franz Liszt ist der Namensgeber der Liszt-Äffchen ... Luisenpark Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 31. Januar 2018

Luisenpark Ende Januar 2018

Das Ende des Monats Januar brachte überraschenderweise noch einen sonnigen Tag mit blauem Himmel. Das schöne Fotografierwetter machte Lust auf einen Besuch des Mannheimer Luisenparks. Pflanzenschauhaus und Café würden uns gut vor den winterlichen Temperaturen schützen - und tatsächlich war es trotz Mütze und Schal ziemlich kalt. Also gab es zuerst ein Frühstück - auch um die Objektive an die dort herrschende Luftfeuchtigkeit und die Temperaturen anzupassen. Dann ging es hinein ins tropische Klima des Pflanzenschauhauses.

Luisenpark Mannheim Ende Januar 2018 ... Foto: Brigitte Stolle ... Fernmeldeturm

Luisenpark Mannheim Ende Januar 2018 ... Foto: Brigitte Stolle ... Storchennest mit Storch

 Luisenpark Mannheim Ende Januar 2018 ... Foto: Brigitte Stolle ... Frühstück im Café Pflanzenschauhaus

Luisenpark Mannheim Ende Januar 2018 ... Foto: Brigitte Stolle ... Kakaobaum mit Frucht

Luisenpark Mannheim Ende Januar 2018 ... Foto: Brigitte Stolle ... Kronenbasilisk

Luisenpark Mannheim Ende Januar 2018 ... Foto: Brigitte Stolle ... Heidekraut

Luisenpark Mannheim Ende Januar 2018 ... Foto: Brigitte Stolle ... Pflanzenschauhaus_Rinde

Luisenpark Mannheim Ende Januar 2018 ... Foto: Brigitte Stolle ... Pflanzenschauhaus_Großer Madagaskar Leguan
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 30. Januar 2018

Wieder einmal …

… mit der Neckarfähre von Neckarhausen nach Ladenburg gefahren. Es ist halt immer wieder schön. Jetzt, zum Ende des Januars 2018, ist das Hochwasser zurückgegangen, der Normalpegel allerdings noch nicht erreicht.

Der Neckar zwischen Hochwasser und Normalpegel ... Januar 2018 ... Neckarfähre zwischen Neckarhausen und Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle

Der Neckar zwischen Hochwasser und Normalpegel ... Januar 2018 ... Neckarfähre zwischen Neckarhausen und Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle

Der Neckar zwischen Hochwasser und Normalpegel ... Januar 2018 ... Neckarfähre zwischen Neckarhausen und Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle

Der Neckar zwischen Hochwasser und Normalpegel ... Januar 2018 ... Neckarfähre zwischen Neckarhausen und Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle

Der Neckar zwischen Hochwasser und Normalpegel ... Januar 2018 ... Neckarfähre zwischen Neckarhausen und Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle

Der Neckar zwischen Hochwasser und Normalpegel ... Januar 2018 ... Neckarfähre zwischen Neckarhausen und Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 29. Januar 2018

Königstuhl, der Hausberg von Heidelberg

Der Königstuhl ist der Hausberg von Heidelberg, nicht weit von der Innenstadt entfernt. Er ist rund 568 Meter hoch. Man fährt mit dem Auto oder mit der Bergbahn hinauf. Dann gibt es noch die “Himmelsleiter“, eine steile Treppe, die in der Nähe des Schlosses beginnt. Bei klarem Wetter hat man eine tolle Sicht auf Heidelberg und das Neckartal. Heute war das Wetter allerdings alles andere als klar: dichter Nebel auch noch am Nachmittag.

Königstuhl, der Hausberg von Heidelberg ... Januar 2018 ... Dichter Nebel ... Foto: Brigitte Stolle

Königstuhl, der Hausberg von Heidelberg ... Januar 2018 ... Dichter Nebel ... Foto: Brigitte Stolle

Königstuhl, der Hausberg von Heidelberg ... Januar 2018 ... Dichter Nebel ... Foto: Brigitte Stolle

Königstuhl, der Hausberg von Heidelberg ... Januar 2018 ... Dichter Nebel ... Foto: Brigitte Stolle

Königstuhl, der Hausberg von Heidelberg ... Januar 2018 ... Dichter Nebel ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 28. Januar 2018

“Ärpel un Schlatt” - “Eifeler Hungslattse / Hongslatze”

Fast alle Kinder spielen gern mit dem Essen. Besonders beliebt waren bei mir Kartoffelbrei, Gemüse und Soße. Den Kartoffelbrei konnte man zu einem Berg formen, Abwasserrinnen anlegen und die Soße von oben nach unten fließen lassen. Am Ende ließ sich alles zu einem pampigen Einheitsbrei zerstampfen und vermatschen und schmeckte besser als seine Einzelteile. Bei uns hieß das “Mampes-Stampes”, anderswo kennt man “Karoffel-Gemüse-Durcheinander”. In der rheinischen Küche gibt es eine Speise, die “Ärpel un Schlatt” heißt - “Erdäpfel und Salat”. Man bereitet aus gekochten Salzkartoffeln mit Milch und einem Stich Butter ein cremiges Pürée zu und mischt einen festeren Salat (in feine Streifen geschnitten) darunter, also zum Beispiel Endiviensalat, Rucola, Chicorée (keinen zarten Kopfsalat), würzt mit Salz, Pfeffer, Muskat … 

Das Problem ist, dass die Rezepte, die ich im Internet gefunden habe, abweichende Angaben zur Behandlung des Salates machen: die einen machen den Salat vor dem Vermischen mit dem Kartoffelbrei mit einer Salatsauce an, also mit Öl und Essig usw. Bei anderen wird der Salat kleingeschnitten unter den Brei gehoben, völlig unangemacht, also Salat als Gemüse. Die dritte Möglichkeit wäre dann noch, den geschnittenen (Endivien-) Salat unter den Kartoffelbrei zu geben und das Ganze lediglich mit ein paar Spritzern Essig zu würzen. Ich habe mich für die dritte Variante entschieden:

"Ärpel un Schlatt" - "Eifeler Hungslattse" - Kartoffelpüree, Kartoffelbrei, Stampfkartoffeln mit Salat ... Foto: Brigitte Stolle

Beim Essen ist es mir urplötzlich, wie bei einem “Déjà-vu-Erlebnis”, wieder eingefallen, dass ich Ähnliches vor ein paar Jahren doch schon kennen gelernt habe und zwar unter dem merkwürdigen Namen “Nordeifeler Hungslattse“. Ethymologisch kann ich mir unter “Hungslattse” wenig vorstellen und im Internet findet man den Begriff nirgendwo. Ich weiß lediglich, dass “Hongsblomme” eine Dialektausformung des Trivialnamens für Honigblume = Löwenzahn ist. Aber was ist -lattse/-latze”? Ich habe diese Beilage seinerzeit fotografiert: Es handelte sich um einen Kartoffelbrei mit angebräunten Zwiebeln und Löwenzahnblättern, der leicht essigsauer schmeckte, also eine Art “Kartoffel-Löwenzahn-Salat“. Kein kulinarischer Höhenflug, sondern ein eher rustikales, einfaches Essen aus der Kategorie “Deutsche Regionalküche”. Trotzdem lecker und hervorragend zum Spielen und Matschen geeignet, wobei “Ärpel un Schlatt” und “Hungslattse” nicht deckungsgleich sind.

Nachtrag: Margit schreibt als Kommentar, dass in der Eifel ein Gericht namens “Hongslatze” bekannt ist. Das ist interessant und zeigt uns, dass Dialekt gesprochene und nicht geschriebene Sprache ist. Die Dame, von der ich das Rezept kenne, schrieb “Nordeifeler Hungslattse”, wobei der Lautwert von “lattse” und “latze” identisch ist. Dass Dialektwörter schon bei wenigen Kilometern Entfernung eine unterschiedliche Ausformung erhalten können, zeigen die Varianten “Hungs-” und “Hongs-”. Der große Vorteil der Variante “Hongslatze” ist, dass man bei Google dazu recht viel findet, während “Hungslattse” im Netz (bis jetzt) unbekannt war. Vielen Dank für den Hinweis, liebe Margit.

"Ärpel un Schlatt" - "Eifeler Hungslattse" - Kartoffelpüree, Kartoffelbrei, Stampfkartoffeln mit Salat ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 27. Januar 2018

Schriesheim: Die Ölmühle am Kanzelbach

Nebel am frühen Morgen bis zum späten Nachmittag. Bilder von einem Rundgang um die Ölmühle in Schriesheim an der Bergstraße und entlang des Kanzelbaches. Die Ölmühle wurde im Jahr 1623 erstmals schriftlich erwähnt, man vermutet allerdings, dass sie noch älter ist. Es ist die letzte noch erhaltene von 12 Mühlen, die sich einst im Schriesheimer Tal befanden.

Nebel am frühen Morgen bis zum späten Nachmittag. Bilder von einem Rundgang um die Ölmühle in Schriesheim und entlang des Kanzelbaches. Die Ölmühle wurde im Jahr 1623 erstmals erwähnt, man vermutet allerdings, dass sie noch älter ist. Es ist die letzte noch erhaltene von 12 Mühlen, die sich einst im Schriesheimer Tal befanden.

Nebel am frühen Morgen bis zum späten Nachmittag. Bilder von einem Rundgang um die Ölmühle in Schriesheim und entlang des Kanzelbaches. Die Ölmühle wurde im Jahr 1623 erstmals erwähnt, man vermutet allerdings, dass sie noch älter ist. Es ist die letzte noch erhaltene von 12 Mühlen, die sich einst im Schriesheimer Tal befanden.

Nebel am frühen Morgen bis zum späten Nachmittag. Bilder von einem Rundgang um die Ölmühle in Schriesheim und entlang des Kanzelbaches. Die Ölmühle wurde im Jahr 1623 erstmals erwähnt, man vermutet allerdings, dass sie noch älter ist. Es ist die letzte noch erhaltene von 12 Mühlen, die sich einst im Schriesheimer Tal befanden.
Der Nebel hält sich bis zum späten Nachmittag:

Nebel am frühen Morgen bis zum späten Nachmittag. Schriesheim_Altstadt

Nebel am frühen Morgen bis zum späten Nachmittag. Schriesheim_AltstadtFoto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 26. Januar 2018

Frugal

Ein frugales Mahl: Baguette, Rotwein, Käse.
Licht- und Schattenspiele.

Ein frugales Mahl: Baguette, Rotwein, Käse. Licht- und Schattenspiele.
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 24. Januar 2018

4 x Fleischlos glücklich

Fleischlos glücklich. Vier vegetarisch-deftige Gerichte, die uns in den letzten Wochen gut geschmeckt haben: Grüne Knoblauchbohnen mit Bratkartoffeln - Kidney- und weiße Bohnen mit Spirelli, Kartoffeln, Gemüse und Tomaten - Käseknöpfli mit gebratenen Zwiebeln - Kürbis-Gnocchi mit Butter und buntem Paprika. Lecker, lecker!

Fleischlos glücklich. Vier vegetarisch-deftige Gerichte, die uns in den letzten Wochen gut geschmeckt haben: Grüne Knoblauchbohnen mit Bratkartoffeln - Kidney- und weiße Bohnen mit Spirelli, Kartoffeln, Gemüse und Tomaten - Käseknöpfli mit gebratenen Zwiebeln - Kürbis-Gnocchi mit Butter und buntem Paprika.

Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 23. Januar 2018

Grüezi, Müesli

Wir essen gerne Müesli - mit viel Gluscht. Am liebsten auf Bircher-Benner-Art. Es kommen Getreideflocken hinein, Rosinen und Nüsse, statt der Milch wurde hier jedoch frisch gepresster Orangensaft verarbeitet. Ja, und natürlich der geriebene Apfel, für mich am liebsten die Sorte Braeburn: süß-säuerlich, leicht herb und saftig.

Grüezi, Müesli --- Müsli oder Müesli nach Bircher-Benner-Art --- Getreideflocken, Rosinen, Nüsse, geriebene Äpfel, Milch bzw. frisch gepresster Obstsaft ... zum Frühstück oder Nachmittagskaffee ... Foto: Brigitte StolleDie Schweizer Buchautorin und Fernsehmoderatorin Kathrin Rüegg (1930 – 2011) wunderte sich in einem ihrer Bücher, dass die Deutschen zum Frühstück Mäuschen äßen: mus = Maus / müsli = Mäuschen. Die leckere Zubereitung aus Getreideflocken, Nüssen, frischen Früchten, Milch oder Saft wird in der Schweiz jedoch Müesli geschrieben und ist der Diminutiv (Verkleinerungsform) dieses gesunden Getreide-Muses. Der Duden bietet sowohl Müsli als auch Müesli als regelkonform an. Nach der Lektüre von Rüeggs Büchern bevorzuge ich die Schreibweise und Aussprache Müesli. Das kostet mich nichts, die Schweizer freuen sich und es kommt gar nicht erst zu merkwürdigen Missverständnissen. Ich erinnere mich noch gut, wie der Verleger meines Buches “Die Köchin” seinerzeit Korrektur gelesen hat und mein Müesli in ein Mäuschen verwandeln wollte. Zum Glück war er nett und hat meine Argumentation nach ein paar erklärenden Mails gelten lassen.

In der Schweiz isst man ein Müesli nicht unbedingt nur zum Frühstück, man nimmt es auch gerne am Nachmittag zu einer Tasse Milchkaffee. En Guete.

Grüezi, Müesli --- Müsli oder Müesli nach Bircher-Benner-Art --- Getreideflocken, Rosinen, Nüsse, geriebene Äpfel, Milch bzw. frisch gepresster Obstsaft ... zum Frühstück oder Nachmittagskaffee ... Fot
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Montag, 22. Januar 2018

Ausstellung zum Thema Skriptorium und Kalligraphie

Das Kloster Seeon im Chiemgau ist nicht nur ein Ruhepol für Gestresste, sondern bietet wechselnde Ausstellungen zu den unterschiedlichsten Themen. Jedes Jahr bin ich wieder aufs Neue gespannt, was sich die Ausstellungsmacher ausgedacht haben. Noch nie bin ich enttäuscht worden … Bilder, Filme, Gegenstände werden liebevoll und detailreich präsentiert (klick HIER). Eine meiner absoluten Lieblingsausstellungen der vergangenen Jahre: “Das Kloster Seeon und sein Skriptorium“, es ging um klösterliche Schreibstuben/Schreibschulen, Buchmalerei, Buchschreibekunst. Der damalige Ausstellungskatalog ist längst vergriffen; nun wurde er gekürzt als Reprint wieder neu aufgelegt. Durch Zufall habe ich erfahren, dass das damalige Ausstellungsthema für das Jahr 2018 wieder aufgegriffen wurde. Dem Besucher/der Besucherin werden einige Gegenstände und Elemente in neu aufbereiteter Form wieder begegnen. Ein verführerischer Gedanke. Der Eintritt zur Ausstellung ist wie immer frei.

Kloster Seeon im Chiemgau ... "Das Kloster Seeon und sein Skriptorium" ... Ausstellung 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

Kloster Seeon im Chiemgau ... "Das Kloster Seeon und sein Skriptorium" ... Ausstellung 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

  Kloster Seeon im Chiemgau ... "Das Kloster Seeon und sein Skriptorium" ... Ausstellung 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

Kloster Seeon im Chiemgau ... "Das Kloster Seeon und sein Skriptorium" ... Ausstellung 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 20. Januar 2018

Griechischer Bauernsalat

Beim Griechen gab es Bauernsalat mit Zaziki/Tsatsiki/Tsatsíkji und Muscheln mit Pommes frites.

Beim Griechen gab es Bauernsalat mit Zaziki/Tsatsiki ... Foto: Brigitte Stolle

Beim Griechen gab es Bauernsalat mit Zaziki/Tsatsiki und Muscheln mit Pommes frites ... Fotos: Brigitte Stolle.
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 19. Januar 2018

Strickliesel Karla liebt Op-Art

Strickliesel Karla Kunstwadl hat es mit ihrer neuen Familie so richtig gut getroffen. Extra für sie wurde eine Couchgarnitur in der von Karla bevorzugten Stilrichtung der Op-Art angeschafft. Schon von jeher zeigte sie sich von den geometrischen Mustern und den abstrakten Figuren zum Beispiel eines Victor Vasarelys mit seinen chromatischen Kunstexperimenten schwer begeistert und beeindruckt. Hier sitzt sie also nun gemütlich in ihrem Op-Art-Kissenberg und knoddelt interessante Kunstwerke in Form von grünen Wollwürsten zusammen. Was für ein Strickliesel-Kunstwerk dereinst daraus entstehen wird, bleibt jedoch vorerst noch Geheimnis der Künstlerin.

StricklieselKarla Kunstwadl liebt Op-Art ... Fotos von Margit H
Fotos von Margit H

Donnerstag, 18. Januar 2018

Citroen 2 CV - “Ente”

Immer noch beliebt bei Oldtimerfreaks: der Citroen 2 CV (= deux chevaux / zwei Pferde). In Deutschland wird er “Ente“, in der Schweiz Döschwo genannt. Zwei Entenfotos sind noch Zufall, ab dem dritten beginnt die Sammelleidenschaft, heißt es. - Siehe auch: Ente in Wissembourg.

"Ente" Citroen 2 CV ... Brigitte Stolle

"Ente" Citroen 2 CV ... Brigitte Stolle

"Ente" Citroen 2 CV ... Brigitte Stolle

"Ente" Citroen 2 CV ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 17. Januar 2018

Rheinfähre Altrip - Mannheim

Auf der Rückfahrt aus der Pfalz hat uns die Kollerfähre heute im Stich gelassen, also sind wir auf die größere Rheinfähre von Altrip nach Mannheim-Rheinau ausgewichen, die zum Glück in Betrieb war.

Rheinfähre von Altrip nach Mannheim-Rheinau ... Brigitte Stolle

Rheinfähre von Altrip nach Mannheim-Rheinau ... Brigitte Stolle

Rheinfähre von Altrip nach Mannheim-Rheinau ... Brigitte Stolle

Rheinfähre von Altrip nach Mannheim-Rheinau ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 16. Januar 2018

Sammlung Kuchentheke

Verschiedene leckere Kuchen, zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten genossen, zu einer kleinen Kuchentheke zusammengestellt. Am besten hat mir seinerzeit der Zwetschendatschi geschmeckt :-)

Kuchen Kuchentheke Apfelstrudel Stachelbeerkuchen Bienenstich Gewürzkuchen ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 15. Januar 2018

Spatz

Danke fürs Stillsitzen, Spätzchen !

Spatz Sperling ... Danke fürs Stillsitzen ... Foto: Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 14. Januar 2018

Bellinzona: Nischengräber

Beim Kramen im Fotoarchiv bin ich wieder auf schöne Erinnerungen gestoßen: Bellinzona im schweizerischen Tessin. Es ist Anfang April. Fotos mit blauem Himmel und duftenden Glyzinen tun jetzt, wo es in Mannheim so trüb, trist und kalt ist, besonders gut. Über den kleinen Abstecher, kurz bevor wir an den Lago Maggiore weitergereist sind, habe ich bereits HIER berichet. Die typischen Nischengräber sind mir dabei irgendwie durch die Lappen gegangen. Hier also nachträglich Impressionen vom Friedhof Bellinzona:

Friedhof Bellinzona (Tessin, CH) - Engel - Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Friedhof Bellinzona (Tessin, CH) - Nischengräber - Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Friedhof Bellinzona (Tessin, CH) - Nischengräber - Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Friedhof Bellinzona (Tessin, CH) - Herz aus Steinen - Foto: Brigitte Stolle, MannheimUnd weil’s so schön war, noch ein Foto der duftenden Glyzinen und ein Blick vom Castelgrande in einen Innenhof zur Mittagessenszeit. Für mehr Bilder klick HIER.

Friedhof Bellinzona (Tessin, CH) - Duftende Glyzinen Anfang April - Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Friedhof Bellinzona (Tessin, CH) - Blick vom Castelgrande in einen Innenhof  - Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 13. Januar 2018

Spitz, pass auf !

Die kleine Szene erinnert mich an ein Spiel, das uns als Kinder viel Spaß gemacht hat: Spitz, pass auf. Ob es heutige Kinder wohl immer noch gerne spielen?

Spitz, pass auf - Loulou, fais attencion - Attenti al carne - Watch, doggie, watch - Spits, pas op Ist das überhaupt ein Spitz? Keine Ahnung. Aber gut auf sein Herrchen aufpassen tut er. Loulou, fais attention - Attenti al cane - Watch, doggie, watch - Spits, pas op !

Spitz, pass auf - Loulou, fais attencion - Attenti al carne - Watch, doggie, watch - Spits, pas op - Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 12. Januar 2018

Was viele noch nicht wussten:

Karla Kunstwadl ist kein Einzelwesen, sondern auf unseren Regalen tummeln sich gleich mehrere Karlas. Eigentlich handelt es sich um Achtlinge. Auf dem Bild zählt man zwar nur 7 Karlas, aber eine Schwester musste das Foto schließlich machen:

Karla Kunstwadl und ihre Schwestern ... Brigitte Stolle, Mannheim
Karla am Mannheimer Wasserturm:

Karla Kunstwadl am Mannheimer Wasserturm ... Foto: Brigitte Stolle

Karla Kunstwadl am Mannheimer Wasserturm ... Foto: Brigitte Stolle

Karla Kunstwadl am Mannheimer Wasserturm ... Foto: Brigitte Stolle

Karla Kunstwadl am Mannheimer Wasserturm ... Foto: Brigitte Stolle
Karla beim Brückenaff in Heidelberg:

Karla Kunstwadl beim Brückenaff in Heidelberg ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 11. Januar 2018

Grippaler Infekt *hust-hust”

Rettich enthält ätherische Öle, viele Vitamine und Mineralstoffe. Ein altes Hausmittelchen bei Husten, Halsweh und Heiserkeit, das mein Mann bereits von seiner Oma gelernt hat, ist der frische Saft eines schwarzen Rettichs mit Honig. Dieser süße Hustensaft wirkt desinfizierend und schleimlösend - und schmeckt dazu noch gut. Statt Honig kann man auch Kandiszucker verwenden. Wie gesagt: ein harmlosen Hausmittel bei leichten Beschwerden; wenn es einen allerdings richtig erwischt hat wie mich gerade, kann man den Rettichsaft als Unterstützung mit dazu einnehmen. Schaden tut es auf jeden Fall nicht.

So geht’s:

Altes Hausmittel Volksmedizin Rettich schwarz schwarzer Husten Heiserkeit Halsschmerzen Hustensaft Zucker Kandiszucker Honig Medizin gesund lecker Foto Brigitte Stolle Mannheim 2015
Prosit ! Es möge nützen !

Altes Hausmittel Volksmedizin Rettich schwarz schwarzer Husten Heiserkeit Halsschmerzen Hustensaft Zucker Kandiszucker Honig Medizin gesund lecker Foto Brigitte Stolle Mannheim 2015

Altes Hausmittel Volksmedizin Rettich schwarz schwarzer Husten Heiserkeit Halsschmerzen Hustensaft Zucker Kandiszucker Honig Medizin gesund lecker Foto Brigitte Stolle Mannheim 2015
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 10. Januar 2018

Neckar-Hochwasser

Tagelanger heftiger Regen trieb auch den Neckar aus seinem Bett. In Neckarhausen sah es heute, am 10. Januar 2018, schon fast wieder “aufgeräumt” aus. Bis Anfang der Woche ruhte der Fährbetrieb Neckarhausen-Ladenburg, die Wiesen- und Spazierwege am Neckarufer standen unter Wasser. Leider hinderte mich ein heftiger grippaler Infekt am Fotografieren. Aber man sieht auch heute noch die Ausmaße der sturzbachartigen Regenfälle an der unüblich großen Wasserfläche. Ein Spaziergang entlang des Neckarweges ist wegen des Schlamms immer noch kein Vergnügen.

10. Januar 2018 Hochwasser Neckar Neckarhausen Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle

 10. Januar 2018 Hochwasser Neckar Neckarhausen Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle

10. Januar 2018 Hochwasser Neckar Neckarhausen Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle

10. Januar 2018 Hochwasser Neckar Neckarhausen Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle

10. Januar 2018 Hochwasser Neckar Neckarhausen Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle
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Dienstag, 9. Januar 2018

Ein bunt garniertes Lachsbrot

Lecker!

Ein bunt garniertes Lachsbrot --- Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 7. Januar 2018

Fotospielereien in Grün und Rosa

Grüne Seile - Rosafarbene Knoten:

Fotospielereien: Grüne Seile - Rosafarbene Knoten ... Brigitte Stolle

Fotospielereien: Grüne Seile - Rosafarbene Knoten ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 6. Januar 2018

Fotospielereien: Dunkel und Licht

Bei Regen, Sturm und sonstigem Wetter, bei dem man keinen Hund vor die Türe jagt, hilft nur eines: Indoor-Fotografie. Für die folgenden Spielereien braucht es einen abgedunkelten Raum, Lampen und eine Fotokamera, bei der sich verschiedene Blendenöffnungen einstellen lassen.

Indoor-Fotospielereien mit Blendenreihen ... verschiedene Blendenöffnungen ... Lampen ... Dunkel und Licht ... Foto: Brigitte Stolle

Indoor-Fotospielereien mit Blendenreihen ... verschiedene Blendenöffnungen ... Lampen ... Dunkel und Licht ... Foto: Brigitte Stolle

Indoor-Fotospielereien mit Blendenreihen ... verschiedene Blendenöffnungen ... Lampen ... Dunkel und Licht ... Foto: Brigitte Stolle

Indoor-Fotospielereien mit Blendenreihen ... verschiedene Blendenöffnungen ... Lampen ... Dunkel und Licht ... Foto: Brigitte Stolle

Indoor-Fotospielereien mit Blendenreihen ... verschiedene Blendenöffnungen ... Lampen ... Dunkel und Licht ... Foto: Brigitte Stolle

Indoor-Fotospielereien mit Blendenreihen ... verschiedene Blendenöffnungen ... Lampen ... Dunkel und Licht ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 5. Januar 2018

Die Christuskirche Mannheim - ein attraktiver Kuppelbau

Die Mannheimer Christuskirche habe ich bereits mehrfach fotografiert, von außen und von innen, und hier auf meinen Seiten vorgestellt. Neue Motive finden sich nahezu bei jedem Besuch. Der Kuppelbau mit seinen zahlreichen Jugendstil-Elementen befindet sich am Werderplatz in der Mannheimer Oststadt, nur ein paar Schritte von den Innenstadt-Quadraten entfernt, und ganz in der Nähe des Wasserturms, des Wahrzeichens der Stadt Mannheim. Die Außenaufnahme Nummer 1 entstand im Frühsommer, man sieht es am grünen Laub der Bäume. Dabei wurde die Kirche von einer höher gelegenen Warte aus fotografiert. Wo könnte ich mit meinem Teleobjektiv wohl gestanden haben?

Die evangelische Christuskirche in der Mannheimer Oststadt ... Kuppelbau mit Jugendstilelementen ... Foto: Brigitte Stolle

Die evangelische Christuskirche in der Mannheimer Oststadt ... Kuppelbau mit Jugendstilelementen ... Foto: Brigitte StolleIm Kirchen-Innenraum befindet sich eine der größten Orgeln Deutschlands. Am meisten hat es mir jedoch das wunderschöne Kuppelfirmament angetan, ein atemberaubender Blick in einen blauen Himmel, unter dem ein Leuchter mit einem Durchmesser von acht Metern schwebt:

Die evangelische Christuskirche in der Mannheimer Oststadt ... Innenaufnahmen: ein hellblaues Kuppelfirmament mit Leuchter ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 4. Januar 2018

Karla und die Brücke von Langlois

Nahezu alle Mitglieder der Großfamilie Kunstwadl sind äußerst kunstsinnig veranlagt. Bruder und Schwägerin haben deshalb eine der Karlas zu einer Provence-Tour auf den Spuren Vincent van Goghs eingeladen. In der Provence, speziell in und um Arles herum, gibt es jede Menge zum Thema Impressionismus und van Gogh zu sehen. Leider kam es gleich zu Beginn zu einem Missgeschick: Karla verlor eine ihrer Kontaktlinsen. Ohne Durchblick ist Kunst zwecklos und Karla musste sich wohl oder übel auf allen Vieren an die Linse herantasten:

Karla Kunstwadl in der Provence ... Brücke von Langlois bei Arles - Vincent-van-GoghAuf dem Programm stand ein Ausflug zu einem Kanal südlich von Arles, wo die Brücke von Langlois zu besichtigen ist. Die Brücke, wie man sie heute sieht, ist allerdings ein Nachbau, der jedoch dem Original ziemlich nahe kommt. Van Gogh hat die Langlois-Brücke im Jahre 1888 in verschiedenen Fassungen gemalt. Hier zwei Gemälde, die im Abstand von zwei Monaten entstanden sind, einmal mit Wäscherinnen, einmal mit einer beschirmten Dame.

Karla Kunstwadl in der Provence ... Brücke von Langlois bei Arles - Vincent-van-Gogh

Karla Kunstwadl in der Provence ... Brücke von Langlois bei Arles - Vincent-van-Gogh

Karla Kunstwadl in der Provence ... Brücke von Langlois bei Arles - Vincent-van-Gogh

Karla Kunstwadl in der Provence ... Brücke von Langlois bei Arles - Vincent-van-GoghVon ihrer Reise bringt uns Karla Kunstwadl einen Vincent-van-Gogh-Radiergummi mit nach Hause:

Karla Kunstwadl in der Provence ... Brücke von Langlois bei Arles - Vincent-van-Gogh
Fotos: V&J

Dienstag, 2. Januar 2018

Im Fotoarchiv gekramt

In der kalten Jahreszeit, wenn ein Ausflug zu beschwerlich, zu nass und zu ungemütlich wäre, krame ich gerne in meinem Fotoarchiv, das inzwischen mehrere zehntausend Bilder (Hilfe!) umfasst. Dabei entdecke ich immer wieder Fotos und Themen, die aus irgendwelchen Gründen noch gar nicht bearbeitet wurden und in Vergessenheit geraten sind. Einer meiner Vorsätze für das neue Jahr ist, auch diesen Bildern einen Raum zu geben, selbst wenn sie (wie die drei folgenden) schon über 10 Jahre alt sind.

Aus meinem Fotoarchiv: Leuchturm Treppenhaus ... Foto: Brigitte Stolle

Aus meinem Fotoarchiv: Seifenblasen-Bärchen ... Foto: Brigitte Stolle

Aus meinem Fotoarchiv: Licht- und Schatten-Frühstück_Nussbeugerl_Muesli-Riegel ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 1. Januar 2018

Ein glückliches neues Jahr 2018

Am Silvesterabend gab es Lachs-, Hummus-, Käse- und Eier-Schnittchen, “vornehm” Canapés genannt :-)

Silvester 2017 Neujahr 2018 ... Silvesterabend ... Lachscanapés - Feuerwerk ... Fotos: Brigitte StolleWas das Feuerwerk um Mitternacht betrifft … da schaue ich lieber anderen zu und bewundere die bunten Raketen, die in den Himmel zischen. Ich selbst bin nie über die Wunderkerzen-Phase hinausgekommen. Bei uns heißen sie Sternspritzer und sie kommen mir weniger gefährlich vor. Dazu kamen noch ein paar bengalische Hölzchen mit Gold- und Silberregen. Erstmals hatte ich Sternspritzer in Form der vier Ziffern 2018. Sie aus der Hand zu fotografieren ist nicht einfach, man müsste mit Langzeitbeleuchtung arbeiten, das Stativ aufbauen und idealerweise einen Fernauslöser benutzen. Mir war es in der Silvesternacht zu kalt und windig dafür … Statt dessen habe ich ein wenig mit meinem Prismafilter gespielt und die Straße in ein Laternen-Meer verwandelt.

Silvester 2017 Neujahr 2018 ... Silvesterabend ... Lachscanapés - Feuerwerk ... Fotos: Brigitte Stolle

Silvester 2017 Neujahr 2018 ... Silvesterabend ... Lachscanapés - Feuerwerk ... Fotos: Brigitte Stolle

Silvester 2017 Neujahr 2018 ... Silvesterabend ... Lachscanapés - Feuerwerk ... Fotos: Brigitte Stolle

 
Nanu, vorhin standen hier doch nicht so viele Straßenlaternen.

Silvester 2017 Neujahr 2018 ... Silvesterabend ... Lachscanapés - Feuerwerk ... Fotos: Brigitte Stolle
Ich wünsche allen meinen Leserinnen und Lesern ein glückliches und gesundes Jahr 2018.

Silvester 2017 Neujahr 2018 ... Silvesterabend ... Lachscanapés - Feuerwerk ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 31. Dezember 2017

Hummus, selbst gemacht

Hummus ... Kichererbsen-Pürée ... veganer Aufstrich, Dip ... Fotos: Brigitte StolleUm es gleich vorwegzunehmen: Selbst gemachter Hummus schmeckt vieeel besser als im Laden gekaufter. Zudem ist dieser Brotauftrich aus pürierten Kichererbsen, Tahin, Olivenöl, Zitronensaft, Knoblauch und Gewürzen schnell und einfach herzustellen. Tahin ist ein Mus aus ungeschälter Sesamsaat ohne weiteren Zusätze und zum Beispiel in Bioläden erhältlich. Kreuzkümmel gibt dem Hummus einen Hauch von Orient. Desweiteren: Salz, etwas Pfeffer, Zitronensaft. Als Kraut wird häufig glatte Petersilie empfohlen … ich nehme, was ich habe: dieses Mal frischen Oregano von der Fensterbank. Und auf keinen Fall vergessen: den saftigen Knoblauch.

Die gegarten Kichererbsen werden mit etwas Olivenöl, dem Saft einer halben Zitrone, 2 saftigen Knoblauchzehen und den übrigen Zutaten im Mixer oder mit dem Zauberstab püriert. Die Mengenangaben variieren von Rezept zu Rezept. Die Basis war bei mir: gut abgebrauste Kichererbsen aus einer kleinen Dose und 1 Esslöffel Tahin. Die Konsistenz soll am Ende cremig und streichfähig sein.

Farblich ist der (oder das) Hummus nicht gerade sensationell, kichererbsenbraun halt. Geschmacklich ist so ein nussiger, würziger Brotaufstrich aber umwerfend gut.

Hummus ... Kichererbsen-Pürée ... veganer Aufstrich, Dip ... Fotos: Brigitte Stolle

Hummus ... Kichererbsen-Pürée ... veganer Aufstrich, Dip ... Fotos: Brigitte Stolle

Hummus ... Kichererbsen-Pürée ... veganer Aufstrich, Dip ... Fotos: Brigitte Stolle
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Samstag, 30. Dezember 2017

Ein Bratapfel aus dem Bratapfelbräter

Energiesparend, problemlos und köstlich: ein Bratapfel aus dem Bratapfelbräter. Der Apfel wird gewaschen, das Kerngehäuse ausgestochen. Man könnte ihn füllen, aber ich bleibe heute puristisch und mampfe den Apfel nach dem Garen einfach pur. Apfel mit etwas Wasser in den kleinen Bräter setzen, ein Teelicht anzünden, Deckel aufsetzen, fertig. Nach einer Weile fängt es an, zart zu duften und leise zu zischeln. Meine Faustregel: Ist das Teelicht aufgebraucht, ist der Bratapfel fertig.

Gesund mampfen - Streichhölzer aus meinem Lieblings-Bioladen

Puristisch: Ein Bratapfel aus dem Bratapfelbräter ... Fotos und Collage: Brigitte Stolle

Puristisch: Ein Bratapfel aus dem Bratapfelbräter ... Fotos und Collage: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle