Freitag, 24. November 2017

Piperade basquaise

Die Piperade basquaise ist eine Spezialität aus dem Baskenland. Es handelt sich um eine Omelette mit einen Zwiebel-Paprika-Tomaten-Knoblauch-Gemüse, so einfach wie köstlich. Den Bayonne-Schinken, den das Original enthält, wurde bei unserem Rezept weggelassen.

Piperade basquaise ... Spezialität aus dem Baskenland ... Omelette mit einen Zwiebel-Paprika-Tomaten-Knoblauch-Gemüse ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 23. November 2017

Die “Rote Moschee” im Schwetzinger Schlossgarten

Gartenreise im November 2017. Der Schwetzinger Schlossgarten gilt als größte und schönste Gartenanlage der Barock- und Rokokozeit in Deutschland. In dieser Sommerresidenz des Kurfürsten Carl Theodor von der Pfalz sind viele beachtenswerte Sehenswürdigkeiten zu finden, unter anderem die „Rote Moschee“ im türkischen Garten (jardin turc), die von dem Hofarchitekten Nicolas de Pigage Ende des 18. Jahrhunderts erschaffen wurde. Die romantische Liebe zum Orient und das Interesse am Fremdländischen war ein Modetrend der Zeit … gerne zeigte man Weltoffenheit und Toleranz. Von besonderem Reiz ist die Vermischung von orientalischen und abendländischen Bauelementen: eine barocke Kuppel und Kreuzgänge sind genauso vertreten wie Minarette und Pavillons. Die Spiegelungen des faszinierenden Gebäudes im Weiher inmitten herbstlicher Laubverfärbungen versetzen jeden Fotografen in Begeisterung.

Die "Rote Moschee" im Schwetzinger Schlossgarten ... Foto: Brigitte Stolle November 2017

Die "Rote Moschee" im Schwetzinger Schlossgarten ... Foto: Brigitte Stolle November 2017

Die "Rote Moschee" im Schwetzinger Schlossgarten ... Foto: Brigitte Stolle November 2017

Die "Rote Moschee" im Schwetzinger Schlossgarten ... Foto: Brigitte Stolle November 2017

Die "Rote Moschee" im Schwetzinger Schlossgarten ... Foto: Brigitte Stolle November 2017

Die "Rote Moschee" im Schwetzinger Schlossgarten ... Foto: Brigitte Stolle November 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 22. November 2017

Feta und Gemüse aus dem Backofen

Ein ganz einfaches Rezept, das mit einer Scheibe Baguette wunderbar mundet. Der Fetakäse wird in Würfelchen geschnitten und mit geschnittenen Tomaten und Paprikaschoten vermischt, 3 Esslöffel Olivenöl, Salz, Pfeffer, Kräuter nach Geschmack kommen dazu und alles, was man sonst noch so mag. Hier: Pikante Peperoni, Oliven, gekochte weiße Bohnen. Das ganze wird in einer geeigneten (Auflauf-) Form im Backofen bei 180 bis 200 Grad gegart und geschmurgelt, bis alles eine schöne Farbe angenommen hat.

Feta und Gemüse im Backofen geschmurgelt ... Oliven, Peperoni, weiße Bohnen, Olivenöl, Kräuter ... Foto: Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 21. November 2017

Merkur-Tempel, weiße Brücken, Laubengänge … Schwetzingen

Impressionen Schwetzinger Schlossgarten November 2017: Künstliche Ruinen, Merkur-Tempel, weiße Brücken, Laubengänge ... Brigitte Stolle MannheimAus einem mittelalterlichen Wasserschloss (1350 erstmals urkundlich erwähnt) entstand im Lauf der Jahrhunderte die Schwetzinger Sommerresidenz des Kurfürsten Carl Theodor. In den warmen Sommermonaten wurde die gesamte Mannheimer Hofhaltung hierher verlegt. Meine Fotos entstanden im November 2017 und zeigen einige Impressionen aus dem Schlossgarten, unter anderem romantische weiße Brücken, künstliche Ruinen (hier der Merkur-Tempel), Laubengänge …

Impressionen Schwetzinger Schlossgarten November 2017: Künstliche Ruinen, Merkur-Tempel, weiße Brücken, Laubengänge ... Brigitte Stolle Mannheim

Impressionen Schwetzinger Schlossgarten November 2017: Künstliche Ruinen, Merkur-Tempel, weiße Brücken, Laubengänge ... Brigitte Stolle Mannheim

Impressionen Schwetzinger Schlossgarten November 2017: Künstliche Ruinen, Merkur-Tempel, weiße Brücken, Laubengänge ... Brigitte Stolle Mannheim

 Impressionen Schwetzinger Schlossgarten November 2017: Künstliche Ruinen, Merkur-Tempel, weiße Brücken, Laubengänge ... Brigitte Stolle Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 20. November 2017

Miesmuscheln nach griechischer Art

Unser “Stammgrieche” hatte außerhalb der Speisekarte Muscheln im Angebot. Da wir Muscheln aus Süd- und Nordfrankreich, aus Italien, aus Norddeutschland und aus eigener Herstellung kennen, waren wir neugierig, wie wohl die Griechen ihre Miesmuscheln zubereiten. In Weinsud, mit viel Zwiebeln und Knoblauch, schön bunt durch rote Paprika-und Tomaten-Brunoises und Petersilie. Es schmeckt gut, sieht durch die farbenfrohe Aufmachung appetitlich aus und lädt zum Nachkochen ein. Auch eine gute Idee. Kali orexi !

Miesmuscheln auf griechische Art ... Forelle ... Kali orexi ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Miesmuscheln auf griechische Art ... ein farbenfroher Muschelteller ... Kali orexi ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 19. November 2017

Orange-, Rost- und Brauntöne

Schwetzinger Schlossgarten im November 2017: Ein wunderschöner Herbsttag mit Sonne und blauem Himmel. Das Laub trägt flammende Herbstfarben in Orange-, Rost- und Brauntönen.

 Gartenreisen ... Schwetzinger Schlossgarten im November 2017 ... Flammende Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Gartenreisen ... Schwetzinger Schlossgarten im November 2017 ... Flammende Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Gartenreisen ... Schwetzinger Schlossgarten im November 2017 ... Flammende Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Gartenreisen ... Schwetzinger Schlossgarten im November 2017 ... Flammende Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Gartenreisen ... Schwetzinger Schlossgarten im November 2017 ... Flammende Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Gartenreisen ... Schwetzinger Schlossgarten im November 2017 ... Flammende Herbstfarben ... Foto: Brigitte StolleZum nachfolgenden Bild mailt mir Leser Adrian: Das letzte Foto im Blog hat bei mir eine komische Wirkung. Es macht mich ein wenig  schwindelig, erst kippt es nach links weg und auch der Halt, den der rechte Teil des Bildes gibt, ist nicht ganz stabil. Ein im ersten Moment  ruhiges Bild bekommt eine merkwürdige Bewegung. Schön.

Gartenreisen ... Schwetzinger Schlossgarten im November 2017 ... Flammende Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 18. November 2017

Tielle

Die Tielle ist eine Spezialität aus dem südfranzösischen Languedoc, speziell aus der Stadt Sète. Eine direkte Übersetzung kenne ich nicht, die Tielle wird meist umschrieben mit Meeresfrüchte-Pastete. Man erhält sie auf Märkten, beim Fischhändlern bzw. in Fischhallen sowie in gut sortierten Supermärkten. Vor Jahren haben wir nach dem Urlaub versucht, diese pikanten Pastetchen nachzumachen und es ist uns äußerlich und vom Geschmack her recht gut gelungen. Es gibt Rezepte mit Hefe- und solche mit Mürbeteig. Erprobte Rezepte findet man auf deutsch und französisch im Internet. Man isst die Tielle meist als Imbiss oder Snack. Mit Feldsalat und Rohkost wie auf meinem Foto wird ein Hauptgang daraus.

Tielle - Meeresfrüchte aus dem südfranzösischen Sète (Languedoc) - mit einer Füllung aus Meeresfrüchten und viel Petersilie ... Foto: Brigitte Stolle

Tielle - Meeresfrüchte aus dem südfranzösischen Sète (Languedoc) - mit einer Füllung aus Meeresfrüchten und viel Petersilie ... Foto: Brigitte Stolle
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Freitag, 17. November 2017

Die kurpfälzische Sommerresidenz

Die kurpfälzische Sommerresidenz von Kurfürst Carl Theodor ist ein weit über die Region hinaus bekanntes Ausflugziel, ein barockes Ensemble aus Schloss und Schlossgarten. Ein Besuch kann auch im November noch schön sein; wir hatten das Glück, einen der raren sonnigen Tage zu erwischen. Im Spätjahr werden viele Statuen zum Schutz vor der Witterung abgedeckt; dafür ist auch der Eintrittspreis geringer: 4 EUR, Begünstigte 2 Euro - da kann man nicht meckern.

Die barocken Wappen von Kurfürst Johann Wilhelm und Kurfürstin Anna von Medici zieren das Eingangstor zum Ehrenhof:

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, eine barocke Sommerresidenz ... Foto: Brigitte Stolle

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, eine barocke Sommerresidenz ... Foto: Brigitte Stolle
Vorder- und Rückseite des kurpfälzischen Barockschlosses aus dem 18. Jahrhundert:

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, eine barocke Sommerresidenz ... Foto: Brigitte Stolle


Kurfürst Carl Theodor schaut zum Fenster heraus:

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, eine barocke Sommerresidenz ... Foto: Brigitte Stolle

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, eine barocke Sommerresidenz ... Foto: Brigitte StolleKurzer Blick in den Schlossgarten. Den phantastischen Herbstverfärbungen der Blätter, der Moschee und vieler weiterer Kleinode werden in Kürze eigene Beträge gewidmet.

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, eine barocke Sommerresidenz ... Foto: Brigitte Stolle

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, eine barocke Sommerresidenz ... Foto: Brigitte Stolle
Zwetschgen- und lauwarmer Apfelkuchen in der Kurfürstenstube, einem früheren Wachhäuschen direkt neben dem Schloss:

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, eine barocke Sommerresidenz ... hier: Kurfürstenstube ... Foto: Brigitte Stolle

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, eine barocke Sommerresidenz ... hier: Kurfürstenstube ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 15. November 2017

Mini-Kohlköpfe

Wintergemüse Rosenkohl, hier als Kartoffel-Rosenkohl-Auflauf mit gerösteten Brotwürfelchen und Walnüssen, überbacken mit Emmentaler Käse. Die kleinen Köpfchen werden auch Brüsseler Kohl, Röslikohl oder Sprosserl genannt und sind reich an Vitamin C.

Kartoffel-Rosenkohl-Auflauf mit gerösteten Brotwürfelchen und Walnüssen, überbacken mit Emmentaler Käse ... Foto: Brigitte Stolle

Kartoffel-Rosenkohl-Auflauf mit gerösteten Brotwürfelchen und Walnüssen, überbacken mit Emmentaler Käse
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 14. November 2017

Wie man Eichkätzchen glücklich macht

Wer Eichhörnchen mag und sie gerne fotografiert, hat in dieser Jahreszeit gute Chancen auf reiche Ausbeute. Einfach ein paar Wal- oder Haselnüsse einpacken und ab damit zum nächsten Friedhof. Besonders Gelände mit einem reichen alten Baumbestand sind lohnend. Wir waren mit unseren Nüssen auf dem Friedhof in Mannheim-Rheinau unterwegs, der in Dünen eingebettet am Waldrand liegt. Es gibt dort einen interessanten Baumlehrpfad - und jede Menge Eichkätzchen, die einem auf Schritt und Tritt begegnen. Aber selbst wenn man der possierlichen Nager nicht gleich ansichtig wird: bei unserer Tätigkeit, dem Auslegen und Verteilen von Nüssen, wurden wir mit Sicherheit von unzähligen kleinen Augen beobachtet, die Mitbringsel wurden alle gefunden und mit Begeisterung weggeschleppt.

Friedhof Mannheim-Rheinau November 2017: Eichhörnchen werden mit Walnüssen beschert ... Fotos: Brigitte Stolle

Friedhof Mannheim-Rheinau November 2017: Eichhörnchen werden mit Walnüssen beschert ... Fotos: Brigitte Stolle

Friedhof Mannheim-Rheinau November 2017: Eichhörnchen werden mit Walnüssen beschert ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 13. November 2017

Divine - göttlich !

Was schmeckt nach Urlaub und Meer und gibt gleichzeitig wohlige Wärme in diesem Schmuddelwetter-November? Eine Fischsuppe! Auf der Speisekarte französischer Restaurants findet man sie oft als Soupe de poisson avec sa rouille et ses croûtons, die pikante rote Sauce Rouille gehört also genauso dazu wie knusprige Brotwürfelchen. Außerdem Knoblauch und geriebener Käse. Selbst zubereitet haben wir diese Fischsuppe schon direkt vor Ort: in einem französischen Ferienhäuschen. Hierzulande hat man kaum eine Chance, die im Original verwendeten Felsenfischchen zu bekommen. In französischen Supermärkten erhält man hochwertige Fertigprodukte in Flaschen, z. B. aus der Bretagne oder wie hier: aus Sète. Diese Suppen können sich mit denen, die wir in Frankreich gegessen haben, durchaus messen. Urlaubsgefühle im nasskalten Mannheim!

Baguette-Scheiben werden in einer Pfanne fettfrei goldgelb geröstet:

Fischsuppe, wie man sie z. B. in Sète isst_Soupe de poisson avec sa rouille et ses croûtons_Foto: Brigitte Stolle

Fischsuppe, wie man sie z. B. in Sète isst_Soupe de poisson avec sa rouille et ses croûtons_Foto: Brigitte Stolle
Die knusprigen Oberseiten der Brotcroûtons werden
mit einer saftigen Knoblauchzehe eingerieben:

Fischsuppe, wie man sie z. B. in Sète isst_Soupe de poisson avec sa rouille et ses croûtons_Foto: Brigitte Stolle
Brot in den Suppenteller legen und großzügig Rouille darauf verteilen:

Fischsuppe, wie man sie z. B. in Sète isst_Soupe de poisson avec sa rouille et ses croûtons_Foto: Brigitte Stolle
Heiße Fischsuppe darüber schöpfen:

Fischsuppe, wie man sie z. B. in Sète isst_Soupe de poisson avec sa rouille et ses croûtons_Foto: Brigitte Stolle

Fischsuppe, wie man sie z. B. in Sète isst_Soupe de poisson avec sa rouille et ses croûtons_Foto: Brigitte Stolle
Über die Suppe kommt geriebener Käse:

Fischsuppe, wie man sie z. B. in Sète isst_Soupe de poisson avec sa rouille et ses croûtons_Foto: Brigitte Stolle
Und hier ist sie: die Soupe au poisson sètoise mit allem, was dazugehört:

Fischsuppe, wie man sie z. B. in Sète isst_Soupe de poisson avec sa rouille et ses croûtons_Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 12. November 2017

Marmellata di cipolle

Speziell zu Ehren unseres alten, 24 Monate gereiften, Pecorino-Käses haben wir eine Marmellata di cipolle (”Zwiebel-Marmelade”) zubereitet, auch als Zwiebel-Chutney bekannt. Bei unserem Zwiebel-Honig-Chutney haben wir uns für weiße Zwiebeln und Weißweinessig entschieden; schön sieht die “Marmelade” auch mit roten Zwiebeln und Rotwein- oder Himbeeressig aus.

Zwiebel-Honig-Chutney_Marmellata di cipolle_zu Hartkäse, Kartoffeln, Fisch, Eiern, Bruschetta ... Foto: Brigitte StolleDie Zubereitung ist einfach. Für zwei 250-Gramm-Gläser braucht man circa 500 Gramm Zwiebeln, die je nach Größe halbiert oder geviertelt und in feine Streifen geschnitten werden. Man dünstet die Zwiebeln in 6 Esslöffeln Olivenöl goldgelb und löscht mit 100 ml Weißweinessig ab. Das Ganze lässt man circa 30 Minuten köcheln, gibt anschließend 100 Gramm Honig dazu und rührt solange, bis die Masse eine marmeladenartige Konsistenz hat. Heiß in zwei sehr saubere, mit kochendem Wasser ausgespülte Gläschen füllen, verschließen, abkühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren. Hält sich circa 1 Woche, ist bei uns aber schneller aufgebraucht.

Zwiebel-Honig-Chutney_Marmellata di cipolle_zu Hartkäse, Kartoffeln, Fisch, Eiern, Bruschetta ... Foto: Brigitte StolleDas Zwiebel-Honig-Chutney schmeckt nicht nur zu Käse, sondern auch als Bruschetta auf gerösteten Weißbrotscheiben, zu Kartoffeln, Fisch, harten Eiern und vielem anderen. Es schmeckt so gut, dass es ganz schnell weg ist. Bei nächsten Mal werden wir eine größere Menge herstellen.

 Die Marmellata di cipolle schmeckt auch zu Käsekartoffeln aus dem Backofen:

Zwiebel-Honig-Chutney_Marmellata di cipolle_zu Hartkäse, Kartoffeln, Fisch, Eiern, Bruschetta ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 11. November 2017

Seemannsart

In der kalten Jahreszeit gibt es bei uns circa 1 x pro Monat Muscheln nach Seemannsart (Moules marinières) mit Zwiebeln, Knoblauch und Kräutern, gegart in trockenem Weißwein. Eine köstliche Einstimmung aufs Wochenende, mmmhhh.

Muscheln nach Seemannsart (Moules marinières)_Weißwein, Zwiebeln, Knoblauch, Kräuter ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 8. November 2017

Schlosspark im November

Der Schlosspark des Graf-von-Oberndorff’schen Schlosses Neckarhausen im November 2017.

Dienstag, 7. November 2017

Was in der kühlen Jahreszeit gut tut

Im heißen Sommer 2017 hätte ich allzu warme Speisen erschreckt abgelehnt, jetzt in der kühleren Jahreszeit kommen sie wieder zu Ehren: Suppen, Eintöpfe und alles aus dem heißen Backofen. Nach einem Waldspaziergang mit klammen Temperaturen tut es gut, ein Sofa und eine kuschelige Decke zu haben. Sich auch von innen aufzuwärmen, schafft ein wohliges Gefühl. Hier ein paar Impressionen, was uns in den letzten Tagen erwärmt hat: Kartoffelsuppe, Kartoffel-Karotten-Eintopf mit Schnittlauchquark, Weiße Bohnen und Paprika “Serbische Art”, Reis gefüllte Paprikaschoten mit Tomatensauce, Feldsalat mit gebratenen Austernpilzen und Walnüssen (nicht unbedingt wärmend, gehört aber wegen der “Lust auf Frische” regelmäßig mit dazu).

Kartoffelsuppe mit Brotcroûtons, Kartoffel-Karotten-Eintopf mit Schnittlauchquark, Weiße-Bohnen-Gemüse-Suppe "Serbische Art" - Warmes tut bei kühlen Temperaturen gut ... Fotos: Brigitte Stolle

Feldsalat mit gebratenen Austernpilzen, Walnüssen und Käse ... Olivenpizza ... Foto: Brigitte  Stolle

Reis gefüllte Paprikaschoten mit Tomatensauce ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 6. November 2017

Wildschweine im Dossenwald

Dossenwald Mannheim Wildgehege November 2017 ... Foto: Brigitte StolleNovember 2017. Kleiner Spaziergang um das Wildgehege im Mannheimer Dossenwald in der Nähe des Wasserwerks Rheinau. Die Wildschweine suhlen sich wohlig im schlammigen Matsch.

Dossenwald Mannheim Wildgehege November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Nachtrag: Zum Thema Schweine hat mir Leserin Margit ein lustiges Heinz-Erhardt-Gedicht geschickt, das ich noch nicht kannte:

Der Eber ist oft missgestimmt,
weil seine Kinder Ferkel sind.
Nicht nur die Frau – die Sau – alleine,
auch die Verwandten – alles Schweine!

Dossenwald Mannheim Wildgehege November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Dossenwald Mannheim Wildgehege November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Dossenwald Mannheim Wildgehege November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Dossenwald Mannheim Wildgehege November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Dossenwald Mannheim Wildgehege November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle
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Freitag, 3. November 2017

Kalvarienberg in Seckenheim

Kalvarienberg, Kreuzgang - Dossenwald Mannheim - November 2017 ... Foto: Brigitte StolleKalvarienberge kenne ich hauptsächlich aus unseren Frankreich-Urlauben, aber auch in Deutschland gibt es eine stattliche Anzahl dieser Kreuzwege unter freiem Himmel. Vom Mannheimer Kalvarienberg habe ich erst kürzlich erfahren. Pünktlich zum Jubiläum “1250 Jahre Seckenheim” erfolgte 2016 die Fertigstellung dieser „Rarität in der Rheinebene“ durch die Freunde des Dossenwaldes. Das Kleinod befindet sich an der Gemarkungsgrenze zwischen Seckenheim und Rheinau, zwischen Pfingstberg und Hochstätt (Parkplatz direkt neben dem Rangierbahnhof). Die einzelnen Stationen des Kreuzweges auf der kleinen Anhöhe am Hallenweg wurden von Künstlern, meist mit Naturmaterialien, geschaffen. Die Erhebung selbst wurde beim Bau des Eisenbahntunnels aufgeschüttet.

Kalvarienberg, Kreuzgang - Dossenwald Mannheim - November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Kalvarienberg, Kreuzgang - Dossenwald Mannheim - November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

 Kalvarienberg, Kreuzgang - Dossenwald Mannheim - November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Kalvarienberg, Kreuzgang - Dossenwald Mannheim - November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Kalvarienberg, Kreuzgang - Dossenwald Mannheim - November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

 Kalvarienberg, Kreuzgang - Dossenwald Mannheim - November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Kalvarienberg, Kreuzgang - Dossenwald Mannheim - November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Kalvarienberg, Kreuzgang - Dossenwald Mannheim - November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Kalvarienberg, Kreuzgang - Dossenwald Mannheim - November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Kalvarienberg, Kreuzgang - Dossenwald Mannheim - November 2017 ... Foto: Brigitte StolleNach diesem nasskalten Ausflug bei Nebel und leichtem Niesel hat der heiße Bohnen-Gemüse-Eintopf richtig gut getan :-)

Weiße Bohnen-Gemüse-Eintopf vegetarisch
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 31. Oktober 2017

Königskuchen

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Königskuchen

Montag, 30. Oktober 2017

Was gibt’s beim Griechen?

Abendessen beim Griechen ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017Abendessen mit V&J beim Griechen. Am besten gefällt mir der bunte Salat mit den Garnelen vom Grill. Dieses Mal habe ich mir den pikanten Schafskäse mit Gemüse aus der Folie ausgesucht.

Abendessen beim Griechen ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 29. Oktober 2017

Frühstück in Ladenburg

Ladenburg am Neckar ist nicht nur für Geschichtsfans ein lohnendes Ausflugsziel. Wir haben das Glück, nur circa 10 Autominuten entfernt zu wohnen. So können wir auch mal kurz für einen Spaziergang oder Kaffee hinfahren und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten häppchenweise zu uns nehmen. Nach einem kleinen Stadtbummel ging es dieses Mal ins “Kaffeehaus“. Früher befand sich in den Räumlichkeiten das bekannte Café Schork, in das ich schon mit Oma und Opa eingekehrt bin. Sowohl das “Kleine Ladenburger Frühstück” als auch Croissant und Espresso haben uns im “Kaffeehaus” überzeugt.

Ladenburg am Neckar ... Wasserturm ... Martinstor ... Hexenturm ... Frühstück im Kaffeehaus ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017

Ladenburg am Neckar ... Wasserturm ... Martinstor ... Hexenturm ... Frühstück im Kaffeehaus ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017

Ladenburg am Neckar ... Wasserturm ... Martinstor ... Hexenturm ... Frühstück im Kaffeehaus ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017

Ladenburg am Neckar ... Wasserturm ... Martinstor ... Hexenturm ... Frühstück im Kaffeehaus ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017

Ladenburg am Neckar ... Wasserturm ... Martinstor ... Hexenturm ... Frühstück im Kaffeehaus ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017

Ladenburg am Neckar ... Wasserturm ... Martinstor ... Hexenturm ... Frühstück im Kaffeehaus ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 28. Oktober 2017

Quer durch den Garten

Diese Kartoffel-Gemüse-Suppe enthält viele guten Dinge aus dem Garten: Kartoffeln, Gelberüben, Lauch, Sellerie, Erbsen, Rosenkohl … In der Pfalz wird sie “Grumbeersupp quer dorch de Gaade” genannt. Ich mag sie am ersten Tag eher klar (wobei ein Teil der Kartoffeln zwecks Bindung auch leicht zerstampft werden kann) - lecker schmecken dazu geröstete Brotwürfel. Bleibt ein Rest übrig, wird er püriert. In der (Kur)Pfalz isst man traditionellerweise gerne Zwetschgenkuchen vom Blech (Quetschekuche) dazu oder eine (salzige) Dampfnudel. Jetzt, bei den kühleren Herbsttemperaturen, tut so eine Gartensuppe Körper und Seele richtig gut.

Kartoffel-Gemüse-Suppe, leicht gebunden …

Pfälzer Kartoffel-Gemüse-Suppe quer durch den Garten "Grumbeersupp quer dorch den Gaade" ... Brotcroûtons ... Dampfnudel ... Zwetschgenkuchen - Foto: Brigitte Stolle
… mit Brotcroûtons:

Pfälzer Kartoffel-Gemüse-Suppe quer durch den Garten "Grumbeersupp quer dorch den Gaade" ... Brotcroûtons ... Dampfnudel ... Zwetschgenkuchen - Foto: Brigitte Stolle

Pfälzer Kartoffel-Gemüse-Suppe quer durch den Garten "Grumbeersupp quer dorch den Gaade" ... Brotcroûtons ... Dampfnudel ... Zwetschgenkuchen - Foto: Brigitte Stolle
Oder püriert, mit einer Dampfnudel dazu:

Pfälzer Kartoffel-Gemüse-Suppe quer durch den Garten "Grumbeersupp quer dorch den Gaade" ... Brotcroûtons ... Dampfnudel ... Zwetschgenkuchen - Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 27. Oktober 2017

Die Walnuss

Wie oft sind wir in letzter Zeit durch den idyllisch gelegenen kleinen Weiler Grenzhof bei Heidelberg gefahren, haben das Schild “Landcafé Walnuss” gesehen und uns vorgenommen, irgendwann dort mal vorbeizuschauen. Dieser Tage wurde das Vorhaben endlich in die Tat umgesetzt und wir haben zusammen mit V&J die hausgebackenen Kuchen genossen … lecker. Man sitzt gemütlich im Wintergarten des denkmalgeschützten, schön restaurierten Bauernhofes, wo sich einst eine Brennerei und ein Getreidespeicher befanden. Die “Walnuss” hat nur am Wochenende geöffnet (Freitag, Samstag, Sonntag) und man muss schon rechtzeitig da sein, um einen der begehrten Plätze zu ergattern. Es lohnt sich auf alle Fälle.

Landcafé Walnuss in Grenzhof bei Heidelberg ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Der Kurpark Bad Dürkheim im Oktober

Der Kurpark von Bad Dürkheim ist zwischen Innenstadt und Saline (Gradierwerk) zu finden. Durch die Stadt und den Kurpark fließt die Isenach, deren Verlauf im Bereich des Parks renaturiert wurde. Ich finde, der Park hat sich in der letzten Zeit sehr zu seinem Vorteil verändert und wirkt zu jeder Jahreszeit einladend. Die alten Baumbestände gefallen mir besonders gut und jetzt im Oktober ist die herbstliche Farbenpracht sehenswert. - Ähnlich farbenprächtige Fotos gelangen 2015 vor fast genau zwei Jahren: Klick hier.

Herbst - Der Kurpark von Bad Dürkheim im Oktober 2017 - Fotos: Brigitte Stolle

Herbst - Der Kurpark von Bad Dürkheim im Oktober 2017 - Fotos: Brigitte StolleHerbst - Der Kurpark von Bad Dürkheim im Oktober 2017 - Fotos: Brigitte Stolle

Herbst - Der Kurpark von Bad Dürkheim im Oktober 2017 - Fotos: Brigitte Stolle

Herbst - Der Kurpark von Bad Dürkheim im Oktober 2017 - Fotos: Brigitte Stolle

Herbst - Der Kurpark von Bad Dürkheim im Oktober 2017 - Fotos: Brigitte Stolle

Herbst - Der Kurpark von Bad Dürkheim im Oktober 2017 - Fotos: Brigitte Stolle

Herbst - Der Kurpark von Bad Dürkheim im Oktober 2017 - Fotos: Brigitte Stolle

Herbst - Der Kurpark von Bad Dürkheim im Oktober 2017 - Fotos: Brigitte Stolle

Herbst - Der Kurpark von Bad Dürkheim im Oktober 2017 - Fotos: Brigitte Stolle
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Mittwoch, 25. Oktober 2017

Die Michaelskapelle in Dürkheim

Michaelskapelle Bad Dürkheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017Der Wurstmarkt in Bad Dürkheim (Derkemer Worschtmarkt) gilt als das größte Weinfest der Welt. Er findet jedes Jahr im September statt und zwar am zweiten und dritten Wochenende. Gegenüber des heutigen Festplatzes mit dem Dürkheimer Riesenfass befindet sich der „Monte sancti Michaelis“, der Michaelsberg mit der Michaelskapelle inmitten von Rebstöcken. Hier liegen die mittelalterlichen Anfänge des Wurstmarktes. Immer mehr Menschen pilgerten am Michaelstag (29. September) hierher und mit ihnen Bauern und Winzer aus der Region, die ihre Produkte: Wein, Brot, Worscht anboten, so dass bald ein buntes Markttreiben entstand. Die alte Michaelskapelle wurde bereits 1601 abgerissen, die neue gibt es erst seit 1990. Meine Fotos entstanden im Oktober 2017. Das erste Bild zeigt einen Teil des Gradierbaus.

Michaelskapelle Bad Dürkheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 24. Oktober 2017

Kleines Frühstück in Bad Dürkheim

Bei dem derzeitigen kühlen Schmuddelwetter ist es kaum mehr vorstellbar, dass man noch vor wenigen Tagen im Freien in einem Straßencafé frühstücken konnte. Bad Dürkheim - Kleines Frühstück in der Oktobersonne.

Bad Dürkheim - Kleines Frühstück in der Oktobersonne ... Fotos: Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 23. Oktober 2017

Stift Neuburg bei Heidelberg

Benediktinerkloster Stift Neuburg bei Heidelberg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle MannheimHoch über dem Neckartal liegt Stift Neuburg. Das Benediktinerkloster beherbergt heute rund ein Dutzend Mönche. Schön: die idyllische Anlage mit Rosen- und Kräutergarten und der mittelalterlichen Klosterkirche. Zur Abtei gehören weitläufige Wirtschaftsgelände, Kuhherden, Forellenteiche, Apfelwiesen, Bienenbeuten, Ziegen, Schafe; es wird Bier gebraut und Brot gebacken. Die Ergebnisse kann man im Klosterrestaurant genießen und/oder im Klosterladen kaufen. Und der Blick von oben auf den Neckar ist immer wieder schön. Adresse: Stiftweg 2, 69118 Heidelberg.

Benediktinerkloster Stift Neuburg bei Heidelberg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Benediktinerkloster Stift Neuburg bei Heidelberg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Benediktinerkloster Stift Neuburg bei Heidelberg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Benediktinerkloster Stift Neuburg bei Heidelberg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Benediktinerkloster Stift Neuburg bei Heidelberg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Benediktinerkloster Stift Neuburg bei Heidelberg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Benediktinerkloster Stift Neuburg bei Heidelberg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Benediktinerkloster Stift Neuburg bei Heidelberg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Benediktinerkloster Stift Neuburg bei Heidelberg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Benediktinerkloster Stift Neuburg bei Heidelberg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim
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Sonntag, 22. Oktober 2017

Unterwegsbilder: Heidelberg

Fahrt auf der rechten Neckarseite durch Heidelberg zum Stift Neuburg. 

Fahrt auf der rechten Neckarseite durch Heidelberg zum Stift Neuburg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

 

Fahrt auf der rechten Neckarseite durch Heidelberg zum Stift Neuburg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Fahrt auf der rechten Neckarseite durch Heidelberg zum Stift Neuburg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Fahrt auf der rechten Neckarseite durch Heidelberg zum Stift Neuburg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 21. Oktober 2017

Goldene Spiegelungen

Oktober-Impressionen - Enten und Herbstblätter spiegeln sich im Wasser:

Enten und Herbstblätter spiegeln sich in der Isenach in Bad Dürkheim ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim ... Oktober 2017

Enten und Herbstblätter spiegeln sich in der Isenach in Bad Dürkheim ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim ... Oktober 2017

Enten und Herbstblätter spiegeln sich in der Isenach in Bad Dürkheim ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim ... Oktober 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 20. Oktober 2017

Herbstfarben: der Untere Luisenpark

Der Untere Luisenpark ist der zwischen Oststadt, Nationaltheater und Theresienkrankenhaus gelegene Parkteil, der auch nach der Bundesgartenschau 1975 kostenfrei zugänglich blieb. Bemerkenswert ist der alte Baumbestand, die Anlage gilt als Gartendenkmal im Stil eines englischen Landschaftsparks. Die Bilder entstanden im Oktober 2017. In der Jahreszeit der Outdoor-Aktivitäten wird er von Freizeitsportlern aller Art gerne genutzt. Jetzt, in der etwas ruhigeren Jahreszeit, ist es meist still und es geht auf den schönen Spazierwegen gemächlicher zu. Hier stand von 1937 bis 1953 das erste Mannheimer Planetarium.

Gedenkstein Carl Wilhelm Casimir Fuchs, Stifter des Grundstockes für den Luisenpark. - Die Skulptur “Jüngling mit Stab” soll an die Opfer des ersten Weltkrieges erinnern.

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Erzengel Michael

Oktober 2017. Die Mannheimer Oststadt und ihr Prunkstück: die Christuskirche - Jugendstil mit neobarocken Elementen. Auf der Kuppel: eine vergoldete Statue des Erzengels Michael.

Oststadt Mannheim, Oktober 2017 ... Christuskirche, Herbstlaub, Erzengel Michael ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Oststadt Mannheim, Oktober 2017 ... Christuskirche, Herbstlaub, Erzengel Michael ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Oststadt Mannheim, Oktober 2017 ... Christuskirche, Herbstlaub, Erzengel Michael ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Oststadt Mannheim, Oktober 2017 ... Christuskirche, Herbstlaub, Erzengel Michael ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Oststadt Mannheim, Oktober 2017 ... Christuskirche, Herbstlaub, Erzengel Michael ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Ein Summen und Brummen liegt in der Luft

Kappesgärten Neckarhausen. Hier, am Aserdamm, war circa 10 Jahre lang mein Bienenstandort mit 1 - 3 Bienenbeuten. Ab und zu schaue ich bei meinem Nachfolge-Imker vorbei, der wesentlich mehr Bienen hat - 10 Kästen habe ich gezählt. Schön war es, als ich im Sommer immer genug Honig für den Eigenbedarf, für Verwandte und Bekannte schleudern konnte. Heute kaufe ich Honig aus der Region bei Imkern meines Vertrauens, gerne auch mal eine Spezialität aus der Provence oder Ähnliches - aber auf keinen Fall im Supermarkt!

Kappesgärten Neckarhausen, Aserdamm ... Bienenstandort ... Brigitte Stolle

Kappesgärten Neckarhausen, Aserdamm ... Bienenstandort ... Brigitte Stolle
Lecker - Honig auf einem Butterbrötchen:

Butterbrötchen mit Honig aus der Region ... Foto: Brigitte Stolle
Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim

Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 17. Oktober 2017

Herbst in Seckenheim

Herbstlich gefärbt ist die Umgehungsstraße Mannheim-Seckenheim. - Im Feld wurde eine weitere Kleingruppe/Familie von Schottischen Hochlandrindern entdeckt.

Herbstlich bunt gefärbt ... die Umgehungsstraße Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017

Herbstlich bunt gefärbt ... die Umgehungsstraße Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017

Schottische Hochlandrinder in Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017

Schottische Hochlandrinder in Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017

Schottische Hochlandrinder in Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 16. Oktober 2017

Warmer Apfelpfannkuchen

20 bis 30 Minuten sollte der Teig ruhen, aber ansonsten sind die Apfelpfannkuchen schnell gemacht. Die Zutaten reichen für 4 Pfannkuchen: 250 Gramm Mehl, 3 Eier, 2 Esslöffel Zucker, 350 ml Milch, 1 Prise Salz, 1 großer Apfel, Butter. Die Zutaten werden mit dem Mixer zusammengerührt. Der Apfel kann in Spalten, Scheiben oder Würfelchen geschnitten werden. Zuerst die Äpfel etwas in Butter anbraten, Pfannkuchenteig darübergeben, auf beiden Seiten goldgelbe Pfannkuchen backen. Noch warm servieren.

Warmer Apfelpfannkuchen, mit Puderzucker bestäubt ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 15. Oktober 2017

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017

Blätter verfärben sich ins Gelbliche und fallen ab. So richtig herbstlich bunt ist der Neckarhäuser Schlossgarten noch nicht, wahrscheinlich sieht es dort in 2 Wochen noch ganz anders aus. Aber heute gab es noch einmal Sonne und einen blauen Himmel, was die gelbe Farbe ins rechte Licht rückte; insgesamt ein angenehmer Spaziergang bei warmen Temperaturen. 

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

 Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 10. Oktober 2017

Seckenheimer Ziegenkäse

Warum in die Ferne schweifen …? Nur ein paar Schritte ums Eck herum haben wir einen kleinen Hofladen entdeckt mit einem überschaubaren Angebot an Käsen der Region (und ein paar Ausländern). Das Besondere: Hinter dem Laden im Hof wohnt eine Ziegenfamilie, die die Milch für den selbst gemachten Ziegenkäse liefert. Außerdem kann man Mannheimer Honig, allerlei Gemüse und Käsekuchen erstehen. Der eingelegte Ziegenkäse schmeckte lecker auf einem Mohnbrötchen. Als nächstes wird der Honig probiert.

Eingelegter Ziegenkäse aus Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Eingelegter Ziegenkäse aus Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 9. Oktober 2017

Crème brulée mit Lavendelzucker

Mein Crème-Brulée-Lieblingsrezept wurde leicht abgewandelt und die 80 Gramm Zucker durch 80 Gramm Lavendelzucker ersetzt. Dazu werden die Lavendelblüten ausgesiebt, das Lavendelaroma bleibt im Zucker erhalten.

Lavendelzucker für Crème Brulée ... Brigitte Stolle0,4 Liter Milch mit Vanilleschote oder Vanillezucker aufkochen. Zwischenzeitlich 3 ganze Eier mit dem Lavendelzucker kräftig verrühren (nicht schaumig schlagen). Die Milch nach und nach dazugeben. Die Creme passieren und zügig in die Förmchen verteilen. Vorher in einem passenden Gefäß Wasser mit einer Lage Zeitungspapier zum Kochen bringen, die Förmchen hineinsetzen und im Backofen bei 180 °C circa 30 Minuten indirekt pochieren. Die Creme darf nicht kochen, sonst bilden sich Blasen. Erkalten und mindestens 6 Stunden ruhen lassen, damit der Eigeschmack verschwindet. Kurz vor dem Servieren ca. 1 Esslöffel (Lavendel)zucker auf der Creme verteilen und mit einem Küchenbrenner karamellisieren. Es sollte eine knackige, knusprige Zuckerkruste entstehen.

Crème Brulée mit Lavendelzucker ... Brigitte Stolle

Crème Brulée mit Lavendelzucker ... Brigitte Stolle

Crème Brulée mit Lavendelzucker ... Brigitte Stolle

Crème Brulée mit Lavendelzucker ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 7. Oktober 2017

“So klein wie Ameisen”

Wasserturm Edingen ... Brigitte Stolle 2017In der ersten Grundschulklasse machten wir mit unserem Lehrer Sponagel einen Ausflug zum Edinger Wasserturm am Ergelweg. Meine Mutter wies mich vorab darauf hin, dass die Menschen, schaut man aus den kleinen Fensterchen des Wasserturmes nach unten, so klein wie Ameisen aussähen. Von diesem Besichtigungstag weiß ich heute noch, dass der Edinger Wasserturm 1908 gebaut wurde und 42 Meter hoch ist. Als wir oben beim Wasserbehälter aus den Fensterchen nach unten schauten, riefen alle Kinder: Guckt mal, die Leute da unten sehen wie Ameisen aus. Ich wunderte mich: sie hätten ja auch aussehen können wie Flöhe oder Marienkäfer. Kennt man mit sechs oder sieben Jahren diesen Vergleich „klein wie eine Ameise“ schon? Aber wahrscheinlich waren alle Kinder von ihren Müttern schon gebrieft worden – wie ich eben auch.

Wasserturm Edingen ... Brigitte Stolle 2017

Wasserturm Edingen ... Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 6. Oktober 2017

Der Altneckar bei Wieblingen

Es gibt viele schöne Blicke auf meinen Lieblingsfluss, den Neckar. Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen gehört für mich zu den idyllischen Neckarufern unbedingt mit dazu. Er ist ein Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar.

 Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen ... Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar ... Foto: Brigitte Stolle Oktober 2017

Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen ... Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar

Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen ... Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar

Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen ... Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar

Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen ... Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar

Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen ... Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar

Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen ... Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Schottische Hochlandrinder

Besuch bei den neugierigen schottischen Hochlandrindern in Mannheim-Seckenheim

Besuch bei den neugierigen schottischen Hochlandrindern in Mannheim-Seckenheim ... Brigitte Stolle 2017

Besuch bei den neugierigen schottischen Hochlandrindern in Mannheim-Seckenheim ... Brigitte Stolle 2017

Besuch bei den neugierigen schottischen Hochlandrindern in Mannheim-Seckenheim ... Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 2. Oktober 2017

Fotografieren auf dem Friedhof, hier: Hauptfriedhof Mannheim

Ein Oktoberspaziergang über den Hauptfriedhof Mannnheim. Im Gepäck haben wir das Büchlein “Wegweiser zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten“. Wir schaffen nicht den gesamten Friedhof, finden aber jede Menge historischer Grabanlagen von bekannten Menschen, Politikern und Industriellen vor allem. Beispiele: Giulini, Bassermann, Beck, Dyckerhoff, Stengel, Weyland, Diffené … Namen, die die Mannheimer Bevölkerung zumindest als Straßen- oder Brückennamen kennt. - Außerdem sind ganz viele Eichhörnchen unterwegs. Sie sind an Menschen gewöhnt und sehr zutraulich. Jetzt beginnt die richtige Jahreszeit, mit ein paar Hasel- oder Walnüssen nette Kontakte zu knüpfen.

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

 Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

 Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

 Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 1. Oktober 2017

Mein Bruder purzelt als Messdiener vor dem Altar herum

“Aus irgendeinem Grund wurde mein Bruder eines Tages Ministrant. Das Wort kommt von ministrare, das ist Lateinisch und heißt ins Deutsche übersetzt „dienen“. Also war mein Bruder ein Messdiener und assistierte Pfarrer K bei seinen heiligen Handlungen.

Als Ministrant sah mein Bruder ganz fremd und komisch aus und man hätte ihn fast nicht mehr wiedererkannt. Wenn er Dienst hatte, betrat er die Sakristei mit seinen ganz normalen Kleidern und kam kurz darauf völlig verändert mit dem Pfarrer und den anderen Messdienern wieder heraus. Er trug einen roten Talar, der so lang war, dass man die Schuhe kaum sah, und darüber ein weißes Chorhemd. Er wirkte ganz verwandelt und fromm und das ehrfurchtserheischende Ensemble aus Pfarrer und Ministranten machte einen großen Eindruck auf mich.

Mein Bruder blieb nicht sehr lange Zeit Messdiener. Denn eines Tages passierte etwas, das ihn zwang, seine vielversprechende Ministranten-Laufbahn unverzüglich zu beenden.

Es war eine abendliche Andacht im Marien­monat Mai. Man betete den Rosenkranz. Bei Mai-Andachten war die Kirche nicht so voll wie bei den sonntäglichen Gottesdiensten. Es war weniger zu tun und deshalb kam immer nur der Pfarrer und zwei Messdiener und eine Handvoll Kirchen­besucher, vor allem uralte Frauen. Für einen Anfänger-Messdiener wie meinen Bruder war so eine Mai-Andacht eine gute Übung, man sagte ihm vorher kurz, was er zu tun hatte, die ganze „Dienerei“ war unkompliziert und dauerte vor allem nicht sehr lange. Wenn ein kleiner Fehler passierte, war es nicht so schlimm, denn die uralten Frauen saßen zusammengebuckelt auf den Kirchenbänken, murmelten ihren Rosenkranz herunter und achteten gar nicht so besonders auf die Fehler der Mini­stranten.

An diesem Mai-Abend schaffte es mein Bruder jedoch, mit spannenden Vorführungen und akrobatischen Darbietungen die alten Damen von ihren Rosenkränzen abzulenken und ihre Empörung hervorzurufen. Und das kam so:

Der Talar passte nicht. Er war meinen Bruder zu lang. Und zwar so lang, dass er nicht nur bis zu den Schuhen, sondern auch über sie und dann noch weiter darüber hinaus reichte. Durch einen schlurfenden Gang konnte man diesen Missgriff ein bisschen kaschieren. Beim Hinknien störte der überlange Talar auch nicht. Wohl aber beim Aufstehen!

Die beiden Messdiener knieten oben am Altar. Auf ein kleines Zeichen des Pfarrers standen sie wieder auf. Während der eine Messdiener schon wieder ganz manierlich aufrecht stand, trat mein Bruder beim Hochkommen mit dem Fuß hinten auf sein langes Messgewand. Im Physikunterricht hatten wir schon von Zugkraft und Zugspannung gehört. Das Gelernte wurde nun mit Hilfe des roten Talars wunderbar anschaulich in die Praxis umgesetzt: Der Stoff spannte sich extrem, riss meinen Bruder mit gewaltiger Kraft nach hinten und warf ihn zu Boden. Er purzelte haltlos vor dem Altar herum.

Dies alles geschah in Sekundenbruchteilen und brachte den Rhythmus des Rosenkranzbetens ein bisschen durcheinander. Pfarrer K blickte streng und schüttelte den Kopf, um sein Missfallen zu bekunden. Mein Bruder rappelte sich halb betäubt vor Schreck auf, trat nach hinten und wurde ein zweites Mal mit roher Gewalt umgerissen. Jetzt hörte man das erregte Getuschel der uralten Damen, die sich über das ungehörige Verhalten des Messdieners sehr empörten. Pfarrer K schüttelte noch heftiger seinen Kopf. Der zweite Ministrant kicherte. Aber es nutzte alles nichts: Wird ein Körper verformt und ändert sich seine Geschwindigkeit, so ist die Ursache dafür immer eine Kraft. Mein Bruder trat beim Hochkommen mit aller Kraft ein drittes Mal auf den Talar …

Am nächsten Morgen auf dem Weg zur Schule fragte ein Klassenkamerad scheinheilig: „Na, hast du gestern Abend gedient?“ Da wusste mein Bruder, dass die die Geschichte sich schon herumgesprochen hatte und um nichts in der Welt war er mehr zu bewegen, seine Ministrantentätigkeit fortzusetzen.”

Hoppla !

 Weitere Geschichten:

 Als ich politisch unkorrekt “Neger” zu einem farbigen Menschen sagte
Opa und ich kochen Neckarkrebs und wühlen im Müll
Als ich bei der Predigt an Gabis Blinddarm dachte und wie ein Sack umfiel
Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen von Kopf riss
Brunhilde beichtet, dass sie aufs Klo muss
Als Barbara, Brunhilde und ich das Ewige Licht auspusteten
Wieso ich Pfarrer K duzen musste
Mütter-Wallfahrt mit Oma als frommer Witze-Erzählerin

Brennender Braten von Polizei gelöscht

Aus: Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten
Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. 
Brigitte Stolle 2016.

Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. Brigitte Stolle 2016 ... Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen vom Kopf riss_Erste Heilige Kommunion Edingen 1968Klick zu Amazon

Samstag, 30. September 2017

Heidelberg-Grenzhof: Gänse

Ob die Gänse hier auf den St. Martins-Tag warten? Hoffentlich nicht.

Heidelberg-Grenzhof: Gänse ... Brigitte Stolle 2017

Heidelberg-Grenzhof: Gänse ... Brigitte Stolle 2017

Heidelberg-Grenzhof: Gänse ... Brigitte Stolle 2017

Heidelberg-Grenzhof: Gänse ... Brigitte Stolle 2017

Heidelberg-Grenzhof: Gänse ... Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 29. September 2017

Mach’s gut, Erna !

Single Joy Fleming 1972_Neckarbrücken Blues_Mannemer Dreck_VorderseiteDie Mannheimer Jazz-, Blues-, Soul-, Schlager- und Dialektsängerin Joy Fleming ist vorgestern, am 27. September 2017, in Sinsheim im Kraichgau verstorben. Geboren wurde sie 1944 in der Pfalz, aufgewachsen ist sie in der Mannheimer Neckarstadt, also „iwwer der Brick driwwe“. Ich habe gleich in meinen Sachen gewühlt und gesucht, ob ich evtl. eine alte Schallplatte von ihr habe. Und tatsächlich kam eine verfleckte Single aus dem Jahr 1972 zum Vorschein mit „Neckarbrücken-Blues“ und „Mannemer Dreck“. Nach einer Ausbildung zur Verkäuferin gründete sie 1966 die Band Joy and the Hit Kids (später: Joy Unlimited) und trat vor allem in US-Clubs auf. Die in Mannheim stationierten Amerikaner hatten die junge Frau aufgrund ihrer Stimmgewalt entdeckt, “Mama Soul” und „schwarze Stimme“ wurde sie genannt. Ein Auftritt im Talentschuppen brachte den Durchbruch. „Musik ist Flucht“ wusste Joy schon in jungen Jahren, ihre Kindheit war nicht leicht, es habe „mehr Schläge als Brot“ gegeben. Als eine der ersten sang die Mannheimerin Liedertexte im Dialekt, vor allen den über die Regionalgrenzen bekannten „Neckarbrücken-Blues“. 1975 vertrat sie Deutschland beim Grand Prix. Mit dem Titel „Ein Lied kann eine Brücke sein“, landete sie ganz weit hinten. Mehr als über diesen Misserfolg ärgerte sie sich über das lange grüne Kleid, dass sie beim Auftritt tragen musste. „Wie ein Laubfrosch“ war ihre Meinung darüber. Joy Fleming trat bei zahlreichen Wohltätigkeitsveranstaltungen auf, blieb immer basisnah und scheute sich auch nicht vor Auftritten in Festzelten. Am Mittwoch verstarb die Sängerin im Alter von 72 Jahren unerwartet im Schlaf.

“Und leg’ ich mich einst zu ew’gen Ruh” -
deckt mich mit Dreck aus Mannem zu - oh yeah!”

Single Joy Fleming 1972_Neckarbrücken Blues_Mannemer Dreck_Rückseite

Neckarbrücken-Blues

Her, her mol her, was ich Dir jetzt sag e will.
Des is ä kleeni Gschicht vun geschtern morge.
Do is de Briefträger zu ma kumme un hot gsacht,

Klenie kumm mol her, ich hab da was zu sage.
Oh, deun Karl is schun widder iwwer die Brick,
iwwer die Brick is er widder niwwer zu der onnere.

Oh, hab ich zu dem Briefträger gsacht:
Her mol, des is moin Karl sei Sach.
Ma zwingt keen Mensch zu seunem Glick.
un wann er meent er muss iwwer die Brick,
soll er doch, soll er doch, soll er doch.

Oh, ich weeß, der kummt a widder zurück.
Der kummt schun widder, wann er Hunger hot.
Die Männer kumme alleweil widder zurück.
Dann sin se hungrisch oder kronk. - Gott sei Donk.
Und ach moin Karl g’heert zu dere Sort.
Gott sei Dank, Gott sei Dank, Gott sei Dank.

Ne, so oft kann der gar net fort,
wie er widder zurück kummt iwwer die Brick.
Do steht er schun widder an de Dür, moin Karl
un dann sacht er ganz fresch zu mir:
Kleeni her, her mol her
ich geh mol schnell uff ä Bier,
ich bin bald widder zurück.

Oh Karl, Oh Karl, Oh Karl, Oh Karl, Oh Karl,
Du hoscht doin’ Hut tief im G’nick.
Isch wääß ganz genau,
jetzt geht er widder iwwer die Brick.
Er geht widder üwwer die Mannemer Brick,
die Mannemer Neckarbrick.

Donnerstag, 28. September 2017

Der Mannheimer Waldpark im September

Stille Spazierwege im Waldpark am Rhein:

Der Mannheimer Waldpark am Rhein im September ... Brigitte Stolle 2017

Der Mannheimer Waldpark am Rhein im September ... Brigitte Stolle 2017

Der Mannheimer Waldpark am Rhein im September ... Brigitte Stolle 2017

Der Mannheimer Waldpark am Rhein im September ... Brigitte Stolle 2017
Blick vom Waldpark auf Rhein und Victoria-Turm:

Der Mannheimer Waldpark am Rhein im September ... Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 27. September 2017

Das Aufeld in Mannheim-Neckarau

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017Ein Spaziergang im Aufeld in Mannheim-Neckarau. Merkwürdig, dass Neckarau am Rhein liegt und kein Neckar weit und breit zu sehen ist. Trotzdem ist der Neckar Namensgeber dieses Stadtteils, da er zurzeit der Karolinger genau hier in den Rhein mündete. Neckarau war damals eine Insel innerhalb des Mündungsdeltas.

Bereits 1344 wurde das Aufeld erwähnt. Unter einer Fluss-Aue versteht man eine vom wechselnden Hoch- und Niedrigwasser geprägte Landschaftsform.

Das Aufeld befindet sich zwischen dem Neckarauer Wald, dem Rhein und Neckarau und liegt direkt neben dem Mannheimer Großkraftwerk. Früher war es als „Inselfeld“ oft vollständig von Wassergräben und Rhein umgeben. Nach der Eindeichung wurde später Weide- und, wie dem Namen Aufeld zu entnehmen ist, auch Ackerland daraus. Heute findet man auf dem Aufeld Wiesen, Obstbäume, kleine und große Freizeitgrundstücke und bunt blühende Schrebergärten, Pferdekoppeln, Kleintierzüchter und auch ein paar Einfamilienhäuser, darunter schöne Holzhäuser mit Kuppeldächern.

Über 10 Jahre lang war ich nicht mehr hier. Jetzt sind wir auf den parallel verlaufenden Aufeldwegen römisch I bis römisch V entlangspaziert und konnten zahlreiche liebevolle Details sowie erste herbstliche Anklänge entdecken.

 Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017
Wer findet hier die kleine Ente?

Uns hat sie schon längst entdeckt:

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

 Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 26. September 2017

Hier entsteht ein Original Schweizer Rösti

Ein Rösti-Rezept brauchen wir eigentlich nicht mehr. Der goldbraune Fladen landet häufig auf unserem Teller und gelingt uns auch nach Gefühl sehr gut. Rösti ist das deutsch-schweizerische Gericht schlechthin, die Zutatenliste ist übersichtlich: Am Vortag gekochte Kartoffeln, Salz, Pfeffer, 1 Stich Butter und Öl zum Braten. Trotzdem habe ich in dem Buch “Typisch Schweiz: Landschaften - Leute - Brauchtum - Rezepte” nachgeguckt und siehe da: Wir haben alles richig gemacht.

Original Schweizer Rösti - Zutaten

Hier entsteht ein Original Schweizer Rösti - Brigitte Stolle 2017
So sieht das Schweizer Rösti im Buch aus:

Hier entsteht ein Original Schweizer Rösti - Brigitte Stolle 2017
Und so unser “Mannheimer” Rösti:

Hier entsteht ein Original Schweizer Rösti - Brigitte Stolle 2017

Hier entsteht ein Original Schweizer Rösti - Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 25. September 2017

Maulbeerinsel Mannheim September 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel:

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 24. September 2017

Wetter am Wahlsonntag

Wetter Mannheim am 24. September 2017: Nebel. Heute ist Bundestagswahl. Hoffentlich finden die Leute den Weg zur Wahlurne.

Wetter Mannheim am 24. September 2017: Nebel. Heute ist Bundestagswahl. Hoffentlich finden die Leute den Weg zur Wahlurne.
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 23. September 2017

Tierpark Walldorf

Der kleine Tierpark Walldorf im Süden des Rhein-Neckar-Kreises (in der Nähe von Heidelberg) wird ganz in Eigenregie mit vielen Ehrenamtlichen betrieben. Es wird kein Eintrittsgeld verlangt, eine kleine Spende ist jedoch gern gesehen.

Tierpark Walldorf ... September 2017 ... Brigitte Stolle

Tierpark Walldorf ... September 2017 ... Brigitte Stolle

Tierpark Walldorf ... September 2017 ... Brigitte Stolle

Tierpark Walldorf ... September 2017 ... Brigitte Stolle

Tierpark Walldorf ... September 2017 ... Brigitte Stolle

Tierpark Walldorf ... September 2017 ... Brigitte Stolle

 

Tierpark Walldorf ... September 2017 ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 15. September 2017

Die Eiche

Eiche Eichenlaub Eicheln Eichbaum Gedicht Bauernregel ... Brigitte Stolle Mannheim
Wald, mit dir wieder einmal zur Zwiesprache allein
Und wie ein Baum inmitten der Brüder zu sein!
Hölle aus Stein und der Brand in der eigenen Brust.
Hat mich so krank gemacht und so hohnvoll bewusst.

(Josef Weinheber)

Eiche Eichenlaub Eicheln Eichbaum Gedicht Bauernregel ... Brigitte Stolle Mannheim

Eiche Eichenlaub Eicheln Eichbaum Gedicht Bauernregel ... Brigitte Stolle Mannheim
Blüht die Eiche vor der Esche,
Gibt’s im Sommer große Wäsche.
Blüht die Esche vor der Eiche,
Gibt’s im Sommer große Bleiche.

(Bauernregel)

Eiche Eichenlaub Eicheln Eichbaum Gedicht Bauernregel ... Brigitte Stolle Mannheim

Eiche Eichenlaub Eicheln Eichbaum Gedicht Bauernregel ... Brigitte Stolle Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle