Freitag, 15. September 2017

Die Eiche

Eiche Eichenlaub Eicheln Eichbaum Gedicht Bauernregel ... Brigitte Stolle Mannheim
Wald, mit dir wieder einmal zur Zwiesprache allein
Und wie ein Baum inmitten der Brüder zu sein!
Hölle aus Stein und der Brand in der eigenen Brust.
Hat mich so krank gemacht und so hohnvoll bewusst.

(Josef Weinheber)

Eiche Eichenlaub Eicheln Eichbaum Gedicht Bauernregel ... Brigitte Stolle Mannheim

Eiche Eichenlaub Eicheln Eichbaum Gedicht Bauernregel ... Brigitte Stolle Mannheim
Blüht die Eiche vor der Esche,
Gibt’s im Sommer große Wäsche.
Blüht die Esche vor der Eiche,
Gibt’s im Sommer große Bleiche.

(Bauernregel)

Eiche Eichenlaub Eicheln Eichbaum Gedicht Bauernregel ... Brigitte Stolle Mannheim

Eiche Eichenlaub Eicheln Eichbaum Gedicht Bauernregel ... Brigitte Stolle Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 11. September 2017

Tschüss !

Der grüne Ford Mustang 1965 bricht zu einem Ausflug auf:

Oldtimer Ford Mustang 1965 ... Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017

Oldtimer Ford Mustang 1965 ... Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017

Oldtimer Ford Mustang 1965 ... Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 8. September 2017

Moules frites - die ersten …

Heute gab es die ersten Muscheln der Saison, hier als Moules frites.

Moules frites ... Brigitte Stolle

 Moules frites ... Brigitte Stolle

Moules frites ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 7. September 2017

Donnerstags-Leckereien

Guten Appetit beim knusprigen Kartoffel-Zucchini-Gratin mit griechischem Bauernsalat.

Griechischer Bauernsalat ... Brigitte Stolle

Knuspriges Kartoffel-Zucchini-Gratin ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 6. September 2017

Ladenburg: der Waldpark am “Grünen Ring”

Mit der idyllischen Neckarfähre von Neckarhausen nach Ladenburg, wo es am “Grünen Ring” einen kleinen Waldpark mit schönen Spazierwegen gibt, inklusive einiger Tiere, z. B. eine Moschus- oder Warzenente.

Ladenburg am Neckar Fähre Grüner Ring Waldpark Spazierweg Muschusente Warzenente ... Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar Fähre Grüner Ring Waldpark Spazierweg Muschusente Warzenente ... Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar Fähre Grüner Ring Waldpark Spazierweg Muschusente Warzenente ... Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar Fähre Grüner Ring Waldpark Spazierweg Muschusente Warzenente ... Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar Fähre Grüner Ring Waldpark Spazierweg Muschusente Warzenente ... Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar Fähre Grüner Ring Waldpark Spazierweg Muschusente Warzenente ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 5. September 2017

Sonnenblumenfeld mit Spatzen

Neckarhausen Sonnenblumenfeld Sonnenblumenkerne Spatzen ... Brigitte StolleDirekt neben dem Friedhof in Neckarhausen liegt ein Sonnenblumenfeld. Jetzt im September ist ein Teil der Blumen bereits verblüht.

Neckarhausen Sonnenblumenfeld Sonnenblumenkerne Spatzen ... Brigitte Stolle

Neckarhausen Sonnenblumenfeld Sonnenblumenkerne Spatzen ... Brigitte Stolle
Die Spatzen haben die Sonnenblumenkerne entdeckt und tun sich daran gütlich:

Neckarhausen Sonnenblumenfeld Sonnenblumenkerne Spatzen ... Brigitte Stolle

Neckarhausen Sonnenblumenfeld Sonnenblumenkerne Spatzen ... Brigitte Stolle

Neckarhausen Sonnenblumenfeld Sonnenblumenkerne Spatzen ... Brigitte Stolle

Neckarhausen Sonnenblumenfeld Sonnenblumenkerne Spatzen ... Brigitte Stolle

Neckarhausen Sonnenblumenfeld Sonnenblumenkerne Spatzen ... Brigitte Stolle

Neckarhausen Sonnenblumenfeld Sonnenblumenkerne Spatzen ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 4. September 2017

Bienenweide in Edingen

September 2017: Im Edinger Gemeindepark blüht die bunte Bienenweide zum Teil noch immer und erfreut Bienen, Hummeln und andere Insekten. Schön anzusehen!

September 2017. Bienenweide im Gemeindepark Edingen --- Brigitte Stolle, Mannheim

September 2017. Bienenweide im Gemeindepark Edingen --- Brigitte Stolle, Mannheim

September 2017. Bienenweide im Gemeindepark Edingen --- Brigitte Stolle, Mannheim

September 2017. Bienenweide im Gemeindepark Edingen --- Brigitte Stolle, Mannheim

September 2017. Bienenweide im Gemeindepark Edingen --- Brigitte Stolle, Mannheim

September 2017. Bienenweide im Gemeindepark Edingen --- Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 3. September 2017

Heute gibt’s hier …

… saftige, zarte Tomaten-Omelettes:

Tomaten-Omelettes ... Brigitte Stolle

Tomaten-Omelettes ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 2. September 2017

Brennender Braten von Polizei gelöscht

“Lug und Trug! Wenn man die Unwahrheit gesagt hatte, musste man das beichten, so hatten wir es im Kommunionsunterricht gelernt. Wenn man bei Pfarrer K im Beichtstuhl kniete, sagte man zum Beispiel: „8. Wahrhaftigkeit und Ehre. Ich habe meinen Vater angelogen“.

Ich habe meinen Vater oft angelogen, nämlich immer dann, wenn er nervend fragte: „Habt ihr die Mathematik-Arbeit zurückbekommen? Habt ihr die Lateinarbeit zurückbekommen?“ Dann log ich und sagte: „Nein, noch nicht“. Auf diese Weise konnte ich mir ein paar Tage Zeit herausschinden, bevor Mäkeleien und Vorhaltungen kamen. Manchmal trieb ich es sogar noch weiter und flocht schein­heilig ein, dass der Lehrer wohl zu faul zum Korrigieren gewesen sei. Da kam ich bei meinem Vater genau an den Richtigen. „Ja, so ist’s recht“, schimpfte er, „so viel Urlaub und Ferien wie sonst niemand von der arbeitenden Bevölkerung – und dann noch faul sein.“ Und ich nickte betrübt dazu.

Wenn ich meinem Vater die benoteten Mathematik- und Lateinarbeiten schließlich zur Unterschrift vorlegte, war er über das Ergebnis immer so empört, dass er nicht auf das Korrekturdatum achtete und niemals dahinter kam, dass ich ihn an­gelogen hatte. Beichten musste man das aber trotzdem.

Ich war auch ziemlich empört, als ich eines Tages bemerkte, dass manche Leute sogar in aller Öffentlichkeit logen und ihre Schwindeleien außer­dem noch stolz in die Zeitung schrieben. Ich fragte mich, ob sie das hinterher beichten mussten, wie zum Beispiel bei Omas brennendem Braten.

Neckarhausen Polizeibericht Brennender Braten von Polizei gelöscht ... Brigitte StolleDie Wahrheit ist nämlich die, dass Oma den brennenden Braten selbst gelöscht hat – und nicht die Polizei. Meine Mutter fragte: „Kann ich nicht eine normale Familie haben, wo nicht dauernd was passiert?“. Ihr passierte in unserer Familie immer zu viel, zum Beispiel die Geschichte mit dem brennenden Braten. Und das kam so:

Es waren Ferien und Mama hatte sich ein paar Tage frei genommen, weil sie den Flur und einen Teil der Küche tapezieren wollte. Dabei konnte sie niemanden gebrauchen, der ihr unnütz im Weg herumstand. Gemeint waren: mein Vater, mein Bruder und ich. Also ging mein Vater arbeiten und mein Bruder und ich wohnten ein paar Tage bei Oma und Opa in der Schlossstraße in Neckar­hausen. Aufgrund ihrer Herkunft konnte meine Oma ein paar tolle Gerichte kochen: Mohnnudeln, Buchteln, Palatschinken, Powidldatschgerln, Zwetschgenknödel. An diesem Tag hatte sie aber keine Lust dazu und machte uns zum Mittagessen Schweinebraten mit Kartoffelbrei. Zumindest hatte sie das vor.

Während ich mit meinem Bruder im Hallenbad schwamm, tauchte und herumspritzte, setzte sie den Schweinebraten auf. Dann fiel ihr plötzlich ein, dass sie für den Kartoffelbrei keine Milch hatte. Sie verließ Wohnung und Braten, ging einkaufen und wollte uns auf dem Rückweg vom Hallenbad ab­holen. Alles wäre gut gegangen, wenn wir nicht längst mit dem Schwimmen fertig gewesen wären. Denn als Oma von draußen durch die großen Scheiben ins Hallenbad hineinspähte, um uns zu winken und Zeichen zu geben, dass wir das Wasser verlassen und zum Mittagessen kommen sollten, waren wir schon längst auf dem Heimweg durch den Schlosspark. Wir hatten uns verpasst und Oma verlor mit ihrer Sucherei durch die Hallenbadscheiben viel wertvolle Zeit.

Als mein Bruder und ich daheim ankamen, sahen und rochen wir die Bescherung: Das ganze Haus qualmte bereits und aus Omas Küchen­fenster im vierten Stockwerk quollen dunkle Rauchschwaden. Ich dachte gleich: „Hansi“. Hansi war der Kanarienvogel der Nachbarin, den Oma in Pension hatte. Es gelang mir nicht, durchs Treppenhaus nach oben zu kommen, denn der Qualm war so stark, dass ich husten musste und gleich wieder ins Freie torkelte. Mein Bruder schaffte es auch nicht und eine Nachbarin, die gerade vom Einkaufen heimkehrte, konnte nicht in ihre Wohnung im zweiten Stock. Die einzige, die es durch den beißenden Qualm bis zum brennenden Braten in den vierten Stock hinaufschaffte, war Oma selbst, die inzwischen aufgetaucht war. Die Rettung des Kanarienvogels Hansi trieb sie zu Höchstleistungen an. Sie riss als erstes das Küchenfenster auf, verfrachtete zweitens den Vogelbauer ins Wohnzimmer und schmiss drittens den brennenden Braten vom Ofen auf den Fußboden, wo sie das Feuer mit den Füßen austrat.

Oma hatte eine ihr eigene, ganz erstaunliche Grammatik. Aber erst nachdem sie in der rauch­geschwängerten Wohnung das Wichtigste erledigt und den Kanarienvogel Hansi in Sicherheit gebracht hatte, schrie sie uns aus Leibeskräften von oben durchs Treppenhaus zu: „Holt’s wem! Holt’s wem!“ Mein Bruder raste wie ein Blitz davon, schlug beim Rathaus die Brandmeldescheibe mit der bloßen Hand ein und blutete wie verrückt. Dann erst kam die Polizei. Den beiden Polizisten erging es ebenso wie mir, sie rannten ins Treppenhaus und kamen postwendend hustend und keuchend wieder heraus, weil sie frische Luft brauchten. Erst als sich der Qualm etwas verzogen hatte, schafften es mein Bruder, die Polizisten und ich, bis in den vierten Stock zu Küche und Oma vorzudringen.

„Viel Lärm um nichts“? Naja, genau genommen war es ja so: Oma musste mit einer Rauchver­giftung ins Krankenhaus, die Wohnung war einige Tage unbewohnbar, der Linoleumboden hatte ein riesiges Brandloch und der Schweinebraten war zu einem winzigen Stück Brikett verschmurgelt.

Kanarienvogel Hansi hat überlebt.”

  Weitere Geschichten:

 Als ich politisch unkorrekt “Neger” zu einem farbigen Menschen sagte
Opa und ich kochen Neckarkrebs und wühlen im Müll
Als ich bei der Predigt an Gabis Blinddarm dachte und wie ein Sack umfiel
Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen von Kopf riss
Brunhilde beichtet, dass sie aufs Klo muss
Als Barbara, Brunhilde und ich das Ewige Licht auspusteten
Wieso ich Pfarrer K duzen musste
Mütter-Wallfahrt mit Oma als frommer Witze-Erzählerin

Aus: Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten
Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. 
Brigitte Stolle 2016.

 Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. Brigitte Stolle 2016 ... Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen vom Kopf riss_Erste Heilige Kommunion Edingen 1968Klick zu Amazon

Freitag, 1. September 2017

Wormser Tiergarten … Alla tschüss !

Zum Abschied vom Tiergarten Worms noch ein paar gemischte Allerlei-Fotos … und dann: Alla tschüss !

Mähnenspringer:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Schwarze Hühner:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Ein bunt bemalter Bauwagen:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Das nostalgische Karussell:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

 Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Waldziege:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Honigbienen:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Bunte Gartenbank:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Flamingos:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Frischling:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Felsenwaran:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Alla tschüss, bis zum nächsten Mal !

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 31. August 2017

Wormser Wellensittiche

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, MannheimMir bricht noch heute das Herz, wenn ich daran denke, dass man früher so gesellige Tiere wie Wellensittiche in Einzelhaft in einem kleinen Käfig gehalten hat. Ich und meine Eltern genauso wie viele Nachbarn und Bekannte. Man hat sich einfach nichts bei dieser Grausamkeit gedacht, obwohl man es hätte wissen können. Ich habe immer noch ein schlechtes Gewissen deswegen.

Eine schönere Freifluganlage wie im Wormser Tiergarten habe ich noch selten gesehen; sie nennt sich Australien-Voliere und bietet den niedlichen Krummschnäbeln viel Raum zum Fliegen und Schnäbeln. Und es gibt in dieser Anlage noch weitere Tiere, Vögel und Parma-Kängurus. Das Tschilpen und Geckern ist ohrenbetäubend und manchmal hatte ich fast ein wenig Angst, dass die Sittiche in ihrem rasanten Flug mit meinem Gesicht kollidieren. Sie sind so schnell, dass selbst eine Kamerabelichtungszeit von 1/4000 nicht ausreichte, um einen fliegenden Wellensittich scharf abzubilden.

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Und unten auf dem Boden: die kleinen Parma-Kängurus:

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... hier: Parma-Känguru ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... hier: Parma-Känguru ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 29. August 2017

Leider keine Waschbären

Die Waschbären des Wormser Tiergartens, die sonst immer munter auf ihrem großen Gelände zugange sind, waren bei unserem aktuellen Besuch nicht zu sehen. Anscheinend haben sie sich um die Mittagszeit alle in ihr geräumiges Haus zurückgezogen. Zeichnungen weisen darauf hin, was man hier sehen könnte, wenn es etwas zu sehen gäbe. Der geruhsame Mittagschlaf sei den kleinen Maskenträgern allerdings von Herzen gegönnt.

Tiergarten Worms --- Waschbären-Haus --- Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Tiergarten Worms --- Waschbären-Haus --- Foto: Brigitte Stolle Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 28. August 2017

Ein Platz an der Sonne

Tiergarten Worms. Vom “Restaurant am See” aus kann man neben großen Karpfen auch die zahlreichen Wasserschildkröten gut beobachten. Fast eine Stunde haben wir bei Kaffee und Käse- bzw. Zwetschgenkuchen ihr Treiben betrachtet. Alle suchen einen Platz an der Sonne und bemühen sich, ein Eckchen auf den “Sonnenbalkonen” zu ergattern. Das ist gar nicht so einfach, denn es gibt missgünstige Gesellen, die einen Platzsuchenden einfach wieder ins Wasser zurückschubsen, ein paar Glückliche wiederum dürfen trotz Überfüllung Platz nehmen. Unter welchen Gesichtspunkten diese Auswahl getroffen wird, weiß der Himmel. Ganz Schlaue kommen der Sonne vermeintlich noch näher, indem sie einem Kollegen auf den Rücken krabbeln. Kurzweilige Tierbeobachtungen.

Tiergarten Worms ... Restaurant am See ... Käse- und Zwetschenkuchen ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Tiergarten Worms ... Restaurant am See ... Käse- und Zwetschenkuchen ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Tiergarten Worms ... Wasserschildkröten suchen ihren Platz an der Sonne ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Tiergarten Worms ... Wasserschildkröten suchen ihren Platz an der Sonne ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Tiergarten Worms ... Wasserschildkröten suchen ihren Platz an der Sonne ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Tiergarten Worms ... Wasserschildkröten suchen ihren Platz an der Sonne ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Tiergarten Worms ... Wasserschildkröten suchen ihren Platz an der Sonne ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Tiergarten Worms ... Restaurant am See ... Käse- und Zwetschenkuchen ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 27. August 2017

Oh weh … wehement (Degus)

Lieber Tiergarten Worms, es tut schon ein bisschen in den Augen weh, auf der Informationstafel zu den Degus das Wort “wehement” zu lesen. Vielleicht werden die Schilder in den nächsten Jahren mal ausgetauscht und die Fehler können behoben werden (z. B. auch die “Thürunger Waldziege”, “dass” statt “das” usw.). Das wäre schön!

Degus ... Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, MannheimEines der “arbeitswütigen Nagetiere” lag direkt an der Scheibe zum Besucherraum und konnte problemlos fotografiert werden. Durch den kleinen KLICK wurde es kurz aufmerksam, um dann wieder wohlig weiterzudösen:

Degus ... Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Degus ... Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Degus ... Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Hier wartet das Degu-Mittagessen, lecker:

Degus ... Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 26. August 2017

Schwarz-weiß geringelte Schwänze

Typisch für die quirligen Kattas (Halbaffen) sind ihre schwarz-weiß geringelten langen Schwänze. Sie leben in Gruppen und können furchterregende Rufe ausstoßen. Im Tiergarten Worms waren sie u.a. beim gemeinsamen Mittagessen zu sehen.

Kattas im Wormer Tiergarten ... Fotos: Brigitte Stolle

Guten Appetit

Kattas im Wormer Tiergarten ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 25. August 2017

Keine Maus

Tiergarten Worms. Die Kurzohrrüsselspringer könnten auf den ersten Blick mit Mäusen verwechselt werden, es besteht aber keine nähere Verwandtschaft. Typisch ist die rüsselartige Schnauze, die ständig in Bewegung ist. Die Tiere selbst sind sehr agil und vital, so dass es für die Fotografin schwierig ist, einigermaßen scharfe Bilder hinzukriegen. Nur einmal, als sich ein Tierchen kurz ausruhte, ist ein annehmbares Bild gelungen. - Putzige Gesellen!

Kurzohrrüsselspringer Tiergarten Worms ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Kurzohrrüsselspringer Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 24. August 2017

Der Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße

Für alle Gartenreisenden: Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße begeistert zu (fast) jeder Jahreszeit. Zurzeit (August 2017) kann man eine vielfältige und bunte Blütenpracht bewundern. Es blüht und gedeiht u.a.: Echinacea, Sonnenbraut, Sonnenauge, Sonnenblume, Rudbeckia, Phlox, Blutweiderich, Malve, Amaranth, Eisenkraut, Studentenblume, Riesenflockenblume, Distel, Artischocken, Fenchen, Mangold, Seerose (inkl. Fröschlein), Mannstreu …

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

 Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 23. August 2017

Friedliche Co-Existenz

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen auf einer Anlage, Südamerika-Landschaft genannt. Nur die Nandus können es anscheinend nicht bleiben lassen, sich gegenseitig spielerisch in die Zehen zu zwicken.

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

 Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017
Der Zehenzwicker:

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 22. August 2017

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle
Wo alles begann. Das kleine Ladenburger Carl-Benz-Pärkchen liegt ganz idyllisch in direkter Nähe zum Neckar. Auf dem Areal befindet sich ein turmartiges Gebäude, in dem Carl Benz sein Auto, Typ Viktoria, aus dem Jahr 1893 aufbewahrte. Es handelt sich somit um die älteste geplante Autogarage der Welt.

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle“Dr. Carl-Benz-Garage. Als der bekannte Autoerfinder Dr. Carl Benz (1844 - 1929) im Jahre 1901 dieses Grundstück erwarb, ließ er aus den Resten eines alten Hofs diesen Turm im historischen Stil erbauen. Das Erdgeschoss war für sein Automobil bestimmt, womit diese Garage die älteste geplante Autogarage der Welt ist. Oben befand sich sein Studierzimmer, das Dr. Carl Benz bis zu seinem Tode im Jahre 1929 benutzt hat. Heute dient diese historische Garage dem Motorsportclub Dr. Carl Benz e. V. im ADAC als Domizil. Gestiftet 1986 von der Familie Elbe-Benz.”

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 21. August 2017

Oldtimertreffen, 20. August in Leutershausen / Bergstraße

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte StolleIn Hirschberg-Leutershausen fand gestern, am 20. August 2017, wie jeden 3. Sonntag im Monat von Mai bis Oktober, wieder das beliebte Oldtimertreffen statt. Neben Oldtimern vieler Marken und Baujahre waren auch Youngtimer zu sehen. Das Wetter war angenehm sonnig und nicht zu warm, so dass unter angenehmen Bedingungen anregende “Benzingespräche” geführt werden konnten. Auch unser “neuer” alter Ford Mustang 1965 machte dabei keine schlechte Figur.

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

 Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle 

 Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle ... Ford Mustang 1965
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 20. August 2017

Därgelkersch-Marmelade

Die wilde Frucht Kirschpflaume oder Türkenkirsche heißt bei uns im Pfälzischen auch “Därgelkersch“. Ich habe ich sie auf meiner Seite bereits vorgestellt: Klick. Die Früchte dieses Rosengewächses findet man als rötliche oder gelbliche Sorte … meist frei in der Natur. Margit hat jetzt Türken- bzw. Därgelkerschmarmelade daraus hergestellt.

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle
Margits Därgelkersch-Marmelade:

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Foto: MH
Foto: MH

Freitag, 18. August 2017

Helden der Arbeit: Dachdecker

Ein Dach wird neu gedeckt. Vom Balkon aus kann man die Arbeitsabläufe gut verfolgen und Fotos machen. Die Bewunderung für die Dachdecker steigt: Sie arbeiten bei großer Hitze, im Regen - einmal kommt sogar ein Gewitter auf. Am besten hat mir das akrobatische Ziegelwerfen und -fangen gefallen.

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

 Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

 Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Ein Gewitter kommt auf:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Sonne und Hitze:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Eine neue Ladung an Dachziegeln wird “angeliefert”:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Es beginnt ein fast akrobatischen Werfen und Fangen, ein wahres Dachdecker-Ballett:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Nicht ungefährlich, weil rutschig - Dachziegel bei Regenwetter:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Noch kein Ende in Sicht:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 17. August 2017

Feines aus Fenchelknollen

So unscheinbar der Fenchel (Foeniculum vulgare) in vielen Gärten auch wächst … aus seinen Knollen lassen sich die leckersten Gemüse-Köstlichkeiten herstellen. Fenchel gehört zu meinen Lieblingsgemüsen und erinnert mitnichten an Fencheltee oder Fenchel-Kräuterbonbons, wie manche Menschen wohl befürchten. Hier ein feines Gemüse aus geschmorten Fenchelknollen mit Tomaten, Knoblauchzehen und schwarzen Oliven.

 Fenchel (Foeniculum vulgare) ... Brigitte Stolle

Fenchelknolle (Foeniculum vulgare) ... Brigitte Stolle

Fenchel (Foeniculum vulgare) ... Brigitte Stolle --- hier: feines Gemüse aus geschmorten Fenchelknollen mit Tomaten, Knoblauchzehen und schwarzen Oliven
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 15. August 2017

Große Wäsche :-)

Große Wäsche ... Balkon ... Wäscheklammer ... Bärchen ... Persil Megaperls ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 14. August 2017

Skulpturenpark Heidelberg-Schlierbach

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte StolleKunst im öffentlichen Raum. Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich, neben gelungener Architektur (auf einem der Gebäude ist die Jahrezahl 1922 zu lesen), ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts.

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

 Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 11. August 2017

Foto des Monats

Leider, leider nicht von mir stammen die Meisterinnen-Bilder dieses beeindruckenden Hirschkäfer-Männchens. Die Fotos sind Margit gelungen und sie hat freundlicherweise zugestimmt, dass ich sie auf meiner Seite zeigen darf. Vielen Dank und weiterhin erfolgreiche Klicks !

Hirschkäfer-Fotos von Margit

Hirschkäfer-Fotos von Margit
Attacke !!!

Hirschkäfer-Fotos von Margit
Fotos: MH

Donnerstag, 10. August 2017

Ergänzung zum “Edinger Schlössl”

Ergänzung zum Eintrag “Edinger Schlössl und Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft” (KLICK). Da ich beim letzten Besuch das passende Objektiv nicht dabei hatte, habe ich mir mit einer alten Archivaufnahme beholfen. Jetzt sind die aktuellen Fotos da - und das Wetter war auch schöner. Fernerhin Blicke auf den Neckar vom Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft.

Edinger Schlössl ... Evangelische Kirche in der Hauptstraße ...Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

 Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... SchiEdinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolleverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 8. August 2017

Mütter-Wallfahrt mit Oma als frommer Witze-Erzählerin

“Seit ich denken konnte, lagen bei meiner Oma stapelweise Zeitschriften herum. Sie löste Kreuzworträtsel in Akkordarbeit und las stundenlang über Könige und Fürstenhäuser. Wenn ich aus Edingen zu Besuch nach Neckarhausen kam, saß ich gerne auf der alten Schuhmachertruhe meines Opas und blätterte mich durch Berge von Papier. Während Oma kochte, bügelte, staubwischte, Knöpfe annähte, las ich ihr Geschichten vor. Am liebsten mochte sie es, wenn ich ihr die Witze vorlas. Ganz oft waren es nur Bilderwitze mit gar keinem Text. Die konnte man nicht vorlesen, sondern musste die Zeichnungen selber anschauen, um darüber zu lachen. Aber Oma sagte: „Erzähl mir einfach, was auf dem Bild zu sehen ist“ und nähte weiter. Ich gab mir viel Mühe und beschrieb ihr genau, wie eine riesenhafte, dicke Frau hinter einer Tür lauert und ein Nudelholz schlagbereit in der erhobenen Hand hält, während ihr winzig kleiner Ehemann betrunken zur Wohnungstür hereintorkelt. Dass der Mann betrunken war, konnte man daran erkennen, dass seine Augen verdreht und sein Mund offen war. Und um seinen Kopf herum waren ganz viele kleine Sternchen hingemalt. Das war schon der ganze Bilderwitz, aber dank meiner Beschreibungen konnte Oma es sich gut vorstellen. Der Witz gefiel ihr ausgezeichnet und sie lachte sehr.

Immer, wenn ich einen Witz erzählte, vorlas oder beschrieb, sagte meine Oma dasselbe: „Ach, wenn ich mir doch nur mal einen Witz merken könnte!“ Oma konnte sich nämlich nie einen Witz merken. Kaum hatte sie sich über einen Witz vor Lachen ausgeschüttet, schon war er wieder vergessen. Das war Omas großer Kummer von jeher. Ich durchforstete sämtliche Zeitschriften nach Witzen, las vor, beschrieb Bilder … Aber so sehr es Oma auch erheiterte, es blieb doch immer ein Wermutstropfen zurück, denn ach, sie konnte sich die Witze ja nicht merken. Oft waren Gäste da, tranken Wein und erzählten Witze. Immer wenn Oma spürte, dass der Witze-Erzähler langsam zum Ende kam und der Witz sich seinem Höhepunkt näherte, griff sie sich mit der Hand an den Hals und öffnete schon lachbereit den Mund. Und wenn der Witz dann endlich heraus war, schrie sie gellend auf und schüttelte sich in bebenden Lachkrämpfen. Ich wartete jedes Mal ab, bis sie sich ausgelacht hatte und bis danach der Satz kam, den ich auswendig mit meinen Lippen tonlos mitformen konnte: „Ach, wenn ich mir doch nur mal einen Witz merken könnte!“

Es gab auch eine fromme Zeitschrift, ein katholisches Blättchen, das der Briefträger einmal im Monat vorbeibrachte. Da drin wurde über Missionare geschrieben oder über eine schöne Kirche berichtet, man las über Ostern, Weihnachten oder über einen Heiligen. „Such die Witze!“, sagte Oma und ich blätterte ganz nach hinten, wo die Rätsel standen und auch immer ein paar Witze mit einem Rahmen drumherum abgedruckt waren. Ich las, Oma lachte und sagte: „Ach …“

Doch eines Tages kam er: Der Witz der Witze. Der Witz, den meine Oma nie mehr in ihrem Leben vergessen sollte. Es war der Witz vom Pfarrer, vom kleinen Fritz und von den Hühnern. Ich las ihn vor und außer, dass es ein Witz war, reimte es sich auch noch. Oma stand wie vom Donner gerührt und hörte mit dem Bügeln auf. Es war ein ganz besonderer Moment, es war der Witz ihres Lebens. Sie sagte: „Nochmal!“ Und ich las ihn nochmal vor und dann nochmal und nochmal. Sie sagte nicht: „Ach, wenn ich mir doch nur mal einen Witz merken könnte!“ Sie merkte sich den Witz, sprach ihn nach, die Reime gelangen ihr mühelos. Es waren vor allem die Reime, die sie überwältigten und in ihren Bann zogen. Zuerst unterstützte ich sie noch ein bisschen, verbesserte, half ihr beim Anfangen. Aber schließlich ging es ganz von alleine.

An diesem Nachmittag erzählte sie mir den Witz mehrere Male. Sie trug ihn ehrfürchtig vor wie ein Gedicht. Sie lachte nicht dabei, denn dafür war sie noch zu aufgewühlt. Sie trug den Witz der Nach­barin vor, meiner Mutter und abends Opa. Ich hörte misstrauisch zu, ob auch alles richtig wieder­gegeben wurde. Ja, alles stimmte, der Witz saß.

Oma war Mitglied im so genannten Mütter­verein in Neckarhausen. Und wenn sie auch nie in ihrem Leben richtig in Urlaub war, so fuhr sie doch mehrmals im Jahr mit dem Mütterverein auf Wallfahrt. Das waren Höhepunkte für sie: ein ganzer Reisebus voll unternehmungslustiger Mütter – und der Herr Pfarrer fuhr auch mit. Man besuchte Wallfahrtskirchen und religiöse Gedenkstätten, machte eine Führung und anschließend gab es Kaffee, Kuchen und Wein.

Nach einer dieser Wallfahrten kam Oma erhitzt und mit roten Bäckchen nach Hause. Vorne im Bus sei immer ein Mikrophon, erzählte sie, wo der Herr Pfarrer während der Fahrt hineinsprach und auf Sehenswürdigkeiten aufmerksam machte. Auf der Rückfahrt, nach dem geselligen Beisammensein, war der Vorschlag aufgekommen, Witze ins Mikro­phon hineinzusprechen. Einige Frauen hätten sich getraut, nach vorne zu gehen und einen Witz zu erzählen. Und jetzt kommt’s: Unter diesen Frauen war auch Oma gewesen! Sie hatte sich getraut, ihren Witz von den Hühnern, dem kleinen Fritz und dem Pfarrer vor allen Leuten ins Mikrophon zu sagen. Ganz schön gezittert vor lauter Aufregung hätte sie dabei. Aber alle Frauen hätten über den Witz sehr lachen müssen und begeistert applaudiert. Sogar der Herr Pfarrer hätte laut gelacht. Und er hätte nachher zu ihr gesagt, es sei der lustigste Witz gewesen, den er seit langer Zeit gehört hatte, und der Witz hätte sich auch noch so schön gereimt.

Es war Omas großer Tag, ein triumphaler Erfolg, an dem sie uns noch lange teilhaben ließ.

Der kleine Fritz hütet die Hühner des Pfarrers und bekommt dafür: Nichts! Stattdessen belehrt ihn der Pfarrer: „Du bist ein Gottessohn, du brauchst keinen Lohn.“ Am folgenden Tag sind alle Hühner des Pfarrers verschwunden. Im Hühnerstall liegt ein Zettel, auf dem geschrieben steht: „Du bist ein Gottesdiener, du brauchst keine Hühner.“

Oma, die erfolgreichste Witze-Erzählerin
des Müttervereins, ganz links im weißen Pulli:

 Weitere Geschichten:

Als ich politisch unkorrekt “Neger” zu einem farbigen Menschen sagte
Opa und ich kochen Neckarkrebs und wühlen im Müll
Als ich bei der Predigt an Gabis Blinddarm dachte und wie ein Sack umfiel
Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen von Kopf riss
Brunhilde beichtet, dass sie aufs Klo muss
Als Barbara, Brunhilde und ich das Ewige Licht auspusteten
Wieso ich Pfarrer K duzen musste

Aus: Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten
Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. 
Brigitte Stolle 2016.

 Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. Brigitte Stolle 2016 ... Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen vom Kopf riss_Erste Heilige Kommunion Edingen 1968
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Montag, 7. August 2017

Schlosspark Neckarhausen im August 2017

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie …

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie ... Brigitte Stolle

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie ... Brigitte Stolle

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie ... Brigitte Stolle

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 6. August 2017

Heidelberg … Neckar, Alte Brücke

Unterwegsbilder aus dem fahrenden Auto, Heidelberg Richtung Mannheim: Neckar, Alte Brücke, Solarschiff Neckarsonne, blauer Augusthimmel mit weißen Wolken.

Unterwegsbilder aus dem fahrenden Auto, Heidelberg Richtung Mannheim: Neckar, Alte Brücke, Solarschiff Neckarsonne, blauer Augusthimmel mit weißen Wolken ... Brigitte Stolle

Unterwegsbilder aus dem fahrenden Auto, Heidelberg Richtung Mannheim: Neckar, Alte Brücke, Solarschiff Neckarsonne, blauer Augusthimmel mit weißen Wolken ... Brigitte Stolle

Unterwegsbilder aus dem fahrenden Auto, Heidelberg Richtung Mannheim: Neckar, Alte Brücke, Solarschiff Neckarsonne, blauer Augusthimmel mit weißen Wolken ... Brigitte Stolle

Unterwegsbilder aus dem fahrenden Auto, Heidelberg Richtung Mannheim: Neckar, Alte Brücke, Solarschiff Neckarsonne, blauer Augusthimmel mit weißen Wolken ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 5. August 2017

Wochenend-Fisch

Gegrillte Dorade mit Knoblauch, Kräutern und Zitronenscheiben im Bauch ... dazu ein kleines Tomaten-Zwiebel-Gemüse in Rotwein-Sauce ... Foto: Brigitte StolleGegrillte Dorade mit Knoblauch, Kräutern und Limettenscheiben im Bauch … dazu ein kleines Tomaten-Zwiebel-Gemüse in Rotwein-Sauce.

Gegrillte Dorade mit Knoblauch, Kräutern und Zitronenscheiben im Bauch ... dazu ein kleines Tomaten-Zwiebel-Gemüse in Rotwein-Sauce ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 4. August 2017

Literatur und Kulinarik: Rösti

RöstiJede Region, jedes Land kennt sein „Arme-Leute-Essen“. Viele dieser Gerichte haben sich im Laufe der Zeit zu kulinarischen Highlights entwickelt. Pizza, Paella, Bouillabaisse, Pasta, Couscous, Ratatouille, Polenta … aber auch das Schweizer Rösti. Früher hat man zur Herstellung einfach das genommen, was der eigene Garten oder die Natur hergab, im Fall der Fischsuppe Bouillabaisse wurden z.B. kleine Felsenfischlein verwendet, die sich vom Fischer nur schlecht an die Kundschaft verkaufen ließen.

RöstiDas Rösti, eines meiner Schweizer Lieblingsgerichte (hier mit Tomaten, buntem Gemüse, Schnittlauch, Spiegelei …) wurde noch Anfang des 20. Jahrhundert in der Tetralogie „Alles in Allem“ des Zürcher Epikers Kurt Guggenheim (1896 – 1983), das ich gerade zum wiederholten Male mit Freude und Begeisterung lese, deutlich als „Arme-Leute-Essen“ eingestuft:

“… Er [der verlotterte Architekt René Hirzel] wurde ein Gast der Suppenanstalt oben an der Zäune, ein Rösti-Esser in den alkoholfreien Wirtschaften des Frauenvereins und bewohnte ein kleines, unbeheizbares Zimmer, hinten hinaus, beim Rindermarkt …”

Rösti
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 31. Juli 2017

Salamander lebe hoch !!!

Lurchi und seine Freunde ... Salamander lebe hoch ... Feuersalamander ... Foto: Brigitte StolleKindheitserinnerungen: Feuersalamander Lurchi und seine Freunde (Frosch Hopps, Zwerg Piping, Mäuserich Mäusepiep, Igel Igelmann und die Gelbbauchunke Unkerich) erlebten in jedem grünen Lurchi-Heftchen spannende Abenteuer in Form eines Comics. Das Heftchen “Lurchis Abenteuer bekam man bei einem Schuhkauf in einen Salamander-Schuhgeschäft als Geschenk mit dazu und es war bei den Kindern meist beliebter als die Schuhe selbst. Die erfolgreich bestandenen Abenteuer endeten immer mit einem “Salamander lebe hoch“. - Am Samstag habe ich eine Salamander-Hartgummi-Figur geschenkt bekommen (DANKE) und sie gleich auf die Reise nach Balkonien geschickt. Was hier wohl für spannende Abenteuergeschichten ins Haus stehen werden? Vielleicht mit Bienen, Wespen, Hummeln oder Ameisen?

Lurchi und seine Freunde ... Salamander lebe hoch ... Feuersalamander ... Foto: Brigitte StolleSalamander lebe hoch !!!

Lurchi und seine Freunde ... Salamander lebe hoch ... Feuersalamander ... Foto: Brigitte Stolle

 Lurchi und seine Freunde ... Salamander lebe hoch ... Feuersalamander ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 27. Juli 2017

Bananen essen - eine Philosophie?

Banane - Reifestufe - unreif, reif mit Zuckerflecken ... Foto: Brigitte StolleEs ist fast schon eine Philosophie, in welchem Reifezustand man seine Banane am liebsten isst. Die Palette reicht von hellgrün, über verschiedene Gelbtöne bis Vollgelb mit oder ohne bräunliche Zuckerflecken. Je unreifer, desto weniger Fruchtzucker, je reifer, desto süßer, aromatischer und auch mehliger. Tipps kann man kaum geben … es ist eine Sache des persönlichen Geschmacks - und über den lässt sich ja bekanntlich nicht streiten.

Banane - Reifestufe - unreif, reif mit Zuckerflecken ... Foto: Brigitte Stolle

Banane - Reifestufe - unreif, reif mit Zuckerflecken ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 26. Juli 2017

Ländliches Seckenheim

Es gefällt mir, dass einige Mannheimer Vororte noch so viele ländliche Komponenten haben. Hier zum Beispiel eine alte Scheuer in Seckenheim, fotografiert vom Parkplatz der Volksbank Seckenheim. Hoffentlich bleiben solche alten Gemäuer noch eine Weile erhalten.

Ländliches Mannheim Seckenheim ... Alte Scheune_Scheuer_Gemäuer ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 25. Juli 2017

Foodfotografie mit fallenden Komponenten

Abenteuer Fotografie. Foodfotografie ist schwer, schwer. Hier: gegrillte Zucchinischeiben, Oliven, Tomate, Rosmarin. Wenn ich die Kamera nicht schnell genug auslöse, kippt die ganze Bescherung (Bild 1) nach links um. Alles wieder aufrichten, Teller säubern und wieder von Vorne anfangen: Verschiedene Blenden und Belichtungszeiten einstellen - und am Ende sieht doch alles irgendwie ähnlich aus. Zwei Bilder (von 30!) habe ich schließlich ausgewählt, eines kurz vor der Katastrophe und eines - mit frischem Mut - danach. Hauptsache, die Bilder wirken irgendwie Appetit anregend. Und das tun sie, wenigstens auf mich.

Foodfotografie: Gegrillte Zucchinischeiben, Oliven, Tomate, Rosmarin ... Brigitte Stolle

Foodfotografie: Gegrillte Zucchinischeiben, Oliven, Tomate, Rosmarin ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 24. Juli 2017

Frische Feigen aus der Pfalz

Gestern habe ich eine große Schale mit frischen Pfälzer Feigen mitgebracht bekommen. Die rund 50 gelb-grünen Früchte wurden kurz vorher frisch vom Baum gepflückt. Nach dem Fotografieren wurde ein Großteil gleich roh verputzt. Waschen, halbieren und das süße Fruchtfleisch mit einem Löffelchen herauskratzen … so schmecken mir Feigen besonders gut. Herzlichen Dank für das köstliche Mitbringsel.

Frische Feigen aus der Pfalz ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frische Feigen aus der Pfalz ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frische Feigen aus der Pfalz ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frische Feigen aus der Pfalz ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frische Feigen aus der Pfalz ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frische Feigen aus der Pfalz ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Ein paar Feigen-Experimente der vergangenen Jahre:

Blattsalate mit Pfälzer Feigen und Blauschimmelkäse

Pfälzer Rotwein-Panna-Cotta mit Pfälzer Feigen

Frische Feige auf Ziegenkäsebrot

Aufgesetzt: Feigenlikör

Feigen-Chutney

Frische Feigen aus der Pfalz ... Fotos: Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 23. Juli 2017

Fotomodell Gewürzgurke

Eine knackige saure Gurke als Modell? Mal was anderes :-)
Und nach der Fotosession wird sie einfach weggeknackt.

Gewürzgurke als Fotomodell ... Brigitte Stolle Mannheim
(Das Bild erinnert mich fatal an die Bienenstiche aus dem Jahr 2008 in meinen Fuß -> HIER):

Fuß_1 von Ihnen.

Und -> hier noch ein Bienenstich, der garantiert nicht weh tut.

Gewürzgurke als Fotomodell ... Brigitte Stolle Mannheim


Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 22. Juli 2017

Explosion und Sauerei

Auch bei noch so schwül-heißen Temperaturen sollte man eine schockgefrostete Flasche nicht im Eisfach vergessen. Sonst: Explosion und Sauerei.

Sauerei: Explodierte Bierflasche, im Eisfach vergessen
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 21. Juli 2017

Gelb: Passend zu Jahreszeit …

… und sonnigem Sommerwetter:

Sonnenblume Sommer Sonne sonnig Bienenweide ... Foto: Brigitte Stolle

Sonnenblume Sommer Sonne sonnig Bienenweide ... Foto: Brigitte Stolle

Sonnenblume Sommer Sonne sonnig Bienenweide ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 20. Juli 2017

Schwarz auf rot, rot auf schwarz

Marienkäfer-Varianten (inkl. Blattläuse):

Marienkäfer-Varianten: schwarz auf rot, rot auf schwarz ... Foto: Brigitte Stolle

Marienkäfer-Varianten: schwarz auf rot, rot auf schwarz ... inkl. Blattläuse ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 19. Juli 2017

Unser “neuer” Oldtimer Ford Mustang 1965 …

… wird nach erfolgreicher Probefahrt voraussichtlich morgen angeliefert. Das alte Lenkrad wurde bereits durch ein schönes Holzlenkrad ersetzt. Die grüne Originalfarbe finde ich besonders apart. *Brumm-brumm*.

Oldtimer Ford Mustang 1965 grün

Oldtimer Ford Mustang 1965 grün

Oldtimer Ford Mustang 1965 grün

 Oldtimer Ford Mustang 1965 grün

Oldtimer Ford Mustang 1965 grün mit Holzlenkrad

Dienstag, 18. Juli 2017

Aprikosenzeit

Aprikosen - am liebsten frisch und roh. Mit einer leichten Säure schmecken sie am besten. Aber auch ein Aprikosenkuchen ist nicht zu verachten. Foto ganz unten: Getrocknete Aprikosen aus dem Römermuseum.

Marktstand mit Pfirsich, Nektarine, Aprikose ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schale mit Aprikosen ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Saftiger Aprikosenkuchen ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Aprikosenzeit, Aprikosenkuchen ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Getrocknete Aprikosen aus dem Römermuseum ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 17. Juli 2017

Lippenblütengewächs SALBEI

Echter Salbei, Wiesensalbei, Hainsalbei, klebriger Salbei, quirlblütiger Salbei, Steppensalbei … einige von ihnen konnte ich bereits in meine fotografische Salbei-Sammlung einreihen und auf meinen Seiten vorstellen. In der Sammlung finden sich neben den “üblichen Salbeipflanzen” auch ein Jerusalem-Salbei, den ich in der Provence entdeckt habe und der schöne Muskateller-Salbei aus der Lorscher Klostergarten. Sehr schön sieht man im folgenden die Lippenblüten, von denen die ganze Familie ihren Namen hat.

Lippenblütler Salbei ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Lippenblütler Salbei ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Lippenblütler Salbei ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Lippenblütler Salbei ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Lippenblütler Salbei ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 16. Juli 2017

Begegnung nach dem Sommerregen

Schon ein paar Regenstunden oder ein kräftiger sommerlicher Guss von oben bringt sie zum Vorschein: die gehäusetragende Weinbergschnecke. Aufgrund ihrer unhektischen Bewegungen gibt sie ein dankbares Fotomotiv ab.

Nach dem Sommerregen zeigen sich die Weinbergschnecken ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Nach dem Sommerregen zeigen sich die Weinbergschnecken ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Nach dem Sommerregen zeigen sich die Weinbergschnecken ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Nach dem Sommerregen zeigen sich die Weinbergschnecken ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Nach dem Sommerregen zeigen sich die Weinbergschnecken ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 15. Juli 2017

Edinger Schlössl und Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft

Genau wie auf dieser historischen Aufnahme aus den 1960er-Jahren kenne ich das kleine Edinger Barock-Schlössl in der Hauptstraße noch aus meiner Kindheit (im Hintergrund die evangelische Kirche), als ich einmal pro Woche Richtung Turnverein trippelte. Inzwischen wurde das Schlösschen natürlich gepützelt und aufgehübscht. Schräg gegenüber, direkt am Neckar, liegt der Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft mit seinem idyllischen Blick auf den Fluss und die Bergstraße

Edinger Barock-Schlössel in der Hauptstraße, Archivaufnahme 1960er-Jahre

Edingen-Neckarhausen, Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft, Barock-Schlössel Edingen, Foto: Brigitte Stolle
Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten

Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. 
Brigitte Stolle 2016.

Edingen-Neckarhausen, Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft, Blick auf Neckar und Bergstraße, Nähe Barock-Schlössel Edingen, Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 14. Juli 2017

Augenschmaus: Insektenweide in Edingen

Juli 2017. Wie von einem Gürtel wird der Gemeindepark am Friedhofsweg in Edingen von bunten Blumenwesen umkränzt: eine perfekte Bienen- bzw. Insektenweide - und noch dazu ein Augenschmaus für menschliche Besucher.

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 13. Juli 2017

Frugal

Frugales Mahl - knusprig gebratene Forelle Müllerin, dazu Baguette:

Frugales Mahl: Forelle Müllerin, knusprig gebraten, mit Baguette ... Foto: Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 12. Juli 2017

Wegwarten-Wiese in Edingen

Zurzeit (Juli 2017) dominiert sie Straßen- und Feldränder: die schöne blaue, so genannte Gewöhnliche Wegwarte (Cichorium intybus), auch Zichorie (Chicorée) genannt. An der Straße von Mannheim nach Edingen liegt linker Hand in Höhe des Sport- und Freizeitzentrums Edingen-Neckarhausen der “Schöne Weg“, der durch die Felder führt. Auf diesem Weg sind einige Stationen anzuschauen, u. a. eine Wildpflanzenwiese, die momentan ebenfalls hauptsächlich von der Wegwarte “bevölkert” wird … wunderschön.

Gewöhnliche Wegwarte (Cichorium intybus), Zichorie, Edingen-Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

Gewöhnliche Wegwarte (Cichorium intybus), Zichorie, Edingen-Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

Gewöhnliche Wegwarte (Cichorium intybus), Zichorie, Edingen-Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

Gewöhnliche Wegwarte (Cichorium intybus), Zichorie, Edingen-Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 11. Juli 2017

Angelica gigas, die Rote Engelwurz

Lateinisch “gigas” = Riese, Gigant. Diese Rote Engelwurz ist im Bauerngarten des Herzogenriedparks in Mannheim zu finden. Bisher kam der Doldenblütler bei mir in folgenden Einträgen vor:

Der Bauerngarten im Herzogenriedpark Mannheim

 Candierte Angelica-Engelwurz & andere hübsche Sachen

 Projekt: Schwedenkräuter-Elixier

Angelica gigas, die Rote Engelwurz, Bauerngarten im Herzogenriedpark Mannheim, Foto: Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle