Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten

 Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten
Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche

Erschienen im Februar 2016

Buchtipp: "Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Ein Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche" von Brigitte StolleBrigitte Stolle (1959) verbrachte ihre Kindheit und Jugendzeit in Edingen-Neckarhausen (zwischen Mannheim und Heidelberg gelegen). Neben 6 Semestern Germanistik und Linguistik an der Schloss-Uni in Mannheim sowie Berufsausbildungen und Tätigkeiten als Industriekauffrau und Köchin ist das Schreiben schon seit jeher ein Anliegen der Autorin. Bisher sind Sachtexte, (Kriminal-) Romane und Kurzgeschichten entstanden. Für das vorliegende Büchlein „Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten“ wurden Erinnerungen der 1960er und frühen 1970er-Jahre ausgegraben und literarisch zu zwölf Anekdoten-Geschichten verarbeitet.

Das Buch gibt es als Taschenbuch, gebundene Ausgabe
und e-book, z. B. im Buchhandel oder bei Amazon.

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Amazon-Kundenrezension vom 9. März 2016 von “Leseratte”:

Was zum Schmunzeln. Witzig, diese kleinen Erzählungen aus Edingen-Neckarhausen. 12 Anekdoten hat die Autorin hier zusammengetragen, Kindheitserinnerungen ohne Pathos und Sentimentalität – einfach zum Schmunzeln und ausgesprochen nett geschrieben. Der Stil ist trotz einfacher, kurzer Sätze ansprechend, er wurde ganz passend und geschickt dem Genre „Kinder- und Jugenderinnerungen“ angepasst. Die Texte sind flüssig zu lesen und machen viel Spaß. Gut gemacht, liebevoll ausgewählt. Alte Schwarz-Weiß-Fotos aus dem Privatbesitz der Autorin runden das kleine Büchlein ab. Die Titelgeschichte „Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten“ war auch gleichzeitig meine Lieblingsgeschichte. Dicht gefolgt von „Als ich politisch unkorrekt NEGER zu einem farbigen Menschen sagte“. Urkomisch! Längst vergangene Zeiten. Die Erinnerungen stammen aus den 60er- und 70-Jahren. Vielleicht muss man schon ein gewisses Alter haben, um sich in diese Zeit hineinfinden zu können. Es war doch vieles erstaunlich anders als heute. Auch ist der Leserkreis durch den regionalen Bezug „Edingen-Neckarhausen“ vielleicht etwas eingeschränkt. Aber wenn ich einmal ein kleines Präsent für ein Kommunionkind oder einen Ministranten brauche, werde ich mich an diese Geschichten erinnern. Auch als Weihnachtsgeschenk ist es passend. Ich freue mich, dieses ungewöhnliche kleine grüne Büchlein zufällig entdeckt zu haben.

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Vor einiger Zeit war eine sehr nette Journalistin der Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg mit dem hübschen, mir bis dato unbekannten Vornamen NICOLINE bei mir zu Hause, um mit mir über mein aktuelles Buch “Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten” zu plaudern. Ich durfte sogar ein Foto von ihr machen:

Vor einiger Zeit war eine sehr nette Journalistin der Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg mit dem hübschen, mir bis dato unbekannten Vornamen NICOLINE bei mir zu Hause, um mit mir über mein aktuelles Buch "Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten" zu plaudern. Ich durfte sogar ein Foto von ihr machen. Foto Brigitte Stolle 2016Und das ist der Artikel von Frau Pilz, der am 12. März 2016 in der Rhein-Neckar-Zeitung zu “Brunhilde, Barbara und ich” erschienen ist:

Artikel zu Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten von Brigitte Stolle in der Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg_Nicoline Pilz
Zwölf Geschichten in zwölf Nächten

„Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten“: Brigitte Stolles Kindheitserinnerungen an Edingen-Neckarhausen

 von Nicoline Pilz

Edingen-Neckarhausen. Hölle und Verdammnis: Brunhilde, Barbara und Brigitte hatten in der St. Bruder Klaus Kirche das „Ewige Licht“ ausgepustet. Unabsichtlich zwar, aber es war eben aus. Ungeheuerlich, denn im Religionsunterricht hatten die Mädchen gelernt, dass dieses ewige Licht niemals erlischt. Und dann passierte es eben doch, als das Trio im sehr langen Warten auf den Beichtvater zunächst in frommer Andacht das warme Licht bestaunte, und Brigitte angesichts der vom roten Glas erleuchteten Köpfe doch einen Lachanfall bekam. „Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten“ ist eine von zwölf Geschichten, mit denen Autorin Brigitte Stolle ihre Kinder- und Jugendzeit in Edingen-Neckarhausen „zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche“ aufleben lässt.

Kurz vor ihrem Geburtstag am 4. März erschien das Büchlein der 1959 geborenen Autorin, die seit fünfzehn Jahren in Mannheim-Seckenheim lebt. Aufgewachsen ist Brigitte Stolle bei den Großeltern in Neckarhausen, weil die Eltern beruflich bedingt nur am Wochenende Zeit für ihre Tochter hatten. Als die Kleine sechs Jahre alt war, kam der Bruder auf die Welt: „Wir zogen dann mit den Eltern nach Edingen, zuerst in die Albert-Schweitzer-Straße, dann in die Wichernstraße.“

Die Jahre bei den Großeltern seien schön gewesen: Mit dem Großvater, einem leidenschaftlichen Sammler all dessen, was man noch irgendwie weiterverwerten oder reparieren konnte, suchte sie im zur Abfalldeponie verkommenen Kiesloch in Neckarhausen nach verborgenen Schätzen im Müll. Zum Leidwesen von Großmutter und Mutter, die diese Vorliebe nicht teilen mochten. Während der schüchternen Brigitte Theaterauftritte mit der Kindergartengruppe oder das Aufsagen von Gedichten zu hohen Festen ein Graus waren, lag ihr das Schreiben schon deutlich mehr. Brigitte Stolle studierte sechs Semester Germanistik und Linguistik in Mannheim, lernte Industriekauffrau und Köchin.

Diese spannende Gemengelage an Wissen und Berufserfahrung merkt man ihren Büchern, das sechste ist in Arbeit, durchaus an: Humorvoll packt sie ihre klugen Geschichten sorgfältig in eine Sprache, die Freude beim Lesen macht. Nach dem Werk „Die Köchin“, eine Groteske, die 2003 erschien, folgten zunächst die experimentell angelegten „Ameisentage“ in Form von „drei unordentlichen Erzählungen“. Nach dem Büchlein „66 kecke Köchinnen-Limericks“ war der „Bienenstich“ an der Reihe; eine Mischung aus Krimi und Psychodrama mit regionalem Bezug. Ihr bis dato erfolgreichstes Buch, das ihre Begeisterung für die Imkerei widerspiegelt. Bis vor ein paar Jahren hegte Brigitte Stolle ihre Bienenkörbe „Am Aserdamm“ in Neckarhausen mit großer Leidenschaft, nachdem ihr Imker-Kollege Dietz Wacker aus Edingen anfangs gerne Tipps gegeben hatte.

Während sie am fünften Werk tüftelte, wurde die Verwaltungsangestellte schwer krank und ihr Körper verlangte nach Ruhe. Das in Arbeit befindliche Buch musste warten, wird jetzt aber demnächst beendet. Ihre Kindheitserinnerungen, die sie stattdessen in schlaflosen Nächten zu Papier brachte, sieht sie nicht als Therapie an: „Es war aber gut für mein Selbstbewusstsein, denn es war ein tolles Gefühl zu merken, es geht mit kurzen Sätzen und insgesamt mit dem Schreiben wieder aufwärts“, erzählt Brigitte Stolle im Gespräch mit der RNZ.

Zwölf Geschichten schrieb sie in zwölf Nächten, kochte sich Tee und setzte sich ans Laptop. Morgens beim Frühstück bekam sie ihr Mann Harold Eisele zu lesen. Der Grafikdesigner und Mediengestalter ist auch derjenige, der ihre Werke teils bebildert.

In ihren chronologisch gehaltenen Kindheitserinnerungen beschreibt Brigitte Stolle Jahre, in denen es nicht viel andere Möglichkeiten gab, als in die Kirche und in Jugendgruppen zu gehen, als im Kindergarten noch Nonnen arbeiteten und das Kiesloch eben der spannendste Ort für Sachensucher war. Und sie mit ihren Freundinnen Barbara und Brunhilde, von denen sie immerhin Barbara wieder ausfindig machen konnte, in bewundernswerter Geduld auf den immer verspätet zur Beichtstunde erscheinenden Pfarrer wartete.

Eine kleine Anekdote schrieb das Leben erst kürzlich: Bei der Jubiläumsaustellung der IG Museum entdeckte sie auf einem der Fotos Schwester Maria-Lena, ihre Kindergärtnerin aus frühen Tagen. „Das war eine tolle Ausstellung. Gut gemacht und gut ausgedacht“, lobt Brigitte Stolle im Nachklapp zum jüngst beendeten „Ortsalphabet“.

Brigitte Stolles Kindheitserinnerungen unter dem Titel „Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten“, gibt’s als Taschenbuch (7,99 Euro), Hardcover und E-Book.

Zwölf Geschichten in zwölf Nächten   „Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten“: Brigitte Stolles Kindheitserinnerungen an Edingen-Neckarhausen   von Nicoline Pilz  Edingen-Neckarhausen. Hölle und Verdammnis: Brunhilde, Barbara und Brigitte hatten in der St. Bruder Klaus Kirche das „Ewige Licht“ ausgepustet. Unabsichtlich zwar, aber es war eben aus. Ungeheuerlich, denn im Religionsunterricht hatten die Mädchen gelernt, dass dieses ewige Licht niemals erlischt. Und dann passierte es eben doch, als das Trio im sehr langen Warten auf den Beichtvater zunächst in frommer Andacht das warme Licht bestaunte, und Brigitte angesichts der vom roten Glas erleuchteten Köpfe doch einen Lachanfall bekam. „Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten“ ist eine von zwölf Geschichten, mit denen Autorin Brigitte Stolle ihre Kinder- und Jugendzeit in Edingen-Neckarhausen „zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche“ aufleben lässt.  Kurz vor ihrem Geburtstag am 4. März erschien das Büchlein der 1959 geborenen Autorin, die seit fünfzehn Jahren in Mannheim-Seckenheim lebt. Aufgewachsen ist Brigitte Stolle bei den Großeltern in Neckarhausen, weil die Eltern beruflich bedingt nur am Wochenende Zeit für ihre Tochter hatten. Als die Kleine sechs Jahre alt war, kam der Bruder auf die Welt: „Wir zogen dann mit den Eltern nach Edingen, zuerst in die Albert-Schweitzer-Straße, dann in die Wichernstraße.“  Die Jahre bei den Großeltern seien schön gewesen: Mit dem Großvater, einem leidenschaftlichen Sammler all dessen, was man noch irgendwie weiterverwerten oder reparieren konnte, suchte sie im zur Abfalldeponie verkommenen Kiesloch in Neckarhausen nach verborgenen Schätzen im Müll. Zum Leidwesen von Großmutter und Mutter, die diese Vorliebe nicht teilen mochten. Während der schüchternen Brigitte Theaterauftritte mit der Kindergartengruppe oder das Aufsagen von Gedichten zu hohen Festen ein Graus waren, lag ihr das Schreiben schon deutlich mehr. Brigitte Stolle studierte sechs Semester Germanistik und Linguistik in Mannheim, lernte Industriekauffrau und Köchin.  Diese spannende Gemengelage an Wissen und Berufserfahrung merkt man ihren Büchern, das sechste ist in Arbeit, durchaus an: Humorvoll packt sie ihre klugen Geschichten sorgfältig in eine Sprache, die Freude beim Lesen macht. Nach dem Werk „Die Köchin“, eine Groteske, die 2003 erschien, folgten zunächst die experimentell angelegten „Ameisentage“ in Form von „drei unordentlichen Erzählungen“. Nach dem Büchlein „66 kecke Köchinnen-Limericks“ war der „Bienenstich“ an der Reihe; eine Mischung aus Krimi und Psychodrama mit regionalem Bezug. Ihr bis dato erfolgreichstes Buch, das ihre Begeisterung für die Imkerei widerspiegelt. Bis vor ein paar Jahren hegte Brigitte Stolle ihre Bienenkörbe „Am Aserdamm“ in Neckarhausen mit großer Leidenschaft, nachdem ihr Imker-Kollege Dietz Wacker aus Edingen anfangs gerne Tipps gegeben hatte.  Während sie am fünften Werk tüftelte, wurde die Verwaltungsangestellte schwer krank und ihr Körper verlangte nach Ruhe. Das in Arbeit befindliche Buch musste warten, wird jetzt aber demnächst beendet. Ihre Kindheitserinnerungen, die sie stattdessen in schlaflosen Nächten zu Papier brachte, sieht sie nicht als Therapie an: „Es war aber gut für mein Selbstbewusstsein, denn es war ein tolles Gefühl zu merken, es geht mit kurzen Sätzen insgesamt mit dem Schreiben wieder aufwärts“, erzählt Brigitte Stolle im Gespräch mit der RNZ.  Zwölf Geschichten schrieb sie in zwölf Nächten, kochte sich Tee und setzte sich ans Laptop. Morgens beim Frühstück bekam sie ihr Mann Harold Eisele zu lesen. Der Grafikdesigner und Mediengestalter ist auch derjenige, der ihre Werke teils bebildert.  In ihren chronologisch gehaltenen Kindheitserinnerungen beschreibt Brigitte Stolle Jahre, in denen es nicht viel andere Möglichkeiten gab, als in die Kirche und in Jugendgruppen zu gehen, als im Kindergarten noch Nonnen arbeiteten und das Kiesloch eben der spannendste Ort für Sachensucher war. Und sie mit ihren Freundinnen Barbara und Brunhilde, von denen sie immerhin Barbara wieder ausfindig machen konnte, in bewundernswerter Geduld auf den immer verspätet zur Beichtstunde erscheinenden Pfarrer wartete.  Eine kleine Anekdote schrieb das Leben erst kürzlich: Bei der Jubiläumsaustellung der IG Museum entdeckte sie auf einem der Fotos Schwester Maria-Lena, ihre Kindergärtnerin aus frühen Tagen. „Das war eine tolle Ausstellung. Gut gemacht und gut ausgedacht“, lobt Brigitte Stolle im Nachklapp zum jüngst beendeten „Ortsalphabet“.  Brigitte Stolles Kindheitserinnerungen unter dem Titel „Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten“, gibt’s als Taschenbuch (7,99 Euro), Hardcover und E-Book.Ich bedanke mich bei der Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg
und besonders bei Frau Nicoline Pilz für diesen schönen Artikel.

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Vom “Mannheimer Morgen” war der Redakteur Hans-Jürgen Emmerich zu Besuch, um ein Foto zu machen und ein bisschen über mein aktuelles Büchlein “Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten” zu sprechen. Am 31. März 2016 ist sein Artikel im Mannheimer Morgen erschienen. Ich habe den Text ausschnittsweise abgetippselt.

Den vollständigen Artikel kann man HIER nachlesen.

Mannheimer Morgen 31. März 2016 Hans-Jürgen Emmerich Als Brunhilde Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten Kiesloch und Kirche Brigitte Stolle 2016 Messdiener Ministrant Kommunion Weihnachtsgeschichte Pfarrer
Mannheimer Morgen, Donnerstag 31. März 2016 / Rhein-Neckar: Brigitte Stolle aus Seckenheim erinnert sich in zwölf Anekdoten an ihre Kindheit in Edingen-Neckarhausen.

 Mit dem Opa auf Schatzsuche am Neckar

Ihre Textwerkstatt liegt am Wasserturm in Seckenheim. Hier, in der Badenweilerstraße, entstehen ihre Bücher. Zum Schreiben findet Brigitte Stolle (57) meist nachts die Zeit. Vor wenigen Tagen hat sie ihr neuestes Werk veröffentlicht. Der Titel: „Als Brunhilde, Barbara und ich das ewige Licht auspusteten“. Jene Geschichte spielt in der Bruder-Klaus-Kirche in Edingen, wo sie weite Teile ihrer Kindheit verbracht hat … Passiert ist das Malheur, als sie mit beiden Freundinnen auf den Herrn Pfarrer wartete. Weil es Samstag war und sie beichten mussten. Der Pfarrer kam nicht, den Mädchen wurde es langweilig, und schließlich nahm das Unheil seinen Lauf … Barbara, die im Titel genannt wird, hat inzwischen ein Exemplar bekommen und es gelesen. „Sie hat sich sehr darüber gefreut“, sagt die Autorin. Auch Brunhilde hat sie wiedergefunden und ihr ein Buch geschickt. Es ist übrigens das erste, da sie ganz in Eigenregie herausbringt. „Ich habe es von vorne bis hinten selbst gemacht“, erzählt sie nicht ohne Stolz. Auch den Einband. Wie das markante Bild mit den zwei Messdienern entstanden ist? Brigitte Stolle muss lachen. „Das sind zwei Figuren aus der Modelleisenbahn meines Mannes“, verrät sie. Mit der Kamera als Makro aufgenommen … Ihre Kindheit hat sie meist bei den Großeltern in Neckarhausen verbracht. In bescheidenen Verhältnissen, wie sie in den fünfziger und sechziger Jahren weit verbreitet waren. Ihr Spielzimmer war das Bett der Großeltern unterm Dach in einem Fachwerkhaus. Ohne Bad. Ein Plumpsklo über dem Hof als Toilette … Und doch spürt man in jeder Zeile, dass die gemeinsame Zeit mit den Großeltern für Brigitte Stolle eine glückliche war. Vor allem, wenn sie mit Opa, dem leidenschaftlichen Sammler, in dessen Schubkarre unterwegs sein durfte. In der Nachbarschaft, im Kiesloch, wo der Müll abgeladen wurde oder am Neckar. Viele Altersgenossen werden sich auch an Schwester Maria Lena erinnern, die die Kleinen im Kindergarten in der Bruder-Klaus-Kirche betreute. Und wer weiß, vielleicht erkennt sich der eine oder andere ja sogar in einer der Anekdoten wieder. (Hans-Jürgen Emmerich)

Ich bedanke mich beim Mannheimer Morgen und bei Herrn Emmerich für das freundliche Interesse und den schönen Artikel !

Klick zu Amazon: Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. Brigitte Stolle 2016

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onlinepresse.eu/gesellschaft/Eine Kindheit in den 60er- und 70er-Jahren

Brigitte Stolle berichtet in “Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten” von ihren Erfahrungen in ihrer Kindheit und Jugend in einer längst vergangenen Zeit.

Das Buch “Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten” von Brigitte Stolle ist eine Sammlung von 12 kurzen Anekdoten aus der Kindheit der Autorin, die in den 1960ern und 70ern zwischen Mannheim und Heidelberg in einem Ort namens Edingen-Neckarhausen aufgewachsen ist. Die unterhaltsamen Erzählungen drehen sich rund um die Erlebnisse eines Kindes, das mal mit Wut und Angst, mal mit Freude und Humor durchs Leben geht und läuft, und dazu einige Fragen stellt. Brigitte Stolle ermöglicht uns in ihrer Erzählung, uns direkt in die unverfälschte und unschuldige Perspektive eines Kindes hineinzuversetzen, die auch mal politisch unkorrekt oder naiv sein kann, aber immer ehrlich bleibt. Die kurzen Anekdoten in “Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten” bieten ein vergnügliches und spannendes Lesevergnügen, das Leser das ein oder andere Mal zum Lachen bringen wird. Jüngeren Lesern zeigt das Buch einen interessanten Blick in die jüngere Vergangenheit. Leser durchleben in Stolles Erzählung eine “normale” Kindheit in den 60er und 70er Jahren, die sich ganz anders als eine heutige Kindheit gestaltete und noch ganz ohne iPads und iPhones ausgekommen ist. (01.04.2016)

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Amazon-Kundenrezension vom 29. April 2016 von “Ekkehard Pluta”:

Pointierte Miniaturen. Das Einfache ist in der Kunst das Schwerste. Die Mannheimer Schriftstellerin Brigitte Stolle, zuletzt mit einem Imker-Krimi erfolgreich, erweist sich in diesen Kindheitserinnerungen als eine Meisterin der Miniatur. Da gibt es keinen falschen Ton, keine gespielte Kindlichkeit – in pointierter Sprache und mit einem gewinnenden stoischen Humor hält die Autorin einige Stationen ihrer Kindheit in den 60er Jahren fest und macht am Beispiel dieser persönlichen, gar nicht weltbewegenden Ereignisse zugleich die Atmosphäre und den Geist dieser Zeit gegenwärtig. Ein hübsches Büchlein zum Verschenken.

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Das Konradsblatt, die Wochenzeitung für das Erzbistum Freiburg, war so nett, mein Büchlein “Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten” ab der Ausgabe 20 vom 15. Mai 2016 als eine Art “Fortsetzungsroman” in insgesamt 7 Ausgaben vorzustellen. An Pfingsten begann die Reihe mit der Geschichte “Als ich bei der Predigt an Gabis Blinddarm dachte und wie ein Sack umfiel“. Redakteur Thomas Arzner hat die einzelnen Kapitel gekonnt und pointiert in ein bis zwei Sätzen zusammengefasst und dem Ganzen damit einen schönen Rahmen gegeben. Die Ausgabe 27 enthielt dann zusätzlich noch das Interview “Autorin Brigitte Stolle über ihre Kindheit, die sie in ihrem Buch beschrieb” mit der Überschrift “Stoischer Humor eine gute Lösung“. Gleichzeitig wurden die Leser und Leserinnen des Konradsblattes aufgefordert, eigene Kindheitserlebnisse und Erinnerungen aufzuschreiben und einzusenden. Einige davon würden zu gegebener Zeit in der Zeitschrift veröffentlicht werden. Da darf man gespannt sein.

Für das Interesse an meiner Arbeit und die wohlwollende Unterstützung bedanke ich mich ganz herzlich bei der Konradsblatt-Redaktion, besonders natürlich bei Herrn Arzner. Mein Dank geht auch an die Leser und Leserinnen, die zahlreichen Anrufer, Brief- und Mailschreiber, die mir positive Feedbacks, zum Teil berührende eigene Erinnerungen, viel Lob und Zuspruch zuteil werden ließen. 

Das Konradsblatt, die Wochenzeitung für das Erzbistum Freiburg, ist so freundlich, mein Büchlein "Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten" ab der Ausgabe 20 vom 15. Mai 2016 als eine Art "Fortsetzungsroman" in 4 bis 5 Ausgaben vorzustellen. An Pfingsten beginnt die Reihe mit der Geschichte "Als ich bei der Predigt an Gabis Blinddarm dachte und wie ein Sack umfiel". - Brigitte Stolle 2016

Das Konradsblatt, die Wochenzeitung für das Erzbistum Freiburg, ist so freundlich, mein Büchlein "Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten" ab der Ausgabe 20 vom 15. Mai 2016 als eine Art "Fortsetzungsroman" in 4 bis 5 Ausgaben vorzustellen. An Pfingsten beginnt die Reihe mit der Geschichte "Als ich bei der Predigt an Gabis Blinddarm dachte und wie ein Sack umfiel". - Brigitte Stolle 2016


Das Interview mit Redakteur Thomas Arzner:

Wie sind Sie denn zum Schreiben gekommen?

Naja … eigentlich schreibe ich schon fast immer. Mit 13 wollte ich Schriftstellerin werden. Statt meine Latein-Hausaufgaben zu machen, habe ich mir lieber Geschichten ausgedacht und mich an einem romantischen Liebesroman versucht. Gut, dass diese Unterlagen nicht mehr existieren! Während meines Germanistikstudiums habe ich ebenfalls viel geschrieben, das meiste jedoch nur für die Schublade. Mein erstes Buch „Die Köchin“ kam 2004 auf den Markt. „Brunhilde, Barbara und ich“ ist Buch Nummer 5. Ich habe immer im kleinen, bescheidenen Rahmen geschrieben und stets neben meinem eigentlichen „Brotberuf“; deshalb aus Zeitgründen meist nachts. Schreiben, formulieren, mit Worten spielen … das gehört für mich zu den allerschönsten Dingen im Leben überhaupt.

Hand aufs Herz, Frau Stolle: Hat sich wirklich alles so zugetragen, wie Sie es in Ihrem Buch schildern? Und stehen Sie mit den anderen beiden Titelfiguren, Brunhilde und Barbara, noch in Kontakt?

Hand aufs Herz? Bei meinen kleinen Geschichten handelt es sich nicht um Fiktion; nichts wurde erfunden oder ausgedacht. Aber ich denke, es geht hier nicht um Wahrheit, sondern um Erinnerung. Ich habe alles so aufgeschrieben, wie mein Gedächtnis diese kleinen Begebenheiten gespeichert hat. Gerade Kindheitserinnerungen sind stark emotional geprägt. Ich würde also nicht unbedingt meine Hand dafür ins Feuer legen, dass Brunhilde und Barbara z. B. die Sache mit dem ausgepusteten „Ewigen Licht“ heute ganz genauso wie ich wiedergeben würden. Beiden habe ich das Büchlein übrigens geschenkt und auch schon eine sehr nette positive Reaktion erhalten. Also: Hand aufs Herz: Ja ! – Hand ins Feuer: Nein !

Denken Sie denn gerne noch an Ihre Kindheit zurück?

Es heißt ja, dass man sich mit zunehmendem Alter immer mehr mit zurückliegenden Dingen beschäftigt, einfach, weil die Vergangenheit immer länger und die Zukunft immer kürzer wird. Über Oma und Opa habe ich mich früher lustig gemacht, wenn sie ständig vom Krieg oder ganz allgemein von „früher“ gesprochen haben. Das war oft nervig. Heute kann ich das besser verstehen. Ob gerne oder nicht, jeder denkt wohl mehr oder weniger regelmäßig an seine Kindheit zurück. Dazu kommt es fast zwangsläufig, denn es ist ja eine prägende Zeit. Meine eigene Kindheit würde ich als normal bezeichnen, weder besonders glücklich noch besonders unglücklich. Ganz durchwachsen eben. An manches erinnere ich mich ungerne, aber an sehr viele Dinge denke ich ausgesprochen gern zurück, z. B. an Weihnachten, Ostern, Geburtstage … oder an die vielen kleinen Ereignisse, die ich im Buch beschrieben habe und die die Atmosphäre der 1960er-Jahre in einer kleinen Gemeinde ganz gut widerspiegeln.

Ihre Geschichten sind meist eher lustig. Als Kind werden Sie aber nicht jede Begebenheit so empfunden haben. War das Schreiben denn auch eine Art der „Vergangenheitsbewältigung?

Nein, es war nicht alles lustig, da haben Sie Recht. Wenn ein schüchternes Kind zu Hauptrollen bei Theateraufführungen oder zum Gedichteaufsagen in der Kirche gezwungen wird und sich nicht dagegen wehren kann, kann das schon eine ziemliche Qual sein. Richtig schlimme oder traumatische Erlebnisse habe ich nicht zu verzeichnen, so dass es heute, mehrere Jahrzehnte später, nichts gibt, was an meiner Vergangenheit „bewältigt“ werden müsste. Da habe ich einfach Glück gehabt. Den auf den ersten Blick lustigen Erzählstil umschrieb ein Buchrezensent mit „stoischem Humor“, was meiner Meinung nach sehr gut getroffen ist. Ein gewisser stoischer Humor ist ja in vielen belastenden Lebenssituationen, sowohl im Kindes- als auch im Erwachsenenalter, nicht die allerschlechteste Lösung.

Sie schildern in Ihrem Band Erlebnisse, die Sie als Kind auch mit der Kirche und ihrem “Bodenpersonal“ gehabt haben. Wie haben diese Ihr Bild von Kirche später dann als Erwachsene geprägt?

Ich denke gerade intensiv darüber nach, ob diese beiden im Buch erwähnten Personen des kirchlichen „Bodenpersonals“, die Niederbronner Schwester Maria Lena und unser Pfarrer K, mein Bild von Kirche irgendwie geprägt haben. Und ich meine: nein. Beide gehörten, wie auch Lehrer und Lehrerinnen, zum „Gesamtpersonal“ meiner Kindheit. Die meisten dieser Personen habe ich in recht neutraler Erinnerung behalten, einige wenige in sehr unangenehmer (Lateinlehrer) und ein paar von ihnen in ganz besonders guter (z. B. die sehr liebe und herzliche Nonne und Kindergartenschwester). Mit 10 Jahren wollte ich übrigens auch Nonne werden und ins Kloster gehen, was gewiss mit der positiven Erfahrung mit Schwester Maria Lena zusammenhing. Dagegen wollte ich niemals Lateinlehrerin werden. Aber letztendlich bin ich dann etwas ganz anderes geworden

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"Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten" zieht weite (und unerwartete) Kreise. "Zwei Niederbronner Schwestern möchten Sie ganz herzlich grüßen" stand in der freundlichen E-Mail. Schwester Anna Elisabeth und Schwester Waltraud hatten das Buch gelesen, ich wurde zu Kaffee und Kuchen (und zum Signieren) eingeladen und es war ein anregender Nachmittag mit Gesprächen über Literatur und "Gott und die Welt", der mir Einblicke in ganz andere Lebenswelten ermöglichte. Gegen ein Foto hatten die beiden netten Schwestern nichts einzuwenden ... und das Rezept des köstlichen Himbeerblechkuchens (den ich leider zu fotografieren vergessen habe), bekam ich zum Nachbacken auch noch ausgehändigt. Statt "Flippy" kann man hier auch gerne Himbeersirup nehmen (so macht es die Schwester Anna Elisabeth). - Foto: Brigitte Stolle 2016Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten” zieht weite (und unerwartete) Kreise. “Zwei Niederbronner Schwestern möchten Sie ganz herzlich grüßen” stand in der freundlichen E-Mail. Schwester Anna Elisabeth und Schwester Waltraud hatten das Buch gelesen, ich wurde zu Kaffee und Kuchen (und zum Signieren) eingeladen und es war ein anregender Nachmittag mit Gesprächen über Literatur und “Gott und die Welt”, der mir Einblicke in ganz andere Lebensentwürfe ermöglichte. Gegen ein Foto hatten die beiden netten Schwestern nichts einzuwenden … und das Rezept des köstlichen Himbeerblechkuchens (den ich leider zu fotografieren vergessen habe), bekam ich zum Nachbacken auch noch ausgehändigt. Statt “Flippy” kann man hier auch gerne Himbeersirup nehmen (so macht es die Schwester Anna Elisabeth).

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"Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten" zieht weite (und unerwartete) Kreise. "Zwei Niederbronner Schwestern möchten Sie ganz herzlich grüßen" stand in der freundlichen E-Mail. Schwester Anna Elisabeth und Schwester Waltraud hatten das Buch gelesen, ich wurde zu Kaffee und Kuchen (und zum Signieren) eingeladen und es war ein netter Nachmittag mit Gesprächen über Literatur und "Gott und die Welt", der mir Einblicke in ganz andere Lebenswelten ermöglichte. Gegen ein Foto hatten die beiden Schwestern nichts einzuwenden ... und das Rezept des köstlichen Himbeerblechkuchens (den ich leider zu fotografieren vergessen haben), bekam ich zum Nachbacken auch noch ausgehändigt. Statt "Flippy" kann man hier auch gerne Himbeersirup nehmen (so macht es die Schwester Anna Elisabeth).

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Amazon-Kundenrezension vom 28. Juli 2016 von “Fliege”:

Ein Buch zum Entspannen. Dieses Büchlein ist schlichtweg etwas zum Erholen. Ich habe mich in den Kindheitserinnerungen von Frau Stolle total wiedergefunden. Manches hatte ich vergessen und vieles ist wieder lebhaft in Erinnerung gekommen. Das hat mir sehr gut getan. Das Buch würde ich weiter empfehlen.

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Buchbesprechung in den BGNews-intern, Ausgabe 23, Oktober 2016
Redaktionsmitglied Sandra Pfisterer über “Brunhilde, Barbara und ich” und den “Glückprinz”

(Zwei in Stil und Genre so unterschiedliche Bücher in einem einzigen Artikel zu vereinen und dabei auch noch so etwas wie einen roten Faden erkennen zu lassen, ist kein leichtes Unterfangen. Ich finde, Frau Pfisterer hat diese knifflige Herausforderung mit Bravour bewältigt. Ich bedanke mich sehr herzlich für die kollegiale Buchbesprechung!)

BGNews-intern_Buchbesprechung von Sandra Pfisterer_Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten"_"Glücksprinz - Mannheimer Krimistück in 8 Tagen

“Erinnern Sie sich noch? Da gabs mal ein paar von der BGNews-intern vorgestellte Bücher mit dem Titel “Die Köchin” oder auch die “Ameisentage”, “Bienenstich” und Limericks. Sagt Ihnen nichts mehr? Naja, kein Problem, dann will ich Ihnen auf die Sprünge helfen. Eine Kollegin der Hauptverwaltung, Brigitte Stolle, hat schon seit längerem eine kreative Feder und bringt immer wieder ihre Ideen zu Buche. Mit gleich zwei Werken, die unterschiedlicher nicht sein könnten, überrascht sie dieses Mal ihre Leserschaft.

Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten” ist ein sehr persönliches Buch mit 12 Anekdoten aus dem Leben der Schriftstellerin, ein liebevoller Bericht von Kindheitserinnerungen an eine Zeit, in der die Kirche eine maßgebliche Rolle in ihrem Leben spielte und die 60er und 70er Jahre in Edingen-Neckarhausen noch so ganz anders waren. Mit ganz viel Humor, Charme und sehr persönlichen Erzählungen gelingt es Frau Stolle, eine Zeit zu beschreiben, die so manchen eigene Erfahrungen wiederentdecken lassen und der jüngeren Generation zeigen, dass die Uhren damals einfach anders getickt haben als heute.

So anders dagegen ihr Werk “Glücksprinz“, ein lokales Fast-Theaterstück aus der heutigen Zeit. Ein Krimi? Ein Psychodrama? Auf jeden Fall ein Werk, das so gar nichts Nostalgisches oder viel zum Schwelgen hat. Die bitterböse Geschichte, eingepackt in ein rosa, harmlos wirkendes Cover, erzählt die Geschichte von zwei ungleichen Schwestern, die versuchen, ihr Lebensglück auf verschiedenste Weise zu finden: Die eine in ihrer Rolle als erfolgreiche Businessfrau und Ehegattin, die andere in ihrer verschrobenen Gedankenwelt und ihrem Weg ins “kleinkriminelle Milieu” der Quadratestadt. Trotz den traurigen Schicksals der Jüngeren gelingt es Frau Stolle, mit einer gehörigen Prise Komik in einem fast nachvollziehbaren Psychodrama dem Leser nicht nur für die Katze Mitgefühl abzugewinnen.

Unterschiedlicher könnten ihre Werke nicht sein, daher sind wir gespannt, was als nächstes aus dem kreativen Repertoire unserer Kollegin hervorgeht.

Frau Stolle ist derzeit aufgrund einer Erkrankung nicht in der BG. Wir wünschen ihr auf diesem Wege weiterhin kreative Schreibideen, viel Kraft und alles Gute, vor allem natürlich Gesundheit.”

(Sandra Pfisterer, Redaktion)

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Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten“, Konradsblatt-Ausgabe 45/2016 vom 06.11.2016 mit Kindheitserinnerungen von Konradsblatt-Leserinnen.

Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche" von Brigitte Stolle - 1960er-Jahre ... Konradsblatt November 2016, Leserbriefe ... Kindheitserinnerungen

 

 

Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten

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