Montag, 10. Dezember 2018

Mein Weihnachtskaktus blüht !

Mein Weihnachtskaktus blüht schon zum x-ten Mal in Folge. Schade, dass die Pracht immer nur von kurzer Dauer ist.

10. Dezember 2018 ... Mein Weihnachtskaktus blüht ... Foto: Brigitte Stolle

10. Dezember 2018 ... Mein Weihnachtskaktus blüht ... Foto: Brigitte Stolle

10. Dezember 2018 ... Mein Weihnachtskaktus blüht ... Foto: Brigitte Stolle

10. Dezember 2018 ... Mein Weihnachtskaktus blüht ... Foto: Brigitte Stolle

10. Dezember 2018 ... Mein Weihnachtskaktus blüht ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 9. Dezember 2018

Schneemann und Eisbär: Wintersocken

Es ist zwar weit und breit kein Schnee zu sehen, aber die Füße freuen sich doch über mollig warme Wintersocken. Meine Mutter hat sie mir vor rund 20 Jahren mal geschenkt und ich habe sie noch nie angezogen. Erst jetzt wurden sie in der Tiefe einer Schublade wiederentdeckt und ausprobiert: sooo schön warm - und noch dazu mit rutschfester Sohle.

Dezember 2018: Schneemann und Eisbär ... wollig warme Wintersocken ... Foto: Brigitte Stolle

Dezember 2018: Schneemann und Eisbär ... wollig warme Wintersocken ... Foto: Brigitte Stolle

Dezember 2018: Schneemann und Eisbär ... wollig warme Wintersocken ... Foto: Brigitte Stolle

Dezember 2018: Schneemann und Eisbär ... wollig warme Wintersocken ... Foto: Brigitte Stolle

Dezember 2018: Schneemann und Eisbär ... wollig warme Wintersocken ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 8. Dezember 2018

Küchenrollenrecycling

Aus einer leeren Küchenrolle und grauem Pappkarton entstand dieser Tank-LKW, bei dem außer Papier und Pappe nur noch kleine Metallpartikel wie Büroklammern, Stecknadelköpfe und andere Dinge aus dem Nähkästchen (z.B. Knöpfe) verwendet wurden. Eine Vorlage gab es nicht, die Fahrzeugteile wurden mit Bleistift auf die Pappe gezeichnet, ausgeschnitten, zusammengefaltet und geklebt. Der Bastelwastel ist mein Mann; zu solch filigranen Stücken taugen meine beiden linken Hände nicht.

Basteln mit Küchenrollen ... Recycling ... Tank-LKW aus einer leeren Küchenrolle und grauem Pappkarton ... Büroklammern, Knöpfe ... Idee und Umsetzung: Harold Eisele 2018

Basteln mit Küchenrollen ... Recycling ... Tank-LKW aus einer leeren Küchenrolle und grauem Pappkarton ... Büroklammern, Knöpfe ... Idee und Umsetzung: Harold Eisele 2018

  Basteln mit Küchenrollen ... Recycling ... Tank-LKW aus einer leeren Küchenrolle und grauem Pappkarton ... Büroklammern, Knöpfe ... Idee und Umsetzung: Harold Eisele 2018

Basteln mit Küchenrollen ... Recycling ... Tank-LKW aus einer leeren Küchenrolle und grauem Pappkarton ... Büroklammern, Knöpfe ... Idee und Umsetzung: Harold Eisele 2018

Basteln mit Küchenrollen ... Recycling ... Tank-LKW aus einer leeren Küchenrolle und grauem Pappkarton ... Büroklammern, Knöpfe ... Idee und Umsetzung: Harold Eisele 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 6. Dezember 2018

Kinderwägen 1950er-/1960er-Jahre

So oder ähnlich sahen viele Kinderwägen in den 1950er- und 1960er-Jahren aus. Oft waren es so genannte geflochtene Korbwägen in hellen, freundlichen Farben. Museumsexponat:

Kinderwägen in den 1950er- und 1960er-Jahren. Oft waren es so genannte geflochtene Korbwägen in hellen, freundlichen Farben. MuseumsexponatMein eigener Kinderwagen war aus Kunststoff, zwar nicht ganz so hübsch, aber von Form und Griffstellung her doch ziemlich ähnlich:

Kinderwagen aus den Fünfzigern/Sechzigern ... Kunststoff

Mittwoch, 5. Dezember 2018

Orientalische Ratatouille-Kichererbsen-Pfanne

Ratatouille nimmt auf meinem Weblog recht viel Raum ein. Das mediterrane Gemüse-Allerlei mit Zwiebeln, Knoblauch und buntem Fruchtgemüse schmeckt unvergleichlich gut. Hauptsache ist eine nicht zu kleine Schnitttechnik, herzhafte Würzung und Knoblaucharoma. Auberginen, Paprikaschoten, Zucchini, Tomaten und Zwiebeln werden kräftig angeschmort, pikant gewürzt, tomatisiert und eventuell mit einem Gläschen Rotwein abgelöscht. Ein genaues Rezept habe ich nicht zu bieten, es ist mehr ein Gefühlskochen. Dieses Mal kamen orientalische Gewürze und Kichererbsen ins Spiel. Ratatouille passt zu Fisch, Reis, Getreidebratlingen, Pasta, Polenta … man kann es auch kalt mit Weißbrot essen. Noch mehr Fotos gibt es hier - hier - hier - hier - hier.

 
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 4. Dezember 2018

Almuts Bienenstich

Wussten Sie schon, dass sich im Anhang meines Mannheimer Imkerkrimis “Bienenstich” einige Rezepte befinden? Bis vor Kurzem hatte ich keinerlei Kenntnis darüber, ob diese Rezepte Anklang gefunden haben oder überhaupt auf Interesse gestoßen sind … bis mir vor einigen Tagen die Margit, eine treue Leserin meines Weblogs und meiner Bücher, zwei Fotos von “Almuts Bienenstich” mailte. Einfach mal so nachgebacken. Ich habe mich sehr gefreut und wette, dass dieser Bienenstich mindestens genauso gut schmeckte wie er auf den Bildern ausschaut.

Foto (s): Brigitte Stolle

Nachgebacken und fotografiert von Margit Hahn:

Für Imker, Bienen- und Honigfans: Bienenstich - Imkerroman_Imkerkrimi_Mannheim-Krimi_Rezept Bienenstich ... Nachgebacken und fotografiert von Margit Hahn

Für Imker, Bienen- und Honigfans: Bienenstich - Imkerroman_Imkerkrimi_Mannheim-Krimi_Rezept Bienenstich ... Nachgebacken und fotografiert von Margit Hahn

Montag, 3. Dezember 2018

Lebkuchen-Verkostung

Neben viel Selbstgebackenem haben wir nun drei verschiedene Sorten Lebkuchen. Aus der Schweiz kamen die Original Basler Leckerli (die dort Läckerli geschrieben werden). Das Paket von der Fraueninsel im Chiemsee enthielt neben den Oblaten-Lebkuchen, die wir schon seit Jahren lieben, noch hausgemachtes Marzipan aus der klösterlichen Backstube. In diesem Jahr haben wir aus einer Aachener Bäckerei allerlei Printen in Plattenform, Kräutermoppen und sogar einen süßen Aachener Dom bestellt. All das lädt zu einer Verkostung / Degustation ein. Zu Viert haben wir in kleinen Einheiten Geschmack, Aroma, äußeres Erscheinungsbild, Geruch, Duft … auf uns wirken lassen. Leider habe ich versäumt, noch etwas “Mannemer Dreck” zu erwerben. Diese Lebkuchen-Spezialität hätte auch gut dazu gepasst. Unser eigenes Weihnachtsgebäck (Butterbackes, Makronen, Husarenkrapferl, Müesli-Taler) fand ebenfalls seine Liebhaber/INNEN. Dazu gab es Kaffee und natürlich wurde auch eine Kerze angezündet, während draußen der Regen prasselte. Sehr gemütlich und heimelig.

 Dezember 2018 ... Lebkuchen-Degustation / Verkostung ... Mannemer Dreck, Basler Leckerli, Aachener Printen, Lebkuchen aus der Fraueninsel-Backstube - Buttergebäck, Walnussmakronen, Husarenkrapferl, Müesli-Taler ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Dezember 2018 ... Lebkuchen-Degustation / Verkostung ... Mannemer Dreck, Basler Leckerli, Aachener Printen, Lebkuchen aus der Fraueninsel-Backstube - Buttergebäck, Walnussmakronen, Husarenkrapferl, Müesli-Taler ... Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 1. Dezember 2018

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen

Heute wurde das erste Adventskalendertürchen geöffnet. In diesem Jahr haben wir sage und schreibe VIER Adventskalender. Zwei sehr schöne mit Glitzer und Glimmer und Bildchen hinter den Türen habe ich geschenkt bekommen. In einer Schublade fand ich einen Adventskalender aus Filz mit 24 kleinen Taschen zum Befüllen mit Leckerlis. Dann haben wir noch ein Adventskalender-Dorf, das aus 7 Modellbaubögen ausgeschnitten und zusammengebastelt wurde. Eine richtige Fitzelesarbeit - mein Mann macht solche filigranen Sachen im Gegensatz zu mir sehr gerne und sehr geschickt. Nix war gestanzt, alles musste fein säuberlich mit der Schere ausgeschnitten werden. Sogar der kleine gefrorene Tropfen auf der Nase des Schneemannes.

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte Stolle

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte Stolle

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte Stolle

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte Stolle
Ist es ein Buchfink oder ein Dompfaff, der sich hinter dem ersten Türchen verbirgt?

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte Stolle

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte Stolle Zu jedem Büdchen gibt ein leeres weißes Schild. Wir haben uns Fantasienamen ausgedacht, sie ausgedruckt und über den Hütten angebracht:

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte StolleDas Adventsdorf wirkte für meinen Geschmackt irgendwie leblos und wie ausgestorben. Also habe ich Holztiere und Krippenfiguren aus der Provence (= Santons) auf dem Platz verteilt. Zwar stimmen die Größenverhältnisse nicht, aber nun ist hier wenigstens was los!

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 29. November 2018

Weihnachtsgebäck 2018 - 4.) Müesli-Plätzchen

Über die unterschiedlichen Schreibweisen Müesli / Müsli von Schweizern und Deutschen habe ich bereits hier geschrieben: Grüezi, Müesli. Auf dem unten abgebildeten Rezept von 2016 habe ich noch die deutsche Orthographie Müsli verwendet, bin aber zwischenzeitlich doch beim Schweizer Original “Müesli” gelandet. Heute geht es allerdings nicht um Rechtschreibung, sondern ums Backen von weihnachtlichen Müesliplätzchen. In diesem Jahr habe ich Dinkelflocken, gemischt mit Rosinen und Nüssen in Bio-Qualität verwendet. Ein kleiner Schuss Birnen-Apfelbrand und etwas Lebkuchengewürz ergaben ein weihnachtsliches Aroma. Was mir beim Backen auffiel: die im Rezept angegebene Backdauer ist fast zu lange. Bei vorgeheiztem Backofen reichen auch 8 Minuten. Aber jeder Backofen backt anders, man sollte also in der Nähe bleiben und nach Sicht und Geruch backen, damit die Plätzchen nicht zu dunkel werden. Es wurden 2 Bleche mit großen und eines mit kleineren Plätzchen gebacken. Für die kleinen haben im heißen Ofen sogar 5 Minuten gereicht. Also: ausprobieren, beobachten, riechen …

Mein Rezept von 2016:

Weihnachtliche Müsli-Plätzchen mit Zimt und Zitronat/Orangeat ... Müsli Bircher-Müsli Haferflocken-Plätzchen Müsli-Plätzchen ... schnell, einfach, gut ... Fotos: Brigitte Stolle
Siehe auch: Brutti ma buoni

 Meine diesjährigen “Weihnachtlichen Müesli-Plätzchen mit Lebkuchenduft”:

Weihnachtsbäckerei 2018 --- Weihnachtlichen Müesli-Plätzchen mit Lebkuchenduft inkl. Rezept --- Foto: Brigitte Stolle

Weihnachtsbäckerei 2018 --- Weihnachtlichen Müesli-Plätzchen mit Lebkuchenduft inkl. Rezept --- Foto: Brigitte Stolle

Weihnachtsbäckerei 2018 --- Weihnachtlichen Müesli-Plätzchen mit Lebkuchenduft inkl. Rezept --- Foto: Brigitte Stolle
Große und kleine:

Weihnachtsbäckerei 2018 --- Weihnachtlichen Müesli-Plätzchen mit Lebkuchenduft inkl. Rezept --- Foto: Brigitte Stolle

Weihnachtsbäckerei 2018 --- Weihnachtlichen Müesli-Plätzchen mit Lebkuchenduft inkl. Rezept --- Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 28. November 2018

Weihnachtsgebäck 2018 - 3.) Husarenkrapferl

Was ist eigentlich der Plural von Husarenkrapferl? Ich war der Meinung: Singular Krapferl, Plural auch Krapferl, war mir aber keinesfalls sicher, wie es sich mit solchen bayerischen Verkleinerungsformen verhält. Bei Kipferl schreibt Wikipedia: Einzahl: Kipferl, Mehrzahl: Kipferl oder Kipferln. Was für Kipferl gilt, wird auch bei Krapferl richtig sein. Beide Formen sind also möglich. Man kann zu diesem Weihnachtsgebäck aber auch Engels- bzw. Kulleräuglein, Vogelnester oder Liebeskrapferl sagen. Sie werden bei uns eigentlich in jedem Jahr gebacken: siehe hier - hier - hier - hier. In diesem Jahr sehen sie SO aus. Einen Teil des Mehles habe ich durch gemahlene Mandeln ersetzt. Gefüllt wurde mit Kirsch-, Aprikosen- und Schwarzer Johannisbeerkonfitüre.

Weihnachtsbäckerei 2018 --- Husarenkrapferl, Engelsaugen, Rezept --- Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Weihnachtsbäckerei 2018 --- Husarenkrapferl, Engelsaugen, Rezept --- Foto: Brigitte Stolle
Hier mein persönliches Erfolgsrezept, mit dem die Husarenkrapferl immer gut gelingen.

Weihnachtsbäckerei ... Weihnachtsplätzchen backen ... Husarenkrapferl, Linzer Kolatschen, Engelsaugen ... Rezept ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Guten Appetit

Dienstag, 27. November 2018

Karla Kunstwadl in Zweibrücken

Im November 2018 wurde Reisemurmeltier Karla Kunstwadl von Margit und ihrem Mann auf eine kleine Städtereise nach Zweibrücken mitgenommen. Zweibrücken (frz. Deux-Ponts, pfälzisch: Zweebrigge) liegt in der Westpfalz im Bundesland Rheinland-Pfalz und wird auch Pferde- und Rosenstadt genannt. Es gibt eine Pferderennbahn und einen Rosengarten, in dem auch jetzt noch zahlreiche Blüten zu bewundern sind. Erwähnenswert sind die vielen Skulpturen und Kunstobjekte in der Innenstadt und im Rosengarten.

Karla am Zweibrücker Herzogschloss. Vor dem Schloss die Skulptur “Hambacher Vorbotin” und etwas weiter, in der Innenstadt, das Zweibrücker Stadtoriginal “S’Zweebrigger Luiche“, Ludwig Arnold, ein früherer Dienstmann, und der Schweinehirt mit Ferkeln. Karla wie immer mittendrin dabei.

Alle Fotos stammen von Margit H.

November 2018 ... Margit und Karla in Zweibrücken ... Herzogenschloss, Innenstadt, Rosengarten, Pferderennbahn ... Fotos: Margit HahnHiiih, das kitzelt !

November 2018 ... Margit und Karla in Zweibrücken ... Herzogenschloss, Innenstadt, Rosengarten, Pferderennbahn ... Fotos: Margit HahnDer Zweibrücker Rosengarten gehört zu den größten seiner Art in Europa. 60.000 Rosen sollen in der Rosenblütenzeit zu sehen sein. Sogar jetzt im November, sieht man hier einige spätblühenden Sorten. Außerdem gibt es noch einen Wildrosengarten und eine Fasanerie.

November 2018 ... Margit und Karla in Zweibrücken ... Herzogenschloss, Innenstadt, Rosengarten, Pferderennbahn ... Fotos: Margit Hahn
Schachmatt durch die Dame im Spiel:

November 2018 ... Margit und Karla in Zweibrücken ... Herzogenschloss, Innenstadt, Rosengarten, Pferderennbahn ... Fotos: Margit Hahn

November 2018 ... Margit und Karla in Zweibrücken ... Herzogenschloss, Innenstadt, Rosengarten, Pferderennbahn ... Fotos: Margit HahnPferderennbahn Zweibrücken. Karla Kunstwadl möchte sich am liebsten sofort in den Sattel schwingen und drauflos galoppieren. Aber besser wär’s zuerst mit ein paar “Trockenübungen” im Rosengarten. Doch bereits nach der ersten Trainingseinheit ratzt Karla auf dem Liegestuhl ein:

November 2018 ... Margit und Karla in Zweibrücken ... Herzogenschloss, Innenstadt, Rosengarten, Pferderennbahn ... Fotos: Margit HahnBeim Anblick des Zirkuszeltes gerät Karla Kunstwadl ins Grübeln. Soll sie sich beim Zirkus bewerben und fortan ein freies Reiseleben genießen? Aber als was? Vielleicht als Clownin? - Zu mürrisch. Als Artistin? - Zu mollig. - Am besten wird es sein, Karla bewirbt sich gleich als Zirkusdirektorin. Das Format dazu hat sie!

November 2018 ... Margit und Karla in Zweibrücken ... Herzogenschloss, Innenstadt, Rosengarten, Pferderennbahn ... Fotos: Margit Hahn

Montag, 26. November 2018

Weihnachtsbäckerei 2018 - 2.) Walnuss-Makronen

Makronen dürfen bei unserem Weihnachtsgebäck nicht fehlen. Mandel-, Hasel-, Walnuss- oder Kokosmakronen - was gibt es in diesem Jahr? Die selbst gesammelten Pfälzer Walnüsse von Margit und Gerhard haben wir schon fleißig verwendet, der Rest wurde nun zu Walnuss-Makronen verarbeitet. Das nachfolgende Rezept habe ich bereits im Dezember 2016 hier eingestellt; damit gelingen mir die Makronen immer. Verziert wurden die diesjährigen Walnuss-Makronen mit Walnusshälften und ganzen Mandeln. Siehe auch: Makronen 2014.

Weihnachtsgebäck: Mandelmakronen Haselnussmakronen Walnussmakronen ... zarte Kruste, weicher Kern ... Rezept - Fotos: Brigitte Stolle

Weihnachtsbäckerei 2018 --- Pfälzer Walnuss-Makronen --- Foto: Brigitte Stolle

Weihnachtsbäckerei 2018 --- Pfälzer Walnuss-Makronen --- Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 25. November 2018

Weihnachtsbäckerei 2018 - 1.) Buttergebäck

Begonnen habe ich die Weihnachtsbäckerei in diesem Jahr - dank tatkräftiger Unterstützung meines Mannes - mit zartem Buttergebäck. Meine Zutaten: 125 Gramm Puderzucker, 250 Gramm Butter, 1 Ei, 1 Prise Salz, abgeriebene Schale einer halben unbehandelten Zitrone, 350 Gramm Bio-Dinkelmehl. Teig kneten, über Nacht kaltstellen, ausrollen, ausstechen, circa 8 Minuten bei 200 Grad backen. In diesem Jahr wurden vor allem Monde und Sterne, Herzen, Weihnachtsbäume und ein paar Tiere ausgestochen. Vor dem Backen mit verkleppertem Eigelb bestreichen oder nach dem Backen mit Zucker bestreuen. Aus der vierten und letzten Fuhre entstanden Kirschkränzchen, die mit Puderzucker bestäubt wurden.

Weihnachtsbäckerei 2018 --- Zartes Buttergebäck --- Fotos und Collage: Brigitte Stolle
Weitere Ideen für leckeres Buttergebäck: hier - hier - hier - hier !

Weihnachtsbäckerei 2018 --- Zartes Buttergebäck --- Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 24. November 2018

Tschüss, Café Luna!

Bad Rappenau, November 2018. Am Anfang hatte der Baum vor dem Café Luna noch viele Blätter. Nach drei Wochen Reha sind sie vom Wind fast alle weggeblasen. Hier gefällt es uns immer recht gut, der Blick auf den Kurparksee bei blauem Novemberhimmel und viel Sonnenschein vermittelt ein fast südliches Urlaubsgefühl. “Meine” Reha-Klinik ist links hinten im Bild zu sehen. Draußen sitzen aufgrund der gefallenen Temperaturen nur die Raucher; uns ist es zu kalt. Am letzten Abend essen wir drinnen je ein Panino mit Tomaten und Mozzarella. Tschüss, Café Luna, bis zum nächsten Mal.

Anfang November 2018:

Bad Rappenau, November 2018 ... Café Luna Bar am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle
Ende November 2018:

Bad Rappenau, November 2018 ... Café Luna Bar am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau, November 2018 ... Café Luna Bar am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte StolleDer Michaelsberg ist ein Berg bei Gundelsheim im Landkreis Heilbronn inmitten von Weinbergen und Streuobstwiesen über dem Neckartal. Auf seinem höchsten Punkt steht die Michaelskapelle. Hier hat man herrliche Ausblicke auf Burgen und Schlösser, Wälder, den Odenwald, den Neckar … und fühlt sich ein bisschen wie zwischen Himmel und Erde. Die Michaelskapelle auf dem Michaelsberg ist ein historisches Kleinod, eine Kirche in Baden-Württemberg, die schon sehr früh (771 n. u. Z.) Erwähnung fand. Umgeben ist die Kapelle von einem Friedhof, der heute noch von den Bürgern des Ortsteils Böttingen genutzt wird. - Direkt neben der kleinen Kirche ein Stall mit (von Natur aus hornlosen) Angusrindern, die ich noch rasch beim Mittagessen fotografiert habe, bevor sie selbst zum Mittagessen werden.

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Angusrinder neben der Kirche ... Fo to: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Angusrinder neben der Kirche ... Fo to: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Angusrinder neben der Kirche ... Fo to: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 23. November 2018

US-Novembermassaker an 46 Millionen Puten

Grausamess Thanksgiving ... US-Novembermassaker an 46 Millionen Puten ... Foto: Brigitte Stolle

 Grausamess Thanksgiving ... US-Novembermassaker an 46 Millionen Puten ... Foto: Brigitte Stolle
Gestern, am 22 November 2018, war in den USA Thanksgiving (Erntedankfest). Traditionell kommt zur Feier des Tages Truthahn auf den Tisch. Die Vorjahreszahlen zeigen die schockierende Menge an getöteten Puten: 46.000.000 !!! Davon werden 2 begnadigt, die anderen Truthähne sind „schuldig“, wessen auch immer, werden hingerichtet und gefressen. Die Tiere sind genetisch verändert, haben abgeschnittene Schnäbel und können sich am Ende kaum mehr bewegen. Die beiden „Begnadigten“ tun mir leid. Eine ganze Menge des Fleisches der gequälten Tiere landet auf dem Abfall. GLOBAL, das Magazin für nachhaltige Zukunft schreibt: „Die Amerikaner werfen jährlich Truthahnfleisch im Wert von 282 Millionen Dollar in den Müll.“ Unter anderem wird Paul McCartney zitiert, der NEIN zu Truthahnfleisch sagt. GLOBAL-Magazin: „Thanksgiving ohne Grausamkeit” - das ist das Motto des früheren Beatles-Sängers. Paul McCartney, selbst Vegetarier, ruft mit dieser Aktion die Amerikaner auf, an Thanksgiving, dem amerikanischen Erntedankfest, auf den traditionellen Truthahn zu verzichten und statt dessen lieber ein vegetarisches Festtagsmenü zuzubereiten. Der Brite schloß sich mit diesem Aufruf einer Aktion der Tierschutzorganisation PETA an. Dort ist auch sein Video “Glass Walls” oder “Wenn der Schlachthof gläserne Wände hätte, würde jeder Vegetarier werden”, zu finden.“

Leider kann ich mich bei diesem Thema nicht ausnehmen. Jahrelang haben wir an Weihnachten einen großen Truthahn in den Backofen geschoben. Das ist jetzt zum Glück lange, lange vorbei; man ist ja lernfähig, mag nicht sein ganzes Leben lang für den eigenen Genuss die Augen vor dem Leid anderer verschließen, sondern zieht seine persönlichen Konsequenzen.

Grausamess Thanksgiving ... US-Novembermassaker an 46 Millionen Puten ... Foto: Brigitte Stolle

Grausamess Thanksgiving ... US-Novembermassaker an 46 Millionen Puten ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Der Rappe von Rappenau

Und noch einmal das Wasserschlösschen von Bad Rappenau, das im Schlosspark zu finden ist. In diesem warmen November 2018 habe ich es bereits mehrfach fotografiert, siehe hier. Auch gegen Ende des Monats ist der Himmel noch blau und in der Sonne kann man es im Freien gut aushalten. Neben dem Schloss eine Skulptur des Rappenauer Rappens (hier). Ein Rappe ist bekanntlich ein schwarzes Pferd. Im Mittelhochhdeutschen bedeutete “Rappe” Rabe, auf das Pferd übertragen, handelt es sich bei dem Namensgeber der Kurstadt um einen “rabenschwarzen” Gesellen.

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

 November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 22. November 2018

Insalata Capricciosa und Cozze in Bad Rappenau

Was gibt es dieses Mal in unserer Lieblingspizzeria in Bad Rappenau? Keine Pizza, sondern Insalata Capricciosa für mich und mein Mann entscheidet sich für Moules frites, also Muscheln mit Pommes frites, wobei die Muscheln hier natürlich Cozze heißen, aber genauso gut sind. Zum Salat kriege ich ein so genanntes Pizzabrot. Ich schreibe “so genanntes”, weil es eigentlich wie eine Pizza aussieht. Lecker, lecker!

Bad Rappenau, November 2018 ... Pizzeria ... Muscheln und Insalata Capricciosa ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau, November 2018 ... Pizzeria ... Muscheln und Insalata Capricciosa ... Foto: Brigitte Stolle
Die Toiletten “Romeo und Julia” :-)

 Bad Rappenau, November 2018 ... Pizzeria ... Die Toiletten "Romeo und Julia" ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau, November 2018 ... Pizzeria ... Muscheln und Insalata Capricciosa ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau, November 2018 ... Pizzeria ... Muscheln und Insalata Capricciosa ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 21. November 2018

Villa Rustica - Ruine eines römischen Gutshofes in Rappenau

Schon als ich 2015 in Bad Rappenau zur Reha war, ist uns bei einem Spaziergang im Fünfmühlental das Hinweisschild „Villa Rustica“ aufgefallen. Jetzt, im November 2018, ist es uns endlich gelungen, diese Ruine eines römischen Gutshofes zu besichtigen. Sie liegt direkt neben dem so genannten Römersee beim Ortsteil Zimmerhof. Die nach rund 1.800 Jahren noch vorhandenen Fundamentmauerreste sind, zusammen mit dem kleinen Stausee, in der warmen Jahreszeit ein attraktives Naherholungsziel. Übrigens gehörte Rappenau circa 200 Jahre lang zum Römischen Reich und zwar von den Jahren 80 bis 260 nach unserer Zeitrechnung. - Toll fand ich auf dem Römersee das Entenhäuschen mit Solaranlage.

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

 Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

 Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 20. November 2018

Blätter in warmen Herbstfarben

Bad Rappenau: Herbstblätter, von der Sonne bestrahlt. Warme Farben im November 2018.

Bad Rappenau: Herbstblätter, von der Sonne bestrahlt. Warme Farben im November 2018.
Foto (s): Brigitte Stolle

Einfache Hefekuchen … lecker !

Bei einem Bäcker in Bad Rappenau konnten wir leckeren Streuselkuchen vom Blech ergattern. Die Kunden geben sich die Tür in die Hand und das Gedrängel ist riesengroß. Am Nachmittag haben wir gleich jeder ein Stück zum Kaffee genossen - köstlich! Ich mag diese relativ einfachen und traditionellen Kuchen ohne viel Schischi am liebsten.

Bad Rappenau, November 2018 ... Hefe-Streuselkuchen, einfach und köstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau, November 2018 ... Hefe-Streuselkuchen, einfach und köstlicFoto (s): Brigitte Stolle

Etwa zur gleichen Zeit verschafft Margit die Früchte der diesjährigen üppigen Ernte in ihrer Küche. Ebenfalls aus Hefeteig und mit Streuseln entstand ein Streuobstwiesen-Apfelkuchen, der mit Sicherheit so köstlich schmeckt wie er aussieht. - Dank ihrer großzügigen Zuwendungen habe ich noch eine Menge Pfälzer Walnüsse, die ich in der nächsten Woche zu Walnuss-Makronen verarbeiten möchte.

Gebacken und fotografiert von Margit H:

Pfalz 2018 ... Streuobstwiesen-Apfelkuchen mit Streuseln ... fotografiert und gebacken von Margit H

Bad Rappenau, November 2018 ... Hefe-Streuselkuchen, einfach und köstlic

Das Heinsheimer Bergkirchlein

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018November 2019. Heute ist Heinsheim ein Ortsteil von Bad Rappenau (Landkreis Heilbronn). Unten im Tal fließt der Neckar, oben auf einer Anhöhe und in Sichtweite zur Burg Ehrenberg liegt das kleine Bergkirchlein, in der sich mehrere Grabmale und -platten derer von Ehrenberg befinden. Die Heinsheimer Bergkirche wird bereits 950 in den Besitzauflistungen des Bistums Worms erwähnt, man geht aber aufgrund einer naheliegenden Brunnenquelle bereits von einer früheren Nutzung als Taufplatz  (7./8. Jahrhundert - damals wohl eine Holzkirche) aus. Auch von einem so genannten „Druidenplatz“ ist die Rede. Im Laufe der Jahrhunderte fanden Um- und Anbauten und zahlreiche Renovierungen und Umgestaltungen statt. Die Grabplatten, die seinerzeit den Boden bedeckten, sind heute an den Wänden aufgerichtet. Es gibt wunderschöne Fresken aus der Spätgotik zu betrachten; unübersehbar: ein Christophorus aus dem Jahr 1280, erst 1963 wiederentdeckt. Kurz zuvor, 1959, fand man in circa 1 Meter Tiefe gut erhaltene Rittergruften. Bemerkenswert sind auch die Deckenbemalungen und die hübsche Taufkapelle. Am Sonntag findet hier oft eine Messe statt, ansonsten ist der Kirchenraum für Besucher geöffnet und man kann in aller Ruhe schauen und fotografieren (wir waren zweimal dort und immer die einzigen).

“Grundanlage romanisch, in der jetzigen Form frühgotisch” - die Heinsheimer Bergkirche:

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

 November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Trockenmauer aus historischen Grabsteinen:

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Das Pfarrhaus:

 November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Im Jahr 1963 wiederentdeckt - Christophorus-Fresco von 1280:

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Die Taufkapelle …

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
… und die Deckenbemalungen:

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018Die Grabdenkmäler und -platten bedeckten einst den Fußboden und sind heute an den Wänden befestigt. Das größte Grabmal zeigt Johann Heinrich von Ehrenberg mit seiner Ehefrau und den acht Kindern (Detailfotos):

 November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

  November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 16. November 2018

Vier vegetarische Mittagessen

Vier vegetarische Mittagessen, die mir in der vergangenen Woche in der Reha-Klinik in Bad Rappenau besonders gut geschmeckt und gefallen haben. Salat und Dessert gehören zu jedem Menü dazu. Wer mag, kann vorher eine Suppe löffeln. Was ich die Woche zuvor lecker fand: Siehe HIER.

Kartoffelreibekuchen mit Zimtzucker und Apfelmus:

Vegetarisch: Kartoffelreibekuchen mit Zimtzucker und Apfelmus ... Foto: Brigitte StolleMit einer Couscous-Masse gefüllte Paprikaschote, Tomatensauce, Gemüsereis und Karotten:

Vegetarisch: Mit einer Couscous-Masse gefüllte Paprikaschote, Gemüsereis und Karotten ... Foto: Brigitte Stolle
Panierter, gebackener Hirtenkäse, Tsatsiki, Weißbrot:

Vegetarisch: Panierter, gebackener Hirtenkäse, Tsaziki, Weißbrot ... Foto: Brigitte Stolle
Kürbis-Chiasamen-Bratling, Kartoffeln, Tomaten-Auberginen-Gemüse:

Vegetarisch: Kürbis-Chiasamen-Bratling, Kartoffeln, Tomaten-Auberginen-Gemüse ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 15. November 2018

Goldener November in Rappenau

Bad Rappenau im November 2018. Wieder einmal ein Gang durch Kur- und Salinenpark. Die Motive wirken jedes Mal anders. Die Sonne ist an den meisten Tagen noch so stark, dass sie alles in ein intensives farbiges Licht taucht und Rot-, Gelb- und Orangetöne ganz besonders hervorhebt. Da kann die Fotografin nicht in ihrem Reha-Zimmerchen bleiben, sondern muss hinausgehen, um diese Farbenpracht festzuhalten. Siehe auch HIER!

Ruhebänke in der Sonne:

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

 Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle


Pilze - und ein Fuß als Größenvergleich:

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle
Der so genannte “Zeitwald” im Salinenpark bezeichnet einen Biergarten in idyllischer Waldatmosphäre nebst kleinem Streichelzoo, Wiesen, Spielplatz und “Druidenhütte”. Wir konnten sogar noch draußen sitzen, ein Distelhäuser Bier, eine Apfelsaftschorle und eine Portion Pommes frites für zwei genießen.

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

  Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 14. November 2018

Leckere Pizza in Bad Rappenau

So vielfältig und lecker das Essen in der Reha-Klinik ist - einmal in der Woche eine Pizza mit meinem Mann ist auch nicht zu verachten. Meine war mit gegrillten Zucchinischeiben und Auberginen, ganz nach meinem Geschmack und wunderbar, die zweite Pizza etwas pikanter mit viel Peperoni.

Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 13. November 2018

Das Wasserschloss in Bad Rappenau

Das hübsche Wasserschloss von Bad Rappenau mit seinen drei runden Türmchen und dem Wassergraben ist für mich ein richtiges kleines Schmuckstück. Ich habe ihm schon mehrere Einträge gewidmet, hier, hier und hier. Meine Fotos ähneln einander, sind aber nicht gleich, da sie in verschiedenen Jahreszeiten, bei unterschiedlichem Wetter und unter jeweils anderen Blickwinkeln entstanden sind. Die folgenden Bilder sind vom November 2018. Früher stand an dieser Stelle eine WasserBURG; das Wasserschloss wurde im Jahr 1602 von Eberhard von Gemmingen fertiggestellt. Egal, zu welcher Jahreszeit man hierherkommt, der Park um das Schloss herum ist sehr ansprechend, zeigt viel Natur, alte Bäume und Kunst in Form von allerlei Skulpturen. Was man nicht sieht: Das Schloss steht auf Eichenstämmen, die in den Boden gerammt wurden. Das prachtvolle Eingangsportal zum Treppenturm mit seiner Spindeltreppe stammt aus der Spätrenaissance. Hier ist auch der Erbauer Eberhard von Gemmingen in Sandstein gehauen zu bewundern.

Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

 Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Rund um das Wasserschloss Bad Rappenau, November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Rund um das Wasserschloss Bad Rappenau, November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Rund um das Wasserschloss Bad Rappenau, November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

 Rund um das Wasserschloss Bad Rappenau, November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Ein Croissant zum Frühstück

Kaffee und Croissant zum kleinen Frühstück. Bad Rappenau, im November 2018.

Bad Rappenau im November 2018 ... Kaffee und Croissant zum kleinen Frühstück ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 12. November 2018

Bad Wimpfen am Neckar, November 2018

Bad Wimpfen am Neckar liegt im Kraichgau, nicht weit von Bad Rappenau entfernt. Sehr idyllisch ist die historische Altstadt  mit seinen Gässchen und Fachwerkhäusern (Erstes Foto: “Bügeleisenhaus” in der Badgasse). Das Wahrzeichen von Wimpfen, der berühmte “Blaue Turm“, ist schon seit geraumer Zeit eingerüstet und wird wegen Einsturzgefahr saniert. Ich freue mich darauf, ihn hoffentlich bald einmal wieder ohne die Verhüllung zu sehen. Die evangelische Stadtkirche stammt aus dem 13. Jahrhundert; ihr Inneres hätte ich gerne angeschaut, z. B. die Wandmalereien oder die Flügelaltäre aus dem späten Mittelalter. Es handelt sich um eine so genannte “Offene Kirche”: von April bis Ende Oktober ist sie für interessierte Besucher zugänglich. Jetzt im November haben wir leider Pech gehabt. Dafür hatten wir eine kurze Katzenbegegnung. Das ziemlich scheue Tier reagierte genervt auf meine Fotografiererei und beendete die Situation durch eiligen Rückzug.

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle
Der “Blaue Turm” - früher und heute:

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

 November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

 November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 10. November 2018

Drei vegetarische Mittagessen

Drei vegetarische Mittagessen, die mir letzte Woche in der Reha-Klinik besonders gut geschmeckt und gefallen haben. Salat und Dessert gehören zu jedem Menü dazu. Wer mag, kann vorher eine Suppe löffeln.

Kartoffel-Spinat-Auflauf:

Vegetarisch: Kartoffel-Spinat-Auflauf ... Foto: Brigitte StolleQuinoa-Erbsen-Frikadellen, Vollkornnudeln, Romanesco, Schnittlauchsauce:

Vegetarisch: Quinoa-Erbsen-Frikadellen, Vollkornnudeln, Romanesco, Schnittlauchsauce ... Foto: Brigitte Stolle
Couscous-Schnitten mit Paparika und Curry, Basmatireis,
Zitronensauce, Zucchinigemüse, Minzdip:

Vegetarisch: Couscous-Schnitten mit Paparika und Curry, Basmatireis, Zitronensauce, Zucchinigemüse, Minzdip ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 9. November 2018

Die Trauerweide am See

Bei einer Umrundung des Kurparksees in Bad Rappenau fällt eine Trauerweide ins Auge: im Laufe der Jahre habe ich sie richtig ins Herz geschlossen. Sie steht am Wasser, ist alt und ziemlich hoch. Wie ein Zelt bietet sie Tieren und Menschen Schutz und eine Rückzugsmöglichkeit. Als ich gestern bei ungewöhnlich hohen Novembertemperaturen vorbeikam, hatte sich eine jungen Frau auf ihrer Decke blickgeschützt und lesend in dieser Idylle niedergelassen … da wollte ich nicht weiter stören. - Etwas weiter, im Salinengarten, findet man eine andere Trauerweide beim “Keltischen Baumkreis“, von dem ich 2016 schon berichtet habe: KLICK. Wer an dieser Art von Esoterik seine Freude hat, ist hier richtig und kann seinen persönlichen Geburtsbaum und seine Haupteigenschaft entdecken. “Mein” Baum im “keltischen Baumkreis” wäre übrigens die Trauerweide (1. 3 - 10.3.); sie steht für Melancholie. Man kann aber auch “nur so” zwischen den schönen Bäumen spazieren gehen, Natur und Botanik genießen.

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee (links) ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

 Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau, November 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 7. November 2018

Buntes Patchwork “Wieder leben lernen”

Ein kleines Kunstwerk haben die “Kraichgauer Nähfrauen” Petra, Resi & Sandra da geschaffen. Der Wandbehang unter dem Motto “Wieder leben lernen” ist innerhalb eines Jahres entstanden und hängt in meiner Reha-Klinik in Bad Rappenau. Jeden Tag laufe ich mehrmals daran vorbei und staune über die Kreativität, die Geduld, das Geschick - ich könnte das nicht. Unzählige kleine Quadrate, jedes für sich liebevoll bemalt, beschrieben, beklebt … wurden zu einen farben- und lebensfrohen Ganzen als Patchwork zusammengefügt. Was für eine Fleißarbeit - es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken.

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 6. November 2018

Kurzer Rundgang im Salinenpark

November in Bad Rappenau. Vier Fotos von einem kurzen Gang durch den Salinenpark. Die Bäume in ihrem gelben oder roten Herbst-Outfit sehen in der Sonne wunderschön aus. Über den Lichterturm (Fahrstuhl) und den Salinensteg gelangt man in den Salinenpark. Das Feuerbeet ist jetzt im Spätherbst nicht ganz so feurig aus wie in den Sommermonaten (siehe zum Beispiel HIER); es sind jetzt hauptsächlich Stiefmütterchen gepflanzt. Der Monopteros am Eingang des Salinenparks (Sommerfotos HIER) ist im Rahmen der Landesgartenschau 2008 installiert worden.

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 5. November 2018

Granatsplitter, riesenhaft

Bad Rappenau: Riesen-Granatsplitter vom Konditor - Foto: Brigitte Stolle 2018Granatsplitter kenne ich schon aus meiner Kindheit; heutzutage sind sie bei Bäcker und Konditor nicht mehr so häufig anzutreffen. Früher hat man diese süße Spezialität aus Resten und Abschnitten der Kuchen- und Tortenproduktion hergestellt, kegelartig aufgetürmt und mit Schokolade überzogen. Jeder Bäcker hatte sein eigenes Rezept, so dass sie nie völlig gleich schmeckten: Der eine machte Buttercreme, Rum und Rosinen in die Masse, während ein anderer Früchte, Schokolade oder Nüsse einarbeitete. Ich kenne Granatsplitter von circa 10 cm Höhe. Der Konditor in Bad Rappenau meint es besonders gut mit seinen Kunden. Mein Mann hat gleich zwei davon gekauft und erst später gemerkt, wie riesengroß sie tatsächlich sind: mindestens doppelt so hoch und doppelt so dick wie die üblichen. Das sind keine Granat”splitter” mehr, sondern die Granate selbst. Zwei Personen schaffen mit Müh und Not so ein Trum. Die doch rechte kriegerische Bezeichnung “Granatsplitter” wurde zwar  als unangebracht empfunden, aber die Überlegung, das süße Teil in “Bärenhaufen” umzubenennen, wurde irgendwie nicht angenommen.

Bad Rappenau: Riesen-Granatsplitter vom Konditor - Foto: Brigitte Stolle 2018

Bad Rappenau: Riesen-Granatsplitter vom Konditor - Foto: Brigitte Stolle 2018

Bad Rappenau: Riesen-Granatsplitter vom Konditor - Foto: Brigitte Stolle 2018

Bad Rappenau: Riesen-Granatsplitter vom Konditor - Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 4. November 2018

Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel

Bad Rappenau, Schillerstraße, November 2018. Es ist schön, auf dem Sofa zu liegen und auf den großen alten Baum vor dem Fenster zu schauen (Ahorn?). Die gelben Herbstblätter bewegen sich im Wind und von Zeit zu Zeit sieht man einige von ihnen Fallen. Jedes abgefallene Blatt hinterlässt am Baum eine kleine Wunde - eine beunruhigende Vorstellung. Zwischen den Ästen findet ein geschäftiges Treiben von allerlei Vögeln statt. Durch mein Teleobjektiv kann ich sie gut beobachten und ab und zu ein Foto machen. Dazwischen lese ich eine Runde (zurzeit Walter Kempowski: Aus großer Zeit - Days of greatness) oder nicke kurz ein, esse ein Stückchen Granatsplitter zum Kaffee … das ist für eine kleine Zeit Erholung und Entspannung an einem kalten Novemberwochenende.

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 3. November 2018

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree - ungespritzte Äpfel von der Streuobstwiese - Apfelsaft, Vanilleschote, Zimtstange --- Fotos: Brigitte StolleApfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree esse ich am liebsten stückig, also nicht vollständig püriert. Außerdem genügt mir die Süße der Äpfel. Nur bei Apfelmus aus sehr säuerlichen Äpfeln rühre ich einen Löffel Honig darunter. Eine mitgegarte Zimtstange oder aufgeschlitzte Vanilleschote gibt zusätzlich guten Geschmack. Die Äpfel kann man in einem Stich Butter oder mit einem Schuss Apfelsaft garen.

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree - ungespritzte Äpfel von der Streuobstwiese - Apfelsaft, Vanilleschote, Zimtstange --- Fotos: Brigitte Stolle

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree - ungespritzte Äpfel von der Streuobstwiese - Apfelsaft, Vanilleschote, Zimtstange --- Fotos: Brigitte Stolle

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree - ungespritzte Äpfel von der Streuobstwiese - Apfelsaft, Vanilleschote, Zimtstange --- Fotos: Brigitte Stolle

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree - ungespritzte Äpfel von der Streuobstwiese - Apfelsaft, Vanilleschote, Zimtstange --- Fotos: Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 2. November 2018

Sonne in Bad Rappenau, November 2018

Noch sonniges Novemberwetter in Bad Rappenau, 02.11.2018, 9 Uhr. Blick von der Reha-Klinik auf den Kurpark-See.

Noch sonniges Novemberwetter in Bad Rappenau, 02.11.2018, 9 Uhr. Blick von der Reha-Klinik auf den See ... Foto: Brigitte Stolle 2018Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 30. Oktober 2018

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen - Fotocollage: Brigitte StolleRezept und Vorgehensweise siehe HIER. Zusätzlich kommen noch ein paar Honignüsse (”Honignüsse - Bienenküsse”) dazu. Die ganze Wohnung duftet verführerisch. Die süßen Apfelpfannkuchen sollten noch warm gegessen werden.

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen - Foto: Brigitte Stolle

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen - Foto: Brigitte Stolle

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen - Foto: Brigitte Stolle

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen - Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 28. Oktober 2018

Geröstete Maronen - Vorsicht heiß!

Sooo viele Maronen haben wir von M&G geschenkt bekommen, fast jeden Tag essen wir davon. Am besten schmecken sie mir “von der Hand in den Mund“. Die Maronen werden kreuzweise eingeschnitten und im vorgeheizten Backofen gegart, bis die Schale an der Schnittstelle aufgeplatzt ist und es anfängt, angenehm zu duften. Das dauert je nach Größe 15 bis 20 Minuten. Dann werden sie - Vorsicht sehr heiß! - geschält und gleich gegessen. Sie sollten weich und mehlig sein. Lässt man sie abkühlen, werden sie wieder hart.

Geröstete Maronen aus dem Backofen - Vorsicht heiß! - Foto: Brigitte Stolle

 Geröstete Maronen aus dem Backofen - Vorsicht heiß! - Foto: Brigitte Stolle

 Geröstete Maronen aus dem Backofen - Vorsicht heiß! - Fotocollage: Brigitte Stolle

Geröstete Maronen aus dem Backofen - Vorsicht heiß! - Foto: Brigitte Stolle

Geröstete Maronen aus dem Backofen - Vorsicht heiß! - Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Kürbisragout mit Pappardelle

Hokkaido-Kürbisragout mit Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten und einer Handvoll Erbsen, abgelöscht wurde mit einem Schuss Rotwein, angegossen mit etwas Gemüsebrühe, gewürzt mit Salz, Pfeffer, Kurkuma und Kräutern.

Kürbisragout mit Pappardelle ... Foto: Brigitte Stolle

Kürbisragout mit Pappardelle ... Foto: Brigitte Stolle

Kürbisragout mit Pappardelle ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 27. Oktober 2018

Gänsezug mit viel Geschnatter

Der Himmel über Mannheim-Seckenheim war heute besonders interessant (18.45 Uhr). Ein Himmel in fast unwirklichen Farben (rot-range), gemischt mit dunklen Regenwolken. Genau in dem Moment, als ich mit der Kamera den Balkon betrat, kam von rechts ein Zug Wildgänse ins Bild. Aber schon vorher war das lautstarke Geschnatter nicht zu überhören. Was sich da wohl die Amsel gedacht haben mag, die ganz oben auf dem Dach zu sehen ist?


Foto (s): Brigitte Stolle

Griechisches Dessert

Meine “Honignüsse - Bienenküsse” habe ich HIER bereits gezeigt. Mit Walnüssen, Honig und griechischem Joghurt lässt sich ein ganz einfaches, schnelles und leckeres Dessert zaubern.

Griechisches Dessert, schnell, einfach und köstlich: Griechischer Joghurt, Walnüsse, Honig ... Foto: Brigitte Stolle

Griechisches Dessert, schnell, einfach und köstlich: Griechischer Joghurt, Walnüsse, Honig ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 26. Oktober 2018

Aserdamm Neckarhausen, Weißdorn, Bienen …

Oktober 2018. Spaziergang am Aserdamm in Neckarhausen. Entlang des Dammes wächst Weißdorn (Crataegus), der die Herzleistung stimuliert und von dem ich täglich ein bis zwei Tassen als Tee trinke. Auch freie Walnussbäume, bei denen Mundraub erlaubt ist, gibt es hier. Vor dem Aserdamm liegt eine kleine Streuobstwiese, vor allem mit Apfel- und Kirschbäumen; dieses Gelände ist heute als Biotop gekennzeichnet. Das “Betreten verboten” gilt nicht für die Gemeindemitarbeiter, die einige Male im Jahr das wild wuchernde Gras mähen und die Brombeerhecken zurückschneiden - und selbstverständlich auch nicht für den Imker. Hier standen früher meine 3 Bienenvölker, jetzt imkert an der gleichen Stelle mein Nachfolger - er hat weitaus mehr Völker als ich. Inzwischen vermisse ich meinen “Tausendblütenhonig“, den ich seinerzeit in überschaubarer Menge zum Kochen, Backen und zum Verschenken zur Verfügung hatte und muss den Honig von regionalen ImkerkollegInnen meines Vertrauens kaufen. Vor wenigen Tagen habe ich einen Teil der Walnüsse, die Margit und ihr Mann gesammelt und uns geschenkt haben, in Gläschen gefüllt und bis zum Rand mit Honig bedeckt. Klick hier! Diese Leckerei, von mir “Honignüsse - Bienenküsse” genannt, kann man in der Küche für Vieles verwenden.

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigitte Stolle, Oktober 2018

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

 Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 24. Oktober 2018

Zwei Mustang-Generationen im Schriesheimer Tal

Oktober 2018: Brigitte ei Kaffee und Butterbrezeln
Wir treffen uns mit einem Bekannten im Schriesheimer Tal vor Heidis Imbiss. Sein funkelnagelneuer 2018er Ford Mustang und unser Oldtimer aus dem Jahr 1965 stehen für 54 Jahre Mustang-Entwicklung. Der neue ist zwar mit 450 PS doppelt so stark, aber man findet an ihm noch immer Stilelemente der ersten Epoche, wie die dreiteiligen Heckleuchten und den zentralen Tankverschluss am Heck, der heute nur noch Attrappe ist. Ein zufällig vorbeifahrender roter Ferrari wird natürlich mitfotografiert. So unterschiedlich die beiden Lenkräder auch sein mögen, beide ziert das gleiche Pony-Emblem.

Oktober 2018: Ford Mustangs im Schriesheimer Tal - Ford Mustang 2018 - Oldtimer Ford Mustang 1965 - Pony Car ... Foto: Brigitte Stolle

Oktober 2018: Ford Mustangs im Schriesheimer Tal - Ford Mustang 2018 - Oldtimer Ford Mustang 1965 - Pony Car ... Foto: Brigitte Stolle

Oktober 2018: Ford Mustangs im Schriesheimer Tal - Ford Mustang 2018 - Oldtimer Ford Mustang 1965 - Pony Car ... Foto: Brigitte Stolle

Oktober 2018: Ford Mustangs im Schriesheimer Tal - Ford Mustang 2018 - Oldtimer Ford Mustang 1965 - Pony Car _ Lenkrad ... Foto: Brigitte Stolle

Oktober 2018: Ford Mustangs im Schriesheimer Tal - Ford Mustang 2018 - Oldtimer Ford Mustang 1965 - Pony Car _ Lenkrad ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 23. Oktober 2018

Buchweizentorte und Apfelkuchen bei M&G

Zwei neue Orte haben wir in der Westpfalz kennen gelernt: Wolfstein und Meisenheim; beide haben uns ausnehmend gut gefallen. Nicht vergessen werden dürfen aber die leckeren, von Margit gebackenen Kuchen, die anschließend auf uns warteten. Apfelkuchen gehört ohnehin zu meinen Lieblingskuchen. Auch wenn die Margit ein perfektes Händchen fürs Backen hat, mit ihrer Buchweizentorte mit saftiger Birnenschicht hat sie sich selbst übertroffen. Buchweizentorte habe ich erst einmal in meinem Leben gegessen und zwar in der Lüneburger Heide, wo Buchweizen traditionell zu Kuchen, Torten und Pfannkuchen verarbeitet wird. Margits Buchweizentorte stand dieser Torte in nichts nach, die Schicht aus kleingewürfelten Birnen gaben ihr ein angenehm fruchtiges Aroma. Wir waren begeistert.

Margit backt Apfelkuchen und  Buchweizentorte ... Foto: Brigitte Stolle

Margit backt Apfelkuchen und  Buchweizentorte ... Foto: Brigitte Stolle

Margit backt Apfelkuchen und  Buchweizentorte ... Foto: Brigitte Stolle

Margit backt Apfelkuchen und  Buchweizentorte ... Foto: Brigitte Stolle
Hier sieht man die landwirtschaftlichen Erzeugnisse (selbst im Wald gesammelt, ungespritzt auf der Streuobstwiese gepflückt usw.) die uns am Abend mitgegeben wurden: u. a. Marmeladen und Gelees, Kartoffeln, leckere saftige Äpfel, Walnüsse, Maronen, Birnen-Apfel-Brand. Dank der Großzügigkeit von M&G können wir nun mehrtägige und sogar mehrwöchige Erntedank-Feierlichkeiten begehen :-) Ganz lieben Dank noch einmal. Was im Einzelnen daraus entsteht, werde ich in nächster Zeit öfters mal hier auf meinem Weblog zeigen.

Margit backt Apfelkuchen und  Buchweizentorte ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 22. Oktober 2018

Meisenheim im “Königsland”

Nachdem uns die kleine Stadt Wolfstein im Königsland sehr gut gefallen hat, fahren wir am gleichen Nachmittag zu Viert noch nach Meisenheim im Königsland. Auch dieser Ort war uns bis dato unbekannt. Meisenheim liegt im Glantal. Der Fluss Glan hat seinen Namen aus dem Keltischen übernommen. Glan oder Glanos war der Name des keltischen Wassergottes. Als Adjektiv bedeutet es hell, klar, glänzend, fließend. Die Schlosskirche, eine spätgotische Hallenkirche ist sehenswert. Begeistert hat uns u. a. die goldene Drachenfigur am schmiedeeisernen Gitter der Grabkapelle. Bei der Touristen-Information haben wir einen Faltprospekt mitgenommen, mit dessen Hilfeman historische Stadtspaziergänge in den Gassen und Gässchen mit den alten Fachwerkhäusern unternehmen kann, denn wir haben uns fest vorgenommen, demnächst (vielleicht im Frühling?) wieder einmal hier vorbeizuschauen.

 

 

Etwas ratlos stehe ich vor dem Schild und überlege, um was es sich eigentlich bei “Fischblasenmaßwerk” handeln könne. Zu Hause schaue ich gleich nach und muss lachen. Vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich solche Fenster in großer Menge bei der Klosterruine Hirsau im Schwarzwald fotografiert und zu Collagen verarbeitet. Als Maßwerk habe ich sie noch erkannt, aber das es sogar “Fischblasenmaßwerk” war, habe ich nicht bemerkt. Wikipedia weiß es: “Die Fischblase (auch Schneuß) ist eine geschwungene Ornamentform, die an einem Ende kreisförmig abgerundet ist und zum anderen spitz ausläuft. Zwei oder drei oder mehr Fischblasen können sich punktsymmetrisch zu einem Kreis ergänzen. Insbesondere in der Architekturperiode der Spätgotik ist die Fischblase im Maßwerk weit verbreitet.


Alles leuchtet in Gelb- und Rottönen - schön fürs Auge:


Foto (s): Brigitte Stolle

Wolfstein im “Königsland”

Eine Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz. Wir sind bei M&G zu Kaffee und selbstgebackenem Kuchen eingeladen. Es geht in Richtung Kaiserlautern und noch weiter hinein in die Nordwestpfalz. Bei Ankunft stellen wir fest, dass wir eine Stunde zu früh sind. Eine Stunde zu früh ist genauso unpünktlich wie eine Stunde zu spät … was tun? Wir befinden uns im so genannten Königsland und beschließen, uns die Stadt Wolfstein anzuschauen, eine der kleinsten Städte Deutschlands und für uns ganz und gar fremdes Terrain. Sie liegt zwischen Kaiserslautern und Idar-Oberstein. Durch die Stadt fließt der Fluss Lauter. Es gibt einen historischen Ortskern, pittoreske Fachwerkhäuser, die Burgruinen Alt-Wolfstein und Neu Wolfstein – und das putzige Café „Denk-Mal“ in der Mühlgasse. Obwohl es auf jeden Fall noch mehr zu besichtigen gibt, heute erst einmal ein paar Foto-Impressionen:

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

 Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 20. Oktober 2018

Balkonfotos … die kleine Wespe

Oktober 2018. Ihre Bewegungen sind schon eindeutig träge und müde. Ich habe sie auf eine kleine blaue Blüte gesetzt und gehofft, dass die Sonne sie bald erreichen und erwärmen wird. Und tatsächlich: Kaum ist die Sonne da, fliegt sie auf und davon. Trotzdem sind deine Tage gezählt, kleine Wespe.

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 19. Oktober 2018

Alles rot und goldgelb

Waldwege in Schwetzingen. Unbedingt wollte ich während der Fahrt zwischen Mannheim-Seckenheim und Schwetzingen aussteigen, um die rote und goldgelbe Herbststimmung im Wald zu genießen. Ganz einfach ist es nicht, denn da, wo es besonders farbenprächig ist, gibt es keinen Parkplatz. Der kleine Fußweg lohnt sich jedoch, die Farben sind unter den Strahlen der Oktobersonne besonders intensiv. Hier entdecken wir auch eine grüne Schrecke, von denen es so viele verschiedene gibt, dass eine eindeutige Zuweisung - zumindest für mich - nicht möglich ist. Eine ziemlich vielgestaltige Tiergruppe. Immerhin konnte ich sie noch den “Langfühlerschrecken” zuordnen. 

 

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 18. Oktober 2018

Köstliche Rote-Linsen-Suppe

Rote Linsen haben Vorteile: sie sind schon geschält und brauchen daher nicht eingeweicht oder lange gegart werden. Meine Rote-Linsen-Suppe war in circa einer halben Stunde fertig. Ich habe sie ein wenig dicker gehalten, also mehr eintopfmäßig. Ein leckeres Abendessen für kalte Herbst- und Wintertage. Ich habe Rote Linsen in Bioqualität gekauft. Zwiebelwürfel, Knoblauch und 1 feingewürfelte Paprikaschote in etwas Olivenöl anbraten, circa 200 Gramm rote Linsen mit Wasser gut abspülen und dazugeben. Etwas Tomatenmark hinzufügen, leicht angegehen lassen, anschließend noch 1 große Tomate in Stückchen. Mit Gemüsebrühe (etwa 250 ml) angießen das Ganze aufkochen lassen. Die Flüssigkeitsmenge richtet sich danach, wie dick die Suppe werden soll. Gewürzt habe ich mit Salz, Pfeffer, Kurkuma und Kreuzkümmel, auch etwas Schärfe kann die Rote-Linsen-Suppe gut vertragen (mit Peperoni und scharfem Paprika lässt sich eine Mitternachtssuppe à la “Feuertopf” herstellen). Bei mir waren noch Minzeblättchen dabei. Sind die Linsen gar, wird die Suppe mit dem Pürierstab grob püriert (ein Teil der Linsen sollte noch ganz bleiben). Grob zerkleinerte Walnüsse einrühren und die Suppe in der Suppenschale mit Schafskäsewürfelchen bestreuen. Diese schmelzen leicht und geben der aromatischen Suppe noch einen zusätzlichen Kick. - Guten Appetit.


Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 17. Oktober 2018

Ebertpark Ludwigshafen

Ziemlich lange schon waren wir nicht mehr im Ludwigshafener Ebertpark. Der innerstädtische Naherholungspark wurde 1925 im Rahmen der “Süddeutschen Gartenbauaustellung” eröffnet. Der Name geht auf den damaligen Reichspräsidenten Friedrich Ebert zurück. Das Turmrestaurant wurde im Stil einer barocken Orangerie gebaut und ist vor einigen Jahren saniert und verschönert worden. Im Ebertpark findet man Wiesen, Spielmöglichkeiten, gepflegte bunte Blumenbeete, einen Weiher mit Inseln, zahlreichen Wasservögeln und Weidenbäumen, Volieren, einen kleinen Streichelzoo, den Rosengarten und viele stille Winkel zum Ausruhen. Nachfolgend Fotoimpressionen von einen sonnigen Oktobertag.

 

 

 

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle