Samstag, 24. November 2018

Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte StolleDer Michaelsberg ist ein Berg bei Gundelsheim im Landkreis Heilbronn inmitten von Weinbergen und Streuobstwiesen über dem Neckartal. Auf seinem höchsten Punkt steht die Michaelskapelle. Hier hat man herrliche Ausblicke auf Burgen und Schlösser, Wälder, den Odenwald, den Neckar … und fühlt sich ein bisschen wie zwischen Himmel und Erde. Die Michaelskapelle auf dem Michaelsberg ist ein historisches Kleinod, eine Kirche in Baden-Württemberg, die schon sehr früh (771 n. u. Z.) Erwähnung fand. Umgeben ist die Kapelle von einem Friedhof, der heute noch von den Bürgern des Ortsteils Böttingen genutzt wird. - Direkt neben der kleinen Kirche ein Stall mit (von Natur aus hornlosen) Angusrindern, die ich noch rasch beim Mittagessen fotografiert habe, bevor sie selbst zum Mittagessen werden.

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Angusrinder neben der Kirche ... Fo to: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Angusrinder neben der Kirche ... Fo to: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Angusrinder neben der Kirche ... Fo to: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 23. November 2018

US-Novembermassaker an 46 Millionen Puten

Grausamess Thanksgiving ... US-Novembermassaker an 46 Millionen Puten ... Foto: Brigitte Stolle

 Grausamess Thanksgiving ... US-Novembermassaker an 46 Millionen Puten ... Foto: Brigitte Stolle
Gestern, am 22 November 2018, war in den USA Thanksgiving (Erntedankfest). Traditionell kommt zur Feier des Tages Truthahn auf den Tisch. Die Vorjahreszahlen zeigen die schockierende Menge an getöteten Puten: 46.000.000 !!! Davon werden 2 begnadigt, die anderen Truthähne sind „schuldig“, wessen auch immer, werden hingerichtet und gefressen. Die Tiere sind genetisch verändert, haben abgeschnittene Schnäbel und können sich am Ende kaum mehr bewegen. Die beiden „Begnadigten“ tun mir leid. Eine ganze Menge des Fleisches der gequälten Tiere landet auf dem Abfall. GLOBAL, das Magazin für nachhaltige Zukunft schreibt: „Die Amerikaner werfen jährlich Truthahnfleisch im Wert von 282 Millionen Dollar in den Müll.“ Unter anderem wird Paul McCartney zitiert, der NEIN zu Truthahnfleisch sagt. GLOBAL-Magazin: „Thanksgiving ohne Grausamkeit” - das ist das Motto des früheren Beatles-Sängers. Paul McCartney, selbst Vegetarier, ruft mit dieser Aktion die Amerikaner auf, an Thanksgiving, dem amerikanischen Erntedankfest, auf den traditionellen Truthahn zu verzichten und statt dessen lieber ein vegetarisches Festtagsmenü zuzubereiten. Der Brite schloß sich mit diesem Aufruf einer Aktion der Tierschutzorganisation PETA an. Dort ist auch sein Video “Glass Walls” oder “Wenn der Schlachthof gläserne Wände hätte, würde jeder Vegetarier werden”, zu finden.“

Leider kann ich mich bei diesem Thema nicht ausnehmen. Jahrelang haben wir an Weihnachten einen großen Truthahn in den Backofen geschoben. Das ist jetzt zum Glück lange, lange vorbei; man ist ja lernfähig, mag nicht sein ganzes Leben lang für den eigenen Genuss die Augen vor dem Leid anderer verschließen, sondern zieht seine persönlichen Konsequenzen.

Grausamess Thanksgiving ... US-Novembermassaker an 46 Millionen Puten ... Foto: Brigitte Stolle

Grausamess Thanksgiving ... US-Novembermassaker an 46 Millionen Puten ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Der Rappe von Rappenau

Und noch einmal das Wasserschlösschen von Bad Rappenau, das im Schlosspark zu finden ist. In diesem warmen November 2018 habe ich es bereits mehrfach fotografiert, siehe hier. Auch gegen Ende des Monats ist der Himmel noch blau und in der Sonne kann man es im Freien gut aushalten. Neben dem Schloss eine Skulptur des Rappenauer Rappens (hier). Ein Rappe ist bekanntlich ein schwarzes Pferd. Im Mittelhochhdeutschen bedeutete “Rappe” Rabe, auf das Pferd übertragen, handelt es sich bei dem Namensgeber der Kurstadt um einen “rabenschwarzen” Gesellen.

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

 November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 22. November 2018

Insalata Capricciosa und Cozze in Bad Rappenau

Was gibt es dieses Mal in unserer Lieblingspizzeria in Bad Rappenau? Keine Pizza, sondern Insalata Capricciosa für mich und mein Mann entscheidet sich für Moules frites, also Muscheln mit Pommes frites, wobei die Muscheln hier natürlich Cozze heißen, aber genauso gut sind. Zum Salat kriege ich ein so genanntes Pizzabrot. Ich schreibe “so genanntes”, weil es eigentlich wie eine Pizza aussieht. Lecker, lecker!

Bad Rappenau, November 2018 ... Pizzeria ... Muscheln und Insalata Capricciosa ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau, November 2018 ... Pizzeria ... Muscheln und Insalata Capricciosa ... Foto: Brigitte Stolle
Die Toiletten “Romeo und Julia” :-)

 Bad Rappenau, November 2018 ... Pizzeria ... Die Toiletten "Romeo und Julia" ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau, November 2018 ... Pizzeria ... Muscheln und Insalata Capricciosa ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau, November 2018 ... Pizzeria ... Muscheln und Insalata Capricciosa ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 21. November 2018

Villa Rustica - Ruine eines römischen Gutshofes in Rappenau

Schon als ich 2015 in Bad Rappenau zur Reha war, ist uns bei einem Spaziergang im Fünfmühlental das Hinweisschild „Villa Rustica“ aufgefallen. Jetzt, im November 2018, ist es uns endlich gelungen, diese Ruine eines römischen Gutshofes zu besichtigen. Sie liegt direkt neben dem so genannten Römersee beim Ortsteil Zimmerhof. Die nach rund 1.800 Jahren noch vorhandenen Fundamentmauerreste sind, zusammen mit dem kleinen Stausee, in der warmen Jahreszeit ein attraktives Naherholungsziel. Übrigens gehörte Rappenau circa 200 Jahre lang zum Römischen Reich und zwar von den Jahren 80 bis 260 nach unserer Zeitrechnung. - Toll fand ich auf dem Römersee das Entenhäuschen mit Solaranlage.

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

 Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

 Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 20. November 2018

Blätter in warmen Herbstfarben

Bad Rappenau: Herbstblätter, von der Sonne bestrahlt. Warme Farben im November 2018.

Bad Rappenau: Herbstblätter, von der Sonne bestrahlt. Warme Farben im November 2018.
Foto (s): Brigitte Stolle

Einfache Hefekuchen … lecker !

Bei einem Bäcker in Bad Rappenau konnten wir leckeren Streuselkuchen vom Blech ergattern. Die Kunden geben sich die Tür in die Hand und das Gedrängel ist riesengroß. Am Nachmittag haben wir gleich jeder ein Stück zum Kaffee genossen - köstlich! Ich mag diese relativ einfachen und traditionellen Kuchen ohne viel Schischi am liebsten.

Bad Rappenau, November 2018 ... Hefe-Streuselkuchen, einfach und köstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau, November 2018 ... Hefe-Streuselkuchen, einfach und köstlicFoto (s): Brigitte Stolle

Etwa zur gleichen Zeit verschafft Margit die Früchte der diesjährigen üppigen Ernte in ihrer Küche. Ebenfalls aus Hefeteig und mit Streuseln entstand ein Streuobstwiesen-Apfelkuchen, der mit Sicherheit so köstlich schmeckt wie er aussieht. - Dank ihrer großzügigen Zuwendungen habe ich noch eine Menge Pfälzer Walnüsse, die ich in der nächsten Woche zu Walnuss-Makronen verarbeiten möchte.

Gebacken und fotografiert von Margit H:

Pfalz 2018 ... Streuobstwiesen-Apfelkuchen mit Streuseln ... fotografiert und gebacken von Margit H

Bad Rappenau, November 2018 ... Hefe-Streuselkuchen, einfach und köstlic

Das Heinsheimer Bergkirchlein

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018November 2019. Heute ist Heinsheim ein Ortsteil von Bad Rappenau (Landkreis Heilbronn). Unten im Tal fließt der Neckar, oben auf einer Anhöhe und in Sichtweite zur Burg Ehrenberg liegt das kleine Bergkirchlein, in der sich mehrere Grabmale und -platten derer von Ehrenberg befinden. Die Heinsheimer Bergkirche wird bereits 950 in den Besitzauflistungen des Bistums Worms erwähnt, man geht aber aufgrund einer naheliegenden Brunnenquelle bereits von einer früheren Nutzung als Taufplatz  (7./8. Jahrhundert - damals wohl eine Holzkirche) aus. Auch von einem so genannten „Druidenplatz“ ist die Rede. Im Laufe der Jahrhunderte fanden Um- und Anbauten und zahlreiche Renovierungen und Umgestaltungen statt. Die Grabplatten, die seinerzeit den Boden bedeckten, sind heute an den Wänden aufgerichtet. Es gibt wunderschöne Fresken aus der Spätgotik zu betrachten; unübersehbar: ein Christophorus aus dem Jahr 1280, erst 1963 wiederentdeckt. Kurz zuvor, 1959, fand man in circa 1 Meter Tiefe gut erhaltene Rittergruften. Bemerkenswert sind auch die Deckenbemalungen und die hübsche Taufkapelle. Am Sonntag findet hier oft eine Messe statt, ansonsten ist der Kirchenraum für Besucher geöffnet und man kann in aller Ruhe schauen und fotografieren (wir waren zweimal dort und immer die einzigen).

“Grundanlage romanisch, in der jetzigen Form frühgotisch” - die Heinsheimer Bergkirche:

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

 November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Trockenmauer aus historischen Grabsteinen:

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Das Pfarrhaus:

 November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Im Jahr 1963 wiederentdeckt - Christophorus-Fresco von 1280:

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Die Taufkapelle …

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
… und die Deckenbemalungen:

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018Die Grabdenkmäler und -platten bedeckten einst den Fußboden und sind heute an den Wänden befestigt. Das größte Grabmal zeigt Johann Heinrich von Ehrenberg mit seiner Ehefrau und den acht Kindern (Detailfotos):

 November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

  November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 16. November 2018

Vier vegetarische Mittagessen

Vier vegetarische Mittagessen, die mir in der vergangenen Woche in der Reha-Klinik in Bad Rappenau besonders gut geschmeckt und gefallen haben. Salat und Dessert gehören zu jedem Menü dazu. Wer mag, kann vorher eine Suppe löffeln. Was ich die Woche zuvor lecker fand: Siehe HIER.

Kartoffelreibekuchen mit Zimtzucker und Apfelmus:

Vegetarisch: Kartoffelreibekuchen mit Zimtzucker und Apfelmus ... Foto: Brigitte StolleMit einer Couscous-Masse gefüllte Paprikaschote, Tomatensauce, Gemüsereis und Karotten:

Vegetarisch: Mit einer Couscous-Masse gefüllte Paprikaschote, Gemüsereis und Karotten ... Foto: Brigitte Stolle
Panierter, gebackener Hirtenkäse, Tsatsiki, Weißbrot:

Vegetarisch: Panierter, gebackener Hirtenkäse, Tsaziki, Weißbrot ... Foto: Brigitte Stolle
Kürbis-Chiasamen-Bratling, Kartoffeln, Tomaten-Auberginen-Gemüse:

Vegetarisch: Kürbis-Chiasamen-Bratling, Kartoffeln, Tomaten-Auberginen-Gemüse ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 15. November 2018

Goldener November in Rappenau

Bad Rappenau im November 2018. Wieder einmal ein Gang durch Kur- und Salinenpark. Die Motive wirken jedes Mal anders. Die Sonne ist an den meisten Tagen noch so stark, dass sie alles in ein intensives farbiges Licht taucht und Rot-, Gelb- und Orangetöne ganz besonders hervorhebt. Da kann die Fotografin nicht in ihrem Reha-Zimmerchen bleiben, sondern muss hinausgehen, um diese Farbenpracht festzuhalten. Siehe auch HIER!

Ruhebänke in der Sonne:

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

 Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle


Pilze - und ein Fuß als Größenvergleich:

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle
Der so genannte “Zeitwald” im Salinenpark bezeichnet einen Biergarten in idyllischer Waldatmosphäre nebst kleinem Streichelzoo, Wiesen, Spielplatz und “Druidenhütte”. Wir konnten sogar noch draußen sitzen, ein Distelhäuser Bier, eine Apfelsaftschorle und eine Portion Pommes frites für zwei genießen.

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

  Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 14. November 2018

Leckere Pizza in Bad Rappenau

So vielfältig und lecker das Essen in der Reha-Klinik ist - einmal in der Woche eine Pizza mit meinem Mann ist auch nicht zu verachten. Meine war mit gegrillten Zucchinischeiben und Auberginen, ganz nach meinem Geschmack und wunderbar, die zweite Pizza etwas pikanter mit viel Peperoni.

Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 13. November 2018

Das Wasserschloss in Bad Rappenau

Das hübsche Wasserschloss von Bad Rappenau mit seinen drei runden Türmchen und dem Wassergraben ist für mich ein richtiges kleines Schmuckstück. Ich habe ihm schon mehrere Einträge gewidmet, hier, hier und hier. Meine Fotos ähneln einander, sind aber nicht gleich, da sie in verschiedenen Jahreszeiten, bei unterschiedlichem Wetter und unter jeweils anderen Blickwinkeln entstanden sind. Die folgenden Bilder sind vom November 2018. Früher stand an dieser Stelle eine WasserBURG; das Wasserschloss wurde im Jahr 1602 von Eberhard von Gemmingen fertiggestellt. Egal, zu welcher Jahreszeit man hierherkommt, der Park um das Schloss herum ist sehr ansprechend, zeigt viel Natur, alte Bäume und Kunst in Form von allerlei Skulpturen. Was man nicht sieht: Das Schloss steht auf Eichenstämmen, die in den Boden gerammt wurden. Das prachtvolle Eingangsportal zum Treppenturm mit seiner Spindeltreppe stammt aus der Spätrenaissance. Hier ist auch der Erbauer Eberhard von Gemmingen in Sandstein gehauen zu bewundern.

Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

 Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Rund um das Wasserschloss Bad Rappenau, November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Rund um das Wasserschloss Bad Rappenau, November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Rund um das Wasserschloss Bad Rappenau, November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

 Rund um das Wasserschloss Bad Rappenau, November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Ein Croissant zum Frühstück

Kaffee und Croissant zum kleinen Frühstück. Bad Rappenau, im November 2018.

Bad Rappenau im November 2018 ... Kaffee und Croissant zum kleinen Frühstück ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 12. November 2018

Bad Wimpfen am Neckar, November 2018

Bad Wimpfen am Neckar liegt im Kraichgau, nicht weit von Bad Rappenau entfernt. Sehr idyllisch ist die historische Altstadt  mit seinen Gässchen und Fachwerkhäusern (Erstes Foto: “Bügeleisenhaus” in der Badgasse). Das Wahrzeichen von Wimpfen, der berühmte “Blaue Turm“, ist schon seit geraumer Zeit eingerüstet und wird wegen Einsturzgefahr saniert. Ich freue mich darauf, ihn hoffentlich bald einmal wieder ohne die Verhüllung zu sehen. Die evangelische Stadtkirche stammt aus dem 13. Jahrhundert; ihr Inneres hätte ich gerne angeschaut, z. B. die Wandmalereien oder die Flügelaltäre aus dem späten Mittelalter. Es handelt sich um eine so genannte “Offene Kirche”: von April bis Ende Oktober ist sie für interessierte Besucher zugänglich. Jetzt im November haben wir leider Pech gehabt. Dafür hatten wir eine kurze Katzenbegegnung. Das ziemlich scheue Tier reagierte genervt auf meine Fotografiererei und beendete die Situation durch eiligen Rückzug.

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle
Der “Blaue Turm” - früher und heute:

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

 November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

 November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 10. November 2018

Drei vegetarische Mittagessen

Drei vegetarische Mittagessen, die mir letzte Woche in der Reha-Klinik besonders gut geschmeckt und gefallen haben. Salat und Dessert gehören zu jedem Menü dazu. Wer mag, kann vorher eine Suppe löffeln.

Kartoffel-Spinat-Auflauf:

Vegetarisch: Kartoffel-Spinat-Auflauf ... Foto: Brigitte StolleQuinoa-Erbsen-Frikadellen, Vollkornnudeln, Romanesco, Schnittlauchsauce:

Vegetarisch: Quinoa-Erbsen-Frikadellen, Vollkornnudeln, Romanesco, Schnittlauchsauce ... Foto: Brigitte Stolle
Couscous-Schnitten mit Paparika und Curry, Basmatireis,
Zitronensauce, Zucchinigemüse, Minzdip:

Vegetarisch: Couscous-Schnitten mit Paparika und Curry, Basmatireis, Zitronensauce, Zucchinigemüse, Minzdip ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 9. November 2018

Die Trauerweide am See

Bei einer Umrundung des Kurparksees in Bad Rappenau fällt eine Trauerweide ins Auge: im Laufe der Jahre habe ich sie richtig ins Herz geschlossen. Sie steht am Wasser, ist alt und ziemlich hoch. Wie ein Zelt bietet sie Tieren und Menschen Schutz und eine Rückzugsmöglichkeit. Als ich gestern bei ungewöhnlich hohen Novembertemperaturen vorbeikam, hatte sich eine jungen Frau auf ihrer Decke blickgeschützt und lesend in dieser Idylle niedergelassen … da wollte ich nicht weiter stören. - Etwas weiter, im Salinengarten, findet man eine andere Trauerweide beim “Keltischen Baumkreis“, von dem ich 2016 schon berichtet habe: KLICK. Wer an dieser Art von Esoterik seine Freude hat, ist hier richtig und kann seinen persönlichen Geburtsbaum und seine Haupteigenschaft entdecken. “Mein” Baum im “keltischen Baumkreis” wäre übrigens die Trauerweide (1. 3 - 10.3.); sie steht für Melancholie. Man kann aber auch “nur so” zwischen den schönen Bäumen spazieren gehen, Natur und Botanik genießen.

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee (links) ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

 Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau, November 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 7. November 2018

Buntes Patchwork “Wieder leben lernen”

Ein kleines Kunstwerk haben die “Kraichgauer Nähfrauen” Petra, Resi & Sandra da geschaffen. Der Wandbehang unter dem Motto “Wieder leben lernen” ist innerhalb eines Jahres entstanden und hängt in meiner Reha-Klinik in Bad Rappenau. Jeden Tag laufe ich mehrmals daran vorbei und staune über die Kreativität, die Geduld, das Geschick - ich könnte das nicht. Unzählige kleine Quadrate, jedes für sich liebevoll bemalt, beschrieben, beklebt … wurden zu einen farben- und lebensfrohen Ganzen als Patchwork zusammengefügt. Was für eine Fleißarbeit - es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken.

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 6. November 2018

Kurzer Rundgang im Salinenpark

November in Bad Rappenau. Vier Fotos von einem kurzen Gang durch den Salinenpark. Die Bäume in ihrem gelben oder roten Herbst-Outfit sehen in der Sonne wunderschön aus. Über den Lichterturm (Fahrstuhl) und den Salinensteg gelangt man in den Salinenpark. Das Feuerbeet ist jetzt im Spätherbst nicht ganz so feurig aus wie in den Sommermonaten (siehe zum Beispiel HIER); es sind jetzt hauptsächlich Stiefmütterchen gepflanzt. Der Monopteros am Eingang des Salinenparks (Sommerfotos HIER) ist im Rahmen der Landesgartenschau 2008 installiert worden.

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 5. November 2018

Granatsplitter, riesenhaft

Bad Rappenau: Riesen-Granatsplitter vom Konditor - Foto: Brigitte Stolle 2018Granatsplitter kenne ich schon aus meiner Kindheit; heutzutage sind sie bei Bäcker und Konditor nicht mehr so häufig anzutreffen. Früher hat man diese süße Spezialität aus Resten und Abschnitten der Kuchen- und Tortenproduktion hergestellt, kegelartig aufgetürmt und mit Schokolade überzogen. Jeder Bäcker hatte sein eigenes Rezept, so dass sie nie völlig gleich schmeckten: Der eine machte Buttercreme, Rum und Rosinen in die Masse, während ein anderer Früchte, Schokolade oder Nüsse einarbeitete. Ich kenne Granatsplitter von circa 10 cm Höhe. Der Konditor in Bad Rappenau meint es besonders gut mit seinen Kunden. Mein Mann hat gleich zwei davon gekauft und erst später gemerkt, wie riesengroß sie tatsächlich sind: mindestens doppelt so hoch und doppelt so dick wie die üblichen. Das sind keine Granat”splitter” mehr, sondern die Granate selbst. Zwei Personen schaffen mit Müh und Not so ein Trum. Die doch rechte kriegerische Bezeichnung “Granatsplitter” wurde zwar  als unangebracht empfunden, aber die Überlegung, das süße Teil in “Bärenhaufen” umzubenennen, wurde irgendwie nicht angenommen.

Bad Rappenau: Riesen-Granatsplitter vom Konditor - Foto: Brigitte Stolle 2018

Bad Rappenau: Riesen-Granatsplitter vom Konditor - Foto: Brigitte Stolle 2018

Bad Rappenau: Riesen-Granatsplitter vom Konditor - Foto: Brigitte Stolle 2018

Bad Rappenau: Riesen-Granatsplitter vom Konditor - Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 4. November 2018

Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel

Bad Rappenau, Schillerstraße, November 2018. Es ist schön, auf dem Sofa zu liegen und auf den großen alten Baum vor dem Fenster zu schauen (Ahorn?). Die gelben Herbstblätter bewegen sich im Wind und von Zeit zu Zeit sieht man einige von ihnen Fallen. Jedes abgefallene Blatt hinterlässt am Baum eine kleine Wunde - eine beunruhigende Vorstellung. Zwischen den Ästen findet ein geschäftiges Treiben von allerlei Vögeln statt. Durch mein Teleobjektiv kann ich sie gut beobachten und ab und zu ein Foto machen. Dazwischen lese ich eine Runde (zurzeit Walter Kempowski: Aus großer Zeit - Days of greatness) oder nicke kurz ein, esse ein Stückchen Granatsplitter zum Kaffee … das ist für eine kleine Zeit Erholung und Entspannung an einem kalten Novemberwochenende.

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 3. November 2018

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree - ungespritzte Äpfel von der Streuobstwiese - Apfelsaft, Vanilleschote, Zimtstange --- Fotos: Brigitte StolleApfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree esse ich am liebsten stückig, also nicht vollständig püriert. Außerdem genügt mir die Süße der Äpfel. Nur bei Apfelmus aus sehr säuerlichen Äpfeln rühre ich einen Löffel Honig darunter. Eine mitgegarte Zimtstange oder aufgeschlitzte Vanilleschote gibt zusätzlich guten Geschmack. Die Äpfel kann man in einem Stich Butter oder mit einem Schuss Apfelsaft garen.

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree - ungespritzte Äpfel von der Streuobstwiese - Apfelsaft, Vanilleschote, Zimtstange --- Fotos: Brigitte Stolle

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree - ungespritzte Äpfel von der Streuobstwiese - Apfelsaft, Vanilleschote, Zimtstange --- Fotos: Brigitte Stolle

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree - ungespritzte Äpfel von der Streuobstwiese - Apfelsaft, Vanilleschote, Zimtstange --- Fotos: Brigitte Stolle

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree - ungespritzte Äpfel von der Streuobstwiese - Apfelsaft, Vanilleschote, Zimtstange --- Fotos: Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 2. November 2018

Sonne in Bad Rappenau, November 2018

Noch sonniges Novemberwetter in Bad Rappenau, 02.11.2018, 9 Uhr. Blick von der Reha-Klinik auf den Kurpark-See.

Noch sonniges Novemberwetter in Bad Rappenau, 02.11.2018, 9 Uhr. Blick von der Reha-Klinik auf den See ... Foto: Brigitte Stolle 2018Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 30. Oktober 2018

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen - Fotocollage: Brigitte StolleRezept und Vorgehensweise siehe HIER. Zusätzlich kommen noch ein paar Honignüsse (”Honignüsse - Bienenküsse”) dazu. Die ganze Wohnung duftet verführerisch. Die süßen Apfelpfannkuchen sollten noch warm gegessen werden.

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen - Foto: Brigitte Stolle

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen - Foto: Brigitte Stolle

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen - Foto: Brigitte Stolle

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen - Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 28. Oktober 2018

Geröstete Maronen - Vorsicht heiß!

Sooo viele Maronen haben wir von M&G geschenkt bekommen, fast jeden Tag essen wir davon. Am besten schmecken sie mir “von der Hand in den Mund“. Die Maronen werden kreuzweise eingeschnitten und im vorgeheizten Backofen gegart, bis die Schale an der Schnittstelle aufgeplatzt ist und es anfängt, angenehm zu duften. Das dauert je nach Größe 15 bis 20 Minuten. Dann werden sie - Vorsicht sehr heiß! - geschält und gleich gegessen. Sie sollten weich und mehlig sein. Lässt man sie abkühlen, werden sie wieder hart.

Geröstete Maronen aus dem Backofen - Vorsicht heiß! - Foto: Brigitte Stolle

 Geröstete Maronen aus dem Backofen - Vorsicht heiß! - Foto: Brigitte Stolle

 Geröstete Maronen aus dem Backofen - Vorsicht heiß! - Fotocollage: Brigitte Stolle

Geröstete Maronen aus dem Backofen - Vorsicht heiß! - Foto: Brigitte Stolle

Geröstete Maronen aus dem Backofen - Vorsicht heiß! - Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Kürbisragout mit Pappardelle

Hokkaido-Kürbisragout mit Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten und einer Handvoll Erbsen, abgelöscht wurde mit einem Schuss Rotwein, angegossen mit etwas Gemüsebrühe, gewürzt mit Salz, Pfeffer, Kurkuma und Kräutern.

Kürbisragout mit Pappardelle ... Foto: Brigitte Stolle

Kürbisragout mit Pappardelle ... Foto: Brigitte Stolle

Kürbisragout mit Pappardelle ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 27. Oktober 2018

Gänsezug mit viel Geschnatter

Der Himmel über Mannheim-Seckenheim war heute besonders interessant (18.45 Uhr). Ein Himmel in fast unwirklichen Farben (rot-range), gemischt mit dunklen Regenwolken. Genau in dem Moment, als ich mit der Kamera den Balkon betrat, kam von rechts ein Zug Wildgänse ins Bild. Aber schon vorher war das lautstarke Geschnatter nicht zu überhören. Was sich da wohl die Amsel gedacht haben mag, die ganz oben auf dem Dach zu sehen ist?


Foto (s): Brigitte Stolle

Griechisches Dessert

Meine “Honignüsse - Bienenküsse” habe ich HIER bereits gezeigt. Mit Walnüssen, Honig und griechischem Joghurt lässt sich ein ganz einfaches, schnelles und leckeres Dessert zaubern.

Griechisches Dessert, schnell, einfach und köstlich: Griechischer Joghurt, Walnüsse, Honig ... Foto: Brigitte Stolle

Griechisches Dessert, schnell, einfach und köstlich: Griechischer Joghurt, Walnüsse, Honig ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 26. Oktober 2018

Aserdamm Neckarhausen, Weißdorn, Bienen …

Oktober 2018. Spaziergang am Aserdamm in Neckarhausen. Entlang des Dammes wächst Weißdorn (Crataegus), der die Herzleistung stimuliert und von dem ich täglich ein bis zwei Tassen als Tee trinke. Auch freie Walnussbäume, bei denen Mundraub erlaubt ist, gibt es hier. Vor dem Aserdamm liegt eine kleine Streuobstwiese, vor allem mit Apfel- und Kirschbäumen; dieses Gelände ist heute als Biotop gekennzeichnet. Das “Betreten verboten” gilt nicht für die Gemeindemitarbeiter, die einige Male im Jahr das wild wuchernde Gras mähen und die Brombeerhecken zurückschneiden - und selbstverständlich auch nicht für den Imker. Hier standen früher meine 3 Bienenvölker, jetzt imkert an der gleichen Stelle mein Nachfolger - er hat weitaus mehr Völker als ich. Inzwischen vermisse ich meinen “Tausendblütenhonig“, den ich seinerzeit in überschaubarer Menge zum Kochen, Backen und zum Verschenken zur Verfügung hatte und muss den Honig von regionalen ImkerkollegInnen meines Vertrauens kaufen. Vor wenigen Tagen habe ich einen Teil der Walnüsse, die Margit und ihr Mann gesammelt und uns geschenkt haben, in Gläschen gefüllt und bis zum Rand mit Honig bedeckt. Klick hier! Diese Leckerei, von mir “Honignüsse - Bienenküsse” genannt, kann man in der Küche für Vieles verwenden.

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigitte Stolle, Oktober 2018

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

 Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 24. Oktober 2018

Zwei Mustang-Generationen im Schriesheimer Tal

Oktober 2018: Brigitte ei Kaffee und Butterbrezeln
Wir treffen uns mit einem Bekannten im Schriesheimer Tal vor Heidis Imbiss. Sein funkelnagelneuer 2018er Ford Mustang und unser Oldtimer aus dem Jahr 1965 stehen für 54 Jahre Mustang-Entwicklung. Der neue ist zwar mit 450 PS doppelt so stark, aber man findet an ihm noch immer Stilelemente der ersten Epoche, wie die dreiteiligen Heckleuchten und den zentralen Tankverschluss am Heck, der heute nur noch Attrappe ist. Ein zufällig vorbeifahrender roter Ferrari wird natürlich mitfotografiert. So unterschiedlich die beiden Lenkräder auch sein mögen, beide ziert das gleiche Pony-Emblem.

Oktober 2018: Ford Mustangs im Schriesheimer Tal - Ford Mustang 2018 - Oldtimer Ford Mustang 1965 - Pony Car ... Foto: Brigitte Stolle

Oktober 2018: Ford Mustangs im Schriesheimer Tal - Ford Mustang 2018 - Oldtimer Ford Mustang 1965 - Pony Car ... Foto: Brigitte Stolle

Oktober 2018: Ford Mustangs im Schriesheimer Tal - Ford Mustang 2018 - Oldtimer Ford Mustang 1965 - Pony Car ... Foto: Brigitte Stolle

Oktober 2018: Ford Mustangs im Schriesheimer Tal - Ford Mustang 2018 - Oldtimer Ford Mustang 1965 - Pony Car _ Lenkrad ... Foto: Brigitte Stolle

Oktober 2018: Ford Mustangs im Schriesheimer Tal - Ford Mustang 2018 - Oldtimer Ford Mustang 1965 - Pony Car _ Lenkrad ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 23. Oktober 2018

Buchweizentorte und Apfelkuchen bei M&G

Zwei neue Orte haben wir in der Westpfalz kennen gelernt: Wolfstein und Meisenheim; beide haben uns ausnehmend gut gefallen. Nicht vergessen werden dürfen aber die leckeren, von Margit gebackenen Kuchen, die anschließend auf uns warteten. Apfelkuchen gehört ohnehin zu meinen Lieblingskuchen. Auch wenn die Margit ein perfektes Händchen fürs Backen hat, mit ihrer Buchweizentorte mit saftiger Birnenschicht hat sie sich selbst übertroffen. Buchweizentorte habe ich erst einmal in meinem Leben gegessen und zwar in der Lüneburger Heide, wo Buchweizen traditionell zu Kuchen, Torten und Pfannkuchen verarbeitet wird. Margits Buchweizentorte stand dieser Torte in nichts nach, die Schicht aus kleingewürfelten Birnen gaben ihr ein angenehm fruchtiges Aroma. Wir waren begeistert.

Margit backt Apfelkuchen und  Buchweizentorte ... Foto: Brigitte Stolle

Margit backt Apfelkuchen und  Buchweizentorte ... Foto: Brigitte Stolle

Margit backt Apfelkuchen und  Buchweizentorte ... Foto: Brigitte Stolle

Margit backt Apfelkuchen und  Buchweizentorte ... Foto: Brigitte Stolle
Hier sieht man die landwirtschaftlichen Erzeugnisse (selbst im Wald gesammelt, ungespritzt auf der Streuobstwiese gepflückt usw.) die uns am Abend mitgegeben wurden: u. a. Marmeladen und Gelees, Kartoffeln, leckere saftige Äpfel, Walnüsse, Maronen, Birnen-Apfel-Brand. Dank der Großzügigkeit von M&G können wir nun mehrtägige und sogar mehrwöchige Erntedank-Feierlichkeiten begehen :-) Ganz lieben Dank noch einmal. Was im Einzelnen daraus entsteht, werde ich in nächster Zeit öfters mal hier auf meinem Weblog zeigen.

Margit backt Apfelkuchen und  Buchweizentorte ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 22. Oktober 2018

Meisenheim im “Königsland”

Nachdem uns die kleine Stadt Wolfstein im Königsland sehr gut gefallen hat, fahren wir am gleichen Nachmittag zu Viert noch nach Meisenheim im Königsland. Auch dieser Ort war uns bis dato unbekannt. Meisenheim liegt im Glantal. Der Fluss Glan hat seinen Namen aus dem Keltischen übernommen. Glan oder Glanos war der Name des keltischen Wassergottes. Als Adjektiv bedeutet es hell, klar, glänzend, fließend. Die Schlosskirche, eine spätgotische Hallenkirche ist sehenswert. Begeistert hat uns u. a. die goldene Drachenfigur am schmiedeeisernen Gitter der Grabkapelle. Bei der Touristen-Information haben wir einen Faltprospekt mitgenommen, mit dessen Hilfeman historische Stadtspaziergänge in den Gassen und Gässchen mit den alten Fachwerkhäusern unternehmen kann, denn wir haben uns fest vorgenommen, demnächst (vielleicht im Frühling?) wieder einmal hier vorbeizuschauen.

 

 

Etwas ratlos stehe ich vor dem Schild und überlege, um was es sich eigentlich bei “Fischblasenmaßwerk” handeln könne. Zu Hause schaue ich gleich nach und muss lachen. Vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich solche Fenster in großer Menge bei der Klosterruine Hirsau im Schwarzwald fotografiert und zu Collagen verarbeitet. Als Maßwerk habe ich sie noch erkannt, aber das es sogar “Fischblasenmaßwerk” war, habe ich nicht bemerkt. Wikipedia weiß es: “Die Fischblase (auch Schneuß) ist eine geschwungene Ornamentform, die an einem Ende kreisförmig abgerundet ist und zum anderen spitz ausläuft. Zwei oder drei oder mehr Fischblasen können sich punktsymmetrisch zu einem Kreis ergänzen. Insbesondere in der Architekturperiode der Spätgotik ist die Fischblase im Maßwerk weit verbreitet.


Alles leuchtet in Gelb- und Rottönen - schön fürs Auge:


Foto (s): Brigitte Stolle

Wolfstein im “Königsland”

Eine Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz. Wir sind bei M&G zu Kaffee und selbstgebackenem Kuchen eingeladen. Es geht in Richtung Kaiserlautern und noch weiter hinein in die Nordwestpfalz. Bei Ankunft stellen wir fest, dass wir eine Stunde zu früh sind. Eine Stunde zu früh ist genauso unpünktlich wie eine Stunde zu spät … was tun? Wir befinden uns im so genannten Königsland und beschließen, uns die Stadt Wolfstein anzuschauen, eine der kleinsten Städte Deutschlands und für uns ganz und gar fremdes Terrain. Sie liegt zwischen Kaiserslautern und Idar-Oberstein. Durch die Stadt fließt der Fluss Lauter. Es gibt einen historischen Ortskern, pittoreske Fachwerkhäuser, die Burgruinen Alt-Wolfstein und Neu Wolfstein – und das putzige Café „Denk-Mal“ in der Mühlgasse. Obwohl es auf jeden Fall noch mehr zu besichtigen gibt, heute erst einmal ein paar Foto-Impressionen:

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

 Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 20. Oktober 2018

Balkonfotos … die kleine Wespe

Oktober 2018. Ihre Bewegungen sind schon eindeutig träge und müde. Ich habe sie auf eine kleine blaue Blüte gesetzt und gehofft, dass die Sonne sie bald erreichen und erwärmen wird. Und tatsächlich: Kaum ist die Sonne da, fliegt sie auf und davon. Trotzdem sind deine Tage gezählt, kleine Wespe.

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 19. Oktober 2018

Alles rot und goldgelb

Waldwege in Schwetzingen. Unbedingt wollte ich während der Fahrt zwischen Mannheim-Seckenheim und Schwetzingen aussteigen, um die rote und goldgelbe Herbststimmung im Wald zu genießen. Ganz einfach ist es nicht, denn da, wo es besonders farbenprächig ist, gibt es keinen Parkplatz. Der kleine Fußweg lohnt sich jedoch, die Farben sind unter den Strahlen der Oktobersonne besonders intensiv. Hier entdecken wir auch eine grüne Schrecke, von denen es so viele verschiedene gibt, dass eine eindeutige Zuweisung - zumindest für mich - nicht möglich ist. Eine ziemlich vielgestaltige Tiergruppe. Immerhin konnte ich sie noch den “Langfühlerschrecken” zuordnen. 

 

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 18. Oktober 2018

Köstliche Rote-Linsen-Suppe

Rote Linsen haben Vorteile: sie sind schon geschält und brauchen daher nicht eingeweicht oder lange gegart werden. Meine Rote-Linsen-Suppe war in circa einer halben Stunde fertig. Ich habe sie ein wenig dicker gehalten, also mehr eintopfmäßig. Ein leckeres Abendessen für kalte Herbst- und Wintertage. Ich habe Rote Linsen in Bioqualität gekauft. Zwiebelwürfel, Knoblauch und 1 feingewürfelte Paprikaschote in etwas Olivenöl anbraten, circa 200 Gramm rote Linsen mit Wasser gut abspülen und dazugeben. Etwas Tomatenmark hinzufügen, leicht angegehen lassen, anschließend noch 1 große Tomate in Stückchen. Mit Gemüsebrühe (etwa 250 ml) angießen das Ganze aufkochen lassen. Die Flüssigkeitsmenge richtet sich danach, wie dick die Suppe werden soll. Gewürzt habe ich mit Salz, Pfeffer, Kurkuma und Kreuzkümmel, auch etwas Schärfe kann die Rote-Linsen-Suppe gut vertragen (mit Peperoni und scharfem Paprika lässt sich eine Mitternachtssuppe à la “Feuertopf” herstellen). Bei mir waren noch Minzeblättchen dabei. Sind die Linsen gar, wird die Suppe mit dem Pürierstab grob püriert (ein Teil der Linsen sollte noch ganz bleiben). Grob zerkleinerte Walnüsse einrühren und die Suppe in der Suppenschale mit Schafskäsewürfelchen bestreuen. Diese schmelzen leicht und geben der aromatischen Suppe noch einen zusätzlichen Kick. - Guten Appetit.


Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 17. Oktober 2018

Ebertpark Ludwigshafen

Ziemlich lange schon waren wir nicht mehr im Ludwigshafener Ebertpark. Der innerstädtische Naherholungspark wurde 1925 im Rahmen der “Süddeutschen Gartenbauaustellung” eröffnet. Der Name geht auf den damaligen Reichspräsidenten Friedrich Ebert zurück. Das Turmrestaurant wurde im Stil einer barocken Orangerie gebaut und ist vor einigen Jahren saniert und verschönert worden. Im Ebertpark findet man Wiesen, Spielmöglichkeiten, gepflegte bunte Blumenbeete, einen Weiher mit Inseln, zahlreichen Wasservögeln und Weidenbäumen, Volieren, einen kleinen Streichelzoo, den Rosengarten und viele stille Winkel zum Ausruhen. Nachfolgend Fotoimpressionen von einen sonnigen Oktobertag.

 

 

 

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 16. Oktober 2018

Schriesheim - Wein von der badischen Bergstraße

Schriesheim - Wein von der badischen Bergstraße - Weinberge, Weinlagen, Kuhberg - Strahlenburg - Blick auf die Stadt und in die Rheinebene ... Foto(s): Brigitte Stolle 2018Wir sind ins nahe Schriesheim gefahren, um dort eine Flasche Weißwein von der badischen Bergstraße zu kaufen. Von der Strahlenburg aus hat man einen herrlichen Blick auf Schriesheim, auf die Weinberge und bis in die Rheinebene. Da wir direkt vor der Weinlage “Schriesheimer Kuhberg” standen, haben wir uns genau diesen Wein als Mitbringsel ausgesucht. Die Fernsicht war leider gering, das Wetter ziemlich diesig. Trotzdem kann man eine Reihe exponierter Gebäude in der Ferne einigermaßen zuordnen: die Wassertürme von Mannheim-Seckenheim und Ladenburg, Kirchtürme in Ladenburg, Seckenheim und Ilvesheim. Merke: Klares Wetter abwarten und beim nächsten Schriesheim-Besuch unbedingt das 400er-Teleobjektiv mitnehmen!

Schriesheim - Wein von der badischen Bergstraße - Weinberge, Weinlagen, Kuhberg - Strahlenburg - Blick auf die Stadt und in die Rheinebene ... Foto(s): Brigitte Stolle 2018

Schriesheim - Wein von der badischen Bergstraße - Weinberge, Weinlagen, Kuhberg - Strahlenburg - Blick auf die Stadt und in die Rheinebene ... Foto(s): Brigitte Stolle 2018

Schriesheim - Wein von der badischen Bergstraße - Weinberge, Weinlagen, Kuhberg - Strahlenburg - Blick auf die Stadt und in die Rheinebene ... Foto(s): Brigitte Stolle 2018

Schriesheim - Wein von der badischen Bergstraße - Weinberge, Weinlagen, Kuhberg - Strahlenburg - Blick auf die Stadt und in die Rheinebene ... Foto(s): Brigitte Stolle 2018

Schriesheim - Wein von der badischen Bergstraße - Weinberge, Weinlagen, Kuhberg - Strahlenburg - Blick auf die Stadt und in die Rheinebene ... Foto(s): Brigitte Stolle 2018

Schriesheim - Wein von der badischen Bergstraße - Weinberge, Weinlagen, Kuhberg - Strahlenburg - Blick auf die Stadt und in die Rheinebene ... Foto(s): Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 15. Oktober 2018

Spinne macht Jagd auf grüne Wanze

Gerade las ich im Mannheimer Morgen den Artikel “Wanzen-Alarm nach Hitzephase“, nach dem sich die sechsbeinigen Krabbeltiere im langen, heißen Sommer rasant vermehrt haben und nun in menschlichen Behausungen eine passende Bleibe für den Winter suchen … als sich auf dem Balkon ein kleines Drama zwischen einer Spinne und einer grünen Wanze abspielte. Die kleinere Spinne versuchte, mit ihren Spinnfäden die Beine ihrer Gefangenen, die bereits im Gespinst einige Zentimeter über dem Boden hing und sich heftig wehrte, einzuwickeln. Hartnäckig startete die hungrige Spinne wieder und wieder ihre Überwältigungsversuche. Mein Mann bereitete dem grausigen Treiben schließlich ein Ende, indem er die Kämpfenden kurzerhand auf eine Kehrichtschaufel verfrachtete und den Balkon hinunterstürzte. Die grüne Wanze nutzte die Gunst der Stunde und flog davon.

Große Wanzenpopulation nach der Sommerhitze 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Ladenburg -> Neckarhausen

Gänseversammlung auf der Ladenburger Neckarwiese:

Oktober 2018: Mit der Neckarfähre von Ladenburg nach Neckarhausen ... Foto(s): Brigitte StolleWir wollen mit der Fähre über den Neckar nach Neckarhausen:

Oktober 2018: Mit der Neckarfähre von Ladenburg nach Neckarhausen ... Foto(s): Brigitte Stolle
Die alte katholische Kirche Neckarhausen, von der Fähre aus fotografiert:

Oktober 2018: Mit der Neckarfähre von Ladenburg nach Neckarhausen ... Foto(s): Brigitte Stolle
Durch die Scheiben des Eiscafés haben wir unseren Oldtimer Ford Mustang 1965 gut im Blick:

Oktober 2018: Mit der Neckarfähre von Ladenburg nach Neckarhausen ... Foto(s): Brigitte Stolle
Seit Neuestem gibt es hier auch Pizza:

Oktober 2018: Mit der Neckarfähre von Ladenburg nach Neckarhausen ... Foto(s): Brigitte Stolle
Der Neckar in Neckarhausen:

Oktober 2018: Mit der Neckarfähre von Ladenburg nach Neckarhausen ... Foto(s): Brigitte Stolle 
Das Schloss der Grafen von Oberndorff:

Oktober 2018: Mit der Neckarfähre von Ladenburg nach Neckarhausen ... Foto(s): Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 13. Oktober 2018

Chicorée-Salat

Ein Abendessen: Bunter Chicorée-Salat mit Tomaten, Oliven, leicht gebratenen Zwiebeln, Halloumi-Käse und gefüllten Weinblättern vom türkischen Marktstand. Auch die gebratenen Salbeiblättchen schmecken lecker!

Bunter Chicorée-Salat mit Tomaten, Oliven, leicht gebratenen Zwiebeln, Halloumi-Käse und gefüllten Weinblättern ... Foto: Brigitte StolleDer Halloumi-Käse quietscht beim Kauen lustig an den Zähnen, ist für meinen Geschmack aber ziemlich salzig.

Bunter Chicorée-Salat mit Tomaten, Oliven, leicht gebratenen Zwiebeln, Halloumi-Käse und gefüllten Weinblättern ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 12. Oktober 2018

Sonnenuntergang in Mannheim

Vom Balkon aus habe ich heute diesen Sonnenuntergang fotografiert. Alles war rötlich-golden gefärbt, sehr hübsch. Auch wenn der Himmel in Wirklichkeit nicht ganz so gelb war wie auf dem Foto, sondern mehr Rot-Anteile aufwies. Ich hätte einen Filter aufschrauben sollen. Aber die schöne Stimmung stimmt :-)


Foto (s): Brigitte Stolle

Kloster-Marzipan

Bevor die Haltbarkeit abläuft, haben wir das Kloster-Marzipan, handgefertigt von den Benediktinerinnen der Fraueninsel im Chiemsee, aufgegessen. Sehr lecker! Ich liebe Marzipan. Für Weihnachten wird dort wieder welches bestellt.

Kloster-Marzipan, handgefertigt von den Benediktinerinnen der Fraueninsel im Chiemsee ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 9. Oktober 2018

Edingen: Garten des ehemaligen Schlösschens

Inklusive Neckarblick - der Garten des ehemaligen Edinger Schlösschens im Herbst 2018.


Hereinspaziert!


Der Anfang war schwer …


… doch schwerer das Ende:

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 7. Oktober 2018

Gemischter Salat mit Austernpilzen, Oliven, Trauben …

Der lange, heiße und trockene Sommer hatte zumindest für die Winzer sein Gutes: kräftige Rotweine, fruchtige Weißweine und vor allen richtig gute Erträge, die besten seit dem Jahr 1999. Die Marktfrau verkauft an ihrem Stand Äpfel, Most, jungen Wein - und kleine aromatische Pfälzer Trauben. Sie freut sich, dass wir ihr zwei Kilo abkaufen. Die dunklen sind Dornfelder Trauben, den Namen der grünen habe ich vergessen. Sie sind klein, man muss sie mühsamer abzupfeln als die großen Tafeltrauben, aber ihr Hauptfehler ist: sie sind nicht kernlos. Die Marktfrau klagt, dass die Kunden heute nicht mehr “auf Kernen herumknuspern wollen”. Wir freuen uns: Kernlose Trauben sind mir unheimlich. Und wenn man nicht auf den Kernen “herumknuspern” mag, kann man sie auch einfach herunterschlucken. Kerne und Traubenhaut sollen allerdings besonders viele gesunde Sekundärstoffe enthalten, vor allem die “zerknusperten” Kerne. Aber egal. Was uns auch wichtig ist: “Gestern Abend gepfückt, heute Morgen verkauft”, sagte die Marktfrau und man musste sogar 20 Minuten warten, bis der Lastwagen mit dem Nachschub aus der Pfalz eintraf.

Wir haben die Träubchen roh verspeist, ins Müesli getan und unter den Salat *) gemischt. Bei letzterem musste man allerdings aufpassen und gut unterscheiden: Versehentlich eine schwarze Olive mit Stein zu “zerknuspern”, kann mit einem Zahnarzttermin enden :-)

*) Gemischter Romana-Salat mit gebratenen Austernpilzen, Tomaten, Paprika, Ei, schwarzen Oliven, Pfälzer Trauben, Zwiebeln und Knoblauch:


Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 5. Oktober 2018

Schottisches Hochland-Kälbchen, weiß

Die Mini-Herde schottischer Hochlandrinder in Mannheim-Seckenheim hat Nachwuchs bekommen. Die Familie besteht jetzt aus Vater, Mutter, dem großen Kalb vom Vorjahr und dem erst wenige Wochen alten Kälbchen. Es ist weiß. Mutter und Kind machen sich über den Futtertrog her, der Herr hält sich lieber beim Getränkestand auf. Das Baby liegt auf der Weide genau dazwischen und hat alles im Blick.

Schottische Hochlandrinder in Mannheim Seckenheim ... Familie mit Baby ... weißes Kalb ... Foto: Brigitte Stolle

 Schottische Hochlandrinder in Mannheim Seckenheim ... Familie mit Baby ... weißes Kalb ... Foto: Brigitte Stolle

 Schottische Hochlandrinder in Mannheim Seckenheim ... Familie mit Baby ... weißes Kalb ... Foto: Brigitte Stolle

 Schottische Hochlandrinder in Mannheim Seckenheim ... Familie mit Baby ... weißes Kalb ... Foto: Brigitte Stolle

 Schottische Hochlandrinder in Mannheim Seckenheim ... Familie mit Baby ... weißes Kalb ... Foto: Brigitte Stolle

 Schottische Hochlandrinder in Mannheim Seckenheim ... Familie mit Baby ... weißes Kalb ... Foto: Brigitte Stolle

 Schottische Hochlandrinder in Mannheim Seckenheim ... Familie mit Baby ... weißes Kalb ... Foto: Brigitte Stolle

 Schottische Hochlandrinder in Mannheim Seckenheim ... Familie mit Baby ... weißes Kalb ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 2. Oktober 2018

Neckarsteinach (2)

Erst vor wenigen Tagen waren wir in Neckarsteinach: siehe HIER. Der wunderschöne Kastanien-Biergarten mit Neckarblick, den wir durchs Fenster des kleinen Eichendorffmuseums entdeckt hatten, hat uns keine Ruhe mehr gelassen. Dieses Mal nahmen wir zwei gute Freunde mit, die wir dort zu einem Mittagsimbiss einladen wollten. Die beiden waren vom “Schwanengarten” genau so begeistert wie wir.


Aber diese Mal war alles anders: Reisebusse voller Touristen. Menschenmassen, die die Ausflugsschiffe stürmten, um die letzten warmen Sonnenstrahlen auf dem Oberdeck zu nutzen. Stimmengewirr, Hundegebell … Wir saßen oben im herbstlichen Biergarten und schauten dem Treiben da unten unbehelligt zu. Ab und zu knallte eine Kastanienfrucht vom Baum auf den Boden, den Tisch oder auf einen Gast. Kaffeetassen und Gläser sollte man besser abdecken. Das Ausflugsschiff “Königin Silvia” legte an, die Passagiere stiegen aus, andere stiegen ein, das Schiff wendete und fuhr wieder in Richtung Heidelberg. Andere Schiffe nahmen andere Touristen auf und zahlreiche Reiseführer versuchten, mit Hilfe eines Fähnchens ihre Schützlinge zusammenzuhalten. Ich fand das Geschehen dort unten spannend und unterhaltsam.

 

 

Was gibt es zu essen? Jede Menge und zwar für den großen wie für den kleinen Hunger. Unsere Gäste entschieden sich für Zwiwwelkuchen mit einem süßen roten Sauser. Mein Mann wählte Handkäs mit Musik in einem Salatbett nebst Bauernbrot und ich nahm den großen Blattsalat mit vielen Rohkostsalaten umlegt plus Baguette. Große Begeisterung auf allen Seiten!

 

 

Wir verabschieden uns vom Personal des Nibelungenliedes im Geo-Park Neckarsteinach und verplaudern den Nachmittag in Heidis Imbiss (Schriesheimer Tal) bei Kaffee und Gebäck:


Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 1. Oktober 2018

Hokkaido-Erbsen-Ragout mit Semmelknödeln

Herbstzeit - Kürbiszeit. Mindestens 1 Kürbis liegt im Herbst immer auf unserer Fensterbank. Nicht nur Hokkaidos, weil die leicht zu bearbeiten sind und deren Schale essbar ist, sondern auch viele andere Sorten zum Experimentieren. Ich habe einen Kürbis im Einkaufswagen liegen. Na, gibt’s heute Kürbissuppe?, fragt eine vorbeieilende Nachbarin. Ich wundere mich über die Fantasielosigkeit, die immer nur an Suppe denkt. Natürlich schmeckt Kürbissuppe wunderbar, aber was ist mit Pasta, Kartoffeln, Risotto, Couscous? Es gibt auch Aufläufe, Gratins, Kürbispizza, pikante und süße Quiches und Tartes? Oder wie wär’s mit mit Kürbisfüllung in hausgemachten Ravioli, Kürbisrohkost im grünen Salat, Kürbisomelette, Kürbiskuchen, Kürbiswaffeln, Kürbis-Muffins …? Ein Fass ohne Boden. Und der Geschmack ist eigentlich immer unwiderstehlich.

Unten sieht man ein schnelles, leckeres Gericht: ein “Ragout” aus Hokkaido, Zwiebeln, Erbsen, Knoblauch, gut gewürzt mit Salz, Pfeffer, Muskat, Kurkuma, Kräutern - dazu gibt es Semmelknödel (oder Kartoffeln, Reis, Nudeln …).

"Ragout" aus Hokkaido, Zwiebeln, Erbsen, Knoblauch, gut gewürzt mit Salz, Pfeffer, Muskat, Kurkuma, Kräutern - dazu gibt es Semmelknödel - Foto: Brigitte Stolle 2018

"Ragout" aus Hokkaido, Zwiebeln, Erbsen, Knoblauch, gut gewürzt mit Salz, Pfeffer, Muskat, Kurkuma, Kräutern - dazu gibt es Semmelknödel - Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 29. September 2018

Neckarsteinach (1)

Mal wieder im südlichsten Zipfel Hessens, in der Vierburgenstadt Neckarsteinach im Neckartal. Hier mündet die Steinach in den Neckar. Der Fluss sieht sehr idyllisch aus und lädt zum Verweilen und Fotografieren ein. Nikolaus Lenau hat 1832 ein Silbenrätsel (Charade) über Neckarsteinach gemacht.

Rätselgedicht Nikolaus Lenau Neckarsteinach Foto Brigitte StolleDie ersten Silben nennen Dir den Fluss,
nach dessen schönem Strande
aus fernem, fernem Lande
ertönen wird mein sehnsuchtsvoller Gruß.

Die dritte bildet Dir Dein Haus im Leben
und wird, bist du geschieden
zum ewig stillen Frieden,
auf Deinem Hügel ehrend sich erheben.

Der Hauch der letzten ist dem Herzen eigen,
wenn ihm das Wort gebricht,
doch tief die Liebe spricht
in ihrer Sehnsucht selig bangem Schweigen.

Das Ganze zeigt ehrwürdiges Gemäuer
vier alternder Ruinen
mit schwesterlichen Mienen,
die meiner Seele als Erinnrung teuer.

Nikolaus Lenau 1832


Die Steinach (links) mündet in den Neckar:

 
Von hier aus sieht man alle 4 Burgen (Vorder-, Mittel-, Hinterburg und Schwalbennest):

 
Schiffsverkehr:


Auf der Terrasse des “Cafés am Geopark” erfreuen wir uns an einer Stachelbeer-Baiser-Torte:

Im gleichen Gebäude wie das Café befinden sich in den beiden oberen Stockwerken ein kleines Heimatmuseum sowie das Eichendorff-Museum:

Von oben hat man einen schönen Blick auf den Neckar und den “Schwanengarten”. Schade, aber das mächtige Kuchenstück hat mich sehr satt gemacht. Vielleicht klappt es bei unserem nächsten Besuch, diesen herrlichen Biergarten zu besuchen.


Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 27. September 2018

Botanische Fotopirsch …

… im Gemeindepark Edingen. September 2018. Sanddorn/Feuerdorn - Eiche - Eibe - Chinesischer Liebesperlenstrauch - Rotbuche - Pfaffenhütchen - Japanischer Schnurbaum - Mahonie - Sonnenhut.

Margit hält diesen Strauch für “Feuerdorn” und nicht für “Sanddorn” (siehe Kommentare). Ich habe Bestimmungsbücher gewälzt und Vergleiche angestellt. Margit hat wohl recht: die grünen Blätter des Sanddornes sind länger und silbrig glänzend. Danke für diesen Hinweis.


Eiche - Eichel - leerer Fruchtbecher:


Eibe:


 Chinesischer Liebesperlenstrauch:


Bucheckern, die Früchte der Rotbuche:


Europäisches Pfaffenhütchen:


Früchte, wie Perlen an einer Kette aneinandergereiht - der japanische Schnurbaum:


Blaue Beeren - Mahonie, Mahonia aquifolium ???


Späte Blüten - der winterharte Sonnenhut Rudbeckia hirta:


Korrekturen nehme ich gerne entgegen!

Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 26. September 2018

Ein Kaffee am Rhein

Mannheim, September 2018. Am Rhein sitzen und Schiffe gucken:

Mannheim, September 2018. Am Rhein sitzen und Schiffe gucken ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle