Mittwoch, 20. März 2019

Hauptgänge mit viel Gemüse

In unserem Lieblingshofladen haben wir einen Korb voller Gemüse, Pilze und Kräuter eingekauft mit dem Vorhaben, das Gemüse 4 x anders zuzubereiten. Vertreten waren: Paprikaschoten in Rot, Grün und Gelb, Prinzess-Bohnen, Zwiebeln, frischer Knoblauch, Oliven, Tomaten, Austernpilze usw. Zu Hause hatten wir noch Reis, Penne, Eier, TK-Erbsen, Blauschimmelkäse, Parmesan und Olivenpaste. Aus all dem entstanden farbenfrohe Leckereien: Paella, Omelette und zwei verschiedene Pastasaucen.

März 2019_Gemüseorgien: 4 x Hauptgang mit viel Gemüse ... Fotos und Collage: Brigitte Stolle

März 2019_Gemüseorgien: 4 x Hauptgang mit viel Gemüse ... Fotos und Collage: Brigitte Stolle

 März 2019_Gemüseorgien: 4 x Hauptgang mit viel Gemüse ... Fotos und Collage: Brigitte Stolle

März 2019_Gemüseorgien: 4 x Hauptgang mit viel Gemüse ... Fotos und Collage: Brigitte Stolle

 März 2019_Gemüseorgien: 4 x Hauptgang mit viel Gemüse ... Fotos und Collage: Brigitte Stolle

  März 2019_Gemüseorgien: 4 x Hauptgang mit viel Gemüse ... Fotos und Collage: Brigitte Stolle
Fotos: Brigitte Stolle

Montag, 11. März 2019

Ananas … Was bitzelt denn da?

Da die gesunde und vitaminreiche Ananas entfernt an einen Pinienzapfen erinnert, nannte Kolumbus sie „Pinon“. Auf Englisch heißt sie heute noch Pine-apple.

Leider reifen die Früchte nicht nach. Deshalb sollte man sich die Ananasfrucht vor dem Kauf genau anschauen und an ihr riechen. Die Haut sollte nicht zu fest sein, sondern bei Druck leicht nachgeben. Unreife Früchte schmecken nur säuerlich und haben kein angenehmes Ananasaroma. Ananas wirkt entwässernd, hilft bei Rheuma und ist als Fettverbrenner bekannt. Nach einer opulenten Mahlzeit helfen ein paar Stückchen frischer Ananas besser als ein hochprozentiges Verdauungsschnäpschen.

Obst, Früchte, alte Zeichnungen ... Obsttag mit Ananas ... Ananas, gesund, vitaminreich ... Enzym Bromelin, Fruchtsäure kann zu Bitzeln und Brennen auf der Zunge führen ... Fotos und Collage: Brigitte Stolle
Fotos & Collage: Brigitte Stolle

Viele Menschen verspüren nach dem Genuss von Ananas ein mehr oder weniger unangenehmes Bitzeln oder gar Brennen auf der Zunge. Das kann – wenn man nicht gerade allergisch auf die Frucht reagiert – auf die reichlich vorhandene Fruchtsäure zurückgeführt werden oder auf das Eiweiß spaltende Enzym Bromelin, das die Schleimhäute auf der Zunge angreifen kann. Ein Schluck Milch bindet die Fruchtsäure und könnte gegen das Bitzeln helfen – ich habe es allerdings noch nicht ausprobiert.

Das Enzym Bromelin verhindert auch das Gelieren von frischer Ananas mit Gelatine. Mit dem pflanzlichen Geliermittel Agar-Agar gibt es jedoch keine Probleme. Letzteres basiert allerdings nicht auf eigener Erfahrung, sondern wurde aus einem Buch übernommen.

Freitag, 22. Februar 2019

Krokusblüte im Weinheimer Hermannshof

Februar 2019: Viel Sonne und ein Blütenmeer im Hermannshof. Ich muss lachen, wenn ich daran denke, wie ich mich am letzten Sonntag über jede einzelne Krokusblüte im Edinger Gemeindepark gefreut habe: da blüht einer und dort noch einer … Was dann im Hermannshof in Weinheim folgte, war unbeschreiblich: Ausufernde Teppiche von lilafarbenen, so genannten Elfenkrokussen, so weit das Auge reichte. Der ganze Garten wurde von Krokussen dominiert, so dass andere Frühblüher wie Schneeglöckchen, Winterlinge, Alpenveilchen oder auch die blau blühenden Rosmarinsträucher nur bescheiden zurücktreten konnten. 

 Februar 2019 ... Hermannshof Weinheim ... Frühblüher: Krokus, Schneeglöckchen, Winterling, Alpenveilchen, blühender Rosmarin ... Blütenmeer, Elfenkrokus, Krokusteppich ... Fotos: Brigitte Stolle

Februar 2019 ... Hermannshof Weinheim ... Frühblüher: Krokus, Schneeglöckchen, Winterling, Alpenveilchen, blühender Rosmarin ... Blütenmeer, Elfenkrokus, Krokusteppich ... Fotos: Brigitte Stolle

Februar 2019 ... Hermannshof Weinheim ... Frühblüher: Krokus, Schneeglöckchen, Winterling, Alpenveilchen, blühender Rosmarin ... Blütenmeer, Elfenkrokus, Krokusteppich ... Fotos: Brigitte Stolle

Februar 2019 ... Hermannshof Weinheim ... Frühblüher: Krokus, Schneeglöckchen, Winterling, Alpenveilchen, blühender Rosmarin ... Blütenmeer, Elfenkrokus, Krokusteppich ... Fotos: Brigitte Stolle

Februar 2019 ... Hermannshof Weinheim ... Frühblüher: Krokus, Schneeglöckchen, Winterling, Alpenveilchen, blühender Rosmarin ... Blütenmeer, Elfenkrokus, Krokusteppich ... Fotos: Brigitte Stolle

Februar 2019 ... Hermannshof Weinheim ... Frühblüher: Krokus, Schneeglöckchen, Winterling, Alpenveilchen, blühender Rosmarin ... Blütenmeer, Elfenkrokus, Krokusteppich ... Fotos: Brigitte Stolle

Februar 2019 ... Hermannshof Weinheim ... Frühblüher: Krokus, Schneeglöckchen, Winterling, Alpenveilchen, blühender Rosmarin ... Blütenmeer, Elfenkrokus, Krokusteppich ... Fotos: Brigitte Stolle

Februar 2019 ... Hermannshof Weinheim ... Frühblüher: Krokus, Schneeglöckchen, Winterling, Alpenveilchen, blühender Rosmarin ... Blütenmeer, Elfenkrokus, Krokusteppich ... Fotos: Brigitte Stolle

Februar 2019 ... Hermannshof Weinheim ... Frühblüher: Krokus, Schneeglöckchen, Winterling, Alpenveilchen, blühender Rosmarin ... Blütenmeer, Elfenkrokus, Krokusteppich ... Fotos: Brigitte Stolle

Februar 2019 ... Hermannshof Weinheim ... Frühblüher: Krokus, Schneeglöckchen, Winterling, Alpenveilchen, blühender Rosmarin ... Blütenmeer, Elfenkrokus, Krokusteppich ... Fotos: Brigitte Stolle

Februar 2019 ... Hermannshof Weinheim ... Frühblüher: Krokus, Schneeglöckchen, Winterling, Alpenveilchen, blühender Rosmarin ... Blütenmeer, Elfenkrokus, Krokusteppich ... Fotos: Brigitte Stolle

Februar 2019 ... Hermannshof Weinheim ... Frühblüher: Krokus, Schneeglöckchen, Winterling, Alpenveilchen, blühender Rosmarin ... Blütenmeer, Elfenkrokus, Krokusteppich ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 17. Februar 2019

Frühblüher: Krokus, Winterling, Schneeglöckchen

Bienen halten keinen Winterschlaf, sie verlassen ihre Behausungen, wenn die Temperatur ein Minimum von circa 12 bis 13 Grad erreicht hat. Das ist an diesem Wochenende der Fall. In der Natur finden sie noch nicht allzu viel an Blüten und Pollen vor. Jetzt ist die große Zeit der kleinen Frühblüher wie zum Beispiel Krokus, Schneeglöckchen oder Winterling. Bei den Krokussen habe ich so gut wie keine Blüte ohne Bestäuberin gesehen. - Die männlichen Blütenstände der Haselnuss und Erle sind voller eiweißhaltiger Pollen. Im Gegensatz zu diesen “Würstchen” oder “Kätzchen” sind die weiblichen Blüten eher bescheiden und unscheinbar. - Die Bilder entstanden im Gemeindepark Edingen im Februar 2019.

16. Februar 2019 ... Gemeindepark Edingen ... Frühblüher: Krokus, Winterling, Schneeglöckchen ... Männliche Blütenstände "Würstchen", "Kätzchen" ... Foto: Brigitte Stolle

16. Februar 2019 ... Gemeindepark Edingen ... Frühblüher: Krokus, Winterling, Schneeglöckchen ... Männliche Blütenstände "Würstchen", "Kätzchen" ... Foto: Brigitte Stolle

16. Februar 2019 ... Gemeindepark Edingen ... Frühblüher: Krokus, Winterling, Schneeglöckchen ... Männliche Blütenstände "Würstchen", "Kätzchen" ... Foto: Brigitte Stolle

16. Februar 2019 ... Gemeindepark Edingen ... Frühblüher: Krokus, Winterling, Schneeglöckchen ... Männliche Blütenstände "Würstchen", "Kätzchen" ... Foto: Brigitte Stolle

 16. Februar 2019 ... Gemeindepark Edingen ... Frühblüher: Krokus, Winterling, Schneeglöckchen ... Männliche Blütenstände "Würstchen", "Kätzchen" ... Foto: Brigitte Stolle

16. Februar 2019 ... Gemeindepark Edingen ... Frühblüher: Krokus, Winterling, Schneeglöckchen ... Männliche Blütenstände "Würstchen", "Kätzchen" ... Foto: Brigitte Stolle

16. Februar 2019 ... Gemeindepark Edingen ... Frühblüher: Krokus, Winterling, Schneeglöckchen ... Männliche Blütenstände "Würstchen", "Kätzchen" ... Foto: Brigitte Stolle

16. Februar 2019 ... Gemeindepark Edingen ... Frühblüher: Krokus, Winterling, Schneeglöckchen ... Männliche Blütenstände "Würstchen", "Kätzchen" ... Foto: Brigitte Stolle
Jetzt noch ein Kopfstand und dann geht’s zurück nach Hause:

16. Februar 2019 ... Gemeindepark Edingen ... Frühblüher: Krokus, Winterling, Schneeglöckchen ... Männliche Blütenstände "Würstchen", "Kätzchen" ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 14. Februar 2019

Das Eichhörnchen findet eine Walnuss

Heute, am 14. Februar 2019, sieht der Himmel über Mannheim ganz besonders interessant aus: Er ist blau mit weißen Wölkchen. Unseren vormittäglichen Spaziergang haben wir durch den Waldfriedhof Mannheim-Rheinau gemacht. Er wurde im Jahre 1901 mitten im Kiefernwald angelegt und ist für mich einer der schönsten Vorort-Friedhöfe. Hier ruht er nun mit seinen Gästen unter Kiefern und zwischen Sanddünen gebettet. Eine Handvoll Walnüsse hatten wir zum Verteilen dabei und tatsächlich ist es gelungen, damit ein Eichhörnchen vor die Kamera zu kriegen.

Der Himmel über dem Waldfriedhof Mannheim-Rheinau am 14. Februar 2019 ... Kiefernwäldchen ... Fotos: Brigitte Stolle

Der Himmel über dem Waldfriedhof Mannheim-Rheinau am 14. Februar 2019 ... Kiefernwäldchen ... Fotos: Brigitte Stolle

  14. Februar 2019_Waldfriedhof Mannheim-Rheinau_Das Eichhörnchen findet unsere Walnuss Der Himmel über dem Waldfriedhof Mannheim-Rheinau am 14. Februar 2019 ... Kiefernwäldchen ... Fotos: Brigitte Stolle
Jööö, da hat gerade jemand eine Walnuss hingeworfen, lecker-lecker:

14. Februar 2019_Waldfriedhof Mannheim-Rheinau_Das Eichhörnchen findet unsere Walnuss Der Himmel über dem Waldfriedhof Mannheim-Rheinau am 14. Februar 2019 ... Kiefernwäldchen ... Fotos: Brigitte StolleJetzt aber schnell mit der Beute auf den nächsten Baum, damit man die Nuss in aller Ruhe knacken und knuspern kann:

14. Februar 2019_Waldfriedhof Mannheim-Rheinau_Das Eichhörnchen findet unsere Walnuss Der Himmel über dem Waldfriedhof Mannheim-Rheinau am 14. Februar 2019 ... Kiefernwäldchen ... Fotos: Brigitte Stolle
Guten Appetit !

14. Februar 2019_Waldfriedhof Mannheim-Rheinau_Das Eichhörnchen findet unsere Walnuss Der Himmel über dem Waldfriedhof Mannheim-Rheinau am 14. Februar 2019 ... Kiefernwäldchen ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 9. Februar 2019

Maulbeerinsel Mannheim im Februar 2019

Die Mannheimer Maulbeerinsel liegt zwischen Neckar und Neckarkanal. Ein Teil der Insel ist Naturschutzgebiet. Ein kleiner Februar-Spaziergang mit viel Sonnenschein.

Februar 2019 - Die Mannheimer Maulbeerinsel zwischen Neckar und Neckarkanal ... Fotos: Brigitte Stolle

 Februar 2019 - Die Mannheimer Maulbeerinsel zwischen Neckar und Neckarkanal ... Fotos: Brigitte Stolle

Februar 2019 - Die Mannheimer Maulbeerinsel zwischen Neckar und Neckarkanal ... Waldrebe, Clematis ... Fotos: Brigitte Stolle

Februar 2019 - Die Mannheimer Maulbeerinsel zwischen Neckar und Neckarkanal ... Waldrebe, Clematis ... Fotos: Brigitte Stolle

 Februar 2019 - Die Mannheimer Maulbeerinsel zwischen Neckar und Neckarkanal ... Fotos: Brigitte Stolle

Februar 2019 - Die Mannheimer Maulbeerinsel zwischen Neckar und Neckarkanal ... Fotos: Brigitte Stolle

Februar 2019 - Die Mannheimer Maulbeerinsel zwischen Neckar und Neckarkanal ... Fotos: Brigitte Stolle

Februar 2019 - Die Mannheimer Maulbeerinsel zwischen Neckar und Neckarkanal ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 6. Februar 2019

Heimische Wildgemüse, Wildkräuter, Wildfrüchte, Teepflanzen

Die Zeichnungen von den heimischen Wildgemüsen, Wildkräutern, Wildfrüchten, Teepflanzen - alphabetisch geordnet - wurden aus einem alten Magazin eingescannt.

Heimische Wildgemüse, Wildkräuter, Wildfrüchte, Teepflanzen ... farbige Zeichnungen

Heimische Wildgemüse, Wildkräuter, Wildfrüchte, Teepflanzen ... farbige Zeichnungen

Heimische Wildgemüse, Wildkräuter, Wildfrüchte, Teepflanzen ... farbige Zeichnungen

Heimische Wildgemüse, Wildkräuter, Wildfrüchte, Teepflanzen ... farbige Zeichnungen

Samstag, 26. Januar 2019

Rucolasalat und eingeschnittene Backofenkartoffeln

Fleischlos glücklich mit einem bunten Rucolasalat und Backofenkartoffeln. Ich liebe den würzigen Rucolasalat wie auch schon die alten Römer und Römerinnen. Rucola war bereits damals als Suppen- und Rühreigewürz sowie als Heilpflanze bekannt und beliebt. Bei uns heißt Rucola RAUKE. In Deutschland wurde sie früher als “Unkraut” bezeichnet und aus dem Gartenbeeten ausgerissen - man mag es kaum glauben. In anderen Ländern wie Italien oder Frankreich wird Rucola schon lange angebaut und ist eine hoch geschätzte Salatpflanze. Ich mag den angenehm pikanten und leicht bitteren Geschmack. Rauke/Rucola schmeckt als Salat, zu Pastagerichten und Saucen, roh auf Pizza oder gedünstet als Gemüse.

Hier gibt es einen bunten Rucola- oder Raukesalat (mit frischen Tomaten, Zwiebel, Knoblauch, angemacht mit Salz, Pfeffer und etwas Senf, Olivenöl und Himbeeressig), Ein halbes hartgekochtes Ei wird in Würfelchen darüber gestreut und das Ganze mit ein paar Scheiben roter Beete garniert. Dazu: eingeschnittene Backofenkartoffeln mit Olivenöl, Rosmarin und Knoblauch.

25. Januar 2019 - Vegetarisch und fleischlos glücklich ... Bunter Rucolasalat und eingeschnittene Backofenkartoffeln ... Foto: Brigitte Stolle

25. Januar 2019 - Vegetarisch und fleischlos glücklich ... Bunter Rucolasalat und eingeschnittene Backofenkartoffeln ... Foto: Brigitte Stolle

  25. Januar 2019 - Vegetarisch und fleischlos glücklich ... Bunter Rucolasalat und eingeschnittene Backofenkartoffeln ... Foto: Brigitte Stolle

 25. Januar 2019 - Vegetarisch und fleischlos glücklich ... Bunter Rucolasalat und eingeschnittene Backofenkartoffeln ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 14. Januar 2019

Schlafen wie ein Murmeltier

Auf der Suche nach einem Abendtee bin ich in meinen Vorräten auf Teebeutel (Urlaubsmibringsel) von “Les 2 Marmottes” = “Die 2 Murmeltiere” gestoßen. Die Infusion besteht aus Linde, Eisenkraut, Pfefferminze, Hibiskusblüte, Kamille, Orangenschale … Auf der Rückseite steht: “Vous allez vous reposer sur leurs 4 oreilles“. Die wörtliche Übersetzung gibt nicht viel her, auch wenn man natürlich ahnt, was gemeint ist: “Sie werden sich auf Ihren 4 Ohren ausruhen“. Wie würde man das in der Zielsprache, hier also im Deutschen, treffender ausdrücken? Vielleicht so: Sie werden schlafen wie ein Murmeltier (sogar wie 2 Murmeltiere). Mal schauen, ob das auch auch stimmt :-) Gute Nacht.

Sonntag, 13. Januar 2019

Knoblauchbohnen mit Kartoffelpürée

12.01.2019_Knoblauchbohnen mit Kartoffelpürée ... Bohnenkraut ... Fotos: Brigitte StolleWussten Sie schon, dass es weltweit kein anderes Gemüse mit so vielen verschiedenen Sorten gibt wie die Bohne. Die grünen Bohnen mit essbarer Schote kamen erst im späten 17. Jahrhundert nach Europa. An den Königshöfen galten sie als Delikatesse, die nur zu ganz besonderen Gelegenheiten auf dem Tisch kam.

12.01.2019_Knoblauchbohnen mit Kartoffelpürée ... Bohnenkraut ... Fotos: Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle

Ich mag Bohnen jeder Art sowie auch andere Hülsenfrüchte sehr gerne. Auf den Fotos sind leicht tomatisierte Knoblauchbohnen mit Kartoffelpürée zu sehen. Schwarze Oliven und getrocknete Tomaten sind willkommene Farbtupfer.

Aromatisieren lassen sich Bohnenrezepte mit Gewürzen und Kräutern nach persönlichen Geschmack; ideal wäre Bohnenkraut, das gut zu Bohnen, ja ganz allgemein zu Hülsenfrüchten und ganz vielen anderen Gerichten passt. Die grünen Blättchen des Bohnenkrautes werden vor der Blüte gepfückt. Bohnenkraut ist Bestandteil der “Kräuter der Provence-Würzmischung“. Auf französisch heißt das Kraut “sarriette“.

Die Kräuterzeichnungen findet man im Netz unter “Deutschlands Flora in Abbildungen aus dem Jahre 1796“. Die Illustrationen sind copyright-free” dürfen unter Hinweis auf die Quelle privat genutzt werden: www.BioLib.de

Sonntag, 30. Dezember 2018

Gründüngung mit Gelbsenf

Trotz trübstem Wetter haben wir heute eine kleine Odenwaldrundfahrt inkl. Mini-Spaziergang gemacht. Bei dem Schriesheimer Ortsteil Ursenbach sind mir mehrere Felder mit üppigen “Grünzeug” aufgefallen. Ich denke, es ist Gründüngung, weiß aber als Städterin leider nicht, um welche Düngepflanzen es sich hier genau handelt. Luzerne sind es nicht, Lupinen auch nicht. Vielleicht weiß es ja jemand. - Jawohl, die Margit weiß es (siehe Kommentar). Es handelt sich um Gelbsenf, der zur Bodengesundheit beitragen soll und mit seinen Wurzeln den Grund auflockert. Ich habe vor Ort ein Blättchen abgerissen und nun mit den gezeichneten Abbildungen im Bestimmungsbuch verglichen: Gelbsenf stimmt. Vielen Dank.

Dezember 2018 ... Gründüngung bei Ursenbach im Odenwald ... Foto: Brigitte Stolle

Dezember 2018 ... Gründüngung bei Ursenbach im Odenwald ... Foto: Brigitte Stolle

Dezember 2018 ... Gründüngung bei Ursenbach im Odenwald ... Foto: Brigitte Stolle

Dezember 2018 ... Gründüngung bei Ursenbach im Odenwald ... Foto: Brigitte Stolle

Dezember 2018 ... Gründüngung bei Ursenbach im Odenwald ... Foto: Brigitte Stolle

Dezember 2018 ... Gründüngung bei Ursenbach im Odenwald ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 26. Dezember 2018

Weihnachtsspaziergang im Schlosspark

Der Schlossgarten in Neckarhausen ist eigentlich zu jeder Jahreszeit sehens- und fotografierenswert. Frühling, Sommer und Herbst geben sicherlich mehr ansprechende Motive her, aber sogar jetzt, Ende Dezember, ist einiges zu entdecken, sogar erste Frühlingsanzeiger wie die Magnolienknospen oder die rosafarbenen Blüten des Winterschneeballes. Das ist für mich das eigentlich Schöne am Fotografieren, dass man auch an Orten, an denen man nicht Neues erwartet hätte, doch immer etwas Interessantes finden kann.

Dezemberspaziergang im Schlosspark Neckarhausen ... Fotos: Brigitte Stolle

Dezemberspaziergang im Schlosspark Neckarhausen ... Fotos: Brigitte Stolle

Dezemberspaziergang im Schlosspark Neckarhausen ... Fotos: Brigitte Stolle

Dezemberspaziergang im Schlosspark Neckarhausen ... Fotos: Brigitte Stolle

Dezemberspaziergang im Schlosspark Neckarhausen ... Fotos: Brigitte Stolle

Dezemberspaziergang im Schlosspark Neckarhausen ... Fotos: Brigitte Stolle

Dezemberspaziergang im Schlosspark Neckarhausen ... Fotos: Brigitte Stolle

Dezemberspaziergang im Schlosspark Neckarhausen ... Fotos: Brigitte Stolle

Dezemberspaziergang im Schlosspark Neckarhausen ... Fotos: Brigitte Stolle

Dezemberspaziergang im Schlosspark Neckarhausen ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 25. Dezember 2018

Hyazinthen

Nicht ganz zwei Wochen liegen zwischen diesen beiden Fotos. Die beiden Hyazinthen haben weiße Blüten bekommen. Man hat mir erklärt, wie man die Zwiebeln überwintern lassen muss, damit nächstes Jahr wieder so eine Blütenpracht erreicht wird. Ob ich das hinbekomme?

Hyazinthen am 13. Dezember ... weißblühende Hyazinthen am 25. Dezember ... Fotos: Brigitte Stolle

Hyazinthen am 13. Dezember ... weißblühende Hyazinthen am 25. Dezember ... Fotos: Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 18. Dezember 2018

Karla Kunstwadl und ein Hornissennest

Der ungewöhlich warme sonnige November 2018 mit viel Sonne und bunten Herbstblättern ist noch gar nicht so lange her. Wenn man den vielen Schnee der letzten Tage sieht (bei uns ist er allerdings inzwischen weggetaut), kann man fast nicht glauben, dass nur ein paar Wochen dazwischenliegen. Ein Rückblick: An einem der letzten herbstlich schönen Tage hat die Margit mit Karla Kunstwadl einen Spaziergang auf ihrem Grundstück unternommen. Dabei haben die beiden ein verlassenes Hornissennest in einem Vogelbrutkasten entdeckt. Die Bauweise der Waben ist anders als bei Bienen, die ihre Waben ja aus Wachs bauen. Hornissen sind, vereinfacht ausgedrückt, große Wespen und bauen wie diese ihre Waben aus zerkautem Holz, gerne in Baumstämme hinein. Ein Vogelnistkasten wie auf den Fotos wird auch nicht verschmäht, wobei gebrauchte Nester nicht wiederverwendet, sondern in jedem Jahr wieder neue angelegt werden. Die Königin ist die einzige, die den Winter überlebt und dann alleine mit dem Bau eines Nestes beginnt: Sie zerkaut Holz, formt daraus eine Wabe und legt sofort ein Ei hinein. So arbeitet sie sich beharrlich voran und wenn die jungen Hornissen nach und nach schlüpfen, arbeiten sie eifrig an der Fertigstellung ihrer Behausung mit. Faszinierend!

Alle Bilder stammen von Margit Hahn.

Karla Kunstwadl und ein verlassenes Hornissennest ... Novemberfotos von Margit Hahn 2018

Karla Kunstwadl und ein verlassenes Hornissennest ... Novemberfotos von Margit Hahn 2018

Montag, 10. Dezember 2018

Mein Weihnachtskaktus blüht !

Mein Weihnachtskaktus blüht schon zum x-ten Mal in Folge. Schade, dass die Pracht immer nur von kurzer Dauer ist.

10. Dezember 2018 ... Mein Weihnachtskaktus blüht ... Foto: Brigitte Stolle

10. Dezember 2018 ... Mein Weihnachtskaktus blüht ... Foto: Brigitte Stolle

10. Dezember 2018 ... Mein Weihnachtskaktus blüht ... Foto: Brigitte Stolle

10. Dezember 2018 ... Mein Weihnachtskaktus blüht ... Foto: Brigitte Stolle

10. Dezember 2018 ... Mein Weihnachtskaktus blüht ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 20. November 2018

Blätter in warmen Herbstfarben

Bad Rappenau: Herbstblätter, von der Sonne bestrahlt. Warme Farben im November 2018.

Bad Rappenau: Herbstblätter, von der Sonne bestrahlt. Warme Farben im November 2018.
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 15. November 2018

Goldener November in Rappenau

Bad Rappenau im November 2018. Wieder einmal ein Gang durch Kur- und Salinenpark. Die Motive wirken jedes Mal anders. Die Sonne ist an den meisten Tagen noch so stark, dass sie alles in ein intensives farbiges Licht taucht und Rot-, Gelb- und Orangetöne ganz besonders hervorhebt. Da kann die Fotografin nicht in ihrem Reha-Zimmerchen bleiben, sondern muss hinausgehen, um diese Farbenpracht festzuhalten. Siehe auch HIER!

Ruhebänke in der Sonne:

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

 Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle


Pilze - und ein Fuß als Größenvergleich:

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle
Der so genannte “Zeitwald” im Salinenpark bezeichnet einen Biergarten in idyllischer Waldatmosphäre nebst kleinem Streichelzoo, Wiesen, Spielplatz und “Druidenhütte”. Wir konnten sogar noch draußen sitzen, ein Distelhäuser Bier, eine Apfelsaftschorle und eine Portion Pommes frites für zwei genießen.

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

  Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 9. November 2018

Die Trauerweide am See

Bei einer Umrundung des Kurparksees in Bad Rappenau fällt eine Trauerweide ins Auge: im Laufe der Jahre habe ich sie richtig ins Herz geschlossen. Sie steht am Wasser, ist alt und ziemlich hoch. Wie ein Zelt bietet sie Tieren und Menschen Schutz und eine Rückzugsmöglichkeit. Als ich gestern bei ungewöhnlich hohen Novembertemperaturen vorbeikam, hatte sich eine jungen Frau auf ihrer Decke blickgeschützt und lesend in dieser Idylle niedergelassen … da wollte ich nicht weiter stören. - Etwas weiter, im Salinengarten, findet man eine andere Trauerweide beim “Keltischen Baumkreis“, von dem ich 2016 schon berichtet habe: KLICK. Wer an dieser Art von Esoterik seine Freude hat, ist hier richtig und kann seinen persönlichen Geburtsbaum und seine Haupteigenschaft entdecken. “Mein” Baum im “keltischen Baumkreis” wäre übrigens die Trauerweide (1. 3 - 10.3.); sie steht für Melancholie. Man kann aber auch “nur so” zwischen den schönen Bäumen spazieren gehen, Natur und Botanik genießen.

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee (links) ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

 Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau, November 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 6. November 2018

Kurzer Rundgang im Salinenpark

November in Bad Rappenau. Vier Fotos von einem kurzen Gang durch den Salinenpark. Die Bäume in ihrem gelben oder roten Herbst-Outfit sehen in der Sonne wunderschön aus. Über den Lichterturm (Fahrstuhl) und den Salinensteg gelangt man in den Salinenpark. Das Feuerbeet ist jetzt im Spätherbst nicht ganz so feurig aus wie in den Sommermonaten (siehe zum Beispiel HIER); es sind jetzt hauptsächlich Stiefmütterchen gepflanzt. Der Monopteros am Eingang des Salinenparks (Sommerfotos HIER) ist im Rahmen der Landesgartenschau 2008 installiert worden.

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 4. November 2018

Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel

Bad Rappenau, Schillerstraße, November 2018. Es ist schön, auf dem Sofa zu liegen und auf den großen alten Baum vor dem Fenster zu schauen (Ahorn?). Die gelben Herbstblätter bewegen sich im Wind und von Zeit zu Zeit sieht man einige von ihnen Fallen. Jedes abgefallene Blatt hinterlässt am Baum eine kleine Wunde - eine beunruhigende Vorstellung. Zwischen den Ästen findet ein geschäftiges Treiben von allerlei Vögeln statt. Durch mein Teleobjektiv kann ich sie gut beobachten und ab und zu ein Foto machen. Dazwischen lese ich eine Runde (zurzeit Walter Kempowski: Aus großer Zeit - Days of greatness) oder nicke kurz ein, esse ein Stückchen Granatsplitter zum Kaffee … das ist für eine kleine Zeit Erholung und Entspannung an einem kalten Novemberwochenende.

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 3. November 2018

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree - ungespritzte Äpfel von der Streuobstwiese - Apfelsaft, Vanilleschote, Zimtstange --- Fotos: Brigitte StolleApfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree esse ich am liebsten stückig, also nicht vollständig püriert. Außerdem genügt mir die Süße der Äpfel. Nur bei Apfelmus aus sehr säuerlichen Äpfeln rühre ich einen Löffel Honig darunter. Eine mitgegarte Zimtstange oder aufgeschlitzte Vanilleschote gibt zusätzlich guten Geschmack. Die Äpfel kann man in einem Stich Butter oder mit einem Schuss Apfelsaft garen.

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree - ungespritzte Äpfel von der Streuobstwiese - Apfelsaft, Vanilleschote, Zimtstange --- Fotos: Brigitte Stolle

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree - ungespritzte Äpfel von der Streuobstwiese - Apfelsaft, Vanilleschote, Zimtstange --- Fotos: Brigitte Stolle

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree - ungespritzte Äpfel von der Streuobstwiese - Apfelsaft, Vanilleschote, Zimtstange --- Fotos: Brigitte Stolle

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree - ungespritzte Äpfel von der Streuobstwiese - Apfelsaft, Vanilleschote, Zimtstange --- Fotos: Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 2. November 2018

Sonne in Bad Rappenau, November 2018

Noch sonniges Novemberwetter in Bad Rappenau, 02.11.2018, 9 Uhr. Blick von der Reha-Klinik auf den Kurpark-See.

Noch sonniges Novemberwetter in Bad Rappenau, 02.11.2018, 9 Uhr. Blick von der Reha-Klinik auf den See ... Foto: Brigitte Stolle 2018Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 30. Oktober 2018

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen - Fotocollage: Brigitte StolleRezept und Vorgehensweise siehe HIER. Zusätzlich kommen noch ein paar Honignüsse (”Honignüsse - Bienenküsse”) dazu. Die ganze Wohnung duftet verführerisch. Die süßen Apfelpfannkuchen sollten noch warm gegessen werden.

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen - Foto: Brigitte Stolle

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen - Foto: Brigitte Stolle

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen - Foto: Brigitte Stolle

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen - Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 28. Oktober 2018

Geröstete Maronen - Vorsicht heiß!

Sooo viele Maronen haben wir von M&G geschenkt bekommen, fast jeden Tag essen wir davon. Am besten schmecken sie mir “von der Hand in den Mund“. Die Maronen werden kreuzweise eingeschnitten und im vorgeheizten Backofen gegart, bis die Schale an der Schnittstelle aufgeplatzt ist und es anfängt, angenehm zu duften. Das dauert je nach Größe 15 bis 20 Minuten. Dann werden sie - Vorsicht sehr heiß! - geschält und gleich gegessen. Sie sollten weich und mehlig sein. Lässt man sie abkühlen, werden sie wieder hart.

Geröstete Maronen aus dem Backofen - Vorsicht heiß! - Foto: Brigitte Stolle

 Geröstete Maronen aus dem Backofen - Vorsicht heiß! - Foto: Brigitte Stolle

 Geröstete Maronen aus dem Backofen - Vorsicht heiß! - Fotocollage: Brigitte Stolle

Geröstete Maronen aus dem Backofen - Vorsicht heiß! - Foto: Brigitte Stolle

Geröstete Maronen aus dem Backofen - Vorsicht heiß! - Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 26. Oktober 2018

Aserdamm Neckarhausen, Weißdorn, Bienen …

Oktober 2018. Spaziergang am Aserdamm in Neckarhausen. Entlang des Dammes wächst Weißdorn (Crataegus), der die Herzleistung stimuliert und von dem ich täglich ein bis zwei Tassen als Tee trinke. Auch freie Walnussbäume, bei denen Mundraub erlaubt ist, gibt es hier. Vor dem Aserdamm liegt eine kleine Streuobstwiese, vor allem mit Apfel- und Kirschbäumen; dieses Gelände ist heute als Biotop gekennzeichnet. Das “Betreten verboten” gilt nicht für die Gemeindemitarbeiter, die einige Male im Jahr das wild wuchernde Gras mähen und die Brombeerhecken zurückschneiden - und selbstverständlich auch nicht für den Imker. Hier standen früher meine 3 Bienenvölker, jetzt imkert an der gleichen Stelle mein Nachfolger - er hat weitaus mehr Völker als ich. Inzwischen vermisse ich meinen “Tausendblütenhonig“, den ich seinerzeit in überschaubarer Menge zum Kochen, Backen und zum Verschenken zur Verfügung hatte und muss den Honig von regionalen ImkerkollegInnen meines Vertrauens kaufen. Vor wenigen Tagen habe ich einen Teil der Walnüsse, die Margit und ihr Mann gesammelt und uns geschenkt haben, in Gläschen gefüllt und bis zum Rand mit Honig bedeckt. Klick hier! Diese Leckerei, von mir “Honignüsse - Bienenküsse” genannt, kann man in der Küche für Vieles verwenden.

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigitte Stolle, Oktober 2018

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

 Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 23. Oktober 2018

Buchweizentorte und Apfelkuchen bei M&G

Zwei neue Orte haben wir in der Westpfalz kennen gelernt: Wolfstein und Meisenheim; beide haben uns ausnehmend gut gefallen. Nicht vergessen werden dürfen aber die leckeren, von Margit gebackenen Kuchen, die anschließend auf uns warteten. Apfelkuchen gehört ohnehin zu meinen Lieblingskuchen. Auch wenn die Margit ein perfektes Händchen fürs Backen hat, mit ihrer Buchweizentorte mit saftiger Birnenschicht hat sie sich selbst übertroffen. Buchweizentorte habe ich erst einmal in meinem Leben gegessen und zwar in der Lüneburger Heide, wo Buchweizen traditionell zu Kuchen, Torten und Pfannkuchen verarbeitet wird. Margits Buchweizentorte stand dieser Torte in nichts nach, die Schicht aus kleingewürfelten Birnen gaben ihr ein angenehm fruchtiges Aroma. Wir waren begeistert.

Margit backt Apfelkuchen und  Buchweizentorte ... Foto: Brigitte Stolle

Margit backt Apfelkuchen und  Buchweizentorte ... Foto: Brigitte Stolle

Margit backt Apfelkuchen und  Buchweizentorte ... Foto: Brigitte Stolle

Margit backt Apfelkuchen und  Buchweizentorte ... Foto: Brigitte Stolle
Hier sieht man die landwirtschaftlichen Erzeugnisse (selbst im Wald gesammelt, ungespritzt auf der Streuobstwiese gepflückt usw.) die uns am Abend mitgegeben wurden: u. a. Marmeladen und Gelees, Kartoffeln, leckere saftige Äpfel, Walnüsse, Maronen, Birnen-Apfel-Brand. Dank der Großzügigkeit von M&G können wir nun mehrtägige und sogar mehrwöchige Erntedank-Feierlichkeiten begehen :-) Ganz lieben Dank noch einmal. Was im Einzelnen daraus entsteht, werde ich in nächster Zeit öfters mal hier auf meinem Weblog zeigen.

Margit backt Apfelkuchen und  Buchweizentorte ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 20. Oktober 2018

Balkonfotos … die kleine Wespe

Oktober 2018. Ihre Bewegungen sind schon eindeutig träge und müde. Ich habe sie auf eine kleine blaue Blüte gesetzt und gehofft, dass die Sonne sie bald erreichen und erwärmen wird. Und tatsächlich: Kaum ist die Sonne da, fliegt sie auf und davon. Trotzdem sind deine Tage gezählt, kleine Wespe.

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 17. Oktober 2018

Ebertpark Ludwigshafen

Ziemlich lange schon waren wir nicht mehr im Ludwigshafener Ebertpark. Der innerstädtische Naherholungspark wurde 1925 im Rahmen der “Süddeutschen Gartenbauaustellung” eröffnet. Der Name geht auf den damaligen Reichspräsidenten Friedrich Ebert zurück. Das Turmrestaurant wurde im Stil einer barocken Orangerie gebaut und ist vor einigen Jahren saniert und verschönert worden. Im Ebertpark findet man Wiesen, Spielmöglichkeiten, gepflegte bunte Blumenbeete, einen Weiher mit Inseln, zahlreichen Wasservögeln und Weidenbäumen, Volieren, einen kleinen Streichelzoo, den Rosengarten und viele stille Winkel zum Ausruhen. Nachfolgend Fotoimpressionen von einen sonnigen Oktobertag.

 

 

 

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 7. Oktober 2018

Gemischter Salat mit Austernpilzen, Oliven, Trauben …

Der lange, heiße und trockene Sommer hatte zumindest für die Winzer sein Gutes: kräftige Rotweine, fruchtige Weißweine und vor allen richtig gute Erträge, die besten seit dem Jahr 1999. Die Marktfrau verkauft an ihrem Stand Äpfel, Most, jungen Wein - und kleine aromatische Pfälzer Trauben. Sie freut sich, dass wir ihr zwei Kilo abkaufen. Die dunklen sind Dornfelder Trauben, den Namen der grünen habe ich vergessen. Sie sind klein, man muss sie mühsamer abzupfeln als die großen Tafeltrauben, aber ihr Hauptfehler ist: sie sind nicht kernlos. Die Marktfrau klagt, dass die Kunden heute nicht mehr “auf Kernen herumknuspern wollen”. Wir freuen uns: Kernlose Trauben sind mir unheimlich. Und wenn man nicht auf den Kernen “herumknuspern” mag, kann man sie auch einfach herunterschlucken. Kerne und Traubenhaut sollen allerdings besonders viele gesunde Sekundärstoffe enthalten, vor allem die “zerknusperten” Kerne. Aber egal. Was uns auch wichtig ist: “Gestern Abend gepfückt, heute Morgen verkauft”, sagte die Marktfrau und man musste sogar 20 Minuten warten, bis der Lastwagen mit dem Nachschub aus der Pfalz eintraf.

Wir haben die Träubchen roh verspeist, ins Müesli getan und unter den Salat *) gemischt. Bei letzterem musste man allerdings aufpassen und gut unterscheiden: Versehentlich eine schwarze Olive mit Stein zu “zerknuspern”, kann mit einem Zahnarzttermin enden :-)

*) Gemischter Romana-Salat mit gebratenen Austernpilzen, Tomaten, Paprika, Ei, schwarzen Oliven, Pfälzer Trauben, Zwiebeln und Knoblauch:


Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 27. September 2018

Botanische Fotopirsch …

… im Gemeindepark Edingen. September 2018. Sanddorn/Feuerdorn - Eiche - Eibe - Chinesischer Liebesperlenstrauch - Rotbuche - Pfaffenhütchen - Japanischer Schnurbaum - Mahonie - Sonnenhut.

Margit hält diesen Strauch für “Feuerdorn” und nicht für “Sanddorn” (siehe Kommentare). Ich habe Bestimmungsbücher gewälzt und Vergleiche angestellt. Margit hat wohl recht: die grünen Blätter des Sanddornes sind länger und silbrig glänzend. Danke für diesen Hinweis.


Eiche - Eichel - leerer Fruchtbecher:


Eibe:


 Chinesischer Liebesperlenstrauch:


Bucheckern, die Früchte der Rotbuche:


Europäisches Pfaffenhütchen:


Früchte, wie Perlen an einer Kette aneinandergereiht - der japanische Schnurbaum:


Blaue Beeren - Mahonie, Mahonia aquifolium ???


Späte Blüten - der winterharte Sonnenhut Rudbeckia hirta:


Korrekturen nehme ich gerne entgegen!

Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 23. September 2018

Septemberfrüchte

Der Rundweg im kleinen Schlossgarten in Neckarhausen dauert - mit Fotografierpausen - maximal 30 Minuten. Jetzt im September zeigen sich zahlreiche Früchte, die das Pflanzenjahr hervorgebracht hat (Beeren, Nuss- und Steinfrüchte, Schoten, Hülsen …). Es hat mir Spaß gemacht, verschiedene Früchte zu entdecken, zu fotografieren und einige von ihnen zu einer Herbstfrucht-Collage zusammenzustellen.

September 2018 ... Schlossgarten Neckarhausen ... Orangerie, Blüten, Herbstfrüchte, Septemberfrüchte ... Foto(s): Brigitte Stolle

September 2018 ... Schlossgarten Neckarhausen ... Orangerie, Blüten, Herbstfrüchte, Septemberfrüchte ... Foto(s): Brigitte Stolle

September 2018 ... Schlossgarten Neckarhausen ... Orangerie, Blüten, Herbstfrüchte, Septemberfrüchte ... Foto(s): Brigitte Stolle

September 2018 ... Schlossgarten Neckarhausen ... Orangerie, Blüten, Herbstfrüchte, Septemberfrüchte ... Foto(s): Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 19. September 2018

Rheinauer Wald - es beginnt zu herbsteln

Kleiner Spaziergang im Rheinauer Wald in Mannheim. Die Sonne scheint - aber ganz langsam beginnt es bereits zu herbsteln. - Wildschweine, Eicheln, herbstlich gefärbte Brombeerblätter.

September 2018 - Rheinauer Wald in Mannheim - Wildschweine, Eicheln, herbstlich gefärbte Brombeerblätter ... Foto: Brigitte Stolle

September 2018 - Rheinauer Wald in Mannheim - Wildschweine, Eicheln, herbstlich gefärbte Brombeerblätter ... Foto: Brigitte Stolle

  September 2018 - Rheinauer Wald in Mannheim - Wildschweine, Eicheln, herbstlich gefärbte Brombeerblätter ... Foto: Brigitte Stolle

 September 2018 - Rheinauer Wald in Mannheim - Wildschweine, Eicheln, herbstlich gefärbte Brombeerblätter ... Foto: Brigitte Stolle

September 2018 - Rheinauer Wald in Mannheim - Wildschweine, Eicheln, herbstlich gefärbte Brombeerblätter ... Foto: Brigitte Stolle

September 2018 - Rheinauer Wald in Mannheim - Wildschweine, Eicheln, herbstlich gefärbte Brombeerblätter ... Foto: Brigitte Stolle

  September 2018 - Rheinauer Wald in Mannheim - Wildschweine, Eicheln, herbstlich gefärbte Brombeerblätter ... Foto: Brigitte Stolle

September 2018 - Rheinauer Wald in Mannheim - Wildschweine, Eicheln, herbstlich gefärbte Brombeerblätter ... Foto: Brigitte Stolle

September 2018 - Rheinauer Wald in Mannheim - Wildschweine, Eicheln, herbstlich gefärbte Brombeerblätter ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 15. September 2018

Der Herzogenriedpark im September 2018

Ein sonniger Septembertag im Mannheimer Herzogenriedpark. Den größten Teil unseres Besuchs verbringen wir gemütlich auf Liegestühlen an einem schattigen Plätzchen im Rosengarten. Blumen und Erde freuen sich über die kräftigen Wasserstrahlen, mit denen sie von den Gärtnern verwöhnt werden. - Die Nilgans kennen wir schon seit Jahren, ihr rechter Flügel ist gebrochen und hängt herunter, fliegen kann sie nicht mehr. - Am Kiosk beim Minigolfplatz gibt es Obstkuchen und Eiskonfekt.

Gartenreisen - Herzogenriedpark in Mannheim - Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Herzogenriedpark in Mannheim - Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Herzogenriedpark in Mannheim - Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Herzogenriedpark in Mannheim - Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Herzogenriedpark in Mannheim - Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Herzogenriedpark in Mannheim - Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Herzogenriedpark in Mannheim - Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Herzogenriedpark in Mannheim - Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Herzogenriedpark in Mannheim - Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Herzogenriedpark in Mannheim - Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Herzogenriedpark in Mannheim - Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 11. September 2018

Bäume- und Sträucherlehrpfad

Auf dem schönen Naturlehrpfad in Plankstadt bei Schwetzingen kann man die Entwicklung vieler Bäume und Sträucher (Knospen, Blüten, Blätter, Früchte) durchs Jahr hindurch mitverfolgen. Bei fast jedem Gewächs ist eine Informationstafel angebracht und Bänke zum Ausruhen gibt es auch. Ich beschränke mich bei diesen Spaziergängen meist auf einige wenige Bäume/Sträucher, die ich zu Hause dann in aller Ruhe sortieren, auswerten und in meinen Blog stellen kann.

Bei einem solchen Spätsommerwetter kann man den botanischen Spaziergang wagen:

Spätsommerwetter Strauchlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Stieleiche

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Schlehdorn

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Schlehdorn

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Buche

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Lärche

 Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ...

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Kreuzdorn

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Kreuzdorn
Echte Mispel - Mespilus germanica:

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Mispel
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 9. September 2018

Spaghetti Frutti di Mare

Jede Woche sollten mindestens 1 x die Farben des Regenbogens auf den Tisch kommen. Mit unseren Meeresfrüchte-Spaghetti (die Sauce wurde mit etwas Kurkuma appetitlich gelb gefärbt) mit Tomatensalat haben wir diesen Vorschlag schon mal angenommen (Blau fehlt :-) Schön ist, dass die Weißbrotscheiben an die Form eines stilisierten Kaninchens erinnern.

Spaghetti mit Meeresfrüchten ... Frutti di Mare ... Tomatensalat, Kräuter ... Rotwein ... Foto: Brigitte Stolle

Spaghetti mit Meeresfrüchten ... Frutti di Mare ... Tomatensalat, Kräuter ... Rotwein ... Foto: Brigitte Stolle

  Spaghetti mit Meeresfrüchten ... Frutti di Mare ... Tomatensalat, Kräuter ... Rotwein ... Foto: Brigitte Stolle

Spaghetti mit Meeresfrüchten ... Frutti di Mare ... Tomatensalat, Kräuter ... Rotwein ... Foto: Brigitte Stolle

Spaghetti mit Meeresfrüchten ... Frutti di Mare ... Tomatensalat, Kräuter ... Rotwein ... Foto: Brigitte Stolle

Spaghetti mit Meeresfrüchten ... Frutti di Mare ... Tomatensalat, Kräuter ... Rotwein ... Foto: Brigitte Stolle
Buon appetito!

Spaghetti mit Meeresfrüchten ... Frutti di Mare ... Tomatensalat, Kräuter ... Rotwein ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 5. September 2018

Der Mannheimer Luisenpark im Sommer

Gartenreise … Der Luisenpark Mannheim im Sommer 2018. Der Wunderbaum oder Rizinus ist die Giftpflanze des Jahres 2018. - Zahlreiche Störche laufen und fliegen durch den Park. - Es blüht in üppigen Farben. - Bei einem Frühstück im Café Pflanzenschauhaus beobachten wir einen Seerosengärtner und fotografieren einige seiner Schützlinge.

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

  Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 1. September 2018

Der Hermannshof in Weinheim

Gartenreise: Schau- und Sichtungsgarten in Weinheim an der Bergstraße. Zuerst gibt es das “Kleine Weinheimer Frühstück” auf dem Marktplatz, dann besuchen wir den Hermannshof, in dem es zu (fast) jeder Jahreszeit etwas Schönes zu entdecken gibt. Impressionen vom Hermannshof (u. a. Sonnenhut/Echinacea, Korallenstrauch, Elfenbein-Mannstreu, Birnbaum, Sibirische Engelwurz). Die weiße Katz aus Weinheim sieht man HIER!

 Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 25. August 2018

Schlossgarten Neckarhausen Anfang August 2018

Schlossgarten Neckarhausen Anfang August 2018. Die kleine Parkanlage liegt direkt vor unserer Nase, so dass man das Werden und Vergehen der Natur in nahezu jedem Monat hautnah mitverfolgen kann. Neben den in Parkanlagen üblichen Pflanzen und Blumen haben mir die Zitronen und Oliven besonders gut gefallen. Das weiße Insekt mit den schwarzen Tupfen kannte ich bis dato nicht. Zu Hause konnte ich es bestimmen: Es ist eine Gespinstmotte, die vor allem Obstbäumen gefährlich werden kann. Und was ist das für eine seltsame Wucherung auf der Stil-Eiche (ganz unten)? Man nennt diese Gebilde auch Knoppern. Es handelt sich um eine Eichengalle von der Knopperngallwespe.


Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 24. August 2018

Gernsbach: Sonnenuhren, Mühlen, Kurpark

Nach Birkenau im Odenwald und dem unterfränkischen Röttingen ist Gernsbach im Schwarzwald der dritte “Ort der Sonnenuhren“, den wir besuchen. Ich hoffe, ich habe keinen vergessen. Gernsbach hat einen mittelalterlichen Ortskern, über die Murg führt die Stadtbrücke und den Mühlen (auf dem Foto unten sieht man die Brückenmühle) kommt eine große Bedeutung in der Stadtgeschichte zu. Den Katz’schen Barock- und Skulpturengarten habe ich HIER vorgestellt und vom weitläufigen Kurpark zeige ich im Folgenden einen kleinen Ausschnitt, so weit mich halt meine Füße getragen haben.

 

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 22. August 2018

Der Katz’sche Garten - zum Entspannen schön

Gartenreisen. Ein Ort, der einen öffentlichen Garten besitzt, ob mit (Heil-) Kräutern, Rosen, einheimischen oder exotischen Pflanzen … hat bei mir gleich gewonnen. Von dem idyllischen Katz’schen Garten in Gernsbach (Schwarzwald) hatten wir vorher noch nie gehört und ihn nur durch Zufall entdeckt. Ein Überraschungsfund! Am liebsten würde ich hier zu jeder Jahreszeit einmal fotografieren.

Die kleine Gartenanlage liegt am Ufer der Murg und besitzt mediterranes Flair. Sie wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts von einem italienischen Gartenbaukünstler für die Fischerfamilie Katz angelegt. Der Katz’sche Garten ist ein liebevoll gepflegter, verträumter Barock- und Skulpturengarten, der an die meisterhaften schmucken Anlagen in Oberitalien erinnert.

Neben den Kunstobjekten gibt es, je nach Jahreszeit, viele Pflanzenraritäten zu bewundern: eine Palmensammlung, Bananenstauden, Magnolien, Granatapfel, Erdbeerbaum, Zypressen, Feige, Eukalyptus, Lorbeer, Bitterorange und vieles andere. Ein botanisches Kleinod mit einem Hauch von Exotik. Dazwischen schattige Ruhebänke mit Blick auf den Fluss Murg und die Kunstobjekte: Schmiedeeisernes sowie alte Skulpturen. Eintrittsgeld wird für diese kleine Parkanlage nicht verlangt, man kann direkt am Flussufer entspannen und verweilen. Außer uns war eine Dame, die auf einer Bank sitzend in ihr Buch vertieft war, anwesend. Welch herrliche Ruhe!

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 18. August 2018

Zu Tisch!

Das Staubblatt besteht aus Staubfäden und Staubbeutel … hier mit Insektenbesuch.


Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 14. August 2018

Die Fischkinderstube in Edingen-Neckarhausen

Die lange Wartezeit hat sich gelohnt. Am 8. Juni 2018 wurde in Edingen-Neckarhausen die erste Fischkinderstube Baden-Württembergs eingeweiht. Drei Tage später habe ich erstmals dort fotografiert. „Ein Schmuckstück für Artenvielfalt“ freut sich die Rhein-Neckar-Zeitung und der Mannheimer Morgen nennt das Biotop ein „idyllisches Naherholungsgebiet“. Das künstliche Seitengewässer, das zwischen den Ortsteilen Edingen und Neckarhausen direkt neben dem Neckar angelegt wurde, ist rund 320 Meter lang, 55 Meter breit und bis zu vier Meter tief. Es soll aber nicht nur Erholungssuchende und Spaziergänger ansprechen, sondern in erster Linie Fischen als Rückzugs- und Laichgebiet günstige Bedingungen für ihre Eier und die Nachkommenschaft bieten, um so die Artenvielfalt zu fördern. Bereits 12 verschiedene Fische wurden bei Untersuchungen der Fischkinderstube gezählt. Ferner sollen ganze Schulklassen die Möglichkeit erhalten, die steinernen Sitzgelegenheiten unter dem großen Sonnensegel als Freilicht-Klassenzimmer zu nutzen.

Mir gefallen die ruhigen Spaziermöglichkeiten rund um das Gewässer, die vielen Sitzbänke, die Blickkontakte zum Neckar mit Schiffegucken, die vielen Informationstafeln, die zahlreichen Wasservögel, die sich eingefunden haben und das große Sonnensegel als Schutz an heißen Tagen.

Was mir weniger gefällt sind die Hinterlassenenschaften eines Grillabends inklusive des Einweggrills, Leute, die auf dem kleinen Gewässer eine Art Stehpaddeln („Stand-up-Paddling“) praktizieren und Hundebesitzer, die ihren Husky an der langen Leine lassen, damit er die Gänse- und Entengesellschaft zu Tode erschrecken und mal so richtig aufmischen kann.

 Fischkinderstube 1: Fotos vom Juni 2018:


Fischkinderstube 2: Fotos vom August 2018:

 


Neben Kanadagänsen und Schwänen hat sich auch ein Reiher eingestellt:


Verbindung zum Neckar … Schiff von rechts:


Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 12. August 2018

Zwetschgenröster

Bekannte von uns haben einen großen Zwetschgenbaum im Garten stehen. Die diesjährige Ernte fiel reichlich aus; die Früchte wurden zu köstlichen Kuchen verbacken und verschenkt. Wir haben außer einigen Stücken Zwetschgendatschi 2,5 kg Zwetschgen erhalten. Feste, reife Früchte, aromatisch und mit nur wenigen tierischen Untermietern, obwohl zu keiner Zeit gespritzt wurde. Von der reichlichen Menge mussten wir maximal 10 Zwetschgen wegwerfen. Was tun mit dem leckeren Geschenk? Zuerst haben wir die Früchte im Vorbeigehen abgewaschen, entsteint und in den Mund gesteckt. 20 Stück am Tag, aber davon wurde der Obstberg nur unwesentlich kleiner. Einige schmeckten im Frühstücksmüesli gut. Dann erinnerte ich mich an meine Oma und ihre böhmisch-österreichische Küche: da gab es Zwetschgenknödel, Powidldascherln und Zwetschgenröster

Da ich einfache und schnelle Rezepte bevorzuge, habe ich mich für die Zwetschgenröster entschieden. Bei meiner Recherche habe ich Rezepte mit 2 bis 10 und mehr Zutaten gefunden. Außer den Früchten selbst kommen z. B. Butter, Zucker, Honig, Apfelsaft, Zwetschgenschnaps, Zimt, Vanille, Gewürznelken … zum Einsatz. Das braucht es meines Erachtens nicht unbedingt. In einem alten Wiener Kochbuch wurden nur Zwetschgen und Staubzucker (= Puderzucker) verwendet.

Meine Variante I: Die Zwetschgen werden gewaschen, entsteint, halbiert oder geviertelt, mit 1 Esslöffel Zucker vermischt. Man zerlässt ein kleines Stückchen Butter in der Pfanne, tut die Früchte dazu und gart sie unter mehrmaligem Umrühren in einer Pfanne oder einem Topf bei mittlerer Temperatur, bis die Zwetschgen weich sind und von einem Film aus karamellisiertem Zucker appetitlich überzogen sind. Wer mag, gibt gleich zu Anfang noch einen Teelöffel Honig dazu.

Variante II ohne Butter: Hierbei wird Puderzucker auf dem Pfannenboden verteilt, die vorbereiteten Zwetschgen darauf verteiltund weiter verfahren wie oben.

Wenn die Schalen ihre blaue Haut gegen eine rötlich-braune Farbe eintauschen und sich langsam eine Karamellsauce bildet, sind wir auf dem richtigen Weg.

So sehen für mich die idealen karamellisierten Zwetschgenröster aus:

Am Ende sollten die Früchte weich sein, aber ihre Form behalten und nicht zerfallen. Die Karamellsauce sollte die Zwetschgen lediglich überziehen und eher dickflüssig sein. Ist die Sauce während der Zubereitung zu sehr verdampft, kann noch ein Schlückchen Apfelsaft dazugeschüttet werden, dann aber noch ein wenig bis zur richtigen Konsistenz aufkochen.


Zwetschgenröster kann man zu Waffeln, Pfannkuchen, Kaiserschmarrn essen, mit Eis oder Pudding - oder wie hier mit geschlagener Sahne.


Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 7. August 2018

Die weiße Katz von Weinheim

Bei fast allen Besuchen im Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim begegnet sie uns: die weiße Katze.

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 3. August 2018

Bauernhausmuseum Amerang - Impressionen

Das Bauernhausmuseum in Amerang blickt zurück auf 500 Jahre bäuerlichen Alltag in Oberbayern. Inmitten von Streuobstwiesen, kleinen Bauerngärten und Mini-Ackerflächen präsentieren sich Bauernhäuser, Nebengebäude, technische Anlagen … die an ihrem ursprünglichen Standort sorgfältig zerlegt, abgebaut und nach Amerang transportiert wurden. Jedes Haus hat seine eigene interessante Geschichte, in die man sich anhand zahlreicher Informationstafeln einlesen kann. Siehe auch “Reiben, drehen und walzen mit Karla Kunstwadl” und “Karla Kunstwadl bewundert ein Bienenhaus“.

 

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 26. Juli 2018

Römergarten Seebruck am Chiemsee

Gegenüber des Römermuseums BEDAIUM in Seebruck am Chiemsee befindet sich der so genannte Römergarten, ein kleines Areal mit Ruhebank, das Pflanzen und Sträucher zeigt, die schon die “alten Römer” in ihren Gärten kultivierten. Die Römer haben uns ja nicht nur die Reben und damit den Wein beschert, sondern viele unserer heutigen Nutz- und Zierpflanzen gehen auf sie zurück: Rosen und andere schöne Blumen, aber auch zahlreiche Hülsenfrüchte und Gemüsesorten, Apfel-, Kirsch-, Walnuss- und Edelkastanienbäume haben wir ihnen zu verdanken. Der Römergarten in Seebruck ist recht klein, aber mit Infotafeln ausgestattet - und man kann auf einer Bank zwischen blühenden Rosen sitzend entspannt auf den Chiemsee gucken. Sehr hübsch.


Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 15. Juli 2018

“Unsere” Rosenterrasse

Chiemsee-Urlaub 2018. Direkt vor der Ferienwohnung: der Garten mit Freisitz und prachtvoller Rosenhecke. Mitten in den Rosen sitzt Karla Kunstwadl, unser Reisemurmeltier, mit einer Mozartkugel. Schließlich ist Salzburg nicht weit. Die Rosen duften in der Sonne und wir freuen uns, ausgerechnet zur Rosenblüte hier zu sein.

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 3. Juli 2018

Insektenlieblinge

Insekten lieben Pflanzen. Aber sie lieben sie nicht alle gleich. Wenn sie die Wahl haben, entscheiden sie sich natürlich für ihren Favoriten. Dabei geht es wohl um Farbe, Geruch, Zugänglichkeit, Kontrast … Attraktivität eben. So wie wir bei ausreichender Konkurrenz auch unser Lieblingslokal präferieren und die anderen links liegen lassen bzw. nur im Notfall aufsuchen. Für die Fotografin ist so ein Insektensansturm auf begrenztes Terrain ein Glücksfall. Man steht, guckt, entdeckt Bienen, Wespen, Hummeln, Schmetterlinge, Fliegen, braucht bloß noch scharf stellen - und KLICK! Zwar ist durch das Geschwirre mehr als der Hälfte der Bilder ein Fall für den Papierkorb. Ich freue mich aber immer sehr über die einigermaßen gelungenen Fotos.

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 2. Juli 2018

Taubenschwänzchen

Ich finde sie süß, die Taubenschwänzchen. Es sind ganz schön dicke Brocken! Man glaubt kaum, dass dieser (Kolibri)schwärmer 80 Mal in der Sekunde mit seinen Flügelchen schlagen und eine Fluggeschwindigkeit von 80 km/Stunde erreichen kann.

 
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 29. Juni 2018

Mit Karla im Rucksack durchs Hochmoor

Nicht weit vom Chiemsee entfernt, in der Nähe von Grassau, liegt das Naturschutzgebiet “Kendlmühlfilzn“, eines der größten Hochmoore in bayrischen Raum. Früher war der Chiemsee um einiges größer. Seine Verlandung führte zur Entstehung dieser Landschaftsform. Durch abgestorbene Pflanzen entstand im Laufe der Zeit eine Torfmasse, die bis in die 80er-Jahre als Düngemittel abgebaut und dabei Teile des Moores zerstört wurde. Die Bürgerinitiative “Rettet die Kendlmühlfilzen” erreichte, dass man dieser einzigartigen Landschaft endlich ihren Frieden ließ. Heute führen lediglich einige Spazierwege und ein “Moorerlebnis-Rundweg” durch die “Filze“, der bayerische Begriff für “Hochmoor“. Auch vor Ort ist die Schreibweise nicht einheitlich, neben “Filze” und “Filzen” findet man häufig auch “Filzn”. Hochmoore werden (im Gegensatz zu Niedermooren) nur durch Niederschläge gespeist und deshalb auch “Regenmoore” genannt. Pflanzen, die in dieser kargen und überlebensfeindlichen Übergebung existieren wollen, müssen hochspezialisiert sein und sind oft wahre Hungerkünstler. Die Lebensbedingungen sind extrem, Pflanzen existieren zum Teil auf sauren Böden und im sauerstoffarmen Milieu. Hier habe ich bereits einige typische Pflanzen des Hochmoors in getrockneter Form gezeigt. Einige Beispiele: Torfmoos, Sonnentau, Wollgras, Besen- und Rosmarinheide, Heidel-, Moos-, Rauschbeere. An Bäumen sind Moor-Birken, Fichten, (Latschen-) Kiefern zu nennen.

Mit Reisemurmeltier Karla Kunstwadl im Rucksack begehen wir den Rundweg “Moorerlebnis Kendelmühlfilze”. Beim Museum Salz & Moor überquert man die B 305 (Deutsche Alpenstraße), folgt einem Feldweg und befindet sich in 5 Minuten am Moorerlebnis-Rundweg.

Reisemurmeltier Karla Kunstwadl --- Moorerlebnis-Rundweg Kendlmühlfilze bei Grassau, Nähe Chiemsee ... Fotos: Brigitte Stolle 2018

Karla ist doch kein Hund! Sie geht nicht an der
Leine,
sondern ist stets im Rucksack mit dabei.

 

 

 Siehe auch: Zartes im Hochmoor - Flora (und ein bissl Fauna) in der Kendlmühlfilzn - Seebruck am Chiemsee (Gramsenfilze)


Foto (s): Brigitte Stolle