Freitag, 9. November 2018

Die Trauerweide am See

Bei einer Umrundung des Kurparksees in Bad Rappenau fällt eine Trauerweide ins Auge: im Laufe der Jahre habe ich sie richtig ins Herz geschlossen. Sie steht am Wasser, ist alt und ziemlich hoch. Wie ein Zelt bietet sie Tieren und Menschen Schutz und eine Rückzugsmöglichkeit. Als ich gestern bei ungewöhnlich hohen Novembertemperaturen vorbeikam, hatte sich eine jungen Frau auf ihrer Decke blickgeschützt und lesend in dieser Idylle niedergelassen … da wollte ich nicht weiter stören. - Etwas weiter, im Salinengarten, findet man eine andere Trauerweide beim “Keltischen Baumkreis“, von dem ich 2016 schon berichtet habe: KLICK. Wer an dieser Art von Esoterik seine Freude hat, ist hier richtig und kann seinen persönlichen Geburtsbaum und seine Haupteigenschaft entdecken. “Mein” Baum im “keltischen Baumkreis” wäre übrigens die Trauerweide (1. 3 - 10.3.); sie steht für Melancholie. Man kann aber auch “nur so” zwischen den schönen Bäumen spazieren gehen, Natur und Botanik genießen.

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee (links) ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

 Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau, November 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 6. November 2018

Kurzer Rundgang im Salinenpark

November in Bad Rappenau. Vier Fotos von einem kurzen Gang durch den Salinenpark. Die Bäume in ihrem gelben oder roten Herbst-Outfit sehen in der Sonne wunderschön aus. Über den Lichterturm (Fahrstuhl) und den Salinensteg gelangt man in den Salinenpark. Das Feuerbeet ist jetzt im Spätherbst nicht ganz so feurig aus wie in den Sommermonaten (siehe zum Beispiel HIER); es sind jetzt hauptsächlich Stiefmütterchen gepflanzt. Der Monopteros am Eingang des Salinenparks (Sommerfotos HIER) ist im Rahmen der Landesgartenschau 2008 installiert worden.

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 4. November 2018

Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel

Bad Rappenau, Schillerstraße, November 2018. Es ist schön, auf dem Sofa zu liegen und auf den großen alten Baum vor dem Fenster zu schauen (Ahorn?). Die gelben Herbstblätter bewegen sich im Wind und von Zeit zu Zeit sieht man einige von ihnen Fallen. Jedes abgefallene Blatt hinterlässt am Baum eine kleine Wunde - eine beunruhigende Vorstellung. Zwischen den Ästen findet ein geschäftiges Treiben von allerlei Vögeln statt. Durch mein Teleobjektiv kann ich sie gut beobachten und ab und zu ein Foto machen. Dazwischen lese ich eine Runde (zurzeit Walter Kempowski: Aus großer Zeit - Days of greatness) oder nicke kurz ein, esse ein Stückchen Granatsplitter zum Kaffee … das ist für eine kleine Zeit Erholung und Entspannung an einem kalten Novemberwochenende.

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 3. November 2018

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree - ungespritzte Äpfel von der Streuobstwiese - Apfelsaft, Vanilleschote, Zimtstange --- Fotos: Brigitte StolleApfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree esse ich am liebsten stückig, also nicht vollständig püriert. Außerdem genügt mir die Süße der Äpfel. Nur bei Apfelmus aus sehr säuerlichen Äpfeln rühre ich einen Löffel Honig darunter. Eine mitgegarte Zimtstange oder aufgeschlitzte Vanilleschote gibt zusätzlich guten Geschmack. Die Äpfel kann man in einem Stich Butter oder mit einem Schuss Apfelsaft garen.

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree - ungespritzte Äpfel von der Streuobstwiese - Apfelsaft, Vanilleschote, Zimtstange --- Fotos: Brigitte Stolle

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree - ungespritzte Äpfel von der Streuobstwiese - Apfelsaft, Vanilleschote, Zimtstange --- Fotos: Brigitte Stolle

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree - ungespritzte Äpfel von der Streuobstwiese - Apfelsaft, Vanilleschote, Zimtstange --- Fotos: Brigitte Stolle

Apfelmus, Apfelbrei, Apfelpüree - ungespritzte Äpfel von der Streuobstwiese - Apfelsaft, Vanilleschote, Zimtstange --- Fotos: Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 2. November 2018

Sonne in Bad Rappenau, November 2018

Noch sonniges Novemberwetter in Bad Rappenau, 02.11.2018, 9 Uhr. Blick von der Reha-Klinik auf den Kurpark-See.

Noch sonniges Novemberwetter in Bad Rappenau, 02.11.2018, 9 Uhr. Blick von der Reha-Klinik auf den See ... Foto: Brigitte Stolle 2018Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 30. Oktober 2018

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen - Fotocollage: Brigitte StolleRezept und Vorgehensweise siehe HIER. Zusätzlich kommen noch ein paar Honignüsse (”Honignüsse - Bienenküsse”) dazu. Die ganze Wohnung duftet verführerisch. Die süßen Apfelpfannkuchen sollten noch warm gegessen werden.

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen - Foto: Brigitte Stolle

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen - Foto: Brigitte Stolle

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen - Foto: Brigitte Stolle

Süße Apfelpfannkuchen mit Honignüssen - Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 28. Oktober 2018

Geröstete Maronen - Vorsicht heiß!

Sooo viele Maronen haben wir von M&G geschenkt bekommen, fast jeden Tag essen wir davon. Am besten schmecken sie mir “von der Hand in den Mund“. Die Maronen werden kreuzweise eingeschnitten und im vorgeheizten Backofen gegart, bis die Schale an der Schnittstelle aufgeplatzt ist und es anfängt, angenehm zu duften. Das dauert je nach Größe 15 bis 20 Minuten. Dann werden sie - Vorsicht sehr heiß! - geschält und gleich gegessen. Sie sollten weich und mehlig sein. Lässt man sie abkühlen, werden sie wieder hart.

Geröstete Maronen aus dem Backofen - Vorsicht heiß! - Foto: Brigitte Stolle

 Geröstete Maronen aus dem Backofen - Vorsicht heiß! - Foto: Brigitte Stolle

 Geröstete Maronen aus dem Backofen - Vorsicht heiß! - Fotocollage: Brigitte Stolle

Geröstete Maronen aus dem Backofen - Vorsicht heiß! - Foto: Brigitte Stolle

Geröstete Maronen aus dem Backofen - Vorsicht heiß! - Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 26. Oktober 2018

Aserdamm Neckarhausen, Weißdorn, Bienen …

Oktober 2018. Spaziergang am Aserdamm in Neckarhausen. Entlang des Dammes wächst Weißdorn (Crataegus), der die Herzleistung stimuliert und von dem ich täglich ein bis zwei Tassen als Tee trinke. Auch freie Walnussbäume, bei denen Mundraub erlaubt ist, gibt es hier. Vor dem Aserdamm liegt eine kleine Streuobstwiese, vor allem mit Apfel- und Kirschbäumen; dieses Gelände ist heute als Biotop gekennzeichnet. Das “Betreten verboten” gilt nicht für die Gemeindemitarbeiter, die einige Male im Jahr das wild wuchernde Gras mähen und die Brombeerhecken zurückschneiden - und selbstverständlich auch nicht für den Imker. Hier standen früher meine 3 Bienenvölker, jetzt imkert an der gleichen Stelle mein Nachfolger - er hat weitaus mehr Völker als ich. Inzwischen vermisse ich meinen “Tausendblütenhonig“, den ich seinerzeit in überschaubarer Menge zum Kochen, Backen und zum Verschenken zur Verfügung hatte und muss den Honig von regionalen ImkerkollegInnen meines Vertrauens kaufen. Vor wenigen Tagen habe ich einen Teil der Walnüsse, die Margit und ihr Mann gesammelt und uns geschenkt haben, in Gläschen gefüllt und bis zum Rand mit Honig bedeckt. Klick hier! Diese Leckerei, von mir “Honignüsse - Bienenküsse” genannt, kann man in der Küche für Vieles verwenden.

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigitte Stolle, Oktober 2018

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

 Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 23. Oktober 2018

Buchweizentorte und Apfelkuchen bei M&G

Zwei neue Orte haben wir in der Westpfalz kennen gelernt: Wolfstein und Meisenheim; beide haben uns ausnehmend gut gefallen. Nicht vergessen werden dürfen aber die leckeren, von Margit gebackenen Kuchen, die anschließend auf uns warteten. Apfelkuchen gehört ohnehin zu meinen Lieblingskuchen. Auch wenn die Margit ein perfektes Händchen fürs Backen hat, mit ihrer Buchweizentorte mit saftiger Birnenschicht hat sie sich selbst übertroffen. Buchweizentorte habe ich erst einmal in meinem Leben gegessen und zwar in der Lüneburger Heide, wo Buchweizen traditionell zu Kuchen, Torten und Pfannkuchen verarbeitet wird. Margits Buchweizentorte stand dieser Torte in nichts nach, die Schicht aus kleingewürfelten Birnen gaben ihr ein angenehm fruchtiges Aroma. Wir waren begeistert.

Margit backt Apfelkuchen und  Buchweizentorte ... Foto: Brigitte Stolle

Margit backt Apfelkuchen und  Buchweizentorte ... Foto: Brigitte Stolle

Margit backt Apfelkuchen und  Buchweizentorte ... Foto: Brigitte Stolle

Margit backt Apfelkuchen und  Buchweizentorte ... Foto: Brigitte Stolle
Hier sieht man die landwirtschaftlichen Erzeugnisse (selbst im Wald gesammelt, ungespritzt auf der Streuobstwiese gepflückt usw.) die uns am Abend mitgegeben wurden: u. a. Marmeladen und Gelees, Kartoffeln, leckere saftige Äpfel, Walnüsse, Maronen, Birnen-Apfel-Brand. Dank der Großzügigkeit von M&G können wir nun mehrtägige und sogar mehrwöchige Erntedank-Feierlichkeiten begehen :-) Ganz lieben Dank noch einmal. Was im Einzelnen daraus entsteht, werde ich in nächster Zeit öfters mal hier auf meinem Weblog zeigen.

Margit backt Apfelkuchen und  Buchweizentorte ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 20. Oktober 2018

Balkonfotos … die kleine Wespe

Oktober 2018. Ihre Bewegungen sind schon eindeutig träge und müde. Ich habe sie auf eine kleine blaue Blüte gesetzt und gehofft, dass die Sonne sie bald erreichen und erwärmen wird. Und tatsächlich: Kaum ist die Sonne da, fliegt sie auf und davon. Trotzdem sind deine Tage gezählt, kleine Wespe.

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 17. Oktober 2018

Ebertpark Ludwigshafen

Ziemlich lange schon waren wir nicht mehr im Ludwigshafener Ebertpark. Der innerstädtische Naherholungspark wurde 1925 im Rahmen der “Süddeutschen Gartenbauaustellung” eröffnet. Der Name geht auf den damaligen Reichspräsidenten Friedrich Ebert zurück. Das Turmrestaurant wurde im Stil einer barocken Orangerie gebaut und ist vor einigen Jahren saniert und verschönert worden. Im Ebertpark findet man Wiesen, Spielmöglichkeiten, gepflegte bunte Blumenbeete, einen Weiher mit Inseln, zahlreichen Wasservögeln und Weidenbäumen, Volieren, einen kleinen Streichelzoo, den Rosengarten und viele stille Winkel zum Ausruhen. Nachfolgend Fotoimpressionen von einen sonnigen Oktobertag.

 

 

 

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 7. Oktober 2018

Gemischter Salat mit Austernpilzen, Oliven, Trauben …

Der lange, heiße und trockene Sommer hatte zumindest für die Winzer sein Gutes: kräftige Rotweine, fruchtige Weißweine und vor allen richtig gute Erträge, die besten seit dem Jahr 1999. Die Marktfrau verkauft an ihrem Stand Äpfel, Most, jungen Wein - und kleine aromatische Pfälzer Trauben. Sie freut sich, dass wir ihr zwei Kilo abkaufen. Die dunklen sind Dornfelder Trauben, den Namen der grünen habe ich vergessen. Sie sind klein, man muss sie mühsamer abzupfeln als die großen Tafeltrauben, aber ihr Hauptfehler ist: sie sind nicht kernlos. Die Marktfrau klagt, dass die Kunden heute nicht mehr “auf Kernen herumknuspern wollen”. Wir freuen uns: Kernlose Trauben sind mir unheimlich. Und wenn man nicht auf den Kernen “herumknuspern” mag, kann man sie auch einfach herunterschlucken. Kerne und Traubenhaut sollen allerdings besonders viele gesunde Sekundärstoffe enthalten, vor allem die “zerknusperten” Kerne. Aber egal. Was uns auch wichtig ist: “Gestern Abend gepfückt, heute Morgen verkauft”, sagte die Marktfrau und man musste sogar 20 Minuten warten, bis der Lastwagen mit dem Nachschub aus der Pfalz eintraf.

Wir haben die Träubchen roh verspeist, ins Müesli getan und unter den Salat *) gemischt. Bei letzterem musste man allerdings aufpassen und gut unterscheiden: Versehentlich eine schwarze Olive mit Stein zu “zerknuspern”, kann mit einem Zahnarzttermin enden :-)

*) Gemischter Romana-Salat mit gebratenen Austernpilzen, Tomaten, Paprika, Ei, schwarzen Oliven, Pfälzer Trauben, Zwiebeln und Knoblauch:


Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 27. September 2018

Botanische Fotopirsch …

… im Gemeindepark Edingen. September 2018. Sanddorn/Feuerdorn - Eiche - Eibe - Chinesischer Liebesperlenstrauch - Rotbuche - Pfaffenhütchen - Japanischer Schnurbaum - Mahonie - Sonnenhut.

Margit hält diesen Strauch für “Feuerdorn” und nicht für “Sanddorn” (siehe Kommentare). Ich habe Bestimmungsbücher gewälzt und Vergleiche angestellt. Margit hat wohl recht: die grünen Blätter des Sanddornes sind länger und silbrig glänzend. Danke für diesen Hinweis.


Eiche - Eichel - leerer Fruchtbecher:


Eibe:


 Chinesischer Liebesperlenstrauch:


Bucheckern, die Früchte der Rotbuche:


Europäisches Pfaffenhütchen:


Früchte, wie Perlen an einer Kette aneinandergereiht - der japanische Schnurbaum:


Blaue Beeren - Mahonie, Mahonia aquifolium ???


Späte Blüten - der winterharte Sonnenhut Rudbeckia hirta:


Korrekturen nehme ich gerne entgegen!

Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 23. September 2018

Septemberfrüchte

Der Rundweg im kleinen Schlossgarten in Neckarhausen dauert - mit Fotografierpausen - maximal 30 Minuten. Jetzt im September zeigen sich zahlreiche Früchte, die das Pflanzenjahr hervorgebracht hat (Beeren, Nuss- und Steinfrüchte, Schoten, Hülsen …). Es hat mir Spaß gemacht, verschiedene Früchte zu entdecken, zu fotografieren und einige von ihnen zu einer Herbstfrucht-Collage zusammenzustellen.

September 2018 ... Schlossgarten Neckarhausen ... Orangerie, Blüten, Herbstfrüchte, Septemberfrüchte ... Foto(s): Brigitte Stolle

September 2018 ... Schlossgarten Neckarhausen ... Orangerie, Blüten, Herbstfrüchte, Septemberfrüchte ... Foto(s): Brigitte Stolle

September 2018 ... Schlossgarten Neckarhausen ... Orangerie, Blüten, Herbstfrüchte, Septemberfrüchte ... Foto(s): Brigitte Stolle

September 2018 ... Schlossgarten Neckarhausen ... Orangerie, Blüten, Herbstfrüchte, Septemberfrüchte ... Foto(s): Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 19. September 2018

Rheinauer Wald - es beginnt zu herbsteln

Kleiner Spaziergang im Rheinauer Wald in Mannheim. Die Sonne scheint - aber ganz langsam beginnt es bereits zu herbsteln. - Wildschweine, Eicheln, herbstlich gefärbte Brombeerblätter.

September 2018 - Rheinauer Wald in Mannheim - Wildschweine, Eicheln, herbstlich gefärbte Brombeerblätter ... Foto: Brigitte Stolle

September 2018 - Rheinauer Wald in Mannheim - Wildschweine, Eicheln, herbstlich gefärbte Brombeerblätter ... Foto: Brigitte Stolle

  September 2018 - Rheinauer Wald in Mannheim - Wildschweine, Eicheln, herbstlich gefärbte Brombeerblätter ... Foto: Brigitte Stolle

 September 2018 - Rheinauer Wald in Mannheim - Wildschweine, Eicheln, herbstlich gefärbte Brombeerblätter ... Foto: Brigitte Stolle

September 2018 - Rheinauer Wald in Mannheim - Wildschweine, Eicheln, herbstlich gefärbte Brombeerblätter ... Foto: Brigitte Stolle

September 2018 - Rheinauer Wald in Mannheim - Wildschweine, Eicheln, herbstlich gefärbte Brombeerblätter ... Foto: Brigitte Stolle

  September 2018 - Rheinauer Wald in Mannheim - Wildschweine, Eicheln, herbstlich gefärbte Brombeerblätter ... Foto: Brigitte Stolle

September 2018 - Rheinauer Wald in Mannheim - Wildschweine, Eicheln, herbstlich gefärbte Brombeerblätter ... Foto: Brigitte Stolle

September 2018 - Rheinauer Wald in Mannheim - Wildschweine, Eicheln, herbstlich gefärbte Brombeerblätter ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 15. September 2018

Der Herzogenriedpark im September 2018

Ein sonniger Septembertag im Mannheimer Herzogenriedpark. Den größten Teil unseres Besuchs verbringen wir gemütlich auf Liegestühlen an einem schattigen Plätzchen im Rosengarten. Blumen und Erde freuen sich über die kräftigen Wasserstrahlen, mit denen sie von den Gärtnern verwöhnt werden. - Die Nilgans kennen wir schon seit Jahren, ihr rechter Flügel ist gebrochen und hängt herunter, fliegen kann sie nicht mehr. - Am Kiosk beim Minigolfplatz gibt es Obstkuchen und Eiskonfekt.

Gartenreisen - Herzogenriedpark in Mannheim - Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Herzogenriedpark in Mannheim - Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Herzogenriedpark in Mannheim - Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Herzogenriedpark in Mannheim - Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Herzogenriedpark in Mannheim - Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Herzogenriedpark in Mannheim - Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Herzogenriedpark in Mannheim - Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Herzogenriedpark in Mannheim - Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Herzogenriedpark in Mannheim - Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Herzogenriedpark in Mannheim - Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Herzogenriedpark in Mannheim - Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 11. September 2018

Bäume- und Sträucherlehrpfad

Auf dem schönen Naturlehrpfad in Plankstadt bei Schwetzingen kann man die Entwicklung vieler Bäume und Sträucher (Knospen, Blüten, Blätter, Früchte) durchs Jahr hindurch mitverfolgen. Bei fast jedem Gewächs ist eine Informationstafel angebracht und Bänke zum Ausruhen gibt es auch. Ich beschränke mich bei diesen Spaziergängen meist auf einige wenige Bäume/Sträucher, die ich zu Hause dann in aller Ruhe sortieren, auswerten und in meinen Blog stellen kann.

Bei einem solchen Spätsommerwetter kann man den botanischen Spaziergang wagen:

Spätsommerwetter Strauchlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Stieleiche

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Schlehdorn

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Schlehdorn

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Buche

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Lärche

 Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ...

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Kreuzdorn

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Kreuzdorn
Echte Mispel - Mespilus germanica:

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Mispel
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 9. September 2018

Spaghetti Frutti di Mare

Jede Woche sollten mindestens 1 x die Farben des Regenbogens auf den Tisch kommen. Mit unseren Meeresfrüchte-Spaghetti (die Sauce wurde mit etwas Kurkuma appetitlich gelb gefärbt) mit Tomatensalat haben wir diesen Vorschlag schon mal angenommen (Blau fehlt :-) Schön ist, dass die Weißbrotscheiben an die Form eines stilisierten Kaninchens erinnern.

Spaghetti mit Meeresfrüchten ... Frutti di Mare ... Tomatensalat, Kräuter ... Rotwein ... Foto: Brigitte Stolle

Spaghetti mit Meeresfrüchten ... Frutti di Mare ... Tomatensalat, Kräuter ... Rotwein ... Foto: Brigitte Stolle

  Spaghetti mit Meeresfrüchten ... Frutti di Mare ... Tomatensalat, Kräuter ... Rotwein ... Foto: Brigitte Stolle

Spaghetti mit Meeresfrüchten ... Frutti di Mare ... Tomatensalat, Kräuter ... Rotwein ... Foto: Brigitte Stolle

Spaghetti mit Meeresfrüchten ... Frutti di Mare ... Tomatensalat, Kräuter ... Rotwein ... Foto: Brigitte Stolle

Spaghetti mit Meeresfrüchten ... Frutti di Mare ... Tomatensalat, Kräuter ... Rotwein ... Foto: Brigitte Stolle
Buon appetito!

Spaghetti mit Meeresfrüchten ... Frutti di Mare ... Tomatensalat, Kräuter ... Rotwein ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 5. September 2018

Der Mannheimer Luisenpark im Sommer

Gartenreise … Der Luisenpark Mannheim im Sommer 2018. Der Wunderbaum oder Rizinus ist die Giftpflanze des Jahres 2018. - Zahlreiche Störche laufen und fliegen durch den Park. - Es blüht in üppigen Farben. - Bei einem Frühstück im Café Pflanzenschauhaus beobachten wir einen Seerosengärtner und fotografieren einige seiner Schützlinge.

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

  Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle

Gartenreise - Luisenpark Mannheim im Sommer 2018 - Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 1. September 2018

Der Hermannshof in Weinheim

Gartenreise: Schau- und Sichtungsgarten in Weinheim an der Bergstraße. Zuerst gibt es das “Kleine Weinheimer Frühstück” auf dem Marktplatz, dann besuchen wir den Hermannshof, in dem es zu (fast) jeder Jahreszeit etwas Schönes zu entdecken gibt. Impressionen vom Hermannshof (u. a. Sonnenhut/Echinacea, Korallenstrauch, Elfenbein-Mannstreu, Birnbaum, Sibirische Engelwurz). Die weiße Katz aus Weinheim sieht man HIER!

 Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Gartenreisen - Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 25. August 2018

Schlossgarten Neckarhausen Anfang August 2018

Schlossgarten Neckarhausen Anfang August 2018. Die kleine Parkanlage liegt direkt vor unserer Nase, so dass man das Werden und Vergehen der Natur in nahezu jedem Monat hautnah mitverfolgen kann. Neben den in Parkanlagen üblichen Pflanzen und Blumen haben mir die Zitronen und Oliven besonders gut gefallen. Das weiße Insekt mit den schwarzen Tupfen kannte ich bis dato nicht. Zu Hause konnte ich es bestimmen: Es ist eine Gespinstmotte, die vor allem Obstbäumen gefährlich werden kann. Und was ist das für eine seltsame Wucherung auf der Stil-Eiche (ganz unten)? Man nennt diese Gebilde auch Knoppern. Es handelt sich um eine Eichengalle von der Knopperngallwespe.


Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 24. August 2018

Gernsbach: Sonnenuhren, Mühlen, Kurpark

Nach Birkenau im Odenwald und dem unterfränkischen Röttingen ist Gernsbach im Schwarzwald der dritte “Ort der Sonnenuhren“, den wir besuchen. Ich hoffe, ich habe keinen vergessen. Gernsbach hat einen mittelalterlichen Ortskern, über die Murg führt die Stadtbrücke und den Mühlen (auf dem Foto unten sieht man die Brückenmühle) kommt eine große Bedeutung in der Stadtgeschichte zu. Den Katz’schen Barock- und Skulpturengarten habe ich HIER vorgestellt und vom weitläufigen Kurpark zeige ich im Folgenden einen kleinen Ausschnitt, so weit mich halt meine Füße getragen haben.

 

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 22. August 2018

Der Katz’sche Garten - zum Entspannen schön

Gartenreisen. Ein Ort, der einen öffentlichen Garten besitzt, ob mit (Heil-) Kräutern, Rosen, einheimischen oder exotischen Pflanzen … hat bei mir gleich gewonnen. Von dem idyllischen Katz’schen Garten in Gernsbach (Schwarzwald) hatten wir vorher noch nie gehört und ihn nur durch Zufall entdeckt. Ein Überraschungsfund! Am liebsten würde ich hier zu jeder Jahreszeit einmal fotografieren.

Die kleine Gartenanlage liegt am Ufer der Murg und besitzt mediterranes Flair. Sie wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts von einem italienischen Gartenbaukünstler für die Fischerfamilie Katz angelegt. Der Katz’sche Garten ist ein liebevoll gepflegter, verträumter Barock- und Skulpturengarten, der an die meisterhaften schmucken Anlagen in Oberitalien erinnert.

Neben den Kunstobjekten gibt es, je nach Jahreszeit, viele Pflanzenraritäten zu bewundern: eine Palmensammlung, Bananenstauden, Magnolien, Granatapfel, Erdbeerbaum, Zypressen, Feige, Eukalyptus, Lorbeer, Bitterorange und vieles andere. Ein botanisches Kleinod mit einem Hauch von Exotik. Dazwischen schattige Ruhebänke mit Blick auf den Fluss Murg und die Kunstobjekte: Schmiedeeisernes sowie alte Skulpturen. Eintrittsgeld wird für diese kleine Parkanlage nicht verlangt, man kann direkt am Flussufer entspannen und verweilen. Außer uns war eine Dame, die auf einer Bank sitzend in ihr Buch vertieft war, anwesend. Welch herrliche Ruhe!

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 18. August 2018

Zu Tisch!

Das Staubblatt besteht aus Staubfäden und Staubbeutel … hier mit Insektenbesuch.


Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 14. August 2018

Die Fischkinderstube in Edingen-Neckarhausen

Die lange Wartezeit hat sich gelohnt. Am 8. Juni 2018 wurde in Edingen-Neckarhausen die erste Fischkinderstube Baden-Württembergs eingeweiht. Drei Tage später habe ich erstmals dort fotografiert. „Ein Schmuckstück für Artenvielfalt“ freut sich die Rhein-Neckar-Zeitung und der Mannheimer Morgen nennt das Biotop ein „idyllisches Naherholungsgebiet“. Das künstliche Seitengewässer, das zwischen den Ortsteilen Edingen und Neckarhausen direkt neben dem Neckar angelegt wurde, ist rund 320 Meter lang, 55 Meter breit und bis zu vier Meter tief. Es soll aber nicht nur Erholungssuchende und Spaziergänger ansprechen, sondern in erster Linie Fischen als Rückzugs- und Laichgebiet günstige Bedingungen für ihre Eier und die Nachkommenschaft bieten, um so die Artenvielfalt zu fördern. Bereits 12 verschiedene Fische wurden bei Untersuchungen der Fischkinderstube gezählt. Ferner sollen ganze Schulklassen die Möglichkeit erhalten, die steinernen Sitzgelegenheiten unter dem großen Sonnensegel als Freilicht-Klassenzimmer zu nutzen.

Mir gefallen die ruhigen Spaziermöglichkeiten rund um das Gewässer, die vielen Sitzbänke, die Blickkontakte zum Neckar mit Schiffegucken, die vielen Informationstafeln, die zahlreichen Wasservögel, die sich eingefunden haben und das große Sonnensegel als Schutz an heißen Tagen.

Was mir weniger gefällt sind die Hinterlassenenschaften eines Grillabends inklusive des Einweggrills, Leute, die auf dem kleinen Gewässer eine Art Stehpaddeln („Stand-up-Paddling“) praktizieren und Hundebesitzer, die ihren Husky an der langen Leine lassen, damit er die Gänse- und Entengesellschaft zu Tode erschrecken und mal so richtig aufmischen kann.

 Fischkinderstube 1: Fotos vom Juni 2018:


Fischkinderstube 2: Fotos vom August 2018:

 


Neben Kanadagänsen und Schwänen hat sich auch ein Reiher eingestellt:


Verbindung zum Neckar … Schiff von rechts:


Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 12. August 2018

Zwetschgenröster

Bekannte von uns haben einen großen Zwetschgenbaum im Garten stehen. Die diesjährige Ernte fiel reichlich aus; die Früchte wurden zu köstlichen Kuchen verbacken und verschenkt. Wir haben außer einigen Stücken Zwetschgendatschi 2,5 kg Zwetschgen erhalten. Feste, reife Früchte, aromatisch und mit nur wenigen tierischen Untermietern, obwohl zu keiner Zeit gespritzt wurde. Von der reichlichen Menge mussten wir maximal 10 Zwetschgen wegwerfen. Was tun mit dem leckeren Geschenk? Zuerst haben wir die Früchte im Vorbeigehen abgewaschen, entsteint und in den Mund gesteckt. 20 Stück am Tag, aber davon wurde der Obstberg nur unwesentlich kleiner. Einige schmeckten im Frühstücksmüesli gut. Dann erinnerte ich mich an meine Oma und ihre böhmisch-österreichische Küche: da gab es Zwetschgenknödel, Powidldascherln und Zwetschgenröster

Da ich einfache und schnelle Rezepte bevorzuge, habe ich mich für die Zwetschgenröster entschieden. Bei meiner Recherche habe ich Rezepte mit 2 bis 10 und mehr Zutaten gefunden. Außer den Früchten selbst kommen z. B. Butter, Zucker, Honig, Apfelsaft, Zwetschgenschnaps, Zimt, Vanille, Gewürznelken … zum Einsatz. Das braucht es meines Erachtens nicht unbedingt. In einem alten Wiener Kochbuch wurden nur Zwetschgen und Staubzucker (= Puderzucker) verwendet.

Meine Variante I: Die Zwetschgen werden gewaschen, entsteint, halbiert oder geviertelt, mit 1 Esslöffel Zucker vermischt. Man zerlässt ein kleines Stückchen Butter in der Pfanne, tut die Früchte dazu und gart sie unter mehrmaligem Umrühren in einer Pfanne oder einem Topf bei mittlerer Temperatur, bis die Zwetschgen weich sind und von einem Film aus karamellisiertem Zucker appetitlich überzogen sind. Wer mag, gibt gleich zu Anfang noch einen Teelöffel Honig dazu.

Variante II ohne Butter: Hierbei wird Puderzucker auf dem Pfannenboden verteilt, die vorbereiteten Zwetschgen darauf verteiltund weiter verfahren wie oben.

Wenn die Schalen ihre blaue Haut gegen eine rötlich-braune Farbe eintauschen und sich langsam eine Karamellsauce bildet, sind wir auf dem richtigen Weg.

So sehen für mich die idealen karamellisierten Zwetschgenröster aus:

Am Ende sollten die Früchte weich sein, aber ihre Form behalten und nicht zerfallen. Die Karamellsauce sollte die Zwetschgen lediglich überziehen und eher dickflüssig sein. Ist die Sauce während der Zubereitung zu sehr verdampft, kann noch ein Schlückchen Apfelsaft dazugeschüttet werden, dann aber noch ein wenig bis zur richtigen Konsistenz aufkochen.


Zwetschgenröster kann man zu Waffeln, Pfannkuchen, Kaiserschmarrn essen, mit Eis oder Pudding - oder wie hier mit geschlagener Sahne.


Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 7. August 2018

Die weiße Katz von Weinheim

Bei fast allen Besuchen im Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim begegnet sie uns: die weiße Katze.

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 3. August 2018

Bauernhausmuseum Amerang - Impressionen

Das Bauernhausmuseum in Amerang blickt zurück auf 500 Jahre bäuerlichen Alltag in Oberbayern. Inmitten von Streuobstwiesen, kleinen Bauerngärten und Mini-Ackerflächen präsentieren sich Bauernhäuser, Nebengebäude, technische Anlagen … die an ihrem ursprünglichen Standort sorgfältig zerlegt, abgebaut und nach Amerang transportiert wurden. Jedes Haus hat seine eigene interessante Geschichte, in die man sich anhand zahlreicher Informationstafeln einlesen kann. Siehe auch “Reiben, drehen und walzen mit Karla Kunstwadl” und “Karla Kunstwadl bewundert ein Bienenhaus“.

 

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 26. Juli 2018

Römergarten Seebruck am Chiemsee

Gegenüber des Römermuseums BEDAIUM in Seebruck am Chiemsee befindet sich der so genannte Römergarten, ein kleines Areal mit Ruhebank, das Pflanzen und Sträucher zeigt, die schon die “alten Römer” in ihren Gärten kultivierten. Die Römer haben uns ja nicht nur die Reben und damit den Wein beschert, sondern viele unserer heutigen Nutz- und Zierpflanzen gehen auf sie zurück: Rosen und andere schöne Blumen, aber auch zahlreiche Hülsenfrüchte und Gemüsesorten, Apfel-, Kirsch-, Walnuss- und Edelkastanienbäume haben wir ihnen zu verdanken. Der Römergarten in Seebruck ist recht klein, aber mit Infotafeln ausgestattet - und man kann auf einer Bank zwischen blühenden Rosen sitzend entspannt auf den Chiemsee gucken. Sehr hübsch.


Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 15. Juli 2018

“Unsere” Rosenterrasse

Chiemsee-Urlaub 2018. Direkt vor der Ferienwohnung: der Garten mit Freisitz und prachtvoller Rosenhecke. Mitten in den Rosen sitzt Karla Kunstwadl, unser Reisemurmeltier, mit einer Mozartkugel. Schließlich ist Salzburg nicht weit. Die Rosen duften in der Sonne und wir freuen uns, ausgerechnet zur Rosenblüte hier zu sein.

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 3. Juli 2018

Insektenlieblinge

Insekten lieben Pflanzen. Aber sie lieben sie nicht alle gleich. Wenn sie die Wahl haben, entscheiden sie sich natürlich für ihren Favoriten. Dabei geht es wohl um Farbe, Geruch, Zugänglichkeit, Kontrast … Attraktivität eben. So wie wir bei ausreichender Konkurrenz auch unser Lieblingslokal präferieren und die anderen links liegen lassen bzw. nur im Notfall aufsuchen. Für die Fotografin ist so ein Insektensansturm auf begrenztes Terrain ein Glücksfall. Man steht, guckt, entdeckt Bienen, Wespen, Hummeln, Schmetterlinge, Fliegen, braucht bloß noch scharf stellen - und KLICK! Zwar ist durch das Geschwirre mehr als der Hälfte der Bilder ein Fall für den Papierkorb. Ich freue mich aber immer sehr über die einigermaßen gelungenen Fotos.

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 2. Juli 2018

Taubenschwänzchen

Ich finde sie süß, die Taubenschwänzchen. Es sind ganz schön dicke Brocken! Man glaubt kaum, dass dieser (Kolibri)schwärmer 80 Mal in der Sekunde mit seinen Flügelchen schlagen und eine Fluggeschwindigkeit von 80 km/Stunde erreichen kann.

 
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 29. Juni 2018

Mit Karla im Rucksack durchs Hochmoor

Nicht weit vom Chiemsee entfernt, in der Nähe von Grassau, liegt das Naturschutzgebiet “Kendlmühlfilzn“, eines der größten Hochmoore in bayrischen Raum. Früher war der Chiemsee um einiges größer. Seine Verlandung führte zur Entstehung dieser Landschaftsform. Durch abgestorbene Pflanzen entstand im Laufe der Zeit eine Torfmasse, die bis in die 80er-Jahre als Düngemittel abgebaut und dabei Teile des Moores zerstört wurde. Die Bürgerinitiative “Rettet die Kendlmühlfilzen” erreichte, dass man dieser einzigartigen Landschaft endlich ihren Frieden ließ. Heute führen lediglich einige Spazierwege und ein “Moorerlebnis-Rundweg” durch die “Filze“, der bayerische Begriff für “Hochmoor“. Auch vor Ort ist die Schreibweise nicht einheitlich, neben “Filze” und “Filzen” findet man häufig auch “Filzn”. Hochmoore werden (im Gegensatz zu Niedermooren) nur durch Niederschläge gespeist und deshalb auch “Regenmoore” genannt. Pflanzen, die in dieser kargen und überlebensfeindlichen Übergebung existieren wollen, müssen hochspezialisiert sein und sind oft wahre Hungerkünstler. Die Lebensbedingungen sind extrem, Pflanzen existieren zum Teil auf sauren Böden und im sauerstoffarmen Milieu. Hier habe ich bereits einige typische Pflanzen des Hochmoors in getrockneter Form gezeigt. Einige Beispiele: Torfmoos, Sonnentau, Wollgras, Besen- und Rosmarinheide, Heidel-, Moos-, Rauschbeere. An Bäumen sind Moor-Birken, Fichten, (Latschen-) Kiefern zu nennen.

Mit Reisemurmeltier Karla Kunstwadl im Rucksack begehen wir den Rundweg “Moorerlebnis Kendelmühlfilze”. Beim Museum Salz & Moor überquert man die B 305 (Deutsche Alpenstraße), folgt einem Feldweg und befindet sich in 5 Minuten am Moorerlebnis-Rundweg.

Reisemurmeltier Karla Kunstwadl --- Moorerlebnis-Rundweg Kendlmühlfilze bei Grassau, Nähe Chiemsee ... Fotos: Brigitte Stolle 2018

Karla ist doch kein Hund! Sie geht nicht an der
Leine,
sondern ist stets im Rucksack mit dabei.

 

 

 Siehe auch: Zartes im Hochmoor - Flora (und ein bissl Fauna) in der Kendlmühlfilzn - Seebruck am Chiemsee (Gramsenfilze)


Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 28. Juni 2018

Zartes im Hochmoor

Bei unseren bislang 18 Chiemsee-Urlauben haben wir uns meist für den September/Oktober entschieden. Nur drei Mal hatten wir im (Früh)sommer (Mai/Juni/Juli) die Gelegenheit, die Wattebäusche der fruchtenden Wollgräser zu bewundern, die sich auf sumpfigem Untergrund wohlfühlen. Man findet sie in Moorgebieten wie z. B. in der Kendlmühlfilze, einem Hochmoor südlich des Chiemsees. Bei den weichen Wollkugeln handelt es sich nicht um Blüten, sondern es sind die Samenstände mit den langen, weißen, seidigen Haaren, die der Sommerwind schließlich zwecks Vermehrung mitsamt der reifen Früchte davonbläst. Wer zur rechten Zeit kommt, findet im Moor wunderschöne weiße Teppiche vor, soweit das Auge reicht.

Zartes Wollgras in der Kendlmühlfilzen, Hochmoor, in der Nähe des Chiemsees ... Wollkugel, Wattebausch, Samenstand ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Zartes Wollgras in der Kendlmühlfilzen, Hochmoor, in der Nähe des Chiemsees ... Wollkugel, Wattebausch, Samenstand ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Zartes Wollgras in der Kendlmühlfilzen, Hochmoor, in der Nähe des Chiemsees ... Wollkugel, Wattebausch, Samenstand ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Zartes Wollgras in der Kendlmühlfilzen, Hochmoor, in der Nähe des Chiemsees ... Wollkugel, Wattebausch, Samenstand ... Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 17. Juni 2018

Die Iris blüht im Mai / Juni

Chiemsee-Urlaub 2018 ... Naturschutzgebiet Hirschauer Bucht bei Grabenstätt ... Mündungsgebiet Tiroler Achen ... Iris-Blüte im Mai und Juni ... Brigitte StolleVom Vogelbeobachtungsturm im Naturschutzgebiet Hirschauer Bucht bei Grabenstätt hat man nicht nur einen traumhaften Blick auf das “Bayerische Meer“, sondern man kann auch seltene Vögel und typische Pflanzen betrachten. Wir befinden uns im Mündungsdelta der Tiroler Achen. Die beste Tageszeit, um sich mit dem Teleobjektiv auf “Vogelfang” zu machen, ist der frühe Morgen. Wir waren etwas später dran, hatten jedoch das Glück, während der Irisblüte (Schwertlilie) am Chiemsee zu sein. 

Chiemsee-Urlaub 2018 ... Naturschutzgebiet Hirschauer Bucht bei Grabenstätt ... Mündungsgebiet Tiroler Achen ... Iris-Blüte im Mai und Juni ... Brigitte Stolle

Chiemsee-Urlaub 2018 ... Naturschutzgebiet Hirschauer Bucht bei Grabenstätt ... Mündungsgebiet Tiroler Achen ... Iris-Blüte im Mai und Juni ... Brigitte Stolle

Chiemsee-Urlaub 2018 ... Naturschutzgebiet Hirschauer Bucht bei Grabenstätt ... Mündungsgebiet Tiroler Achen ... Iris-Blüte im Mai und Juni ... Brigitte StolleChiemsee-Urlaub 2018 ... Naturschutzgebiet Hirschauer Bucht bei Grabenstätt ... Mündungsgebiet Tiroler Achen ... Iris-Blüte im Mai und Juni ... Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 16. Juni 2018

Ist es “Türkenmohn” (Papaver orientale)?

Chieming am Chiemsee, Juni 2018: Mohnblumen im Garten

… Zur Warnung hört ich sagen
Dass, der im Mohne schlief
Hinunter ward getragen
In Träume schwer und tief …
(Ludwig Uhland)

Das ist natürlich Unsinn, denn der Schlafmohn (Papaver somniferum) ist giftig und sein Anbau hierzulande verboten. Ludwig Uhland wird gewiss den in Gärten und Feldern blühende Klatschmohn gemeint und ihn mit fälschlicherweise mit Alkaloiden in Verbindung gebracht haben. Vielleicht hat er auch nur die Möglichkeit der dichterischen Freiheit genutzt.

“O Mohn der Dichtung wehe
Ums Haupt mir immerdar!”

Chiemsee-Urlaub 2018 ... Mohnblumen im Garten der Ferienwohnung ... Foto-Collage: Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 13. Juni 2018

Fraueninsel im Chiemsee: Blütenpracht

Chiemsee-Urlaub 2018: Im Mai/Juni blüht es auf der Fraueninsel im Chiemsee in allen Farben. Es ist Zier-und Wildrosenzeit, der Garten des Klosters wird von den Nonnen gehegt und gepflegt. Das reizvolle Zusammenwirken von Glockenturm im Hintergrund und blühendem Klostergarten im Vordergrund ist ein beliebtes Fotomotiv. Hier ein paar florale Impressionen:

Frauenwörth, Fraueninsel im Chiemsee, Blütenpracht, Rosen usw. im Mai/Juni 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Frauenwörth, Fraueninsel im Chiemsee, Blütenpracht, Rosen usw. im Mai/Juni 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Frauenwörth, Fraueninsel im Chiemsee, Blütenpracht, Rosen usw. im Mai/Juni 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Frauenwörth, Fraueninsel im Chiemsee, Blütenpracht, Rosen usw. im Mai/Juni 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Frauenwörth, Fraueninsel im Chiemsee, Blütenpracht, Rosen usw. im Mai/Juni 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Frauenwörth, Fraueninsel im Chiemsee, Blütenpracht, Rosen usw. im Mai/Juni 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Frauenwörth, Fraueninsel im Chiemsee, Blütenpracht, Rosen usw. im Mai/Juni 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Frauenwörth, Fraueninsel im Chiemsee, Blütenpracht, Rosen usw. im Mai/Juni 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Frauenwörth, Fraueninsel im Chiemsee, Blütenpracht, Rosen usw. im Mai/Juni 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Frauenwörth, Fraueninsel im Chiemsee, Blütenpracht, Rosen usw. im Mai/Juni 2018 ... Foto: Brigitte Stolle
Rosen, im Hintergrund der Chiemsee:

Frauenwörth, Fraueninsel im Chiemsee, Blütenpracht, Rosen usw. im Mai/Juni 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Frauenwörth, Fraueninsel im Chiemsee, Blütenpracht, Rosen usw. im Mai/Juni 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Frauenwörth, Fraueninsel im Chiemsee, Blütenpracht, Rosen usw. im Mai/Juni 2018 ... Foto: Brigitte Stolle
Was kribbelt und krabbelt denn da auf dem Finger meines Mannes herum? Ist es eine Eintagsfliege?

Frauenwörth, Fraueninsel im Chiemsee, Blütenpracht, Rosen usw. im Mai/Juni 2018 ... Krabbeltier ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 11. Juni 2018

Der Zierlauch - beliebt bei Mensch und Biene

Das blühte Ende Mai im Garten unserer Ferienwohnung. Mir gefiel sie gut, die Bienen liebten sie - doch wie heißt diese Pflanze mit den 6 violettfarbenen Blütenblättern? Weiß es jemand?


Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 9. Juni 2018

Mit Pfarrer Kneipp in Bad Wörishofen

In der Kurstadt Bad Wörishofen begegnet man Herrn Kneipp auf Schritt und Tritt. Bad Wörishofen liegt in Bayern, Regierungsbezirk Schwaben. Hier wirkte Sebastian Kneipp einerseits als Pfarrer, andererseits kurierte er die Kurgäste mit der heilenden Kraft des Wassers, eine Therapieform, die bis heute nichts an ihrer Attraktivität verloren hat. Wasserkuren und Wassertreten (”kneippen”) sind der eine, die vielen Kräuter-, Gewürz-, Gemüse-, Duftgärten im Kurpark der andere Hauptanziehungspunkt. Wir haben vor zwei Wochen Bad Wörishofen besucht, leider konnte man im Hotel keine Fotos hochladen. Ich zeige sie deshalb erst heute, 2 Wochen später. Die verschiedenen Gärten haben mir am besten gefallen, das vielstimmige Froschkonzert bot einiges für das Ohr, die bunten Pflanzen und Schmetterlinge (auf den Fotos weiter unten: Bläulinge) taten dem Auge gut. Abends im Restaurant schmeckte der Kneipp-Burger (mit Grünkernbratling) wunderbar.

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle 

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 23. Mai 2018

Blaue Glocken

Diesen schönen Blauglockenbaum habe ich in einem Vorgarten entdeckt:


Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 13. Mai 2018

Pfingstrosenblüte im Päoniengarten Lorsch

Vor Kurzem waren wir bei der alten Torhalle in Lorsch (hier), auf dem Klostergelände und im Klostergarten (hier). Zur evangelischen Kirche und dem dortigen Lehr- und Schaugarten zum Thema Pfingstrosen (Päonien) habe ich es dann kräftemäßig nicht mehr geschafft. Jedoch war Tanja, eine treue Leserin meines Blogs, einige Tage später in Lorsch und hat mir eine entsprechende Collage übersandt. Der Zeitpunkt für einen Besuch war gut gewählt, die “Rosen ohne Dornen” stehen in voller Blütenpracht:

Lehr- und Schaugarten Lorsch ... Päoniengarten bei der evangelischen Kirche ... Pfingstrosen ... Blüte ... Fotos und Collage: Tanja MDas zweite Foto stammt ebenfalls von Tanja und wurde in der Spargelstadt Schwetzingen aufgenommen. Vor dem Palais Hirsch steht diese Sand-Skulptur. Der syrische Künstler Yosef Bakir hat das königliche Gemüse mit Sand aus der Region geschaffen. Ein Meisterwerk - ich bin beeindruckt. Allein der Schlupf, der die Stangen zusammenhält. Unglaublich.

Spargelstadt Schwetzingen ...Spargel ... Skulptur ... Sand-Skulptur von Yosef Bakir ... Foto: Tanja M
Beide Fotos stammen von Tanja M. - Herzlichen Dank dafür!

“Bis Johanni - nicht vergessen - sieben Wochen Spargel essen!”

Donnerstag, 10. Mai 2018

Herzogenriedpark im Mai 2018

Herzogenriedpark Mannheim, Mai 2018. Noch bis zum 13. Mai findet auf dem neuen Messplatz die Mannheimer Maimess statt. Die Parkplätze bei diesem Eingang zum Herzogenriedpark sind zurzeit Mangelware. Wir konnten noch ein Plätzchen erwischen und einen kleinen Spaziergang unternehmen. Vor allem haben mir die stillen Plätzchen am See und der Bauerngarten gefallen.

Mai 2018 - Mannheim Herzogenriedpark - Blumen, Bauerngarten, See ... Foto: Brigitte Stolle - Mannheimer Mess

Mai 2018 - Mannheim Herzogenriedpark - Blumen, Bauerngarten, See ... Foto: Brigitte Stolle

Mai 2018 - Mannheim Herzogenriedpark - Blumen, Bauerngarten, See ... Foto: Brigitte Stolle

Mai 2018 - Mannheim Herzogenriedpark - Blumen, Bauerngarten, See ... Foto: Brigitte Stolle

Mai 2018 - Mannheim Herzogenriedpark - Blumen, Bauerngarten, See ... Foto: Brigitte Stolle

 Mai 2018 - Mannheim Herzogenriedpark - Blumen, Bauerngarten, See ... Foto: Brigitte Stolle

Mai 2018 - Mannheim Herzogenriedpark - Blumen, Bauerngarten, See ... Foto: Brigitte Stolle

Mai 2018 - Mannheim Herzogenriedpark - Blumen, Bauerngarten, See ... Foto: Brigitte Stolle

Mai 2018 - Mannheim Herzogenriedpark - Blumen, Bauerngarten, See ... Foto: Brigitte Stolle

Mai 2018 - Mannheim Herzogenriedpark - Blumen, Bauerngarten, See ... Foto: Brigitte Stolle

Mai 2018 - Mannheim Herzogenriedpark - Blumen, Bauerngarten, See ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 7. Mai 2018

Kloster Lobenfeld - der Klostergarten

Kloster Lobenfeld - ein staufisches Denkmal in Baden-Württemberg. Nach dem Besuch des Klostergartens in Lorsch (klick) war ich neugierig auf den Fortschritt der Natur bei Kloster Lobenfeld. Obwohl nur wenige Tage zwischen den beiden Besuchen liegen, ist die Flora hier, Anfang Mai nach viel Sonnenschein, schon etwas fortgeschrittener. Der neue Klostergarten nach mittelalterlichem Vorbild wurde 2008 eingeweiht. Das Kloster selbst wurde 1145 gegründet. Die Fahrt zum Kloster, das zwischen Odenwald und Kraichgau im so genannten “Kleinen Odenwald” liegt, zeigt eine reizvolle und zurzeit vorrangig gelb blühende Landschaft. Die Wiesen rund um die Klosteranlage sind voller Löwenzahn und Scharfem Hahnenfuß (Butterblume). Die (evangelische) Klosterkirche ist nicht täglich geöffnet. Die geschmackvollen Wandmalereien habe ich jedoch schon mehrfach fotografiert. Wen’s interessiert, der klickt HIER.


Gelb so weit das Auge reicht:

 
Der Klostergarten Anfang Mai 2018 (Blühender Schnitt- und Bärlauch, Pfingstrosen, Schöllkraut)

 

 
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 6. Mai 2018

Klostergarten Lorsch

Der Lorscher Klostergarten liegt auf dem Klostergelände ganz in der Nähe der karolingischen Torhalle. Nach benediktinischem Vorbild angelegt, gibt er den Besuchern Auskunft über den Stand des pflanzlichen Heilwissens im Mittelalter. Jetzt, Anfang Mai, blühen noch nicht allzu viele Pflanzen, aber man kann sich bereits einen guten Überblick verschaffen. Unter anderem habe ich blühenden Rosmarin, Schöllkraut, noch winzig kleine Feigen … entdeckt. In meinem Archiv habe ich den etwas älteren Flyer “Mittelalterlicher benediktinischer Kräutergarten - nach dem Hortulus des Walafried Strabo” gefunden, damals noch mit Schreibmaschine getippt, wie mir scheint, den ich hier eingescannt habe.

Zum Klostergarten Lorsch - Flyer "Mittelalterlicher benediktinischer Kräutergarten - nach dem Hortulus des Walafried Strabo"

Zum Klostergarten Lorsch - Flyer "Mittelalterlicher benediktinischer Kräutergarten - nach dem Hortulus des Walafried Strabo"
Ehrenamtliche kümmern sich liebevoll um den Lorscher Klostergarten:

Klostergarten Lorsch neben der karolingischen Torhalle - Foto: Brigitte Stolle

Klostergarten Lorsch neben der karolingischen Torhalle - Foto: Brigitte Stolle ... blühender Rosmarin

Klostergarten Lorsch neben der karolingischen Torhalle - Foto: Brigitte Stolle... blühender Rosmarin

Klostergarten Lorsch neben der karolingischen Torhalle - Foto: Brigitte Stolle ... Schöllkraut

Klostergarten Lorsch neben der karolingischen Torhalle - Foto: Brigitte Stolle ... Feigen
Auch die Wiesen rund um den Klostergarten haben einiges zu bieten (Storchenschnabel?):

Klostergarten Lorsch neben der karolingischen Torhalle - Foto: Brigitte Stolle

Klostergarten Lorsch neben der karolingischen Torhalle - Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 2. Mai 2018

Baum- und Strauchlehrpfad in Plankstadt

Mai 2018 - Plankstadt im Rhein-Neckar-Kreis. Der Baum- und Strauchlehrpfad zeigt zu allen vier Jahreszeiten ein anderes Gesicht. 

Baum- und Strauchlehrpfad in Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018
Ahorn-Nasen:

Baum- und Strauchlehrpfad in Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018 ... Ahorn-Nasen

Baum- und Strauchlehrpfad in Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018 ... Ahorn-Nasen
Besenginster:

Baum- und Strauchlehrpfad in Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018 ... Besenginster

Baum- und Strauchlehrpfad in Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018 ... Besenginster
Efeu und Kleines Immergrün:

Baum- und Strauchlehrpfad in Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018 ... Efeu

Baum- und Strauchlehrpfad in Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018 ... Kleines Immergrün
Feldahorn (Maßholder) mit Pflanzengallen:

Baum- und Strauchlehrpfad in Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018 ... Feldahorn mit Pflanzengallen

 Baum- und Strauchlehrpfad in Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018 ... Feldahorn mit Pflanzengallen
Gewöhnlicher Schneeball, rechts mit Fliege:

Baum- und Strauchlehrpfad in Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018 ... Gewöhnlicher Schneeball

Baum- und Strauchlehrpfad in Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018 ... Gewöhnlicher Schneeball mit Fliege
Kastanie (links) und weißer Flieder (rechts):

Baum- und Strauchlehrpfad in Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018 ... Kastanie

 Baum- und Strauchlehrpfad in Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018 ... Weißer Flieder
Mispel (links) und Weißdorn (rechts):

Baum- und Strauchlehrpfad in Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018 ... Mispel

Baum- und Strauchlehrpfad in Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018 ... Weißdorn


Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 1. Mai 2018

1. Mai 2018 - Ketsch

Zum Naturschutzgebiet Rheininsel in Ketsch führt die hölzerne Altrheinbrücke. Auf der Rheininsel herrscht eine reichhaltige Flora und Fauna. Lustig war, dass wir heute, am 1. Mai, gleich dem ersten Maikäfer des Jahres begegnet sind. - Von der Holzbrücke aus hat man einen schönen Blick auf die katholische St.-Sebastian-Kirche von Ketsch.

Ein Altrheinarm:


Historische Hochwasserstände:


Blick auf St. Sebastian:


Die Holzbrücke als natürlicher Bilderrahmen:


Pünktlich zum 1. Mai - ein Maikäfer:


Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 24. April 2018

Waldpark Mannheim - Bärlauch so weit das Auge reicht

Bärlauch gehört zu den Zwiebelgewächsen - das riecht und schmeckt man auf Anhieb. Bekannt und beliebt ist Bärlauch als Küchen- und Heilpflanze, für die Frühjahrskur und zur allgemeinen Entgiftung. Hier, im Mannheimer Waldpark, ist er jetzt im April kaum zu übersehen. Bärlauch so weit das Auge reicht. Und wie das duftet. Mundraub ist erlaubt. Wer auf Nummer Sicher gehen und die Gefahr einer Verwechslung vermeiden möchte, der findet den Bärlauch auch auf dem Markt. Obwohl ich ja finde, dass eine Verwechslung aufgrund des eindeutigen Knofelgeruchs kaum vorkommen kann, kaufe ich mir so ein duftendes Bündel am liebsten im Hofladen meines Vertrauens. Im Wald sollte man nicht gleich am Wegesrand mit dem Sammeln anfangen: Es sind halt gar so viele Hunde unterwegs. - Verarbeitet wurde der Bärlauch dieses Mal zu Bärlauch-Quark und Bärlauch-Butter. Köstlichkeiten !!!


Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 23. April 2018

Waldpark Mannheim: Ein Blick über den Rhein

Das Landschaftsschutzgebiet “Waldpark” umfasst die Rheinpromenade, den Waldpark und das Strandbad. Bei einer Tasse Kaffee haben wir auf den Rhein und die gegenüberliegende Pfälzische Rheinseite geschaut und uns an dem sonnigen Frühlingstag erfreut.

Waldpark am Rhein in Mannheim ... Rheinpromenade, Waldpark, Strandbad ... Foto(s): Brigitte Stolle

Waldpark am Rhein in Mannheim ... Rheinpromenade, Waldpark, Strandbad ... Foto(s): Brigitte Stolle

Waldpark am Rhein in Mannheim ... Rheinpromenade, Waldpark, Strandbad ... Foto(s): Brigitte Stolle

Waldpark am Rhein in Mannheim ... Rheinpromenade, Waldpark, Strandbad ... Foto(s): Brigitte Stolle

Waldpark am Rhein in Mannheim ... Rheinpromenade, Waldpark, Strandbad ... Foto(s): Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 22. April 2018

Blütenpflanzen bestimmen im Waldpark Mannheim

Der Waldpark Mannheim ist ein Naherholungs- und Landschaftsschutzgebiet. Es ist April. Zurzeit wächst der Bärlauch in unvorstellbaren Mengen. Aber auch die vielen bunten Blüten am Wegesrand finden unser Interesse. Hier das Ergebnis einer halbstündigen Wildpflanzen-Fotopirsch.

Links - Persischer Ehrenpreis, rechts - Wiesen-Schaumkraut:

Der Mannheimer Waldpark im April 2018 – Landschaftsschutzgebiet. Persischer Ehrenpreis, Wiesen-Schaumkraut, Gänseblümchen, Scharbockskraut, Feigwurz, Duft-Veilchen, Busch-Windröschen, Anemone, Bärlauch. Foto(s): Brigitte Stolle
Gänseblümchen:

Der Mannheimer Waldpark im April 2018 – Landschaftsschutzgebiet. Persischer Ehrenpreis, Wiesen-Schaumkraut, Gänseblümchen, Scharbockskraut, Feigwurz, Duft-Veilchen, Busch-Windröschen, Anemone, Bärlauch. Foto(s): Brigitte Stolle
Scharbockskraut, auch Feigwurz genannt:

Der Mannheimer Waldpark im April 2018 – Landschaftsschutzgebiet. Persischer Ehrenpreis, Wiesen-Schaumkraut, Gänseblümchen, Scharbockskraut, Feigwurz, Duft-Veilchen, Busch-Windröschen, Anemone, Bärlauch. Foto(s): Brigitte Stolle
Ein “Wohlriechendes Veilchen”, Duftveilchen oder Märzveilchen (Viola odorata):

Der Mannheimer Waldpark im April 2018 – Landschaftsschutzgebiet. Persischer Ehrenpreis, Wiesen-Schaumkraut, Gänseblümchen, Scharbockskraut, Feigwurz, Duft-Veilchen, Busch-Windröschen, Anemone, Bärlauch. Foto(s): Brigitte Stolle
Busch-Windröschen - Anemone:

Der Mannheimer Waldpark im April 2018 – Landschaftsschutzgebiet. Persischer Ehrenpreis, Wiesen-Schaumkraut, Gänseblümchen, Scharbockskraut, Feigwurz, Duft-Veilchen, Busch-Windröschen, Anemone, Bärlauch. Foto(s): Brigitte StolleGroße Flächen des Waldparks sind von Bärlauch-Pfanzen bevölkert. Hier - Bärlauch mit Knospen und Schnecke auf Bärlauchblatt:

Der Mannheimer Waldpark im April 2018 – Landschaftsschutzgebiet. Persischer Ehrenpreis, Wiesen-Schaumkraut, Gänseblümchen, Scharbockskraut, Feigwurz, Duft-Veilchen, Busch-Windröschen, Anemone, Bärlauch. Foto(s): Brigitte Stolle

Der Mannheimer Waldpark im April 2018 – Landschaftsschutzgebiet. Persischer Ehrenpreis, Wiesen-Schaumkraut, Gänseblümchen, Scharbockskraut, Feigwurz, Duft-Veilchen, Busch-Windröschen, Anemone, Bärlauch. Foto(s): Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 19. April 2018

Ein Blick über den Tellerrand

Blick über den Tellerrand ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim 2018
Foto (s): Brigitte Stolle