Sonntag, 9. Dezember 2018

Schneemann und Eisbär: Wintersocken

Es ist zwar weit und breit kein Schnee zu sehen, aber die Füße freuen sich doch über mollig warme Wintersocken. Meine Mutter hat sie mir vor rund 20 Jahren mal geschenkt und ich habe sie noch nie angezogen. Erst jetzt wurden sie in der Tiefe einer Schublade wiederentdeckt und ausprobiert: sooo schön warm - und noch dazu mit rutschfester Sohle.

Dezember 2018: Schneemann und Eisbär ... wollig warme Wintersocken ... Foto: Brigitte Stolle

Dezember 2018: Schneemann und Eisbär ... wollig warme Wintersocken ... Foto: Brigitte Stolle

Dezember 2018: Schneemann und Eisbär ... wollig warme Wintersocken ... Foto: Brigitte Stolle

Dezember 2018: Schneemann und Eisbär ... wollig warme Wintersocken ... Foto: Brigitte Stolle

Dezember 2018: Schneemann und Eisbär ... wollig warme Wintersocken ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 6. Dezember 2018

Kinderwägen 1950er-/1960er-Jahre

So oder ähnlich sahen viele Kinderwägen in den 1950er- und 1960er-Jahren aus. Oft waren es so genannte geflochtene Korbwägen in hellen, freundlichen Farben. Museumsexponat:

Kinderwägen in den 1950er- und 1960er-Jahren. Oft waren es so genannte geflochtene Korbwägen in hellen, freundlichen Farben. MuseumsexponatMein eigener Kinderwagen war aus Kunststoff, zwar nicht ganz so hübsch, aber von Form und Griffstellung her doch ziemlich ähnlich:

Kinderwagen aus den Fünfzigern/Sechzigern ... Kunststoff

Samstag, 1. Dezember 2018

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen

Heute wurde das erste Adventskalendertürchen geöffnet. In diesem Jahr haben wir sage und schreibe VIER Adventskalender. Zwei sehr schöne mit Glitzer und Glimmer und Bildchen hinter den Türen habe ich geschenkt bekommen. In einer Schublade fand ich einen Adventskalender aus Filz mit 24 kleinen Taschen zum Befüllen mit Leckerlis. Dann haben wir noch ein Adventskalender-Dorf, das aus 7 Modellbaubögen ausgeschnitten und zusammengebastelt wurde. Eine richtige Fitzelesarbeit - mein Mann macht solche filigranen Sachen im Gegensatz zu mir sehr gerne und sehr geschickt. Nix war gestanzt, alles musste fein säuberlich mit der Schere ausgeschnitten werden. Sogar der kleine gefrorene Tropfen auf der Nase des Schneemannes.

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte Stolle

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte Stolle

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte Stolle

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte Stolle
Ist es ein Buchfink oder ein Dompfaff, der sich hinter dem ersten Türchen verbirgt?

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte Stolle

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte Stolle Zu jedem Büdchen gibt ein leeres weißes Schild. Wir haben uns Fantasienamen ausgedacht, sie ausgedruckt und über den Hütten angebracht:

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte StolleDas Adventsdorf wirkte für meinen Geschmackt irgendwie leblos und wie ausgestorben. Also habe ich Holztiere und Krippenfiguren aus der Provence (= Santons) auf dem Platz verteilt. Zwar stimmen die Größenverhältnisse nicht, aber nun ist hier wenigstens was los!

1. Dezember 2018 / Das erste Adventskalendertürchen ... Adventsdorf-Kalender, Bilder-Kalender mit Glitter und Glitzer, Santons, Holztiere, Süßigkeiten ... Foto(s): Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 24. November 2018

Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte StolleDer Michaelsberg ist ein Berg bei Gundelsheim im Landkreis Heilbronn inmitten von Weinbergen und Streuobstwiesen über dem Neckartal. Auf seinem höchsten Punkt steht die Michaelskapelle. Hier hat man herrliche Ausblicke auf Burgen und Schlösser, Wälder, den Odenwald, den Neckar … und fühlt sich ein bisschen wie zwischen Himmel und Erde. Die Michaelskapelle auf dem Michaelsberg ist ein historisches Kleinod, eine Kirche in Baden-Württemberg, die schon sehr früh (771 n. u. Z.) Erwähnung fand. Umgeben ist die Kapelle von einem Friedhof, der heute noch von den Bürgern des Ortsteils Böttingen genutzt wird. - Direkt neben der kleinen Kirche ein Stall mit (von Natur aus hornlosen) Angusrindern, die ich noch rasch beim Mittagessen fotografiert habe, bevor sie selbst zum Mittagessen werden.

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Angusrinder neben der Kirche ... Fo to: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Angusrinder neben der Kirche ... Fo to: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Angusrinder neben der Kirche ... Fo to: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 23. November 2018

US-Novembermassaker an 46 Millionen Puten

Grausamess Thanksgiving ... US-Novembermassaker an 46 Millionen Puten ... Foto: Brigitte Stolle

 Grausamess Thanksgiving ... US-Novembermassaker an 46 Millionen Puten ... Foto: Brigitte Stolle
Gestern, am 22 November 2018, war in den USA Thanksgiving (Erntedankfest). Traditionell kommt zur Feier des Tages Truthahn auf den Tisch. Die Vorjahreszahlen zeigen die schockierende Menge an getöteten Puten: 46.000.000 !!! Davon werden 2 begnadigt, die anderen Truthähne sind „schuldig“, wessen auch immer, werden hingerichtet und gefressen. Die Tiere sind genetisch verändert, haben abgeschnittene Schnäbel und können sich am Ende kaum mehr bewegen. Die beiden „Begnadigten“ tun mir leid. Eine ganze Menge des Fleisches der gequälten Tiere landet auf dem Abfall. GLOBAL, das Magazin für nachhaltige Zukunft schreibt: „Die Amerikaner werfen jährlich Truthahnfleisch im Wert von 282 Millionen Dollar in den Müll.“ Unter anderem wird Paul McCartney zitiert, der NEIN zu Truthahnfleisch sagt. GLOBAL-Magazin: „Thanksgiving ohne Grausamkeit” - das ist das Motto des früheren Beatles-Sängers. Paul McCartney, selbst Vegetarier, ruft mit dieser Aktion die Amerikaner auf, an Thanksgiving, dem amerikanischen Erntedankfest, auf den traditionellen Truthahn zu verzichten und statt dessen lieber ein vegetarisches Festtagsmenü zuzubereiten. Der Brite schloß sich mit diesem Aufruf einer Aktion der Tierschutzorganisation PETA an. Dort ist auch sein Video “Glass Walls” oder “Wenn der Schlachthof gläserne Wände hätte, würde jeder Vegetarier werden”, zu finden.“

Leider kann ich mich bei diesem Thema nicht ausnehmen. Jahrelang haben wir an Weihnachten einen großen Truthahn in den Backofen geschoben. Das ist jetzt zum Glück lange, lange vorbei; man ist ja lernfähig, mag nicht sein ganzes Leben lang für den eigenen Genuss die Augen vor dem Leid anderer verschließen, sondern zieht seine persönlichen Konsequenzen.

Grausamess Thanksgiving ... US-Novembermassaker an 46 Millionen Puten ... Foto: Brigitte Stolle

Grausamess Thanksgiving ... US-Novembermassaker an 46 Millionen Puten ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Der Rappe von Rappenau

Und noch einmal das Wasserschlösschen von Bad Rappenau, das im Schlosspark zu finden ist. In diesem warmen November 2018 habe ich es bereits mehrfach fotografiert, siehe hier. Auch gegen Ende des Monats ist der Himmel noch blau und in der Sonne kann man es im Freien gut aushalten. Neben dem Schloss eine Skulptur des Rappenauer Rappens (hier). Ein Rappe ist bekanntlich ein schwarzes Pferd. Im Mittelhochhdeutschen bedeutete “Rappe” Rabe, auf das Pferd übertragen, handelt es sich bei dem Namensgeber der Kurstadt um einen “rabenschwarzen” Gesellen.

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

 November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 21. November 2018

Villa Rustica - Ruine eines römischen Gutshofes in Rappenau

Schon als ich 2015 in Bad Rappenau zur Reha war, ist uns bei einem Spaziergang im Fünfmühlental das Hinweisschild „Villa Rustica“ aufgefallen. Jetzt, im November 2018, ist es uns endlich gelungen, diese Ruine eines römischen Gutshofes zu besichtigen. Sie liegt direkt neben dem so genannten Römersee beim Ortsteil Zimmerhof. Die nach rund 1.800 Jahren noch vorhandenen Fundamentmauerreste sind, zusammen mit dem kleinen Stausee, in der warmen Jahreszeit ein attraktives Naherholungsziel. Übrigens gehörte Rappenau circa 200 Jahre lang zum Römischen Reich und zwar von den Jahren 80 bis 260 nach unserer Zeitrechnung. - Toll fand ich auf dem Römersee das Entenhäuschen mit Solaranlage.

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

 Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

 Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 20. November 2018

Blätter in warmen Herbstfarben

Bad Rappenau: Herbstblätter, von der Sonne bestrahlt. Warme Farben im November 2018.

Bad Rappenau: Herbstblätter, von der Sonne bestrahlt. Warme Farben im November 2018.
Foto (s): Brigitte Stolle

Das Heinsheimer Bergkirchlein

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018November 2019. Heute ist Heinsheim ein Ortsteil von Bad Rappenau (Landkreis Heilbronn). Unten im Tal fließt der Neckar, oben auf einer Anhöhe und in Sichtweite zur Burg Ehrenberg liegt das kleine Bergkirchlein, in der sich mehrere Grabmale und -platten derer von Ehrenberg befinden. Die Heinsheimer Bergkirche wird bereits 950 in den Besitzauflistungen des Bistums Worms erwähnt, man geht aber aufgrund einer naheliegenden Brunnenquelle bereits von einer früheren Nutzung als Taufplatz  (7./8. Jahrhundert - damals wohl eine Holzkirche) aus. Auch von einem so genannten „Druidenplatz“ ist die Rede. Im Laufe der Jahrhunderte fanden Um- und Anbauten und zahlreiche Renovierungen und Umgestaltungen statt. Die Grabplatten, die seinerzeit den Boden bedeckten, sind heute an den Wänden aufgerichtet. Es gibt wunderschöne Fresken aus der Spätgotik zu betrachten; unübersehbar: ein Christophorus aus dem Jahr 1280, erst 1963 wiederentdeckt. Kurz zuvor, 1959, fand man in circa 1 Meter Tiefe gut erhaltene Rittergruften. Bemerkenswert sind auch die Deckenbemalungen und die hübsche Taufkapelle. Am Sonntag findet hier oft eine Messe statt, ansonsten ist der Kirchenraum für Besucher geöffnet und man kann in aller Ruhe schauen und fotografieren (wir waren zweimal dort und immer die einzigen).

“Grundanlage romanisch, in der jetzigen Form frühgotisch” - die Heinsheimer Bergkirche:

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

 November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Trockenmauer aus historischen Grabsteinen:

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Das Pfarrhaus:

 November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Im Jahr 1963 wiederentdeckt - Christophorus-Fresco von 1280:

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Die Taufkapelle …

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
… und die Deckenbemalungen:

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018Die Grabdenkmäler und -platten bedeckten einst den Fußboden und sind heute an den Wänden befestigt. Das größte Grabmal zeigt Johann Heinrich von Ehrenberg mit seiner Ehefrau und den acht Kindern (Detailfotos):

 November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

  November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 15. November 2018

Goldener November in Rappenau

Bad Rappenau im November 2018. Wieder einmal ein Gang durch Kur- und Salinenpark. Die Motive wirken jedes Mal anders. Die Sonne ist an den meisten Tagen noch so stark, dass sie alles in ein intensives farbiges Licht taucht und Rot-, Gelb- und Orangetöne ganz besonders hervorhebt. Da kann die Fotografin nicht in ihrem Reha-Zimmerchen bleiben, sondern muss hinausgehen, um diese Farbenpracht festzuhalten. Siehe auch HIER!

Ruhebänke in der Sonne:

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

 Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle


Pilze - und ein Fuß als Größenvergleich:

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle
Der so genannte “Zeitwald” im Salinenpark bezeichnet einen Biergarten in idyllischer Waldatmosphäre nebst kleinem Streichelzoo, Wiesen, Spielplatz und “Druidenhütte”. Wir konnten sogar noch draußen sitzen, ein Distelhäuser Bier, eine Apfelsaftschorle und eine Portion Pommes frites für zwei genießen.

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

  Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 13. November 2018

Das Wasserschloss in Bad Rappenau

Das hübsche Wasserschloss von Bad Rappenau mit seinen drei runden Türmchen und dem Wassergraben ist für mich ein richtiges kleines Schmuckstück. Ich habe ihm schon mehrere Einträge gewidmet, hier, hier und hier. Meine Fotos ähneln einander, sind aber nicht gleich, da sie in verschiedenen Jahreszeiten, bei unterschiedlichem Wetter und unter jeweils anderen Blickwinkeln entstanden sind. Die folgenden Bilder sind vom November 2018. Früher stand an dieser Stelle eine WasserBURG; das Wasserschloss wurde im Jahr 1602 von Eberhard von Gemmingen fertiggestellt. Egal, zu welcher Jahreszeit man hierherkommt, der Park um das Schloss herum ist sehr ansprechend, zeigt viel Natur, alte Bäume und Kunst in Form von allerlei Skulpturen. Was man nicht sieht: Das Schloss steht auf Eichenstämmen, die in den Boden gerammt wurden. Das prachtvolle Eingangsportal zum Treppenturm mit seiner Spindeltreppe stammt aus der Spätrenaissance. Hier ist auch der Erbauer Eberhard von Gemmingen in Sandstein gehauen zu bewundern.

Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

 Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Rund um das Wasserschloss Bad Rappenau, November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Rund um das Wasserschloss Bad Rappenau, November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Rund um das Wasserschloss Bad Rappenau, November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

 Rund um das Wasserschloss Bad Rappenau, November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 9. November 2018

Die Trauerweide am See

Bei einer Umrundung des Kurparksees in Bad Rappenau fällt eine Trauerweide ins Auge: im Laufe der Jahre habe ich sie richtig ins Herz geschlossen. Sie steht am Wasser, ist alt und ziemlich hoch. Wie ein Zelt bietet sie Tieren und Menschen Schutz und eine Rückzugsmöglichkeit. Als ich gestern bei ungewöhnlich hohen Novembertemperaturen vorbeikam, hatte sich eine jungen Frau auf ihrer Decke blickgeschützt und lesend in dieser Idylle niedergelassen … da wollte ich nicht weiter stören. - Etwas weiter, im Salinengarten, findet man eine andere Trauerweide beim “Keltischen Baumkreis“, von dem ich 2016 schon berichtet habe: KLICK. Wer an dieser Art von Esoterik seine Freude hat, ist hier richtig und kann seinen persönlichen Geburtsbaum und seine Haupteigenschaft entdecken. “Mein” Baum im “keltischen Baumkreis” wäre übrigens die Trauerweide (1. 3 - 10.3.); sie steht für Melancholie. Man kann aber auch “nur so” zwischen den schönen Bäumen spazieren gehen, Natur und Botanik genießen.

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee (links) ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

 Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau, November 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 7. November 2018

Buntes Patchwork “Wieder leben lernen”

Ein kleines Kunstwerk haben die “Kraichgauer Nähfrauen” Petra, Resi & Sandra da geschaffen. Der Wandbehang unter dem Motto “Wieder leben lernen” ist innerhalb eines Jahres entstanden und hängt in meiner Reha-Klinik in Bad Rappenau. Jeden Tag laufe ich mehrmals daran vorbei und staune über die Kreativität, die Geduld, das Geschick - ich könnte das nicht. Unzählige kleine Quadrate, jedes für sich liebevoll bemalt, beschrieben, beklebt … wurden zu einen farben- und lebensfrohen Ganzen als Patchwork zusammengefügt. Was für eine Fleißarbeit - es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken.

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Buntes Patchwork "Wieder leben lernen" ... Kraichgauer Nähfrauen", Reha-Klinik Bad Rappenau ... Bunte Nadelkunst ... Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 6. November 2018

Kurzer Rundgang im Salinenpark

November in Bad Rappenau. Vier Fotos von einem kurzen Gang durch den Salinenpark. Die Bäume in ihrem gelben oder roten Herbst-Outfit sehen in der Sonne wunderschön aus. Über den Lichterturm (Fahrstuhl) und den Salinensteg gelangt man in den Salinenpark. Das Feuerbeet ist jetzt im Spätherbst nicht ganz so feurig aus wie in den Sommermonaten (siehe zum Beispiel HIER); es sind jetzt hauptsächlich Stiefmütterchen gepflanzt. Der Monopteros am Eingang des Salinenparks (Sommerfotos HIER) ist im Rahmen der Landesgartenschau 2008 installiert worden.

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 24. Oktober 2018

Zwei Mustang-Generationen im Schriesheimer Tal

Oktober 2018: Brigitte ei Kaffee und Butterbrezeln
Wir treffen uns mit einem Bekannten im Schriesheimer Tal vor Heidis Imbiss. Sein funkelnagelneuer 2018er Ford Mustang und unser Oldtimer aus dem Jahr 1965 stehen für 54 Jahre Mustang-Entwicklung. Der neue ist zwar mit 450 PS doppelt so stark, aber man findet an ihm noch immer Stilelemente der ersten Epoche, wie die dreiteiligen Heckleuchten und den zentralen Tankverschluss am Heck, der heute nur noch Attrappe ist. Ein zufällig vorbeifahrender roter Ferrari wird natürlich mitfotografiert. So unterschiedlich die beiden Lenkräder auch sein mögen, beide ziert das gleiche Pony-Emblem.

Oktober 2018: Ford Mustangs im Schriesheimer Tal - Ford Mustang 2018 - Oldtimer Ford Mustang 1965 - Pony Car ... Foto: Brigitte Stolle

Oktober 2018: Ford Mustangs im Schriesheimer Tal - Ford Mustang 2018 - Oldtimer Ford Mustang 1965 - Pony Car ... Foto: Brigitte Stolle

Oktober 2018: Ford Mustangs im Schriesheimer Tal - Ford Mustang 2018 - Oldtimer Ford Mustang 1965 - Pony Car ... Foto: Brigitte Stolle

Oktober 2018: Ford Mustangs im Schriesheimer Tal - Ford Mustang 2018 - Oldtimer Ford Mustang 1965 - Pony Car _ Lenkrad ... Foto: Brigitte Stolle

Oktober 2018: Ford Mustangs im Schriesheimer Tal - Ford Mustang 2018 - Oldtimer Ford Mustang 1965 - Pony Car _ Lenkrad ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 22. Oktober 2018

Meisenheim im “Königsland”

Nachdem uns die kleine Stadt Wolfstein im Königsland sehr gut gefallen hat, fahren wir am gleichen Nachmittag zu Viert noch nach Meisenheim im Königsland. Auch dieser Ort war uns bis dato unbekannt. Meisenheim liegt im Glantal. Der Fluss Glan hat seinen Namen aus dem Keltischen übernommen. Glan oder Glanos war der Name des keltischen Wassergottes. Als Adjektiv bedeutet es hell, klar, glänzend, fließend. Die Schlosskirche, eine spätgotische Hallenkirche ist sehenswert. Begeistert hat uns u. a. die goldene Drachenfigur am schmiedeeisernen Gitter der Grabkapelle. Bei der Touristen-Information haben wir einen Faltprospekt mitgenommen, mit dessen Hilfeman historische Stadtspaziergänge in den Gassen und Gässchen mit den alten Fachwerkhäusern unternehmen kann, denn wir haben uns fest vorgenommen, demnächst (vielleicht im Frühling?) wieder einmal hier vorbeizuschauen.

 

 

Etwas ratlos stehe ich vor dem Schild und überlege, um was es sich eigentlich bei “Fischblasenmaßwerk” handeln könne. Zu Hause schaue ich gleich nach und muss lachen. Vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich solche Fenster in großer Menge bei der Klosterruine Hirsau im Schwarzwald fotografiert und zu Collagen verarbeitet. Als Maßwerk habe ich sie noch erkannt, aber das es sogar “Fischblasenmaßwerk” war, habe ich nicht bemerkt. Wikipedia weiß es: “Die Fischblase (auch Schneuß) ist eine geschwungene Ornamentform, die an einem Ende kreisförmig abgerundet ist und zum anderen spitz ausläuft. Zwei oder drei oder mehr Fischblasen können sich punktsymmetrisch zu einem Kreis ergänzen. Insbesondere in der Architekturperiode der Spätgotik ist die Fischblase im Maßwerk weit verbreitet.


Alles leuchtet in Gelb- und Rottönen - schön fürs Auge:


Foto (s): Brigitte Stolle

Wolfstein im “Königsland”

Eine Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz. Wir sind bei M&G zu Kaffee und selbstgebackenem Kuchen eingeladen. Es geht in Richtung Kaiserlautern und noch weiter hinein in die Nordwestpfalz. Bei Ankunft stellen wir fest, dass wir eine Stunde zu früh sind. Eine Stunde zu früh ist genauso unpünktlich wie eine Stunde zu spät … was tun? Wir befinden uns im so genannten Königsland und beschließen, uns die Stadt Wolfstein anzuschauen, eine der kleinsten Städte Deutschlands und für uns ganz und gar fremdes Terrain. Sie liegt zwischen Kaiserslautern und Idar-Oberstein. Durch die Stadt fließt der Fluss Lauter. Es gibt einen historischen Ortskern, pittoreske Fachwerkhäuser, die Burgruinen Alt-Wolfstein und Neu Wolfstein – und das putzige Café „Denk-Mal“ in der Mühlgasse. Obwohl es auf jeden Fall noch mehr zu besichtigen gibt, heute erst einmal ein paar Foto-Impressionen:

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

 Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 20. Oktober 2018

Balkonfotos … die kleine Wespe

Oktober 2018. Ihre Bewegungen sind schon eindeutig träge und müde. Ich habe sie auf eine kleine blaue Blüte gesetzt und gehofft, dass die Sonne sie bald erreichen und erwärmen wird. Und tatsächlich: Kaum ist die Sonne da, fliegt sie auf und davon. Trotzdem sind deine Tage gezählt, kleine Wespe.

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle

Balkonfotos Oktober 2018 - Deine Tage sind gezählt, kleine Wespe ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 12. Oktober 2018

Kloster-Marzipan

Bevor die Haltbarkeit abläuft, haben wir das Kloster-Marzipan, handgefertigt von den Benediktinerinnen der Fraueninsel im Chiemsee, aufgegessen. Sehr lecker! Ich liebe Marzipan. Für Weihnachten wird dort wieder welches bestellt.

Kloster-Marzipan, handgefertigt von den Benediktinerinnen der Fraueninsel im Chiemsee ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 9. Oktober 2018

Edingen: Garten des ehemaligen Schlösschens

Inklusive Neckarblick - der Garten des ehemaligen Edinger Schlösschens im Herbst 2018.


Hereinspaziert!


Der Anfang war schwer …


… doch schwerer das Ende:

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 25. September 2018

De nouveau: Karla Kunstwadl en Provence

Reisemurmeltier Karla Kunstwadl wurde ein weiteres Mal von Volker und Julia auf eine Kurzreise in die Provence eingeladen. Das Septemberwetter war sonnig und warm, so dass dem Besuch historischer Stätten sowie Kunst- und kulinarischen Genüssen nichts im Wege stand. Zwar nicht gerade braun gebrannt, aber doch mit ein paar Pfunden mehr auf den Rippen kam Karla zufrieden wieder nach Hause zurück. Der Murmel-Winterschlaf kann kommen. Volker hat einige Reiseziele und Karlas Eindrücke fotografisch festgehalten, z. B. Maillane (Geburtsort, Wohnhaus, Grabstätte, Museum von Frédéric Mistral, 1904 Nobelpreisträger für Literatur) - die alte Römerbrücke Saint Julien - die hölzerne Klappbrücke bei Arles “Pont de Langlois“, von Vincent van Gogh mehrfach gemalt - die Kapelle Saint-Sixte MIT Kreuz und Glocke auf dem Giebel - Arles, Ménerbes, Katzen und Leckereien. An all diesen Orten waren auch wir schon einige Male; umso schöner, dass auch Karla Kunstwadl in diesen Genuss kam.

 September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS

September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS

 September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS

September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS

 September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS

September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS

September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS

September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS
Fotos: VS 2018

Samstag, 22. September 2018

Sommertraum Flammkuchen

Im Hochsommer 2018 waren wir für 3 Tage in einem gemütlichen kleinen Hotel im Schwarzwald. Vor einem Jahr gab es in Dobel noch einen Italiener mit tollen Pizzen und Salaten. Der war leider nicht mehr vorhanden. Fußgängig für uns erreichbar war nur ein gutbürgerliches Restaurant in der Hauptstraße mit einem einzigen fleischlosen Gericht auf der Speisekarte: Kässpätzle mit Beilagensalat. Wunderbar! Ich liebe Kässpätzle und sie schmeckten auch sehr gut. Am folgenden Abend hätte ich gerne einen großen Salatteller gegessen. Es gab keinen. Dafür jede Menge Fleischiges. Ein Restaurantkonzept wie in den 70er-Jahren. Also Käsespätzle mit Beilagensalat. Am dritten Abend streikte ich, ich fühlte mich noch immer genudelt. Schräg gegenüber gab es ein Eiscafé. Zumindest hielten wir es für ein solches. Als ich die Speisekarte in der Hand hielt, war ich auf der Stelle glücklich und zufrieden: Es gab hausgemachte Flammkuchen und Focaccia sowie Salate in allen Variationen. Die Flammerie & Café “Ratskeller” hatte erst zwei Tage zuvor eröffnet. Geführt wird sie von zwei sehr freundlichen jungen Frauen. Ab und zu ist man doch noch ein Glückpilz.

3 x hintereinander Kässpätzle. Das nudelt.

Dobel im Nordschwarzwald ... Sommer 2018 ... Kässpätzle ... Foto: Brigitte StolleMit Flamms und Salat kann man uns glücklich machen. Mein Mann hat sich einen hausgemachten Flammkuchen mit Knoblauch ausgesucht. Und ich entschied mich für den Salat “Sommertraum” (Angeschmolzene Mozarella im Pistazien-Sonnenblumenkern-Mantel auf knackigem Rucola-Salat, rote Zwiebeln und Tomaten, dazu knusprige Kräuter-Ciabatta aus dem Ofen). Alles ganz toll. Dieses Erlebnis hat uns mit Dobel wieder versöhnt.

Dobel im Nordschwarzwald ... Sommer 2018 ... Flammerie Café Ratskeller... Foto: Brigitte Stolle

Dobel im Nordschwarzwald ... Sommer 2018 ... Flammerie Café Ratskeller... Foto: Brigitte Stolle

Dobel im Nordschwarzwald ... Sommer 2018 ... Flammerie Café Ratskeller... Salat "Sommertraum" (Angeschmolzene Mozarella im Pistazien-Sonnenblumenkern-Mantel auf knackigem Rucola-Salat, rote Zwiebeln und Tomaten, dazu knusprige Kräuter-Ciabatta aus dem Ofen) ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Klosteranlage Hirsau

Hermann Hesse wurde 1877 in Calw geboren. In seinen Erzählungen hat er seine Geburtsstadt häufig Gerbersau, die Aue der Gerber, genannt, weil in seiner Jugend am Ufer des Flusses Nagold zahlreiche Gerber ihr Handwerk ausübten. Auch 2018 fand wieder der Gerbersauer Lesesommer statt.

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte StolleHirsau (früher Hirschau) ist ein Ortsteil von Calw. Hier befindet sich die berühmte Klosteranlage, das eigentliche Ziel unserer Reise. Entstanden im 11. Jahrhundert galt Hirsau als eines der bedeutendsten Klöster Deutschlands. In der Gegend um die Klosteranlage herum soll Hermann Hesse häufig gewandert sein. Heute ist es vor allem Ruine inmitten grüner Natur. Bei unserem Besuch gehörte das Areal uns fast alleine, ausgestorben und nahezu menschenleer konnte man nach Herzenslust schauen, spazieren, auf Bänken ausruhen und fotografieren. Besonders gut hat mir der romanische “Eulenturm” gefallen, bis heute das Wahrzeichen des Klosters. Einst gehörte er zur Basilika St. Peter und Paul. Beim Näherkommen erkennt man ein Figurenfries mit dem so genannten “Bärtling” und gehörnten Tieren, das bis heute noch nicht abschließend gedeutet werden konnte. Schön: das Innere der liebevoll ausgemalten Marienkapelle, der Torturm des ehemaligen Jagdschlosses, der nur noch in Ruinen vorhandene Kreuzgang, die gotischen Maßwerkfenster, seinerzeit bunt verglast, die ich bereits HIER gezeigt habe. Überhaupt ist die gesamte Klosteranlage mit ihren alten Gemäuern, Ruinen, Einblicken, Ausblicken und Durchblicken ein wunderbares Terrain für FotografInnen. Und wir hatten dazu auch noch richtiges Wetterglück, wie man meinen Impressionen entnehmen kann:

 Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

 Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

 Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

 Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

 Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

 Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 13. September 2018

Kloster Hirsau bei Calw: Maßwerkfenster

Kloster Hirsau bei Calw: Maßwerkfenster / Definition Maßwerk ... Foto: Brigitte Stolle 2018Maßwerk. Rein geometrische, mit dem Zirkel konstruierte (”gemessene”) Ornamente der Gotik aus Kreisen und Kreissegmenten, verwendet v. a. in den Fenstern. Aus: Wörterbuch der Architektur, Reclam Sachbuch.

Kloster Hirsau bei Calw: Maßwerkfenster / Definition Maßwerk ... Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 9. September 2018

Bad Herrenalb: Klosterruine oder belgische Waffeln?

Am liebsten beides. Nach einen Frühstück besichtigen wir die Klosterruine Herrenalb, die Klosterkirche und den Klostergarten. Das Kloster wurde 1148 von Zisterziensern gegründet. Einige Gebäude sind bis heute erhalten. Ein Stadtbummel schließt sich an, wir trinken vom Herrenalber Heilwasser und setzen uns schließlich ins Café König (kleiner Eisbecher und großer Teller mit Waffeln, Sahne, Kirschen und Vanilleeis).

 

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 4. September 2018

Schon wieder Schwarzwälder Kirschtorte?

31. August 2018: Mit Doris im Café Walnuss in Heidelberg-Grenzhof. Schon wieder Schwarzwälder Kirschtorte? Ja, ich habe allerdings den Käskuchen bevorzugt.

31. August 2018: Mit Doris im Café Walnuss in Heidelberg-Grenzhof ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 30. August 2018

Klosterruine Frauenalb

Die Klosterruine Frauenalb befindet sich ganz in der Nähe von Bad Herrenalb im Landkreis Karlsruhe. Wir haben uns die Ruine bereits zum zweiten Mal angeschaut. Alte Gemäuer üben, wie ich finde, einen gewissen Reiz aus. Außer ein paar wenigen Häusern, die um das ehemalige Kloster herumstehen (Restaurant usw.) gibt es in Frauenalb sonst nichts zu sehen. Das Kloster ist der Hauptanziehungspunkt für interessierte Besucher. Als Gründer der Adelsstiftes, der ausschließlich Töchter aus adligen Familien aufnahm, gilt ein Graf von Eberstein. Um das Jahr 1135 soll das Frauenkloster gegründet worden sein. Im Zug der Säkularisation wurde Frauenalb 1803 vom Land Baden übernommen.

Früher Klosterschenke, heute Gasthaus “König von Preußen”:

Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle
Impressionen Klosterruine Frauenalb:

Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

 Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte StolleEs blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

 Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 27. August 2018

Ich schlafe …

Bitte nicht klopfen!


Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 24. August 2018

Gernsbach: Sonnenuhren, Mühlen, Kurpark

Nach Birkenau im Odenwald und dem unterfränkischen Röttingen ist Gernsbach im Schwarzwald der dritte “Ort der Sonnenuhren“, den wir besuchen. Ich hoffe, ich habe keinen vergessen. Gernsbach hat einen mittelalterlichen Ortskern, über die Murg führt die Stadtbrücke und den Mühlen (auf dem Foto unten sieht man die Brückenmühle) kommt eine große Bedeutung in der Stadtgeschichte zu. Den Katz’schen Barock- und Skulpturengarten habe ich HIER vorgestellt und vom weitläufigen Kurpark zeige ich im Folgenden einen kleinen Ausschnitt, so weit mich halt meine Füße getragen haben.

 

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 23. August 2018

Der Kalvarienberg im Sommer

Der Mannheimer Kalvarienberg wurde 2016 von den “Freunden des Dossenwaldes” eingeweiht. Dieser Kreuzweg unter freiem Himmel liegt zwischen Mannheim-Seckenheim, MA-Pfingstberg und MA-Hochstätt. Erstmals habe ich im Herbst 2017 (November) dort fotografiert und ich kann mich noch an diesen nebligen Tag erinnern, als man beim “Ersteigen” der kleinen Anhöhe auf den nassen Blättern ausrutschte. An den einzelnen, von verschiedenen Künstlern geschaffenen Stationen des Kreuzweges hat sich nichts geändert, wohl aber an Flora und Fauna. Fallen bei den früheren Bildern die herbstlich-bunten Blattverfärbungen gleich ins Auge, sind es jetzt im Sommer die vielen von Insekten umbrummelten Blütenpflanzen.

 

 

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 22. August 2018

Der Katz’sche Garten - zum Entspannen schön

Gartenreisen. Ein Ort, der einen öffentlichen Garten besitzt, ob mit (Heil-) Kräutern, Rosen, einheimischen oder exotischen Pflanzen … hat bei mir gleich gewonnen. Von dem idyllischen Katz’schen Garten in Gernsbach (Schwarzwald) hatten wir vorher noch nie gehört und ihn nur durch Zufall entdeckt. Ein Überraschungsfund! Am liebsten würde ich hier zu jeder Jahreszeit einmal fotografieren.

Die kleine Gartenanlage liegt am Ufer der Murg und besitzt mediterranes Flair. Sie wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts von einem italienischen Gartenbaukünstler für die Fischerfamilie Katz angelegt. Der Katz’sche Garten ist ein liebevoll gepflegter, verträumter Barock- und Skulpturengarten, der an die meisterhaften schmucken Anlagen in Oberitalien erinnert.

Neben den Kunstobjekten gibt es, je nach Jahreszeit, viele Pflanzenraritäten zu bewundern: eine Palmensammlung, Bananenstauden, Magnolien, Granatapfel, Erdbeerbaum, Zypressen, Feige, Eukalyptus, Lorbeer, Bitterorange und vieles andere. Ein botanisches Kleinod mit einem Hauch von Exotik. Dazwischen schattige Ruhebänke mit Blick auf den Fluss Murg und die Kunstobjekte: Schmiedeeisernes sowie alte Skulpturen. Eintrittsgeld wird für diese kleine Parkanlage nicht verlangt, man kann direkt am Flussufer entspannen und verweilen. Außer uns war eine Dame, die auf einer Bank sitzend in ihr Buch vertieft war, anwesend. Welch herrliche Ruhe!

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 17. August 2018

Sizilianische Brioche mit Eiskugeln

Sizilianische Brioche, gefüllt mit 2 Eiskugeln nach Wahl. Dieses Angebot gab es diese Woche in unserem italienischen Lieblings-Eiscafé in Neckarhausen. Während ich einen erfrischenden und abkühlenden Eiskaffee bestellte, probierte mein Mann das neue Angebot aus. Lecker. Zu Hause habe ich im Internet recherchiert und entdeckt, dass “Brioche con gelato” - Eis im Briochebrötchen eine typische sizilianische Spezialität ist. Beim nächsten Mal nehme ich das auch.


Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 16. August 2018

Schitte bön, Euer Merkwürden !


Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 15. August 2018

“Mürbs” in Eberbach am Neckar

Eberbach liegt etwas östlich von Heidelberg am Neckar in der Region Rhein-Neckar-Odenwald. Unter anderem gibt es Reste einer mittelalterlichen Stadtmauer und vier altertümliche Türme zu sehen. Unten zum Beispiel ein Foto des Pulverturms. Im Neckartal finde ich den Neckar immer besonders idyllisch und sehenswert. So auch hier. Nach einem Stadtbummel besuchen wir unser Lieblingscafé Reichspost mit seinen unzähligen Bildern und Spiegeln und genießen jeder ein Stück Kuchen. Darüber hinaus gibt es kleine “Kaffeestückchen”, die hier (wie in meinem Elternhaus) als “Mürbs” bezeichnet werden - unerwartete Erinnerungen. Der Konditormeister ist nett und lustig und seine Erzeugnisse oberlecker.

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 3. August 2018

Bauernhausmuseum Amerang - Impressionen

Das Bauernhausmuseum in Amerang blickt zurück auf 500 Jahre bäuerlichen Alltag in Oberbayern. Inmitten von Streuobstwiesen, kleinen Bauerngärten und Mini-Ackerflächen präsentieren sich Bauernhäuser, Nebengebäude, technische Anlagen … die an ihrem ursprünglichen Standort sorgfältig zerlegt, abgebaut und nach Amerang transportiert wurden. Jedes Haus hat seine eigene interessante Geschichte, in die man sich anhand zahlreicher Informationstafeln einlesen kann. Siehe auch “Reiben, drehen und walzen mit Karla Kunstwadl” und “Karla Kunstwadl bewundert ein Bienenhaus“.

 

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 2. August 2018

Reiben, drehen und walzen mit Karla Kunstwadl

Das Freilichtmuseum in Amerang zeigt oberbayrische Bauernhöfe und Handwerksgebäude der letzten 500 Jahre. Alle Häuser der Anlage sind Originale, die mit großem Arbeitseinsatz an ihrem ursprünglichen Standort zerlegt, abgebaut und auf dem Museumsgelände wieder aufgebaut wurden. Hier liegen sie nun in schöner ländlicher Umgebung zwischen Gärten und Streuobstwiesen. Gerade im Sommer laden die Gemüse- und Blumengärten zum Besichtigen und Verweilen ein. Das Museum legt Wert darauf, dass auch historische Gemüse-, Getreide- und Obstsorten, die heute fast in Vergessenheit geraten sind, wieder in Erinnerung gerufen werden.

Wir besichtigen u. a. die Furthmühle, die 1896 in Rudelzhausen (Landkreis Freising) gebaut wurde. Der Zustand der Mühle, wie wir sie heute in Amerang vorfinden, spiegelt die 1950er-Jahre wider. Im Gebäude ist die Wohnung des Müllers und seiner Familie untergebracht, in der Mahlstube gibt es drei Mahlstühle, die mit Wasserkraft betrieben wurden. Im Ergeschoss zeigt eine kleine Ausstellung “Getreidesorten und deren Verarbeitung”.

Reisemurmeltier Karla Kunstwadl durfte an Modellen verschiedenen Mahlgänge (reiben, drehen, walzen) ausprobieren. Reibsteine gehören zu den ersten Werkzeugen der Menschheit und sind die ältesten Vorläufer der Mühlen. Bild 2 zeigt einen feststehenden Bodenstein, auf dem der bewegliche Läuferstein gedreht wird. Mahlmaschinen mit Walzen (drittes Foto) haben sich in Mitteleuropa ab circa 1850 durchgesetzt.

Vom Korn zum Mehl.
Karla Kunstwadl reibt …

 
… dreht …


… und walzt.


Alte Getreidesorten - Roter und weißer Emmer:


Champagner-Roggen:


Zur Belohnung darf Karla auch mal von der Auszognen abbeißen.
(Auszogne oder Knieküchle sind eine bayrisch-östereichische Schmalzgebäck-Spezialität aus Weizenmehl und Hefe)


Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 30. Juli 2018

Herz aus Stein

Die Tiroler Ache (Achen) entspringt in den Kitzbühler Alpen und mündet bei Grabenstätt in den Chiemsee. Unser Lieblingsplätzchen für das Suchen und Finden von “Fleisch- und Wurstwaren”-Steinen sind die Kiesbänke der Ache in der Nähe von Schleching. Hier ist die Ache fast noch ein Wildfluss zu nennen, der in seinem breiten und unbegradigtem Bett liegt. Zuerst sieht und findet man NICHTS. Bei sonnigem, trockenem Wetter wirken die Steine alle gleich: hellbraun, grau, staubig, langweilig. Es lohnt sich aber, das eine oder andere Fundstück ins Achenwasser zu tauchen. Erst dann tritt die eigentliche Farbe zutage und man sieht intensive Braun- und Rottöne, auch grün ist nicht selten.

Das Lustige ist, dass ganz viele der gesammelten Kieselsteine Ähnlichkeit mit Fleisch- und Wurstwaren aufweisen. Eine ganze Metzgerei-Theke könnte man zusammenstellen. Ein bisschen Fantasie sollte man aber mitbringen. Wir fanden rohe und gegarte Fleischwaren, Geräuchertes, Mageres und Fettes. Man sieht ein Stück rohes Rindfleisch, das mit Sehnen und Flechsen über- und durchzogen ist und auch die nötige Speckschicht ausweist, damit das Fleisch nach dem Braten nicht zu trocken wird. Auch ein rohes Hühnerherz habe ich ausgemacht. Und hier: ist das nicht Pfälzer Lewwer-, Griewe- und Blutworscht? Karla Kunstwadl, die Fleisch- und Wurstwaren überhaupt nicht mag, hat ein mehliertes Roggenbrötchen und sogar ein Gurkerl entdeckt. Siehe auch “Steinharte Wurst- und Fleischwaren” vom Oktober 2015.

Wenn man vor lauter Begeisterung den einen oder anderen Stein mit nach Hause nimmt, wird man beim Auspacken enttäuscht sein: trocken und fad sehen die Mitbrinsel aus. Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder man legt die Steine ständig ins Wasser oder man behandelt sie mit Klarlack. Ich habe noch einen farblosen Nagellack, den ich sicher nicht mehr brauche, und werde die Kiesel damit zum Glänzen bringen.

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 29. Juli 2018

Kirche St. Margareta zu Baumburg

Das Kloster Baumburg ist ein ehemaliges Chorherrenstift. Die Gründung des Stifts “St. Margareth zu Baumburg” geht auf das Jahr 1108 zurück. Nach zahlreichen Um- und Neubauten sowie Restaurierungen ist die heutige Kirche St. Margareta entstanden. Die beiden typischen Zwiebelchen erhielten die Zwillingstürme erst im 17. Jahrhundert. Auf dem ehemaligen Klostergelände findet man unter anderem das Pfarrhaus, die Klosterbrauerei Baumburg, das Gasthaus Braustüberl, ein Kräutergärtlein und den kleinen Goldfischteich, in dem sich Kirche samt Zwiebeltürmchen so hübsch spiegeln. Ein schönes Fotomotiv! Wie oft ich diese Spiegelungen im Laufe der Jahre abgelichtet habe, kann ich gar nicht mehr sagen. - Übrigens weist eine Infotafel darauf hin, dass durch das Klostergelände der 48. Breitengrad verläuft. - Auf der schattigen Terrasse des Klosterstüberls freuen wir uns an einem Kaffee und einem köstlichen Mascarpone-Himbeer-Kuchen.

 

 

 

 
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 27. Juli 2018

Seebruck am Chiemsee: Keltenboot

Das “Keltenboot” ist seit dem Jahr 2007 am Chiemseeufer in Seebruck zu sehen. Umgangssprachlich wird das Kunstwerk auch als die “Chiemseefischer” bezeichnet, obwohl dieser Titel meines Erachtens nicht so recht passt; für mich sehen die Figuren eindeutig kriegerisch und nicht wie harmlose Fischer aus. Es ist ein beeindruckendes Bild für Spaziergänger an der Uferpromenade, wenn das Boot plötzlich im Schilf sichtbar wird. Das “Keltenboot” stammt von Walter Angerer dem Jüngeren, der 1940 in Bad Reichenhall geboren wurde.


Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 26. Juli 2018

“Oberförsterswittwe” Katharina Thoma

Die Kirche St. Thomas und St. Stephan in Seebruck liegt mit ihrem kleinen Friedhof wirklich wunderschön - inklusive Blick auf den Chiemsee. Auf dem kleinen Friedhof findet man neben den für die Region typischen schmiede- bzw. gusseisernen Grabkreuzen auch die Ruhestätte der “Oberförsterswittwe” Katharina Thoma, der Mutter des Schriftstellers Ludwig Thoma, der u.a. die bereits HIER erwähnten “Lausbubengeschichten” schrieb.


Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 25. Juli 2018

Wasserhinkel auf der Alz

Die Alz verlässt den Chiemsee als Abfluss bei Seebruck und mündet nach circa 60 Kilometern in den Inn. Hier haben wir ziemlich lange ein Blesshuhn (Blässhuhn, Blessralle) mit Küken beobachtet. Namensgebend ist das weiße Hornschild über dem Schnabel: die Blesse. Bei uns in der Pfalz nennt man dieses Tier auch “Wasserhinkel” :-) Typisch sind die Zehen mit den Schwimmlappen. Unermüdlich ist der Altvogel mit der Futtersuche beschäftigt, wobei er sich dauernd auf Tauchgang befindet. Sechs ständig bettelnde Küken habe ich gezählt. Blesshühner sind Allesfresser. Auf ihrem Speisezettel stehen Pflanzen, Muscheln, Schnecken und kleine Fische. Kaum wieder aufgetaucht, wird die Beute den unersättlichen Küken sofort in die Schnäbelchel gesteckt. So ein Elterntier kann einem leid tun, wird eigentlich selbst auch etwas gefressen? Nach so einem Tag muss man ja völlig erschöpft sein.

 

 


Tschüss, ihr Wasserhinkel !


Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 20. Juli 2018

Waging

Waging am See ist ein hübscher Ort im Landkreis Traunstein. Direkt am Waginger See liegt Waging am See allerdings nicht. Ich schätze eine Entfernung von 2 Kilometern Luftlinie. Vor Kurzem sah man im Fernsehen eine Reportage aus den 60er-Jahren. Es wurde berichtet, dass Seen bei den Touristen so beliebt waren, dass man “Waging” kurzerhand in “Waging am See” umgetauft hatte. Siehe auch: Waging an einem trüben Oktobertag und Bajuwarenmuseum - Fehlanzeige.


Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 19. Juli 2018

Stille Nacht in Oberndorf

Ein komisches Gefühl ist es schon, mitten im heißen Juli einen Blog-Eintrag zu einem Weihnachtslied zu machen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir vor einigen Jahren im österreichischen Oberndorf (Bundesland Salzburg) unterwegs waren und ich plötzlich das Hinweisschild auf die “Stille-Nacht-Kapelle” entdeckte. Was war denn das? Kannst du noch mal zurückfahren?, sagte ich zu meinem Mann - und wir waren dem Ursprung des wohl berühmtesten Weihnachtsliedes “Stille Nacht, heilige Nacht” ganz nahe. Am 24. Dezember 1818 ist das Werk in der St. Nikolaus-Kirche, die seinerzeit hier stand, erstmals aufgeführt worden. Später wurde zu Ehren des Liedes und seiner Urheber die Stille-Nacht-Kapelle am Stille-Nacht-Platz erbaut. Der Text des Liedes stammt von Josef Mohr, die Melodie von Franz Xaver Gruber. Erst seit 1995 weiß man, dass Text und Melodie nicht am selben Ort (also in Oberndorf) entstanden sind, sondern dass Herr Mohr seinen Text 1816 in Mariapfaff verfasste, wo es seit 2002 ebenfalls ein Stille-Nacht-Museum gibt - und in Salzburg sowieso.

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 18. Juli 2018

Salzachschleife

Blick von Oberndorf (Österreich) nach Laufen (Deutschland). Ich kenne die Saarschleife, die Neckarschleife - nun auch die Salzachschleife. Idyllisch sieht das aus. Die imposante Brücke, die beide Orte miteinander verbindet, habe ich HIER gezeigt.

 
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 17. Juli 2018

Schloss Pertenstein, am Ufer der Traun gelegen

Chiemsee-Urlaub 2018. Das Schloss Pertenstein ist ein Wasserschloss und liegt idyllisch am Ufer der Traun. Im Jahr 1290 wurde es als kleiner Adelssitz erbaut. Das über 700 Jahre alte Schmuckstück erfuhr vor einigen Jahren eine umfangreiche Restaurierung und ist heute eine beliebte Kulisse für privaten Feiern und “Events” aller Art, für Hochzeiten, Jubiläen, Kunstmärkte, Ausstellungen und Aufführungen.


Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 16. Juli 2018

Keltengehöft Stöffling

Chiemsee-Urlaub 2018. Allzu viel wissen wir nicht über die Kelten; sie gelten als „geheimnisvolles“ Volk. Es gibt keine schriftlichen Überlieferungen und die archäologischen Ausgrabungen und Funde sind im Vergleich zu anderen Kulturen eher dürftig. Das kleine keltisch-römische Freilichtmuseum, das 2007 im Weiler Stöffling bei Seebruck (Römermuseum Bedaium) so realistisch wie möglich errichtet wurde, steht nicht zufällig an dieser Stelle, sondern es wurden hier Tausende keltischer Münzen aus Gold, Silber und anderen Metallen sowie mehrere Fibeln gefunden. Dadurch konnte man einen ungefähren Besiedelungszeitrum von 250 bis 30 vor unserer Zeitrechnung eingrenzen. Wie sieht dieses Keltengehöft aus? Innerhalb eines Flechtwerkzaunes stehen vier Blockgebäude aus Rundhölzern, die die Lebensbereiche Wohnen, Vorrats- und Tierhaltung widerspiegeln. Stroh- bzw. Schilfdächer passen zu der Nähe des Flusses Alz sowie zum Getreideanbau, der neben der Viehzucht und der Jagd die Lebensgrundlage der Bevölkerung bildeten. Daneben findet man Schindeldächer, zum Teil mit Steinen beschwert, um bei Stürmen und Unwettern ein Abrutschen der Schindeln zu verhindern. Die Kelten gelten als geschickte Handwerker, sie konnten Holz durch Meißeln, Sägen und Bohren bearbeiten, auch der Gebrauch von Eisen war ihnen nicht fremd: Neben Holz- wurden auch Eisennägel gefunden, Balken wurden durch Eisenklammern zusammengehalten. Die der Keltenzeit nachempfundenen Gebäude wurden übrigens von motivierten SchülerInnen der Traunsteiner Berufsschule unter fachlicher Anleitung in mühevoller Handarbeit und viel Liebe zum Detail aufgebaut.

Umso trauriger ist, was ich beim Schreiben dieser Zeilen zufällig herausfand. Noch vor wenigen Wochen haben wir das Keltengehöft Stöffling besichtigt. Ende Juni / Anfang Juli 2018 wurde das Freilichtmuseum vom Stamm der Vandalen heimgesucht. Nach Rattenart (Entschuldigung an alle Ratten) kamen diese im Dunkel der Nacht und verschwanden nach ihrem Wüten unerkannt, wobei sie neben Bierflaschen-Scherben einen Sachschaden von rund 4.000 EUR hinterließen.

 

 

 
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 13. Juli 2018

Im und um Kloster Seeon herum

Langeweile kommt keine auf beim Besuch der Klosteranlage in Seeon. Auf kleinem Raum wird einiges geboten: Kirchenbesichtigungen - Kunstgenuss - Spazierwege rund um den Seeoner Klostersee - Dauer- und Sonderausstellungen - der Heinrich-Kirchner-Skulpturenrundweg - Restaurant - Einkauf im Klosterstüberl - Kaffee und Kuchen (hier: Aprikosenstrudel) auf der Seeterrasse - ein russisch-orthodoxer Friedhof - viele Ruhepunkte im Grünen …


Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 12. Juli 2018

Heinrich-Kirchner-Skulpturenrundweg bei Kloster Seeon

Der Bildhauer Heinrich Kirchner ist uns in unseren Chiemsee-Urlauben schon oft über den Weg gelaufen. Rund um den Seeoner Klostersee führt der Heinrich-Kirchner-Skulpturenrundweg, der einige Werke von ihm zeigt.

Hilfe, eine Ratte !

 
Jemand hat Kirchners “Mann im Boot” eine Kappe aufgesetzt:

Seeon Kloster Klosterkirche Klostersee Rundweg Umrundung Spaziergang Herbst Oktober Mozart Mozartradweg Mozarteiche Heinrich Kirchner Mann im Boot Naturschutzgebiet Lebensraum Eiszeitsee Niedermoor Kirche St. Maria Herbstfarben Herbstblätter Klostergarten Kräutergarten Foto Brigitte Stolle Oktober 2015
Der Kirchner-Skulpturenweg führt bis Seebruck:

Seebruck Chiemsee Heinrich-Kirchner-Skulpturenweg Foto Brigitte Stolle Oktober 2015Die Werke des Bildhauers Heinrich Kirchner (1902 - 1984), monumentale Bronzefiguren, enthalten häufig religiöse Botschaften. Oft nehmen seine Figuren mit nach oben gestreckten Armen und Händen Kontakt zum Himmel auf. Kirchner liegt auf dem kleinen Friedhof der Fraueninsel begraben. 

Seebruck Chiemsee Heinrich-Kirchner-Skulpturenweg Foto Brigitte Stolle Oktober 2015

Seebruck Chiemsee Heinrich-Kirchner-Skulpturenweg Foto Brigitte Stolle Oktober 2015
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 11. Juli 2018

Der Tisch ist ein Floß

Jedes Mal, wenn wir an den Chiemsee fahren, sind wir schon vorher ganz neugierig darauf, welche Ausstellung sich das Kloster Seeon dieses Mal für Gäste, Einheimische und Touristen ausgedacht hat und wie das Thema aufbereitet wurde. Bislang sind wir noch nie enttäuscht worden. Das aktuelle Projekt heißt: “Der Tisch ist ein Floß - eine Geschichte in Skulpturen vom Andreas Kuhnlein” und ist von April bis Oktober 2018 täglich zu sehen.

 


Eigentlich haben Murmeltiere auf Skulpturen nichts verloren !!!

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 5. Juli 2018

Die Salzbachbrücke verbindet Deutschland mit Österreich

Diese Salzachbrücke verbindet Laufen (Deutschland) mit Oberndorf (Österreich). Fertig gestellt wurde die Pylonbrücke im Jahre 1903 unter Kaiser Franz Joseph I.

Wir fahren von Laufen (DE) nach Oberdorf (A) …


… und wieder zurück:


Foto (s): Brigitte Stolle