Donnerstag, 19. Juli 2018

Stille Nacht in Oberndorf

Ein komisches Gefühl ist es schon, mitten im heißen Juli einen Blog-Eintrag zu einem Weihnachtslied zu machen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir vor einigen Jahren im österreichischen Oberndorf (Bundesland Salzburg) unterwegs waren und ich plötzlich das Hinweisschild auf die “Stille-Nacht-Kapelle” entdeckte. Was war denn das? Kannst du noch mal zurückfahren?, sagte ich zu meinem Mann - und wir waren dem Ursprung des wohl berühmtesten Weihnachtsliedes “Stille Nacht, heilige Nacht” ganz nahe. Am 24. Dezember 1818 ist das Werk in der St. Nikolaus-Kirche, die seinerzeit hier stand, erstmals aufgeführt worden. Später wurde zu Ehren des Liedes und seiner Urheber die Stille-Nacht-Kapelle am Stille-Nacht-Platz erbaut. Der Text des Liedes stammt von Josef Mohr, die Melodie von Franz Xaver Gruber. Erst seit 1995 weiß man, dass Text und Melodie nicht am selben Ort (also in Oberndorf) entstanden sind, sondern dass Herr Mohr seinen Text 1816 in Mariapfaff verfasste, wo es seit 2002 ebenfalls ein Stille-Nacht-Museum gibt.

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 18. Juli 2018

Salzachschleife

Blick von Oberndorf (Österreich) nach Laufen (Deutschland). Ich kenne die Saarschleife, die Neckarschleife - nun auch die Salzachschleife. Idyllisch sieht das aus. Die imposante Brücke, die beide Orte miteinander verbindet, habe ich HIER gezeigt.

 
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 17. Juli 2018

Schloss Pertenstein, am Ufer der Traun gelegen

Chiemsee-Urlaub 2018. Das Schloss Pertenstein ist ein Wasserschloss und liegt idyllisch am Ufer der Traun. Im Jahr 1290 wurde es als kleiner Adelssitz erbaut. Das über 700 Jahre alte Schmuckstück erfuhr vor einigen Jahren eine umfangreiche Restaurierung und ist heute eine beliebte Kulisse für privaten Feiern und “Events” aller Art, für Hochzeiten, Jubiläen, Kunstmärkte, Ausstellungen und Aufführungen.


Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 16. Juli 2018

Keltengehöft Stöffling

Chiemsee-Urlaub 2018. Allzu viel wissen wir nicht über die Kelten; sie gelten als „geheimnisvolles“ Volk. Es gibt keine schriftlichen Überlieferungen und die archäologischen Ausgrabungen und Funde sind im Vergleich zu anderen Kulturen eher dürftig. Das kleine keltisch-römische Freilichtmuseum, das 2007 im Weiler Stöffling bei Seebruck (Römermuseum Bedaium) so realistisch wie möglich errichtet wurde, steht nicht zufällig an dieser Stelle, sondern es wurden hier Tausende keltischer Münzen aus Gold, Silber und anderen Metallen sowie mehrere Fibeln gefunden. Dadurch konnte man einen ungefähren Besiedelungszeitrum von 250 bis 30 vor unserer Zeitrechnung eingrenzen. Wie sieht dieses Keltengehöft aus? Innerhalb eines Flechtwerkzaunes stehen vier Blockgebäude aus Rundhölzern, die die Lebensbereiche Wohnen, Vorrats- und Tierhaltung widerspiegeln. Stroh- bzw. Schilfdächer passen zu der Nähe des Flusses Alz sowie zum Getreideanbau, der neben der Viehzucht und der Jagd die Lebensgrundlage der Bevölkerung bildeten. Daneben findet man Schindeldächer, zum Teil mit Steinen beschwert, um bei Stürmen und Unwettern ein Abrutschen der Schindeln zu verhindern. Die Kelten gelten als geschickte Handwerker, sie konnten Holz durch Meißeln, Sägen und Bohren bearbeiten, auch der Gebrauch von Eisen war ihnen nicht fremd: Neben Holz- wurden auch Eisennägel gefunden, Balken wurden durch Eisenklammern zusammengehalten. Die der Keltenzeit nachempfundenen Gebäude wurden übrigens von motivierten SchülerInnen der Traunsteiner Berufsschule unter fachlicher Anleitung in mühevoller Handarbeit und viel Liebe zum Detail aufgebaut.

Umso trauriger ist, was ich beim Schreiben dieser Zeilen zufällig herausfand. Noch vor wenigen Wochen haben wir das Keltengehöft Stöffling besichtigt. Ende Juni / Anfang Juli 2018 wurde das Freilichtmuseum vom Stamm der Vandalen heimgesucht. Nach Rattenart (Entschuldigung an alle Ratten) kamen diese im Dunkel der Nacht und verschwanden nach ihrem Wüten unerkannt, wobei sie neben Bierflaschen-Scherben einen Sachschaden von rund 4.000 EUR hinterließen.

 

 

 
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 13. Juli 2018

Im und um Kloster Seeon herum

Langeweile kommt keine auf beim Besuch der Klosteranlage in Seeon. Auf kleinem Raum wird einiges geboten: Kirchenbesichtigungen - Kunstgenuss - Spazierwege rund um den Seeoner Klostersee - Dauer- und Sonderausstellungen - der Heinrich-Kirchner-Skulpturenrundweg - Restaurant - Einkauf im Klosterstüberl - Kaffee und Kuchen (hier: Aprikosenstrudel) auf der Seeterrasse - ein russisch-orthodoxer Friedhof - viele Ruhepunkte im Grünen …


Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 12. Juli 2018

Heinrich-Kirchner-Skulpturenrundweg bei Kloster Seeon

Der Bildhauer Heinrich Kirchner ist uns in unseren Chiemsee-Urlauben schon oft über den Weg gelaufen. Rund um den Seeoner Klostersee führt der Heinrich-Kirchner-Skulpturenrundweg, der einige Werke von ihm zeigt.

Hilfe, eine Ratte !

 
Jemand hat Kirchners “Mann im Boot” eine Kappe aufgesetzt:

Seeon Kloster Klosterkirche Klostersee Rundweg Umrundung Spaziergang Herbst Oktober Mozart Mozartradweg Mozarteiche Heinrich Kirchner Mann im Boot Naturschutzgebiet Lebensraum Eiszeitsee Niedermoor Kirche St. Maria Herbstfarben Herbstblätter Klostergarten Kräutergarten Foto Brigitte Stolle Oktober 2015
Der Kirchner-Skulpturenweg führt bis Seebruck:

Seebruck Chiemsee Heinrich-Kirchner-Skulpturenweg Foto Brigitte Stolle Oktober 2015Die Werke des Bildhauers Heinrich Kirchner (1902 - 1984), monumentale Bronzefiguren, enthalten häufig religiöse Botschaften. Oft nehmen seine Figuren mit nach oben gestreckten Armen und Händen Kontakt zum Himmel auf. Kirchner liegt auf dem kleinen Friedhof der Fraueninsel begraben. 

Seebruck Chiemsee Heinrich-Kirchner-Skulpturenweg Foto Brigitte Stolle Oktober 2015

Seebruck Chiemsee Heinrich-Kirchner-Skulpturenweg Foto Brigitte Stolle Oktober 2015
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 11. Juli 2018

Der Tisch ist ein Floß

Jedes Mal, wenn wir an den Chiemsee fahren, sind wir schon vorher ganz neugierig darauf, welche Ausstellung sich das Kloster Seeon dieses Mal für Gäste, Einheimische und Touristen ausgedacht hat und wie das Thema aufbereitet wurde. Bislang sind wir noch nie enttäuscht worden. Das aktuelle Projekt heißt: “Der Tisch ist ein Floß - eine Geschichte in Skulpturen vom Andreas Kuhnlein” und ist von April bis Oktober 2018 täglich zu sehen.

 


Eigentlich haben Murmeltiere auf Skulpturen nichts verloren !!!

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 5. Juli 2018

Die Salzbachbrücke verbindet Deutschland mit Österreich

Diese Salzachbrücke verbindet Laufen (Deutschland) mit Oberndorf (Österreich). Fertig gestellt wurde die Pylonbrücke im Jahre 1903 unter Kaiser Franz Joseph I.

Wir fahren von Laufen (DE) nach Oberdorf (A) …


… und wieder zurück:


Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 4. Juli 2018

Freundliche Einladung

Rund um den Chiemsee gibt es so viel zu entdecken, zu besuchen, zu besichtigen, dass zwei oder drei Wochen Urlaub niemals ausreichen. Im Siegsdorfer Mammutmuseum waren wir beim letzten Mal und schon ganz oft zuvor … dieses Jahr haben wir es ausfallen lassen. Obwohl es die freundliche Einladung/Aufforderung einem nicht gerade leicht macht, einfach so vorbeizufahren.


Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 1. Juli 2018

Russisch-orthodoxer Friedhof bei St. Walburgis in Seeon

Seeon am Seeoner Klostersee. Hauptziel ist die ehemalige Benediktinerinnen-Klosterkirche St. Lambert. Sehr sehenswert finde ich auch die Nebenkirche St. Walburgis, deren Deckengewölbe aus wertvollen Pigmenten hergestellte Fresken aus dem späten 16. Jahrhundert zeigt. Etwas Besonderes ist der kleine Friedhof, der St. Walburgis umgibt. Er diente dem russischen Adelsgeschlecht derer von Leuchtenberg als Begräbnisstätte und wurde früher Russenfriedhof genannt. Davon zeugen die russisch-orthodoxen Grabkreuze und Grabmale.

Mehr Texte und Fotos vom Oktober 2015: HIER

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 27. Juni 2018

Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Grassau

Chiemsee-Urlaub 2018. Mitten im Ort Grassau steht die rund tausend Jahre alte Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Ihr Ursprung ist romanisch. Durch mehrere Umbauten findet man darüber hinaus Baustile der Gotik, des Barocks und des Rokokos. Auch die Jahrhunderte alten Malereien im Kircheninnenraum machen die Kirche zu einer Besonderheit. Das letzte Mal waren wir im Jahr 2015 hier. Damals trafen wir in der stillen und menschenleeren Kirche einen tschechischen Restaurator, der sich über interessierte Besucher freute und bereitwillig und begeistert Auskünfte über seine Arbeit erteilte. Drei Fotos des großen Deckengemäldes, das damals restauriert wurde, zeige ich weiter unten.

Grassau Chiemgau ... Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ... Fotos: Brigitte Stolle

Grassau Chiemgau ... Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ... Fotos: Brigitte Stolle

Grassau Chiemgau ... Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ... Fotos: Brigitte Stolle

Grassau Chiemgau ... Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ... Fotos: Brigitte Stolle

Grassau Chiemgau ... Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 23. Juni 2018

Campanile, Klosterkirche, Friedhof … idyllische Orte

Chiemsee-Urlaub 2018. Gleich neben der karolingischen Torhalle liegt die Klosterkirche mit dem freistehenden Glockenturm. Dieser Campanile aus dem 12. Jahrhundert gilt als das Wahrzeichen der Fraueninsel. Steuert man die Insel mit einem der Chiemsee-Schiffe an, sticht der schöne Turm sofort ins Auge. Die barocke Zwiebel wurde ihm allerdings erst Anfang des 17. Jahrhunderts aufgesetzt. Bei der Klosterkirche befindet sich der Inselfriedhof. Namentlich bekannt sind mir der Dichter Max Haushofer Jr., der Schriftsteller und Arzt Felix Schlagintweit (”Ein verliebtes Leben”) und der Bildhauer Heinrich Kirchner, die hier begraben liegen.


Foto (s): Brigitte Stolle

Ich bin keine Odonatologin :-)

Die Odonatologie ist die Wissenschaft von den Libellen. Die Wissenschaftler heißen Odonatologen. Leider kenne ich mich mit Libellen überhaupt nicht aus, sondern muss bei jedem Libellenfoto im Netz oder in Naturbüchern herumsuchen. Meine Vermutung, eine (gefleckte) Heide-Libelle vor die Linse bekommen zu haben, ist deshalb sehr vage. Das Bild entstand im Juni 2018 in Bayern und zwar kurz vor dem Eingang des Moorlehrpfades Kendlmühlfilze.

Heide-Libelle ??? Moorlehrpfad Kendlmühlfilze, Oberbayern ... Foto: Brigitte Stolle

 Heide-Libelle ??? Moorlehrpfad Kendlmühlfilze, Oberbayern ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 22. Juni 2018

Schaufelraddampfer “Ludwig Feßler”

Die Weiße Chiemseeflotte umfasst 13 motorbetriebene Passagierschiffe, 1 Arbeitsschiff sowie den historischen Schaufelraddampfer “Ludwig Feßler” aus dem Jahr 1926. Wir befinden uns auf der Fraueninsel mit Blick auf die Herreninsel und König Ludwigs Schloss Herrenchiemsee und können das Ablegen der Ludwig Feßler gut beobachten.

Blick von der Fraueninsel im Chiemsee auf die Herreninsel und König Ludwigs Schloss Herrenchiemsee ... Schaufelraddampfer Ludwig Feßler ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Blick von der Fraueninsel im Chiemsee auf die Herreninsel und König Ludwigs Schloss Herrenchiemsee ... Schaufelraddampfer Ludwig Feßler ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Blick von der Fraueninsel im Chiemsee auf die Herreninsel und König Ludwigs Schloss Herrenchiemsee ... Schaufelraddampfer Ludwig Feßler ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Blick von der Fraueninsel im Chiemsee auf die Herreninsel und König Ludwigs Schloss Herrenchiemsee ... Schaufelraddampfer Ludwig Feßler ... Foto: Brigitte Stolle 2018

 Blick von der Fraueninsel im Chiemsee auf die Herreninsel und König Ludwigs Schloss Herrenchiemsee ... Schaufelraddampfer Ludwig Feßler ... Foto: Brigitte Stolle 2018

 Blick von der Fraueninsel im Chiemsee auf die Herreninsel und König Ludwigs Schloss Herrenchiemsee ... Schaufelraddampfer Ludwig Feßler ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Blick von der Fraueninsel im Chiemsee auf die Herreninsel und König Ludwigs Schloss Herrenchiemsee ... Schaufelraddampfer Ludwig Feßler ... Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 21. Juni 2018

Auch eine Karla Kunstwadl muss mal aufs Klo

Fotografiert im Bauernhausmuseum Amerang.

Auch eine Karla Kunstwadl muss mal aufs Klo ... fotografiert im Bauernhausmuseum Amerang ... Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 18. Juni 2018

Die karolingische Torhalle von Frauenwörth

Eines der ältesten Gebäude Bayerns befindet sich auf Frauenwörth im Chiemsee: die Karolingische Torhalle aus der Frühzeit des Klosters. Es handelt sich um ein rechteckiges, schlichtes Gebäude aus Tuffstein, das auf das Jahr 850/60 datiert wird. Die Legende nennt Tassillo III. als Erbauer. Die erste Äbtissin, die uns namentlich bekannt ist: die selige Irmingard (verstorben um 866). - Nicht ohne Grund sind Irmingard und Tassillo in der Chiemsee-Region beliebte Vornamen für Neugeborene.

Interessant finde ich, dass wir kurz vor unserem Chiemsee-Urlaub im hessischen Lorsch waren und die dortige Karolingische Tor- oder Königshalle besichtigt haben. In zahlreichen Schriften und Büchern werden die beiden architektonischen Werke miteinander verglichen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufgezeigt.

Auf der Fraueninsel werden die Räumlichkeiten der Torhalle als Ausstellungsflächen genutzt. In der St. Martins-Kapelle findet man original getreue Repliken wie den Tassilo-Kelch, ein Rupertuskreuz und viele andere kleinere und größere Schätze, z. B. alte Fresken von lebensgroßen Engelsfiguren, von denen noch zwei (von acht) in roter Farbe angefertigten Umrisszeichnungen erhalten sind. Des Weiteren sind Werke berühmter Chiemseemaler zu sehen.

Wer auf die Fraueninsel fährt, sollte hier die Kloster- und Bauerngärten bewundern, Räucherfisch essen, spazieren gehen … aber unbedingt auch der imposanten Karolingischen Torhalle einige Aufmerksamkeit widmen. 

(Brigitte Stolle)                                                       


Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 16. Juni 2018

Pack die Badehose ein …

Badespaß am Chiemsee. Also ich NICHT, ich habe lediglich zugeschaut. - Fast unglaublich, mit welchen aufblasbaren Gummi-Tieren man ins Wasser gehen kann: Ente und Gans, Krokodil, Flamingo, Frosch, Krake, Delfin, Fisch, Schwein … und das Einhorn darf keinesfalls fehlen. Ein Murmeltier konnte ich leider nicht entdecken.

Badespaß am Chiemsee ... aufblasbare Gummitiere ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Badespaß am Chiemsee ... aufblasbare Gummitiere - Einhorn ... Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 12. Juni 2018

Traunstein - die Salzstadt an der Traun

Traunstein, die große Kreisstadt im oberbayerischen Chiemgau, befindet sich rund 10 Kilometer östlich des Chiemsees am Fluss Traun. Der Name Traunstein bedeutet „Burg an der Traun“. Hier kann man einkaufen gehen, ein Eis essen oder durch die historische Altstadt bummeln. Typisch ist die Inn-Salzach-Architektur. Früher war Traunstein eine wichtige Handelsstation an der Salzstraße mit Saline, Salinenkapelle und Arbeiterwohnungen.

Die Salinenkapelle (Aukirche) mit ihren frühbarocken Fresken gilt als größte Kapelle Deutschlands:

Traunstein, Salzstadt, Saline, Chiemgau, St. Oswald, Jackl-Turm, Heimatmuseum usw. ... Foto: Brigitte Stolle

Traunstein, Salzstadt, Saline, Chiemgau, St. Oswald, Jackl-Turm, Heimatmuseum usw. ... Foto: Brigitte Stolle
Salinenhäuser - Wohnungen der Saliner:

Traunstein, Salzstadt, Saline, Chiemgau, St. Oswald, Jackl-Turm, Heimatmuseum usw. ... Foto: Brigitte Stolle

Traunstein, Salzstadt, Saline, Chiemgau, St. Oswald, Jackl-Turm, Heimatmuseum usw. ... Foto: Brigitte StolleVom Parkplatz in der Au ist der Stadtplatz über mehrere Aufzüge, Rolltreppen und die Apothekerstiege erreichbar:

Traunstein, Salzstadt, Saline, Chiemgau, St. Oswald, Jackl-Turm, Heimatmuseum usw. ... Foto: Brigitte Stolle
Der Untere oder Jackl-Turm (links) und eine Hausfassade aus den 50er-Jahren:

Traunstein, Salzstadt, Saline, Chiemgau, St. Oswald, Jackl-Turm, Heimatmuseum usw. ... Foto: Brigitte Stolle

Traunstein, Salzstadt, Saline, Chiemgau, St. Oswald, Jackl-Turm, Heimatmuseum usw. ... Foto: Brigitte Stolle
Brunnenfigur:

Traunstein, Salzstadt, Saline, Chiemgau, St. Oswald, Jackl-Turm, Heimatmuseum usw. ... Foto: Brigitte Stolle
Fassadenschmuckelemente am Bäckerladen:

Traunstein, Salzstadt, Saline, Chiemgau, St. Oswald, Jackl-Turm, Heimatmuseum usw. ... Foto: Brigitte Stolle

Traunstein, Salzstadt, Saline, Chiemgau, St. Oswald, Jackl-Turm, Heimatmuseum usw. ... Foto: Brigitte Stolle
H. und ich vor einem (leider geschlossenen) Antiquariat:

Traunstein, Salzstadt, Saline, Chiemgau, St. Oswald, Jackl-Turm, Heimatmuseum usw. ... Foto: Brigitte StolleHeimat- und Spielzeugmuseum Traunstein: bürgerliche Kultur, sakrale Kunst, Geschichte der Saline, altes Spielzeug:

Traunstein, Salzstadt, Saline, Chiemgau, St. Oswald, Jackl-Turm, Heimatmuseum usw. ... Foto: Brigitte StolleTraunstein, Salzstadt, Saline, Chiemgau, St. Oswald, Jackl-Turm, Heimatmuseum usw. ... Foto: Brigitte Stolle
Die Stadtpfarrkirche St. Oswald:

Traunstein, Salzstadt, Saline, Chiemgau, St. Oswald, Jackl-Turm, Heimatmuseum usw. ... Foto: Brigitte Stolle

 Traunstein, Salzstadt, Saline, Chiemgau, St. Oswald, Jackl-Turm, Heimatmuseum usw. ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 10. Juni 2018

Die Wieskirche im bayerischen Pfaffenwinkel

Mai 2018 - der erste richtige Urlaubstag! Bevor wir zum eigentlichen Ziel der Reise aufbrechen, gibt es erst noch ein Frühstück im Hotel in Bad Wörishofen …


… um anschließend den geplanten Zwischenstopp, die Wieskirche im bayerischen Pfaffenwinkel, anzusteuern:

Die imposante Wallfahrtskirche gehört zur Gemeinde Steingaden, Ortsteil Wies, und heißt genau: “Wallfahrtskirche zum gegeißelten Heiland auf der Wies”. Sie liegt auch tatsächlich ganz idyllisch inmitten von Wiesen, Kuhweiden und Wanderwegen, und bietet schon von Weitem einen unvergesslichen Anblick.

Vor der Wieskirche (rechts unten) befindet sich eine kleine Kapelle, die ich auch in ihrem Inneren fotografiert habe:


Unser Plan, auch die sehenswerte Innenausstattung der Wieskirche fotografisch festzuhalten, musste leider aufgegeben werden. Ganze Busladungen von Wallfahrern wurden angekarrt. Neben Europäern konnte man Nord- und Südamerikaner und Asiaten sehen. Wir standen an diesem Samstag kurz vor 10 Uhr auf dem Parkplatz. Um 10 Uhr begann die Wallfahrtsmesse und ein Schild an der Türe sagte uns: “Keine Besichtigung während der Messe”. Sehr, sehr schade. Aber wegen unseres Termins für die Übergabe der Ferienwohnung konnten wir leider nicht bis 12 Uhr warten.

Da wir vor 4 Jahren schon einmal hier waren, habe ich beim Stöbern in meinem Archiv noch zwei Fotos gefunden: einen Putto und ein Teil des Deckengemäldes:

Die Sonnenuhr auf der Rückseite der Wieskirche:

 
Auf dem Gelände vor der Wieskirche ist viel los: Restaurants, Kioske, Andenkenstände, nicht nur mit religiösen Devotionalien, sondern auch die bevorstehende Fußballweltmeisterschaft ist vertreten.


Wir kaufen uns noch ein ausgezogenes Schmalzgebäck (”Auszogne”) und fahren weiter Richtung Chiemsee:

Zum Abschluss noch zwei Bilder eines Foto-Events, das vor genau 4 Jahren im Mai 2014 vor der Wieskirche stattfand:


Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 9. Juni 2018

Mit Pfarrer Kneipp in Bad Wörishofen

In der Kurstadt Bad Wörishofen begegnet man Herrn Kneipp auf Schritt und Tritt. Bad Wörishofen liegt in Bayern, Regierungsbezirk Schwaben. Hier wirkte Sebastian Kneipp einerseits als Pfarrer, andererseits kurierte er die Kurgäste mit der heilenden Kraft des Wassers, eine Therapieform, die bis heute nichts an ihrer Attraktivität verloren hat. Wasserkuren und Wassertreten (”kneippen”) sind der eine, die vielen Kräuter-, Gewürz-, Gemüse-, Duftgärten im Kurpark der andere Hauptanziehungspunkt. Wir haben vor zwei Wochen Bad Wörishofen besucht, leider konnte man im Hotel keine Fotos hochladen. Ich zeige sie deshalb erst heute, 2 Wochen später. Die verschiedenen Gärten haben mir am besten gefallen, das vielstimmige Froschkonzert bot einiges für das Ohr, die bunten Pflanzen und Schmetterlinge (auf den Fotos weiter unten: Bläulinge) taten dem Auge gut. Abends im Restaurant schmeckte der Kneipp-Burger (mit Grünkernbratling) wunderbar.

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle 

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle

Mai 2018 ... Kurstadt Bad Wörishofen ... Auf den Spuren von Sebastian Kneipp ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 23. Mai 2018

Blaue Glocken

Diesen schönen Blauglockenbaum habe ich in einem Vorgarten entdeckt:


Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 22. Mai 2018

Mach es wie die Sonnenuhr …

Birkenau im Odenwald, das Dorf der Sonnenuhren ... Fotos: Brigitte Stolle… zähl die heit’ren Stunden nur. Ein bisschen heiter sollte das Wetter bei einem Ausflug nach Birkenau im Odenwald schon sein, wenn man die Uhrzeit ablesen will. Birkenau hat den Beinamen “Dorf der Sonnenuhren“. Wie viele Sonnenuhren es dort tatsächlich gibt, weiß ich nicht. Ich habe viele fotografiert, aber noch mehr werde ich wohl übersehen haben. Der Fachbegriff für die Lehre von der Sonnenuhr ist übrigens “Gnomonik“.

Birkenau im Odenwald, das Dorf der Sonnenuhren ... Fotos: Brigitte Stolle

Birkenau im Odenwald, das Dorf der Sonnenuhren ... Fotos: Brigitte Stolle

Birkenau im Odenwald, das Dorf der Sonnenuhren ... Fotos: Brigitte Stolle

Birkenau im Odenwald, das Dorf der Sonnenuhren ... Fotos: Brigitte Stolle

Birkenau im Odenwald, das Dorf der Sonnenuhren ... Fotos: Brigitte Stolle

 Birkenau im Odenwald, das Dorf der Sonnenuhren ... Fotos: Brigitte Stolle

Birkenau im Odenwald, das Dorf der Sonnenuhren ... Fotos: Brigitte Stolle

Birkenau im Odenwald, das Dorf der Sonnenuhren ... Fotos: Brigitte Stolle

Birkenau im Odenwald, das Dorf der Sonnenuhren ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 21. Mai 2018

Die Tiefburg in Heidelberg-Handschuhsheim

Die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, in Heidelberg-Handschuhsheim ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018Über die Tiefburg im Heidelberger Stadtteil Handschuhsheim habe ich bereits im Februar 2017 einiges geschrieben. Wer sich einen kurzen Überblick über die Geschichte dieser mittelalterlichen Wasserburg verschaffen will, kann HIER meinen damaligen Artikel anschauen. Die Fotos sind natürlich ähnlich, was hätte sich an so einer alten Burg auch ändern sollen? Nur die Jahreszeit ist eine andere. Heute haben wir zum Beispiel direkt neben der Tiefburg die ersten Kirschen des Jahres gefunden - sie waren noch etwas säuerlich. In einer Öffnung des alten Gemäuers hat ein Bienenschwarm ein Plätzchen gefunden. - Anschließend waren wir im Café Tiefburg zum Frühstücken. Beide haben wir uns für das Französische Frühstück mit einem Croissant, Himbeerkonfitüre und einem riesigen Milchkaffee entschieden. Die hausgemachten Konfitüren kann man dort auch kaufen und wir haben ein Glas Himbeerkonfitüre mitgenommen. Wirklich sehr, sehr lecker!

Die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, in Heidelberg-Handschuhsheim ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018

Die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, in Heidelberg-Handschuhsheim ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018

Die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, in Heidelberg-Handschuhsheim ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018

Die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, in Heidelberg-Handschuhsheim ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018

Die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, in Heidelberg-Handschuhsheim ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018

Die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, in Heidelberg-Handschuhsheim ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018

 Die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, in Heidelberg-Handschuhsheim ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018

Die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, in Heidelberg-Handschuhsheim ... hier: Frühstück im Café Tiefburg ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 20. Mai 2018

Kleine Schlösser rund um Mannheim 3: Neckarhausen

Kleine Schlösser rund um Mannheim 3: Das Graf-von-Oberndorff’sche Schloss in Neckarhausen

Kleine Schlösser rund um Mannheim 3: Das Graf-von-Oberndorff’sche Schloss in Neckarhausen ... Foto: Brigitte StolleBei dem Schloss in Neckarhausen handelt es sich um ein klassizistisches Gebäude aus Mittelbau und zwei Seitenflügeln. Hinter dem Schloss befindet sich eine Parkanlage im englischen Stil, die von dem Gartenbauarchitekten Ludwig von Sckell angelegt wurde (mit Orangerie und Eiskeller). Von Sckell hatte zuvor bereits einen der ersten englischen Landschaftsgärten Deutschlands in Schwetzingen angelegt. Freiherr Franz Albert von Oberndorff (1720 - 1799), der unter dem Kurfürsten Karl Theodor Minister wurde und später in den Reichsgrafenstand erhoben wurde, erwarb das Schloss 1777.

Kleine Schlösser rund um Mannheim 3: Das Graf-von-Oberndorff’sche Schloss in Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

Kleine Schlösser rund um Mannheim 3: Das Graf-von-Oberndorff’sche Schloss in Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

Kleine Schlösser rund um Mannheim 3: Das Graf-von-Oberndorff’sche Schloss in Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle
Ansicht vom Schlossgarten:

Kleine Schlösser rund um Mannheim 3: Das Graf-von-Oberndorff’sche Schloss in Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

Kleine Schlösser rund um Mannheim 3: Das Graf-von-Oberndorff’sche Schloss in Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle
Kleine Schlösser rund um Mannheim 1: Seckenheim
Kleine Schlösser rund um Mannheim 2: Ilvesheim
Kleine Schlösser rund um Mannheim 3: Neckarhausen

Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 19. Mai 2018

Karla Kunstwadl in Bad Säckingen

In Bad Säckingen war Karla Kunstwadl schon oft. Aber ihr gefällt es dort immer wieder aufs Neue. Dieses Mal war sie mit V&J unterwegs. Die nachfolgende Collage zeigt das Ausflugsschiff “Trompeter von Säckingen”, die Rheinpromenade, den Gallusturm und die Holzbrücke, die Säckingen mit Stein (Aargau) in der Schweiz verbindet. Es ist die längste gedeckte Holzbrücke Europas.

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs in Bad Säckingen ... Scheffel, Trompeter, Holzbrücke, Fridolinsmünster, Bergsee, Gallusturm, Rhein ... Fotos: V&JDas Fridolinsmünster mit seinen charakteristischen Türmen wurde nach zwei Brandkatastrophen (1678 und 1751) jeweils barockisiert. Seinerzeit wurde die Kirche einem irischen Glaubensboten, dem Heiligen Fridolin geweiht und ist heute das Wahrzeichen von Bad Säckingen.

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs in Bad Säckingen ... Scheffel, Trompeter, Holzbrücke, Fridolinsmünster, Bergsee, Gallusturm, Rhein ... Fotos: V&JSchloss Schönau und Schlossgarten Bad Säckingen. Das Schloss ist auch als “Trompeterschlösschen” bekannt und beherbergt ein Museum, das unter anderem eine Dauerausstellung rund um die Trompete zeigt: Instrumentensammlung, Geschichte der Trompetenbaukunst, Trompetenwerkstatt aus der Zeit um 1900. - Mit seinem “Trompeter von Säckingen” erinnert der berühmteste Sohn der Stadt, der Dichter Joseph Victor von Scheffel, an die Heirat zwischen dem Bürgersohn Franz Werner Kirchhofer und der Adligen Marie Ursula von Schönau im 17. Jahrhundert. An der Außenseite des Fridolinsmünsters ist das Grab des “Trompeters” und seiner Frau angebracht. Die schwierige Verbindung dieses historischen Paares ist durch Scheffels Versepos weltberühmt geworden. - Die folgende Collage zeigt das Trompeterstandbild im Schlossgarten und den Sandsteinsockel auf der Schlossrückseite, auf dem eine Trompeterstatuette gestanden hat. Die Figur ist entfernt worden, wird seit einigen Monaten restauriert und soll nach Fertigstellung einen Platz im Schloss erhalten.

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs in Bad Säckingen ... Scheffel, Trompeter, Holzbrücke, Fridolinsmünster, Bergsee, Gallusturm, Rhein ... Fotos: V&JBis dahin hat Karla Kunstwadl des Trompeters Platz eingenommen. Vor einiger Zeit habe ich den Trompeter zum Glück noch einmal fotografiert. Siehe HIER.

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs in Bad Säckingen ... Scheffel, Trompeter, Holzbrücke, Fridolinsmünster, Bergsee, Gallusturm, Rhein ... Fotos: V&J
Im Schlossgarten von Bad Säckingen: Stele mit Scheffelbüste (links) - Karla Kunstwadl vor dem barocken Teehäuschen (rechts):

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs in Bad Säckingen ... Scheffel, Trompeter, Holzbrücke, Fridolinsmünster, Bergsee, Gallusturm, Rhein ... Fotos: V&J

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs in Bad Säckingen ... Scheffel, Trompeter, Holzbrücke, Fridolinsmünster, Bergsee, Gallusturm, Rhein ... Fotos: V&J
Das Hotel-Restaurant “Kater Hiddigeigei“, benannt nach der epischen Charakterkatze in Scheffels “Trompeter von Säckingen“.

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs in Bad Säckingen ... Scheffel, Trompeter, Holzbrücke, Fridolinsmünster, Bergsee, Gallusturm, Rhein ... Fotos: V&JFrühlingsspaziergang um den Bergsee:

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs in Bad Säckingen ... Scheffel, Trompeter, Holzbrücke, Fridolinsmünster, Bergsee, Gallusturm, Rhein ... Fotos: V&J
Alle Fotos dieses Eintrags stammen von V&J

  1. Idyllisch gelegen: Bergsee Bad Säckingen
  2. Herbstliches Bad Säckingen
  3. Bad Säckingen - Impressionen
  4. Bad Säckingen: Trompeter und Kater
  5. Fridolinsmünster in Bad Säckingen
  6. Fridolinsmünster in Bad Säckingen
  7. Au-Friedhof Bad Säckingen

Mittwoch, 16. Mai 2018

Karla Kunstwadl unterwegs an der Mosel

Mai 2018: Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl schickt herzliche Urlaubsgrüße von der Mosel und die Margit liefert schöne Bilder dazu, um einige Stationen zu dokumentieren. Zum Beispiel ging es mit dem Bus nach Schweich, wo man u. a. den Stefan-Andres-Brunnen besichtigen kann. Stefan Andres war Schriftsteller und verbrachte viele Jahre seines Lebens in Schweich. - Vielen Dank an Margit und Karla für die Mosel-Impressionen.

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs an der Mosel ... Mai 2018

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs an der Mosel ... Mai 2018Auch Ediger-Eller ist mit seinen putzigen Fachwerkhäusern ein hübscher Ort an der Untermosel, nicht weit entfernt von Cochem. Das schmucke “Haus des Gastes” war früher eine Apotheke. Es gibt noch Reste der alten Stadtmauer zu sehen. Das ehemalige Kurfürstlich-Trierische Hofhaus, einst im Stil eines Mosel-Weinschlösschens erbaut, ist heute ein gepflegtes Winzer-Gutshaus mit Museum zur Weinbaugeschichte.

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs an der Mosel ... Mai 2018

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs an der Mosel ... Mai 2018

 Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs an der Mosel ... Mai 2018

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs an der Mosel ... Mai 2018

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs an der Mosel ... Mai 2018

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs an der Mosel ... Mai 2018
Ein kleines Unglück ist auch passiert: Beim Versuch, einer Katze nachzustellen, stürzte Karla Kunstwadl ab und mitten in einen Rosenstock hinein. Aua. Der spontane Wunsch, es den Drachenfliegern gleich zu tun, wird erst einmal verschoben.

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs an der Mosel ... Mai 2018
Alle Fotos auf dieser Seite stammen von Margit H.

Dienstag, 15. Mai 2018

Die Klosterruine Limburg und ein fleißiger Kaiser

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte StolleDie Klosterruine Limburg, die ehemals eine Benediktinerabtei war, liegt oberhalb von Bad Dürkheim am Rand des Pfälzer Waldes. Die Klosteranlage wurde im romanischen Stil erbaut und gilt als eines der wichtigen Baudenkmäler der Salier. Gleich neben den Überresten der Abtei kann man sein Auto parken, die Aussicht auf Bad Dürkheim und über die Rheinebene bis zum Odenwald genießen oder die Wanderwege an der frischen Luft nutzen. Nach einem verheerenden Brandunglück mit tragischem Ausgang im Juli 2017 bleibt die Klosterschänke leider weiterhin geschlossen. Hier oben findet man alles, was Auge und Seele angenehm ist: Mittelalterliches Sandstein-Gemäuer in Verbindung mit Natur, Kunst im Wald, einige Bänke zum Ausruhen und lebhafte Vogelkonzerte. Notiz am Rande: Im Kloster Limburg wurden einst die Termine für die vier Adventssonntage festgelegt.

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte StolleWie der nachfolgenden Inschrift zu entnehmen ist, war „der“ Kaiser Konrad II. ein ziemlich fleißiger Kaiser und ein Frühaufsteher noch dazu. Am 12. Juli 1030 legte er um 7 Uhr den Grundstein für Kloster Limburg. Nur 6 Stunden später, um 1 Uhr, wurde der Grundstein für den Speyerer Dom gelegt.

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle„Ruinen der Benedictiner-Abtei Limburg. Den Grundstein dazu legte am 12. Juli 1030, morgens 7 Uhr, der Kaiser Konrad II. der Salier, der am selben Tage, mittags 1 Uhr, auch den Grundstein zum Dome in Speyer legte. Die Abtei wurde niedergebrannt am 30. Aug. 1504 in einer Fehde zwischen Kurpfalz u. Leiningen, unvollständig erneuert 1554, von 1574 an aber dem Verfalle überlassen. 1843 kam sie in den Besitz der Stadt Dürkheim und wurde auf Kosten derselben von Gartendirector Metzger aus Heidelberg mit einer Anlage umgeben.“

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle
Blick von der Klosterruine Limburg zur Hardenburg:

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

 Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 13. Mai 2018

Pfingstrosenblüte im Päoniengarten Lorsch

Vor Kurzem waren wir bei der alten Torhalle in Lorsch (hier), auf dem Klostergelände und im Klostergarten (hier). Zur evangelischen Kirche und dem dortigen Lehr- und Schaugarten zum Thema Pfingstrosen (Päonien) habe ich es dann kräftemäßig nicht mehr geschafft. Jedoch war Tanja, eine treue Leserin meines Blogs, einige Tage später in Lorsch und hat mir eine entsprechende Collage übersandt. Der Zeitpunkt für einen Besuch war gut gewählt, die “Rosen ohne Dornen” stehen in voller Blütenpracht:

Lehr- und Schaugarten Lorsch ... Päoniengarten bei der evangelischen Kirche ... Pfingstrosen ... Blüte ... Fotos und Collage: Tanja MDas zweite Foto stammt ebenfalls von Tanja und wurde in der Spargelstadt Schwetzingen aufgenommen. Vor dem Palais Hirsch steht diese Sand-Skulptur. Der syrische Künstler Yosef Bakir hat das königliche Gemüse mit Sand aus der Region geschaffen. Ein Meisterwerk - ich bin beeindruckt. Allein der Schlupf, der die Stangen zusammenhält. Unglaublich.

Spargelstadt Schwetzingen ...Spargel ... Skulptur ... Sand-Skulptur von Yosef Bakir ... Foto: Tanja M
Beide Fotos stammen von Tanja M. - Herzlichen Dank dafür!

“Bis Johanni - nicht vergessen - sieben Wochen Spargel essen!”

Montag, 7. Mai 2018

Großer Rosenkäfer

Pünktlich zum 1. Mai hatte ich das Glück, im Naturschutzgebiet Rheininsel in Ketsch einen Maikäfer zu fotografieren (Klick), ein neuerlicher Versuch, einen Maikäfer zu finden, war leider nicht von Erfolg gekrönt. Aber der Zufall ist oft kein schlechter Wegweiser - entdeckt habe ich bei meiner Suche ein stattliches Exemplar aus der gleichen Familie: einen Großen Rosenkäfer, der ebenfalls zu den Blatthornkäfern (Scarabaeidae) gehört. Die nahe Verwandtschaft kann man leicht erkennen. In Augenhöhe turnte er vor mir in einem Meer aus weißen Blüten herum - bis ihn plötzlich das Misstrauen packte und er laut brummend davonflog.

Mai 2018 ... Großer Rosenkäfer aus der Familie der Blatthornkäfer ... ein Verwandter des Maikäfers ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Mai 2018 ... Großer Rosenkäfer aus der Familie der Blatthornkäfer ... ein Verwandter des Maikäfers ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

 Mai 2018 ... Großer Rosenkäfer aus der Familie der Blatthornkäfer ... ein Verwandter des Maikäfers ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Mai 2018 ... Großer Rosenkäfer aus der Familie der Blatthornkäfer ... ein Verwandter des Maikäfers ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Mai 2018 ... Großer Rosenkäfer aus der Familie der Blatthornkäfer ... ein Verwandter des Maikäfers ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 4. Mai 2018

Chaco

Chaco Habekost: Des is moi Wasser!

Chaco Habekost: Des is moi Wasser!Und zwar “Hiwwe wie driwwe”:

Chaco Habekost: Hiwwe wie driwwe
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 2. Mai 2018

Oldtimer-Treffen in Ketsch

Gestern, am 1. Mai 2018, sind wir mit unserem Ford Mustang 1965 zu einem Oldtimer-Treffen nach Ketsch gefahren. Über 250 Oldtimer und Youngtimer versammelten sich auf dem Gelände der Rheinhalle. Ich fotografiere, unabhängig von der Automarke, am liebsten Details, aber natürlich auch ein paar Exemplare “am Stück”.

1. Mai 2018_Oldtimer-Treffen in Ketsch_Fotos: Brigitte Stolle_Ford Mustang 1965

1. Mai 2018_Oldtimer-Treffen in Ketsch_Fotos: Brigitte Stolle_Ford Mustang 1965

  1. Mai 2018_Oldtimer-Treffen in Ketsch_Fotos: Brigitte Stolle

1. Mai 2018_Oldtimer-Treffen in Ketsch_Fotos: Brigitte Stolle

1. Mai 2018_Oldtimer-Treffen in Ketsch_Fotos: Brigitte Stolle

1. Mai 2018_Oldtimer-Treffen in Ketsch_Fotos: Brigitte Stolle
links: Mercedes Benz 180 (1952-62), rechts: Opel Rekord (1957-60):

1. Mai 2018_Oldtimer-Treffen in Ketsch_Fotos: Brigitte Stolle_links: Mercedes Benz 180 (1952-62), rechts: Opel Rekord (1957-60)
DKW 1000sp (1957-1965):

1. Mai 2018_Oldtimer-Treffen in Ketsch_Fotos: Brigitte Stolle_DKW 1000sp (1957-1965)
Ford F100 (1953):

 1. Mai 2018_Oldtimer-Treffen in Ketsch_Fotos: Brigitte Stolle_Ford F100 (1953)
Ford Taunus 17 M (1960-64):

1. Mai 2018_Oldtimer-Treffen in Ketsch_Fotos: Brigitte Stolle_1. Mai 2018_Oldtimer-Treffen in Ketsch_Fotos: Brigitte Stolle_
Käfer mit Ovalfenster (1953-57):

1. Mai 2018_Oldtimer-Treffen in Ketsch_Fotos: Brigitte Stolle_1. Mai 2018_Oldtimer-Treffen in Ketsch_Fotos: Brigitte Stolle_Käfer mit Ovalfenster
Mercury 1958:

1. Mai 2018_Oldtimer-Treffen in Ketsch_Fotos: Brigitte Stolle_1. Mai 2018_Oldtimer-Treffen in Ketsch_Fotos: Brigitte Stolle_Mercury 1958
Peugeot 203 (1948-1960):

1. Mai 2018_Oldtimer-Treffen in Ketsch_Fotos: Brigitte Stolle_Peugeot 203 (1948-1960)

 1. Mai 2018_Oldtimer-Treffen in Ketsch_Fotos: Brigitte Stolle_1. Mai 2018_Oldtimer-Treffen in Ketsch_Fotos: Brigitte Stolle_Peugeot 203 (1948-1960)
Torpedo:

1. Mai 2018_Oldtimer-Treffen in Ketsch_Fotos: Brigitte Stolle_Torpedo

1. Mai 2018_Oldtimer-Treffen in Ketsch_Fotos: Brigitte Stolle_Torpedo
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 1. Mai 2018

Karla Kunstwadl in Han-sur-Lesse (Belgien)

Karla Kunstwadls Nordfrankreich-Reise ist zu Ende. Ein paar Tage verbringt sie noch zum Ausklang mit Margit in Wallonien (Belgien) und zwar in Han-sur-Lesse. Wie der Name sagt, liegt der Ort am Fluss Lesse. Das Foto zeigt Karla Kunstwadl vor der Lesse:

April 2018 - Karla Kunstwadl mit Margit in Han-sur-Lesse (Wallonien/Belgien) Foto: MHIn Han bewundert Kunstliebhaberin Karla Kunstwadl Kunst im öffentlichen Raum, zum Beispiel in der Fußgängerzone und vor der Jugendherberge:

April 2018 - Karla Kunstwadl mit Margit in Han-sur-Lesse (Wallonien/Belgien) Foto: MH

April 2018 - Karla Kunstwadl mit Margit in Han-sur-Lesse (Wallonien/Belgien) Foto: MH

April 2018 - Karla Kunstwadl mit Margit in Han-sur-Lesse (Wallonien/Belgien) Foto: MH
Zur Stärkung gibt es in der Brasserie de la Lesse ein belgisches Leffe-Bier:

April 2018 - Karla Kunstwadl mit Margit in Han-sur-Lesse (Wallonien/Belgien) Foto: MHGrottes de Han. Die Tropfsteinhöhle von Han-sur-Lesse ist ein Besuchermagnet in Wallonien. Sie gehört zu den bekanntesten Schauhöhlen Europas.

April 2018 - Karla Kunstwadl mit Margit in Han-sur-Lesse (Wallonien/Belgien) Foto: MHEine nette Begegnung ergab sich im Mini-Markt in Han-sur-Lesse. Margit berichtet: Der junge Mann an der Kasse, Jerôme, zeigte sich von Karla begeistert und war entzückt: “Sooo süß!” Er ließ sich von Margit gerne mit Karla auf dem Arm fotografieren und rief durch den Laden: “Guckt mal! That will really get a great lovestory!” Er hat Karla Kunstwadl nur ungern wieder hergegeben und Karla selbst war von seiner Aufmerksamkeit sehr angetan.

April 2018 - Karla Kunstwadl mit Margit in Han-sur-Lesse (Wallonien/Belgien) Foto: MHAlle Fotos von Margit H.

Siehe auch: Süße Ostergrüße und “Bonne route”, liebe Karla - Karla Kunstwadl an der Loire - Karla Kunstwadl unterwegs … die südliche Bretagne - Karla Kunstwadl unterwegs … die bretonische Nordküste - Karla Kunstwadl in der Normandie: Mont-Saint-Michel, Honfleur … -

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Donnerstag, 26. April 2018

Karla Kunstwadl unterwegs … die bretonische Nordküste

Nachdem die kleine Reisegesellschaft die Südküste der Bretagne hinter sich gelassen hat, ist Karla Kunstwadl inzwischen an der bretonischen Nordküste unterwegs. Dank Margits Fotos lassen sich Karlas Spuren recht gut verfolgen. Leider regnet es häufig, dennoch sind einige typische Bilder gelungen: in Roscoff entstanden die folgenden Impressionen, die typisch für die Region sind:

Karla Kunstwadl unterwegs in der Bretagne ... die bretonische Nordküste ... Rothéneuf ... les Rochers Sculptés ... Foto(s): Margit H Art brut („rohe Kunst“, auch „naive“ Kunst) bezeichnet eine nicht akademische, von Laien oder Behinderten geschaffene Kunstform. Auch der Skulpturenpark nahe bei Saint-Malo in der Bretagne kann hierzu gezählt werden. Der Priester Abbé Fouré (1839 – 1910), der nach einem Schlaganfall mehrfach behindert war (blind, taub, halbseitig gelähmt) und sein Amt nicht mehr ausführen konnte, schuf am Strand von Rothéneuf rund 300 Steinfiguren, les Rochers Sculptés genannt. Es handelt sich um Heilige, Dämonen, Fabelwesen. Das konnte sich Kunstliebhaberin Karla Kunstwadl natürlich nicht entgehen lassen.

Foto(s): Margit H

In der nächsten Etappe wird die Bucht des Mont Saint-Michel erreicht. Dort endet die Bretagne und es beginnt eine neue Region Frankreichs: die Normandie.

Siehe auch: Süße Ostergrüße und “Bonne route”, liebe Karla - Karla Kunstwadl an der Loire - Karla Kunstwadl unterwegs … die südliche Bretagne - Karla Kunstwadl unterwegs … die bretonische Nordküste - Karla Kunstwadl in der Normandie: Mont-Saint-Michel, Honfleur … -

 

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Sonntag, 8. April 2018

Kleine Schlösser rund um Mannheim 2: Ilvesheim

Kleine Schlösser rund um Mannheim 2: Das Hundheimsche Schloss in Ilvesheim

Hundheimsches Schloss in Ilvesheim ... Barockschloss ... Blindenschule ... Foto: Brigitte Stolle“Hundheimsches Schloss. Die Geschichte des auf diesem Areal bestehenden Ilvesheimer Lehenshofes reicht mindestens bis 1165 zurück. Auf den im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688-1697) zerstörten Resten mehrerer Vorgängeranlagen baute die ab 1700 ins kurpfälzische Lehen eingesetzte Familie von Hundheim in mehreren Bauabschnitten das heute sichtbare Barockschloss. Bis 1855 war das Areal mit Wirtschafts-, Nebengebäuden und Gartenanlagen Adelssitz dieser Familie. Seit 1868 dient das Schloss bis heute als Schule für Blinde und Schwerbehinderte. Eigentümer ist das Land Baden-Württemberg.”

 Hundheimsches Schloss in Ilvesheim ... Barockschloss ... Blindenschule ... Foto: Brigitte Stolle

Hundheimsches Schloss in Ilvesheim ... Barockschloss ... Blindenschule ... Foto: Brigitte Stolle
Kleine Schlösser rund um Mannheim 1: Seckenheim

Kleine Schlösser rund um Mannheim 2: Ilvesheim
Kleine Schlösser rund um Mannheim 3: Neckarhausen

Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 5. April 2018

Kleine Schlösser rund um Mannheim 1: Seckenheim

Kleine Schlösser rund um Mannheim 1: Das Seckenheimer Schloss

Das kleine Schlösschen im Mannheimer Stadtteil Seckenheim wurde im Jahr 1768 von Freiherr von Stengel erbaut und beherbergt heute neben den “Bürgerdiensten Seckenheim” einen Schloss-Saal, der von einem Sportverein genutzt wird sowie die Schloss-Gaststätte mit einem der schönsten Biergärten Mannheims. Man sitzt hier im Schatten eines großen Baumes und mit Blick auf den Neckar.

Kleine Schlösser rund um Mannheim - 1. Das Seckenheimer Schloss ... Foto: Brigitte Stolle

Kleine Schlösser rund um Mannheim - 1. Das Seckenheimer Schloss ... Foto: Brigitte Stolle

Kleine Schlösser rund um Mannheim - 1. Das Seckenheimer Schloss ... Foto: Brigitte Stolle

Kleine Schlösser rund um Mannheim - 1. Das Seckenheimer Schloss ... Foto: Brigitte Stolle
Kleine Schlösser rund um Mannheim 1: Seckenheim
Kleine Schlösser rund um Mannheim 2: Ilvesheim
Kleine Schlösser rund um Mannheim 3: Neckarhausen

Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 2. April 2018

Sieben Generationen in Bad Herrenalb

Einige der Fotos, die ich hier auf meinen Seiten vorgestellt habe, sind interessante und überraschende Wege gegangen. Einem Oldtimerfreak, der sich im Elsass eine alte Ente (2 CV) kaufte und ein Foto eben dieses Autos einige Jahre später auf meiner Homepage entdeckte, lieferte mein Originalbild eine wertvolle Hilfe bei der Restaurierung. Ein landwirtschaftlicher Verband, der eine kleine Broschüre zum Thema Bienen und Imkerei herausgeben wollte, fand hier ein Foto, das die Bienenbehandlung gegen die Varroa-Milbe zeigt. Eine Journalistin, die für die Kinderseite einen Artikel über die alte deutsche Schreibschrift Sütterlin veröffentlichen wollte, garnierte ihren Text mit einem meiner Fotos aus alten Poesiealben. Eine Heilpraktikerin stellte Informationen über den gesundheitlichen Wert von Kohl und Sauerkraut zusammen und freute sich als Ergänzung ihres Artikels über mein Bild einer russischen Borschtsch-Suppe.

Skulptur "Sieben Generationen" von Frederick Franck ... Kurpark Bad Herrenalb ... Foto: Brigitte StolleEin neues Beispiel dreht sich um die Skulptur “Sieben Generationen” von Frederick Franck. Ich habe es im Kurpark von Bad Herrenalb (Nordschwarzwald) gefunden. Idee und Umsetzung haben mir gefallen. Klick HIER auf meine Fotos vom Sepember 2014. Vor einiger Zeit mailte mir der dortige Diakon der evangelischen Kirche und fragte an, ob er das Foto für den “Gemeindebrief” verwenden könne. Auf meine Nachfrage erfuhr ich, dass die Skulptur im Rahmen der Landesgartenschau 2017 in Bad Herrenalb abgebaut und an anderer Stelle wieder aufgebaut worden sei. Anscheinend habe man die richtige Flucht nicht genügend beachtet und auch die Standortwahl (zu schattig) sei nicht gut gewählt.

 

So sieht der aktuelle Gemeindebrief aus, richtig professionell. Ich freue mich über das Interesse an meinen Fotos.

 Skulptur "Sieben Generationen" von Frederick Franck ... Kurpark Bad Herrenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Sonntag, 1. April 2018

Süße Ostergrüße und “Bonne route”, liebe Karla

Ostern 2018 ... Süße Ostergrüße ... Biskuit-Lamm, Schokoladenkaninchen, Hefeteig ... Fotocollage: Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle

Karla Kunstwadl befindet sich zurzeit auf einer Frankreich-Rundreise.  Es regnet. Karla sitzt in ihrem Murmeltierkörbchen und hat einen schönen Blick auf den Atlantik. Sie ist schlecht gelaunt. Erst als ein paar Ostersüßigkeiten ausgepackt werden, ist sie wieder guter Dinge und genießt Stück für Stück ihre Lieblingsschokolade. Bon appétit, liebe Karla, weiterhin gute Fahrt und viel Sonnenschein. Die unten abgebildeten Fotos hat die Margit gemacht.


MH

Siehe auch: Süße Ostergrüße und “Bonne route”, liebe Karla - Karla Kunstwadl an der Loire - Karla Kunstwadl unterwegs … die südliche Bretagne - Karla Kunstwadl unterwegs … die bretonische Nordküste - Karla Kunstwadl in der Normandie: Mont-Saint-Michel, Honfleur … -

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Mittwoch, 21. März 2018

Frühstücksgutschein im Ladenburger Kaffeehaus eingelöst

Ladenburg am Neckar ... März 2018 ... Foto: Brigitte Stolle ... KaffeehausNachdem es am vergangenen Sonntag leider misslungen ist, meinen Frühstücksgutschein im Ladenburger Kaffeehaus einzulösen (Überfüllung des Cafés, Schneegestöber und glatte Wege), haben wir das Ganze heute bei blauem Himmel und viel Sonnenschein nachgeholt. Kalt ist es immer noch, brrr. Bei so einem Wetter sieht Ladenburg doch gleich viel netter aus und die beiden kleinen Ladenburger Frühstücke mit zusätzlichem Kaffee und Extra-Croissant haben wunderbar geschmeckt. Danke nochmals für dieses tolle Geschenk.

Zuerst ging es mit der Fähre von Neckarhausen nach Ladenburg

Ladenburg - mit der Fähre von Neckarhausen nach Ladenburg ... März 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar ... März 2018 ... Foto: Brigitte Stolle
Das Lobdengaumuseum war früher eine Nebenresidenz (Bischofshof) der Bischöfe zu Worms. Heute Museum (Archäologie, Stadtgeschichte, Volkskultur) mit Öffnungszeiten am Wochenende und am Mittwoch.

Ladenburg am Neckar ... März 2018 ... Foto: Brigitte Stolle ... Lobdengaumuseum

Ladenburg am Neckar ... März 2018 ... Foto: Brigitte Stolle ... LobdengaumuseumWilhelmus Dei Gratia Electus et Confirmatus Episcopus Wormatiensis” - Wilhelm von Gottes Gnaden erwählter und bestätigter Bischof von Worms.

Ladenburg am Neckar ... März 2018 ... Foto: Brigitte Stolle ... Lobdengaumuseum

Ladenburg am Neckar ... März 2018 ... Foto: Brigitte Stolle ... Lobdengaumuseum


Leckeres Frühstück im Ladenburger Kaffeehaus:

Ladenburg am Neckar ... März 2018 ... Foto: Brigitte Stolle ... Kaffeehaus


Und noch mehr Ladenburg-Impressionen:

Ladenburg am Neckar ... März 2018 ... Foto: Brigitte Stolle ... Nasenschild Schneider

Ladenburg am Neckar ... März 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

 Ladenburg am Neckar ... März 2018 ... Foto: Brigitte Stolle ... Galluskirche, Gasthaus Zwiwwel, Dalbergschule

Ladenburg am Neckar ... März 2018 ... Foto: Brigitte Stolle ... Wasserturm
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 13. März 2018

Karla im Kaffee “Sahnehäubchen”

Margit lädt Karla Kunstwadl ins Café “Sahnehäubchen” in Königsfeld ein. Das Sahnehäubchen ist Café und Bistro in einem, es gibt Frühstück, leckeren Kuchen und Mittagstisch, aber auch kleine Spezialitäten zum Mitnehmen, Deko- und allerlei Geschenkartikel. Hier kommt Omas nostalgisches Kaffeeservice wieder zu neuen Ehren … Karla ist begeistert.

Karla Kunstwadl im Café Sahnehäubchen in Königsfeld
Fotos: Margit H

Sonntag, 4. März 2018

Der Luisenpark leuchtet

2018 ist bereits zum vierten Mal ist die Veranstaltung “Winterlichter” im Mannheimer Luisenpark zu sehen. Oder sollte man besser sagen, sie war zu sehen. Denn nur noch bis einschließlich heute, 4. März, kann das fantastische Lichter-Spektakel bewundert werden. Ich selbst war noch nie in der Dunkelheit im Luisenpark und in den letzten Wochen wäre es mir dazu auch zu kalt gewesen. Zum Glück ist Tanja, eine treue Leserin dieser Seite, nicht so ein Weichei wie ich und hat trotz eisiger Temperaturen viele schöne Fotos gemacht und eine Collage daraus gebastelt. Und so sah der nächtliche Luisenpark in den letzten Wochen aus - irgendwie ganz fremd, aber wunderschön. Vielen Dank für die leuchtenden Impressionen.

Luisenpark Mannheim ... Winterlichter 2018 ... Foto: Tanja M
Foto von Tanja M.

Dienstag, 27. Februar 2018

Die “Dordrecht” im Industriehafen / Luzenbergschule

Heute, nach der bislang kältesten Nacht des Jahres, sind wir kurz in den Mannheimer Industriehafen gefahren. Bei der Diffené-Brücke liegt der alte Rheinraddampfer, die “Dordrecht”. Im vergangenen Jahr, ungefähr um die gleiche Zeit bei ähnlichen Temperaturen, herrschte Eisgang auf dem Altrhein. SO sah es hier im Januar 2017 aus. Und heute? Kein Eis weit und breit.

27. Februar 2018 ... Industriehafen Mannheim, Diffené-Brücke, Dordrecht ... Foto: Brigitte StolleDer Turm im Hintergrund gehört zur Luzenbergschule - Achtung, gleich fahren wir mit dem Auto daran vorbei:

27. Februar 2018 ... Industriehafen Mannheim, Diffené-Brücke, Dordrecht ... Foto: Brigitte StolleDie Luzenbergschule im gleichnamigen Stadtteil ist ein besonders schönes Gebäude. Der zweitälteste Mannheimer Wasserturm entstand 1909, bereits 1914 wurde er von einem Schulgebäude umgeben. Seit 1976 ist der Wasserturm stillgelegt, die Schule wird hingegen weiterhin genutzt. Der Boden des Wasserturms ist Aufenthaltsraum und Cafeteria.

27. Februar 2018 ... Luzenberg Luzenbergschule Wasserturm ... Foto: Brigitte Stolle

27. Februar 2018 ... Luzenberg Luzenbergschule Wasserturm ... Foto: Brigitte Stolle

27. Februar 2018 ... Putz deine Stadt raus ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 26. Februar 2018

Vierburgenstadt Neckarsteinach

Die südhessische Vierburgenstadt Neckarsteinach im Neckartal ... Foto: Brigitte Stolle Februar 2018Die südhessische Vierburgenstadt Neckarsteinach im Neckartal. Von einer Stelle am Neckarufer aus hat man alle 4 Burgen gleichzeitig im Blick. Von rechts nach links: Vorderburg, Mittelburg, Hinterburg und Burg Schadeck, in der Umgangssprache auch “Schwalbennest” genannt. In dieser Reihenfolge wurden die vier Burgen auch erbaut. Sehr viele Fotos waren mir an diesem kalten Februar-Vormittag bei minus 3 Grad und eisigem Wind leider nicht möglich. Sämtliche Cafés, in denen man sich hätte aufwärmen können, waren (noch) geschlossen, so dass wir bald wieder Schutz im Auto suchten.

Die südhessische Vierburgenstadt Neckarsteinach im Neckartal ... Foto: Brigitte Stolle Februar 2018
Die Hinterburg:

Die südhessische Vierburgenstadt Neckarsteinach im Neckartal ... Foto: Brigitte Stolle Februar 2018Burg Schadeck ist die jüngste der 4 Burgen. Sie wurde auf einen Felssporn gebaut und wird auch “Schwalbennest” genannt:

Die südhessische Vierburgenstadt Neckarsteinach im Neckartal ... Foto: Brigitte Stolle Februar 2018

Die südhessische Vierburgenstadt Neckarsteinach im Neckartal ... Foto: Brigitte Stolle Februar 2018

Vierburgenstadt Neckarsteinach im hessischen Neckartal ... Foto: Brigitte Stolle Februar 2018
Im Nibelungengarten:

Die südhessische Vierburgenstadt Neckarsteinach im Neckartal ... Foto: Brigitte Stolle Februar 2018
Die neobarocke Herz-Jesu-Kirche:

Die südhessische Vierburgenstadt Neckarsteinach im Neckartal ... Foto: Brigitte Stolle Februar 2018
Kriegerdenkmal 1870/71 am Rathaus:

Die südhessische Vierburgenstadt Neckarsteinach im Neckartal ... Foto: Brigitte Stolle Februar 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 21. Februar 2018

Das Ersheimer Kapellchen

Nahe bei Hirschhorn, nur auf der anderen Neckarseite, steht die Ersheimer Kapelle, die als älteste Kirche des Neckartales gilt. Sie ist ein Kleinod der regionalen Gotik. An der Außenmauer ist eine Ölbergszene angebracht. Die kleine Kirche, die heute lediglich als Friedhofskirche genutzt wird, war früher für einige Generationen die Grablege der Ritter von Hirschhorn und ihrer Frauen. Einige gut erhaltene Grabplatten sind im Chor zu sehen. Wunderschön sind auch die mittelalterlichen Fresken im Kircheninnenraum.

Die Erheimer Kapelle bei Hirschhorn am Neckar ... Wandfresken, Ölbergszene, Grablege der Ritter von Hirschhorn ... Fotos: Brigitte Stolle

Die Erheimer Kapelle bei Hirschhorn am Neckar ... Wandfresken, Ölbergszene, Grablege der Ritter von Hirschhorn ... Fotos: Brigitte Stolle

Die Erheimer Kapelle bei Hirschhorn am Neckar ... Wandfresken, Ölbergszene, Grablege der Ritter von Hirschhorn ... Fotos: Brigitte Stolle

Die Erheimer Kapelle bei Hirschhorn am Neckar ... Wandfresken, Ölbergszene, Grablege der Ritter von Hirschhorn ... Fotos: Brigitte Stolle

Die Erheimer Kapelle bei Hirschhorn am Neckar ... Wandfresken, Ölbergszene, Grablege der Ritter von Hirschhorn ... Fotos: Brigitte Stolle

Die Erheimer Kapelle bei Hirschhorn am Neckar ... Wandfresken, Ölbergszene, Grablege der Ritter von Hirschhorn ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 20. Februar 2018

Ladenburg: Liebevolle Häuserdetails

Wer sich für Architektur, Gebäude, Häuser … interessiert, kommt in Ladenburg auf seine Kosten und aus dem Staunen und Fotografieren nicht mehr heraus. Kunst am Bau, liebevolle Häuserdetails, Fachwerk, Nasenschilder, Figuren und Wappen erfreuen Einheimische wie Touristen. Man muss sich beim Flanieren durch die Gassen der historischen Altstadt ein bisschen Muse zum Gucken gönnen. Farblich ist es der hiesige rote und beige Sandstein, der große Teile dieser am Neckar gelegenen Stadt prägt.

Ladenburg am Neckar - Architektur, alte Gemäuer, Gebäude, Häuser ... Kunst am Bau, Häuserdetails, Figuren, Wappen ... Roter und beiger Sandstein aus der Region ... Fotos: Brigitte Stolle 2018

Ladenburg am Neckar - Architektur, alte Gemäuer, Gebäude, Häuser ... Kunst am Bau, Häuserdetails, Figuren, Wappen ... Roter und beiger Sandstein aus der Region ... Fotos: Brigitte Stolle 2018

Ladenburg am Neckar - Architektur, alte Gemäuer, Gebäude, Häuser ... Kunst am Bau, Häuserdetails, Figuren, Wappen ... Roter und beiger Sandstein aus der Region ... Fotos: Brigitte Stolle 2018

Ladenburg am Neckar - Architektur, alte Gemäuer, Gebäude, Häuser ... Kunst am Bau, Häuserdetails, Figuren, Wappen ... Roter und beiger Sandstein aus der Region ... Fotos: Brigitte Stolle 2018

Ladenburg am Neckar - Architektur, alte Gemäuer, Gebäude, Häuser ... Kunst am Bau, Häuserdetails, Figuren, Wappen ... Roter und beiger Sandstein aus der Region ... Fotos: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 18. Februar 2018

Ladenburg: Fast ein kleines Rothenburg

Beim Schlendern durch Ladenburg kann man rund 2000 Jahre Geschichte hautnah erleben. Ladenburg ist eine Römerstadt mit archäologischen Ausgrabungen, mit  einem fast vollständig erhaltenen Altstadtkern, wunderschönen alten Fachwerkhäusern, malerischen Gässchen und Plätzen, mit Überresten einer mittelalterlichen Stadtmauer, Adelshöfen aus dem 15. bis 18. Jahhunderts … Fast alles ist fußgängig erreichbar. Es gibt einen Wasserturm direkt am Neckar, die Uferpromenade lädt zu Spaziergängen ein. - Wie schön, wenn man nur wenige Autominuten entfernt wohnt. So kann man sich jedes Mal ein anderes Thema für die Fotopirsch aussuchen.

Ladenburg am Neckar, fast ein kleines Rothenburg ... Archäologie, Altertum, Mittelalter, Moderne ... alte Häuser, malerische Gassen ... Foto: Brigitte Stolle, Februar 2018 ... Lobdengau-Museum

Ladenburg am Neckar, fast ein kleines Rothenburg ... Archäologie, Altertum, Mittelalter, Moderne ... alte Häuser, malerische Gassen ... Foto: Brigitte Stolle, Februar 2018 ... Reste der alten Stadtmauer

Ladenburg am Neckar, fast ein kleines Rothenburg ... Archäologie, Altertum, Mittelalter, Moderne ... alte Häuser, malerische Gassen ... Foto: Brigitte Stolle, Februar 2018

Ladenburg am Neckar, fast ein kleines Rothenburg ... Archäologie, Altertum, Mittelalter, Moderne ... alte Häuser, malerische Gassen ... Foto: Brigitte Stolle, Februar 2018

Ladenburg am Neckar, fast ein kleines Rothenburg ... Archäologie, Altertum, Mittelalter, Moderne ... alte Häuser, malerische Gassen ... Foto: Brigitte Stolle, Februar 2018

Ladenburg am Neckar, fast ein kleines Rothenburg ... Archäologie, Altertum, Mittelalter, Moderne ... alte Häuser, malerische Gassen ... Foto: Brigitte Stolle, Februar 2018

Ladenburg am Neckar, fast ein kleines Rothenburg ... Archäologie, Altertum, Mittelalter, Moderne ... alte Häuser, malerische Gassen ... Foto: Brigitte Stolle, Februar 2018

 Ladenburg am Neckar, fast ein kleines Rothenburg ... Archäologie, Altertum, Mittelalter, Moderne ... alte Häuser, malerische Gassen ... Foto: Brigitte Stolle, Februar 2018

Ladenburg am Neckar, fast ein kleines Rothenburg ... Archäologie, Altertum, Mittelalter, Moderne ... alte Häuser, malerische Gassen ... Foto: Brigitte Stolle, Februar 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 16. Februar 2018

Ladenburg am Neckar: Nasenschilder

Nur eine kleine Runde durch Ladenburg am Neckar und schon habe ich acht Nasenschilder (Gasthausschilder, Wirtshausschilder, Reklameschilder) für meine Sammlung “im Kasten”, wahre Prachtexemplare darunter - und es gibt natürlich noch viel mehr davon.

Nasenschilder (Gasthausschilder, Wirtshausschilder, Reklameschilder) in Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Nasenschilder (Gasthausschilder, Wirtshausschilder, Reklameschilder) in Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle 2018

 Nasenschilder (Gasthausschilder, Wirtshausschilder, Reklameschilder) in Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Nasenschilder (Gasthausschilder, Wirtshausschilder, Reklameschilder) in Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Nasenschilder (Gasthausschilder, Wirtshausschilder, Reklameschilder) in Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Nasenschilder (Gasthausschilder, Wirtshausschilder, Reklameschilder) in Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle 2018

 Nasenschilder (Gasthausschilder, Wirtshausschilder, Reklameschilder) in Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Nasenschilder (Gasthausschilder, Wirtshausschilder, Reklameschilder) in Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 12. Februar 2018

Narri narro, Karla !

Über Fastnacht (Fasnet) befindet sich Karla Kunstwadl in Bad Dürrheim (Schwarzwald-Baar-Kreis). Direkt am Kurpark liegt der “Narrenschopf“, das Museum der schwäbisch-alemannischen Narrenzünfte mit über 300 Figuren. Karla grauselt sich zwar ein wenig vor den “erschröcklichen” Gestalten, lernt aber auch einiges dazu: das Narrenkostüm heißt hier “Häs“, die Maske ist eine “Larve“, der Narrenruf lautet “Narri Narro“.

Karla Kunstwadl im (noch)
faschingsfreien Bad Dürrheimer Ried:


Grauslige und freundliche Gestalten im Narrenschopf:

Karla Kunstwadl im Narrenschopf in Bad Dürrheim (Schwarzwald) - Foto von Margit H

Karla Kunstwadl in Bad Dürrheim (Schwarzwald) - Foto von Margit H
Und Karla Kunstwadl mittendrin:

Karla Kunstwadl im Narrenschopf in Bad Dürrheim (Schwarzwald) - Foto von Margit H
Alle Fotos von Margit H

Freitag, 9. Februar 2018

Leila

Kätzchen LeilaFoto: privat

Montag, 22. Januar 2018

Ausstellung zum Thema Skriptorium und Kalligraphie

Das Kloster Seeon im Chiemgau ist nicht nur ein Ruhepol für Gestresste, sondern bietet wechselnde Ausstellungen zu den unterschiedlichsten Themen. Jedes Jahr bin ich wieder aufs Neue gespannt, was sich die Ausstellungsmacher ausgedacht haben. Noch nie bin ich enttäuscht worden … Bilder, Filme, Gegenstände werden liebevoll und detailreich präsentiert (klick HIER). Eine meiner absoluten Lieblingsausstellungen der vergangenen Jahre: “Das Kloster Seeon und sein Skriptorium“, es ging um klösterliche Schreibstuben/Schreibschulen, Buchmalerei, Buchschreibekunst. Der damalige Ausstellungskatalog ist längst vergriffen; nun wurde er gekürzt als Reprint wieder neu aufgelegt. Durch Zufall habe ich erfahren, dass das damalige Ausstellungsthema für das Jahr 2018 wieder aufgegriffen wurde. Dem Besucher/der Besucherin werden einige Gegenstände und Elemente in neu aufbereiteter Form wieder begegnen. Ein verführerischer Gedanke. Der Eintritt zur Ausstellung ist wie immer frei.

Kloster Seeon im Chiemgau ... "Das Kloster Seeon und sein Skriptorium" ... Ausstellung 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

Kloster Seeon im Chiemgau ... "Das Kloster Seeon und sein Skriptorium" ... Ausstellung 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

  Kloster Seeon im Chiemgau ... "Das Kloster Seeon und sein Skriptorium" ... Ausstellung 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

Kloster Seeon im Chiemgau ... "Das Kloster Seeon und sein Skriptorium" ... Ausstellung 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 18. Januar 2018

Citroen 2 CV - “Ente”

Immer noch beliebt bei Oldtimerfreaks: der Citroen 2 CV (= deux chevaux / zwei Pferde). In Deutschland wird er “Ente“, in der Schweiz Döschwo genannt. Zwei Entenfotos sind noch Zufall, ab dem dritten beginnt die Sammelleidenschaft, heißt es. - Siehe auch: Ente in Wissembourg.

"Ente" Citroen 2 CV ... Brigitte Stolle

"Ente" Citroen 2 CV ... Brigitte Stolle

"Ente" Citroen 2 CV ... Brigitte Stolle

"Ente" Citroen 2 CV ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle