Mittwoch, 3. August 2016

Freies Pflücken aus der Natur: die Därgelkersch

Jetzt im August ist die Kirschpflaume reif. Ihr wissenschaftlicher Name: Prunus cerasifera. Im Kurpfälzischen heißt sie Därgelkersch. Sie wächst in der freien Natur, in gelb oder rot und ähnelt in Größe und Aussehen ein wenig den Mirabellen. Die gelben Früchte, die wir hier gepflückt haben, sind etwas süßlich-fade im Geschmack, die rötlichen schmecken angenehm säuerlich. Toll, wenn man von einem Spaziergang ein Beutelchen frisch gepflückter Früchte mit nach Hause nehmen kann. Kleine Vitamin- und Mineralstoffbomben - kostenlos, wild und direkt aus der Natur. Im Netz gibt es auch Rezepte dazu. Wer fleißig sammelt, kann schon bald seine eigene Därgelkersch-Marmelade auf dem Frühstücksbrötchen genießen.

Kirschpflaume Prunus cerasifera Türkenkirsche Därgelkersch gelb rot Mirabellen-ähnlich Därgelkersch-Marmelade Foto: Brigitte Stolle 2016

Kirschpflaume Prunus cerasifera Türkenkirsche Därgelkersch gelb rot Mirabellen-ähnlich Därgelkersch-Marmelade Foto: Brigitte Stolle 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 1. August 2016

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim

Gartenreise. Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Wie schön, dass er von Mannheim aus so schnell zu erreichen ist. Nach einem fruchtigen Frühstück im Café am Marktplatz geht's los mit der Besichtigung. Es ist ein heißer Hochsommertag Ende Juli 2016. Im Hermannshof überwiegen duftende Sommerblumenbeete und Prachtstauden in kräftigen Farben. Meine Fotomodelle waren: Mispel (Mespilus germanica) - Granatapfel (Punica Granatum) - Sternkugel-Lauch (Allium christophii) - Kahle oder Schwarze Apfelbeere (Aronia melanocarpa) - Blauregen/Glyzine (Wisteria) - Himalaya-Fieberwurz - Türkenbund-Lilie (Lilium martagon) - Stockrose (Alcea rosea) - Roter Sonnenhut (Echinacea Purpurea) - verschiedene Taglilien - Rosmarin (Rosmarinus officinalis) - Elfenbein-Mannstreu (Eryngium giganteum) - Amethyst-Mannstreu (Eryngium amethystinum) ... sowie unzählige Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Wie schön, dass er von Mannheim aus so schnell zu erreichen ist. Nach einem fruchtigen Frühstück im Café am Marktplatz geht’s los mit der Besichtigung. Es ist ein heißer Hochsommertag Ende Juli 2016. Im Hermannshof überwiegen duftende Sommerblumenbeete und Prachtstauden in kräftigen Farben. Meine Fotomodelle waren: Mispel (Mespilus germanica) - Granatapfel (Punica Granatum) - Sternkugel-Lauch (Allium christophii) - Kahle oder Schwarze Apfelbeere (Aronia melanocarpa) - Blauregen/Glyzine (Wisteria) - Himalaya-Fieberwurz - Türkenbund-Lilie (Lilium martagon) - Stockrose (Alcea rosea) - Roter Sonnenhut (Echinacea Purpurea) - verschiedene Taglilien - Rosmarin (Rosmarinus officinalis) - Elfenbein-Mannstreu (Eryngium giganteum) - Amethyst-Mannstreu (Eryngium amethystinum) … sowie unzählige Bienen, Hummeln und Schmetterlinge.

Gartenreise. Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Wie schön, dass er von Mannheim aus so schnell zu erreichen ist. Nach einem fruchtigen Frühstück im Café am Marktplatz geht's los mit der Besichtigung. Es ist ein heißer Hochsommertag Ende Juli 2016. Im Hermannshof überwiegen duftende Sommerblumenbeete und Prachtstauden in kräftigen Farben. Meine Fotomodelle waren: Mispel (Mespilus germanica) - Granatapfel (Punica Granatum) - Sternkugel-Lauch (Allium christophii) - Kahle oder Schwarze Apfelbeere (Aronia melanocarpa) - Blauregen/Glyzine (Wisteria) - Himalaya-Fieberwurz - Türkenbund-Lilie (Lilium martagon) - Stockrose (Alcea rosea) - Roter Sonnenhut (Echinacea Purpurea) - verschiedene Taglilien - Rosmarin (Rosmarinus officinalis) - Elfenbein-Mannstreu (Eryngium giganteum) - Amethyst-Mannstreu (Eryngium amethystinum) ... sowie unzählige Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Gartenreise. Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Wie schön, dass er von Mannheim aus so schnell zu erreichen ist. Nach einem fruchtigen Frühstück im Café am Marktplatz geht's los mit der Besichtigung. Es ist ein heißer Hochsommertag Ende Juli 2016. Im Hermannshof überwiegen duftende Sommerblumenbeete und Prachtstauden in kräftigen Farben. Meine Fotomodelle waren: Mispel (Mespilus germanica) - Granatapfel (Punica Granatum) - Sternkugel-Lauch (Allium christophii) - Kahle oder Schwarze Apfelbeere (Aronia melanocarpa) - Blauregen/Glyzine (Wisteria) - Himalaya-Fieberwurz - Türkenbund-Lilie (Lilium martagon) - Stockrose (Alcea rosea) - Roter Sonnenhut (Echinacea Purpurea) - verschiedene Taglilien - Rosmarin (Rosmarinus officinalis) - Elfenbein-Mannstreu (Eryngium giganteum) - Amethyst-Mannstreu (Eryngium amethystinum) ... sowie unzählige Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016
Gartenreise. Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Wie schön, dass er von Mannheim aus so schnell zu erreichen ist. Nach einem fruchtigen Frühstück im Café am Marktplatz geht's los mit der Besichtigung. Es ist ein heißer Hochsommertag Ende Juli 2016. Im Hermannshof überwiegen duftende Sommerblumenbeete und Prachtstauden in kräftigen Farben. Meine Fotomodelle waren: Mispel (Mespilus germanica) - Granatapfel (Punica Granatum) - Sternkugel-Lauch (Allium christophii) - Kahle oder Schwarze Apfelbeere (Aronia melanocarpa) - Blauregen/Glyzine (Wisteria) - Himalaya-Fieberwurz - Türkenbund-Lilie (Lilium martagon) - Stockrose (Alcea rosea) - Roter Sonnenhut (Echinacea Purpurea) - verschiedene Taglilien - Rosmarin (Rosmarinus officinalis) - Elfenbein-Mannstreu (Eryngium giganteum) - Amethyst-Mannstreu (Eryngium amethystinum) ... sowie unzählige Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Gartenreise. Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Wie schön, dass er von Mannheim aus so schnell zu erreichen ist. Nach einem fruchtigen Frühstück im Café am Marktplatz geht's los mit der Besichtigung. Es ist ein heißer Hochsommertag Ende Juli 2016. Im Hermannshof überwiegen duftende Sommerblumenbeete und Prachtstauden in kräftigen Farben. Meine Fotomodelle waren: Mispel (Mespilus germanica) - Granatapfel (Punica Granatum) - Sternkugel-Lauch (Allium christophii) - Kahle oder Schwarze Apfelbeere (Aronia melanocarpa) - Blauregen/Glyzine (Wisteria) - Himalaya-Fieberwurz - Türkenbund-Lilie (Lilium martagon) - Stockrose (Alcea rosea) - Roter Sonnenhut (Echinacea Purpurea) - verschiedene Taglilien - Rosmarin (Rosmarinus officinalis) - Elfenbein-Mannstreu (Eryngium giganteum) - Amethyst-Mannstreu (Eryngium amethystinum) ... sowie unzählige Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

 Gartenreise. Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Wie schön, dass er von Mannheim aus so schnell zu erreichen ist. Nach einem fruchtigen Frühstück im Café am Marktplatz geht's los mit der Besichtigung. Es ist ein heißer Hochsommertag Ende Juli 2016. Im Hermannshof überwiegen duftende Sommerblumenbeete und Prachtstauden in kräftigen Farben. Meine Fotomodelle waren: Mispel (Mespilus germanica) - Granatapfel (Punica Granatum) - Sternkugel-Lauch (Allium christophii) - Kahle oder Schwarze Apfelbeere (Aronia melanocarpa) - Blauregen/Glyzine (Wisteria) - Himalaya-Fieberwurz - Türkenbund-Lilie (Lilium martagon) - Stockrose (Alcea rosea) - Roter Sonnenhut (Echinacea Purpurea) - verschiedene Taglilien - Rosmarin (Rosmarinus officinalis) - Elfenbein-Mannstreu (Eryngium giganteum) - Amethyst-Mannstreu (Eryngium amethystinum) ... sowie unzählige Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

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 Gartenreise. Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Wie schön, dass er von Mannheim aus so schnell zu erreichen ist. Nach einem fruchtigen Frühstück im Café am Marktplatz geht's los mit der Besichtigung. Es ist ein heißer Hochsommertag Ende Juli 2016. Im Hermannshof überwiegen duftende Sommerblumenbeete und Prachtstauden in kräftigen Farben. Meine Fotomodelle waren: Mispel (Mespilus germanica) - Granatapfel (Punica Granatum) - Sternkugel-Lauch (Allium christophii) - Kahle oder Schwarze Apfelbeere (Aronia melanocarpa) - Blauregen/Glyzine (Wisteria) - Himalaya-Fieberwurz - Türkenbund-Lilie (Lilium martagon) - Stockrose (Alcea rosea) - Roter Sonnenhut (Echinacea Purpurea) - verschiedene Taglilien - Rosmarin (Rosmarinus officinalis) - Elfenbein-Mannstreu (Eryngium giganteum) - Amethyst-Mannstreu (Eryngium amethystinum) ... sowie unzählige Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

 Gartenreise. Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Wie schön, dass er von Mannheim aus so schnell zu erreichen ist. Nach einem fruchtigen Frühstück im Café am Marktplatz geht's los mit der Besichtigung. Es ist ein heißer Hochsommertag Ende Juli 2016. Im Hermannshof überwiegen duftende Sommerblumenbeete und Prachtstauden in kräftigen Farben. Meine Fotomodelle waren: Mispel (Mespilus germanica) - Granatapfel (Punica Granatum) - Sternkugel-Lauch (Allium christophii) - Kahle oder Schwarze Apfelbeere (Aronia melanocarpa) - Blauregen/Glyzine (Wisteria) - Himalaya-Fieberwurz - Türkenbund-Lilie (Lilium martagon) - Stockrose (Alcea rosea) - Roter Sonnenhut (Echinacea Purpurea) - verschiedene Taglilien - Rosmarin (Rosmarinus officinalis) - Elfenbein-Mannstreu (Eryngium giganteum) - Amethyst-Mannstreu (Eryngium amethystinum) ... sowie unzählige Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 30. Juli 2016

Der Garten von H&M im Juli 2016

Eine wirklich phänomenale Eselsdistel (Onopordum acanthium) habe ich im Juli im Garten von Bekannten fotografiert. Der wissenschaftliche Namensteil Onopordum setzt sich zusammen aus onos = Esel und porde = Wind, Blähung. Esel essen diese stachelige Distel angeblich gerne und der römische Schriftsteller Plinius berichtete, dass die Tiere davon Blähungen bekämen. Ob’s stimmt? Andere Trivialnamen dieses Distelgewächses sind nicht minder merkwürdig: Krebsdistel, Pudelhund oder Falscher Knecht. - Auch sonst gibt es in diesem Ludwigshafener Garten Interessantes zu sehen: Geruchlose Kamille und Färberkamille, Roseneibisch (Hibiskus) und Stockrosen … wunderschön!

Eine wirklich phänomenale Eselsdistel (Onopordum acanthium) habe ich im Juli im Garten von Bekannten fotografiert. Der wissenschaftliche Namensteil Onopordum setzt sich zusammen aus onos = Esel und porde = Wind, Blähung. Esel essen diese stachelige Distel angeblich gerne und der römische Schriftsteller Plinius berichtete, dass die Tiere davon Blähungen bekämen. Ob's stimmt? Andere Trivialnamen dieses Distelgewächses sind nicht minder merkwürdig: Krebsdistel, Pudelhund oder Falscher Knecht. - Auch sonst gibt es in diesem Ludwigshafener Garten Interessantes zu sehen: Geruchslose Kamille und Färberkamille, Roseneibisch (Hibiskus) und Stockrosen ... wunderschön! - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Eine wirklich phänomenale Eselsdistel (Onopordum acanthium) habe ich im Juli im Garten von Bekannten fotografiert. Der wissenschaftliche Namensteil Onopordum setzt sich zusammen aus onos = Esel und porde = Wind, Blähung. Esel essen diese stachelige Distel angeblich gerne und der römische Schriftsteller Plinius berichtete, dass die Tiere davon Blähungen bekämen. Ob's stimmt? Andere Trivialnamen dieses Distelgewächses sind nicht minder merkwürdig: Krebsdistel, Pudelhund oder Falscher Knecht. - Auch sonst gibt es in diesem Ludwigshafener Garten Interessantes zu sehen: Geruchslose Kamille und Färberkamille, Roseneibisch (Hibiskus) und Stockrosen ... wunderschön! - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Eine wirklich phänomenale Eselsdistel (Onopordum acanthium) habe ich im Juli im Garten von Bekannten fotografiert. Der wissenschaftliche Namensteil Onopordum setzt sich zusammen aus onos = Esel und porde = Wind, Blähung. Esel essen diese stachelige Distel angeblich gerne und der römische Schriftsteller Plinius berichtete, dass die Tiere davon Blähungen bekämen. Ob's stimmt? Andere Trivialnamen dieses Distelgewächses sind nicht minder merkwürdig: Krebsdistel, Pudelhund oder Falscher Knecht. - Auch sonst gibt es in diesem Ludwigshafener Garten Interessantes zu sehen: Geruchslose Kamille und Färberkamille, Roseneibisch (Hibiskus) und Stockrosen ... wunderschön! - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Eine wirklich phänomenale Eselsdistel (Onopordum acanthium) habe ich im Juli im Garten von Bekannten fotografiert. Der wissenschaftliche Namensteil Onopordum setzt sich zusammen aus onos = Esel und porde = Wind, Blähung. Esel essen diese stachelige Distel angeblich gerne und der römische Schriftsteller Plinius berichtete, dass die Tiere davon Blähungen bekämen. Ob's stimmt? Andere Trivialnamen dieses Distelgewächses sind nicht minder merkwürdig: Krebsdistel, Pudelhund oder Falscher Knecht. - Auch sonst gibt es in diesem Ludwigshafener Garten Interessantes zu sehen: Geruchslose Kamille und Färberkamille, Roseneibisch (Hibiskus) und Stockrosen ... wunderschön! - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Eine wirklich phänomenale Eselsdistel (Onopordum acanthium) habe ich im Juli im Garten von Bekannten fotografiert. Der wissenschaftliche Namensteil Onopordum setzt sich zusammen aus onos = Esel und porde = Wind, Blähung. Esel essen diese stachelige Distel angeblich gerne und der römische Schriftsteller Plinius berichtete, dass die Tiere davon Blähungen bekämen. Ob's stimmt? Andere Trivialnamen dieses Distelgewächses sind nicht minder merkwürdig: Krebsdistel, Pudelhund oder Falscher Knecht. - Auch sonst gibt es in diesem Ludwigshafener Garten Interessantes zu sehen: Geruchslose Kamille und Färberkamille, Roseneibisch (Hibiskus) und Stockrosen ... wunderschön! - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Eine wirklich phänomenale Eselsdistel (Onopordum acanthium) habe ich im Juli im Garten von Bekannten fotografiert. Der wissenschaftliche Namensteil Onopordum setzt sich zusammen aus onos = Esel und porde = Wind, Blähung. Esel essen diese stachelige Distel angeblich gerne und der römische Schriftsteller Plinius berichtete, dass die Tiere davon Blähungen bekämen. Ob's stimmt? Andere Trivialnamen dieses Distelgewächses sind nicht minder merkwürdig: Krebsdistel, Pudelhund oder Falscher Knecht. - Auch sonst gibt es in diesem Ludwigshafener Garten Interessantes zu sehen: Geruchslose Kamille und Färberkamille, Roseneibisch (Hibiskus) und Stockrosen ... wunderschön! - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Eine wirklich phänomenale Eselsdistel (Onopordum acanthium) habe ich im Juli im Garten von Bekannten fotografiert. Der wissenschaftliche Namensteil Onopordum setzt sich zusammen aus onos = Esel und porde = Wind, Blähung. Esel essen diese stachelige Distel angeblich gerne und der römische Schriftsteller Plinius berichtete, dass die Tiere davon Blähungen bekämen. Ob's stimmt? Andere Trivialnamen dieses Distelgewächses sind nicht minder merkwürdig: Krebsdistel, Pudelhund oder Falscher Knecht. - Auch sonst gibt es in diesem Ludwigshafener Garten Interessantes zu sehen: Geruchslose Kamille und Färberkamille, Roseneibisch (Hibiskus) und Stockrosen ... wunderschön! - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Eine wirklich phänomenale Eselsdistel (Onopordum acanthium) habe ich im Juli im Garten von Bekannten fotografiert. Der wissenschaftliche Namensteil Onopordum setzt sich zusammen aus onos = Esel und porde = Wind, Blähung. Esel essen diese stachelige Distel angeblich gerne und der römische Schriftsteller Plinius berichtete, dass die Tiere davon Blähungen bekämen. Ob's stimmt? Andere Trivialnamen dieses Distelgewächses sind nicht minder merkwürdig: Krebsdistel, Pudelhund oder Falscher Knecht. - Auch sonst gibt es in diesem Ludwigshafener Garten Interessantes zu sehen: Geruchslose Kamille und Färberkamille, Roseneibisch (Hibiskus) und Stockrosen ... wunderschön! - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Eine wirklich phänomenale Eselsdistel (Onopordum acanthium) habe ich im Juli im Garten von Bekannten fotografiert. Der wissenschaftliche Namensteil Onopordum setzt sich zusammen aus onos = Esel und porde = Wind, Blähung. Esel essen diese stachelige Distel angeblich gerne und der römische Schriftsteller Plinius berichtete, dass die Tiere davon Blähungen bekämen. Ob's stimmt? Andere Trivialnamen dieses Distelgewächses sind nicht minder merkwürdig: Krebsdistel, Pudelhund oder Falscher Knecht. - Auch sonst gibt es in diesem Ludwigshafener Garten Interessantes zu sehen: Geruchslose Kamille und Färberkamille, Roseneibisch (Hibiskus) und Stockrosen ... wunderschön! - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016

Eine wirklich phänomenale Eselsdistel (Onopordum acanthium) habe ich im Juli im Garten von Bekannten fotografiert. Der wissenschaftliche Namensteil Onopordum setzt sich zusammen aus onos = Esel und porde = Wind, Blähung. Esel essen diese stachelige Distel angeblich gerne und der römische Schriftsteller Plinius berichtete, dass die Tiere davon Blähungen bekämen. Ob's stimmt? Andere Trivialnamen dieses Distelgewächses sind nicht minder merkwürdig: Krebsdistel, Pudelhund oder Falscher Knecht. - Auch sonst gibt es in diesem Ludwigshafener Garten Interessantes zu sehen: Geruchslose Kamille und Färberkamille, Roseneibisch (Hibiskus) und Stockrosen ... wunderschön! - Fotos und Collagen: Brigitte Stolle 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Der Heilpflanzengarten im Juli

Gartenreisen - Luisenpark Mannheim - Heilpflanzengarten. "Im Juli sind mir unter anderen die folgenden Pflanzen besonders aufgefallen: Roter Sonnenhut (Echinacea purpurea), Echter Alant (Inula helenium), Eselsdistel (Onopordum acanthium), Akanthus (Acanthus), Echte Artischocke (Cynara scolymus)" - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Gartenreisen - Luisenpark Mannheim - Heilpflanzengarten. "Im Juli sind mir unter anderen die folgenden Pflanzen besonders aufgefallen: Roter Sonnenhut (Echinacea purpurea), Echter Alant (Inula helenium), Eselsdistel (Onopordum acanthium), Akanthus (Acanthus), Echte Artischocke (Cynara scolymus)" - Fotos: Brigitte Stolle 2016
Luisenpark Mannheim.
Außerhalb der Urlaubszeiten bemühe ich mich, wenigstens 1 x im Monat den schönen Heilpflanzengarten im Mannheimer Luisenpark aufzusuchen. Jetzt, im Juli, sind mir unter anderen die folgenden Pflanzen besonders aufgefallen: Roter Sonnenhut (Echinacea purpurea), Echter Alant (Inula helenium), Eselsdistel (Onopordum acanthium), Akanthus (Acanthus), Echte Artischocke (Cynara scolymus).

Roter Sonnenhut (Echinacea purpurea):

Gartenreisen - Luisenpark Mannheim - Heilpflanzengarten. "Im Juli sind mir unter anderen die folgenden Pflanzen besonders aufgefallen: Roter Sonnenhut (Echinacea purpurea), Echter Alant (Inula helenium), Eselsdistel (Onopordum acanthium), Akanthus (Acanthus), Echte Artischocke (Cynara scolymus)" - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Gartenreisen - Luisenpark Mannheim - Heilpflanzengarten. "Im Juli sind mir unter anderen die folgenden Pflanzen besonders aufgefallen: Roter Sonnenhut (Echinacea purpurea), Echter Alant (Inula helenium), Eselsdistel (Onopordum acanthium), Akanthus (Acanthus), Echte Artischocke (Cynara scolymus)" - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Gartenreisen - Luisenpark Mannheim - Heilpflanzengarten. "Im Juli sind mir unter anderen die folgenden Pflanzen besonders aufgefallen: Roter Sonnenhut (Echinacea purpurea), Echter Alant (Inula helenium), Eselsdistel (Onopordum acanthium), Akanthus (Acanthus), Echte Artischocke (Cynara scolymus)" - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Gartenreisen - Luisenpark Mannheim - Heilpflanzengarten. "Im Juli sind mir unter anderen die folgenden Pflanzen besonders aufgefallen: Roter Sonnenhut (Echinacea purpurea), Echter Alant (Inula helenium), Eselsdistel (Onopordum acanthium), Akanthus (Acanthus), Echte Artischocke (Cynara scolymus)" - Fotos: Brigitte Stolle 2016
Echter Alant (Inula helenium):

Gartenreisen - Luisenpark Mannheim - Heilpflanzengarten. "Im Juli sind mir unter anderen die folgenden Pflanzen besonders aufgefallen: Roter Sonnenhut (Echinacea purpurea), Echter Alant (Inula helenium), Eselsdistel (Onopordum acanthium), Akanthus (Acanthus), Echte Artischocke (Cynara scolymus)" - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Gartenreisen - Luisenpark Mannheim - Heilpflanzengarten. "Im Juli sind mir unter anderen die folgenden Pflanzen besonders aufgefallen: Roter Sonnenhut (Echinacea purpurea), Echter Alant (Inula helenium), Eselsdistel (Onopordum acanthium), Akanthus (Acanthus), Echte Artischocke (Cynara scolymus)" - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Gartenreisen - Luisenpark Mannheim - Heilpflanzengarten. "Im Juli sind mir unter anderen die folgenden Pflanzen besonders aufgefallen: Roter Sonnenhut (Echinacea purpurea), Echter Alant (Inula helenium), Eselsdistel (Onopordum acanthium), Akanthus (Acanthus), Echte Artischocke (Cynara scolymus)" - Fotos: Brigitte Stolle 2016
Eselsdistel (Onopordum acanthium):

Gartenreisen - Luisenpark Mannheim - Heilpflanzengarten. "Im Juli sind mir unter anderen die folgenden Pflanzen besonders aufgefallen: Roter Sonnenhut (Echinacea purpurea), Echter Alant (Inula helenium), Eselsdistel (Onopordum acanthium), Akanthus (Acanthus), Echte Artischocke (Cynara scolymus)" - Fotos: Brigitte Stolle 2016

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Gartenreisen - Luisenpark Mannheim - Heilpflanzengarten. "Im Juli sind mir unter anderen die folgenden Pflanzen besonders aufgefallen: Roter Sonnenhut (Echinacea purpurea), Echter Alant (Inula helenium), Eselsdistel (Onopordum acanthium), Akanthus (Acanthus), Echte Artischocke (Cynara scolymus)" - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Gartenreisen - Luisenpark Mannheim - Heilpflanzengarten. "Im Juli sind mir unter anderen die folgenden Pflanzen besonders aufgefallen: Roter Sonnenhut (Echinacea purpurea), Echter Alant (Inula helenium), Eselsdistel (Onopordum acanthium), Akanthus (Acanthus), Echte Artischocke (Cynara scolymus)" - Fotos: Brigitte Stolle 2016
Akanthus (Acanthus)
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Gartenreisen - Luisenpark Mannheim - Heilpflanzengarten. "Im Juli sind mir unter anderen die folgenden Pflanzen besonders aufgefallen: Roter Sonnenhut (Echinacea purpurea), Echter Alant (Inula helenium), Eselsdistel (Onopordum acanthium), Akanthus (Acanthus), Echte Artischocke (Cynara scolymus)" - Fotos: Brigitte Stolle 2016
Rosen:

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Echte Artischocke (Cynara scolymus)
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Gartenreisen - Luisenpark Mannheim - Heilpflanzengarten. "Im Juli sind mir unter anderen die folgenden Pflanzen besonders aufgefallen: Roter Sonnenhut (Echinacea purpurea), Echter Alant (Inula helenium), Eselsdistel (Onopordum acanthium), Akanthus (Acanthus), Echte Artischocke (Cynara scolymus)" - Fotos: Brigitte Stolle 2016

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Gartenreisen - Luisenpark Mannheim - Heilpflanzengarten. "Im Juli sind mir unter anderen die folgenden Pflanzen besonders aufgefallen: Roter Sonnenhut (Echinacea purpurea), Echter Alant (Inula helenium), Eselsdistel (Onopordum acanthium), Akanthus (Acanthus), Echte Artischocke (Cynara scolymus)" - Fotos: Brigitte Stolle 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 15. Juli 2016

Port Navalo … EBBE

Vous êtes ICI - Sie befinden sich HIER: Port Navalo in der Bretagne. Heute mal bei Ebbe. Botanische Überraschung: In der Nähe des alten Bahnhofs entdecke ich eine Flockige Königskerze (Verbascum pulverulentum) - was das wohl auf Französisch heißt ??? Hildegard von Bingen setzte sie als Heilpflanze für "ein traurig Herz" ein. In Deutschland ist diese Wildpflanze teilweise stark gefährdet ... und hier in Port Navalo steht sie einfach so herum, toll. - Foto: Brigitte Stolle 2016Vous êtes ICI - Sie befinden sich HIER: Port Navalo in der Bretagne. Heute mal bei Ebbe. Botanische Überraschung: In der Nähe des alten Bahnhofs entdecke ich eine Flockige Königskerze (Verbascum pulverulentum) - was das wohl auf Französisch heißt ??? Hildegard von Bingen setzte sie als Heilpflanze für “ein traurig Herz” ein. In Deutschland ist diese Wildpflanze teilweise stark gefährdet … und hier in Port Navalo steht sie einfach so herum, toll.

Vous êtes ICI - Sie befinden sich HIER: Port Navalo in der Bretagne. Heute mal bei Ebbe. Botanische Überraschung: In der Nähe des alten Bahnhofs entdecke ich eine Flockige Königskerze (Verbascum pulverulentum) - was das wohl auf Französisch heißt ??? Hildegard von Bingen setzte sie als Heilpflanze für "ein traurig Herz" ein. In Deutschland ist diese Wildpflanze teilweise stark gefährdet ... und hier in Port Navalo steht sie einfach so herum, toll. - Foto: Brigitte Stolle 2016

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Vous êtes ICI - Sie befinden sich HIER: Port Navalo in der Bretagne. Heute mal bei Ebbe. Botanische Überraschung: In der Nähe des alten Bahnhofs entdecke ich eine Flockige Königskerze (Verbascum pulverulentum) - was das wohl auf Französisch heißt ??? Hildegard von Bingen setzte sie als Heilpflanze für "ein traurig Herz" ein. In Deutschland ist diese Wildpflanze teilweise stark gefährdet ... und hier in Port Navalo steht sie einfach so herum, toll. - Foto: Brigitte Stolle 2016
Bretagne-Urlaub 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 11. Juli 2016

Bretagne 2016: Kleine Wildblümchen im Garten

Bretagne 2016 - Botanisieren im Garten des Ferienhauses - Wildpflanzen - u. a.: die Weiße Wucherblume, auch Margerite oder Orakelblume genannt, den Roten oder Acker-Gauchheil (Anagallis arvensis), aus der Familie der Storchenschnäbel den sehr kleinen "Weichen Storchenschnabel" (Geranium molle), den Gewöhnlichen Hornklee, einen farblich sehr hübsch blühenden Sauerklee (Oxalis) - hier rate ich mehr als dass ich es sicher weiß: Oxalis articulata?, den Kleinen Klee (Trifolium dubium), auch Faden-Klee oder "Zweifelhafter Klee" genannt - Fotos: Brigitte Stolle 2016Bretagne-Urlaub 2016. Botanisieren im Garten des Ferienhäuschens. Ich bewundere die prächtigen Zierpflanzen. Mein Herz schlägt jedoch für die kleinen, unscheinbaren Allerwelts-Wildblümchen, die ein vitales Leben auf der kleinen Rasenfläche “unseres” Gartens führen. Es sind keine speziellen oder für die Gegend typischen Wildpflanzen, es gibt sie alle auch bei uns. Die Beschäftigung mit ihnen trägt bei mir zur Entspannung und Erholung bei. Ich krieche auf dem Boden herum, fotografiere, pflücke, beobachte, presse, bestimme die Arten … Gefunden habe ich u. a.: die Weiße Wucherblume, auch Margerite oder Orakelblume genannt, den Roten oder Acker-Gauchheil (Anagallis arvensis), aus der Familie der Storchenschnäbel den sehr kleinen “Weichen Storchenschnabel” (Geranium molle), den Gewöhnlichen Hornklee, einen farblich sehr hübsch blühenden Sauerklee (Oxalis) - hier rate ich mehr als dass ich es sicher weiß: Oxalis articulata?, den Kleinen Klee (Trifolium dubium), auch Faden-Klee oder “Zweifelhafter Klee” genannt. Und hier sind die Fotos dazu sowie die “gepressten” Ergebnisse.

Bretagne 2016 - Botanisieren im Garten des Ferienhauses - Wildpflanzen - u. a.: die Weiße Wucherblume, auch Margerite oder Orakelblume genannt, den Roten oder Acker-Gauchheil (Anagallis arvensis), aus der Familie der Storchenschnäbel den sehr kleinen "Weichen Storchenschnabel" (Geranium molle), den Gewöhnlichen Hornklee, einen farblich sehr hübsch blühenden Sauerklee (Oxalis) - hier rate ich mehr als dass ich es sicher weiß: Oxalis articulata?, den Kleinen Klee (Trifolium dubium), auch Faden-Klee oder "Zweifelhafter Klee" genannt - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Bretagne 2016 - Botanisieren im Garten des Ferienhauses - Wildpflanzen - u. a.: die Weiße Wucherblume, auch Margerite oder Orakelblume genannt, den Roten oder Acker-Gauchheil (Anagallis arvensis), aus der Familie der Storchenschnäbel den sehr kleinen "Weichen Storchenschnabel" (Geranium molle), den Gewöhnlichen Hornklee, einen farblich sehr hübsch blühenden Sauerklee (Oxalis) - hier rate ich mehr als dass ich es sicher weiß: Oxalis articulata?, den Kleinen Klee (Trifolium dubium), auch Faden-Klee oder "Zweifelhafter Klee" genannt - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Bretagne 2016 - Botanisieren im Garten des Ferienhauses - Wildpflanzen - u. a.: die Weiße Wucherblume, auch Margerite oder Orakelblume genannt, den Roten oder Acker-Gauchheil (Anagallis arvensis), aus der Familie der Storchenschnäbel den sehr kleinen "Weichen Storchenschnabel" (Geranium molle), den Gewöhnlichen Hornklee, einen farblich sehr hübsch blühenden Sauerklee (Oxalis) - hier rate ich mehr als dass ich es sicher weiß: Oxalis articulata?, den Kleinen Klee (Trifolium dubium), auch Faden-Klee oder "Zweifelhafter Klee" genannt - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Bretagne 2016 - Botanisieren im Garten des Ferienhauses - Wildpflanzen - u. a.: die Weiße Wucherblume, auch Margerite oder Orakelblume genannt, den Roten oder Acker-Gauchheil (Anagallis arvensis), aus der Familie der Storchenschnäbel den sehr kleinen "Weichen Storchenschnabel" (Geranium molle), den Gewöhnlichen Hornklee, einen farblich sehr hübsch blühenden Sauerklee (Oxalis) - hier rate ich mehr als dass ich es sicher weiß: Oxalis articulata?, den Kleinen Klee (Trifolium dubium), auch Faden-Klee oder "Zweifelhafter Klee" genannt - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Bretagne 2016 - Botanisieren im Garten des Ferienhauses - Wildpflanzen - u. a.: die Weiße Wucherblume, auch Margerite oder Orakelblume genannt, den Roten oder Acker-Gauchheil (Anagallis arvensis), aus der Familie der Storchenschnäbel den sehr kleinen "Weichen Storchenschnabel" (Geranium molle), den Gewöhnlichen Hornklee, einen farblich sehr hübsch blühenden Sauerklee (Oxalis) - hier rate ich mehr als dass ich es sicher weiß: Oxalis articulata?, den Kleinen Klee (Trifolium dubium), auch Faden-Klee oder "Zweifelhafter Klee" genannt - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Bretagne 2016 - Botanisieren im Garten des Ferienhauses - Wildpflanzen - u. a.: die Weiße Wucherblume, auch Margerite oder Orakelblume genannt, den Roten oder Acker-Gauchheil (Anagallis arvensis), aus der Familie der Storchenschnäbel den sehr kleinen "Weichen Storchenschnabel" (Geranium molle), den Gewöhnlichen Hornklee, einen farblich sehr hübsch blühenden Sauerklee (Oxalis) - hier rate ich mehr als dass ich es sicher weiß: Oxalis articulata?, den Kleinen Klee (Trifolium dubium), auch Faden-Klee oder "Zweifelhafter Klee" genannt - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Bretagne 2016 - Botanisieren im Garten des Ferienhauses - Wildpflanzen - u. a.: die Weiße Wucherblume, auch Margerite oder Orakelblume genannt, den Roten oder Acker-Gauchheil (Anagallis arvensis), aus der Familie der Storchenschnäbel den sehr kleinen "Weichen Storchenschnabel" (Geranium molle), den Gewöhnlichen Hornklee, einen farblich sehr hübsch blühenden Sauerklee (Oxalis) - hier rate ich mehr als dass ich es sicher weiß: Oxalis articulata?, den Kleinen Klee (Trifolium dubium), auch Faden-Klee oder "Zweifelhafter Klee" genannt - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Bretagne 2016 - Botanisieren im Garten des Ferienhauses - Wildpflanzen - u. a.: die Weiße Wucherblume, auch Margerite oder Orakelblume genannt, den Roten oder Acker-Gauchheil (Anagallis arvensis), aus der Familie der Storchenschnäbel den sehr kleinen "Weichen Storchenschnabel" (Geranium molle), den Gewöhnlichen Hornklee, einen farblich sehr hübsch blühenden Sauerklee (Oxalis) - hier rate ich mehr als dass ich es sicher weiß: Oxalis articulata?, den Kleinen Klee (Trifolium dubium), auch Faden-Klee oder "Zweifelhafter Klee" genannt - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Bretagne 2016 - Botanisieren im Garten des Ferienhauses - Wildpflanzen - u. a.: die Weiße Wucherblume, auch Margerite oder Orakelblume genannt, den Roten oder Acker-Gauchheil (Anagallis arvensis), aus der Familie der Storchenschnäbel den sehr kleinen "Weichen Storchenschnabel" (Geranium molle), den Gewöhnlichen Hornklee, einen farblich sehr hübsch blühenden Sauerklee (Oxalis) - hier rate ich mehr als dass ich es sicher weiß: Oxalis articulata?, den Kleinen Klee (Trifolium dubium), auch Faden-Klee oder "Zweifelhafter Klee" genannt - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Bretagne 2016 - Botanisieren im Garten des Ferienhauses - Wildpflanzen - u. a.: die Weiße Wucherblume, auch Margerite oder Orakelblume genannt, den Roten oder Acker-Gauchheil (Anagallis arvensis), aus der Familie der Storchenschnäbel den sehr kleinen "Weichen Storchenschnabel" (Geranium molle), den Gewöhnlichen Hornklee, einen farblich sehr hübsch blühenden Sauerklee (Oxalis) - hier rate ich mehr als dass ich es sicher weiß: Oxalis articulata?, den Kleinen Klee (Trifolium dubium), auch Faden-Klee oder "Zweifelhafter Klee" genannt - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Bretagne 2016 - Botanisieren im Garten des Ferienhauses - Wildpflanzen - u. a.: die Weiße Wucherblume, auch Margerite oder Orakelblume genannt, den Roten oder Acker-Gauchheil (Anagallis arvensis), aus der Familie der Storchenschnäbel den sehr kleinen "Weichen Storchenschnabel" (Geranium molle), den Gewöhnlichen Hornklee, einen farblich sehr hübsch blühenden Sauerklee (Oxalis) - hier rate ich mehr als dass ich es sicher weiß: Oxalis articulata?, den Kleinen Klee (Trifolium dubium), auch Faden-Klee oder "Zweifelhafter Klee" genannt - Fotos: Brigitte Stolle 2016
Bretagne-Urlaub 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 10. Juli 2016

Atlantikspazierweg mit botanischen Entdeckungen

Bretagne 2016. Der abwechslungsreiche Spazierweg entlang der felsigen Atlantikküste in Saint-Gildas-de-Rhuys gefällt mir so gut, dass ich ihn am liebsten jeden Tag machen möchte, zumindest kleine Teilstückchen davon. Der Blick aufs Meer ist immer anders, mal Ebbe, mal Flut, mal blauer, mal bedeckter Himmel. Botanisch gesehen ist die Landschaft ein kleines Schatzkästchen; wie schon beim letzten Mal konnte ich einige Arten fotografieren, die mir sonst nicht so einfach vor die Kamera kommen. Heute: Jede Menge Geißblattgewächse (umgangssprachlich: “Jelängerjelieber”), Rapunzel-Glockenblumen, Bibernell-Wasserfenchel. Mein persönlicher Fund des Tages: der Bittersüße Nachtschatten (Solanum dulcamara), eine giftige Pflanze, die ich bislang nur aus Büchern kannte.

Bretagne 2016 - Spazierweg am Atlantik - Saint-Gildas-de-Rhuys - Meeresblicke - Natur - Botanik - Wildpflanzen - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Bretagne 2016 - Spazierweg am Atlantik - Saint-Gildas-de-Rhuys - Meeresblicke - Natur - Botanik - Wildpflanzen - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Bretagne 2016 - Spazierweg am Atlantik - Saint-Gildas-de-Rhuys - Meeresblicke - Natur - Botanik - Wildpflanzen - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Bretagne 2016 - Spazierweg am Atlantik - Saint-Gildas-de-Rhuys - Meeresblicke - Natur - Botanik - Wildpflanzen - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Bretagne 2016 - Spazierweg am Atlantik - Saint-Gildas-de-Rhuys - Meeresblicke - Natur - Botanik - Wildpflanzen - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Bretagne 2016 - Spazierweg am Atlantik - Saint-Gildas-de-Rhuys - Meeresblicke - Natur - Botanik - Wildpflanzen - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Bretagne 2016 - Spazierweg am Atlantik - Saint-Gildas-de-Rhuys - Meeresblicke - Natur - Botanik - Wildpflanzen - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Bretagne 2016 - Spazierweg am Atlantik - Saint-Gildas-de-Rhuys - Meeresblicke - Natur - Botanik - Wildpflanzen - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Bretagne 2016 - Spazierweg am Atlantik - Saint-Gildas-de-Rhuys - Meeresblicke - Natur - Botanik - Wildpflanzen - Fotos: Brigitte Stolle 2016

Bretagne 2016 - Spazierweg am Atlantik - Saint-Gildas-de-Rhuys - Meeresblicke - Natur - Botanik - Wildpflanzen - Fotos: Brigitte Stolle 2016
Bretagne-Urlaub 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 7. Juli 2016

Hasenschwänzchen & Co.

Bei meinem botanischen Meeresspaziergang bei Saint-Gildas-de-Rhuys in der Bretagne habe ich viele “Allerwelts”-Wildblumen entdeckt und fotografiert, die eigentlich überall vorkommen, aber auch ein paar maritime Besonderheiten, über die ich mich ganz besonders gefreut habe. Hier eine kleine Auswahl. Sollte ich mich bei meinen Bestimmungsübungen einmal getäuscht haben (ich bin nur interessierter Laie), würde ich mich über entsprechende Hinweise freuen.

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Die Gewöhnliche Zaunwinde aus der Familie der Windengewächse ist rein weiß. Hier auf meinem Spaziergang direkt am Atlantik – weit und breit kein Zaun in Sicht – hätte ich eher die Strandwinde als die Zaunwinde erwartet, aber mein Pflanzenbestimmungsbuch weiß es besser: Die Zaunwinde kommt nicht nur an Zäunen vor, sondern auch an Ufern, Wegrändern, allgemein feuchten Böden. Es passt also ganz gut. Die Blüten sind interessanterweise auch nachts geöffnet, nicht jedoch bei trübem Wetter. Die Ackerwinde, die der Zaunwinde sehr ähnlich ist und die ich HIER vorgestellt habe, ist dagegen rosafarben bzw. hat gestreifte Blüten.

Botanischer Spaziergang am Atlantik (Bretagne) - Wildpflanzen in Küstennähe - hier: die Gewöhnliche Zaunwinde - Foto: Brigitte Stolle 2016

Botanischer Spaziergang am Atlantik (Bretagne) - Wildpflanzen in Küstennähe - hier: die Gewöhnliche Zaunwinde - Foto: Brigitte Stolle 2016
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Der Gewöhnliche Hornklee oder Wiesenhornklee gehört zu den Schmetterlingsblütlern. Die Blüten sind kräftig gelb und manchmal orangerot überlaufen. Auf meinen Fotos sieht man beide Varianten: einmal nur gelb, einmal gelb mit rot.

Botanischer Spaziergang am Atlantik (Bretagne) - Wildpflanzen in Küstennähe - hier: Gewöhnlicher Hornklee oder Wiesenhornklee - Foto: Brigitte Stolle 2016

Botanischer Spaziergang am Atlantik (Bretagne) - Wildpflanzen in Küstennähe - hier: Gewöhnlicher Hornklee oder Wiesenhornklee - Foto: Brigitte Stolle 2016
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Eine Cirsium-Art (Kratzdistel) aus der Familie der Korbblütler? Oder ist es eine Dünnköpfige Distel (Carduus tenuiflorus)? Hier möchte ich mich nur ungern festlegen, man kann sich leicht vergreifen:

Botanischer Spaziergang am Atlantik (Bretagne) - Wildpflanzen in Küstennähe - hier: eine Kratzdistel - Foto: Brigitte Stolle 2016
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Umbilicus rupestris aus der Familie der Dickblattgewächse. Die Pflanze trägt auf Deutsch den poetischen Namen “Venusnabel” (auch Nabelkraut) aufgrund der nabelartigen Vertiefung der Schildblätter. Der erste Teil des wissenschaftlichen Namens “umbilicus” bedeutet “Nabel“, der zweite Teil “rupestris” = “steile Felswand, Felsklippe” weist auf den Standort hin. Ein schöner Fund:

Botanischer Spaziergang am Atlantik (Bretagne) - Wildpflanzen in Küstennähe - hier: Venusnabel (Umbilicus rupestris) - Foto: Brigitte Stolle 2016
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Die Wilde Malve mit ihren rosa-violetten Blüten, klar, die “läuft” einem im Juni/Juli fast überall in der freien Natur über den Weg. Klein und unscheinbar ist sie, leicht zu übersehen - und doch so hübsch. Hier in direkter Nachbarschaft mit den zarten Hasenschwänzchen:

Botanischer Spaziergang am Atlantik (Bretagne) - Wildpflanzen in Küstennähe - hier: Wilde Malve - Foto: Brigitte Stolle 2016

Botanischer Spaziergang am Atlantik (Bretagne) - Wildpflanzen in Küstennähe - hier: Wilde Malve - Foto: Brigitte Stolle 2016
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Die Rote Spornblume (Centranthus ruber) ist ein Baldriangewächs, das man mittlerweile vor allem als Zierpflanze kultiviert in vielen Gärten vorfindet. Wild wächst sie gerne an Felsen und Mauern:  

Botanischer Spaziergang am Atlantik (Bretagne) - Wildpflanzen in Küstennähe - hier: Rote Spornblume - Foto: Brigitte Stolle 2016
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Wiesen-Salbei, ein Lippenblütengewächs. Dunkelblaue bzw. violette Lippenblüten. Die Blütezeit ist von Mai bis August. Hier direkt mit Atlantikblick, wunderschön:

Botanischer Spaziergang am Atlantik (Bretagne) - Wildpflanzen in Küstennähe - hier: Wiesensalbei - Foto: Brigitte Stolle 2016

Botanischer Spaziergang am Atlantik (Bretagne) - Wildpflanzen in Küstennähe - hier: Wiesensalbei - Foto: Brigitte Stolle 2016

Botanischer Spaziergang am Atlantik (Bretagne) - Wildpflanzen in Küstennähe - hier: Wiesensalbei - Foto: Brigitte Stolle 2016
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Zwischendurch mal ein paar Tierchen. Der grüne Käfer gehört zu der sehr artenreichen Familie der Bockkäfer, von denen weltweit fast 26.000 Arten bekannt sind. In Mitteleuropa gibt es “nur” 200. Trotzdem kenne ich den genauen Namen dieses Grünlings leider nicht.

Botanischer Spaziergang am Atlantik (Bretagne) - Wildpflanzen in Küstennähe - Foto: Brigitte Stolle 2016

Botanischer Spaziergang am Atlantik (Bretagne) - Wildpflanzen in Küstennähe - Foto: Brigitte Stolle 2016

Botanischer Spaziergang am Atlantik (Bretagne) - Wildpflanzen in Küstennähe - Foto: Brigitte Stolle 2016

Botanischer Spaziergang am Atlantik (Bretagne) - Wildpflanzen in Küstennähe - Foto: Brigitte Stolle 2016
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Die Strandnelke (Armeria maritima), eine Bewohnerin der Meeresküsten, Salzwiesen, Dünen. Sie gehört zur Familie der Bleiwurzgewächse. Wichtigster Inhaltsstoff ist Plumbagin, das früher gegen Epilepsie eingesetzt wurde. Die Blütenköpfchen der Strandnelke sind rosa- bis blasslilafarben und 1 bis 2 cm groß. Hier, an der Atlantikküste habe ich sie meist in polsterartiger Vergesellschaftung vorgefunden:

Botanischer Spaziergang am Atlantik (Bretagne) - Wildpflanzen in Küstennähe - hier: Strandnelke (Armeria maritima) - Foto: Brigitte Stolle 2016

Botanischer Spaziergang am Atlantik (Bretagne) - Wildpflanzen in Küstennähe - hier: Strandnelke (Armeria maritima) - Foto: Brigitte Stolle 2016

Botanischer Spaziergang am Atlantik (Bretagne) - Wildpflanzen in Küstennähe - hier: Strandnelke (Armeria maritima) - Foto: Brigitte Stolle 2016

Botanischer Spaziergang am Atlantik (Bretagne) - Wildpflanzen in Küstennähe - hier: Strandnelke (Armeria maritima) - Foto: Brigitte Stolle 2016

Botanischer Spaziergang am Atlantik (Bretagne) - Wildpflanzen in Küstennähe - hier: Strandnelke (Armeria maritima) - Foto: Brigitte Stolle 2016

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Und diese “Hasenpuschel” kennt ja sowieso jeder, der schon mal am Meer war. Es ist das Samtgras (Lagurus ovatus) aus der Familie der Süßgräser und hat umgangssprachlich so putzige Bezeichnungen wie Hasenschwänzchen oder Hasenschwanzgras. Ursprünglich gab es das Samtgras nur im Mittelmeerraum und an der westeuropäischen Atlantikküste (also genau hier) - mittlerweile hat es sich weltweit ausgebreitet.

Botanischer Spaziergang am Atlantik (Bretagne) - Wildpflanzen in Küstennähe - hier: Samtgras, Hasenschwänzchen (Lagurus ovatus) - Foto: Brigitte Stolle 2016
Bretagne-Urlaub 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 3. Juli 2016

Der exhibitionistische Onkel und anderes Gemüse

Bretagne 2016 - Saint-Gildas-de-Rhuys - Fotoausstellung - Pflanzenfamilien - exibitionistischer Onkel u. a. - Foto: Brigitte StolleDirekt neben der Abteikirche in Saint-Gildas-de-Rhuys eine Ausstellung, die mich gleich in zweierlei Hinsicht interessiert und fasziniert hat: Fotografie und Botanik. Begeisterung, Begeisterung :-) Gezeigt werden großformatige Schwarzweiß-Studioaufnahmen von Vertretern aus 7 Pflanzenfamilien (Kürbisgewächse, Doldenblütler, Liliengewächse, Kreuzblütler, Nachtschattengewächse, Hülsenfrüchtler, Korbblütler). Bei allen Arten handelt es sich um so genannte “nés natifs“, also “Eingeborene” der Rhuys-Halbinsel; vorgestellt werden Gemüseporträts. Auf jedem Foto ist der Name der Art vermerkt, der Familienname sowie ein Titel, der (sehr originell) eine Verwandtschaftsbezeichnung enthält, die analog zu menschlichen Verwandtschaftsbeziehungen gewählt wurde (also: Onkel, Schwester, Oma usw.). Dieser Verwandte wird dann noch näher erläutert. Spätestens beim “exhibitionistischen Onkel” ist das Prinzip klar; bei ihm bleiben auch die meisten der Ausstellungsbesucher laut lachend stehen (und das vor einer Kirche, tztztz). Ich habe mich ein bisschen an Übersetzungen versucht, was gar nicht leicht ist. Es handelt sich zum Teil um Wortspielereien, die mehr für Muttersprachler bestimmt sind und für die ich mit meinem mickrigen Schulfranzösisch ein weniger gutes Gespür habe. Übersetzungshinweise und Korrekturen sind mir deshalb sehr willkommen.

Bretagne 2016 - Saint-Gildas-de-Rhuys - Fotoausstellung - Pflanzenfamilien - exibitionistischer Onkel u. a. - Foto: Brigitte Stolle

Bretagne 2016 - Saint-Gildas-de-Rhuys - Fotoausstellung - Pflanzenfamilien - exibitionistischer Onkel u. a. - Foto: Brigitte StolleBretagne 2016 - Saint-Gildas-de-Rhuys - Fotoausstellung - Pflanzenfamilien - exibitionistischer Onkel u. a. - Foto: Brigitte Stolle

Bretagne 2016 - Saint-Gildas-de-Rhuys - Fotoausstellung - Pflanzenfamilien - exibitionistischer Onkel u. a. - Foto: Brigitte StolleBretagne 2016 - Saint-Gildas-de-Rhuys - Fotoausstellung - Pflanzenfamilien - exibitionistischer Onkel u. a. - Foto: Brigitte Stolle
Links: Die Zwiebel aus der Familie der Liliengewächse

Titel: le gendre - der Schwiegersohn (ravi - entzückt, außer sich)

Rechts: Der Salat aus der Familie der Korbblütler
Titel: “Die Tochter (Luftaufnahme)”

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Rechts: Die Kartoffel aus der Familie der Nachtschattengewächse

Titel: “Die zurückhaltende Schwiegertochter”

La même (rechts) heißt sowohl “Die Gleiche” (jetzt nicht mehr zurückhaltend);
même” steht aber auch für Omi (Kindersprache)

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Das Radieschen aus der Familie der Kreuzblütler
Titel: “Cousin, Cousine”

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Links: Der Zucchino aus der Familie der Kürbisgewächse
Titel: “Die sehr, sehr nahe Tochter”

Rechts: Die Karotte aus der Familie der Doldenblütler
Titel: “Die sapphischen Schwestern”

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Das Radieschen aus der Familie der Kreuzblütler

Titel: “Familientreffen” (Réunion de famille)

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Die Melone aus der Familie der Kürbisgewächse

Titel: “Der Sohn und Erbe” (Erbsohn?)

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Die Physalis aus der Familie der Nachtschattengewächse
Titel: “La cadette (à marier)” - Die Jüngste (im heiratsfähigen Alter)?

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Der schwarze Rettich aus der Familie der Kreuzblütler

Titel: “Die Urgroßmutter”

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Die Karotte aus der Familie der Doldenblütler
Titel: “Der exhibitionistische Onkel”

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Bretagne-Urlaub 2016

Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 30. Juni 2016

Balkonien: Kulinarische Blütenträume

Nach drei Wochen Urlaub, in denen es in diesem regenreichen Juni von oben immer genug Wasser gab, hat sich der spärlich bewachsene Balkon in ein wahres Blütenmeer verwandelt. Besonders begeistert war ich vom Wachstumsschub bei meinen essbaren Blütenpflanzen und habe mich gleich darüber hergemacht. Es wurden jede Menge Blumen verspeist, pur oder im Salat, als Deko und zu Kräuterbutter und Quark angerührt. Ein Renner war der Camembert, blumig gefüllt mit Blüten der Kapuzinerkresse und des Schopfsalbeis.

Nach drei Wochen Urlaub, in denen es in diesem regenreichen Juni von oben immer genug Wasser gab, hat sich der spärlich bewachsene Balkon in ein wahres Blütenmeer verwandelt. Besonders begeistert war ich vom Wachstumsschub bei meinen essbaren Blütenpflanzen und habe mich gleich darüber hergemacht. Es wurden jede Menge Blumen verspeist, pur oder im Salat, als Deko und zu Kräuterbutter und Quark angerührt. Ein Renner war der Camenbert, blumig gefüllt mit Blüten der Kapuzinerkresse und des Schopfsalbeis. Fotos: Brigitte Stolle Juni 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 24. Mai 2016

Was zurzeit so alles blüht …

Es ist fast genau 2 Jahre her, dass ich Holunderblütensirup hergestellt habe (siehe HIER) - jetzt wäre die Zeit wieder reif: der Holunder blüht und duftet ganz wunderbar:

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle
Was sonst noch so Ende Mai 2016 in der Region blüht …
… ein kleiner botanischer Streifzug mit der Fotokamera:

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle
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Mai 2016

Sonntag, 15. Mai 2016

Mannheim-Seckenheim: Am Neckar

Idyllischer Neckar-Spaziergang in Seckenheim. Rund um die Neckarbrücke nach Ilvesheim wächst rechts und links des Fußgängerweges die Große Klette (Arctium lappa). Von dieser Wildform wird in Japan eine Zuchtforn kultiviert und als "Gemüseklette" ähnlich wie Schwarzwurzeln verwendet. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016Idyllischer Neckar-Spaziergang in Seckenheim. Rund um die Neckarbrücke nach Ilvesheim wächst rechts und links des Fußgängerweges die Große Klette (Arctium lappa). Von dieser Wildform wird in Japan eine Zuchtforn kultiviert und als “Gemüseklette” ähnlich wie Schwarzwurzeln verwendet.

Idyllischer Neckar-Spaziergang in Seckenheim. Rund um die Neckarbrücke nach Ilvesheim wächst rechts und links des Fußgängerweges die Große Klette (Arctium lappa). Von dieser Wildform wird in Japan eine Zuchtforn kultiviert und als "Gemüseklette" ähnlich wie Schwarzwurzeln verwendet. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Idyllischer Neckar-Spaziergang in Seckenheim. Rund um die Neckarbrücke nach Ilvesheim wächst rechts und links des Fußgängerweges die Große Klette (Arctium lappa). Von dieser Wildform wird in Japan eine Zuchtforn kultiviert und als "Gemüseklette" ähnlich wie Schwarzwurzeln verwendet. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Idyllischer Neckar-Spaziergang in Seckenheim. Rund um die Neckarbrücke nach Ilvesheim wächst rechts und links des Fußgängerweges die Große Klette (Arctium lappa). Von dieser Wildform wird in Japan eine Zuchtforn kultiviert und als "Gemüseklette" ähnlich wie Schwarzwurzeln verwendet. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Idyllischer Neckar-Spaziergang in Seckenheim. Rund um die Neckarbrücke nach Ilvesheim wächst rechts und links des Fußgängerweges die Große Klette (Arctium lappa). Von dieser Wildform wird in Japan eine Zuchtforn kultiviert und als "Gemüseklette" ähnlich wie Schwarzwurzeln verwendet. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Dienstag, 10. Mai 2016

Im Wald entdeckt: Buschwindröschen

Im Wald entdeckt: Buschwindröschen (Anemone nemorosa). Zurzeit, im Mai, kann man die Wildpflanze blühen sehen.

Im Wald entdeckt Buschwindröschen (Anemone nemorosa) Blüte im Mai Foto Brigitte Stolle Mai 2016Foto (s): Brigitte Stolle
Mai 2016

Sonntag, 8. Mai 2016

Heimischer Wildling mit Knoblauch-Aroma

Heimische Wildpflanze Wildgemüse Sammeln lohnt sich. Die zarten grünen Blätter der Gewöhnlichen Knoblauchrauke (Alliaria petiolata) sind ein wunderbares Wildgemüse. Das feine Knoblaucharoma macht sich gut in Kräuterquark, als Brotaufstrich oder Pesto ... Foto: Brigitte Stolle Mai 2016Sammeln lohnt sich. Die zarten grünen Blätter der Gewöhnlichen Knoblauchrauke (Alliaria petiolata) sind ein wunderbares Wildgemüse. Das feine Knoblaucharoma macht sich gut im Kräuterquark, als Brotaufstrich oder Pesto …

Heimische Wildpflanze Wildgemüse Sammeln lohnt sich. Die zarten grünen Blätter der Gewöhnlichen Knoblauchrauke (Alliaria petiolata) sind ein wunderbares Wildgemüse. Das feine Knoblaucharoma macht sich gut in Kräuterquark, als Brotaufstrich oder Pesto ... Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

Dienstag, 3. Mai 2016

Heimischer Wildling: Wald-Sauerklee

Der Wald-Sauerklee ist sehr gut an seinen typischen dreizähligen Kleeblättern zu erkennen. Die weißen Blüten, die im April und Mai erscheinen, sehen jedoch ganz anders aus als beim Wiesenklee: Sie sind lang gestielt und besitzen fünf Blütenblätter. Wie der Name sagt, findet man den Wald-Sauerklee in Wäldern, häufig auf feuchten, modrigen Böden oder wie hier, direkt am Ufer eines kleinen Baches. Dass er meist an dunklen Stellen und im Schatten zu finden ist, erfreut die Fotografin nicht. Erstaunlicherweise kommt die Pflanze mit nur 1 Prozent Tageslicht gut zurecht. Der wissenschaftliche Name ist Oxalis acetosella. Durch die enthaltene Oxalsäure schmeckt Wald-Sauerklee deutlich säuerlich. Ein paar Blättchen davon geben dem Salat oder der Suppe eine angenehme und erfrischende Note; zuviel Oxalsäure reizt jedoch den Magen. Die Dosis macht‘s! Foto und Text: Brigitte Stolle, Mai 2016Der Wald-Sauerklee ist sehr gut an seinen typischen dreizähligen Kleeblättern zu erkennen. Die weißen Blüten, die im April und Mai erscheinen, sehen jedoch ganz anders aus als beim Wiesenklee: Sie sind lang gestielt und besitzen fünf Blütenblätter. Wie der Name sagt, findet man den Wald-Sauerklee in Wäldern, häufig auf feuchten, modrigen Böden oder wie hier, direkt am Ufer eines kleinen Baches. Dass er meist an dunklen Stellen und im Schatten zu finden ist, erfreut die Fotografin nicht. Erstaunlicherweise kommt die Pflanze mit nur 1 Prozent Tageslicht gut zurecht. Der wissenschaftliche Name ist Oxalis acetosella. Durch die enthaltene Oxalsäure schmeckt Wald-Sauerklee deutlich säuerlich. Ein paar Blättchen davon geben dem Salat oder der Suppe eine angenehme und erfrischende Note; zuviel Oxalsäure reizt jedoch den Magen. Die Dosis macht‘s!

Der Wald-Sauerklee ist sehr gut an seinen typischen dreizähligen Kleeblättern zu erkennen. Die weißen Blüten, die im April und Mai erscheinen, sehen jedoch ganz anders aus als beim Wiesenklee: Sie sind lang gestielt und besitzen fünf Blütenblätter. Wie der Name sagt, findet man den Wald-Sauerklee in Wäldern, häufig auf feuchten, modrigen Böden oder wie hier, direkt am Ufer eines kleinen Baches. Dass er meist an dunklen Stellen und im Schatten zu finden ist, erfreut die Fotografin nicht. Erstaunlicherweise kommt die Pflanze mit nur 1 Prozent Tageslicht gut zurecht. Der wissenschaftliche Name ist Oxalis acetosella. Durch die enthaltene Oxalsäure schmeckt Wald-Sauerklee deutlich säuerlich. Ein paar Blättchen davon geben dem Salat oder der Suppe eine angenehme und erfrischende Note; zuviel Oxalsäure reizt jedoch den Magen. Die Dosis macht‘s! Foto und Text: Brigitte Stolle, Mai 2016
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Mai 2016

Montag, 2. Mai 2016

Der Aronstab, eine giftige Wildpflanze

Im Wald habe ich Aronstäbe entdeckt. Die giftige Wildpflanze heißt korrekt "Gefleckter Aronstab" (Arum maculatum) kommt in Laub- und Auenwäldern vor. Interessant: die Hüllblätter sind tütenförmig eingerollt und schließen die Blüten ein. Abends entfalten sie sich und bildet eine Art "Reuse", mit der Mücken gefangen werden, die im Inneren der Pflanze abrutschen und die Blüten bestäuben. Erst am nächsten Abend, wenn die Hüllblätter und die kleinen Blüten welken, können die armen Bestäuber wieder ins Freie krabbeln. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016Im Wald habe ich Aronstäbe entdeckt. Die giftige Wildpflanze heißt korrekt “Gefleckter Aronstab” (Arum maculatum) und kommt in Laub- und Auenwäldern vor. Interessant: die Hüllblätter sind tütenförmig eingerollt und schließen die Blüten ein. Abends entfalten sie sich und bildet eine Art “Reuse”, mit der Mücken gefangen werden, die im Inneren der Pflanze abrutschen und die Blüten bestäuben. Erst am nächsten Abend, wenn die Hüllblätter und die kleinen Blüten welken, können die armen Bestäuber wieder ins Freie krabbeln.

Im Wald habe ich Aronstäbe entdeckt. Die giftige Wildpflanze heißt korrekt "Gefleckter Aronstab" (Arum maculatum) kommt in Laub- und Auenwäldern vor. Interessant: die Hüllblätter sind tütenförmig eingerollt und schließen die Blüten ein. Abends entfalten sie sich und bildet eine Art "Reuse", mit der Mücken gefangen werden, die im Inneren der Pflanze abrutschen und die Blüten bestäuben. Erst am nächsten Abend, wenn die Hüllblätter und die kleinen Blüten welken, können die armen Bestäuber wieder ins Freie krabbeln. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016Auch Das große illustrierte Kräuterbuch” von 1884 widmet dem Aronstab einen Eintrag. Es werden allerlei Heilmittel aus Arum beschrieben, was man aufgrund der bekannten Gifigkeit heute wohl kaum mehr einer breiten Öffentlichkeit auf diese Weise zugänglich machen würde. Vor allem den folgenden “Tipp” finde ich bemerkenswert: “Käs, in die Blätter gewickelt, bleibt von Maden verschont, und sollen sich schon welche darin eingenistet haben, so entfernen sie sich“. (Warum sie das wohl tun?)

Im Wald habe ich Aronstäbe entdeckt. Die giftige Wildpflanze heißt korrekt "Gefleckter Aronstab" (Arum maculatum) kommt in Laub- und Auenwäldern vor. Interessant: die Hüllblätter sind tütenförmig eingerollt und schließen die Blüten ein. Abends entfalten sie sich und bildet eine Art "Reuse", mit der Mücken gefangen werden, die im Inneren der Pflanze abrutschen und die Blüten bestäuben. Erst am nächsten Abend, wenn die Hüllblätter und die kleinen Blüten welken, können die armen Bestäuber wieder ins Freie krabbeln. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Im Wald habe ich Aronstäbe entdeckt. Die giftige Wildpflanze heißt korrekt "Gefleckter Aronstab" (Arum maculatum) kommt in Laub- und Auenwäldern vor. Interessant: die Hüllblätter sind tütenförmig eingerollt und schließen die Blüten ein. Abends entfalten sie sich und bildet eine Art "Reuse", mit der Mücken gefangen werden, die im Inneren der Pflanze abrutschen und die Blüten bestäuben. Erst am nächsten Abend, wenn die Hüllblätter und die kleinen Blüten welken, können die armen Bestäuber wieder ins Freie krabbeln. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
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Mai 2016

Mittwoch, 27. April 2016

Heilpflanzengarten im Luisenpark

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016

Den Luisenpark Mannheim erreichen wir von zu Hause aus mit dem Auto in maximal 15 Minuten. Es ist also kein großer Aufwand, diesen wunderschönen Park mindestens 1 x pro Monat zu besuchen. Dabei schaue ich auch immer nach, was sich im Heilpflanzengarten tut. Bei meinem Besuch im April wurde gerade fleißig gärtnerisch gearbeitet. Einige Pflanzen waren bereits am Blühen. Fotografiert habe ich im und rund um den Heilpflanzengarten folgende Exemplare: Zypresse - Wiesen-Küchenschelle - Berberitze - Mahonie - Waldmeister - Rosmarin - Weiße Taubnessel - Mariendistel - Andorn - Hopfen - Latschenkiefer. Jetzt wäre auch noch interessant, welche Pflanze wofür oder wogegen gut ist - aber das ist wieder eine andere Geschichte. Fotos: Brigitte Stolle April 2016
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April 2016

Mittwoch, 20. April 2016

Der Huflattich blüht

Huflattich (Tussilago farfara) Waldspaziergang April 2016 Foto: Brigitte Stolle
Bei einem Waldspaziergang vor wenigen Tagen entdeckt:
der Huflattich (Tussilago farfara) blüht !

Huflattich (Tussilago farfara) Waldspaziergang April 2016 Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Freitag, 15. April 2016

Ein Waldspaziergang nach dem Frühstück

April 2016 Hohenlohe Mainkling Waldspaziergang Wandern spazieren gehen Waldluft Entspannung Auszeit Frühstück Bäume Sträucher Pflanzen Waldquelle Hermann Förstner Bänkle Holz Holzstämme Holzhütte Knospen Triebe Blumen Pflanzenquiz Was knospt hier im Wald Sauerstoff gesunde Luft Foto Fotocollage Brigitte Stolle 2016  Bevor wir nach einem gemütlichen Frühstück von unserer kleinen “April-Auszeit” Abschied nehmen, uns wieder ins Auto setzen und nach Hause fahren …

April 2016 Hohenlohe Mainkling Waldspaziergang Wandern spazieren gehen Waldluft Entspannung Auszeit Frühstück Bäume Sträucher Pflanzen Waldquelle Hermann Förstner Bänkle Holz Holzstämme Holzhütte Knospen Triebe Blumen Pflanzenquiz Was knospt hier im Wald Sauerstoff gesunde Luft Foto Fotocollage Brigitte Stolle 2016… steht noch ein ausgedehnter Waldspaziergang zwischen Mainkling und Schimmelhof auf dem Programm. Hier wäre eine herrliche Wandergegend. Wir dagegen begnügen uns mit 1 Stunde spazieren gehen und schauen, Waldluft in die Lungen pumpen, fotografieren und entspannen. Es ist ein schöner Apriltag.

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Wer Hermann Förstner ist, weiß ich nicht … man hat ihm hier ein “Bänkle” aufgestellt:

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April 2016 Hohenlohe Mainkling Waldspaziergang Wandern spazieren gehen Waldluft Entspannung Auszeit Frühstück Bäume Sträucher Pflanzen Waldquelle Hermann Förstner Bänkle Holz Holzstämme Holzhütte Knospen Triebe Blumen Pflanzenquiz Was knospt hier im Wald Sauerstoff gesunde Luft Foto Fotocollage Brigitte Stolle 2016April-Pflanzenquiz für Waldfreunde - Was knospt hier im Wald? (Tipp: Die Farbe der Laubblätter ist im Namen enthalten; der Strauch hat auch noch einen “schwarzen” Bruder):

April 2016 Hohenlohe Mainkling Waldspaziergang Wandern spazieren gehen Waldluft Entspannung Auszeit Frühstück Bäume Sträucher Pflanzen Waldquelle Hermann Förstner Bänkle Holz Holzstämme Holzhütte Knospen Triebe Blumen Pflanzenquiz Was knospt hier im Wald Sauerstoff gesunde Luft Foto Fotocollage Brigitte Stolle 2016
Foto (s): Brigitte Stolle
April 2016

Samstag, 2. April 2016

2. April 2016 - Spaziergang am Neckarufer in Mannheim-Seckenheim: Das Scharbockskraut blüht

Mannheim Seckenheim Spaziergang Neckarufer 2. April 2016 Scharbockskraut blüht giftig Foto Brigitte Stolle 2016Mannheim-Seckenheim, 2. April 2016. Ein Spaziergang am Neckarufer zeigt: das Scharbockskraut (Ranunculus ficaria) gehört hier derzeit zu den vorherrschenden Blütenpfanzen (Blütezeit: März bis Mai). Jetzt, während der Blüte, sind die nieren- oder herzförmigen grünen Blätter im Geschmack scharf und zudem giftig! Neben unbekannten Stoffen ist es das Protoanemonin aus der Stoffgruppe der Lactone, das toxisch (giftig) wirkt. Es führt zur Reizung von Schleimhäuten, Nieren und Harnwegen. Bei Einnahme größerer Mengen kommt es zunächst zu Erregung und schließlich zur Lähmung des Zentralnervensystems.

Mannheim Seckenheim Spaziergang Neckarufer 2. April 2016 Scharbockskraut blüht giftig Foto Brigitte Stolle 2016

Mannheim Seckenheim Spaziergang Neckarufer 2. April 2016 Scharbockskraut blüht giftig Foto Brigitte Stolle 2016
Das Scharbockskraut kann jung als Salat oder Gemüse verwendet werden. Die Vitamin-C-haltige, sehr früh im Jahr erscheinende Pflanze diente früher als Heilmittel gegen Scharbock, den Skorbut, wie die durch Vitamin-C-Mangel hervorgerufene Krankheit früher genannt wurde. Die Verwendung des Scharbockskraut ist allerdings nur vor Erscheinen der Blüte unbedenklich. Sie wird heute gerne als Wildgemüse gegessen. Doch Vorsicht: Stängel und Blüten enthalten Gifte, die grünen Blätter VOR der Blüte jedoch kaum. Die Farbe der Brutknöllchen in den Blattachseln zeigt die Essbarkeit der Blätter an: brau = ja, weiß = nein.

Mannheim Seckenheim Spaziergang Neckarufer 2. April 2016 Scharbockskraut blüht giftig Foto Brigitte Stolle 2016

Mannheim Seckenheim Spaziergang Neckarufer 2. April 2016 Scharbockskraut blüht giftig Foto Brigitte Stolle 2016
Im Rahmen meiner Ausbildung zur Kräuterpädagogin haben wir seinerzeit einen Scharbockskraut-Kuchen gebacken (auf meinem Foto mit Löwenzahncreme), der SEHR lecker war. Unbedingt beachten: Das Scharbockskraut bitte nur VOR der Blüte kulinarisch verwenden !!!

Mannheim Seckenheim Spaziergang Neckarufer 2. April 2016 Scharbockskraut blüht giftig Vor der Blüte essbar Scharbockskrautkuchen lecker Wildkraut essbar Foto Brigitte Stolle 2016Ein Blatt aus meinem Herbarium, das fast ausschließlich Wildpflanzen aus der Region enthält. Hier: Scharbockskraut, im März 2014 im Wald bei Stift Neuburg / Heidelberg gepflückt:

Herbarium Scharbockskraut Brigitte Stolle Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle
2016

Mittwoch, 24. Februar 2016

24. Februar 2016: Waldpark am Rhein in Mannheim

24. Februar 2016: Nach dem gestrigen heftigen Schneetreiben war heute wunderbares Wetter für einen Spaziergang im Mannheimer Waldpark am Rhein. Es wächst und sprießt und blüht. Romantische Stimmung an den Altrheinarmen, in den Wäldern duftet verführerisch der Bärlauch. Schön: Zweiblättrige Blausterne (Scilla bifolia), Misteln und blühende Sträucher. Man kann den Frühling fast schon riechen :-)

24. Februar 2016: Nach dem gestrigen heftigen Schneetreiben war heute wunderbares Wetter für einen Spaziergang im Mannheimer Waldpark am Rhein. Es wächst und sprießt und blüht. Romantische Stimmung an den Altrheinarmen, in den Wäldern duftet verführerisch der Bärlauch. Schön: Zweiblättrige Blausterne (Scilla bifolia), Misteln und blühende Sträucher. Man kann den Frühling fast schon riechen

24. Februar 2016: Nach dem gestrigen heftigen Schneetreiben war heute wunderbares Wetter für einen Spaziergang im Mannheimer Waldpark am Rhein. Es wächst und sprießt und blüht. Romantische Stimmung an den Altrheinarmen, in den Wäldern duftet verführerisch der Bärlauch. Schön: Zweiblättrige Blausterne (Scilla bifolia), Misteln und blühende Sträucher. Man kann den Frühling fast schon riechen

24. Februar 2016: Nach dem gestrigen heftigen Schneetreiben war heute wunderbares Wetter für einen Spaziergang im Mannheimer Waldpark am Rhein. Es wächst und sprießt und blüht. Romantische Stimmung an den Altrheinarmen, in den Wäldern duftet verführerisch der Bärlauch. Schön: Zweiblättrige Blausterne (Scilla bifolia), Misteln und blühende Sträucher. Man kann den Frühling fast schon riechen

24. Februar 2016: Nach dem gestrigen heftigen Schneetreiben war heute wunderbares Wetter für einen Spaziergang im Mannheimer Waldpark am Rhein. Es wächst und sprießt und blüht. Romantische Stimmung an den Altrheinarmen, in den Wäldern duftet verführerisch der Bärlauch. Schön: Zweiblättrige Blausterne (Scilla bifolia), Misteln und blühende Sträucher. Man kann den Frühling fast schon riechen
Still und friedlich ist es heute bei den Altrheinarmen;

kleine Boote wippen leise im Wasser:

24. Februar 2016: Nach dem gestrigen heftigen Schneetreiben war heute wunderbares Wetter für einen Spaziergang im Mannheimer Waldpark am Rhein. Es wächst und sprießt und blüht. Romantische Stimmung an den Altrheinarmen, in den Wäldern duftet verführerisch der Bärlauch. Schön: Zweiblättrige Blausterne (Scilla bifolia), Misteln und blühende Sträucher. Man kann den Frühling fast schon riechen

24. Februar 2016: Nach dem gestrigen heftigen Schneetreiben war heute wunderbares Wetter für einen Spaziergang im Mannheimer Waldpark am Rhein. Es wächst und sprießt und blüht. Romantische Stimmung an den Altrheinarmen, in den Wäldern duftet verführerisch der Bärlauch. Schön: Zweiblättrige Blausterne (Scilla bifolia), Misteln und blühende Sträucher. Man kann den Frühling fast schon riechen

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Nanu, eine Mandarin-Ente auf dem Rhein?
Ein seltener Anblick.

Ist die etwa aus dem Luisenpark ausgebüxt?

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Wie weit ist der Bärlauch, der hier massenweise wächst?
Er duftet bereits sehr verführerisch nach Knoblauch.

24. Februar 2016: Nach dem gestrigen heftigen Schneetreiben war heute wunderbares Wetter für einen Spaziergang im Mannheimer Waldpark am Rhein. Es wächst und sprießt und blüht. Romantische Stimmung an den Altrheinarmen, in den Wäldern duftet verführerisch der Bärlauch. Schön: Zweiblättrige Blausterne (Scilla bifolia), Misteln und blühende Sträucher. Man kann den Frühling fast schon riechen
Ab und zu blitzt zwischen den Bärlauchblättern ein Zweiblättriger Blaustern hervor.

Siehe auch meine Scilla-bifolia-Ausbeute aus dem Jahr 2014.

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Frische, saftige Blättchen an den Weißdornsträuchern:

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Blüten in gelb und weiß:

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Frühling liegt in der Luft:

24. Februar 2016: Nach dem gestrigen heftigen Schneetreiben war heute wunderbares Wetter für einen Spaziergang im Mannheimer Waldpark am Rhein. Es wächst und sprießt und blüht. Romantische Stimmung an den Altrheinarmen, in den Wäldern duftet verführerisch der Bärlauch. Schön: Zweiblättrige Blausterne (Scilla bifolia), Misteln und blühende Sträucher. Man kann den Frühling fast schon riechen
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 26. Dezember 2015

Kräuter, Kräuter, Kräuter … und eine bunte Polenta”pizza”

Farbenfroh kochen: Hier entsteht eine grüne Polenta”pizza” mit Kräutern und vielen bunten Sachen. Nicht nur ein marktfrischer Buschel Petersilie wird für die grüne Polentapizza verarbeitet … auch mein Küchenkräuterfenster beklagt dramatische Einbußen: Oregano, Kresse, Basilikum, Rosmarin - ganz viel davon wandert in die Polentamasse und in das Kräuter-Knoblauch-Pesto:

Das Pesto wird etwas grober gehalten und nicht ganz fein püriert, so mag ich es lieber. Außer vielen Kräutern und Knoblauch kommen geröstete Kürbiskerne und Olivenöl aus der Provence dazu.

Pesto-Zutaten vor dem Pürieren:

Kräuter Knoblauch Petersilie Petersiliepesto Oregano Kresse Basilikum Rosmarin Polentapizza Polenta Polentagrieß grün bunt kochen Tomaten schwarze Oliven Pilze Kräutersaitlinge Paprikaschote Peperoni Schafskäse überbacken heiß würzig vegan vegetarisch Rezept Foto Brigitte Stolle 2015

Kräuter Knoblauch Petersilie Petersiliepesto Oregano Kresse Basilikum Rosmarin Polentapizza Polenta Polentagrieß grün bunt kochen Tomaten schwarze Oliven Pilze Kräutersaitlinge Paprikaschote Peperoni Schafskäse überbacken heiß würzig vegan vegetarisch Rezept Foto Brigitte Stolle 2015
Das fertige Pesto wird auf den (mit Kräutern ebenfalls schon grün gesprenkelten) Polentaboden aus 250 Gramm Bio-Polentagrieß aufgetragen …

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… und bunt belegt. Die extra kleinen Kräutersaitlinge machen sich darauf sehr gut. Farblich passend sind Cocktail-Tomaten, schwarze Oliven, Streifen von gelber Paprikaschote, Rosmarinzweiglein:

Kräuter Knoblauch Petersilie Petersiliepesto Oregano Kresse Basilikum Rosmarin Polentapizza Polenta Polentagrieß grün bunt kochen Tomaten schwarze Oliven Pilze Kräutersaitlinge Paprikaschote Peperoni Schafskäse überbacken heiß würzig vegan vegetarisch Rezept Foto Brigitte Stolle 2015Nach 20 Minuten im vorgeheizten Backofen ist unsere Polentapizza immer noch ganz vegan. Nun kommt als vegetarische Komponente, wenn man mag, Schafskäse zum Überbacken darüber und sieht dann so aus:

Kräuter Knoblauch Petersilie Petersiliepesto Oregano Kresse Basilikum Rosmarin Polentapizza Polenta Polentagrieß grün bunt kochen Tomaten schwarze Oliven Pilze Kräutersaitlinge Paprikaschote Peperoni Schafskäse überbacken heiß würzig vegan vegetarisch Rezept Foto Brigitte Stolle 2015

Kräuter Knoblauch Petersilie Petersiliepesto Oregano Kresse Basilikum Rosmarin Polentapizza Polenta Polentagrieß grün bunt kochen Tomaten schwarze Oliven Pilze Kräutersaitlinge Paprikaschote Peperoni Schafskäse überbacken heiß würzig vegan vegetarisch Rezept Foto Brigitte Stolle 2015
Nach weiteren 15 Minuten wandert die Polentapizza heiß,
kräuterig-würzig und nach Knoblauch duftend auf den Teller:

Kräuter Knoblauch Petersilie Petersiliepesto Oregano Kresse Basilikum Rosmarin Polentapizza Polenta Polentagrieß grün bunt kochen Tomaten schwarze Oliven Pilze Kräutersaitlinge Paprikaschote Peperoni Schafskäse überbacken heiß würzig vegan vegetarisch Rezept Foto Brigitte Stolle 2015

Kräuter Knoblauch Petersilie Petersiliepesto Oregano Kresse Basilikum Rosmarin Polentapizza Polenta Polentagrieß grün bunt kochen Tomaten schwarze Oliven Pilze Kräutersaitlinge Paprikaschote Peperoni Schafskäse überbacken heiß würzig vegan vegetarisch Rezept Foto Brigitte Stolle 2015
Guten Appetit !

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Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 6. November 2015

Heute im bunten Novemberwald

Ein trüber Novembertag ohne Sonnenschein, dabei aber ganz trocken und mild (um die 20 Grad). Im Wald war es schön bunt.

November Wald Neckarsteinach bunt Spaziergang Laub Herbst Herbstfarben Pilz Baum Farn Foto Brigitte Stolle Mannheim 2015

November Wald Neckarsteinach bunt Spaziergang Laub Herbst Herbstfarben Pilz Baum Farn Foto Brigitte Stolle Mannheim 2015

November Wald Neckarsteinach bunt Spaziergang Laub Herbst Herbstfarben Pilz Baum Farn Foto Brigitte Stolle Mannheim 2015

November Wald Neckarsteinach bunt Spaziergang Laub Herbst Herbstfarben Pilz Baum Farn Foto Brigitte Stolle Mannheim 2015
Foto (s): Brigitte Stolle
Neckarsteinach, November 2015

Sonntag, 1. November 2015

Makrofotografie: Gepresste Pflanzen

Makrofotografie, Fotoserie 4 des heutigen Tages. Es wurden gepresste Pflanzen, Blumen, Blüten aufgenommen. Zarte, sehr zerbrechliche Fotomodelle:

Makrofotografie Pflanzen Blumen Blüten Wildpflanzen Gartenblumen pressen trocknen gepresst Foto Brigitte Stolle November 2015

Makrofotografie Pflanzen Blumen Blüten Wildpflanzen Gartenblumen pressen trocknen gepresst Foto Brigitte Stolle November 2015

Makrofotografie Pflanzen Blumen Blüten Wildpflanzen Gartenblumen pressen trocknen gepresst Foto Brigitte Stolle November 2015

Makrofotografie Pflanzen Blumen Blüten Wildpflanzen Gartenblumen pressen trocknen gepresst Foto Brigitte Stolle November 2015

Makrofotografie Pflanzen Blumen Blüten Wildpflanzen Gartenblumen pressen trocknen gepresst Foto Brigitte Stolle November 2015

Makrofotografie Pflanzen Blumen Blüten Wildpflanzen Gartenblumen pressen trocknen gepresst Foto Brigitte Stolle November 2015

Makrofotografie Pflanzen Blumen Blüten Wildpflanzen Gartenblumen pressen trocknen gepresst Foto Brigitte Stolle November 2015

Makrofotografie Pflanzen Blumen Blüten Wildpflanzen Gartenblumen pressen trocknen gepresst Foto Brigitte Stolle November 2015

Makrofotografie Pflanzen Blumen Blüten Wildpflanzen Gartenblumen pressen trocknen gepresst Foto Brigitte Stolle November 2015

Makrofotografie Pflanzen Blumen Blüten Wildpflanzen Gartenblumen pressen trocknen gepresst Foto Brigitte Stolle November 2015
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 30. Oktober 2015

Kochen wie vor 100 Jahren: Mispel-Compot

Mispel Mespilus germanica Foto Brigitte Stolle Oktober 2015

Mispel Mespilus germanica Foto Brigitte Stolle Oktober 2015
Rezept Mispel-Compot:

Kochen wir vor hundert Jahren Mispel Mispel Kompott Compot Rezept Naturkochen wilde Früchte Foto Brigitte Stolle

Mispel Mespilus germanica Foto Brigitte Stolle Oktober 2015Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 29. Oktober 2015

Was ist das für ein Pilz ?

Pfälzer Wald Pfälzerwald Pilz Pilze Schüppling Hallimasch Pilzbestimmung Foto Brigitte Stolle Oktober 2015Was ist das für ein Pilz? Es könnte ein Schüppling sein. Ich bin keine Pilzexpertin. Meine Vermutung geht aber eher in Richtung “Hallimasch“. Der Hallimasch kommt in diesem Jahr in Unmengen vor. Aber dann wird es schwierig: Honiggelber Hallimasch? Dunkler Hallimasch? Auf diesem Waldboden im Pfälzerwald sprießte der Pilz in Massen zwischen dem Laub hervor:

Pfälzer Wald Pfälzerwald Pilz Pilze Schüppling Hallimasch Pilzbestimmung Foto Brigitte Stolle Oktober 2015Obwohl ja das, was wir umgangssprachlich als “Pilz” bezeichnen, nur der oberirdisch sichtbare Fruchtkörper des eigentlichen Pilzes ist, der unter der Erde wächst. Das unterirdische, zusammenhängende Pilzgeflecht (Myzel) kann enorme Ausmaße annehmen. Gerade auch beim Hallimasch. Bei meinem “Fund” war es so, dass man ständig versuchte, den Fruchtkörpern auszuweichen und bereits versehentlich auf einem stand. Unzählige Exemplare überall, auf einer großen Fläche verteilt. - Vor einiger Zeit habe ich im Fernsehen eine Dokumentation über einen Riesen-Hallimasch gesehen, der in den USA entdeckt wurde. Er gilt inzwischen als das größte bekannte Lebewesen der Welt, das sich kilometerweit erstreckt. Sein Alter: über 2.000 Jahre. - Hier allerdings (wenn ich mit meiner Pilzbestimmung nicht falsch liege), ein Hallimasch kleineren europäischen Ausmaßes. Dennoch sensationell. Früher galt er als Speisepilz, in der neueren Pilzliteratur wird er oft als giftig bezeichnet. Roh sei er bedenklich, in Verbindung mit Alkohol besser zu vermeiden. Egal, man muss ja nicht alles essen, was man so findet - ich habe mich mit dem Fotografieren und hinterher Darüber-Nachlesen begnügt. Übrigens gibt es auch zur Etymologie des Hallimasch’ verschiedene Deutungen. Angeblich käme der Name von “Höll im Arsch” (wegen seiner abführenden Wirkung im rohen Zustand) oder von “Heil im Arsch” (Naturheilmittel gegen Hämorrhoiden), in der Volksheilkunde wird sich ja gerne etwas drastischer ausgedrückt. Naja, wer weiß …

Pfälzer Wald Pfälzerwald Pilz Pilze Schüppling Hallimasch Pilzbestimmung Foto Brigitte Stolle Oktober 2015

Pfälzer Wald Pfälzerwald Pilz Pilze Schüppling Hallimasch Pilzbestimmung Foto Brigitte Stolle Oktober 2015

Pfälzer Wald Pfälzerwald Pilz Pilze Schüppling Hallimasch Pilzbestimmung Foto Brigitte Stolle Oktober 2015

Pfälzer Wald Pfälzerwald Pilz Pilze Schüppling Hallimasch Pilzbestimmung Foto Brigitte Stolle Oktober 2015
Mein Ohr ist übrigens offen für
abweichende Pilzbestimmungsvorschläge !

Pfälzer Wald Pfälzerwald Pilz Pilze Schüppling Hallimasch Pilzbestimmung Foto Brigitte Stolle Oktober 2015
Foto (s): Brigitte Stolle

Ende Oktober 2015

Montag, 26. Oktober 2015

Plankstadt: Botanischer Spaziergang Oktober 2015

Ein sonniger Tag Ende Oktober. Wir fahren mit dem Mustang ins Grüne. Vielleicht die letzte Gelegenheit vor dem langen Oldtimer-Winterschlaf.

Oldtimer Ford Mustang 1966 Plankstadt Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte StolleDas kurpfälzische Plankstadt liegt zwischen Heidelberg und Mannheim. Es gibt viele Felder und einen Baum- und Strauch-Lehrpfad (mit endlich frisch renovierten Hinweisschildern). Ich bin schon gespannt, was sich Ende Oktober botanisch so alles entdecken lässt.

Die Herbstverfärbung
der Bäume begeistert mich:

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle
Diese Kirschbaumallee war mal ein Neckararm:

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle
Zwischen den Bäumen kann man die Berge des Odenwaldes sehen:

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle
Geerntete Zuckerrüben warten am Rand des Feldes auf den Abtransport:

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle
Eine Birkenallee:

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle
Immer noch blüht es auf Wiesen und Feldrändern

Borretsch (Borago officinalis):

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle
Graukresse (Berteroa incana):

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle
Giftbeere (Nicandra physalode):

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle
Ein Apfel auf dem Gartenzaun:

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte StolleNachdem ich mich jahrelang über die völlig verwitterten und unleserlichen Informationstafeln des Baum- und Strauchlehrpfades geärgert habe, erstrahlen sie jetzt wieder in neuem Glanz, hurra !

Eingriffeliger Weißdorn (Crataegus monogyna):

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle
Kreuzdorn (Rhamnus):

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle
Europäische Lärche (Larix decidua):

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Lärche Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle
Mispel (Mespilus germanica):

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle
Speierling (Sorbus domestica):

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle
Gestielte Früchte (Eicheln) der Stieleiche (Quercus robur):

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle
Gestielte Laubblätter der Traubeneiche (Quercus petraea):

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Traubeneiche Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Traubeneiche Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle
Vogelbeere / Gemeine Eberesche (Sorbus aucuparia):

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Vogelbeere Eberesche Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle

Plankstadt zwischen Mannheim Heidelberg botanischer Spaziergang Bäume Blätter Herbstverfärbung Strauch- und Baumlehrpfad Herbst Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle
Oktober 2015

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Früchte (Eicheln) der Stiel-Eiche

Sehr schön sieht man hier den gestielten Fruchtstand der Stiel-Eiche (Quercus robur). Ihre Früchte sind oval bis länglich und können circa 2 bis 4 cm lang werden. Im Gegensatz dazu sitzen die rundlichen Eicheln der Rot-Eiche (Quercus rubra) OHNE Stiel direkt auf dem Ast.

Früchte der Stiel-Eiche:

Eiche Stieleiche Stiel-Eiche Quercus robur Früchte Fruchtstand gestielt Stiel Foto Brigitte Stolle Oktober 2015

Eiche Stieleiche Stiel-Eiche Quercus robur Früchte Fruchtstand gestielt Stiel Foto Brigitte Stolle Oktober 2015

Herbst herbstlich Eiche Stieleiche Stiel-Eiche Quercus robur Früchte Fruchtstand gestielt Stiel Foto Brigitte Stolle Oktober 2015

Herbst herbstlich Eiche Stieleiche Stiel-Eiche Quercus robur Früchte Fruchtstand gestielt Stiel Foto Brigitte Stolle Oktober 2015

Herbst herbstlich Eiche Stieleiche Stiel-Eiche Quercus robur Früchte Fruchtstand gestielt Stiel Foto Brigitte Stolle Oktober 2015

Herbst herbstlich Eiche Stieleiche Stiel-Eiche Quercus robur Früchte Fruchtstand gestielt Stiel Foto Brigitte Stolle Oktober 2015

Herbst herbstlich Eiche Stieleiche Stiel-Eiche Quercus robur Früchte Fruchtstand gestielt Stiel Foto Brigitte Stolle Oktober 2015
Foto (s): Brigitte Stolle
Oktober 2015

Dienstag, 20. Oktober 2015

Schopftintling (Coprinus comatus)

Hier sind mir, am Rand einer Wiese, zwei schöne Exemplare des Schopftintlings vor die Kamera gelaufen. Der Pilz gehört zur Familie der Champignonverwandten, er sieht nicht nur hübsch aus, sondern ist auch essbar. Andere Namen sind: Spargelpilz und Tintenpilz. Dieser leckere Speisepilz ist leider nicht gut haltbar. Es beginnt am unteren Rand des Pilzhutes mit einer leichten Blau-Verfärbung (auf meinen Bilder erst ganz im Anfangsstadium zu sehen), die sich nach und nach über den ganzen Pilz ausbreitet, der dann ziemlich bald zu einer unappetitlichen tintenartigen Flüssigkeit zerfließt.

Herbst Oktober Pilze Pilze Schopftintling Coprinus comatus Spargelpilz Tintenpilz Familie Champignonverwandte Wiese Foto Brigitte Stolle Oktober 2015

Herbst Oktober Pilze Pilze Schopftintling Coprinus comatus Spargelpilz Tintenpilz Familie Champignonverwandte Wiese Foto Brigitte Stolle Oktober 2015
Foto (s): Brigitte Stolle
Oktober 2015

Montag, 19. Oktober 2015

Flora (und ein bissl Fauna) in der Kendlmühlfilzn

Chiemsee Hochmoor Filze Filzn Filzen Kendlmühlfilzen Rundweg Moorrundweg Museum Salz und Moor Rottau Grassau Moorwanderung Entstehung Pflanzen Pilze Tiere Torfmoos Sphagnum Waldkiefer Föhre Pinus sylvestris Rosmarinheide Andromeda polifolia Moorbirke Betula pubescens Scheidiges Wollgras Eriophorum vaginatum Latschenkiefer Pinus mugo Weißes Schnabelried Rhynchospora alba Moosbeere Vaccinium oxycoccos Gewöhnliche Rauschbeere Trunkelbeere Moorbeere genannt Vaccinium uliginosum Heidekraut Calluna vulgaris Heidehonig Preiselbeere Kronsbeere Vaccinium vitis-idaea Birkhuhn Libelle Schwarzkehlchen Foto Brigitte Stolle Oktober 2015

Chiemsee Hochmoor Filze Filzn Filzen Kendlmühlfilzen Rundweg Moorrundweg Museum Salz und Moor Rottau Grassau Moorwanderung Entstehung Pflanzen Pilze Tiere Torfmoos Sphagnum Waldkiefer Föhre Pinus sylvestris Rosmarinheide Andromeda polifolia Moorbirke Betula pubescens Scheidiges Wollgras Eriophorum vaginatum Latschenkiefer Pinus mugo Weißes Schnabelried Rhynchospora alba Moosbeere Vaccinium oxycoccos Gewöhnliche Rauschbeere Trunkelbeere Moorbeere genannt Vaccinium uliginosum Heidekraut Calluna vulgaris Heidehonig Preiselbeere Kronsbeere Vaccinium vitis-idaea Birkhuhn Libelle Schwarzkehlchen Foto Brigitte Stolle Oktober 2015
Sehr poetisch klingt es, was das Buch „111 Orte im Chiemgau, die man gesehen haben muss“ über die Kendlmühlfilzn sagt:

Durch lichte Birkenwäldchen, vorbei an Wollgras und Heidekraut, Bienen und federleicht schwebenden Libellen wandert man durch das Moor. In den Tümpeln mit schwarzer Erde spiegeln sich der blaue Himmel und die Gipfel von Kampenwand und Hochplatte …

Wir waren dieses Jahr allerdings im Oktober hier, an einem Tag, wo sich die Sonne nur ab und zu ihren Weg durch die Wolken bahnen konnte und die Flora ihre Hochzeit bereits hinter sich gelassen hat. Schön war es trotzdem wieder !

Chiemsee Hochmoor Filze Filzn Filzen Kendlmühlfilzen Rundweg Moorrundweg Museum Salz und Moor Rottau Grassau Moorwanderung Entstehung Pflanzen Pilze Tiere Torfmoos Sphagnum Waldkiefer Föhre Pinus sylvestris Rosmarinheide Andromeda polifolia Moorbirke Betula pubescens Scheidiges Wollgras Eriophorum vaginatum Latschenkiefer Pinus mugo Weißes Schnabelried Rhynchospora alba Moosbeere Vaccinium oxycoccos Gewöhnliche Rauschbeere Trunkelbeere Moorbeere genannt Vaccinium uliginosum Heidekraut Calluna vulgaris Heidehonig Preiselbeere Kronsbeere Vaccinium vitis-idaea Birkhuhn Libelle Schwarzkehlchen Foto Brigitte Stolle Oktober 2015

Chiemsee Hochmoor Filze Filzn Filzen Kendlmühlfilzen Rundweg Moorrundweg Museum Salz und Moor Rottau Grassau Moorwanderung Entstehung Pflanzen Pilze Tiere Torfmoos Sphagnum Waldkiefer Föhre Pinus sylvestris Rosmarinheide Andromeda polifolia Moorbirke Betula pubescens Scheidiges Wollgras Eriophorum vaginatum Latschenkiefer Pinus mugo Weißes Schnabelried Rhynchospora alba Moosbeere Vaccinium oxycoccos Gewöhnliche Rauschbeere Trunkelbeere Moorbeere genannt Vaccinium uliginosum Heidekraut Calluna vulgaris Heidehonig Preiselbeere Kronsbeere Vaccinium vitis-idaea Birkhuhn Libelle Schwarzkehlchen Foto Brigitte Stolle Oktober 2015
Im bayerischen Dialekt werden die Chiemsee-Hochmoore als „Filzen“ bezeichnet. Es gibt einige von ihnen. Die Kendlmühlfilzn hat es mir aus zwei Gründen besonders angetan, erstens: am Ausgangspunkt des Hochmoor-Rundweges (zwischen Rottau und Grassau) gibt es das kleine, liebevoll gestaltete Museum „Salz und Moor“ (mit Café und leckerem Kuchen), wo man sich vor der Moorwanderung das notwendige Hintergrundwissen und theoretische Rüstzeug aneignen kann (inklusive Sonderausstellungen, zurzeit im Oktober 2015: „Eulen - Wahrzeichen der Weisheit, Jäger der Nacht“). Der Rundweg selbst ist für Erwachsene und Kinder didaktisch geschickt aufbereitet und informiert sowohl über die Entstehung von Hochmooren als auch über die hochspezialisierten Pflanzen und Tiere dieses Lebensraumes.

Chiemsee Hochmoor Filze Filzn Filzen Kendlmühlfilzen Rundweg Moorrundweg Museum Salz und Moor Rottau Grassau Moorwanderung Entstehung Pflanzen Pilze Tiere Torfmoos Sphagnum Waldkiefer Föhre Pinus sylvestris Rosmarinheide Andromeda polifolia Moorbirke Betula pubescens Scheidiges Wollgras Eriophorum vaginatum Latschenkiefer Pinus mugo Weißes Schnabelried Rhynchospora alba Moosbeere Vaccinium oxycoccos Gewöhnliche Rauschbeere Trunkelbeere Moorbeere genannt Vaccinium uliginosum Heidekraut Calluna vulgaris Heidehonig Preiselbeere Kronsbeere Vaccinium vitis-idaea Birkhuhn Libelle Schwarzkehlchen Foto Brigitte Stolle Oktober 2015

Chiemsee Hochmoor Filze Filzn Filzen Kendlmühlfilzen Rundweg Moorrundweg Museum Salz und Moor Rottau Grassau Moorwanderung Entstehung Pflanzen Pilze Tiere Torfmoos Sphagnum Waldkiefer Föhre Pinus sylvestris Rosmarinheide Andromeda polifolia Moorbirke Betula pubescens Scheidiges Wollgras Eriophorum vaginatum Latschenkiefer Pinus mugo Weißes Schnabelried Rhynchospora alba Moosbeere Vaccinium oxycoccos Gewöhnliche Rauschbeere Trunkelbeere Moorbeere genannt Vaccinium uliginosum Heidekraut Calluna vulgaris Heidehonig Preiselbeere Kronsbeere Vaccinium vitis-idaea Birkhuhn Libelle Schwarzkehlchen Foto Brigitte Stolle Oktober 2015

Einige Pflanzen des Hochmoores (soweit mir bekannt, habe ich die Namen in den Titel der jeweiligen Fotos aufgenommen: Curser aufs Bild !)

Torfmoos (Sphagnum). In Deutschland sind rund 35 Torfmoosarten bekannt. Ihre Färbung ist grün, hellbraun oder rot. Da das Torfmoor-Milieu annähernd steril ist, wurden Torfmoose früher als Wundmaterial gesammelt. Torfmoose können das 30-fache ihrer Trockenmasse an Wasser (Niederschlägen) speichern. Sie sind hauptsächlich an der Torfbildung beteiligt.

Waldkiefer / Föhre (Pinus sylvestris). Früher ritzten „Pechler“ die Bäume an, um an das klebrige Harz der Waldkiefer zu kommen. Es wurde als Dichtungs- und Schmiermittel verwendet. Aus dem Holz wurden Kienspäne abgespalten, die man als (schwache) Lichtquellen nutzte. Mit Lumpen zusammengebunden und in Pech getaucht, wurden sie zu (hell leuchtenden) Fackeln.

Rosmarinheide (Andromeda polifolia). Ihre Blätter sehen ähnlich aus wie die des aromatischen Rosmarins, den man aus südlichen Küchen kennt. Während jener Rosmarinus officinalis ein Lippenblütler ist, gehört die Rosmarinheide zur Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae) und ist GIFTIG ! Sie ist eine ganz typische Hochmoor-Bewohnerin und blüht im Frühjahr wunderschön hellrosa. Ihr wissenschaftlicher Name: Andromeda. Aus der griechischen Mythologie ist Andromeda als Tochter der Kassiopeia bekannt. Das Sternbild Andromeda befindet sich am Nordhimmel, der sich über das Verbreitungsgebiet dieser Pflanze wölbt.

Moorbirke (Betula pubescens). Diese Birken gehören zum Bild der Hochmoore. Große Exemplare ziehen im Sommer täglich bis zu 500 Liter Wasser aus dem Moor. Im nährstoffarmen Hochmoor wird die Moorbirke nur wenige Meter hoch. Die Sandbirke sieht ganz ähnlich aus, ihre jungen Zweige und Blätter sind allerdings flaumig behaart.

Scheidiges Wollgras (Eriophorum vaginatum). Extra wegen des Wollgrases bin ich im letzten Mai in die Kendlmühlfilzen gefahren, um Fotos zu machen. Während die frühe Blüte (März, April) recht unscheinbar daherkommt, springen danach die Samenkapseln auf und überziehen das Hochmoor mit einem spektakulären Teppich aus weißen Wollbüscheln. Früher hat man diese weichen Ährchen der Samenstände als Kissenfüllung verwendet. In Schweden z. B. wurden sie als „Kopfkissen des armen Mannes“ bezeichnet.

Latschenkiefer (Pinus mugo). Die Latschenkiefer, oft auch nur „Latsche“ genannt, wächst buschförmig. Nach der Eiszeit war sie weit verbreitet. Heute kann sie sich gegen andere Gehölze fast nur noch in Hochmooren wie der Kendlmühlfilze durchsetzen (oder über der alpinen Waldgrenze).

Weißes Schnabelried (Rhynchospora alba). Es gedeiht in natürlichen Hochmooren und fühlt in nassen Bereichen besonders wohl. Seine hübschen Blüten sind weiß.

Moosbeere (Vaccinium oxycoccos). Es handelt sich um den kleinsten Zwergstrauch Europas. Er wächst in und auf Torfmoosen und bildet rote, teils gelblich gesprenkelte Beeren, die gut schmecken und auch noch gesund, weil vitaminreich sind. Man kann sie zu Marmelade und Likör verarbeiten. Auch die (lila-rosa) Blüten zeigen eine Besonderheit: Die Einzelblüten blühen bis zu 18 Tage, was länger ist als bei den anderen bei uns heimischen Blütenpflanzen.

Gewöhnliche Rauschbeere, auch Trunkelbeere oder Moorbeere genannt (Vaccinium uliginosum). Sie ähnelt stark der Heidelbeere, die ebenfalls zur Familie der Heidekrautgewächse zählt. Man erkennt die Rauschbeere aber gut an ihren leicht bläulichen Blättern. Außerdem haben ihre Beeren im Gegensatz zur Heidelbeere weißes Fruchtfleisch. Zur Namensherkunft (Rauschbeere) gibt es zwei Erklärungsversuche. Eine Erklärung geht davon aus, dass der Name NICHT einer berauschenden Wirkung zuzuschreiben sei, sondern von der rötlichen Herbstfärbung der Blätter kommt (frz.: rouge = rot, rausch). Die andere Erklärung wäre aber eben die, dass der Genuss der Beeren in größeren Mengen zu rauschähnlichen Zuständen führen könne. Die alten Germanen sollen bereits Getränke mit Rauschbeeren zu sich genommen haben. Verantwortlich für einen berauschenden Effekt sei jedoch nicht die Beere an sich, sondern ein Pilz, der die Früchte befällt, der so genannte Rauschbeerenbecherling.

Heidekraut (Calluna vulgaris). Man findet das Heidekraut in trockenen Randbereichen des Hochmoores. Der Wuchs ist besenartig. Deshalb, und weil man ihre Zweige früher zur Herstellung von Besen genommen hat, ist die Pflanze auch als „Besenheide“ bekannt. Blühendes Heidekraut bildet ein rosafarbenes Blütenmeer. Der Blütennektar ergibt köstlichen Heidehonig.

Preiselbeere oder Kronsbeere (Vaccinium vitis-idaea), ein Zwergstrauch, der zur Familie der Heidekrautgewächse gehört. Die leckeren roten Beeren schmecken herb-säuerlich (hoher Anteil an Fruchtsäuren) und sind eine beliebte Beilage zu Wild. Vegetariern schmecken sie zu gebackenem Camembert. Roh schmecken sie allerdings nicht. In Schweden werden die Preiselbeeren als „Rotes Gold“ bezeichnet. Preisel- und Heidelbeeren wachsen oft in direkter Nachbarschaft. Unterscheidungsmerkmal ist nicht nur die Farbe: Heidelbeere blau, Preiselbeere rot. Die Preiselbeere behält im Winter ihre Blätter, die Heidelbeere wirft sie ab.

Siehe auch: Typische Pflanzen des Hochmoors.

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Chiemsee Hochmoor Filze Filzn Filzen Kendlmühlfilzen Rundweg Moorrundweg Museum Salz und Moor Rottau Grassau Moorwanderung Entstehung Pflanzen Pilze Tiere Torfmoos Sphagnum Waldkiefer Föhre Pinus sylvestris Rosmarinheide Andromeda polifolia Moorbirke Betula pubescens Scheidiges Wollgras Eriophorum vaginatum Latschenkiefer Pinus mugo Weißes Schnabelried Rhynchospora alba Moosbeere Vaccinium oxycoccos Gewöhnliche Rauschbeere Trunkelbeere Moorbeere genannt Vaccinium uliginosum Heidekraut Calluna vulgaris Heidehonig Preiselbeere Kronsbeere Vaccinium vitis-idaea Birkhuhn Libelle Schwarzkehlchen Foto Brigitte Stolle Oktober 2015
Was für Tiere leben in der Kendlmühlfilze?

Nur wenige Vogelarten leben im Hochmoor; deshalb ist es hier auch so still. Ein hier ansässiger Vertreter wäre das Schwarzkehlchen. – In der Kendlmühlfilze gibt es circa 20 Libellenarten, eine davon ist die Vierfleckenlibelle (die an jeder der vier Flügelspitzen einen auffälligen dunklen Fleck trägt). – Das Birkhuhn gab es in den Alpenvorland-Mooren nur bis in die 1960er-Jahre. Danach ward es nicht mehr gesehen und lebt heute nur noch in den Bergen der Waldgrenze.

Foto (s): Brigitte Stolle
Oktober 2015

Freitag, 2. Oktober 2015

Wörthel - Naturschutzgebiet Unterer Neckar, Mannheim

Mannheim Wörthel Naturschutzgebiet Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim“Das Wörthel ist ein Naturschutzgebiet in Mannheim. Es ist Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebiets „Unterer Neckar”, das sich von Heidelberg bis Mannheim in sechs geschützte Gebiete gliedert. Der Neckar ist hier gekennzeichnet durch eine starke agrokulturelle und technisch-industrielle Nutzung und Veränderung. Das Naturschutzgebiet wird umgrenzt vom Neckarkanal im Norden und der OEG-Strecke im Süden, verläuft bis zum Wasserkraftwerk im Westen sowie der Autobahnbrücke der Bundesautobahn 6 im Osten. Durchflossen wird es vom Altneckar, der durch die Wasserableitung in den Kanal nur eine geringe Wassermenge führt und nur bei Hochwasser die natürliche Wassermenge hat. An den Ufern wachsen Weidengebüsche, Röhrichte und Hochstaudenfluren. Es findet sich das Brutbiotop des Eisvogels und der Uferschwalbe. Das 20,9 Hektar große Naturschutzgebiet wurde 1987 ausgewiesen. Schutzzweck ist die Erhaltung des naturnahen Neckarabschnitts mit seiner Aue.” - Quelle: WIKIPEDIA

Impressionen vom Oktober 2015:

Mannheim Wörthel Naturschutzgebiet Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim

Mannheim Wörthel Naturschutzgebiet Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim

Mannheim Wörthel Naturschutzgebiet Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim

Mannheim Wörthel Naturschutzgebiet Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim
“Wörthel” bedeutet einfach: “Inselchen”.

Mannheim Wörthel Naturschutzgebiet Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim

Mannheim Wörthel Naturschutzgebiet Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim

Mannheim Wörthel Naturschutzgebiet Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim

Mannheim Wörthel Naturschutzgebiet Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim
Die Fischtreppe beim Wasserkraftwerk:

Mannheim Wörthel Naturschutzgebiet Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim

Mannheim Wörthel Naturschutzgebiet Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim
Waldrebe (Clematis):

Mannheim Wörthel Naturschutzgebiet Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim
Wilde Malve und Rainfarn:

Mannheim Wörthel Naturschutzgebiet Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim

Mannheim Wörthel Naturschutzgebiet Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim
Großer Baumpilz mit Hand zum Größenvergleich:

Mannheim Wörthel Naturschutzgebiet Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim

Mannheim Wörthel Naturschutzgebiet Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim
Zu dieser Mauer beim Wasserkraftwerk bringen die Krähen ihre “Beutestücke”: Neckarmuscheln, Nüsse usw. und öffnen sie durch kräftige Schnabelhiebe und Aufschlagen auf den Stein:

Mannheim Wörthel Naturschutzgebiet Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim

Mannheim Wörthel Naturschutzgebiet Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Goldener Oktober auf der Maulbeerinsel

Der Anfang des Oktobers 2015 zeigt sich “golden”. Wir nutzen Sonnenschein und blauen Himmel zu einer kleinen Oldtimerfahrt auf die Mannheimer Maulbeerinsel. Sie ist Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebiets „Unterer Neckar”, mit einer flusstypischen Fauna und Flora. Unser Weg soll dieses Mal von hier aus weiter Richtung Ilvesheim ins Naturschutzteilgebiet “Wörthel” führen. Zuerst aber ein paar Fotos von der Maulbeerinsel mit ihren goldenen Oktoberfarben.

Vielleicht einer der letzten Mustang”ausritte” für dieses Jahr?

Oldtimer Ford Mustang auf der Maulbeerinsel Mannheim Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle

Oldtimer Ford Mustang auf der Maulbeerinsel Mannheim Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle
Goldener Oktober auf der Maulbeerinsel Mannheim:

Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Maulbeerinsel Mannheim Goldener Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim

Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Maulbeerinsel Mannheim Goldener Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim
Blick auf den Neckar in Richtung Fernmeldeturm Mannheim:

Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Maulbeerinsel Mannheim Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim

Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Maulbeerinsel Mannheim Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim
Eine entwurzelte Weide und die Blätter des Gundermanns:

Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Maulbeerinsel Mannheim Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim

Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Maulbeerinsel Mannheim Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim
Noch blüht der Topinambur, direkt am Neckarufer:

Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Maulbeerinsel Mannheim Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim

Natur- und Landschaftsschutzgebiets Unterer Neckar Maulbeerinsel Mannheim Oktober 2015 Foto Brigitte Stolle Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 30. September 2015

Hier ist nichts los - außer …

Gedicht Christa Reinig Literatur Poesie Ahorn Ahornbaum Ahornfrucht Ahornnase Ahornsamen Mannheim Maulbeerinsel September 2015 Foto Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle

Zitat aus: Christa Reinig - Die Prüfung des Lächlers

Montag, 28. September 2015

Walnüsse - frisch vom Baum

Walnüsse alte ZeichnungHeute Vormittag waren wir zwischen Neckarhausen (Aserdamm) und Mannheim-Seckenheim unterwegs, um Walnüsse zu pflücken bzw. aufzulesen. Mit Stöcken ganze Äste von den Bäumen herunterzuschlagen, wie es wohl einige unserer Vorgänger gemacht haben, ist ziemlich unschön. Auch ohne solche Gewaltakte hat man in kurzer Zeit ein kleines Körbchen voller Walnüsse zusammen.

Walnuss Walnüsse Walnussbäume Neckarhausen Aserdamm Mannheim Seckenheim sammeln auflesen Herbst 2015 Foto Brigitte Stolle

Walnuss Walnüsse Walnussbäume Neckarhausen Aserdamm Mannheim Seckenheim sammeln auflesen Herbst 2015 Foto Brigitte Stolle

Walnuss Walnüsse Walnussbäume Neckarhausen Aserdamm Mannheim Seckenheim sammeln auflesen Herbst 2015 Foto Brigitte Stolle

Walnuss Walnüsse Walnussbäume Neckarhausen Aserdamm Mannheim Seckenheim sammeln auflesen Herbst 2015 Foto Brigitte Stolle

Walnuss Walnüsse Walnussbäume Neckarhausen Aserdamm Mannheim Seckenheim sammeln auflesen Herbst 2015 Foto Brigitte Stolle

Walnuss Walnüsse Walnussbäume Neckarhausen Aserdamm Mannheim Seckenheim sammeln auflesen Herbst 2015 Foto Brigitte Stolle

Walnuss Walnüsse Walnussbäume Neckarhausen Aserdamm Mannheim Seckenheim sammeln auflesen pflücken Rezept Nussmarmelade Herbst 2015 Foto Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Wie ein froschgrüner Teppich …

Kleine Wasserlinse Lemna minor Entengrütze Entengrün kulinarisch schmackhaft gesund Blütenpflanze Schadstoffe Foto Brigitte Stolle September 2015

Wie ein froschgrüner Teppich hat sich die Kleine Wasserlinse (Lemna minor) hier über dem See ausgebreitet. Ein Schrecken für jeden Gartenteichbesitzer. Mit Linsen oder anderen Hülsenfrüchten hat diese Wasserpflanze nichts zu tun. Ihr deutscher Name hängt mit der linsenförmigen Gestalt ihrer grünen Blättchen zusammen. Umgangssprachlich wird sie auch als Entengrütze oder Entengrün bezeichnet und von Wasservögeln gerne gefressen. Ihr Geschmack ist angenehm frisch, mild und süßlich, auch für Menschen ist sie kulinarisch interessant. Es soll sogar Gourmets geben, die die Wasserlinse im Aquarium oder in einem Balkonkübel züchten, um ihren Speisezettel mit gesunden Vitaminen und Mineralstoffen abzurunden. Da die winzig kleinen Blättchen Schadstoffe aus den Gewässern aufnehmen (und deshalb sogar gute Dienste in Kläranlagen leisten können), sollte man sie zum Naschen nicht aus einem x-beliebigen Tümpel ernten. Wenn man Glück hat und genau hinsieht, kann man die Kleine Wasserlinse im Frühjahr sogar blühen sehen. Es ist übrigens die kleinste Blütenpflanze der Welt !

Kleine Wasserlinse Lemna minor Entengrütze Entengrün kulinarisch schmackhaft gesund Blütenpflanze Schadstoffe Foto Brigitte Stolle September 2015

Kleine Wasserlinse Lemna minor Entengrütze Entengrün kulinarisch schmackhaft gesund Blütenpflanze Schadstoffe Foto Brigitte Stolle September 2015

Kleine Wasserlinse Lemna minor Entengrütze Entengrün kulinarisch schmackhaft gesund Blütenpflanze Schadstoffe Foto Brigitte Stolle September 2015

Kleine Wasserlinse Lemna minor Entengrütze Entengrün kulinarisch schmackhaft gesund Blütenpflanze Schadstoffe Foto Brigitte Stolle September 2015
Ich habe ein paar Wasserlinsen aus dem grünen Tümpel heraus”geangelt”, um zu zeigen, dass die kleinen grünen Blättchen ähnlich wie Linsen aussehen:

Kleine Wasserlinse Lemna minor Entengrütze Entengrün kulinarisch schmackhaft gesund Blütenpflanze Schadstoffe Foto Brigitte Stolle September 2015

Kleine Wasserlinse Lemna minor Entengrütze Entengrün kulinarisch schmackhaft gesund Blütenpflanze Schadstoffe Foto Brigitte Stolle September 2015
Foto (s): Brigitte Stolle
Ende September 2015

Sonntag, 27. September 2015

Eine reife Feige zum Dessert

Lecker war sie, die reife Feige zum Dessert:

Feige Ficus reif frisch lecker Dessert Foto Brigitte Stolle

Feige Ficus reif frisch lecker Dessert Foto Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 19. September 2015

Gelée und Liqueur aus Vogelbeeren (Eberesche)

Eberesche Vogelbeere Sorbus aucuparia giftig essbar Rezept Rezeptur Gelee Likör Liqueur Naliwka Brigitte Stolle Kräuterpädagogin Mannheim September 2015

Eberesche Vogelbeere Sorbus aucuparia giftig essbar Rezept Rezeptur Gelee Likör Liqueur Naliwka Brigitte Stolle Kräuterpädagogin Mannheim September 2015
Als Kind habe ich von meiner Oma noch gelernt, die Früchte der Eberesche = Vogelbeeren seien für Menschen giftig und - wie der umgangssprachliche Name sagt - ausschließlich den Vögeln vorbehalten. Vor 20 Jahren habe ich mich noch gewundert, in einer bekannten Esszeitschrift das Rezept einer Torte mit Vogelbeeren zu finden. Inzwischen habe ich mich informiert und erfahren, dass immer noch viele Menschen von der Giftigkeit dieser Früchte überzeugt sind, dass sich bei ROHEN Vogelbeeren die Geister weiterhin streiten, dass gegarte, gekochte, getrocknete Früchte nicht giftig sind, wohl aber einen herben bis leicht bitteren Geschmack haben können, der gut zu süßen Zubereitungen wie Konfitüre, Gelee, Likör, Vogelbeer-Nali(f)wka (= leichter russischer Fruchtbranntwein) … passt. Ein paar interessante Rezepte zum Ausprobieren habe ich in meinem über 100 Jahre alten “Universal-Lexikon der Kochkunst” gefunden. Schon damals wusste man also um die kulinarische Verwertbarkeit der Vogelbeeren. Ach, Oma …

Eberesche Vogelbeere Sorbus aucuparia giftig essbar Rezept Rezeptur Gelee Likör Liqueur Naliwka Brigitte Stolle Kräuterpädagogin Mannheim September 2015

Eberesche Vogelbeere Sorbus aucuparia giftig essbar Rezept Rezeptur Gelee Likör Liqueur Naliwka Brigitte Stolle Kräuterpädagogin Mannheim September 2015

Eberesche Vogelbeere Sorbus aucuparia giftig essbar Rezept Rezeptur Gelee Likör Liqueur Naliwka Brigitte Stolle Kräuterpädagogin Mannheim September 2015

Eberesche Vogelbeere Sorbus aucuparia giftig essbar Rezept Rezeptur Gelee Likör Liqueur Naliwka Brigitte Stolle Kräuterpädagogin Mannheim September 2015

Eberesche Vogelbeere Sorbus aucuparia giftig essbar Rezept Rezeptur Gelee Likör Liqueur Naliwka Brigitte Stolle Kräuterpädagogin Mannheim September 2015

Eberesche Vogelbeere Sorbus aucuparia giftig essbar Rezept Rezeptur Gelee Likör Liqueur Naliwka Brigitte Stolle Kräuterpädagogin Mannheim September 2015
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 14. September 2015

Bunter Salat mit gebratenen Austernpilzen, Rezept Quitten-Vinaigrette

Quitte Quittenbaum Quitten-Vinaigrette bunter Salat Pflücksalat Kirschtomaten Rezept Foto Brigitte Stolle

Quitte Quittenbaum Quitten-Vinaigrette bunter Salat Pflücksalat Kirschtomaten Rezept Foto Brigitte Stolle

Quitte Quittenbaum Quitten-Vinaigrette bunter Salat Pflücksalat Kirschtomaten Rezept Foto Brigitte Stolle

Quitte Quittenbaum Quitten-Vinaigrette bunter Salat Pflücksalat Kirschtomaten Rezept Foto Brigitte Stolle
Pflücksalat mit kleinen bunten Tomaten,

angemacht mit Quitten-Vinaigrette.
Dazu: gebratene Austernpilze:

Quitte Quittenbaum Quitten-Vinaigrette bunter Salat Pflücksalat Kirschtomaten Rezept Foto Brigitte Stolle

Quitte Quittenbaum Quitten-Vinaigrette bunter Salat Pflücksalat Kirschtomaten Rezept Foto Brigitte Stolle
Rezept Quitten-Vinaigrette:

Quitte Quittenbaum Quitten-Vinaigrette bunter Salat Pflücksalat Kirschtomaten Rezept Foto Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 13. September 2015

Sonnenblumen und Goethe

Mannheim Seckenheim September 2015 Sonnenblume Sonnenblumenfeld Collage Gedicht Goethe Fotos Brigitte Stolle

Mannheim Seckenheim September 2015 Sonnenblume Sonnenblumenfeld Collage Gedicht Goethe Fotos Brigitte Stolle
Mannheim am 13. September 2015: Wolken, Regen, 22 Grad. An diesem trüben Tag hat es mir Freude gemacht, ein bisschen mit den zahlreichen Sonnenblumen-Fotos, die ich gestern bei noch sonnigem Wetter an der Umgehungsstraße in Mannheim-Seckenheim machen konnte, zu basteln und zwei Collagen zu gestalten. 

Mannheim Seckenheim September 2015 Sonnenblume Sonnenblumenfeld Collage Gedicht Goethe Fotos Brigitte Stolle

Mannheim Seckenheim September 2015 Sonnenblume Sonnenblumenfeld Collage Gedicht Goethe Fotos Brigitte Stolle

Mannheim Seckenheim September 2015 Sonnenblume Sonnenblumenfeld Collage Gedicht Goethe Fotos Brigitte Stolle

Mannheim Seckenheim September 2015 Sonnenblume Sonnenblumenfeld Collage Gedicht Goethe Fotos Brigitte Stolle
Bei grauem September-Regenhimmel erfreut die
leuchtend gelbe Farbe der Sonnenblume das Herz.

Mannheim Seckenheim September 2015 Sonnenblume Sonnenblumenfeld Collage Gedicht Goethe Fotos Brigitte Stolle

Mannheim Seckenheim September 2015 Sonnenblume Sonnenblumenfeld Collage Gedicht Goethe Fotos Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 1. August 2015

Alte Brombeer-Rezepte

Alte, aus einem Kochbuch von 1911 abfotografierte Rezepte mit Brombeeren, kombiniert mit meinen Brombeer-Fotos vom heutigen Waldspaziergang: Brombeer-Suppe, Brombeer-Saft, Brombeer-Pudding, Brombeer-Kuchen, Brombeer-Confiture, Brombeer-Compot, Brombeer-Essig, Brombeeren einzumachen.

Brombeere Brombeeren Brombeer-Suppe Brombeer-Saft Brombeer-Pudding Brombeer-Kuchen Brombeer-Confiture Brombeer-Compot Rezept Foto Brigitte Stolle August 2015

Brombeere Brombeeren Brombeer-Suppe Brombeer-Saft Brombeer-Pudding Brombeer-Kuchen Brombeer-Confiture Brombeer-Compot Rezept Foto Brigitte Stolle August 2015

Brombeere Brombeeren Brombeer-Suppe Brombeer-Saft Brombeer-Pudding Brombeer-Kuchen Brombeer-Confiture Brombeer-Compot Rezept Foto Brigitte Stolle August 2015

Brombeere Brombeeren Brombeer-Suppe Brombeer-Saft Brombeer-Pudding Brombeer-Kuchen Brombeer-Confiture Brombeer-Compot Rezept Foto Brigitte Stolle August 2015

Brombeere Brombeeren Brombeer-Suppe Brombeer-Saft Brombeer-Pudding Brombeer-Kuchen Brombeer-Confiture Brombeer-Compot Rezept Foto Brigitte Stolle August 2015

Brombeere Brombeeren Brombeer-Suppe Brombeer-Saft Brombeer-Pudding Brombeer-Kuchen Brombeer-Confiture Brombeer-Compot Rezept Foto Brigitte Stolle August 2015

Brombeere Brombeeren Brombeer-Suppe Brombeer-Saft Brombeer-Pudding Brombeer-Kuchen Brombeer-Confiture Brombeer-Compot Rezept Foto Brigitte Stolle August 2015

Brombeere Brombeeren Brombeer-Suppe Brombeer-Saft Brombeer-Pudding Brombeer-Kuchen Brombeer-Confiture Brombeer-Compot Rezept Foto Brigitte Stolle August 2015
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 27. Juli 2015

Klostergarten Lobenfeld -> 5 Pflanzen

Der Heilkräuter- und Arzneimittelgarten von Kloster Lobenfeld. Fünf Pflanzen habe ich bei meinem Besuch Ende Juli 2015 dort fotografisch festgehalten.

1. Echtes Bohnenkraut - Satureja hortensis:

Kloster Klostergarten Heilkräuter Arzneikräuter Kräutergarten Lobenfeld Juli 2015 Foto Brigitte Stolle
2. Mohn - Papaver (Kapsel):

Kloster Klostergarten Heilkräuter Arzneikräuter Kräutergarten Lobenfeld Juli 2015 Foto Brigitte Stolle
3. Andorn - Marrubium vulgare:

Kloster Klostergarten Heilkräuter Arzneikräuter Kräutergarten Lobenfeld Juli 2015 Foto Brigitte Stolle
4. Rainfarn - Tanacetum vulgare:

Kloster Klostergarten Heilkräuter Arzneikräuter Kräutergarten Lobenfeld Juli 2015 Foto Brigitte Stolle
5. Echtes Seifenkraut - Saponaria officinalis:

Kloster Klostergarten Heilkräuter Arzneikräuter Kräutergarten Lobenfeld Juli 2015 Foto Brigitte Stolle
Heilpflanzengarten Kloster Lobenfeld

Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 26. Juli 2015

Sonnenhut mit pollenüberpuderter Holzbiene

Purpur-Sonnenhut (Echinacea purpurea)
mit pollenüberpuderter Holzbiene:

Purpur-Sonnenhut (Echinacea purpurea) mit pollenüberpuderter Holzbiene Arzneipflanzengarten Kloster Lobenfeld Juli 2015 Foto Brigitte Stolle

Purpur-Sonnenhut (Echinacea purpurea) mit pollenüberpuderter Holzbiene Arzneipflanzengarten Kloster Lobenfeld Juli 2015 Foto Brigitte Stolle

Purpur-Sonnenhut (Echinacea purpurea) mit pollenüberpuderter Holzbiene Arzneipflanzengarten Kloster Lobenfeld Juli 2015 Foto Brigitte Stolle

Purpur-Sonnenhut (Echinacea purpurea) mit pollenüberpuderter Holzbiene Arzneipflanzengarten Kloster Lobenfeld Juli 2015 Foto Brigitte Stolle

Purpur-Sonnenhut (Echinacea purpurea) mit pollenüberpuderter Holzbiene Arzneipflanzengarten Kloster Lobenfeld Juli 2015 Foto Brigitte Stolle

Purpur-Sonnenhut (Echinacea purpurea) mit pollenüberpuderter Holzbiene Arzneipflanzengarten Kloster Lobenfeld Juli 2015 Foto Brigitte Stolle
Heilpflanzengarten Kloster Lobenfeld

Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 17. Juni 2015

Wild blühendes Mannheim

Neuzugänge fürs Herbarium. Auch diese 5 Wildpflanzen wurden in Mannheim und Umgebung gefunden, (hoffentlich korrekt) bestimmt, gepresst und sind nun Teil meines kleinen kurpfälzischen Herbariums.

3 Blütenblätter einer Akelei (Aquilegia):

Blütenblätter einer Akelei Aquilegia Mannheim Natur Kurpfalz Pflanze Wildpflanze blühen Blüte Foto Brigitte Stolle
Wilde Möhre (Daucus carota):

Wilde Möhre Daucus carota Mannheim Natur Kurpfalz Pflanze Wildpflanze blühen Blüte Foto Brigitte Stolle
Kuckucks-Lichtnelke (Silene flos-cuculi):

Kuckucks-Lichtnelke Silene flos-cuculi Mannheim Natur Kurpfalz Pflanze Wildpflanze blühen Blüte Foto Brigitte Stolle
Gewöhnliche Wegwarte (Cichorium intybus):

Gewöhnliche Wegwarte Cichorium intybus Mannheim Natur Kurpfalz Pflanze Wildpflanze blühen Blüte Foto Brigitte Stolle
Buschwindröschen (Anemone nemorosa):

Mannheim Natur Kurpfalz Pflanze Wildpflanze blühen Blüte Foto Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 16. Juni 2015

Gartenreisen: Klostergarten Lorsch

Mein letzter Besuch im Klostergarten Lorsch war im August 2014 (siehe: Klostergarten nach mittelalterlichem Vorbild). Rund ein Jahr später, Mitte Juni 2015 habe ich ihn wieder anders vorgefunden. Nicht ohne Grund heißt das bekannte Sprichwort, dass man niemals den gleichen Garten zweimal betritt. Ständig findet Veränderung statt, Blühen, Verblühen, wechselnde Insektenbesuche, menschliche Eingriffe. Während vom letzten Besuch die leckeren, reifen Kornelkirschen in lebhafter Erinnerung blieben, ist es dieses Mal der in voller Blüte stehende Muskatellersalbei, der von unzähligen großen schwarzen Holzbienen angeflogen wurde. So ein Garten sollte zu jeder Jahreszeit mindestens einmal besucht werden, um sich einen Gesamteindruck zu verschaffen.

Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Klostergarten Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle

Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle

Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle

Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle
Muskatellersalbei (Salvia sclarea) mit Holzbienen:

Muskatellersalbei (Salvia sclarea) mit Holzbiene Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Klostergarten Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle

Muskatellersalbei (Salvia sclarea) mit Holzbiene Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Klostergarten Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle

Muskatellersalbei (Salvia sclarea) mit Holzbiene Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Klostergarten Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle

Muskatellersalbei (Salvia sclarea) mit Holzbiene Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Klostergarten Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle

Muskatellersalbei (Salvia sclarea) mit Holzbiene Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Klostergarten Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle

Muskatellersalbei (Salvia sclarea) mit Holzbiene Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Klostergarten Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle
Der Gemeine Bienenkäfer (Trichodes apiarius)

nascht am Blütenstaub:

Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Klostergarten Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle
Mutterkraut, Falsche Kamille (Chrysanthemum parthenium):

Mutterkraut Falsche Kamille (Chrysanthemum parthenium) Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Klostergarten Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle
Pfennigkraut, Münzkraut, Pfennig-Gilbweiderich (Lysimachia nummularia):

Pfennigkraut Münzkraut Pfennig-Gilbweiderich (Lysimachia nummularia) Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Klostergarten Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle
Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum):

  Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum) Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Klostergarten Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle
Schopf-Lavendel (Lavandula stoechas):

Schopf-Lavendel (Lavandula stoechas) Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Klostergarten Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle

Schopf-Lavendel (Lavandula stoechas) Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Klostergarten Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle
Blätter des Echten Feigenbaumes (Ficus carica):

Feigenbaumes (Ficus carica) Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Klostergarten Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle
Echter Eibisch (Althaea officinalis),

kurz vor der Blüte:

Echter Eibisch (Althaea officinalis) Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Klostergarten Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle
Andorn (Marrubium vulgare):

Andorn (Marrubium vulgare) Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Klostergarten Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle
Distelgewächs Wilde Artischocke (Cynara cardunculus):

Wilde Artischocke (Cynara cardunculus) Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Klostergarten Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle

Wilde Artischocke (Cynara cardunculus) Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Klostergarten Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle
Sauerampfer (Rumex acetosa):

Sauerampfer (Rumex acetosa) Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Klostergarten Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle
Färberwaid, Pastel, Deutsche Indigo

(Isatis tinctoria) - Schoten:

Färberwaid Pastel Deutsche Indigo (Isatis tinctoria) Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Klostergarten Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle
Echter Schwarzkümmel (Nigella sativa):

Echter Schwarzkümmel (Nigella sativa) Lorsch Kräutergarten Heilkräuter Arzneikräuter Heilkräutergarten Arzneikräutergartren Klostergarten Kräuterwissen Mittelalter Foto Juni 2015 Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 12. Juni 2015

Balkonien: Juni-Blüten

Was jetzt in Juni so alles in meinen Balkonkästen wächst
(in diesem Jahr sind viele bunte Wildblumen mit dabei)

Kornblumen:

Kornblume Centaurea cyanus Balkon Balkonien Pflanzen Wildpflanzen Wildblumen Balkonkasten Juni 2015 Foto Brigitte Stolle

Kornblume Centaurea cyanus Balkon Balkonien Pflanzen Wildpflanzen Wildblumen Balkonkasten Juni 2015 Foto Brigitte Stolle
Moschus-Malven:

Moschusmalve Malva moschata Balkon Balkonien Pflanzen Wildpflanzen Wildblumen Balkonkasten Juni 2015 Foto Brigitte Stolle

Moschusmalve Malva moschata Balkon Balkonien Pflanzen Wildpflanzen Wildblumen Balkonkasten Juni 2015 Foto Brigitte Stolle
Nelken-Leimkraut:

Nelken-Leimkraut Silene armeria Balkon Balkonien Pflanzen Wildpflanzen Wildblumen Balkonkasten Juni 2015 Foto Brigitte Stolle
Wildes Stiefmütterchen:

Wildes Stiefmütterchen Viola tricolor Balkon Balkonien Pflanzen Wildpflanzen Wildblumen Balkonkasten Juni 2015 Foto Brigitte Stolle
Roter Lein:

Roter Lein Prachtlein Linum grandiflorum Balkon Balkonien Pflanzen Wildpflanzen Wildblumen Balkonkasten Juni 2015 Foto Brigitte Stolle

Roter Lein Prachtlein Linum grandiflorum Balkon Balkonien Pflanzen Wildpflanzen Wildblumen Balkonkasten Juni 2015 Foto Brigitte Stolle
Ringelblume und Roter Lein:

Ringelblume Calendula officinalis und Roter Lein Linum grandiflorum Balkon Balkonien Pflanzen Wildpflanzen Wildblumen Balkonkasten Juni 2015 Foto Brigitte Stolle

Ringelblume Calendula officinalis und Roter Lein Linum grandiflorum Balkon Balkonien Pflanzen Wildpflanzen Wildblumen Balkonkasten Juni 2015 Foto Brigitte Stolle
Eine Mohnblume vor einem Ford Mustang 1966:

Mohnblume Ford Mustang 1966 Balkon Balkonien Pflanzen Wildpflanzen Wildblumen Balkonkasten Juni 2015 Foto Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 11. Juni 2015

Kornblumenblau …

Wie man ihrem Namen entnehmen kann, wachsen Kornblumen in Kornfeldern. Sie gehören zur Familie der Flockenblumen und fallen unter den unschönen Begriff “Getreideunkraut”. Bei mir wachsen sie allerdings auf dem Balkon in einem Blumenkasten, in den ich im Frühjahr eine Tüte mit Wildpflanzen-Samen ausgesät habe. Anfang Juni haben sie zu blühen angefangen. Die Blütezeit geht bis zum September, eine Weile werde ich also noch Freude an ihnen haben. Die Blütenfarbe ist ganz besonders intensiv blau. Um die Blüte herum sind kleine grüne Blätter zu sehen, die dachziegelartig angeordnet sind: die Hüllblätter.

Korblumen kommen auch in der Kunst vor, wie z. B.
hier von dem rumänischen Maler Ștefan Luchian.

Kornblume Centaurea cyanus in der Kunst

Meine Kornblumen sind vor allem fürs Auge gedacht, einige wenige von ihnen werden gepflückt, fotografiert und anschließend fürs Herbarium gepresst.

Kornblume Centaurea cyanus Zyane Flockenblume kornblumenblau Ackerpflanze

Kornblume Centaurea cyanus Zyane Flockenblume kornblumenblau Ackerpflanze

Kornblume Centaurea cyanus Zyane Flockenblume kornblumenblau Ackerpflanze

Kornblume Centaurea cyanus Zyane Flockenblume kornblumenblau Ackerpflanze

Kornblume verwelkt Centaurea cyanus Zyane Flockenblume kornblumenblau Ackerpflanze

Kornblume Centaurea cyanus Zyane Flockenblume kornblumenblau Ackerpflanze
Ford Taunus 17 M de Luxe Cabriolet (1957 bis 1960),
beladen mit einer Kornblume:

Kornblume Centaurea cyanus Zyane Flockenblume kornblumenblau Ackerpflanze Ford Taunus 17 M de Luxe Cabriolet (1957 bis 1960)
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 8. Juni 2015

Der Gras-Ellenbacher Kneipp-Kräutergarten

Odenwald: Der Gras-Ellenbacher Kneipp-Kräutergarten wurde am 8. Juni 2013 eröffnet, ist also auf den Tag genau 2 Jahre alt. Ich kannte ihn vorher noch nicht und habe mich erstmals an dem schön angelegten kleinen Gärtchen und an der ordentlichen Beschriftung der Heilkräuter erfreut. Eine kleine Auswahl an Kräutergartenbildern:

Gras-Ellenbach Odenwald Kneipp Kräutergarten Kräuter Heilkräuter Juni 2015 Foto Brigitte Stolle

Gras-Ellenbach Odenwald Kneipp Kräutergarten Kräuter Heilkräuter Juni 2015 Foto Brigitte Stolle

Gras-Ellenbach Odenwald Kneipp Kräutergarten Kräuter Heilkräuter Steinquendel Bergminze Juni 2015 Foto Brigitte Stolle

Gras-Ellenbach Odenwald Kneipp Kräutergarten Kräuter Heilkräuter Juni 2015 Foto Brigitte Stolle

Gras-Ellenbach Odenwald Kneipp Kräutergarten Kräuter Heilkräuter Juni 2015 Foto Brigitte Stolle

Gras-Ellenbach Odenwald Kneipp Kräutergarten Kräuter Heilkräuter Baldrian Juni 2015 Foto Brigitte Stolle

Gras-Ellenbach Odenwald Kneipp Kräutergarten Kräuter Heilkräuter Kuhschelle Juni 2015 Foto Brigitte Stolle

Gras-Ellenbach Odenwald Kneipp Kräutergarten Kräuter Heilkräuter Gewöhnliche Kuhschelle Juni 2015 Foto Brigitte Stolle

Gras-Ellenbach Odenwald Kneipp Kräutergarten Kräuter Heilkräuter Juni 2015 Foto Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 5. Juni 2015

Blühender Odenwald Anfang Juni 2015

Was es Anfang Juni in der Region (hier: Odenwald)
Blühendes zu entdecken gibt:

Echter Salbei (Salvia officinalis):

Odenwald Juni 2015 Wildkräuter Blüte Echter Salbei Salvia officinalis Foto Brigitte Stolle

Odenwald Juni 2015 Wildkräuter Blüte Echter Salbei Salvia officinalis Foto Brigitte Stolle
Echter Thymian (Thymus vulgaris):

Odenwald Juni 2015 Wildkräuter Blüte Thymus vulgaris Foto Brigitte Stolle
Fetthenne, “Immergrünchen” (Sedum hybridum):

Odenwald Juni 2015 Wildkräuter Blüte Fetthenne Immergrünchen Sedum hybridum Foto Brigitte Stolle

Odenwald Juni 2015 Wildkräuter Blüte Fetthenne Immergrünchen Sedum hybridumFoto Brigitte Stolle
Ein Fingerkraut, evtl.
Potentilla fruticosa:

Odenwald Juni 2015 Wildkräuter Blüte Fingerkraut Foto Brigitte Stolle
Hecken-Rose (Rosa corymbifera)
mit Hummelbesuch:

Odenwald Juni 2015 Wildkräuter Blüte Heckenrose Rosa corymbifera Foto Brigitte StolleFlammenblume (Phlox). “Phlox (φλόξ) ist ein altgriechisches Wort für „Flamme“. Wegen der leuchtend roten Blütenbüschel ihrer Wildart erhielt die Pflanze auch ihren deutschen Namen Flammenblume” (Quelle: Wikipedia).

Odenwald Juni 2015 Wildkräuter Blüte Foto Brigitte Stolle
Wald-Erdbeere (Fragaria vesca):

Odenwald Juni 2015 Wildkräuter Blüte Wald-Erdbeere Fragaria vesca Foto Brigitte Stolle

Odenwald Juni 2015 Wildkräuter Blüte Walderdbeere Fragaria vesca Foto Brigitte Stolle
Wiesen-Pippau (Crepis biennis):

Odenwald Juni 2015 Wildkräuter Blüte Gelber Korbblütler Foto Brigitte StolleInteressant: Kaum befindet man sich in einer etwas höher gelegenen Region (Odenwald), schon findet man (mit etwas Glück) die imposante Berg-Flockenblume (Centaurea montana), während ich die ganze Zeit vorher “nur” die ebenfalls zurzeit blühende Wiesen-Flockenblume vor die Kamera bekommen habe:

Odenwald Juni 2015 Wildkräuter Blüte Berg-Flockenblume Centaurea montana Foto Brigitte StolleEbenfalls eine Pflanze der Bergregionen ist das Orangerote Habichtskraut (Hieracium aurantiacum). Außer in den Alpen findet man es auch in den mitteleuropäischen Mittelgebirgen (z. B. Auvergne, Jura, Vogesen, Odenwald, Schwarzwald). Die meisten Habichtskräuter blühen gelb, man erkennt also das Orangerote Habichtskraut der europäischen Gebirge leicht an der lebhaft orangefarbenen Blüte:

Odenwald Juni 2015 Wildkräuter Blüte Orangerotes Habichtskraut Hieracium aurantiacum Foto Brigitte Stolle

Odenwald Juni 2015 Wildkräuter Blüte Orangerotes Habichtskraut Hieracium aurantiacum Foto Brigitte Stolle

Odenwald Juni 2015 Wildkräuter Blüte Orangerotes Habichtskraut Hieracium aurantiacum Foto Brigitte Stolle

Odenwald Juni 2015 Wildkräuter Blüte Orangerotes Habichtskraut Hieracium aurantiacum Foto Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 2. Juni 2015

Kurpfälzisches Herbarium: Neuzugänge

Kurpfälzisches Herbarium - Neuzugänge. Heute aus der Pflanzenpresse geholt und direkt auf den Scanner gelegt. Alle gepressten Pflanzen wuchsen in der Region: in Mannheim und Umgebung, in der Pfalz, im Odenwald …

Herbarium Mannheim Pfalz Odenwald Blauglockenbaum Paulownia tomentosa

Herbarium gepresste Pflanzen Mannheim Pfalz Odenwald Günsel Ajuga

Herbarium gepresste Pflanzen Mannheim Pfalz Odenwald Stinkender Storchschnabel Ruprechtskraut Geranium Robertianum

Herbarium gepresste Pflanzen Mannheim Pfalz Odenwald Gewöhnliche Hundszunge Cynoglossum officinale

Herbarium gepresste Pflanzen Mannheim Pfalz Odenwald Raps Brassica napus

Herbarium gepresste Pflanzen Mannheim Pfalz Odenwald Wald-Schaumkraut Cardamine flexuosa

Herbarium gepresste Pflanzen Mannheim Pfalz Odenwald Wald-Vergissmeinnicht Myosotis sylvatica

Sonntag, 31. Mai 2015

Balgfrüchte der Schneerose

Die Schneerose / Christrose (Helleborus niger) (siehe hier) bildet aus den Fruchtknoten flache Balgfrüchte aus, die mehrsamig sind und sich an der Bauchnaht öffnen. Definition Balgfrucht laut Wikipedia: Eine Balgfrucht (auch Folliculus) ist eine Öffnungsfrucht oder Streufrucht. Sie besteht meist aus einer trockenen, meistens ledrigen Fruchtwand (Perikarp), die meist mehrere Samen enthält. Die Balgfrüchte (sternförmig angeordnetete Verdickungen am Blütenboden) stehen in einem so genannten Wirtel zusammen. Zwei solcher Wirtel konnte ich meinen verblühten Schneerosen im Balkonkasten entnehmen und trocknen, hübsch:

Christrose Schneerose Helleborus niger Balgfrüchte Wirtel

Christrose Schneerose Helleborus niger Balgfrüchte Wirtel

Christrose Schneerose Helleborus niger Balgfrüchte Wirtel

Christrose Schneerose Helleborus niger Balgfrüchte Wirtel
Foto (s): Brigitte Stolle