Dienstag, 16. Januar 2018

Sammlung Kuchentheke

Verschiedene leckere Kuchen, zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten genossen, zu einer kleinen Kuchentheke zusammengestellt. Am besten hat mir seinerzeit der Zwetschendatschi geschmeckt :-)

Kuchen Kuchentheke Apfelstrudel Stachelbeerkuchen Bienenstich Gewürzkuchen ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 11. Januar 2018

Grippaler Infekt *hust-hust”

Rettich enthält ätherische Öle, viele Vitamine und Mineralstoffe. Ein altes Hausmittelchen bei Husten, Halsweh und Heiserkeit, das mein Mann bereits von seiner Oma gelernt hat, ist der frische Saft eines schwarzen Rettichs mit Honig. Dieser süße Hustensaft wirkt desinfizierend und schleimlösend - und schmeckt dazu noch gut. Statt Honig kann man auch Kandiszucker verwenden. Wie gesagt: ein harmlosen Hausmittel bei leichten Beschwerden; wenn es einen allerdings richtig erwischt hat wie mich gerade, kann man den Rettichsaft als Unterstützung mit dazu einnehmen. Schaden tut es auf jeden Fall nicht.

So geht’s:

Altes Hausmittel Volksmedizin Rettich schwarz schwarzer Husten Heiserkeit Halsschmerzen Hustensaft Zucker Kandiszucker Honig Medizin gesund lecker Foto Brigitte Stolle Mannheim 2015
Prosit ! Es möge nützen !

Altes Hausmittel Volksmedizin Rettich schwarz schwarzer Husten Heiserkeit Halsschmerzen Hustensaft Zucker Kandiszucker Honig Medizin gesund lecker Foto Brigitte Stolle Mannheim 2015

Altes Hausmittel Volksmedizin Rettich schwarz schwarzer Husten Heiserkeit Halsschmerzen Hustensaft Zucker Kandiszucker Honig Medizin gesund lecker Foto Brigitte Stolle Mannheim 2015
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 9. Januar 2018

Ein bunt garniertes Lachsbrot

Lecker!

Ein bunt garniertes Lachsbrot --- Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 31. Dezember 2017

Hummus, selbst gemacht

Hummus ... Kichererbsen-Pürée ... veganer Aufstrich, Dip ... Fotos: Brigitte StolleUm es gleich vorwegzunehmen: Selbst gemachter Hummus schmeckt vieeel besser als im Laden gekaufter. Zudem ist dieser Brotauftrich aus pürierten Kichererbsen, Tahin, Olivenöl, Zitronensaft, Knoblauch und Gewürzen schnell und einfach herzustellen. Tahin ist ein Mus aus ungeschälter Sesamsaat ohne weiteren Zusätze und zum Beispiel in Bioläden erhältlich. Kreuzkümmel gibt dem Hummus einen Hauch von Orient. Desweiteren: Salz, etwas Pfeffer, Zitronensaft. Als Kraut wird häufig glatte Petersilie empfohlen … ich nehme, was ich habe: dieses Mal frischen Oregano von der Fensterbank. Und auf keinen Fall vergessen: den saftigen Knoblauch.

Die gegarten Kichererbsen werden mit etwas Olivenöl, dem Saft einer halben Zitrone, 2 saftigen Knoblauchzehen und den übrigen Zutaten im Mixer oder mit dem Zauberstab püriert. Die Mengenangaben variieren von Rezept zu Rezept. Die Basis war bei mir: gut abgebrauste Kichererbsen aus einer kleinen Dose und 1 Esslöffel Tahin. Die Konsistenz soll am Ende cremig und streichfähig sein.

Farblich ist der (oder das) Hummus nicht gerade sensationell, kichererbsenbraun halt. Geschmacklich ist so ein nussiger, würziger Brotaufstrich aber umwerfend gut.

Hummus ... Kichererbsen-Pürée ... veganer Aufstrich, Dip ... Fotos: Brigitte Stolle

Hummus ... Kichererbsen-Pürée ... veganer Aufstrich, Dip ... Fotos: Brigitte Stolle

Hummus ... Kichererbsen-Pürée ... veganer Aufstrich, Dip ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 30. Dezember 2017

Ein Bratapfel aus dem Bratapfelbräter

Energiesparend, problemlos und köstlich: ein Bratapfel aus dem Bratapfelbräter. Der Apfel wird gewaschen, das Kerngehäuse ausgestochen. Man könnte ihn füllen, aber ich bleibe heute puristisch und mampfe den Apfel nach dem Garen einfach pur. Apfel mit etwas Wasser in den kleinen Bräter setzen, ein Teelicht anzünden, Deckel aufsetzen, fertig. Nach einer Weile fängt es an, zart zu duften und leise zu zischeln. Meine Faustregel: Ist das Teelicht aufgebraucht, ist der Bratapfel fertig.

Gesund mampfen - Streichhölzer aus meinem Lieblings-Bioladen

Puristisch: Ein Bratapfel aus dem Bratapfelbräter ... Fotos und Collage: Brigitte Stolle

Puristisch: Ein Bratapfel aus dem Bratapfelbräter ... Fotos und Collage: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 28. Dezember 2017

Zweigängig neigt sich das Jahr dem Ende entgegen

Ein 2-gängiges Menü im Dezember, das uns viel Spaß gemacht hat: Garnelen und gegrillte Paprikaschoten als Hauptgang und zum Dessert Frischkäsezubereitungen. Nebenbei und dazu: Baguette, kleine grüne Olivchen (natürlich mit Stein), saftiger Karotten-Apfel-Salat mit Nüssen. Lecker!

Garnelen und gegrillte Paprikaschoten ... Karottensalat ... Fotos: Brigitte Stolle

Zweigängiges Menü ... Nebenbei und dazu: Baguette, kleine grüne Oliven, Karottensalat mit Äpfel und Nüssen ... Fotos: Brigitte Stolle

Zweigängiges Menü im Dezember 2017: Zum Käse-Dessert: Frischkäsezubereitungen ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
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Dienstag, 26. Dezember 2017

Ein bunter Weihnachtsteller

Bunter Weihnachtsteller mit Selbstgebackenem von Margit ... Dezember 2017 ... Foto: Brigitte StolleDank einer großzügigen Spende ist unser bunter Weihnachtsteller doch noch richtig rund geworden. Selbstgebackenes schmeckt eben unübertroffen. Danke dafür, liebe Margit!

Bunter Weihnachtsteller mit Selbstgebackenem von Margit ... Dezember 2017 ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 25. Dezember 2017

Weihnachten und Käsefondue

Käsefondue neben dem Weihnachtsbaum. Foto-Spielereien mit dem Gitterfilter und dem Prisma-Lichtfilter.

Käsefondue neben dem Weihnachtsbaum. Foto-Spielereien mit dem Gitterfilter und dem Prisma-Lichtfilter.

Käsefondue neben dem Weihnachtsbaum. Foto-Spielereien mit dem Gitterfilter und dem Prisma-Lichtfilter.

Käsefondue neben dem Weihnachtsbaum. Foto-Spielereien mit dem Gitterfilter und dem Prisma-Lichtfilter.
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 24. Dezember 2017

Weihnachtsfrühstück

Alle Türchen und Fensterchen des Adventskalenders sind geöffnet. Am Interessantesten war in diesem Jahr mein Heidelberg-Kalender. Hinter den Türchen versteckten sich u. a. Details des Heidelberger Schlosses. Das eine oder andere Motiv möchte ich im Frühjahr gerne vor Ort besichtigen, zum Beispiel das Freimaurer-Symbol, das hinter dem 1. Türchen (rechts oben im Bild) zu sehen ist. Noch habe ich keine genaue Vorstellung davon, wo man es finden kann.

Adventskalender 24. Dezember 2017 ... Heidelberg ... Brigitte StolleZum Weihnachtsfrühstück gab es Toastbrote mit Butter, unserer selbst gemachten Orangen-Marmelade und “himmlische” Wolken-Eier. Und nun geht es ans Baum-Schmücken.

Weihnachtsfrühstück am 24. Dezember 2017: Selbst gemachte Orangenmarmelade, Wolken-Eier ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Weihnachtsfrühstück am 24. Dezember 2017: Selbst gemachte Orangenmarmelade, Wolken-Eier ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Weihnachtsfrühstück am 24. Dezember 2017: Selbst gemachte Orangenmarmelade, Wolken-Eier ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

st gemachte Orangenmarmelade, Wolken-Eier ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 23. Dezember 2017

Nero di Seppia

Ich habe noch nie mit Tintenfischtinte gefärbte Pasta probiert, aber schon immer wissen wollen, wie sich die schwarze Farbe nach dem Kochen verhält. Bleicht sie aus? Werden die Nudeln grau? Und wie ist es mit dem Geschmack? Heute haben wir schwarze Linguine zubereitet. Diese Farbe braucht einen Kontrast und ich habe mich für Rot-/Orange-Töne entschieden. Also, die schwarze Farbe blieb wunderbarerweise erhalten. Geschmacklich konnte ich nichts Meeriges feststellen. Ingesamt war es ein Augen- und Gaumenschmaus - natürlich wie immer mit viel Knoblauch aromatisiert :-)

Pasta/Linguine mit Tintenfischtinte / Nero di seppia ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 22. Dezember 2017

Ein Hoch auf den Weihnachtsstollen

Weihnachtsstollen Quarkstollen Rosinen in Rum Nüsse Zitronat Orangeat ... Foto: Brigitte StolleDer Weihnachtsstollen scheint irgendwie nicht mehr zeitgemäß zu sein. Schuld daran ist seine Konsistenz (angeblich zu schwer, zu trocken), die Verwendung von Rosinen (”Iiihhh, das sieht ja aus wie Fliegen im Teig”) und Zitronat/Orangeat (”Pfui Teufel”). Fernsehköche und -bäcker geben sich mittlerweise dafür her, statt Rosinen Cranberrys zu nehmen und das Zitronat (= kandierte Schale der Zitronatzitrone) und Orangeat (= kandiere Schale der Pomeranze) einfach wegzulassen. Aber gerade das Zusammenspiel dieser Ingredienzen ergibt erst den typischen Stollengeschmack. Es tut mir im Herzen weh, dass so eine althergebrachte Weihnachtsspezialität am Zeitgeist scheitern muss.

Weihnachtsstollen Quarkstollen Rosinen in Rum Nüsse Zitronat Orangeat ... Foto: Brigitte StolleDieses Jahr war es bei uns mit dem Backen nicht weit her. Aber ein Weihnachtsstollen musste unbedingt sein. Da die Zeit zum Reifen eines Dresdner Hefestollens nicht mehr ausreichte, kramte ich Margits Quarkstollenrezept vom letzten Jahr wieder hervor. Es ist ein Rührkuchen, bei dem das Mehl zum Schluss mit dem Backpulver untergeknetet wird. Hier ist das Rezept für 1 großen oder 2 kleine Quarkstollen. Ich habe Margits Zutaten halbiert, heraus kam ein Stollen von 800 Gramm Gewicht. Zwei Tage vor Weihnachten gebacken - und er kann ab sofort genossen werden. Schmecken tut er wunderbar stollig, so wie er sein sollte, und er ist garantiert ohne Cranberrys, dafür mit leckeren Rumrosinen, Zitronat und Orangeat gemacht. Ein Hoch auf den traditionellen Weihnachtsstollen!

Weihnachtsstollen Quarkstollen Rosinen in Rum Nüsse Zitronat Orangeat ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 21. Dezember 2017

Orangenmarmelade

Tolles Angebot im Supermarkt: 5 Kilo Orangen für 5,99 EUR inkl. Eimer. Die Früchte sind wunderbar saftig und süß-säuerlich. Aber selbst wenn wir jeden Tag ein paar Orangen essen, Saft trinken und noch einen Obstsalat zubereiten … ich hatte doch etwas Angst, dass einige der Früchte verschimmeln könnten. Also wurde circa 1 Liter Saft ausgepresst und dieser mit dem Fruchtfleisch zu Orangenmarmelade verarbeitet. Auf der Gelierzuckerpackung stehen die genauen Mengenverhältnisse und Vorgehensweisen. Die meiste Arbeit war das Pressen, der Rest ist einfach. Fünf Gläschen Orangenmarmelade sind der Lohn dieser kleinen Arbeit. Dazu ein Mohnbrötchen mit Butter - genau das Richtige für ein Frühstück an den Weihnachtsfeiertagen, mmmhhh.

Orangenmarmelade Orangengelee selbst gemacht ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 19. Dezember 2017

Knoblauchbohnen … Fächerkartoffeln

Ob Garten-, Schnippel-, Prinzess- oder Keniabohnen … sie zählen zu meinem Lieblingsgemüse. Knoblauch gehört bei mir unbedingt mit dazu. Die großen Gartenbohnen auf den Fotos wurden rautenförmig geschnitten, in Salzwasser mit frischem Bohnenkraut bissfest gekocht und anschließend in der Pfanne in heißem Knoblauch-Olivenöl mit einer gewürfelten Tomate kurz nachgegart. Dazu Kartoffeln aus dem Backofen: Rohe Kartoffeln fächerförmig schneiden, im Backofen knusprig braten, mit Salz und Pfeffer würzen und mit Thymian aromatisieren. Köstlichkeiten!

Knoblauchbohnen ... Thymian-Fächerkartoffeln aus dem Backofen ... Fotos: Brigitte Stolle

Knoblauchbohnen ... Thymian-Fächerkartoffeln aus dem Backofen ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 16. Dezember 2017

Mangold-Kartoffel-Auflauf

Mangold Mangoldgemüse ... Mangold-Kartoffel-Auflauf ... Foto: Brigitte Stolle Im Winter steigt bei mir die Lust auf grünes Gemüse. Um die Jahrhundertwende zum 20. Jh. war Mangold in Deutschland beliebter als Spinat, dann geriet er ein wenig in Vergessenheit und kommt jetzt wieder verstärkt auf unsere Teller zurück. Der Geschmack ist herb, leicht erdig und kräftiger als Spinat. Zwei Mangoldstauden und 4 Kartoffeln habe ich zu einem Mangold-Kartoffel-Auflauf verarbeitet. Für das Mangoldgemüse wurde eine zerdrückte Knoblauchzehe in Olivenöl angedünstet, dazu kommen zuerst die klein geschnittenen Mangold-Strünke, nach einigen Minuten die in Streifen geschnittenen Blätter. Gewürzt wurde hier mit Salz, Pfeffer und etwas frisch geriebener Muskatnuss. Wenn das Mangoldgemüse gar ist, wird es abwechselnd mit leicht blanchierten Kartoffelscheiben in eine Auflaufform geschichtet, mit einer Mischung aus 1 bis 2 Eiern, die in etwas Milch verkleppert wurden, übergossen und mit geriebenem Bergkäse bestreut. 20 bis 30 Minuten im Backofen bei ca. 200 Grad überbacken, bis Kartoffeln und Käse eine goldgelbe Farbe angenommen haben. Eine relativ einfach herzustellende Gemüseleckerei, die sooo gut schmeckt.

Mangold Mangoldgemüse ... Mangold-Kartoffel-Auflauf ... Foto: Brigitte Stolle

Mangold Mangoldgemüse ... Mangold-Kartoffel-Auflauf ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 11. Dezember 2017

Sahnepilze

Butter in der Pfanne zergehen lassen, 1 Sträußchen feingewiegter Petersilie darin zart andünsten. Dazu kommen die geputzen und nicht zu klein geschnittenen Pilze. Hier: Champignons, Austernpilze, getrocknete Bio-Steinpilze. Die Pilze circa 10 Minuten leise köcheln lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit Sahne angießen und die Sauce etwas einreduzieren lassen. Ist die gewünschte Konsistenz der Sahnesauce erreicht, werden die Pilze mit Knödeln, Nudeln, Reis, Kartoffeln oder … oder … serviert.

Pilzpfanne mit Sahne ... Champignons, Austernpilze, Steinpilze ...  Foto: Brigitte Stolle

Pilzpfanne mit Sahne ... Champignons, Austernpilze, Steinpilze ...  Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 8. Dezember 2017

Selleriescheiben, paniert gebraten

Das feine Gemüse SELLERIE schmeckt in Suppen und Eintöpfen, als Waldorfsalat (mit säuerlichen Äpfel und Walnüssen) oder als panierte und gebratene Selleriescheiben. Für letzteres wird der Sellerie geschält, in nicht zu dünne, ca. 1 cm dicke Scheiben geschnitten und in Gemüsebrühe oder gesalzenem Wasser “al dente” gegart. Die Abschnitte werden gesondert aufbewahrt, z. B. für eine Gemüsesuppe oder ein Kartoffel-Sellerie-Pürée. Nachdem die Selleriescheiben ihren Weg über die Panierstraße genommen haben (Mehl, verkleppertes, gewürztes Ei, Semmelbrösel) brät man sie von beiden Seiten goldgelb und serviert sie mit Salat oder einer Gemüsebeilage nach Wahl. Siehe auch: Sellerieschnitzel -> HIER.

Sellerie ... Panierte, gebratene Selleriescheiben ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Omas Nusskuchen in der “Walnuss”

Zu Viert im Café Walnuss in Heidelberg-Grenzhof. Hier wird hausgebacken, die Auswahl ist dennoch beachtlich und je nach Jahreszeit wechselnd. Ich habe mich für Omas Nusskuchen (in der Collage unten rechts) entschieden, da ich ihn für die Jahreszeit und für den Namen des Café besonders passend fand. Trotz des Hinweises auf “Oma“, der ja Tradition und Altbekanntes impliziert, fand ich Omas Nusskuchen im Gegenteil eher überraschend und raffiniert. Ein entsprechendes Rezept finde ich in meinen alten Koch- und Backbüchern leider nicht. Zwei Schichten Rührteig: die untere hell und mit saftigen Aprikosen belegt, die obere Schicht mit Nüssen vermischt. Die nussige Hälfte ist deutlich schwerer und läuft ein wenig in die hellere Masse hinein. Interessant, lecker und nachahmenswert.

Café Walnuss in Heidelberg-Grenzhof ... Omas Nusskuchen ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 3. Dezember 2017

Gewürzkuchen zum Adventskaffee

Der Gewürzkuchen ist einer meiner Lieblings-Rührkuchen. Bei uns zu Hause gab es ihn (fast) jedes Jahr im Advent. Meine Mutter machte ihn sehr gut, aber anscheinend nicht gerne. Denn als ich als Kind einmal fragte und drängelte, hieß es, dieser Kuchen sei sehr schwierig und kompliziert herzustellen. Inzwischen weiß ich, dass das gar nicht stimmt. Ein Rührkuchen ist ein einfacher Teig, beim Gewürzkuchen kommen zusätzlich einige Gewürze und Kakao dazu und das war’s schon. Ich bin also aus unerfindlichen Gründen angeflunkert worden :-)

Weihnachtlicher Gewürzkuchen zum Adventskaffee ... Rezept Rührkuchen ... Foto: Brigitte StolleDas alte Rezept meiner Mutter habe ich allerdings noch: 180 Gramm Butter, 300 Gramm Zucker und 5 Eier werden zusammen mit einer Prise Salz mit dem Mixer schaumig gerührt. Dazu kommen Gewürze (1 Teelöffel Zimt, eine Umdrehung Pfeffer, ein halber Teelöffel Nelkenpulver, etwas Muskatnuss) und die abgeriebene Schale einer halben Zitrone. 100 Gramm geriebene Mandeln werden untergemischt und zum Schluss kommen 375 Gramm mit 1 Päckchen Backpulver vermischtes Mehl und 50 Gramm Kakao abwechselnd mit circa einem Achtel Liter Milch dazu, bis der Teig “weich vom Löffel fällt”. Der Teig wird in eine gut ausgebutterte und bemehlte Kranzform gefüllt und im auf 180 °C vorgeheizten Backofen ungefähr 1 Stunde gebacken. Nach dem Ausdampfen den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und erkalten lassen. Anschließend habe ich mit einem Holzstäbchen Löcher in den Gewürzkuchen gestochen und ihn mit dem Saft einer halben Orange getränkt, Rum geht auch. Danach muss er über Nacht durchziehen. Pünktlich zum 1. Advent wurde er heute, mit Puderzucker bestäubt, angeschnitten und er schmeckt wunderbar und genauso, wie ich ihn noch in Erinnerung habe.

Weihnachtlicher Gewürzkuchen zum Adventskaffee ... Rezept Rührkuchen ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 29. November 2017

Luxus-Biester

Waaas? Austern schlürfen an einem ganz normalen Wochentag? Wie dekadent. Naja, einen Grund zum Feiern findet sich ja immer - und wir kriegen die Schalentiere sozusagen direkt vor die Türe geliefert. Von einem mobilen Fischhändler, der aber Austern auch nicht immer im Angebot hat. Da heißt es: Schnell zugreifen und genießen. Mein Mann ist dank zahlreicher kulinarischer Aufenthalte in Süd- und Nordfrankreich zum erfahrenen Austernschalen-Knacker geworden und fährt sich nicht mehr mit dem Austernmesser blutig in die Hand hinein. Übung macht den Meister. Diese Austern kamen allerdings aus England.

Auster Austern Austernmesser Zitrone Austern knacken Austern schlürfen ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Auster Austern Austernmesser Zitrone Austern knacken Austern schlürfen ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Auster Austern Austernmesser Zitrone Austern knacken Austern schlürfen ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 24. November 2017

Piperade basquaise

Die Piperade basquaise ist eine Spezialität aus dem Baskenland. Es handelt sich um eine Omelette mit einen Zwiebel-Paprika-Tomaten-Knoblauch-Gemüse, so einfach wie köstlich. Den Bayonne-Schinken, den das Original enthält, wurde bei unserem Rezept weggelassen.

Piperade basquaise ... Spezialität aus dem Baskenland ... Omelette mit einen Zwiebel-Paprika-Tomaten-Knoblauch-Gemüse ... Foto: Brigitte Stolle
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Mittwoch, 22. November 2017

Feta und Gemüse aus dem Backofen

Ein ganz einfaches Rezept, das mit einer Scheibe Baguette wunderbar mundet. Der Fetakäse wird in Würfelchen geschnitten und mit geschnittenen Tomaten und Paprikaschoten vermischt, 3 Esslöffel Olivenöl, Salz, Pfeffer, Kräuter nach Geschmack kommen dazu und alles, was man sonst noch so mag. Hier: Pikante Peperoni, Oliven, gekochte weiße Bohnen. Das ganze wird in einer geeigneten (Auflauf-) Form im Backofen bei 180 bis 200 Grad gegart und geschmurgelt, bis alles eine schöne Farbe angenommen hat.

Feta und Gemüse im Backofen geschmurgelt ... Oliven, Peperoni, weiße Bohnen, Olivenöl, Kräuter ... Foto: Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 18. November 2017

Tielle

Die Tielle ist eine Spezialität aus dem südfranzösischen Languedoc, speziell aus der Stadt Sète. Eine direkte Übersetzung kenne ich nicht, die Tielle wird meist umschrieben mit Meeresfrüchte-Pastete. Man erhält sie auf Märkten, beim Fischhändlern bzw. in Fischhallen sowie in gut sortierten Supermärkten. Vor Jahren haben wir nach dem Urlaub versucht, diese pikanten Pastetchen nachzumachen und es ist uns äußerlich und vom Geschmack her recht gut gelungen. Es gibt Rezepte mit Hefe- und solche mit Mürbeteig. Erprobte Rezepte findet man auf deutsch und französisch im Internet. Man isst die Tielle meist als Imbiss oder Snack. Mit Feldsalat und Rohkost wie auf meinem Foto wird ein Hauptgang daraus.

Tielle - Meeresfrüchte aus dem südfranzösischen Sète (Languedoc) - mit einer Füllung aus Meeresfrüchten und viel Petersilie ... Foto: Brigitte Stolle

Tielle - Meeresfrüchte aus dem südfranzösischen Sète (Languedoc) - mit einer Füllung aus Meeresfrüchten und viel Petersilie ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 15. November 2017

Mini-Kohlköpfe

Wintergemüse Rosenkohl, hier als Kartoffel-Rosenkohl-Auflauf mit gerösteten Brotwürfelchen und Walnüssen, überbacken mit Emmentaler Käse. Die kleinen Köpfchen werden auch Brüsseler Kohl, Röslikohl oder Sprosserl genannt und sind reich an Vitamin C.

Kartoffel-Rosenkohl-Auflauf mit gerösteten Brotwürfelchen und Walnüssen, überbacken mit Emmentaler Käse ... Foto: Brigitte Stolle

Kartoffel-Rosenkohl-Auflauf mit gerösteten Brotwürfelchen und Walnüssen, überbacken mit Emmentaler Käse
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 13. November 2017

Divine - göttlich !

Was schmeckt nach Urlaub und Meer und gibt gleichzeitig wohlige Wärme in diesem Schmuddelwetter-November? Eine Fischsuppe! Auf der Speisekarte französischer Restaurants findet man sie oft als Soupe de poisson avec sa rouille et ses croûtons, die pikante rote Sauce Rouille gehört also genauso dazu wie knusprige Brotwürfelchen. Außerdem Knoblauch und geriebener Käse. Selbst zubereitet haben wir diese Fischsuppe schon direkt vor Ort: in einem französischen Ferienhäuschen. Hierzulande hat man kaum eine Chance, die im Original verwendeten Felsenfischchen zu bekommen. In französischen Supermärkten erhält man hochwertige Fertigprodukte in Flaschen, z. B. aus der Bretagne oder wie hier: aus Sète. Diese Suppen können sich mit denen, die wir in Frankreich gegessen haben, durchaus messen. Urlaubsgefühle im nasskalten Mannheim!

Baguette-Scheiben werden in einer Pfanne fettfrei goldgelb geröstet:

Fischsuppe, wie man sie z. B. in Sète isst_Soupe de poisson avec sa rouille et ses croûtons_Foto: Brigitte Stolle

Fischsuppe, wie man sie z. B. in Sète isst_Soupe de poisson avec sa rouille et ses croûtons_Foto: Brigitte Stolle
Die knusprigen Oberseiten der Brotcroûtons werden
mit einer saftigen Knoblauchzehe eingerieben:

Fischsuppe, wie man sie z. B. in Sète isst_Soupe de poisson avec sa rouille et ses croûtons_Foto: Brigitte Stolle
Brot in den Suppenteller legen und großzügig Rouille darauf verteilen:

Fischsuppe, wie man sie z. B. in Sète isst_Soupe de poisson avec sa rouille et ses croûtons_Foto: Brigitte Stolle
Heiße Fischsuppe darüber schöpfen:

Fischsuppe, wie man sie z. B. in Sète isst_Soupe de poisson avec sa rouille et ses croûtons_Foto: Brigitte Stolle

Fischsuppe, wie man sie z. B. in Sète isst_Soupe de poisson avec sa rouille et ses croûtons_Foto: Brigitte Stolle
Über die Suppe kommt geriebener Käse:

Fischsuppe, wie man sie z. B. in Sète isst_Soupe de poisson avec sa rouille et ses croûtons_Foto: Brigitte Stolle
Und hier ist sie: die Soupe au poisson sètoise mit allem, was dazugehört:

Fischsuppe, wie man sie z. B. in Sète isst_Soupe de poisson avec sa rouille et ses croûtons_Foto: Brigitte Stolle
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Sonntag, 12. November 2017

Marmellata di cipolle

Speziell zu Ehren unseres alten, 24 Monate gereiften, Pecorino-Käses haben wir eine Marmellata di cipolle (”Zwiebel-Marmelade”) zubereitet, auch als Zwiebel-Chutney bekannt. Bei unserem Zwiebel-Honig-Chutney haben wir uns für weiße Zwiebeln und Weißweinessig entschieden; schön sieht die “Marmelade” auch mit roten Zwiebeln und Rotwein- oder Himbeeressig aus.

Zwiebel-Honig-Chutney_Marmellata di cipolle_zu Hartkäse, Kartoffeln, Fisch, Eiern, Bruschetta ... Foto: Brigitte StolleDie Zubereitung ist einfach. Für zwei 250-Gramm-Gläser braucht man circa 500 Gramm Zwiebeln, die je nach Größe halbiert oder geviertelt und in feine Streifen geschnitten werden. Man dünstet die Zwiebeln in 6 Esslöffeln Olivenöl goldgelb und löscht mit 100 ml Weißweinessig ab. Das Ganze lässt man circa 30 Minuten köcheln, gibt anschließend 100 Gramm Honig dazu und rührt solange, bis die Masse eine marmeladenartige Konsistenz hat. Heiß in zwei sehr saubere, mit kochendem Wasser ausgespülte Gläschen füllen, verschließen, abkühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren. Hält sich circa 1 Woche, ist bei uns aber schneller aufgebraucht.

Zwiebel-Honig-Chutney_Marmellata di cipolle_zu Hartkäse, Kartoffeln, Fisch, Eiern, Bruschetta ... Foto: Brigitte StolleDas Zwiebel-Honig-Chutney schmeckt nicht nur zu Käse, sondern auch als Bruschetta auf gerösteten Weißbrotscheiben, zu Kartoffeln, Fisch, harten Eiern und vielem anderen. Es schmeckt so gut, dass es ganz schnell weg ist. Bei nächsten Mal werden wir eine größere Menge herstellen.

 Die Marmellata di cipolle schmeckt auch zu Käsekartoffeln aus dem Backofen:

Zwiebel-Honig-Chutney_Marmellata di cipolle_zu Hartkäse, Kartoffeln, Fisch, Eiern, Bruschetta ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 11. November 2017

Seemannsart

In der kalten Jahreszeit gibt es bei uns circa 1 x pro Monat Muscheln nach Seemannsart (Moules marinières) mit Zwiebeln, Knoblauch und Kräutern, gegart in trockenem Weißwein. Eine köstliche Einstimmung aufs Wochenende, mmmhhh.

Muscheln nach Seemannsart (Moules marinières)_Weißwein, Zwiebeln, Knoblauch, Kräuter ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 7. November 2017

Was in der kühlen Jahreszeit gut tut

Im heißen Sommer 2017 hätte ich allzu warme Speisen erschreckt abgelehnt, jetzt in der kühleren Jahreszeit kommen sie wieder zu Ehren: Suppen, Eintöpfe und alles aus dem heißen Backofen. Nach einem Waldspaziergang mit klammen Temperaturen tut es gut, ein Sofa und eine kuschelige Decke zu haben. Sich auch von innen aufzuwärmen, schafft ein wohliges Gefühl. Hier ein paar Impressionen, was uns in den letzten Tagen erwärmt hat: Kartoffelsuppe, Kartoffel-Karotten-Eintopf mit Schnittlauchquark, Weiße Bohnen und Paprika “Serbische Art”, Reis gefüllte Paprikaschoten mit Tomatensauce, Feldsalat mit gebratenen Austernpilzen und Walnüssen (nicht unbedingt wärmend, gehört aber wegen der “Lust auf Frische” regelmäßig mit dazu).

Kartoffelsuppe mit Brotcroûtons, Kartoffel-Karotten-Eintopf mit Schnittlauchquark, Weiße-Bohnen-Gemüse-Suppe "Serbische Art" - Warmes tut bei kühlen Temperaturen gut ... Fotos: Brigitte Stolle

Feldsalat mit gebratenen Austernpilzen, Walnüssen und Käse ... Olivenpizza ... Foto: Brigitte  Stolle

Reis gefüllte Paprikaschoten mit Tomatensauce ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 31. Oktober 2017

Königskuchen

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Königskuchen

Montag, 30. Oktober 2017

Was gibt’s beim Griechen?

Abendessen beim Griechen ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017Abendessen mit V&J beim Griechen. Am besten gefällt mir der bunte Salat mit den Garnelen vom Grill. Dieses Mal habe ich mir den pikanten Schafskäse mit Gemüse aus der Folie ausgesucht.

Abendessen beim Griechen ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017
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Sonntag, 29. Oktober 2017

Frühstück in Ladenburg

Ladenburg am Neckar ist nicht nur für Geschichtsfans ein lohnendes Ausflugsziel. Wir haben das Glück, nur circa 10 Autominuten entfernt zu wohnen. So können wir auch mal kurz für einen Spaziergang oder Kaffee hinfahren und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten häppchenweise zu uns nehmen. Nach einem kleinen Stadtbummel ging es dieses Mal ins “Kaffeehaus“. Früher befand sich in den Räumlichkeiten das bekannte Café Schork, in das ich schon mit Oma und Opa eingekehrt bin. Sowohl das “Kleine Ladenburger Frühstück” als auch Croissant und Espresso haben uns im “Kaffeehaus” überzeugt.

Ladenburg am Neckar ... Wasserturm ... Martinstor ... Hexenturm ... Frühstück im Kaffeehaus ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017

Ladenburg am Neckar ... Wasserturm ... Martinstor ... Hexenturm ... Frühstück im Kaffeehaus ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017

Ladenburg am Neckar ... Wasserturm ... Martinstor ... Hexenturm ... Frühstück im Kaffeehaus ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017

Ladenburg am Neckar ... Wasserturm ... Martinstor ... Hexenturm ... Frühstück im Kaffeehaus ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017

Ladenburg am Neckar ... Wasserturm ... Martinstor ... Hexenturm ... Frühstück im Kaffeehaus ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017

Ladenburg am Neckar ... Wasserturm ... Martinstor ... Hexenturm ... Frühstück im Kaffeehaus ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 28. Oktober 2017

Quer durch den Garten

Diese Kartoffel-Gemüse-Suppe enthält viele guten Dinge aus dem Garten: Kartoffeln, Gelberüben, Lauch, Sellerie, Erbsen, Rosenkohl … In der Pfalz wird sie “Grumbeersupp quer dorch de Gaade” genannt. Ich mag sie am ersten Tag eher klar (wobei ein Teil der Kartoffeln zwecks Bindung auch leicht zerstampft werden kann) - lecker schmecken dazu geröstete Brotwürfel. Bleibt ein Rest übrig, wird er püriert. In der (Kur)Pfalz isst man traditionellerweise gerne Zwetschgenkuchen vom Blech (Quetschekuche) dazu oder eine (salzige) Dampfnudel. Jetzt, bei den kühleren Herbsttemperaturen, tut so eine Gartensuppe Körper und Seele richtig gut.

Kartoffel-Gemüse-Suppe, leicht gebunden …

Pfälzer Kartoffel-Gemüse-Suppe quer durch den Garten "Grumbeersupp quer dorch den Gaade" ... Brotcroûtons ... Dampfnudel ... Zwetschgenkuchen - Foto: Brigitte Stolle
… mit Brotcroûtons:

Pfälzer Kartoffel-Gemüse-Suppe quer durch den Garten "Grumbeersupp quer dorch den Gaade" ... Brotcroûtons ... Dampfnudel ... Zwetschgenkuchen - Foto: Brigitte Stolle

Pfälzer Kartoffel-Gemüse-Suppe quer durch den Garten "Grumbeersupp quer dorch den Gaade" ... Brotcroûtons ... Dampfnudel ... Zwetschgenkuchen - Foto: Brigitte Stolle
Oder püriert, mit einer Dampfnudel dazu:

Pfälzer Kartoffel-Gemüse-Suppe quer durch den Garten "Grumbeersupp quer dorch den Gaade" ... Brotcroûtons ... Dampfnudel ... Zwetschgenkuchen - Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 16. Oktober 2017

Warmer Apfelpfannkuchen

20 bis 30 Minuten sollte der Teig ruhen, aber ansonsten sind die Apfelpfannkuchen schnell gemacht. Die Zutaten reichen für 4 Pfannkuchen: 250 Gramm Mehl, 3 Eier, 2 Esslöffel Zucker, 350 ml Milch, 1 Prise Salz, 1 großer Apfel, Butter. Die Zutaten werden mit dem Mixer zusammengerührt. Der Apfel kann in Spalten, Scheiben oder Würfelchen geschnitten werden. Zuerst die Äpfel etwas in Butter anbraten, Pfannkuchenteig darübergeben, auf beiden Seiten goldgelbe Pfannkuchen backen. Noch warm servieren.

Warmer Apfelpfannkuchen, mit Puderzucker bestäubt ... Foto: Brigitte Stolle
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Dienstag, 10. Oktober 2017

Seckenheimer Ziegenkäse

Warum in die Ferne schweifen …? Nur ein paar Schritte ums Eck herum haben wir einen kleinen Hofladen entdeckt mit einem überschaubaren Angebot an Käsen der Region (und ein paar Ausländern). Das Besondere: Hinter dem Laden im Hof wohnt eine Ziegenfamilie, die die Milch für den selbst gemachten Ziegenkäse liefert. Außerdem kann man Mannheimer Honig, allerlei Gemüse und Käsekuchen erstehen. Der eingelegte Ziegenkäse schmeckte lecker auf einem Mohnbrötchen. Als nächstes wird der Honig probiert.

Eingelegter Ziegenkäse aus Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Eingelegter Ziegenkäse aus Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
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Montag, 9. Oktober 2017

Crème brulée mit Lavendelzucker

Mein Crème-Brulée-Lieblingsrezept wurde leicht abgewandelt und die 80 Gramm Zucker durch 80 Gramm Lavendelzucker ersetzt. Dazu werden die Lavendelblüten ausgesiebt, das Lavendelaroma bleibt im Zucker erhalten.

Lavendelzucker für Crème Brulée ... Brigitte Stolle0,4 Liter Milch mit Vanilleschote oder Vanillezucker aufkochen. Zwischenzeitlich 3 ganze Eier mit dem Lavendelzucker kräftig verrühren (nicht schaumig schlagen). Die Milch nach und nach dazugeben. Die Creme passieren und zügig in die Förmchen verteilen. Vorher in einem passenden Gefäß Wasser mit einer Lage Zeitungspapier zum Kochen bringen, die Förmchen hineinsetzen und im Backofen bei 180 °C circa 30 Minuten indirekt pochieren. Die Creme darf nicht kochen, sonst bilden sich Blasen. Erkalten und mindestens 6 Stunden ruhen lassen, damit der Eigeschmack verschwindet. Kurz vor dem Servieren ca. 1 Esslöffel (Lavendel)zucker auf der Creme verteilen und mit einem Küchenbrenner karamellisieren. Es sollte eine knackige, knusprige Zuckerkruste entstehen.

Crème Brulée mit Lavendelzucker ... Brigitte Stolle

Crème Brulée mit Lavendelzucker ... Brigitte Stolle

Crème Brulée mit Lavendelzucker ... Brigitte Stolle

Crème Brulée mit Lavendelzucker ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 26. September 2017

Hier entsteht ein Original Schweizer Rösti

Ein Rösti-Rezept brauchen wir eigentlich nicht mehr. Der goldbraune Fladen landet häufig auf unserem Teller und gelingt uns auch nach Gefühl sehr gut. Rösti ist das deutsch-schweizerische Gericht schlechthin, die Zutatenliste ist übersichtlich: Am Vortag gekochte Kartoffeln, Salz, Pfeffer, 1 Stich Butter und Öl zum Braten. Trotzdem habe ich in dem Buch “Typisch Schweiz: Landschaften - Leute - Brauchtum - Rezepte” nachgeguckt und siehe da: Wir haben alles richig gemacht.

Original Schweizer Rösti - Zutaten

Hier entsteht ein Original Schweizer Rösti - Brigitte Stolle 2017
So sieht das Schweizer Rösti im Buch aus:

Hier entsteht ein Original Schweizer Rösti - Brigitte Stolle 2017
Und so unser “Mannheimer” Rösti:

Hier entsteht ein Original Schweizer Rösti - Brigitte Stolle 2017

Hier entsteht ein Original Schweizer Rösti - Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 8. September 2017

Moules frites - die ersten …

Heute gab es die ersten Muscheln der Saison, hier als Moules frites.

Moules frites ... Brigitte Stolle

 Moules frites ... Brigitte Stolle

Moules frites ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 7. September 2017

Donnerstags-Leckereien

Guten Appetit beim knusprigen Kartoffel-Zucchini-Gratin mit griechischem Bauernsalat.

Griechischer Bauernsalat ... Brigitte Stolle

Knuspriges Kartoffel-Zucchini-Gratin ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 3. September 2017

Heute gibt’s hier …

… saftige, zarte Tomaten-Omelettes:

Tomaten-Omelettes ... Brigitte Stolle

Tomaten-Omelettes ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 20. August 2017

Därgelkersch-Marmelade

Die wilde Frucht Kirschpflaume oder Türkenkirsche heißt bei uns im Pfälzischen auch “Därgelkersch“. Ich habe ich sie auf meiner Seite bereits vorgestellt: Klick. Die Früchte dieses Rosengewächses findet man als rötliche oder gelbliche Sorte … meist frei in der Natur. Margit hat jetzt Türken- bzw. Därgelkerschmarmelade daraus hergestellt.

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle
Margits Därgelkersch-Marmelade:

Wildfrucht ... Kirschpfalume, Türkenkirsche, Därgelkersch ... Marmelade ... Foto: MH
Foto: MH

Donnerstag, 17. August 2017

Feines aus Fenchelknollen

So unscheinbar der Fenchel (Foeniculum vulgare) in vielen Gärten auch wächst … aus seinen Knollen lassen sich die leckersten Gemüse-Köstlichkeiten herstellen. Fenchel gehört zu meinen Lieblingsgemüsen und erinnert mitnichten an Fencheltee oder Fenchel-Kräuterbonbons, wie manche Menschen wohl befürchten. Hier ein feines Gemüse aus geschmorten Fenchelknollen mit Tomaten, Knoblauchzehen und schwarzen Oliven.

 Fenchel (Foeniculum vulgare) ... Brigitte Stolle

Fenchelknolle (Foeniculum vulgare) ... Brigitte Stolle

Fenchel (Foeniculum vulgare) ... Brigitte Stolle --- hier: feines Gemüse aus geschmorten Fenchelknollen mit Tomaten, Knoblauchzehen und schwarzen Oliven
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 5. August 2017

Wochenend-Fisch

Gegrillte Dorade mit Knoblauch, Kräutern und Zitronenscheiben im Bauch ... dazu ein kleines Tomaten-Zwiebel-Gemüse in Rotwein-Sauce ... Foto: Brigitte StolleGegrillte Dorade mit Knoblauch, Kräutern und Limettenscheiben im Bauch … dazu ein kleines Tomaten-Zwiebel-Gemüse in Rotwein-Sauce.

Gegrillte Dorade mit Knoblauch, Kräutern und Zitronenscheiben im Bauch ... dazu ein kleines Tomaten-Zwiebel-Gemüse in Rotwein-Sauce ... Foto: Brigitte Stolle
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Freitag, 4. August 2017

Literatur und Kulinarik: Rösti

RöstiJede Region, jedes Land kennt sein „Arme-Leute-Essen“. Viele dieser Gerichte haben sich im Laufe der Zeit zu kulinarischen Highlights entwickelt. Pizza, Paella, Bouillabaisse, Pasta, Couscous, Ratatouille, Polenta … aber auch das Schweizer Rösti. Früher hat man zur Herstellung einfach das genommen, was der eigene Garten oder die Natur hergab, im Fall der Fischsuppe Bouillabaisse wurden z.B. kleine Felsenfischlein verwendet, die sich vom Fischer nur schlecht an die Kundschaft verkaufen ließen.

RöstiDas Rösti, eines meiner Schweizer Lieblingsgerichte (hier mit Tomaten, buntem Gemüse, Schnittlauch, Spiegelei …) wurde noch Anfang des 20. Jahrhundert in der Tetralogie „Alles in Allem“ des Zürcher Epikers Kurt Guggenheim (1896 – 1983), das ich gerade zum wiederholten Male mit Freude und Begeisterung lese, deutlich als „Arme-Leute-Essen“ eingestuft:

“… Er [der verlotterte Architekt René Hirzel] wurde ein Gast der Suppenanstalt oben an der Zäune, ein Rösti-Esser in den alkoholfreien Wirtschaften des Frauenvereins und bewohnte ein kleines, unbeheizbares Zimmer, hinten hinaus, beim Rindermarkt …”

Rösti
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 27. Juli 2017

Bananen essen - eine Philosophie?

Banane - Reifestufe - unreif, reif mit Zuckerflecken ... Foto: Brigitte StolleEs ist fast schon eine Philosophie, in welchem Reifezustand man seine Banane am liebsten isst. Die Palette reicht von hellgrün, über verschiedene Gelbtöne bis Vollgelb mit oder ohne bräunliche Zuckerflecken. Je unreifer, desto weniger Fruchtzucker, je reifer, desto süßer, aromatischer und auch mehliger. Tipps kann man kaum geben … es ist eine Sache des persönlichen Geschmacks - und über den lässt sich ja bekanntlich nicht streiten.

Banane - Reifestufe - unreif, reif mit Zuckerflecken ... Foto: Brigitte Stolle

Banane - Reifestufe - unreif, reif mit Zuckerflecken ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 25. Juli 2017

Foodfotografie mit fallenden Komponenten

Abenteuer Fotografie. Foodfotografie ist schwer, schwer. Hier: gegrillte Zucchinischeiben, Oliven, Tomate, Rosmarin. Wenn ich die Kamera nicht schnell genug auslöse, kippt die ganze Bescherung (Bild 1) nach links um. Alles wieder aufrichten, Teller säubern und wieder von Vorne anfangen: Verschiedene Blenden und Belichtungszeiten einstellen - und am Ende sieht doch alles irgendwie ähnlich aus. Zwei Bilder (von 30!) habe ich schließlich ausgewählt, eines kurz vor der Katastrophe und eines - mit frischem Mut - danach. Hauptsache, die Bilder wirken irgendwie Appetit anregend. Und das tun sie, wenigstens auf mich.

Foodfotografie: Gegrillte Zucchinischeiben, Oliven, Tomate, Rosmarin ... Brigitte Stolle

Foodfotografie: Gegrillte Zucchinischeiben, Oliven, Tomate, Rosmarin ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 24. Juli 2017

Frische Feigen aus der Pfalz

Gestern habe ich eine große Schale mit frischen Pfälzer Feigen mitgebracht bekommen. Die rund 50 gelb-grünen Früchte wurden kurz vorher frisch vom Baum gepflückt. Nach dem Fotografieren wurde ein Großteil gleich roh verputzt. Waschen, halbieren und das süße Fruchtfleisch mit einem Löffelchen herauskratzen … so schmecken mir Feigen besonders gut. Herzlichen Dank für das köstliche Mitbringsel.

Frische Feigen aus der Pfalz ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frische Feigen aus der Pfalz ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frische Feigen aus der Pfalz ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frische Feigen aus der Pfalz ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frische Feigen aus der Pfalz ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Frische Feigen aus der Pfalz ... Fotos: Brigitte Stolle 2017

Ein paar Feigen-Experimente der vergangenen Jahre:

Blattsalate mit Pfälzer Feigen und Blauschimmelkäse

Pfälzer Rotwein-Panna-Cotta mit Pfälzer Feigen

Frische Feige auf Ziegenkäsebrot

Aufgesetzt: Feigenlikör

Feigen-Chutney

Frische Feigen aus der Pfalz ... Fotos: Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 23. Juli 2017

Fotomodell Gewürzgurke

Eine knackige saure Gurke als Modell? Mal was anderes :-)
Und nach der Fotosession wird sie einfach weggeknackt.

Gewürzgurke als Fotomodell ... Brigitte Stolle Mannheim
(Das Bild erinnert mich fatal an die Bienenstiche aus dem Jahr 2008 in meinen Fuß -> HIER):

Fuß_1 von Ihnen.

Und -> hier noch ein Bienenstich, der garantiert nicht weh tut.

Gewürzgurke als Fotomodell ... Brigitte Stolle Mannheim


Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 18. Juli 2017

Aprikosenzeit

Aprikosen - am liebsten frisch und roh. Mit einer leichten Säure schmecken sie am besten. Aber auch ein Aprikosenkuchen ist nicht zu verachten. Foto ganz unten: Getrocknete Aprikosen aus dem Römermuseum.

Marktstand mit Pfirsich, Nektarine, Aprikose ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schale mit Aprikosen ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Saftiger Aprikosenkuchen ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Aprikosenzeit, Aprikosenkuchen ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Getrocknete Aprikosen aus dem Römermuseum ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 13. Juli 2017

Frugal

Frugales Mahl - knusprig gebratene Forelle Müllerin, dazu Baguette:

Frugales Mahl: Forelle Müllerin, knusprig gebraten, mit Baguette ... Foto: Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 10. Juli 2017

Nicht nur für Hessen und Pfälzer

Eine tolle Rezept-Idee, die nicht nur Hessen, Odenwälder und Pfälzer begeistern dürfte, ist Margits Handkäs-Salat. Hier wird er auf einem wunderschönen Teller präsentiert. Das Rezept möchte ich meinen LeserInnen nicht vorenthalten. Margit schreibt zu ihrer Kreation: “Salat aus Handkäs, Apfel, Rukola. Angemacht mit einem Dressing aus Apfelwein (alternativ Apfelsaft mit wenig Apfelessig), Sonnenblumenöl, gehackten Walnüssen, etwas angeröstet, Salz und Pfeffer.” - Das hört sich vielversprechend an und passt auch in die heiße Jahreszeit. Guten Appetit.

Nicht nur Hessen, Odenwälder und Pfälzer: Margits Handkäs-Salat
Idee und Foto: MH

Montag, 3. Juli 2017

Köstliche Algenküche

Vor Kurzen habe ich ein Päckchen getrockneter Wakame-Algen aus der Bretagne mitgebracht bekommen. Algen werden dort erfolgreich kultiviert und gedeihen gut. Da die Braunalge Wakame (Undaria pinnatifida) besonders aus der japanischen Küche bekannt ist, wurde der Name auch so beibehalten bzw. mit einem kleinen Akzent versehen: Algue Wakamé. Es gibt wohl auch einen französischen Namen (Fougère de mer), den deutschen Namen weiß ich leider nicht.

Leckere Algenküche ... Braunalge Wakame aus der Bretagne ... Foto: Brigitte Stolle 2017 So ein Päckchen Algen hält lange und ich konnte kulinarisch einiges damit ausprobieren. Ein Mitbringsel, das die Fantasie anregt. Man muss aufpassen, dass man vor der Weiterverarbeitung nicht zu viel der getrockneten Meerespflanzen einweicht; eine kleine Menge genügt.

Algen-Omelette, Salzbutterbrot mit Wakame:

Leckere Algenküche ... Braunalge Wakame aus der Bretagne ... Foto: Brigitte Stolle 2017
Tomaten, Gurken, Mozzarella, Algen “Caprese Art”:

Leckere Algenküche ... Braunalge Wakame aus der Bretagne ... Foto: Brigitte Stolle 2017
Muschelcocktail mit Schmand und Wakame:

Leckere Algenküche ... Braunalge Wakame aus der Bretagne ... Foto: Brigitte Stolle 2017

Leckere Algenküche ... Braunalge Wakame aus der Bretagne ... Foto: Brigitte Stolle 2017
Algen-Kartoffelpüree mit gebratenen Tofuscheiben:

Leckere Algenküche ... Braunalge Wakame aus der Bretagne ... Foto: Brigitte Stolle 2017Im Hinterkopf habe ich u. a. noch selbst gebackene Algenbrötchen und Wakame-Risotto. Vielen Dank für dieses Mitbringsel, liebe Angelika.

Foto (s): Brigitte Stolle