Dienstag, 22. Mai 2018

Mach es wie die Sonnenuhr …

Birkenau im Odenwald, das Dorf der Sonnenuhren ... Fotos: Brigitte Stolle… zähl die heit’ren Stunden nur. Ein bisschen heiter sollte das Wetter bei einem Ausflug nach Birkenau im Odenwald schon sein, wenn man die Uhrzeit ablesen will. Birkenau hat den Beinamen “Dorf der Sonnenuhren“. Wie viele Sonnenuhren es dort tatsächlich gibt, weiß ich nicht. Ich habe viele fotografiert, aber noch mehr werde ich wohl übersehen haben. Der Fachbegriff für die Lehre von der Sonnenuhr ist übrigens “Gnomonik“.

Birkenau im Odenwald, das Dorf der Sonnenuhren ... Fotos: Brigitte Stolle

Birkenau im Odenwald, das Dorf der Sonnenuhren ... Fotos: Brigitte Stolle

Birkenau im Odenwald, das Dorf der Sonnenuhren ... Fotos: Brigitte Stolle

Birkenau im Odenwald, das Dorf der Sonnenuhren ... Fotos: Brigitte Stolle

Birkenau im Odenwald, das Dorf der Sonnenuhren ... Fotos: Brigitte Stolle

 Birkenau im Odenwald, das Dorf der Sonnenuhren ... Fotos: Brigitte Stolle

Birkenau im Odenwald, das Dorf der Sonnenuhren ... Fotos: Brigitte Stolle

Birkenau im Odenwald, das Dorf der Sonnenuhren ... Fotos: Brigitte Stolle

Birkenau im Odenwald, das Dorf der Sonnenuhren ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 21. Mai 2018

Die Tiefburg in Heidelberg-Handschuhsheim

Die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, in Heidelberg-Handschuhsheim ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018Über die Tiefburg im Heidelberger Stadtteil Handschuhsheim habe ich bereits im Februar 2017 einiges geschrieben. Wer sich einen kurzen Überblick über die Geschichte dieser mittelalterlichen Wasserburg verschaffen will, kann HIER meinen damaligen Artikel anschauen. Die Fotos sind natürlich ähnlich, was hätte sich an so einer alten Burg auch ändern sollen? Nur die Jahreszeit ist eine andere. Heute haben wir zum Beispiel direkt neben der Tiefburg die ersten Kirschen des Jahres gefunden - sie waren noch etwas säuerlich. In einer Öffnung des alten Gemäuers hat ein Bienenschwarm ein Plätzchen gefunden. - Anschließend waren wir im Café Tiefburg zum Frühstücken. Beide haben wir uns für das Französische Frühstück mit einem Croissant, Himbeerkonfitüre und einem riesigen Milchkaffee entschieden. Die hausgemachten Konfitüren kann man dort auch kaufen und wir haben ein Glas Himbeerkonfitüre mitgenommen. Wirklich sehr, sehr lecker!

Die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, in Heidelberg-Handschuhsheim ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018

Die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, in Heidelberg-Handschuhsheim ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018

Die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, in Heidelberg-Handschuhsheim ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018

Die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, in Heidelberg-Handschuhsheim ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018

Die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, in Heidelberg-Handschuhsheim ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018

Die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, in Heidelberg-Handschuhsheim ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018

 Die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, in Heidelberg-Handschuhsheim ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018

Die Tiefburg, eine mittelalterliche Wasserburg, in Heidelberg-Handschuhsheim ... hier: Frühstück im Café Tiefburg ... Foto: Brigitte Stolle, Mai 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 20. Mai 2018

Kleine Schlösser rund um Mannheim 3: Neckarhausen

Kleine Schlösser rund um Mannheim 3: Das Graf-von-Oberndorff’sche Schloss in Neckarhausen

Kleine Schlösser rund um Mannheim 3: Das Graf-von-Oberndorff’sche Schloss in Neckarhausen ... Foto: Brigitte StolleBei dem Schloss in Neckarhausen handelt es sich um ein klassizistisches Gebäude aus Mittelbau und zwei Seitenflügeln. Hinter dem Schloss befindet sich eine Parkanlage im englischen Stil, die von dem Gartenbauarchitekten Ludwig von Sckell angelegt wurde (mit Orangerie und Eiskeller). Von Sckell hatte zuvor bereits einen der ersten englischen Landschaftsgärten Deutschlands in Schwetzingen angelegt. Freiherr Franz Albert von Oberndorff (1720 - 1799), der unter dem Kurfürsten Karl Theodor Minister wurde und später in den Reichsgrafenstand erhoben wurde, erwarb das Schloss 1777.

Kleine Schlösser rund um Mannheim 3: Das Graf-von-Oberndorff’sche Schloss in Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

Kleine Schlösser rund um Mannheim 3: Das Graf-von-Oberndorff’sche Schloss in Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

Kleine Schlösser rund um Mannheim 3: Das Graf-von-Oberndorff’sche Schloss in Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle
Ansicht vom Schlossgarten:

Kleine Schlösser rund um Mannheim 3: Das Graf-von-Oberndorff’sche Schloss in Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

Kleine Schlösser rund um Mannheim 3: Das Graf-von-Oberndorff’sche Schloss in Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle
Kleine Schlösser rund um Mannheim 1: Seckenheim
Kleine Schlösser rund um Mannheim 2: Ilvesheim
Kleine Schlösser rund um Mannheim 3: Neckarhausen

Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 19. Mai 2018

Karla Kunstwadl in Bad Säckingen

In Bad Säckingen war Karla Kunstwadl schon oft. Aber ihr gefällt es dort immer wieder aufs Neue. Dieses Mal war sie mit V&J unterwegs. Die nachfolgende Collage zeigt das Ausflugsschiff “Trompeter von Säckingen”, die Rheinpromenade, den Gallusturm und die Holzbrücke, die Säckingen mit Stein (Aargau) in der Schweiz verbindet. Es ist die längste gedeckte Holzbrücke Europas.

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs in Bad Säckingen ... Scheffel, Trompeter, Holzbrücke, Fridolinsmünster, Bergsee, Gallusturm, Rhein ... Fotos: V&JDas Fridolinsmünster mit seinen charakteristischen Türmen wurde nach zwei Brandkatastrophen (1678 und 1751) jeweils barockisiert. Seinerzeit wurde die Kirche einem irischen Glaubensboten, dem Heiligen Fridolin geweiht und ist heute das Wahrzeichen von Bad Säckingen.

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs in Bad Säckingen ... Scheffel, Trompeter, Holzbrücke, Fridolinsmünster, Bergsee, Gallusturm, Rhein ... Fotos: V&JSchloss Schönau und Schlossgarten Bad Säckingen. Das Schloss ist auch als “Trompeterschlösschen” bekannt und beherbergt ein Museum, das unter anderem eine Dauerausstellung rund um die Trompete zeigt: Instrumentensammlung, Geschichte der Trompetenbaukunst, Trompetenwerkstatt aus der Zeit um 1900. - Mit seinem “Trompeter von Säckingen” erinnert der berühmteste Sohn der Stadt, der Dichter Joseph Victor von Scheffel, an die Heirat zwischen dem Bürgersohn Franz Werner Kirchhofer und der Adligen Marie Ursula von Schönau im 17. Jahrhundert. An der Außenseite des Fridolinsmünsters ist das Grab des “Trompeters” und seiner Frau angebracht. Die schwierige Verbindung dieses historischen Paares ist durch Scheffels Versepos weltberühmt geworden. - Die folgende Collage zeigt das Trompeterstandbild im Schlossgarten und den Sandsteinsockel auf der Schlossrückseite, auf dem eine Trompeterstatuette gestanden hat. Die Figur ist entfernt worden, wird seit einigen Monaten restauriert und soll nach Fertigstellung einen Platz im Schloss erhalten.

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs in Bad Säckingen ... Scheffel, Trompeter, Holzbrücke, Fridolinsmünster, Bergsee, Gallusturm, Rhein ... Fotos: V&JBis dahin hat Karla Kunstwadl des Trompeters Platz eingenommen. Vor einiger Zeit habe ich den Trompeter zum Glück noch einmal fotografiert. Siehe HIER.

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs in Bad Säckingen ... Scheffel, Trompeter, Holzbrücke, Fridolinsmünster, Bergsee, Gallusturm, Rhein ... Fotos: V&J
Im Schlossgarten von Bad Säckingen: Stele mit Scheffelbüste (links) - Karla Kunstwadl vor dem barocken Teehäuschen (rechts):

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs in Bad Säckingen ... Scheffel, Trompeter, Holzbrücke, Fridolinsmünster, Bergsee, Gallusturm, Rhein ... Fotos: V&J

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs in Bad Säckingen ... Scheffel, Trompeter, Holzbrücke, Fridolinsmünster, Bergsee, Gallusturm, Rhein ... Fotos: V&J
Das Hotel-Restaurant “Kater Hiddigeigei“, benannt nach der epischen Charakterkatze in Scheffels “Trompeter von Säckingen“.

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs in Bad Säckingen ... Scheffel, Trompeter, Holzbrücke, Fridolinsmünster, Bergsee, Gallusturm, Rhein ... Fotos: V&JFrühlingsspaziergang um den Bergsee:

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs in Bad Säckingen ... Scheffel, Trompeter, Holzbrücke, Fridolinsmünster, Bergsee, Gallusturm, Rhein ... Fotos: V&J
Alle Fotos dieses Eintrags stammen von V&J

  1. Idyllisch gelegen: Bergsee Bad Säckingen
  2. Herbstliches Bad Säckingen
  3. Bad Säckingen - Impressionen
  4. Bad Säckingen: Trompeter und Kater
  5. Fridolinsmünster in Bad Säckingen
  6. Fridolinsmünster in Bad Säckingen
  7. Au-Friedhof Bad Säckingen

Mittwoch, 16. Mai 2018

Karla Kunstwadl unterwegs an der Mosel

Mai 2018: Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl schickt herzliche Urlaubsgrüße von der Mosel und die Margit liefert schöne Bilder dazu, um einige Stationen zu dokumentieren. Zum Beispiel ging es mit dem Bus nach Schweich, wo man u. a. den Stefan-Andres-Brunnen besichtigen kann. Stefan Andres war Schriftsteller und verbrachte viele Jahre seines Lebens in Schweich. - Vielen Dank an Margit und Karla für die Mosel-Impressionen.

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs an der Mosel ... Mai 2018

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs an der Mosel ... Mai 2018Auch Ediger-Eller ist mit seinen putzigen Fachwerkhäusern ein hübscher Ort an der Untermosel, nicht weit entfernt von Cochem. Das schmucke “Haus des Gastes” war früher eine Apotheke. Es gibt noch Reste der alten Stadtmauer zu sehen. Das ehemalige Kurfürstlich-Trierische Hofhaus, einst im Stil eines Mosel-Weinschlösschens erbaut, ist heute ein gepflegtes Winzer-Gutshaus mit Museum zur Weinbaugeschichte.

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs an der Mosel ... Mai 2018

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs an der Mosel ... Mai 2018

 Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs an der Mosel ... Mai 2018

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs an der Mosel ... Mai 2018

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs an der Mosel ... Mai 2018

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs an der Mosel ... Mai 2018
Ein kleines Unglück ist auch passiert: Beim Versuch, einer Katze nachzustellen, stürzte Karla Kunstwadl ab und mitten in einen Rosenstock hinein. Aua. Der spontane Wunsch, es den Drachenfliegern gleich zu tun, wird erst einmal verschoben.

Reise-Murmeltier Karla Kunstwadl unterwegs an der Mosel ... Mai 2018
Alle Fotos auf dieser Seite stammen von Margit H.

Dienstag, 15. Mai 2018

Die Klosterruine Limburg und ein fleißiger Kaiser

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte StolleDie Klosterruine Limburg, die ehemals eine Benediktinerabtei war, liegt oberhalb von Bad Dürkheim am Rand des Pfälzer Waldes. Die Klosteranlage wurde im romanischen Stil erbaut und gilt als eines der wichtigen Baudenkmäler der Salier. Gleich neben den Überresten der Abtei kann man sein Auto parken, die Aussicht auf Bad Dürkheim und über die Rheinebene bis zum Odenwald genießen oder die Wanderwege an der frischen Luft nutzen. Nach einem verheerenden Brandunglück mit tragischem Ausgang im Juli 2017 bleibt die Klosterschänke leider weiterhin geschlossen. Hier oben findet man alles, was Auge und Seele angenehm ist: Mittelalterliches Sandstein-Gemäuer in Verbindung mit Natur, Kunst im Wald, einige Bänke zum Ausruhen und lebhafte Vogelkonzerte. Notiz am Rande: Im Kloster Limburg wurden einst die Termine für die vier Adventssonntage festgelegt.

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte StolleWie der nachfolgenden Inschrift zu entnehmen ist, war „der“ Kaiser Konrad II. ein ziemlich fleißiger Kaiser und ein Frühaufsteher noch dazu. Am 12. Juli 1030 legte er um 7 Uhr den Grundstein für Kloster Limburg. Nur 6 Stunden später, um 1 Uhr, wurde der Grundstein für den Speyerer Dom gelegt.

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle„Ruinen der Benedictiner-Abtei Limburg. Den Grundstein dazu legte am 12. Juli 1030, morgens 7 Uhr, der Kaiser Konrad II. der Salier, der am selben Tage, mittags 1 Uhr, auch den Grundstein zum Dome in Speyer legte. Die Abtei wurde niedergebrannt am 30. Aug. 1504 in einer Fehde zwischen Kurpfalz u. Leiningen, unvollständig erneuert 1554, von 1574 an aber dem Verfalle überlassen. 1843 kam sie in den Besitz der Stadt Dürkheim und wurde auf Kosten derselben von Gartendirector Metzger aus Heidelberg mit einer Anlage umgeben.“

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle
Blick von der Klosterruine Limburg zur Hardenburg:

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

 Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

Kloster Klosterruine Limburg Bad Dürkheim Wald Natur wandern Kunst Pfälzer Wald ... Mai 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 8. Mai 2018

Karla Kunstwadl in der Provence … Fontaine-de-Vaucluse

Als der italienische Renaissance-Dichter Francesco Petrarca (1304 - 1374) das Dorf Fontaine-de-Vaucluse entdeckte, soll er ausgerufen haben: “Hier eine Stätte wie für mich gemacht”. An einem Ostertag im Jahr 1327 sah er eine junge Frau mit Namen Laura, die er bis ans Ende seines Lebens verehrte und für die er seinen berühmten Gedichtzyklus aus 366 Gedichten, das so genannte Canzioniere, schrieb. An seinem Wohnsitz in Fontaine-de-Vaucluse befindet sich in einem schönen alten Haus das Petrarca-Museum, das Bilder und Zeichnungen des Dichters von seiner geliebten Laura und vom Dorf zeigt.

Karla Kunstwadl in der Provence ... Mai 2018 ... Fontaine-de-Vaucluse ... Foto: V&JLateinisch “Vallis clausa” heißt “geschlossenes Tal”, nichts anderes bedeutet auch das im französischen Ortsnamen enthaltene “Vaucluse“. Nach diesem kleinen Ort wurde übrigens das gesamte Département Vaucluse benannt. Hauptsehenswürdigkeit des Provence-Ortes ist die Quelle des Flüsschens Sorgue, das wir bereits kennen gelernt haben (HIER). Sehr geheimnisvoll ist die Veränderung der blaugrün schimmernden Wassermenge, die aus dem Quelltopf, der unterhalb einer 200 Meter hohen Felswand liegt, herausbefördert wird. Es handelt sich um 8 bis 150 Kubikmeter Wasser pro Sekunde, wobei die Menge mit den klimatischen Bedingungen nichts zu tun habe, wie es heißt. Wir haben Urlaube erlebt, wo alles völlig ausgetrocknet war. Am häufigsten waren die Zustände, wie sie Karla Kunstwadl und V&J im Mai 2018 vorgefunden  haben: wild schäumende Wassermassen, die über die Felsen laufen. Nur ein einziges Mal haben wir hier eine Urgewalt miterlebt, bei der die Quellgrotte überlief und der Boden unter den Füßen bedrohlich bebte und donnerte - ein ganz besonderes Erlebnis.

Karla Kunstwadl in der Provence ... Mai 2018 ... Fontaine-de-Vaucluse ... Foto: V&JFotos von V&J

Die letzte noch erhaltene Papiermühle (Moulin à papier) an der Sorgue wurde 1973 in ein Museum umgewandelt: Hier kann man sich nicht nur über das alte Handwerk der Papierherstellung informieren, sondern kann auch wunderschöne Papiere, Karten, Lampenschirme usw. kaufen. Besonders gut gefallen mir solche, bei denen getrocknete Pflanzenteile mitverarbeitet wurden.

Papier mit getrockneten Pflanzenteilen aus der Papiermühle Fontaine-de-Vauclause in der Provence

Montag, 7. Mai 2018

Karla Kunstwadl in der Provence … L’ Isle-sur-la-Sorgue

L’Isle-sur-la-Sorgue befindet sich in der Provence zwischen Avignon und Gordes. Die Kleinstadt wird von mehreren Armen des Flüsschens Sorgue durchzogen und deshalb auch als “Venedig der Provence” bezeichnet. Die Sorgue mit ihrem tiefgrünen, klaren Wasser ist für ihre schmackhaften Forellen bekannt. Viele Restaurants, kleine Brücken und Wasserräder runden den malerischen Anblick ab und tragen zu dem besonderen Charme des Ortes bei. L’Isle ist in ganz Frankreich aufgrund seiner Trödelmärkte und Antiquitätenmessen berühmt, zu denen auch viele deutsche Besucher kommen. Leider ist es heute etwas bewölkt mit grauem Himmel. Karla Kunstwadl treibt ihre Scherze auf einem Dienstwagen der Städtischen Polizei (Police Municipale).

Karla Kunstwadl in der Provence ... L’ Isle-sur-la-Sorgue ... Foto(s): V&J

Karla Kunstwadl in der Provence ... L’ Isle-sur-la-Sorgue ... Foto(s): V&J
Fotos von V&J

Siehe auch: St. Rémy und Uzès - Die Mühle von Daudet - Camargue - L’ Isle-sur-la-Sorgue - Fontaine-de-Vaucluse.

Kloster Lobenfeld - der Klostergarten

Kloster Lobenfeld - ein staufisches Denkmal in Baden-Württemberg. Nach dem Besuch des Klostergartens in Lorsch (klick) war ich neugierig auf den Fortschritt der Natur bei Kloster Lobenfeld. Obwohl nur wenige Tage zwischen den beiden Besuchen liegen, ist die Flora hier, Anfang Mai nach viel Sonnenschein, schon etwas fortgeschrittener. Der neue Klostergarten nach mittelalterlichem Vorbild wurde 2008 eingeweiht. Das Kloster selbst wurde 1145 gegründet. Die Fahrt zum Kloster, das zwischen Odenwald und Kraichgau im so genannten “Kleinen Odenwald” liegt, zeigt eine reizvolle und zurzeit vorrangig gelb blühende Landschaft. Die Wiesen rund um die Klosteranlage sind voller Löwenzahn und Scharfem Hahnenfuß (Butterblume). Die (evangelische) Klosterkirche ist nicht täglich geöffnet. Die geschmackvollen Wandmalereien habe ich jedoch schon mehrfach fotografiert. Wen’s interessiert, der klickt HIER.


Gelb so weit das Auge reicht:

 
Der Klostergarten Anfang Mai 2018 (Blühender Schnitt- und Bärlauch, Pfingstrosen, Schöllkraut)

 

 
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 6. Mai 2018

Karla Kunstwadl in der Camargue

Karla Kunstwadl hält sich mit V&J in der Camargue auf. Die Camargue befindet sich in der südfranzösischen Provence, teilweise auch im Languedoc, und bezeichnet das Gebiet um das Mündungsdelta der Rhône. Typisch für die Camargue sind die rosafarbenen Flamingos, die weißen Pferde und die schwarzen Stiere.

Karla vor dem Étang de Vaccarès:

Reisemurmeltier Karla Kunstwadl Provence Camargue Étang de Vaccarès Les-Saintes-Maries-de-la-Mer Aigues-Mortes Grau-du-Roi - Fotos: V&JLes-Saintes-Maries-de-la-Mer ist eine Gemeinde im Naturpark Camargue. Es ist ein alter Wallfahrtsort mit stark touristischer Prägung. Im Mai finden regelmäßig so genannte Zigeuner-Wallfahrten statt, auch zu Ehren der schwarzen Sara, die als Schutzheilige der Gitans gilt.

Reisemurmeltier Karla Kunstwadl Provence Camargue Étang de Vaccarès Les-Saintes-Maries-de-la-Mer Aigues-Mortes Grau-du-Roi - Fotos: V&J
Aigues-Mortes in der Camargue. Der Name bedeutet “Tote Wasser”. Früher Hafenstadt, drängte die Verlandung der Lagune das Mittelmeer immer weiter zurück. Das Foto unten zeigt die imposante Stadtmauer. Man beachte das persönliche Park-Ticket für Karla Kunstwadl. Rund um den Place Saint-Louis drängt sich Restaurant an Restaurant. Auch ich habe hier in den vergangenen Jahren ganz oft mit meinem Mann zusammen köstliche Menüs gegessen.

Reisemurmeltier Karla Kunstwadl Provence Camargue Étang de Vaccarès Les-Saintes-Maries-de-la-Mer Aigues-Mortes Grau-du-Roi - Fotos: V&JAuch in Grau-du-Roi (Camargue) lässt es sich gut speisen. Grau-du-Roi ist übrigens die Partnerstadt von “unserem” Dossenheim. - Die Frau des Fischers hält besorgt Ausschau nach ihrem Mann während Karla Kunstwadl geschickt die Fischernetze flickt.

Reisemurmeltier Karla Kunstwadl Provence Camargue Étang de Vaccarès Les-Saintes-Maries-de-la-Mer Aigues-Mortes Grau-du-Roi - Fotos: V&J


Apropos: Was haben eigentlich Karla Kunstwadl und V&J in der Camargue Leckeres gegessen? Die Fotos jedenfalls machen Appetit und Lust auf Urlaub am Meer.

Reisemurmeltier Karla Kunstwadl Provence Camargue Étang de Vaccarès Les-Saintes-Maries-de-la-Mer Aigues-Mortes Grau-du-Roi - Fotos: V&JReisemurmeltier Karla Kunstwadl Provence Camargue Étang de Vaccarès Les-Saintes-Maries-de-la-Mer Aigues-Mortes Grau-du-Roi - Fotos: V&JReisemurmeltier Karla Kunstwadl Provence Camargue Étang de Vaccarès Les-Saintes-Maries-de-la-Mer Aigues-Mortes Grau-du-Roi - Fotos: V&J

Reisemurmeltier Karla Kunstwadl Provence Camargue Étang de Vaccarès Les-Saintes-Maries-de-la-Mer Aigues-Mortes Grau-du-Roi - Fotos: V&J

Reisemurmeltier Karla Kunstwadl Provence Camargue Étang de Vaccarès Les-Saintes-Maries-de-la-Mer Aigues-Mortes Grau-du-Roi - Fotos: V&J
Alle Fotos dieses Eintrags stammen von V&J

Klostergarten Lorsch

Der Lorscher Klostergarten liegt auf dem Klostergelände ganz in der Nähe der karolingischen Torhalle. Nach benediktinischem Vorbild angelegt, gibt er den Besuchern Auskunft über den Stand des pflanzlichen Heilwissens im Mittelalter. Jetzt, Anfang Mai, blühen noch nicht allzu viele Pflanzen, aber man kann sich bereits einen guten Überblick verschaffen. Unter anderem habe ich blühenden Rosmarin, Schöllkraut, noch winzig kleine Feigen … entdeckt. In meinem Archiv habe ich den etwas älteren Flyer “Mittelalterlicher benediktinischer Kräutergarten - nach dem Hortulus des Walafried Strabo” gefunden, damals noch mit Schreibmaschine getippt, wie mir scheint, den ich hier eingescannt habe.

Zum Klostergarten Lorsch - Flyer "Mittelalterlicher benediktinischer Kräutergarten - nach dem Hortulus des Walafried Strabo"

Zum Klostergarten Lorsch - Flyer "Mittelalterlicher benediktinischer Kräutergarten - nach dem Hortulus des Walafried Strabo"
Ehrenamtliche kümmern sich liebevoll um den Lorscher Klostergarten:

Klostergarten Lorsch neben der karolingischen Torhalle - Foto: Brigitte Stolle

Klostergarten Lorsch neben der karolingischen Torhalle - Foto: Brigitte Stolle ... blühender Rosmarin

Klostergarten Lorsch neben der karolingischen Torhalle - Foto: Brigitte Stolle... blühender Rosmarin

Klostergarten Lorsch neben der karolingischen Torhalle - Foto: Brigitte Stolle ... Schöllkraut

Klostergarten Lorsch neben der karolingischen Torhalle - Foto: Brigitte Stolle ... Feigen
Auch die Wiesen rund um den Klostergarten haben einiges zu bieten (Storchenschnabel?):

Klostergarten Lorsch neben der karolingischen Torhalle - Foto: Brigitte Stolle

Klostergarten Lorsch neben der karolingischen Torhalle - Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 5. Mai 2018

Karolingische Torhalle in Lorsch

Richtig verliebt bin ich in die karolingische Torhalle oder Königshalle des ehemaligen Klosters im südhessischen Lorsch. Erbaut wurde sie um 800. Die Farbgestaltung aus rotem, gelbem und orangefarbenem Sandstein ist beeindruckend und mit viel Geschmack angeordnet. Zur Klosteranlage gehören außer der Torhalle noch die Klostermauer, der Klostergarten und ein inzwischen fertig restauriertes Kirchenfragment: das Mittelschiff der ehemaligen Klosterkirche. Vom ausgeschilderten Parkplatz kommend, läuft man direkt auf die Klostermauer zu, zwischen den Bäumen ist die evangelische Kirche zu sehen:

Mai 2018 - Lorsch ... karolingische Torhalle, Kloster, Klosterkirche, Klosteranlage, Klostermauer ... Foto: Brigitte Stolle

Mai 2018 - Lorsch ... karolingische Torhalle, Kloster, Klosterkirche, Klosteranlage, Klostermauer ... Foto: Brigitte Stolle

Mai 2018 - Lorsch ... karolingische Torhalle, Kloster, Klosterkirche, Klosteranlage, Klostermauer ... Foto: Brigitte Stolle

  Mai 2018 - Lorsch ... karolingische Torhalle, Kloster, Klosterkirche, Klosteranlage, Klostermauer ... Foto: Brigitte Stolle

Mai 2018 - Lorsch ... karolingische Torhalle, Kloster, Klosterkirche, Klosteranlage, Klostermauer ... Foto: Brigitte Stolle

Mai 2018 - Lorsch ... karolingische Torhalle, Kloster, Klosterkirche, Klosteranlage, Klostermauer ... Foto: Brigitte Stolle
Das frisch renovierte Fragment der ehemaligen Klosterkirche:

 Mai 2018 - Lorsch ... karolingische Torhalle, Kloster, Klosterkirche, Klosteranlage, Klostermauer ... Foto: Brigitte Stolle

 Mai 2018 - Lorsch ... karolingische Torhalle, Kloster, Klosterkirche, Klosteranlage, Klostermauer ... Foto: Brigitte Stolle

Mai 2018 - Lorsch ... karolingische Torhalle, Kloster, Klosterkirche, Klosteranlage, Klostermauer ... Foto: Brigitte StolleWir sitzen gemütlich in einem Straßencafé genau zwischen dem Lorscher Rathaus und der Torhalle und genießen bei einem Eiscafé die Sicht auf beide Gebäude:

Mai 2018 - Lorsch ... karolingische Torhalle, Kloster, Klosterkirche, Klosteranlage, Klostermauer ... Foto: Brigitte Stolle ... Eiscafé

Mai 2018 - Lorsch ... karolingische Torhalle, Kloster, Klosterkirche, Klosteranlage, Klostermauer ... Foto: Brigitte Stolle

  Mai 2018 - Lorsch ... karolingische Torhalle, Kloster, Klosterkirche, Klosteranlage, Klostermauer ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Karla Kunstwadl in der Provence - Die Mühle von Daudet

Karla Kunstwadl in der Provence ... Mai 2018 ... Fontvieille ... Die Mühle von Daudet ... Foto: V&JFontvieille liegt in der Provence, am Rand der Alpilles (Älpchen), ungefähr 8 Kilometer von Arles entfernt. Hier befindet sich auf einer kleinen Anhöhe die bekannte Mühle von Daudet (le Moulin de Daudet). Alphonse Daudet (1840 - 1897) war ein französischer Schriftsteller. Seine berühmtesten Werke sind die Abenteuer des Tartarin von Tarascon, der Kleine Dingsda (Le Petit-Chose) und die “Briefe aus meiner Mühle” (Lettres de mon moulin), die ich alle mit Freude gelesen habe. Die Windmühle kann man von außen kostenlos besichtigen, in ihrem Innern befindet sich ein kleines kostenpflichtiges Museum. Den Ankauf der Mühle durch Daudet und sein Wohnen, Wirken und Schaffen in den Innenräumen ist jedoch rein fiktiver Natur. - Die gezeigten Fotos von der Mühle und von Karla Kunstwadl stammen von V&J.

Karla Kunstwadl in der Provence ... Mai 2018 ... Fontvieille ... Die Mühle von Daudet ... Foto: V&J

Karla Kunstwadl in der Provence ... Mai 2018 ... Fontvieille ... Die Mühle von Daudet ... Foto: V&J
“Die Kaninchen wollten es einfach nicht glauben! … Die Haustür der Mühle war schon so lange verschlossen geblieben und das Unkraut hatte sich so ungeniert auf Vorplatz und Mauerwerk ausbreiten können, dass sie schließlich meinten, die Rasse der Müller sei ausgestorben. Und da ihnen der Ort passend erschien, hatten sie daraus eine Art Hauptquartier gemacht. In der Nacht meiner Ankunft hockten ungelogen mehr als zwanzig Kaninchen im Kreis auf dem Vorplatz und wärmten sich die Pfoten in einem Mondstrahl. Doch kaum stieß ich eine der Dachluken nur spaltbreit auf, ffft!, da gab das ganze Heerlager schon Fersengeld und im Nu waren all die kleinen weißen Hinterteile mit hochgerecktem Schwänzchen im Dickicht verschwunden. Hoffentlich kommen sie wieder …” (aus: Briefe aus meiner Mühle von Alphonse Daudet).

Karla Kunstwadl in der Provence ... Mai 2018 ... Fontvieille ... Die Mühle von Daudet ... Foto: V&J
Fotos: V&J

Siehe auch: St. Rémy und Uzès - Die Mühle von Daudet - Camargue - L’ Isle-sur-la-Sorgue - Fontaine-de-Vaucluse.

Donnerstag, 3. Mai 2018

Karla Kunstwadl in der Provence (St. Rémy, Uzès)

Gerade eben noch mit Margit im belgischen Han-sur-Lesse, fährt Karla Kunstwadl nun mit Bruder und Schwägerin (V&J) in die Provence. Karla entwickelt sich langsam zum Reise-Murmeltier. Sicher ist sicher, dachte sich V - und Karla reiste in der Katzentransportkiste.

Karla Kunstwadl in der Provence ... Mai 2018 ... Saint-Rémy-de-Provence, Uzès ... Foto: V&JDas folgende Bild zeigt Karla Kunstwadl in Saint-Rémy-de-Provence. Der wohl berühmteste Sohn des Ortes ist der Arzt, Astrologe und Seher Nostradamus, Michel de Nostredame (1503 - 1566). Ihm zu Ehren wurde dieser Brunnen (Fontaine Nostradamus) errichtet.

Karla Kunstwadl in der Provence ... Mai 2018 ... Saint-Rémy-de-Provence, Uzès ... Foto: V&JDes Weiteren wird das Städtchen Uzès von Karla unsicher gemacht. In Uzès finden sich einige offiziell anerkannte Monuments historiques: zum Beispiel den Herzogspalast (Le Duché) und den romanischen 42 Meter hohen Glockenturm Fenestrelle, der mit seinen zahlreichen Bogenöffnungen auf fünf Stockwerden sehr bemerkenswert gebaut ist. Uzès ist übrigens die Partnerstadt von “unserem” Schriesheim.

Karla Kunstwadl in der Provence ... Mai 2018 ... Saint-Rémy-de-Provence, Uzès ... Foto: V&J

Karla Kunstwadl in der Provence ... Mai 2018 ... Saint-Rémy-de-Provence, Uzès ... Foto: V&J
Karla Kunstwadl
vor dem Herzogspalast in Uzès. Die Flagge ist gehisst. Bei uns sagt man: “Wenn der Lump am Stecken (an der Fahnenstange) hängt, ist der Lump daheim” :-) Ob das in Frankreich auch gilt? Der Herzog von Uzès scheint also gerade zu Hause zu sein.

Karla Kunstwadl in der Provence ... Mai 2018 ... Saint-Rémy-de-Provence, Uzès ... Foto: V&J
Karla stattet einem inhaftierten Plüschkameraden einen Besuch ab (la peluche = Plüsch):

Karla Kunstwadl in der Provence ... Mai 2018 ... Saint-Rémy-de-Provence, Uzès ... Foto: V&J
Danach steht ein Bummel durch die Sträßchen von Uzès auf dem Programm:

Karla Kunstwadl in der Provence ... Mai 2018 ... Saint-Rémy-de-Provence, Uzès ... Foto: V&J

Karla Kunstwadl in der Provence ... Mai 2018 ... Saint-Rémy-de-Provence, Uzès ... Foto: V&J

Karla Kunstwadl in der Provence ... Mai 2018 ... Saint-Rémy-de-Provence, Uzès ... Foto: V&J
Sämtliche Bilder dieses Eintrags stammen von V&J.

Siehe auch: St. Rémy und Uzès - Die Mühle von Daudet - Camargue - L’ Isle-sur-la-Sorgue - Fontaine-de-Vaucluse.

Dienstag, 1. Mai 2018

1. Mai 2018 - Ketsch

Zum Naturschutzgebiet Rheininsel in Ketsch führt die hölzerne Altrheinbrücke. Auf der Rheininsel herrscht eine reichhaltige Flora und Fauna. Lustig war, dass wir heute, am 1. Mai, gleich dem ersten Maikäfer des Jahres begegnet sind. - Von der Holzbrücke aus hat man einen schönen Blick auf die katholische St.-Sebastian-Kirche von Ketsch.

Ein Altrheinarm:


Historische Hochwasserstände:


Blick auf St. Sebastian:


Die Holzbrücke als natürlicher Bilderrahmen:


Pünktlich zum 1. Mai - ein Maikäfer:


Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 28. April 2018

Karla Kunstwadl in der Normandie: Mont-Saint-Michel, Honfleur …

Dank Margits zahlreicher Fotos lässt sich die Frankreich-Reiseroute von Karla Kunstwadl gut mitverfolgen. Mit der Bucht des Mont-Saint-Michel lässt man die Bretagne hinter sich und erreicht eine neue Region Frankreichs: die Normandie. Der Klosterberg Mont-Saint-Michel gehörte bei Baubeginn noch zur Bretagne, liegt heute jedoch offiziell in der Normandie. Schuld daran ist der Grenzfluss Couesnon, der im Lauf der Zeit sein Bett verlagert hat. Der Berg mit seiner Klosteranlage ist ein Publikumsmagnet und gilt als eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Frankreichs. Diese befestigte Benediktiner-Abteil wurde in mehreren Etappen und Kunstrichtungen errichtet. Kulinarische Spezialität sind köstliche Omelettes im traditionsreichen Restaurant “La Mère Poulard” in der Grande Rue, wo hauptsächlich Pilger einkehrten.

Weiter geht die Wohnmobilfahrt nach Honfleur. Die malerische Hafenstadt liegt im Département Calvados in der Normandie. Hier mündet die Seine in den Ärmelkanal. Leider ist der Himmel trist, “nur die Schirme sind bunt”, erläutert Margit eines ihrer Bilder. Ein kleiner Trost: In Honfleur findet gerade ein Oldtimertreffen mit Oldtimerparade statt. Karla Kunstwadl kann sich daran gar nicht satt sehen.- Im alten Seemannsviertel wird die Église Sainte-Catherine besichtigt. Es ist die größte Holzkirche Frankreichs. Sie ist ganz aus Eichenholz und in Form eines Schiffes gebaut, welches man nach Fertigstellung einfach umdrehte. Kurios: in dieser Holzkirche gibt es keine Spinnen und keine Spinnweben, da Spinnen Eichenholz nicht ausstehen können.Angeblich:-)


Die typischen normannischen Häuser haben es Karla angetan:


Alle Fotos stammen von Margit H.

Siehe auch: Süße Ostergrüße und “Bonne route”, liebe Karla - Karla Kunstwadl an der Loire - Karla Kunstwadl unterwegs … die südliche Bretagne - Karla Kunstwadl unterwegs … die bretonische Nordküste - Karla Kunstwadl in der Normandie: Mont-Saint-Michel, Honfleur … - Karla Kunstwadl in Han-sur-Lesse (Belgien).

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Freitag, 27. April 2018

En Schobbelang bleiwe merr noch !

Vor allem im hessischen Odenwald, aber auch in den direkt angrenzenden badischen Gebieten, gibt es typische Äppelwoi-Gaststätten, die kulinarische Spezialitäten wie Weißer Käs, Koch- und Handkäs mit oder ohne Musik auf ihrer Karte anbieten. Es gibt sogar Odenwälder Apfelweinführer, in denen entsprechende Wirtschaften gesammelt wurden und mit Text und Bild vorstellt werden. Aber eigentlich hat jeder Odenwaldfan seine Lieblingäppelwoi-Kneipe schon längst gefunden. Bei uns ist es der Grüne Baum im hessischen Buchklingen. Bei schönem Wetter kann man im Biergarten sitzen. Wir haben uns einen Tisch im Halbschatten ausgesucht und drei Käse-Varianten bestellt: je ein Schälchen Kochkäs, Handkäs und Weißer Käs. Alle drei natürlich mit Musik. Dazu gab es ein wirklich hervorragendes Bauernbrot und Butter.

Hessen Odenwald Spezialitäten Apfelwein Äppelwoi Handkäse Kochkäse Weißer Käse mit Musik Foto: Brigitte Stolle

Hessen Odenwald Spezialitäten Apfelwein Äppelwoi Handkäse Kochkäse Weißer Käse mit Musik Foto: Brigitte Stolle

Hessen Odenwald Spezialitäten Apfelwein Äppelwoi Handkäse Kochkäse Weißer Käse mit Musik Foto: Brigitte Stolle

Hessen Odenwald Spezialitäten Apfelwein Äppelwoi Handkäse Kochkäse Weißer Käse mit Musik Foto: Brigitte Stolle

Hessen Odenwald Spezialitäten Apfelwein Äppelwoi Handkäse Kochkäse Weißer Käse mit Musik Foto: Brigitte Stolle

Hessen Odenwald Spezialitäten Apfelwein Äppelwoi Handkäse Kochkäse Weißer Käse mit Musik Foto: Brigitte Stolle

Hessen Odenwald Spezialitäten Apfelwein Äppelwoi Handkäse Kochkäse Weißer Käse mit Musik Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Stift Neuburg bei Heidelberg - April 2018

Das Kloster Neuburg liegt im Heidelberger Stadtteil Ziegelhausen oberhalb des Neckars am Südhang des Berges Köpfl. Bei Stift Neuburg, auch Abtei vom heiligen Bartholomäus genannt, handelt es sich um ein Benediktinerkloster. Hier findet man landwirtschaftliche Produkte aus eigener Herstellung wie Milch, Käse, Holzofenbrot, Apfelsaft von Streuobstwiesen, Honig, geräucherte Forellen … einen eigenen Hofladen, eine Bierbrauerei sowie die Gastwirtschaft “Klosterhof”. Im Stift Neuburg leben zurzeit 17 Mönche. Nachfolgend einige Impressionen vom April 2018. Es grünt, knospt und blüht, dass es eine Freude ist.

Siehe auch “Viel Natur rund um Stift Neuburg” - “Stift Neuburg - Die Ziegen und ihr Käse” - “Stift Neuburg bei Heidelberg

Stift Neuburg Kloster Heidelberg Neckar Natur Kultur April 2018 Foto(s): Brigitte Stolle Japanische Blütenkirsche

Stift Neuburg Kloster Heidelberg Neckar Natur Kultur April 2018 Foto(s): Brigitte Stolle Japanische Blütenkirsche

Stift Neuburg Kloster Heidelberg Neckar Natur Kultur April 2018 Foto(s): Brigitte Stolle

Stift Neuburg Kloster Heidelberg Neckar Natur Kultur April 2018 Foto(s): Brigitte Stolle

Stift Neuburg Kloster Heidelberg Neckar Natur Kultur April 2018 Foto(s): Brigitte Stolle Epigraphe

Stift Neuburg Kloster Heidelberg Neckar Natur Kultur April 2018 Foto(s): Brigitte Stolle Bäume Wiesen Weiden

Stift Neuburg Kloster Heidelberg Neckar Natur Kultur April 2018 Foto(s): Brigitte Stolle Schmand-Brombeeren-Kuchen im "Klosterhof"

Stift Neuburg Kloster Heidelberg Neckar Natur Kultur April 2018 Foto(s): Brigitte Stolle Natur rund ums Kloster

Stift Neuburg Kloster Heidelberg Neckar Natur Kultur April 2018 Foto(s): Brigitte Stolle Epigraph

Stift Neuburg Kloster Heidelberg Neckar Natur Kultur April 2018 Foto(s): Brigitte Stolle Epigraph

 Stift Neuburg Kloster Heidelberg Neckar Natur Kultur April 2018 Foto(s): Brigitte Stolle Knospen
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 26. April 2018

Karla Kunstwadl unterwegs … die bretonische Nordküste

Nachdem die kleine Reisegesellschaft die Südküste der Bretagne hinter sich gelassen hat, ist Karla Kunstwadl inzwischen an der bretonischen Nordküste unterwegs. Dank Margits Fotos lassen sich Karlas Spuren recht gut verfolgen. Leider regnet es häufig, dennoch sind einige typische Bilder gelungen: in Roscoff entstanden die folgenden Impressionen, die typisch für die Region sind:

Karla Kunstwadl unterwegs in der Bretagne ... die bretonische Nordküste ... Rothéneuf ... les Rochers Sculptés ... Foto(s): Margit H Art brut („rohe Kunst“, auch „naive“ Kunst) bezeichnet eine nicht akademische, von Laien oder Behinderten geschaffene Kunstform. Auch der Skulpturenpark nahe bei Saint-Malo in der Bretagne kann hierzu gezählt werden. Der Priester Abbé Fouré (1839 – 1910), der nach einem Schlaganfall mehrfach behindert war (blind, taub, halbseitig gelähmt) und sein Amt nicht mehr ausführen konnte, schuf am Strand von Rothéneuf rund 300 Steinfiguren, les Rochers Sculptés genannt. Es handelt sich um Heilige, Dämonen, Fabelwesen. Das konnte sich Kunstliebhaberin Karla Kunstwadl natürlich nicht entgehen lassen.

Foto(s): Margit H

In der nächsten Etappe wird die Bucht des Mont Saint-Michel erreicht. Dort endet die Bretagne und es beginnt eine neue Region Frankreichs: die Normandie.

Siehe auch: Süße Ostergrüße und “Bonne route”, liebe Karla - Karla Kunstwadl an der Loire - Karla Kunstwadl unterwegs … die südliche Bretagne - Karla Kunstwadl unterwegs … die bretonische Nordküste - Karla Kunstwadl in der Normandie: Mont-Saint-Michel, Honfleur … -

 

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Samstag, 21. April 2018

Karla Kunstwadl unterwegs … die südliche Bretagne

Karla Kunstwadl verbringt ihre Ferien zurzeit in Frankreich. Eine Mitfahrgelegenheit wurde ihr netterweise von Margit angeboten. Nachdem sie dem Lauf der Loire bis zu ihrer Mündung in den Atlantik gefolgt ist und dort etliche Schlösser gesehen hat (KLICK HIER), kommt sie nun in den Süden der Bretagne. Es geht an der Küste entlang. La Baule, La Turballe, (natürlich) Carnac, Locronan … sind Etappen auf dem Weg. Da wir in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten einiges in dieser Gegend gesehen und kennen gelernt haben, war bei den zahlreichen übersandten Fotos die Wiedererkennungsfreude groß. (Auch) in dieser Gegend wird Salz abgebaut, es gibt den köstlichen bretonischen Butterkuchen (Kouign Amann) und bretonischen Cidre, der es Karla besonders angetan hat. Sämtliche Fotos und die Erlaubnis, diese auf meiner Seite zu veröffentlichen, stammen von Margit. - Wie es mit der Tour an der bretonischen Nordküste weitergeht, kann man in Kürze hier mitverfolgen.

La Baule liegt genau im Mündungstrichter der Loire. Bei diesem Boulanger/Pâtissier gab es hübsche kleine Tartes zu bewundern. Da das allgemeine Interesse an Karla Kunstwadl groß war, hat ihr Margit den Gerhard als Aufpasser zur Seite gestellt.

 


Danke für die Ansichtskarte, die Impressionen zum Thema Salzabbau zeigt. Les marais = Sümpfe, auf deutsch Salzfelder genannt.


À ta santé, Karla:

Megalithenfelder in Carnac. Dabei erinnere ich mich gerne an das Jahr 2016, wo wir mit Hinkelsteinforscherin Karla Kunstwadl (Klick HIER) unterwegs waren.

Besonders hübsche und malerische Orte wie Locronan werden in Frankreich zu den Les plus beaux villages de France, zu den schönsten Dörfern Frankreichs gezählt. Im Jahr 2014 haben bereits 157 Dörfer die begehrte kulturtouristische Auszeichnung erhalten, Tausende von Anträgen um Aufnahme liegen vor. Karla Kunstwadl sitzt vor einem der schmucken Häusern in Locronan und wartet, ob Margit ihr vielleicht? hoffentlich! einen Kouign Amann herausbringen wird.

Fotos: MH

Siehe auch: Süße Ostergrüße und “Bonne route”, liebe Karla - Karla Kunstwadl an der Loire - Karla Kunstwadl unterwegs … die südliche Bretagne - Karla Kunstwadl unterwegs … die bretonische Nordküste - Karla Kunstwadl in der Normandie: Mont-Saint-Michel, Honfleur … -

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Freitag, 20. April 2018

Weinheim … Schloss, Park u.a. Impressionen

Weinheim an der badischen Bergstraße. Das Berckheim’sche Schloss war früher Besitz der Pfälzischen Kurfürsten und ist heute Sitz der Stadtverwaltung. Teile des Schlosses wurden im 19. Jahrhundert im Stil der Neugotik hinzugefügt. Zum Beispiel zeigt der Schlossturm, der große Ähnlichkeit mit dem “Blauen Turm” in Bad Wimpfen aufweist, neugotische Architekturelemente. Überhaupt ist ein reichhaltiger Stilmix erkennbar. Der Teil des Gebäudes, der vom Schlosspark her zugänglich ist, beherbergt ein Restaurant.

April 2018 – Impressionen, Weinheim an der Badischen Bergstraße, Schloss, Berckheim’sches Schloss, Rathaus, Architektur, Schlosspark, Roter Turm, Blauer Turm, Libanon-Zeder, St.-Laurentius-Kirche, Burg Windeck, historische Altstadt … Foto(s): Brigitte Stolle, Mannheim

April 2018 – Impressionen, Weinheim an der Badischen Bergstraße, Schloss, Berckheim’sches Schloss, Rathaus, Architektur, Schlosspark, Roter Turm, Blauer Turm, Libanon-Zeder, St.-Laurentius-Kirche, Burg Windeck, historische Altstadt … Foto(s): Brigitte Stolle, Mannheim

April 2018 – Impressionen, Weinheim an der Badischen Bergstraße, Schloss, Berckheim’sches Schloss, Rathaus, Architektur, Schlosspark, Roter Turm, Blauer Turm, Libanon-Zeder, St.-Laurentius-Kirche, Burg Windeck, historische Altstadt … Foto(s): Brigitte Stolle, Mannheim

April 2018 – Impressionen, Weinheim an der Badischen Bergstraße, Schloss, Berckheim’sches Schloss, Rathaus, Architektur, Schlosspark, Roter Turm, Blauer Turm, Libanon-Zeder, St.-Laurentius-Kirche, Burg Windeck, historische Altstadt … Foto(s): Brigitte Stolle, MannheimIm schön gelegenen, leicht hügeligen Schlosspark in Weinheim steht eine Libanon-Zeder, das größte und älteste Exemplar Deutschlands. Sie wurde 1790 gepflanzt. Außerdem findet man hier den “Blauen Turm“, ein verbliebener Teil der alten Stadtmauer. Früher besaß er noch ein Schieferdach - seinen Namen verdankt er der bläulich schimmernden Farbe des Schiefers.

April 2018 – Impressionen, Weinheim an der Badischen Bergstraße, Schloss, Berckheim’sches Schloss, Rathaus, Architektur, Schlosspark, Roter Turm, Blauer Turm, Libanon-Zeder, St.-Laurentius-Kirche, Burg Windeck, historische Altstadt … Foto(s): Brigitte Stolle, Mannheim

April 2018 – Impressionen, Weinheim an der Badischen Bergstraße, Schloss, Berckheim’sches Schloss, Rathaus, Architektur, Schlosspark, Roter Turm, Blauer Turm, Libanon-Zeder, St.-Laurentius-Kirche, Burg Windeck, historische Altstadt … Foto(s): Brigitte Stolle, Mannheim
Der “Blaue Turm” mit Blick auf die Burg Windeck:

April 2018 – Impressionen, Weinheim an der Badischen Bergstraße, Schloss, Berckheim’sches Schloss, Rathaus, Architektur, Schlosspark, Roter Turm, Blauer Turm, Libanon-Zeder, St.-Laurentius-Kirche, Burg Windeck, historische Altstadt … Foto(s): Brigitte Stolle, MannheimDie St.-Laurentius-Kirche in der historischen Altstadt:April 2018 – Impressionen, Weinheim an der Badischen Bergstraße, Schloss, Berckheim’sches Schloss, Rathaus, Architektur, Schlosspark, Roter Turm, Blauer Turm, Libanon-Zeder, St.-Laurentius-Kirche, Burg Windeck, historische Altstadt … Foto(s): Brigitte Stolle, Mannheim

April 2018 – Impressionen, Weinheim an der Badischen Bergstraße, Schloss, Berckheim’sches Schloss, Rathaus, Architektur, Schlosspark, Roter Turm, Blauer Turm, Libanon-Zeder, St.-Laurentius-Kirche, Burg Windeck, historische Altstadt … Foto(s): Brigitte Stolle, Mannheim

April 2018 – Impressionen, Weinheim an der Badischen Bergstraße, Schloss, Berckheim’sches Schloss, Rathaus, Architektur, Schlosspark, Roter Turm, Blauer Turm, Libanon-Zeder, St.-Laurentius-Kirche, Burg Windeck, historische Altstadt … Foto(s): Brigitte Stolle, Mannheim

April 2018 – Impressionen, Weinheim an der Badischen Bergstraße, Schloss, Berckheim’sches Schloss, Rathaus, Architektur, Schlosspark, Roter Turm, Blauer Turm, Libanon-Zeder, St.-Laurentius-Kirche, Burg Windeck, historische Altstadt … Foto(s): Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 18. April 2018

Kleines Weinheimer Frühstück mit Obstbeilage

In Weinheim frühstücken wir gerne im “Café am Markt“. Mit gefällt die nette Idee, zu jedem Frühstück eine kleine Obstbeilage auf dem Teller zu haben. Unser Ziel ist der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof, aber da es morgens gegen 9 Uhr noch leicht fröstelig ist, tut vorher ein heißer Kaffee gut.

April 2018 - Frühstück im Café am Markt, Weinheim an der Bergstraße ... Fotos: Brigitte Stolle

April 2018 - Frühstück im Café am Markt, Weinheim an der Bergstraße ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 17. April 2018

Butterbrezeln in der Luna-Bar und Biber (!)

2015 war ich hier in Bad Rappenau vier Wochen zur Reha. Da es mir sehr gefallen hat und die Strecke von Mannheim nach Rappenau noch locker im Bereich der Tagesausflugsentfernung liegt, fahre ich mit meinem Mann 1 bis 2 pro Jahr hierher. Sehenswert sind unter anderem das Wasserschloss, der Salinen- und Kurpark, die geschmackvoll arrangierten Blumenbeete … Meist setzen wir uns gleich nach Ankunft ins Café mit dem kühn-verruchten Namen “Luna-Bar” und genießen mit Blick auf den kleinen Kurparksee und die ehemalige Reha-Klinik leckere Butterbrezeln. - Die neueste Sensation: Biber in Bad Rappenau.

April 2018 ... Kurstadt Bad Rappenau ... Wasserschloss, Salinenpark, Kurpark, Blumen, Biber ... Fotos: Brigitte StolleApril 2018 ... Kurstadt Bad Rappenau ... Wasserschloss, Salinenpark, Kurpark, Blumen, Biber ... Fotos: Brigitte Stolle
Das Wasserschloss mit dem Wappentier der Stadt, dem Rappen:

April 2018 ... Kurstadt Bad Rappenau ... Wasserschloss, Salinenpark, Kurpark, Blumen, Biber ... Fotos: Brigitte Stolle

 April 2018 ... Kurstadt Bad Rappenau ... Wasserschloss, Salinenpark, Kurpark, Blumen, Biber ... Fotos: Brigitte Stolle
Kur- und Salinenpark:

April 2018 ... Kurstadt Bad Rappenau ... Wasserschloss, Salinenpark, Kurpark, Blumen, Biber ... Fotos: Brigitte Stolle

April 2018 ... Kurstadt Bad Rappenau ... Wasserschloss, Salinenpark, Kurpark, Blumen, Biber ... Fotos: Brigitte Stolle

April 2018 ... Kurstadt Bad Rappenau ... Wasserschloss, Salinenpark, Kurpark, Blumen, Biber ... Fotos: Brigitte Stolle

April 2018 ... Kurstadt Bad Rappenau ... Wasserschloss, Salinenpark, Kurpark, Blumen, Biber ... Fotos: Brigitte Stolle

April 2018 ... Kurstadt Bad Rappenau ... Wasserschloss, Salinenpark, Kurpark, Blumen, Biber ... Fotos: Brigitte Stolle
Sind hier etwa Biber am Werk? Die Rhein-Neckar-Zeitung gibt im April 2018 Auskunft: “Der Biber ist zurück in Bad Rappenau. Am Mühlbach und im Kurparksee finden sich die Dämme - Wahrscheinlich sind die Biberfamilien aus dem Bayerischen Wald eingewandert … “ Gesehen haben wir keines der scheuen Tiere, eben nur ihre Hinterlassenschaften: die in Nacht- und Nebelaktionen durchgenagten Baumstämme :-) Eine kleine Sensation!

April 2018 ... Kurstadt Bad Rappenau ... Wasserschloss, Salinenpark, Kurpark, Blumen, Biber ... Fotos: Brigitte Stolle

April 2018 ... Kurstadt Bad Rappenau ... Wasserschloss, Salinenpark, Kurpark, Blumen, Biber ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 16. April 2018

Heidelbergs schöne Nachbarin

Neckargemünd, auch als Heidelbergs schöne Nachbarin bezeichnet, liegt im Rhein-Neckar-Kreis in Nordbaden. Hier mündet das circa 36 Kilometer lange Flüsschen Elsenz in den Neckar.

April 2018 - Neckargemünd, Kleingemünd, Neckar, Elsenz, Mündung, Fachwerkhäuser, Villa Menzel, Architektur, Hausdetails, Gaststätten, Stadttor ... Fotos: Brigitte StolleMündung der Elsenz von links in den Neckar direkt bei der Neckarbrücke nach Kleingemünd:

 April 2018 - Neckargemünd, Kleingemünd, Neckar, Elsenz, Mündung, Fachwerkhäuser, Villa Menzel, Architektur, Hausdetails, Gaststätten, Stadttor ... Fotos: Brigitte Stolle
Blick von Neckargemünd nach Kleingemünd:

April 2018 - Neckargemünd, Kleingemünd, Neckar, Elsenz, Mündung, Fachwerkhäuser, Villa Menzel, Architektur, Hausdetails, Gaststätten, Stadttor ... Fotos: Brigitte Stolle

April 2018 - Neckargemünd, Kleingemünd, Neckar, Elsenz, Mündung, Fachwerkhäuser, Villa Menzel, Architektur, Hausdetails, Gaststätten, Stadttor ... Fotos: Brigitte Stolle

April 2018 - Neckargemünd, Kleingemünd, Neckar, Elsenz, Mündung, Fachwerkhäuser, Villa Menzel, Architektur, Hausdetails, Gaststätten, Stadttor ... Fotos: Brigitte Stolle

April 2018 - Neckargemünd, Kleingemünd, Neckar, Elsenz, Mündung, Fachwerkhäuser, Villa Menzel, Architektur, Hausdetails, Gaststätten, Stadttor ... Fotos: Brigitte StolleZu Ehren des pfälzischen Kurfürsten Carl Theodor wurde das prunkvolle Stadttor von Neckargemünd zwischen 1783 und 1788 erbaut. Der Kurfürst hat es allerdings nie zu Gesicht bekommen, da er bei dessen Fertigstellung bereits in München residierte. Bestimmt hätte es ihm gefallen.

April 2018 - Neckargemünd, Kleingemünd, Neckar, Elsenz, Mündung, Fachwerkhäuser, Villa Menzel, Architektur, Hausdetails, Gaststätten, Stadttor ... Fotos: Brigitte Stolle

April 2018 - Neckargemünd, Kleingemünd, Neckar, Elsenz, Mündung, Fachwerkhäuser, Villa Menzel, Architektur, Hausdetails, Gaststätten, Stadttor ... Fotos: Brigitte StolleHübsche Fachwerkhäuser, interessante Hausdetails, einladende Gasthäuser im historischen Ortskern:

April 2018 - Neckargemünd, Kleingemünd, Neckar, Elsenz, Mündung, Fachwerkhäuser, Villa Menzel, Architektur, Hausdetails, Gaststätten, Stadttor ... Fotos: Brigitte StolleDie Menzer-Villa im Menzer-Park. Julius Menzer war Kaufmann, griechischer Konsul in Mannheim und der erste Weinimporteur der Kurpfalz. Er versorgte die Region mit griechischen Weinen. Kein Wunder, dass in seinem Wohnort Neckargemünd die erste griechische Gaststätte entstand, die bis heute noch vorhanden ist: die “Stadt Athen”.

April 2018 - Neckargemünd, Kleingemünd, Neckar, Elsenz, Mündung, Fachwerkhäuser, Villa Menzel, Architektur, Hausdetails, Gaststätten, Stadttor ... Fotos: Brigitte Stolle

April 2018 - Neckargemünd, Kleingemünd, Neckar, Elsenz, Mündung, Fachwerkhäuser, Villa Menzel, Architektur, Hausdetails, Gaststätten, Stadttor ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 11. April 2018

Karla Kunstwadl an der Loire

Wie berichtet, befindet sich Karla Kunstwadl zurzeit mit Margit auf einer Frankreichrundreise. Als erstes waren einige Loire-Schlösser an der Reihe. Ein bekanntes und beliebtes Château ist das Renaissance-Schloss in Azay-le-Rideau. Leider durfte Karla nicht mit hinein, na sowas. Auf Margits Foto sieht man ihr die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben.

Siehe auch: Süße Ostergrüße - Karla Kunstwadl unterwegs

Renaissance-Schloss in Azay-le-Rideau ... Schlösser der Loire ... Karla Kunstwadl muss leider draußen bleiben ... Foto: Margit H.Foto: Margit H.

Siehe auch: Süße Ostergrüße und “Bonne route”, liebe Karla - Karla Kunstwadl an der Loire - Karla Kunstwadl unterwegs … die südliche Bretagne - Karla Kunstwadl unterwegs … die bretonische Nordküste - Karla Kunstwadl in der Normandie: Mont-Saint-Michel, Honfleur … -

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Dienstag, 10. April 2018

Edingen: “Amphitheater” mit Neckarblick

Rathaus Edingen ... Neckarblick ... Treppenanlage ... "Amphitheater" ... Foto: Brigitte StolleHinter dem Rathaus in Edingen hat man einen interessanten Blick auf den Neckar. Die Treppenanlage mit Sitzbänken und Serpentinenweg für Kinderwägen und Gehbehinderte wird gerne auch “Amphitheater” genannt.

Rathaus Edingen ... Neckarblick ... Treppenanlage ... "Amphitheater" ... Foto: Brigitte Stolle

Rathaus Edingen ... Neckarblick ... Treppenanlage ... "Amphitheater" ... Foto: Brigitte Stolle

Rathaus Edingen ... Neckarblick ... Treppenanlage ... "Amphitheater" ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 9. April 2018

Der Schlossgarten Neckarhausen im April 2018

Es ist eine Woche nach Ostern. Auch im Schlossgarten in Neckarhausen zeigt sich jetzt ein spektakuläres Frühlingserwachen, das Augen und Seele gleichermaßen gut tut. Viele Bäume tragen schon ihr erstes Laub, die Blumen blühen, Bienen brummen, alles wird lebendig.

April 2018 ... Schlossgarten Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

April 2018 ... Schlossgarten Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

April 2018 ... Schlossgarten Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

April 2018 ... Schlossgarten Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

 April 2018 ... Schlossgarten Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

April 2018 ... Schlossgarten Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

 April 2018 ... Schlossgarten Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

April 2018 ... Schlossgarten Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

April 2018 ... Schlossgarten Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 5. April 2018

Kleine Schlösser rund um Mannheim 1: Seckenheim

Kleine Schlösser rund um Mannheim 1: Das Seckenheimer Schloss

Das kleine Schlösschen im Mannheimer Stadtteil Seckenheim wurde im Jahr 1768 von Freiherr von Stengel erbaut und beherbergt heute neben den “Bürgerdiensten Seckenheim” einen Schloss-Saal, der von einem Sportverein genutzt wird sowie die Schloss-Gaststätte mit einem der schönsten Biergärten Mannheims. Man sitzt hier im Schatten eines großen Baumes und mit Blick auf den Neckar.

Kleine Schlösser rund um Mannheim - 1. Das Seckenheimer Schloss ... Foto: Brigitte Stolle

Kleine Schlösser rund um Mannheim - 1. Das Seckenheimer Schloss ... Foto: Brigitte Stolle

Kleine Schlösser rund um Mannheim - 1. Das Seckenheimer Schloss ... Foto: Brigitte Stolle

Kleine Schlösser rund um Mannheim - 1. Das Seckenheimer Schloss ... Foto: Brigitte Stolle
Kleine Schlösser rund um Mannheim 1: Seckenheim
Kleine Schlösser rund um Mannheim 2: Ilvesheim
Kleine Schlösser rund um Mannheim 3: Neckarhausen

Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 2. April 2018

Sieben Generationen in Bad Herrenalb

Einige der Fotos, die ich hier auf meinen Seiten vorgestellt habe, sind interessante und überraschende Wege gegangen. Einem Oldtimerfreak, der sich im Elsass eine alte Ente (2 CV) kaufte und ein Foto eben dieses Autos einige Jahre später auf meiner Homepage entdeckte, lieferte mein Originalbild eine wertvolle Hilfe bei der Restaurierung. Ein landwirtschaftlicher Verband, der eine kleine Broschüre zum Thema Bienen und Imkerei herausgeben wollte, fand hier ein Foto, das die Bienenbehandlung gegen die Varroa-Milbe zeigt. Eine Journalistin, die für die Kinderseite einen Artikel über die alte deutsche Schreibschrift Sütterlin veröffentlichen wollte, garnierte ihren Text mit einem meiner Fotos aus alten Poesiealben. Eine Heilpraktikerin stellte Informationen über den gesundheitlichen Wert von Kohl und Sauerkraut zusammen und freute sich als Ergänzung ihres Artikels über mein Bild einer russischen Borschtsch-Suppe.

Skulptur "Sieben Generationen" von Frederick Franck ... Kurpark Bad Herrenalb ... Foto: Brigitte StolleEin neues Beispiel dreht sich um die Skulptur “Sieben Generationen” von Frederick Franck. Ich habe es im Kurpark von Bad Herrenalb (Nordschwarzwald) gefunden. Idee und Umsetzung haben mir gefallen. Klick HIER auf meine Fotos vom Sepember 2014. Vor einiger Zeit mailte mir der dortige Diakon der evangelischen Kirche und fragte an, ob er das Foto für den “Gemeindebrief” verwenden könne. Auf meine Nachfrage erfuhr ich, dass die Skulptur im Rahmen der Landesgartenschau 2017 in Bad Herrenalb abgebaut und an anderer Stelle wieder aufgebaut worden sei. Anscheinend habe man die richtige Flucht nicht genügend beachtet und auch die Standortwahl (zu schattig) sei nicht gut gewählt.

 

So sieht der aktuelle Gemeindebrief aus, richtig professionell. Ich freue mich über das Interesse an meinen Fotos.

 Skulptur "Sieben Generationen" von Frederick Franck ... Kurpark Bad Herrenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Mittwoch, 28. März 2018

Ilvesheim … Neckardamm

Ilvesheim am Neckar (Rhein-Neckar-Kreis). Vor einigen Tagen sind wir über die Neckarbrücke hinübergefahren. Beim Rathaus gibt es ein öffentliches Bücherregal, wo man ein Buch hineinstellen und eines herausholen kann - oder zwei. Dieses Mal hatten wir nur etwas zum Hineinstellen, zum Mitnehmen war leider nichts für uns dabei. Vielleicht beim nächsten Mal. - Ein paar Schritte durch den Ort und zum Neckardamm. Auf einer Bank in der Sonne sitzend, hatten wir von dort einen Blick auf den Alt-Neckar und bis nach Ladenburg und Schriesheim.

Ilvesheim am Neckar ... Gasthaus Zur Rose ... Foto: Brigitte Stolle

Ilvesheim am Neckar ... Blick vom Neckardamm auf Alt-Neckar und bis nach Ladenburg und Schriesheim ... Foto: Brigitte Stolle

Ilvesheim am Neckar ... Blick vom Neckardamm auf Alt-Neckar und bis nach Ladenburg und Schriesheim ... Foto: Brigitte Stolle

Ilvesheim am Neckar ... Blick vom Neckardamm auf Alt-Neckar und bis nach Ladenburg und Schriesheim ... Foto: Brigitte Stolle

Ilvesheim am Neckar ... Blick vom Neckardamm auf Alt-Neckar und bis nach Ladenburg und Schriesheim ... Foto: Brigitte Stolle

Ilvesheim am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 9. März 2018

Luisenpark-Sammelsurium März 2018

Fotografisches Sammelsurium März 2018, Luisenpark Mannheim: kleine Frühblüher, gemütliches Kuscheln bei den Zebra-Mangusten, Frühstück im Café "Pflanzenschauhaus", der Fernmeldeturm, noch unbelaubte Bäume ... Schon bald steht Ostern vor der Tür ... Foto: Brigitte StolleFotografisches Sammelsurium März 2018, Luisenpark Mannheim: kleine Frühblüher, gemütliches Kuscheln bei den Zebra-Mangusten, Frühstück im Café “Pflanzenschauhaus”, der Fernmeldeturm, noch unbelaubte Bäume … Schon bald steht Ostern vor der Tür.

Fotografisches Sammelsurium März 2018, Luisenpark Mannheim: kleine Frühblüher, gemütliches Kuscheln bei den Zebra-Mangusten, Frühstück im Café "Pflanzenschauhaus", der Fernmeldeturm, noch unbelaubte Bäume ... Schon bald steht Ostern vor der Tür ... Foto: Brigitte Stolle

Fotografisches Sammelsurium März 2018, Luisenpark Mannheim: kleine Frühblüher, gemütliches Kuscheln bei den Zebra-Mangusten, Frühstück im Café "Pflanzenschauhaus", der Fernmeldeturm, noch unbelaubte Bäume ... Schon bald steht Ostern vor der Tür ... Foto: Brigitte Stolle

 Fotografisches Sammelsurium März 2018, Luisenpark Mannheim: kleine Frühblüher, gemütliches Kuscheln bei den Zebra-Mangusten, Frühstück im Café "Pflanzenschauhaus", der Fernmeldeturm, noch unbelaubte Bäume ... Schon bald steht Ostern vor der Tür ... Foto: Brigitte Stolle

Fotografisches Sammelsurium März 2018, Luisenpark Mannheim: kleine Frühblüher, gemütliches Kuscheln bei den Zebra-Mangusten, Frühstück im Café "Pflanzenschauhaus", der Fernmeldeturm, noch unbelaubte Bäume ... Schon bald steht Ostern vor der Tür ... Foto: Brigitte Stolle

Fotografisches Sammelsurium März 2018, Luisenpark Mannheim: kleine Frühblüher, gemütliches Kuscheln bei den Zebra-Mangusten, Frühstück im Café "Pflanzenschauhaus", der Fernmeldeturm, noch unbelaubte Bäume ... Schon bald steht Ostern vor der Tür ... Foto: Brigitte Stolle

Fotografisches Sammelsurium März 2018, Luisenpark Mannheim: kleine Frühblüher, gemütliches Kuscheln bei den Zebra-Mangusten, Frühstück im Café "Pflanzenschauhaus", der Fernmeldeturm, noch unbelaubte Bäume ... Schon bald steht Ostern vor der Tür ... Foto: Brigitte Stolle

Fotografisches Sammelsurium März 2018, Luisenpark Mannheim: kleine Frühblüher, gemütliches Kuscheln bei den Zebra-Mangusten, Frühstück im Café "Pflanzenschauhaus", der Fernmeldeturm, noch unbelaubte Bäume ... Schon bald steht Ostern vor der Tür ... Foto: Brigitte Stolle

Fotografisches Sammelsurium März 2018, Luisenpark Mannheim: kleine Frühblüher, gemütliches Kuscheln bei den Zebra-Mangusten, Frühstück im Café "Pflanzenschauhaus", der Fernmeldeturm, noch unbelaubte Bäume ... Schon bald steht Ostern vor der Tür ... Foto: Brigitte Stolle

Fotografisches Sammelsurium März 2018, Luisenpark Mannheim: kleine Frühblüher, gemütliches Kuscheln bei den Zebra-Mangusten, Frühstück im Café "Pflanzenschauhaus", der Fernmeldeturm, noch unbelaubte Bäume ... Schon bald steht Ostern vor der Tür ... Foto: Brigitte Stolle

Fotografisches Sammelsurium März 2018, Luisenpark Mannheim: kleine Frühblüher, gemütliches Kuscheln bei den Zebra-Mangusten, Frühstück im Café "Pflanzenschauhaus", der Fernmeldeturm, noch unbelaubte Bäume ... Schon bald steht Ostern vor der Tür ... Foto: Brigitte Stolle

Fotografisches Sammelsurium März 2018, Luisenpark Mannheim: kleine Frühblüher, gemütliches Kuscheln bei den Zebra-Mangusten, Frühstück im Café "Pflanzenschauhaus", der Fernmeldeturm, noch unbelaubte Bäume ... Schon bald steht Ostern vor der Tür ... Foto: Brigitte Stolle

Fotografisches Sammelsurium März 2018, Luisenpark Mannheim: kleine Frühblüher, gemütliches Kuscheln bei den Zebra-Mangusten, Frühstück im Café "Pflanzenschauhaus", der Fernmeldeturm, noch unbelaubte Bäume ... Schon bald steht Ostern vor der Tür ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 1. März 2018

Unterwegsbilder - Heidelberg, rechte Neckarseite

Unterwegsbilder” nenne ich meine Fotos aus dem fahrenden Auto heraus. Wir fahren auf der rechten Neckarseite durch Heidelberg hindurch (Stadtteil HD-Neuenheim) in Richtung Mannheim. Typisch: die viele Spiegel, die den Anwohnern das Ein- und Ausparken in ihre Garagen ermöglichen.

"Unterwegsbilder" nenne ich meine Fotos aus dem fahrenden Auto heraus. Wir fahren auf der rechten Neckarseite durch Heidelberg hindurch (Stadtteil HD-Neuenheim) in Richtung Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle 2018

"Unterwegsbilder" nenne ich meine Fotos aus dem fahrenden Auto heraus. Wir fahren auf der rechten Neckarseite durch Heidelberg hindurch (Stadtteil HD-Neuenheim) in Richtung Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle 2018

"Unterwegsbilder" nenne ich meine Fotos aus dem fahrenden Auto heraus. Wir fahren auf der rechten Neckarseite durch Heidelberg hindurch (Stadtteil HD-Neuenheim) in Richtung Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle 2018

"Unterwegsbilder" nenne ich meine Fotos aus dem fahrenden Auto heraus. Wir fahren auf der rechten Neckarseite durch Heidelberg hindurch (Stadtteil HD-Neuenheim) in Richtung Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle 2018

"Unterwegsbilder" nenne ich meine Fotos aus dem fahrenden Auto heraus. Wir fahren auf der rechten Neckarseite durch Heidelberg hindurch (Stadtteil HD-Neuenheim) in Richtung Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle 2018

"Unterwegsbilder" nenne ich meine Fotos aus dem fahrenden Auto heraus. Wir fahren auf der rechten Neckarseite durch Heidelberg hindurch (Stadtteil HD-Neuenheim) in Richtung Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle 2018

"Unterwegsbilder" nenne ich meine Fotos aus dem fahrenden Auto heraus. Wir fahren auf der rechten Neckarseite durch Heidelberg hindurch (Stadtteil HD-Neuenheim) in Richtung Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle 2018

"Unterwegsbilder" nenne ich meine Fotos aus dem fahrenden Auto heraus. Wir fahren auf der rechten Neckarseite durch Heidelberg hindurch (Stadtteil HD-Neuenheim) in Richtung Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 28. Februar 2018

Karla Kunstwadl auf Städtetour: Homburg

Von Margit wird Murmeltier Karla Kunstwadl zu einer kleinen Städtereise eingeladen. Es geht nach Homburg im Saarland. Karla macht ihrem Namen alle Ehre und mausert sich zur Kunstexpertin. Sie staunt über die zahlreichen Kunstwerke im öffentlichen Raum, schon allein in der Fußgängerzone gibt es jede Menge davon zu sehen. Aber auch Exponate aus archäologischen Ausgrabungen zieren die Stadt. So die Statue eines römischen Schutzgottes, mit dem Karla sich gerne fotografieren lässt. Auch ein historischer Briefkasten findet Gefallen und zu dem “Leser” vor der Homburger Stadtbibliothek fühlt sich unsere Karla gleich hingezogen. Alle Fotos von Margit H.

Februar 2018_Karla Kunstwadl in Homburg (Saarland) ... Historischer Briefkasten_Kunst im öffentlichen Raum ... Fotos: Margit H

Februar 2018_Karla Kunstwadl in Homburg (Saarland) ... Genius populi romani_Kunst im öffentlichen Raum ... Fotos: Margit H

Februar 2018_Karla Kunstwadl in Homburg (Saarland) ... Stadtbücherei Homburg_Karla und der Leser ... Fotos: Margit H
Fotos: MH

Montag, 26. Februar 2018

Vierburgenstadt Neckarsteinach

Die südhessische Vierburgenstadt Neckarsteinach im Neckartal ... Foto: Brigitte Stolle Februar 2018Die südhessische Vierburgenstadt Neckarsteinach im Neckartal. Von einer Stelle am Neckarufer aus hat man alle 4 Burgen gleichzeitig im Blick. Von rechts nach links: Vorderburg, Mittelburg, Hinterburg und Burg Schadeck, in der Umgangssprache auch “Schwalbennest” genannt. In dieser Reihenfolge wurden die vier Burgen auch erbaut. Sehr viele Fotos waren mir an diesem kalten Februar-Vormittag bei minus 3 Grad und eisigem Wind leider nicht möglich. Sämtliche Cafés, in denen man sich hätte aufwärmen können, waren (noch) geschlossen, so dass wir bald wieder Schutz im Auto suchten.

Die südhessische Vierburgenstadt Neckarsteinach im Neckartal ... Foto: Brigitte Stolle Februar 2018
Die Hinterburg:

Die südhessische Vierburgenstadt Neckarsteinach im Neckartal ... Foto: Brigitte Stolle Februar 2018Burg Schadeck ist die jüngste der 4 Burgen. Sie wurde auf einen Felssporn gebaut und wird auch “Schwalbennest” genannt:

Die südhessische Vierburgenstadt Neckarsteinach im Neckartal ... Foto: Brigitte Stolle Februar 2018

Die südhessische Vierburgenstadt Neckarsteinach im Neckartal ... Foto: Brigitte Stolle Februar 2018

Vierburgenstadt Neckarsteinach im hessischen Neckartal ... Foto: Brigitte Stolle Februar 2018
Im Nibelungengarten:

Die südhessische Vierburgenstadt Neckarsteinach im Neckartal ... Foto: Brigitte Stolle Februar 2018
Die neobarocke Herz-Jesu-Kirche:

Die südhessische Vierburgenstadt Neckarsteinach im Neckartal ... Foto: Brigitte Stolle Februar 2018
Kriegerdenkmal 1870/71 am Rathaus:

Die südhessische Vierburgenstadt Neckarsteinach im Neckartal ... Foto: Brigitte Stolle Februar 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 21. Februar 2018

Das Ersheimer Kapellchen

Nahe bei Hirschhorn, nur auf der anderen Neckarseite, steht die Ersheimer Kapelle, die als älteste Kirche des Neckartales gilt. Sie ist ein Kleinod der regionalen Gotik. An der Außenmauer ist eine Ölbergszene angebracht. Die kleine Kirche, die heute lediglich als Friedhofskirche genutzt wird, war früher für einige Generationen die Grablege der Ritter von Hirschhorn und ihrer Frauen. Einige gut erhaltene Grabplatten sind im Chor zu sehen. Wunderschön sind auch die mittelalterlichen Fresken im Kircheninnenraum.

Die Erheimer Kapelle bei Hirschhorn am Neckar ... Wandfresken, Ölbergszene, Grablege der Ritter von Hirschhorn ... Fotos: Brigitte Stolle

Die Erheimer Kapelle bei Hirschhorn am Neckar ... Wandfresken, Ölbergszene, Grablege der Ritter von Hirschhorn ... Fotos: Brigitte Stolle

Die Erheimer Kapelle bei Hirschhorn am Neckar ... Wandfresken, Ölbergszene, Grablege der Ritter von Hirschhorn ... Fotos: Brigitte Stolle

Die Erheimer Kapelle bei Hirschhorn am Neckar ... Wandfresken, Ölbergszene, Grablege der Ritter von Hirschhorn ... Fotos: Brigitte Stolle

Die Erheimer Kapelle bei Hirschhorn am Neckar ... Wandfresken, Ölbergszene, Grablege der Ritter von Hirschhorn ... Fotos: Brigitte Stolle

Die Erheimer Kapelle bei Hirschhorn am Neckar ... Wandfresken, Ölbergszene, Grablege der Ritter von Hirschhorn ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 20. Februar 2018

Ladenburg: Liebevolle Häuserdetails

Wer sich für Architektur, Gebäude, Häuser … interessiert, kommt in Ladenburg auf seine Kosten und aus dem Staunen und Fotografieren nicht mehr heraus. Kunst am Bau, liebevolle Häuserdetails, Fachwerk, Nasenschilder, Figuren und Wappen erfreuen Einheimische wie Touristen. Man muss sich beim Flanieren durch die Gassen der historischen Altstadt ein bisschen Muse zum Gucken gönnen. Farblich ist es der hiesige rote und beige Sandstein, der große Teile dieser am Neckar gelegenen Stadt prägt.

Ladenburg am Neckar - Architektur, alte Gemäuer, Gebäude, Häuser ... Kunst am Bau, Häuserdetails, Figuren, Wappen ... Roter und beiger Sandstein aus der Region ... Fotos: Brigitte Stolle 2018

Ladenburg am Neckar - Architektur, alte Gemäuer, Gebäude, Häuser ... Kunst am Bau, Häuserdetails, Figuren, Wappen ... Roter und beiger Sandstein aus der Region ... Fotos: Brigitte Stolle 2018

Ladenburg am Neckar - Architektur, alte Gemäuer, Gebäude, Häuser ... Kunst am Bau, Häuserdetails, Figuren, Wappen ... Roter und beiger Sandstein aus der Region ... Fotos: Brigitte Stolle 2018

Ladenburg am Neckar - Architektur, alte Gemäuer, Gebäude, Häuser ... Kunst am Bau, Häuserdetails, Figuren, Wappen ... Roter und beiger Sandstein aus der Region ... Fotos: Brigitte Stolle 2018

Ladenburg am Neckar - Architektur, alte Gemäuer, Gebäude, Häuser ... Kunst am Bau, Häuserdetails, Figuren, Wappen ... Roter und beiger Sandstein aus der Region ... Fotos: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 10. Februar 2018

Mannheim-Straßenheim

Man glaubt es kaum: Es gibt Vororte in Mannheim, in die ich noch nie einen Fuß gesetzt habe. Diese Vororte sind alle ziemlich klein und befinden sich in Mannheims Norden. Zumindest Straßenheim, das zum Stadtbezirk Wallstadt gehört, konnte in der letzen Woche abgehakt werden, einige andere sollen nachfolgen. Straßenheim ist schon sehr alt und besitzt eine einzige Straße, die Ortsstraße. Einen Laden oder eine Wirtschaft gibt es nicht. Der Wasserturm ist einer der 19 noch erhaltenen Wassertürme Mannheims und heute in Privatbesitz. Im Voglerhof erholen sich die Pferde der polizeilichen Reiterstaffel von ihren Einsätzen. Die katholische Magdalenenkapelle ist eine der ältesten Kirchen in Mannheim. Kurfürst Carl Theodor ließ sie im 18. Jahrhundert renovieren und barock ausgestalten. Es gehört ein Kirchhof mit mehreren Grabsteinen dazu, um das Ganze herum die Friedhofsmauern, die teilweise noch im Original erhalten sind. Schade, dass die Kapelle geschlossen war, einen Hinweis auf Besichtigungszeiten habe ich leider nicht gefunden. Trotzdem war es ein Besuch, der mir sehr gut gefallen hat.

Mannheim-Straßenheim, Februar 2018 ... Wasserturm ... Magdalenenkapelle ... Foto: Brigitte Stolle

Mannheim-Straßenheim, Februar 2018 ... Wasserturm ... Magdalenenkapelle ... Foto: Brigitte Stolle

Mannheim-Straßenheim, Februar 2018 ... Wasserturm ... Magdalenenkapelle ... Foto: Brigitte Stolle

Mannheim-Straßenheim, Februar 2018 ... Wasserturm ... Magdalenenkapelle ... Foto: Brigitte Stolle“Wappen der Freiherren von Castell, die in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts die Eigentümer des so genannten Voglerhofs sind. Das Gut wird 1804 an den badischen Staat verkauft. Seit 1985/86 fungiert es als Dienstgebäude der Reiter- und Diensthundestaffel des Polizeipräsidiums Mannheim.”

Mannheim-Straßenheim, Februar 2018 ... Wasserturm ... Magdalenenkapelle ... Foto: Brigitte Stolle

Mannheim-Straßenheim, Februar 2018 ... Wasserturm ... Magdalenenkapelle ... Foto: Brigitte Stolle

Mannheim-Straßenheim, Februar 2018 ... Wasserturm ... Magdalenenkapelle ... Foto: Brigitte Stolle“Die katholische Magdalenenkapelle geht in ihrer Bausubstanz auf das 13. Jahrhundert zurück und ist die älteste heute noch existierende Kirche auf Mannheimer Gemarkung. 1409 wird sie dank einer Stiftung der Metze von Neipperg zur Pfarrkirche erhoben. Die um 1750 barockisierte Kirche wird seit 1913 von Wallstadt aus verwaltet. Der zugehörige Kirchhof ist einer der ältesten in Mannheim und beherbergt Grabmäler, die bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen.”

Mannheim-Straßenheim, Februar 2018 ... Wasserturm ... Magdalenenkapelle ... Foto: Brigitte Stolle

Mannheim-Straßenheim, Februar 2018 ... Wasserturm ... Magdalenenkapelle ... Foto: Brigitte Stolle

Mannheim-Straßenheim, Februar 2018 ... Wasserturm ... Magdalenenkapelle ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 30. Januar 2018

Wieder einmal …

… mit der Neckarfähre von Neckarhausen nach Ladenburg gefahren. Es ist halt immer wieder schön. Jetzt, zum Ende des Januars 2018, ist das Hochwasser zurückgegangen, der Normalpegel allerdings noch nicht erreicht.

Der Neckar zwischen Hochwasser und Normalpegel ... Januar 2018 ... Neckarfähre zwischen Neckarhausen und Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle

Der Neckar zwischen Hochwasser und Normalpegel ... Januar 2018 ... Neckarfähre zwischen Neckarhausen und Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle

Der Neckar zwischen Hochwasser und Normalpegel ... Januar 2018 ... Neckarfähre zwischen Neckarhausen und Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle

Der Neckar zwischen Hochwasser und Normalpegel ... Januar 2018 ... Neckarfähre zwischen Neckarhausen und Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle

Der Neckar zwischen Hochwasser und Normalpegel ... Januar 2018 ... Neckarfähre zwischen Neckarhausen und Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle

Der Neckar zwischen Hochwasser und Normalpegel ... Januar 2018 ... Neckarfähre zwischen Neckarhausen und Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 29. Januar 2018

Königstuhl, der Hausberg von Heidelberg

Der Königstuhl ist der Hausberg von Heidelberg, nicht weit von der Innenstadt entfernt. Er ist rund 568 Meter hoch. Man fährt mit dem Auto oder mit der Bergbahn hinauf. Dann gibt es noch die “Himmelsleiter“, eine steile Treppe, die in der Nähe des Schlosses beginnt. Bei klarem Wetter hat man eine tolle Sicht auf Heidelberg und das Neckartal. Heute war das Wetter allerdings alles andere als klar: dichter Nebel auch noch am Nachmittag.

Königstuhl, der Hausberg von Heidelberg ... Januar 2018 ... Dichter Nebel ... Foto: Brigitte Stolle

Königstuhl, der Hausberg von Heidelberg ... Januar 2018 ... Dichter Nebel ... Foto: Brigitte Stolle

Königstuhl, der Hausberg von Heidelberg ... Januar 2018 ... Dichter Nebel ... Foto: Brigitte Stolle

Königstuhl, der Hausberg von Heidelberg ... Januar 2018 ... Dichter Nebel ... Foto: Brigitte Stolle

Königstuhl, der Hausberg von Heidelberg ... Januar 2018 ... Dichter Nebel ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 27. Januar 2018

Schriesheim: Die Ölmühle am Kanzelbach

Nebel am frühen Morgen bis zum späten Nachmittag. Bilder von einem Rundgang um die Ölmühle in Schriesheim an der Bergstraße und entlang des Kanzelbaches. Die Ölmühle wurde im Jahr 1623 erstmals schriftlich erwähnt, man vermutet allerdings, dass sie noch älter ist. Es ist die letzte noch erhaltene von 12 Mühlen, die sich einst im Schriesheimer Tal befanden.

Nebel am frühen Morgen bis zum späten Nachmittag. Bilder von einem Rundgang um die Ölmühle in Schriesheim und entlang des Kanzelbaches. Die Ölmühle wurde im Jahr 1623 erstmals erwähnt, man vermutet allerdings, dass sie noch älter ist. Es ist die letzte noch erhaltene von 12 Mühlen, die sich einst im Schriesheimer Tal befanden.

Nebel am frühen Morgen bis zum späten Nachmittag. Bilder von einem Rundgang um die Ölmühle in Schriesheim und entlang des Kanzelbaches. Die Ölmühle wurde im Jahr 1623 erstmals erwähnt, man vermutet allerdings, dass sie noch älter ist. Es ist die letzte noch erhaltene von 12 Mühlen, die sich einst im Schriesheimer Tal befanden.

Nebel am frühen Morgen bis zum späten Nachmittag. Bilder von einem Rundgang um die Ölmühle in Schriesheim und entlang des Kanzelbaches. Die Ölmühle wurde im Jahr 1623 erstmals erwähnt, man vermutet allerdings, dass sie noch älter ist. Es ist die letzte noch erhaltene von 12 Mühlen, die sich einst im Schriesheimer Tal befanden.
Der Nebel hält sich bis zum späten Nachmittag:

Nebel am frühen Morgen bis zum späten Nachmittag. Schriesheim_Altstadt

Nebel am frühen Morgen bis zum späten Nachmittag. Schriesheim_AltstadtFoto (s): Brigitte Stolle

Montag, 22. Januar 2018

Ausstellung zum Thema Skriptorium und Kalligraphie

Das Kloster Seeon im Chiemgau ist nicht nur ein Ruhepol für Gestresste, sondern bietet wechselnde Ausstellungen zu den unterschiedlichsten Themen. Jedes Jahr bin ich wieder aufs Neue gespannt, was sich die Ausstellungsmacher ausgedacht haben. Noch nie bin ich enttäuscht worden … Bilder, Filme, Gegenstände werden liebevoll und detailreich präsentiert (klick HIER). Eine meiner absoluten Lieblingsausstellungen der vergangenen Jahre: “Das Kloster Seeon und sein Skriptorium“, es ging um klösterliche Schreibstuben/Schreibschulen, Buchmalerei, Buchschreibekunst. Der damalige Ausstellungskatalog ist längst vergriffen; nun wurde er gekürzt als Reprint wieder neu aufgelegt. Durch Zufall habe ich erfahren, dass das damalige Ausstellungsthema für das Jahr 2018 wieder aufgegriffen wurde. Dem Besucher/der Besucherin werden einige Gegenstände und Elemente in neu aufbereiteter Form wieder begegnen. Ein verführerischer Gedanke. Der Eintritt zur Ausstellung ist wie immer frei.

Kloster Seeon im Chiemgau ... "Das Kloster Seeon und sein Skriptorium" ... Ausstellung 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

Kloster Seeon im Chiemgau ... "Das Kloster Seeon und sein Skriptorium" ... Ausstellung 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

  Kloster Seeon im Chiemgau ... "Das Kloster Seeon und sein Skriptorium" ... Ausstellung 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle

Kloster Seeon im Chiemgau ... "Das Kloster Seeon und sein Skriptorium" ... Ausstellung 2018 ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 14. Januar 2018

Bellinzona: Nischengräber

Beim Kramen im Fotoarchiv bin ich wieder auf schöne Erinnerungen gestoßen: Bellinzona im schweizerischen Tessin. Es ist Anfang April. Fotos mit blauem Himmel und duftenden Glyzinen tun jetzt, wo es in Mannheim so trüb, trist und kalt ist, besonders gut. Über den kleinen Abstecher, kurz bevor wir an den Lago Maggiore weitergereist sind, habe ich bereits HIER berichet. Die typischen Nischengräber sind mir dabei irgendwie durch die Lappen gegangen. Hier also nachträglich Impressionen vom Friedhof Bellinzona:

Friedhof Bellinzona (Tessin, CH) - Engel - Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Friedhof Bellinzona (Tessin, CH) - Nischengräber - Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Friedhof Bellinzona (Tessin, CH) - Nischengräber - Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Friedhof Bellinzona (Tessin, CH) - Herz aus Steinen - Foto: Brigitte Stolle, MannheimUnd weil’s so schön war, noch ein Foto der duftenden Glyzinen und ein Blick vom Castelgrande in einen Innenhof zur Mittagessenszeit. Für mehr Bilder klick HIER.

Friedhof Bellinzona (Tessin, CH) - Duftende Glyzinen Anfang April - Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Friedhof Bellinzona (Tessin, CH) - Blick vom Castelgrande in einen Innenhof  - Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 10. Januar 2018

Neckar-Hochwasser

Tagelanger heftiger Regen trieb auch den Neckar aus seinem Bett. In Neckarhausen sah es heute, am 10. Januar 2018, schon fast wieder “aufgeräumt” aus. Bis Anfang der Woche ruhte der Fährbetrieb Neckarhausen-Ladenburg, die Wiesen- und Spazierwege am Neckarufer standen unter Wasser. Leider hinderte mich ein heftiger grippaler Infekt am Fotografieren. Aber man sieht auch heute noch die Ausmaße der sturzbachartigen Regenfälle an der unüblich großen Wasserfläche. Ein Spaziergang entlang des Neckarweges ist wegen des Schlamms immer noch kein Vergnügen.

10. Januar 2018 Hochwasser Neckar Neckarhausen Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle

 10. Januar 2018 Hochwasser Neckar Neckarhausen Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle

10. Januar 2018 Hochwasser Neckar Neckarhausen Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle

10. Januar 2018 Hochwasser Neckar Neckarhausen Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle

10. Januar 2018 Hochwasser Neckar Neckarhausen Ladenburg ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 4. Januar 2018

Karla und die Brücke von Langlois

Nahezu alle Mitglieder der Großfamilie Kunstwadl sind äußerst kunstsinnig veranlagt. Bruder und Schwägerin haben deshalb eine der Karlas zu einer Provence-Tour auf den Spuren Vincent van Goghs eingeladen. In der Provence, speziell in und um Arles herum, gibt es jede Menge zum Thema Impressionismus und van Gogh zu sehen. Leider kam es gleich zu Beginn zu einem Missgeschick: Karla verlor eine ihrer Kontaktlinsen. Ohne Durchblick ist Kunst zwecklos und Karla musste sich wohl oder übel auf allen Vieren an die Linse herantasten:

Karla Kunstwadl in der Provence ... Brücke von Langlois bei Arles - Vincent-van-GoghAuf dem Programm stand ein Ausflug zu einem Kanal südlich von Arles, wo die Brücke von Langlois zu besichtigen ist. Die Brücke, wie man sie heute sieht, ist allerdings ein Nachbau, der jedoch dem Original ziemlich nahe kommt. Van Gogh hat die Langlois-Brücke im Jahre 1888 in verschiedenen Fassungen gemalt. Hier zwei Gemälde, die im Abstand von zwei Monaten entstanden sind, einmal mit Wäscherinnen, einmal mit einer beschirmten Dame.

Karla Kunstwadl in der Provence ... Brücke von Langlois bei Arles - Vincent-van-Gogh

Karla Kunstwadl in der Provence ... Brücke von Langlois bei Arles - Vincent-van-Gogh

Karla Kunstwadl in der Provence ... Brücke von Langlois bei Arles - Vincent-van-Gogh

Karla Kunstwadl in der Provence ... Brücke von Langlois bei Arles - Vincent-van-GoghVon ihrer Reise bringt uns Karla Kunstwadl einen Vincent-van-Gogh-Radiergummi mit nach Hause:

Karla Kunstwadl in der Provence ... Brücke von Langlois bei Arles - Vincent-van-Gogh
Fotos: V&J

Dienstag, 2. Januar 2018

Im Fotoarchiv gekramt

In der kalten Jahreszeit, wenn ein Ausflug zu beschwerlich, zu nass und zu ungemütlich wäre, krame ich gerne in meinem Fotoarchiv, das inzwischen mehrere zehntausend Bilder (Hilfe!) umfasst. Dabei entdecke ich immer wieder Fotos und Themen, die aus irgendwelchen Gründen noch gar nicht bearbeitet wurden und in Vergessenheit geraten sind. Einer meiner Vorsätze für das neue Jahr ist, auch diesen Bildern einen Raum zu geben, selbst wenn sie (wie die drei folgenden) schon über 10 Jahre alt sind.

Aus meinem Fotoarchiv: Leuchturm Treppenhaus ... Foto: Brigitte Stolle

Aus meinem Fotoarchiv: Seifenblasen-Bärchen ... Foto: Brigitte Stolle

Aus meinem Fotoarchiv: Licht- und Schatten-Frühstück_Nussbeugerl_Muesli-Riegel ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 1. Januar 2018

Ein glückliches neues Jahr 2018

Am Silvesterabend gab es Lachs-, Hummus-, Käse- und Eier-Schnittchen, “vornehm” Canapés genannt :-)

Silvester 2017 Neujahr 2018 ... Silvesterabend ... Lachscanapés - Feuerwerk ... Fotos: Brigitte StolleWas das Feuerwerk um Mitternacht betrifft … da schaue ich lieber anderen zu und bewundere die bunten Raketen, die in den Himmel zischen. Ich selbst bin nie über die Wunderkerzen-Phase hinausgekommen. Bei uns heißen sie Sternspritzer und sie kommen mir weniger gefährlich vor. Dazu kamen noch ein paar bengalische Hölzchen mit Gold- und Silberregen. Erstmals hatte ich Sternspritzer in Form der vier Ziffern 2018. Sie aus der Hand zu fotografieren ist nicht einfach, man müsste mit Langzeitbeleuchtung arbeiten, das Stativ aufbauen und idealerweise einen Fernauslöser benutzen. Mir war es in der Silvesternacht zu kalt und windig dafür … Statt dessen habe ich ein wenig mit meinem Prismafilter gespielt und die Straße in ein Laternen-Meer verwandelt.

Silvester 2017 Neujahr 2018 ... Silvesterabend ... Lachscanapés - Feuerwerk ... Fotos: Brigitte Stolle

Silvester 2017 Neujahr 2018 ... Silvesterabend ... Lachscanapés - Feuerwerk ... Fotos: Brigitte Stolle

Silvester 2017 Neujahr 2018 ... Silvesterabend ... Lachscanapés - Feuerwerk ... Fotos: Brigitte Stolle

 
Nanu, vorhin standen hier doch nicht so viele Straßenlaternen.

Silvester 2017 Neujahr 2018 ... Silvesterabend ... Lachscanapés - Feuerwerk ... Fotos: Brigitte Stolle
Ich wünsche allen meinen Leserinnen und Lesern ein glückliches und gesundes Jahr 2018.

Silvester 2017 Neujahr 2018 ... Silvesterabend ... Lachscanapés - Feuerwerk ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Die Parkinsel Ludwigshafen im Dezember

Gegenüber des Mannheimer Waldparks und der Reißinsel, am anderen Rheinufer, liegt die Ludwigshafener Parkinsel, Wohnviertel, Hafengebiet und Grünanlage in einem. Zu sehen ist ein schöner, alter Baumbestand, eine Hartholzaue, die Pegeluhr aus dem Jahr 1900, ein zuerst sonniger, dann zunehmend wolkiger Dezember-Himmel - und ein Tankschiff auf dem Rhein. Im Blick die Mannheimer Rheinseite. 80 Singvogelarten sollen auf der Parkinsel leben sowie ein Schwarm von circa 50 grünen Halsbandsittichen, die ja inzwischen ganz Deutschland erobert haben. Eine historische Sehenswürdigkeit ist die alte 10 Meter hohe Sandstein-Pegeluhr an der ehemaligen Kammerschleuse, Luitpoldhafen, Hannelore-Kohl-Promenade 1. Bei der “Uhr” mit den 10 goldenen Ziffern handelt es nicht nicht um einen Chronometer, sondern um eine Messeinrichtung zur Bestimmung des Rheinwasserstandes.

Parkinsel Ludwigshafen am Rhein ... Spaziergang Ende Dezember 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Parkinsel Ludwigshafen am Rhein ... Spaziergang Ende Dezember 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Parkinsel Ludwigshafen am Rhein ... Spaziergang Ende Dezember 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Parkinsel Ludwigshafen am Rhein ... Spaziergang Ende Dezember 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Parkinsel Ludwigshafen am Rhein ... Spaziergang Ende Dezember 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Parkinsel Ludwigshafen am Rhein ... Spaziergang Ende Dezember 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Parkinsel Ludwigshafen am Rhein ... Spaziergang Ende Dezember 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 25. Dezember 2017

Idyllisches Neckarstück in Ladenburg

Heute, am 1. Weihnachtsfeiertag, kam die Sonne circa 1 Stunde vor Sonnenuntergang heraus. Also flugs ins Auto und ab nach Ladenburg. Schon lange wollte ich mal den idyllischen Blick auf Ladenburg und den Neckar von der Eisenbahn- und Fußgängerbrücke (Ladenburg / Neckarhausen) aus in Richtung Bergstraße fotografieren. Heute war uns das Glück hold: die untergehende Sonne kam direkt von hinten und tauchte Ladenburg in ein unvergleichlich goldenes Licht. Auf dem kleinen Spaziergang Richtung Wasserturm hat sich das Licht noch gehalten, aber danach war es ziemlich schnell vorbei und die Sonne untergegangen.

Fahrt von Seckenheim über Ilvesheim

Ilvesheim am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
… nach Ladenburg:

Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Sieht Ladenburg nicht idyllisch aus? Kein Wunder, dass sich einst die Römer hier niederließen.

Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Ladenburg am Neckar ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Omas Nusskuchen in der “Walnuss”

Zu Viert im Café Walnuss in Heidelberg-Grenzhof. Hier wird hausgebacken, die Auswahl ist dennoch beachtlich und je nach Jahreszeit wechselnd. Ich habe mich für Omas Nusskuchen (in der Collage unten rechts) entschieden, da ich ihn für die Jahreszeit und für den Namen des Café besonders passend fand. Trotz des Hinweises auf “Oma“, der ja Tradition und Altbekanntes impliziert, fand ich Omas Nusskuchen im Gegenteil eher überraschend und raffiniert. Ein entsprechendes Rezept finde ich in meinen alten Koch- und Backbüchern leider nicht. Zwei Schichten Rührteig: die untere hell und mit saftigen Aprikosen belegt, die obere Schicht mit Nüssen vermischt. Die nussige Hälfte ist deutlich schwerer und läuft ein wenig in die hellere Masse hinein. Interessant, lecker und nachahmenswert.

Café Walnuss in Heidelberg-Grenzhof ... Omas Nusskuchen ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 3. Dezember 2017

Weihnachtsmarkt in Speyer

Der Weihnachtsmarkt in Speyer findet in der Maximilianstraße ganz in Domnähe statt und setzt sich in Richtung Altpörtel bis zur Alten Münze fort. Eine stimmungsvolle Atmosphäre mit historischer Kulisse. Es riecht nach Glühwein, Gebackenem und Gebratenem. Trotzdem ziehen wir wegen eisiger Temperaturen ein gemütliches Frühstück im traditionsreichen Café Schlosser vor.

Weihnachtsmarkt 2017 in Speyer --- Fotos: Brigitte Stolle

Weihnachtsmarkt 2017 in Speyer --- Fotos: Brigitte Stolle
Die Alte Münze (links unten):

Weihnachtsmarkt 2017 in Speyer --- Fotos: Brigitte Stolle
Blick vom Weihnachtsmarkt aufs Altpörtel:

Weihnachtsmarkt 2017 in Speyer --- Fotos: Brigitte Stolle

Weihnachtsmarkt 2017 in Speyer --- Fotos: Brigitte Stolle
Frühstück im Café Schlosser:

Weihnachtsmarkt 2017 in Speyer --- Fotos: Brigitte Stolle

Weihnachtsmarkt 2017 in Speyer --- Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle