Dienstag, 27. November 2018

Karla Kunstwadl in Zweibrücken

Im November 2018 wurde Reisemurmeltier Karla Kunstwadl von Margit und ihrem Mann auf eine kleine Städtereise nach Zweibrücken mitgenommen. Zweibrücken (frz. Deux-Ponts, pfälzisch: Zweebrigge) liegt in der Westpfalz im Bundesland Rheinland-Pfalz und wird auch Pferde- und Rosenstadt genannt. Es gibt eine Pferderennbahn und einen Rosengarten, in dem auch jetzt noch zahlreiche Blüten zu bewundern sind. Erwähnenswert sind die vielen Skulpturen und Kunstobjekte in der Innenstadt und im Rosengarten.

Karla am Zweibrücker Herzogschloss. Vor dem Schloss die Skulptur “Hambacher Vorbotin” und etwas weiter, in der Innenstadt, das Zweibrücker Stadtoriginal “S’Zweebrigger Luiche“, Ludwig Arnold, ein früherer Dienstmann, und der Schweinehirt mit Ferkeln. Karla wie immer mittendrin dabei.

Alle Fotos stammen von Margit H.

November 2018 ... Margit und Karla in Zweibrücken ... Herzogenschloss, Innenstadt, Rosengarten, Pferderennbahn ... Fotos: Margit HahnHiiih, das kitzelt !

November 2018 ... Margit und Karla in Zweibrücken ... Herzogenschloss, Innenstadt, Rosengarten, Pferderennbahn ... Fotos: Margit HahnDer Zweibrücker Rosengarten gehört zu den größten seiner Art in Europa. 60.000 Rosen sollen in der Rosenblütenzeit zu sehen sein. Sogar jetzt im November, sieht man hier einige spätblühenden Sorten. Außerdem gibt es noch einen Wildrosengarten und eine Fasanerie.

November 2018 ... Margit und Karla in Zweibrücken ... Herzogenschloss, Innenstadt, Rosengarten, Pferderennbahn ... Fotos: Margit Hahn
Schachmatt durch die Dame im Spiel:

November 2018 ... Margit und Karla in Zweibrücken ... Herzogenschloss, Innenstadt, Rosengarten, Pferderennbahn ... Fotos: Margit Hahn

November 2018 ... Margit und Karla in Zweibrücken ... Herzogenschloss, Innenstadt, Rosengarten, Pferderennbahn ... Fotos: Margit HahnPferderennbahn Zweibrücken. Karla Kunstwadl möchte sich am liebsten sofort in den Sattel schwingen und drauflos galoppieren. Aber besser wär’s zuerst mit ein paar “Trockenübungen” im Rosengarten. Doch bereits nach der ersten Trainingseinheit ratzt Karla auf dem Liegestuhl ein:

November 2018 ... Margit und Karla in Zweibrücken ... Herzogenschloss, Innenstadt, Rosengarten, Pferderennbahn ... Fotos: Margit HahnBeim Anblick des Zirkuszeltes gerät Karla Kunstwadl ins Grübeln. Soll sie sich beim Zirkus bewerben und fortan ein freies Reiseleben genießen? Aber als was? Vielleicht als Clownin? - Zu mürrisch. Als Artistin? - Zu mollig. - Am besten wird es sein, Karla bewirbt sich gleich als Zirkusdirektorin. Das Format dazu hat sie!

November 2018 ... Margit und Karla in Zweibrücken ... Herzogenschloss, Innenstadt, Rosengarten, Pferderennbahn ... Fotos: Margit Hahn

Samstag, 24. November 2018

Tschüss, Café Luna!

Bad Rappenau, November 2018. Am Anfang hatte der Baum vor dem Café Luna noch viele Blätter. Nach drei Wochen Reha sind sie vom Wind fast alle weggeblasen. Hier gefällt es uns immer recht gut, der Blick auf den Kurparksee bei blauem Novemberhimmel und viel Sonnenschein vermittelt ein fast südliches Urlaubsgefühl. “Meine” Reha-Klinik ist links hinten im Bild zu sehen. Draußen sitzen aufgrund der gefallenen Temperaturen nur die Raucher; uns ist es zu kalt. Am letzten Abend essen wir drinnen je ein Panino mit Tomaten und Mozzarella. Tschüss, Café Luna, bis zum nächsten Mal.

Anfang November 2018:

Bad Rappenau, November 2018 ... Café Luna Bar am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle
Ende November 2018:

Bad Rappenau, November 2018 ... Café Luna Bar am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau, November 2018 ... Café Luna Bar am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte StolleDer Michaelsberg ist ein Berg bei Gundelsheim im Landkreis Heilbronn inmitten von Weinbergen und Streuobstwiesen über dem Neckartal. Auf seinem höchsten Punkt steht die Michaelskapelle. Hier hat man herrliche Ausblicke auf Burgen und Schlösser, Wälder, den Odenwald, den Neckar … und fühlt sich ein bisschen wie zwischen Himmel und Erde. Die Michaelskapelle auf dem Michaelsberg ist ein historisches Kleinod, eine Kirche in Baden-Württemberg, die schon sehr früh (771 n. u. Z.) Erwähnung fand. Umgeben ist die Kapelle von einem Friedhof, der heute noch von den Bürgern des Ortsteils Böttingen genutzt wird. - Direkt neben der kleinen Kirche ein Stall mit (von Natur aus hornlosen) Angusrindern, die ich noch rasch beim Mittagessen fotografiert habe, bevor sie selbst zum Mittagessen werden.

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Angusrinder neben der Kirche ... Fo to: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Angusrinder neben der Kirche ... Fo to: Brigitte Stolle

November 2018 ... Michaelsberg mit Michaelskapelle bei Gundelsheim, Landkreis Heilbronn ... Angusrinder neben der Kirche ... Fo to: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 23. November 2018

Der Rappe von Rappenau

Und noch einmal das Wasserschlösschen von Bad Rappenau, das im Schlosspark zu finden ist. In diesem warmen November 2018 habe ich es bereits mehrfach fotografiert, siehe hier. Auch gegen Ende des Monats ist der Himmel noch blau und in der Sonne kann man es im Freien gut aushalten. Neben dem Schloss eine Skulptur des Rappenauer Rappens (hier). Ein Rappe ist bekanntlich ein schwarzes Pferd. Im Mittelhochhdeutschen bedeutete “Rappe” Rabe, auf das Pferd übertragen, handelt es sich bei dem Namensgeber der Kurstadt um einen “rabenschwarzen” Gesellen.

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

 November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018 ... Bad Rappenau, Schlosspark, Wasserschloss, Rappe ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 22. November 2018

Insalata Capricciosa und Cozze in Bad Rappenau

Was gibt es dieses Mal in unserer Lieblingspizzeria in Bad Rappenau? Keine Pizza, sondern Insalata Capricciosa für mich und mein Mann entscheidet sich für Moules frites, also Muscheln mit Pommes frites, wobei die Muscheln hier natürlich Cozze heißen, aber genauso gut sind. Zum Salat kriege ich ein so genanntes Pizzabrot. Ich schreibe “so genanntes”, weil es eigentlich wie eine Pizza aussieht. Lecker, lecker!

Bad Rappenau, November 2018 ... Pizzeria ... Muscheln und Insalata Capricciosa ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau, November 2018 ... Pizzeria ... Muscheln und Insalata Capricciosa ... Foto: Brigitte Stolle
Die Toiletten “Romeo und Julia” :-)

 Bad Rappenau, November 2018 ... Pizzeria ... Die Toiletten "Romeo und Julia" ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau, November 2018 ... Pizzeria ... Muscheln und Insalata Capricciosa ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau, November 2018 ... Pizzeria ... Muscheln und Insalata Capricciosa ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 21. November 2018

Villa Rustica - Ruine eines römischen Gutshofes in Rappenau

Schon als ich 2015 in Bad Rappenau zur Reha war, ist uns bei einem Spaziergang im Fünfmühlental das Hinweisschild „Villa Rustica“ aufgefallen. Jetzt, im November 2018, ist es uns endlich gelungen, diese Ruine eines römischen Gutshofes zu besichtigen. Sie liegt direkt neben dem so genannten Römersee beim Ortsteil Zimmerhof. Die nach rund 1.800 Jahren noch vorhandenen Fundamentmauerreste sind, zusammen mit dem kleinen Stausee, in der warmen Jahreszeit ein attraktives Naherholungsziel. Übrigens gehörte Rappenau circa 200 Jahre lang zum Römischen Reich und zwar von den Jahren 80 bis 260 nach unserer Zeitrechnung. - Toll fand ich auf dem Römersee das Entenhäuschen mit Solaranlage.

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

 Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

 Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau im November 2018 - Villa Rustica und Römersee - Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 20. November 2018

Das Heinsheimer Bergkirchlein

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018November 2019. Heute ist Heinsheim ein Ortsteil von Bad Rappenau (Landkreis Heilbronn). Unten im Tal fließt der Neckar, oben auf einer Anhöhe und in Sichtweite zur Burg Ehrenberg liegt das kleine Bergkirchlein, in der sich mehrere Grabmale und -platten derer von Ehrenberg befinden. Die Heinsheimer Bergkirche wird bereits 950 in den Besitzauflistungen des Bistums Worms erwähnt, man geht aber aufgrund einer naheliegenden Brunnenquelle bereits von einer früheren Nutzung als Taufplatz  (7./8. Jahrhundert - damals wohl eine Holzkirche) aus. Auch von einem so genannten „Druidenplatz“ ist die Rede. Im Laufe der Jahrhunderte fanden Um- und Anbauten und zahlreiche Renovierungen und Umgestaltungen statt. Die Grabplatten, die seinerzeit den Boden bedeckten, sind heute an den Wänden aufgerichtet. Es gibt wunderschöne Fresken aus der Spätgotik zu betrachten; unübersehbar: ein Christophorus aus dem Jahr 1280, erst 1963 wiederentdeckt. Kurz zuvor, 1959, fand man in circa 1 Meter Tiefe gut erhaltene Rittergruften. Bemerkenswert sind auch die Deckenbemalungen und die hübsche Taufkapelle. Am Sonntag findet hier oft eine Messe statt, ansonsten ist der Kirchenraum für Besucher geöffnet und man kann in aller Ruhe schauen und fotografieren (wir waren zweimal dort und immer die einzigen).

“Grundanlage romanisch, in der jetzigen Form frühgotisch” - die Heinsheimer Bergkirche:

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

 November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Trockenmauer aus historischen Grabsteinen:

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Das Pfarrhaus:

 November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Im Jahr 1963 wiederentdeckt - Christophorus-Fresco von 1280:

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Die Taufkapelle …

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
… und die Deckenbemalungen:

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018Die Grabdenkmäler und -platten bedeckten einst den Fußboden und sind heute an den Wänden befestigt. Das größte Grabmal zeigt Johann Heinrich von Ehrenberg mit seiner Ehefrau und den acht Kindern (Detailfotos):

 November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018

  November 2018 ... Bad Rappenau ... Bergkirche Heinsheim aus dem 9. Jahrhundert --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 15. November 2018

Goldener November in Rappenau

Bad Rappenau im November 2018. Wieder einmal ein Gang durch Kur- und Salinenpark. Die Motive wirken jedes Mal anders. Die Sonne ist an den meisten Tagen noch so stark, dass sie alles in ein intensives farbiges Licht taucht und Rot-, Gelb- und Orangetöne ganz besonders hervorhebt. Da kann die Fotografin nicht in ihrem Reha-Zimmerchen bleiben, sondern muss hinausgehen, um diese Farbenpracht festzuhalten. Siehe auch HIER!

Ruhebänke in der Sonne:

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

 Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle


Pilze - und ein Fuß als Größenvergleich:

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle
Der so genannte “Zeitwald” im Salinenpark bezeichnet einen Biergarten in idyllischer Waldatmosphäre nebst kleinem Streichelzoo, Wiesen, Spielplatz und “Druidenhütte”. Wir konnten sogar noch draußen sitzen, ein Distelhäuser Bier, eine Apfelsaftschorle und eine Portion Pommes frites für zwei genießen.

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

  Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Goldener November 2018 in Bad Rappenau ... Kur- und Salinenpark ... Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 14. November 2018

Leckere Pizza in Bad Rappenau

So vielfältig und lecker das Essen in der Reha-Klinik ist - einmal in der Woche eine Pizza mit meinem Mann ist auch nicht zu verachten. Meine war mit gegrillten Zucchinischeiben und Auberginen, ganz nach meinem Geschmack und wunderbar, die zweite Pizza etwas pikanter mit viel Peperoni.

Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 13. November 2018

Das Wasserschloss in Bad Rappenau

Das hübsche Wasserschloss von Bad Rappenau mit seinen drei runden Türmchen und dem Wassergraben ist für mich ein richtiges kleines Schmuckstück. Ich habe ihm schon mehrere Einträge gewidmet, hier, hier und hier. Meine Fotos ähneln einander, sind aber nicht gleich, da sie in verschiedenen Jahreszeiten, bei unterschiedlichem Wetter und unter jeweils anderen Blickwinkeln entstanden sind. Die folgenden Bilder sind vom November 2018. Früher stand an dieser Stelle eine WasserBURG; das Wasserschloss wurde im Jahr 1602 von Eberhard von Gemmingen fertiggestellt. Egal, zu welcher Jahreszeit man hierherkommt, der Park um das Schloss herum ist sehr ansprechend, zeigt viel Natur, alte Bäume und Kunst in Form von allerlei Skulpturen. Was man nicht sieht: Das Schloss steht auf Eichenstämmen, die in den Boden gerammt wurden. Das prachtvolle Eingangsportal zum Treppenturm mit seiner Spindeltreppe stammt aus der Spätrenaissance. Hier ist auch der Erbauer Eberhard von Gemmingen in Sandstein gehauen zu bewundern.

Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

 Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Wasserschloss Bad Rappenau, im November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Rund um das Wasserschloss Bad Rappenau, November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Rund um das Wasserschloss Bad Rappenau, November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

Rund um das Wasserschloss Bad Rappenau, November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle

 Rund um das Wasserschloss Bad Rappenau, November 2018 ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Ein Croissant zum Frühstück

Kaffee und Croissant zum kleinen Frühstück. Bad Rappenau, im November 2018.

Bad Rappenau im November 2018 ... Kaffee und Croissant zum kleinen Frühstück ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 12. November 2018

Bad Wimpfen am Neckar, November 2018

Bad Wimpfen am Neckar liegt im Kraichgau, nicht weit von Bad Rappenau entfernt. Sehr idyllisch ist die historische Altstadt  mit seinen Gässchen und Fachwerkhäusern (Erstes Foto: “Bügeleisenhaus” in der Badgasse). Das Wahrzeichen von Wimpfen, der berühmte “Blaue Turm“, ist schon seit geraumer Zeit eingerüstet und wird wegen Einsturzgefahr saniert. Ich freue mich darauf, ihn hoffentlich bald einmal wieder ohne die Verhüllung zu sehen. Die evangelische Stadtkirche stammt aus dem 13. Jahrhundert; ihr Inneres hätte ich gerne angeschaut, z. B. die Wandmalereien oder die Flügelaltäre aus dem späten Mittelalter. Es handelt sich um eine so genannte “Offene Kirche”: von April bis Ende Oktober ist sie für interessierte Besucher zugänglich. Jetzt im November haben wir leider Pech gehabt. Dafür hatten wir eine kurze Katzenbegegnung. Das ziemlich scheue Tier reagierte genervt auf meine Fotografiererei und beendete die Situation durch eiligen Rückzug.

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle
Der “Blaue Turm” - früher und heute:

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

 November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

 November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle

November 2018: Bad Wimpfen am Neckar, Stauferstadt, Rehastadt ... Kraichgau ... Fachwerkhäuser, Kirchen, Blauer Turm ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 9. November 2018

Die Trauerweide am See

Bei einer Umrundung des Kurparksees in Bad Rappenau fällt eine Trauerweide ins Auge: im Laufe der Jahre habe ich sie richtig ins Herz geschlossen. Sie steht am Wasser, ist alt und ziemlich hoch. Wie ein Zelt bietet sie Tieren und Menschen Schutz und eine Rückzugsmöglichkeit. Als ich gestern bei ungewöhnlich hohen Novembertemperaturen vorbeikam, hatte sich eine jungen Frau auf ihrer Decke blickgeschützt und lesend in dieser Idylle niedergelassen … da wollte ich nicht weiter stören. - Etwas weiter, im Salinengarten, findet man eine andere Trauerweide beim “Keltischen Baumkreis“, von dem ich 2016 schon berichtet habe: KLICK. Wer an dieser Art von Esoterik seine Freude hat, ist hier richtig und kann seinen persönlichen Geburtsbaum und seine Haupteigenschaft entdecken. “Mein” Baum im “keltischen Baumkreis” wäre übrigens die Trauerweide (1. 3 - 10.3.); sie steht für Melancholie. Man kann aber auch “nur so” zwischen den schönen Bäumen spazieren gehen, Natur und Botanik genießen.

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee (links) ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

 Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau, November 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle

Bad Rappenau 2018, Trauerweide am Kurparksee ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 6. November 2018

Kurzer Rundgang im Salinenpark

November in Bad Rappenau. Vier Fotos von einem kurzen Gang durch den Salinenpark. Die Bäume in ihrem gelben oder roten Herbst-Outfit sehen in der Sonne wunderschön aus. Über den Lichterturm (Fahrstuhl) und den Salinensteg gelangt man in den Salinenpark. Das Feuerbeet ist jetzt im Spätherbst nicht ganz so feurig aus wie in den Sommermonaten (siehe zum Beispiel HIER); es sind jetzt hauptsächlich Stiefmütterchen gepflanzt. Der Monopteros am Eingang des Salinenparks (Sommerfotos HIER) ist im Rahmen der Landesgartenschau 2008 installiert worden.

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018

November 2018 Bad Rappenau ... herbstlich verfärbte Bäume - Lichterturm - Salinensteg - Salinenpark - Feuerbeet - Monopteros - Landesgartenschau 2008 - Fotos: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 5. November 2018

Granatsplitter, riesenhaft

Bad Rappenau: Riesen-Granatsplitter vom Konditor - Foto: Brigitte Stolle 2018Granatsplitter kenne ich schon aus meiner Kindheit; heutzutage sind sie bei Bäcker und Konditor nicht mehr so häufig anzutreffen. Früher hat man diese süße Spezialität aus Resten und Abschnitten der Kuchen- und Tortenproduktion hergestellt, kegelartig aufgetürmt und mit Schokolade überzogen. Jeder Bäcker hatte sein eigenes Rezept, so dass sie nie völlig gleich schmeckten: Der eine machte Buttercreme, Rum und Rosinen in die Masse, während ein anderer Früchte, Schokolade oder Nüsse einarbeitete. Ich kenne Granatsplitter von circa 10 cm Höhe. Der Konditor in Bad Rappenau meint es besonders gut mit seinen Kunden. Mein Mann hat gleich zwei davon gekauft und erst später gemerkt, wie riesengroß sie tatsächlich sind: mindestens doppelt so hoch und doppelt so dick wie die üblichen. Das sind keine Granat”splitter” mehr, sondern die Granate selbst. Zwei Personen schaffen mit Müh und Not so ein Trum. Die doch rechte kriegerische Bezeichnung “Granatsplitter” wurde zwar  als unangebracht empfunden, aber die Überlegung, das süße Teil in “Bärenhaufen” umzubenennen, wurde irgendwie nicht angenommen.

Bad Rappenau: Riesen-Granatsplitter vom Konditor - Foto: Brigitte Stolle 2018

Bad Rappenau: Riesen-Granatsplitter vom Konditor - Foto: Brigitte Stolle 2018

Bad Rappenau: Riesen-Granatsplitter vom Konditor - Foto: Brigitte Stolle 2018

Bad Rappenau: Riesen-Granatsplitter vom Konditor - Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 4. November 2018

Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel

Bad Rappenau, Schillerstraße, November 2018. Es ist schön, auf dem Sofa zu liegen und auf den großen alten Baum vor dem Fenster zu schauen (Ahorn?). Die gelben Herbstblätter bewegen sich im Wind und von Zeit zu Zeit sieht man einige von ihnen Fallen. Jedes abgefallene Blatt hinterlässt am Baum eine kleine Wunde - eine beunruhigende Vorstellung. Zwischen den Ästen findet ein geschäftiges Treiben von allerlei Vögeln statt. Durch mein Teleobjektiv kann ich sie gut beobachten und ab und zu ein Foto machen. Dazwischen lese ich eine Runde (zurzeit Walter Kempowski: Aus großer Zeit - Days of greatness) oder nicke kurz ein, esse ein Stückchen Granatsplitter zum Kaffee … das ist für eine kleine Zeit Erholung und Entspannung an einem kalten Novemberwochenende.

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018

November in Bad Rappenau --- Gelbe Herbstblätter und muntere Vögel --- Herbststimmung --- Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 2. November 2018

Sonne in Bad Rappenau, November 2018

Noch sonniges Novemberwetter in Bad Rappenau, 02.11.2018, 9 Uhr. Blick von der Reha-Klinik auf den Kurpark-See.

Noch sonniges Novemberwetter in Bad Rappenau, 02.11.2018, 9 Uhr. Blick von der Reha-Klinik auf den See ... Foto: Brigitte Stolle 2018Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 26. Oktober 2018

Aserdamm Neckarhausen, Weißdorn, Bienen …

Oktober 2018. Spaziergang am Aserdamm in Neckarhausen. Entlang des Dammes wächst Weißdorn (Crataegus), der die Herzleistung stimuliert und von dem ich täglich ein bis zwei Tassen als Tee trinke. Auch freie Walnussbäume, bei denen Mundraub erlaubt ist, gibt es hier. Vor dem Aserdamm liegt eine kleine Streuobstwiese, vor allem mit Apfel- und Kirschbäumen; dieses Gelände ist heute als Biotop gekennzeichnet. Das “Betreten verboten” gilt nicht für die Gemeindemitarbeiter, die einige Male im Jahr das wild wuchernde Gras mähen und die Brombeerhecken zurückschneiden - und selbstverständlich auch nicht für den Imker. Hier standen früher meine 3 Bienenvölker, jetzt imkert an der gleichen Stelle mein Nachfolger - er hat weitaus mehr Völker als ich. Inzwischen vermisse ich meinen “Tausendblütenhonig“, den ich seinerzeit in überschaubarer Menge zum Kochen, Backen und zum Verschenken zur Verfügung hatte und muss den Honig von regionalen ImkerkollegInnen meines Vertrauens kaufen. Vor wenigen Tagen habe ich einen Teil der Walnüsse, die Margit und ihr Mann gesammelt und uns geschenkt haben, in Gläschen gefüllt und bis zum Rand mit Honig bedeckt. Klick hier! Diese Leckerei, von mir “Honignüsse - Bienenküsse” genannt, kann man in der Küche für Vieles verwenden.

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigitte Stolle, Oktober 2018

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

 Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi

Aserdamm Neckarhausen ... Biotop, Streuobstwiese, Biotop, Bienen, Bienenvölker, Weißdorn, Honignüsse - Bienenküsse ... Foto: Brigi
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 22. Oktober 2018

Meisenheim im “Königsland”

Nachdem uns die kleine Stadt Wolfstein im Königsland sehr gut gefallen hat, fahren wir am gleichen Nachmittag zu Viert noch nach Meisenheim im Königsland. Auch dieser Ort war uns bis dato unbekannt. Meisenheim liegt im Glantal. Der Fluss Glan hat seinen Namen aus dem Keltischen übernommen. Glan oder Glanos war der Name des keltischen Wassergottes. Als Adjektiv bedeutet es hell, klar, glänzend, fließend. Die Schlosskirche, eine spätgotische Hallenkirche ist sehenswert. Begeistert hat uns u. a. die goldene Drachenfigur am schmiedeeisernen Gitter der Grabkapelle. Bei der Touristen-Information haben wir einen Faltprospekt mitgenommen, mit dessen Hilfeman historische Stadtspaziergänge in den Gassen und Gässchen mit den alten Fachwerkhäusern unternehmen kann, denn wir haben uns fest vorgenommen, demnächst (vielleicht im Frühling?) wieder einmal hier vorbeizuschauen.

 

 

Etwas ratlos stehe ich vor dem Schild und überlege, um was es sich eigentlich bei “Fischblasenmaßwerk” handeln könne. Zu Hause schaue ich gleich nach und muss lachen. Vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich solche Fenster in großer Menge bei der Klosterruine Hirsau im Schwarzwald fotografiert und zu Collagen verarbeitet. Als Maßwerk habe ich sie noch erkannt, aber das es sogar “Fischblasenmaßwerk” war, habe ich nicht bemerkt. Wikipedia weiß es: “Die Fischblase (auch Schneuß) ist eine geschwungene Ornamentform, die an einem Ende kreisförmig abgerundet ist und zum anderen spitz ausläuft. Zwei oder drei oder mehr Fischblasen können sich punktsymmetrisch zu einem Kreis ergänzen. Insbesondere in der Architekturperiode der Spätgotik ist die Fischblase im Maßwerk weit verbreitet.


Alles leuchtet in Gelb- und Rottönen - schön fürs Auge:


Foto (s): Brigitte Stolle

Wolfstein im “Königsland”

Eine Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz. Wir sind bei M&G zu Kaffee und selbstgebackenem Kuchen eingeladen. Es geht in Richtung Kaiserlautern und noch weiter hinein in die Nordwestpfalz. Bei Ankunft stellen wir fest, dass wir eine Stunde zu früh sind. Eine Stunde zu früh ist genauso unpünktlich wie eine Stunde zu spät … was tun? Wir befinden uns im so genannten Königsland und beschließen, uns die Stadt Wolfstein anzuschauen, eine der kleinsten Städte Deutschlands und für uns ganz und gar fremdes Terrain. Sie liegt zwischen Kaiserslautern und Idar-Oberstein. Durch die Stadt fließt der Fluss Lauter. Es gibt einen historischen Ortskern, pittoreske Fachwerkhäuser, die Burgruinen Alt-Wolfstein und Neu Wolfstein – und das putzige Café „Denk-Mal“ in der Mühlgasse. Obwohl es auf jeden Fall noch mehr zu besichtigen gibt, heute erst einmal ein paar Foto-Impressionen:

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

 Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle

Ausflugsfahrt durch die herbstliche Pfalz nach Wolfstein im Königsland ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 16. Oktober 2018

Schriesheim - Wein von der badischen Bergstraße

Schriesheim - Wein von der badischen Bergstraße - Weinberge, Weinlagen, Kuhberg - Strahlenburg - Blick auf die Stadt und in die Rheinebene ... Foto(s): Brigitte Stolle 2018Wir sind ins nahe Schriesheim gefahren, um dort eine Flasche Weißwein von der badischen Bergstraße zu kaufen. Von der Strahlenburg aus hat man einen herrlichen Blick auf Schriesheim, auf die Weinberge und bis in die Rheinebene. Da wir direkt vor der Weinlage “Schriesheimer Kuhberg” standen, haben wir uns genau diesen Wein als Mitbringsel ausgesucht. Die Fernsicht war leider gering, das Wetter ziemlich diesig. Trotzdem kann man eine Reihe exponierter Gebäude in der Ferne einigermaßen zuordnen: die Wassertürme von Mannheim-Seckenheim und Ladenburg, Kirchtürme in Ladenburg, Seckenheim und Ilvesheim. Merke: Klares Wetter abwarten und beim nächsten Schriesheim-Besuch unbedingt das 400er-Teleobjektiv mitnehmen!

Schriesheim - Wein von der badischen Bergstraße - Weinberge, Weinlagen, Kuhberg - Strahlenburg - Blick auf die Stadt und in die Rheinebene ... Foto(s): Brigitte Stolle 2018

Schriesheim - Wein von der badischen Bergstraße - Weinberge, Weinlagen, Kuhberg - Strahlenburg - Blick auf die Stadt und in die Rheinebene ... Foto(s): Brigitte Stolle 2018

Schriesheim - Wein von der badischen Bergstraße - Weinberge, Weinlagen, Kuhberg - Strahlenburg - Blick auf die Stadt und in die Rheinebene ... Foto(s): Brigitte Stolle 2018

Schriesheim - Wein von der badischen Bergstraße - Weinberge, Weinlagen, Kuhberg - Strahlenburg - Blick auf die Stadt und in die Rheinebene ... Foto(s): Brigitte Stolle 2018

Schriesheim - Wein von der badischen Bergstraße - Weinberge, Weinlagen, Kuhberg - Strahlenburg - Blick auf die Stadt und in die Rheinebene ... Foto(s): Brigitte Stolle 2018

Schriesheim - Wein von der badischen Bergstraße - Weinberge, Weinlagen, Kuhberg - Strahlenburg - Blick auf die Stadt und in die Rheinebene ... Foto(s): Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 2. Oktober 2018

Neckarsteinach (2)

Erst vor wenigen Tagen waren wir in Neckarsteinach: siehe HIER. Der wunderschöne Kastanien-Biergarten mit Neckarblick, den wir durchs Fenster des kleinen Eichendorffmuseums entdeckt hatten, hat uns keine Ruhe mehr gelassen. Dieses Mal nahmen wir zwei gute Freunde mit, die wir dort zu einem Mittagsimbiss einladen wollten. Die beiden waren vom “Schwanengarten” genau so begeistert wie wir.


Aber diese Mal war alles anders: Reisebusse voller Touristen. Menschenmassen, die die Ausflugsschiffe stürmten, um die letzten warmen Sonnenstrahlen auf dem Oberdeck zu nutzen. Stimmengewirr, Hundegebell … Wir saßen oben im herbstlichen Biergarten und schauten dem Treiben da unten unbehelligt zu. Ab und zu knallte eine Kastanienfrucht vom Baum auf den Boden, den Tisch oder auf einen Gast. Kaffeetassen und Gläser sollte man besser abdecken. Das Ausflugsschiff “Königin Silvia” legte an, die Passagiere stiegen aus, andere stiegen ein, das Schiff wendete und fuhr wieder in Richtung Heidelberg. Andere Schiffe nahmen andere Touristen auf und zahlreiche Reiseführer versuchten, mit Hilfe eines Fähnchens ihre Schützlinge zusammenzuhalten. Ich fand das Geschehen dort unten spannend und unterhaltsam.

 

 

Was gibt es zu essen? Jede Menge und zwar für den großen wie für den kleinen Hunger. Unsere Gäste entschieden sich für Zwiwwelkuchen mit einem süßen roten Sauser. Mein Mann wählte Handkäs mit Musik in einem Salatbett nebst Bauernbrot und ich nahm den großen Blattsalat mit vielen Rohkostsalaten umlegt plus Baguette. Große Begeisterung auf allen Seiten!

 

 

Wir verabschieden uns vom Personal des Nibelungenliedes im Geo-Park Neckarsteinach und verplaudern den Nachmittag in Heidis Imbiss (Schriesheimer Tal) bei Kaffee und Gebäck:


Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 29. September 2018

Neckarsteinach (1)

Mal wieder im südlichsten Zipfel Hessens, in der Vierburgenstadt Neckarsteinach im Neckartal. Hier mündet die Steinach in den Neckar. Der Fluss sieht sehr idyllisch aus und lädt zum Verweilen und Fotografieren ein. Nikolaus Lenau hat 1832 ein Silbenrätsel (Charade) über Neckarsteinach gemacht.

Rätselgedicht Nikolaus Lenau Neckarsteinach Foto Brigitte StolleDie ersten Silben nennen Dir den Fluss,
nach dessen schönem Strande
aus fernem, fernem Lande
ertönen wird mein sehnsuchtsvoller Gruß.

Die dritte bildet Dir Dein Haus im Leben
und wird, bist du geschieden
zum ewig stillen Frieden,
auf Deinem Hügel ehrend sich erheben.

Der Hauch der letzten ist dem Herzen eigen,
wenn ihm das Wort gebricht,
doch tief die Liebe spricht
in ihrer Sehnsucht selig bangem Schweigen.

Das Ganze zeigt ehrwürdiges Gemäuer
vier alternder Ruinen
mit schwesterlichen Mienen,
die meiner Seele als Erinnrung teuer.

Nikolaus Lenau 1832


Die Steinach (links) mündet in den Neckar:

 
Von hier aus sieht man alle 4 Burgen (Vorder-, Mittel-, Hinterburg und Schwalbennest):

 
Schiffsverkehr:


Auf der Terrasse des “Cafés am Geopark” erfreuen wir uns an einer Stachelbeer-Baiser-Torte:

Im gleichen Gebäude wie das Café befinden sich in den beiden oberen Stockwerken ein kleines Heimatmuseum sowie das Eichendorff-Museum:

Von oben hat man einen schönen Blick auf den Neckar und den “Schwanengarten”. Schade, aber das mächtige Kuchenstück hat mich sehr satt gemacht. Vielleicht klappt es bei unserem nächsten Besuch, diesen herrlichen Biergarten zu besuchen.


Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 25. September 2018

De nouveau: Karla Kunstwadl en Provence

Reisemurmeltier Karla Kunstwadl wurde ein weiteres Mal von Volker und Julia auf eine Kurzreise in die Provence eingeladen. Das Septemberwetter war sonnig und warm, so dass dem Besuch historischer Stätten sowie Kunst- und kulinarischen Genüssen nichts im Wege stand. Zwar nicht gerade braun gebrannt, aber doch mit ein paar Pfunden mehr auf den Rippen kam Karla zufrieden wieder nach Hause zurück. Der Murmel-Winterschlaf kann kommen. Volker hat einige Reiseziele und Karlas Eindrücke fotografisch festgehalten, z. B. Maillane (Geburtsort, Wohnhaus, Grabstätte, Museum von Frédéric Mistral, 1904 Nobelpreisträger für Literatur) - die alte Römerbrücke Saint Julien - die hölzerne Klappbrücke bei Arles “Pont de Langlois“, von Vincent van Gogh mehrfach gemalt - die Kapelle Saint-Sixte MIT Kreuz und Glocke auf dem Giebel - Arles, Ménerbes, Katzen und Leckereien. An all diesen Orten waren auch wir schon einige Male; umso schöner, dass auch Karla Kunstwadl in diesen Genuss kam.

 September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS

September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS

 September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS

September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS

 September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS

September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS

September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS

September 2018: Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in der Provence - en Provence - Fotos: VS
Fotos: VS 2018

Sonntag, 23. September 2018

Septemberfrüchte

Der Rundweg im kleinen Schlossgarten in Neckarhausen dauert - mit Fotografierpausen - maximal 30 Minuten. Jetzt im September zeigen sich zahlreiche Früchte, die das Pflanzenjahr hervorgebracht hat (Beeren, Nuss- und Steinfrüchte, Schoten, Hülsen …). Es hat mir Spaß gemacht, verschiedene Früchte zu entdecken, zu fotografieren und einige von ihnen zu einer Herbstfrucht-Collage zusammenzustellen.

September 2018 ... Schlossgarten Neckarhausen ... Orangerie, Blüten, Herbstfrüchte, Septemberfrüchte ... Foto(s): Brigitte Stolle

September 2018 ... Schlossgarten Neckarhausen ... Orangerie, Blüten, Herbstfrüchte, Septemberfrüchte ... Foto(s): Brigitte Stolle

September 2018 ... Schlossgarten Neckarhausen ... Orangerie, Blüten, Herbstfrüchte, Septemberfrüchte ... Foto(s): Brigitte Stolle

September 2018 ... Schlossgarten Neckarhausen ... Orangerie, Blüten, Herbstfrüchte, Septemberfrüchte ... Foto(s): Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 22. September 2018

Sommertraum Flammkuchen

Im Hochsommer 2018 waren wir für 3 Tage in einem gemütlichen kleinen Hotel im Schwarzwald. Vor einem Jahr gab es in Dobel noch einen Italiener mit tollen Pizzen und Salaten. Der war leider nicht mehr vorhanden. Fußgängig für uns erreichbar war nur ein gutbürgerliches Restaurant in der Hauptstraße mit einem einzigen fleischlosen Gericht auf der Speisekarte: Kässpätzle mit Beilagensalat. Wunderbar! Ich liebe Kässpätzle und sie schmeckten auch sehr gut. Am folgenden Abend hätte ich gerne einen großen Salatteller gegessen. Es gab keinen. Dafür jede Menge Fleischiges. Ein Restaurantkonzept wie in den 70er-Jahren. Also Käsespätzle mit Beilagensalat. Am dritten Abend streikte ich, ich fühlte mich noch immer genudelt. Schräg gegenüber gab es ein Eiscafé. Zumindest hielten wir es für ein solches. Als ich die Speisekarte in der Hand hielt, war ich auf der Stelle glücklich und zufrieden: Es gab hausgemachte Flammkuchen und Focaccia sowie Salate in allen Variationen. Die Flammerie & Café “Ratskeller” hatte erst zwei Tage zuvor eröffnet. Geführt wird sie von zwei sehr freundlichen jungen Frauen. Ab und zu ist man doch noch ein Glückpilz.

3 x hintereinander Kässpätzle. Das nudelt.

Dobel im Nordschwarzwald ... Sommer 2018 ... Kässpätzle ... Foto: Brigitte StolleMit Flamms und Salat kann man uns glücklich machen. Mein Mann hat sich einen hausgemachten Flammkuchen mit Knoblauch ausgesucht. Und ich entschied mich für den Salat “Sommertraum” (Angeschmolzene Mozarella im Pistazien-Sonnenblumenkern-Mantel auf knackigem Rucola-Salat, rote Zwiebeln und Tomaten, dazu knusprige Kräuter-Ciabatta aus dem Ofen). Alles ganz toll. Dieses Erlebnis hat uns mit Dobel wieder versöhnt.

Dobel im Nordschwarzwald ... Sommer 2018 ... Flammerie Café Ratskeller... Foto: Brigitte Stolle

Dobel im Nordschwarzwald ... Sommer 2018 ... Flammerie Café Ratskeller... Foto: Brigitte Stolle

Dobel im Nordschwarzwald ... Sommer 2018 ... Flammerie Café Ratskeller... Salat "Sommertraum" (Angeschmolzene Mozarella im Pistazien-Sonnenblumenkern-Mantel auf knackigem Rucola-Salat, rote Zwiebeln und Tomaten, dazu knusprige Kräuter-Ciabatta aus dem Ofen) ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Klosteranlage Hirsau

Hermann Hesse wurde 1877 in Calw geboren. In seinen Erzählungen hat er seine Geburtsstadt häufig Gerbersau, die Aue der Gerber, genannt, weil in seiner Jugend am Ufer des Flusses Nagold zahlreiche Gerber ihr Handwerk ausübten. Auch 2018 fand wieder der Gerbersauer Lesesommer statt.

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte StolleHirsau (früher Hirschau) ist ein Ortsteil von Calw. Hier befindet sich die berühmte Klosteranlage, das eigentliche Ziel unserer Reise. Entstanden im 11. Jahrhundert galt Hirsau als eines der bedeutendsten Klöster Deutschlands. In der Gegend um die Klosteranlage herum soll Hermann Hesse häufig gewandert sein. Heute ist es vor allem Ruine inmitten grüner Natur. Bei unserem Besuch gehörte das Areal uns fast alleine, ausgestorben und nahezu menschenleer konnte man nach Herzenslust schauen, spazieren, auf Bänken ausruhen und fotografieren. Besonders gut hat mir der romanische “Eulenturm” gefallen, bis heute das Wahrzeichen des Klosters. Einst gehörte er zur Basilika St. Peter und Paul. Beim Näherkommen erkennt man ein Figurenfries mit dem so genannten “Bärtling” und gehörnten Tieren, das bis heute noch nicht abschließend gedeutet werden konnte. Schön: das Innere der liebevoll ausgemalten Marienkapelle, der Torturm des ehemaligen Jagdschlosses, der nur noch in Ruinen vorhandene Kreuzgang, die gotischen Maßwerkfenster, seinerzeit bunt verglast, die ich bereits HIER gezeigt habe. Überhaupt ist die gesamte Klosteranlage mit ihren alten Gemäuern, Ruinen, Einblicken, Ausblicken und Durchblicken ein wunderbares Terrain für FotografInnen. Und wir hatten dazu auch noch richtiges Wetterglück, wie man meinen Impressionen entnehmen kann:

 Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

 Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

 Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

 Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

 Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

 Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle

Sommer 2018 - Calw ... Kloster Hirsau ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 13. September 2018

Kloster Hirsau bei Calw: Maßwerkfenster

Kloster Hirsau bei Calw: Maßwerkfenster / Definition Maßwerk ... Foto: Brigitte Stolle 2018Maßwerk. Rein geometrische, mit dem Zirkel konstruierte (”gemessene”) Ornamente der Gotik aus Kreisen und Kreissegmenten, verwendet v. a. in den Fenstern. Aus: Wörterbuch der Architektur, Reclam Sachbuch.

Kloster Hirsau bei Calw: Maßwerkfenster / Definition Maßwerk ... Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 11. September 2018

Bäume- und Sträucherlehrpfad

Auf dem schönen Naturlehrpfad in Plankstadt bei Schwetzingen kann man die Entwicklung vieler Bäume und Sträucher (Knospen, Blüten, Blätter, Früchte) durchs Jahr hindurch mitverfolgen. Bei fast jedem Gewächs ist eine Informationstafel angebracht und Bänke zum Ausruhen gibt es auch. Ich beschränke mich bei diesen Spaziergängen meist auf einige wenige Bäume/Sträucher, die ich zu Hause dann in aller Ruhe sortieren, auswerten und in meinen Blog stellen kann.

Bei einem solchen Spätsommerwetter kann man den botanischen Spaziergang wagen:

Spätsommerwetter Strauchlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Stieleiche

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Schlehdorn

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Schlehdorn

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Buche

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Lärche

 Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ...

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Kreuzdorn

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Kreuzdorn
Echte Mispel - Mespilus germanica:

Bäume- und Sträucherlehrpfad Plankstadt ... Foto: Brigitte Stolle 2018 ... Mispel
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 9. September 2018

Bad Herrenalb: Klosterruine oder belgische Waffeln?

Am liebsten beides. Nach einen Frühstück besichtigen wir die Klosterruine Herrenalb, die Klosterkirche und den Klostergarten. Das Kloster wurde 1148 von Zisterziensern gegründet. Einige Gebäude sind bis heute erhalten. Ein Stadtbummel schließt sich an, wir trinken vom Herrenalber Heilwasser und setzen uns schließlich ins Café König (kleiner Eisbecher und großer Teller mit Waffeln, Sahne, Kirschen und Vanilleeis).

 

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 6. September 2018

Frühstück in der Neckarstadt

Frühstück in der Mannheimer Neckarstadt. Das frühere Café Veigel in Sichtweite zur Alten Feuerwache kennen die meisten nicht mehr. Es heißt heute Café Adria und ist sowohl Eiscafé als auch Pizzeria. Mit dem Café Mélange, das noch auf der Rückseite der Serviette steht, teilte es sich eine Zeitlang die Räume. Bei den Neckarstädtern ist das Café ein beliebter Treffpunkt. Heute mussten wir unsere Butterbrötchen und das Croissant mit nur 1 Wespe und nicht mit einem ganzen Schwarm teilen. Allerdings saß ein Bettelhund neben unserem Tisch und schaute gebannt auf jeden Bissen, den ich zu mir nahm. Kann man solchen Augen widerstehen? Einige Fotos von schönen Häusern aus der Jahrhundertwende wurden noch gemacht, bevor wir den Stadtteil Neckarstadt wieder verließen.


Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 3. September 2018

Schwarzwälder Kirschtorte in Bad Wildbad

Pro Schwarzwaldaufenthalt (hier in Bad Wildbad) muss mindestens 1 Stück Schwarzwälder Kirschtorte sein. Das da sind ja riesige Portionen, kaum zu schaffen. Der Fluss auf den Fotos ist übrigens die Enz.


Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 30. August 2018

Klosterruine Frauenalb

Die Klosterruine Frauenalb befindet sich ganz in der Nähe von Bad Herrenalb im Landkreis Karlsruhe. Wir haben uns die Ruine bereits zum zweiten Mal angeschaut. Alte Gemäuer üben, wie ich finde, einen gewissen Reiz aus. Außer ein paar wenigen Häusern, die um das ehemalige Kloster herumstehen (Restaurant usw.) gibt es in Frauenalb sonst nichts zu sehen. Das Kloster ist der Hauptanziehungspunkt für interessierte Besucher. Als Gründer der Adelsstiftes, der ausschließlich Töchter aus adligen Familien aufnahm, gilt ein Graf von Eberstein. Um das Jahr 1135 soll das Frauenkloster gegründet worden sein. Im Zug der Säkularisation wurde Frauenalb 1803 vom Land Baden übernommen.

Früher Klosterschenke, heute Gasthaus “König von Preußen”:

Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle
Impressionen Klosterruine Frauenalb:

Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

 Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte StolleEs blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle

 Es blüht zwischen den Ruinen ... Klosterruine Frauenalb ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 28. August 2018

Butterbrezeln

Butterbrezeln essen in Neckarsteinach

Butterbrezeln essen in Neckarsteinach ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 26. August 2018

Neckarhausen - Plouguerneau - Ladenburg

Neckarhausen zeigt sich beflaggt und feiert seit gestern 50 JAHRE PARTNERSCHAFT mit Plouguerneau. Meine vier Fotos entstanden durch die Frontscheibe und das auch noch leider bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Ich war von den Festlichkeiten so überrascht, dass ich spontan aus dem Auto heraus fotografieren musste, um überhaupt eine kleine Erinnerung zu ergattern.


Und ich hatte mich schon gewundert, was mit der Aufschrift des Hinweisschildes “Plouguerneau 1144 km” passiert ist. Vandalismus? Mitnichten: Das Geschenk der Franzosen wurde rechtzeitig vor deren Ankunft mit einem frischen Anstrich verstehen. Nun erstrahlt die Entfernungsanzeige in neuem Glanz.

In unserem kleinen Eiscafé “La Piccola Taormina” haben wir heute erstmals eine Pizza Margherita probiert. Sie hat gut geschmeckt.

 
Danach geht es mit der Fähre von Neckarhausen nach Ladenburg:


In Ladenburg machen wir einen kleinen Spaziergang im Reinhold-Schulz-Waldpark:

Deutschlands schönster Park 2006: “Grüner Ring Ladenburg“. Das folgende Schild rangiert dagegen eher auf den letzten Rängen, pfui:

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 24. August 2018

Gernsbach: Sonnenuhren, Mühlen, Kurpark

Nach Birkenau im Odenwald und dem unterfränkischen Röttingen ist Gernsbach im Schwarzwald der dritte “Ort der Sonnenuhren“, den wir besuchen. Ich hoffe, ich habe keinen vergessen. Gernsbach hat einen mittelalterlichen Ortskern, über die Murg führt die Stadtbrücke und den Mühlen (auf dem Foto unten sieht man die Brückenmühle) kommt eine große Bedeutung in der Stadtgeschichte zu. Den Katz’schen Barock- und Skulpturengarten habe ich HIER vorgestellt und vom weitläufigen Kurpark zeige ich im Folgenden einen kleinen Ausschnitt, so weit mich halt meine Füße getragen haben.

 

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 22. August 2018

Der Katz’sche Garten - zum Entspannen schön

Gartenreisen. Ein Ort, der einen öffentlichen Garten besitzt, ob mit (Heil-) Kräutern, Rosen, einheimischen oder exotischen Pflanzen … hat bei mir gleich gewonnen. Von dem idyllischen Katz’schen Garten in Gernsbach (Schwarzwald) hatten wir vorher noch nie gehört und ihn nur durch Zufall entdeckt. Ein Überraschungsfund! Am liebsten würde ich hier zu jeder Jahreszeit einmal fotografieren.

Die kleine Gartenanlage liegt am Ufer der Murg und besitzt mediterranes Flair. Sie wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts von einem italienischen Gartenbaukünstler für die Fischerfamilie Katz angelegt. Der Katz’sche Garten ist ein liebevoll gepflegter, verträumter Barock- und Skulpturengarten, der an die meisterhaften schmucken Anlagen in Oberitalien erinnert.

Neben den Kunstobjekten gibt es, je nach Jahreszeit, viele Pflanzenraritäten zu bewundern: eine Palmensammlung, Bananenstauden, Magnolien, Granatapfel, Erdbeerbaum, Zypressen, Feige, Eukalyptus, Lorbeer, Bitterorange und vieles andere. Ein botanisches Kleinod mit einem Hauch von Exotik. Dazwischen schattige Ruhebänke mit Blick auf den Fluss Murg und die Kunstobjekte: Schmiedeeisernes sowie alte Skulpturen. Eintrittsgeld wird für diese kleine Parkanlage nicht verlangt, man kann direkt am Flussufer entspannen und verweilen. Außer uns war eine Dame, die auf einer Bank sitzend in ihr Buch vertieft war, anwesend. Welch herrliche Ruhe!

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 15. August 2018

“Mürbs” in Eberbach am Neckar

Eberbach liegt etwas östlich von Heidelberg am Neckar in der Region Rhein-Neckar-Odenwald. Unter anderem gibt es Reste einer mittelalterlichen Stadtmauer und vier altertümliche Türme zu sehen. Unten zum Beispiel ein Foto des Pulverturms. Im Neckartal finde ich den Neckar immer besonders idyllisch und sehenswert. So auch hier. Nach einem Stadtbummel besuchen wir unser Lieblingscafé Reichspost mit seinen unzähligen Bildern und Spiegeln und genießen jeder ein Stück Kuchen. Darüber hinaus gibt es kleine “Kaffeestückchen”, die hier (wie in meinem Elternhaus) als “Mürbs” bezeichnet werden - unerwartete Erinnerungen. Der Konditormeister ist nett und lustig und seine Erzeugnisse oberlecker.

 

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 13. August 2018

Karla Kunstwadl bereist Deutschlands Osten

Reisemurmeltier Karla Kunstwadl wurde von Margit auf eine Wohnmobilreise in den Osten Deutschlands eingeladen. Absolutes Neuland für Karla – und auch für mich, die ich hinterher Margits Bilder (hoffentlich richtig) sortiert und hier eingestellt habe. Die Fotos und schönen Collagen stammen ohne Ausnahme von Margit.

Im nächsten Bild sehen wir Karla in Bad Schlema. Der Kurort liegt im Erzgebirge und ist als Radonheilbad bekannt. Es gibt einen Kurgarten und für ornithologisch Interessierte eine Greifvogelwarte. Auf dem Foto sieht man Karla Auge in Auge mit einem Seeadler. Mutig, Frau Kunstwadl!

Karla Kunstwadl am Forstteich bei Lindenau an der Silberstraße im Sächsischen Erzgebirge. Auch bei einer Bildungsreise gehört Erholung unbedingt mit dazu. Du hast es dir redlich verdient, Karla!


Mal kurz nach Oberfranken/Bayern. Schwarzenbach am Wald liegt im Naturpark Frankenwald. Es wird entlang des Skulpturenweges gewandert. Am Ende des Weges geht Karla Kunstwadl in die Heidelbeeren und wird fündig, hurra. Jetzt wird die Beere aber mit beiden Händen festgehalten, damit sie nicht entwischen kann. Das reicht aber nicht für eine Konfitüre, Frau Kunstwadl!

 


Die Unstrut entspringt im Thüringen und mündet bei Naumburg in die Saale. Hier wagt sich Karla ins Paddelboot. Sportlich, sportlich, Karla!


Zu Dresden braucht man nicht viel zu sagen: Hauptstadt des Freistaates Sachsen, an der Elbe gelegen, Residenzschloss mit Dresdner Zwinger, Frauenkirche, Semperoper. Vieles davon hat Frau Kunstwadl gesehen, nur für den Dresdner Stollen (*namnam*) war es nicht die richtige Jahreszeit. Übe dich in Geduld, Frau Kunstwadl!

 

Sie gehört unbedingt dazu: die Wartburg in Thüringen, hoch über der Stadt Eisenach gelegen. Hier versteckte sich der Reformator Martin Luther als „Junker Jörg“ und übersetzte das Neue Testament in nur 11 Wochen aus dem Altgriechischen ins Deutsche. Hättest du das auch so schnell hingekriegt, Karla?

 


Fotos und Collagen: Margit H.

Freitag, 10. August 2018

Mit Karla Kunstwadl in Bad Wörishofen

Nachdem es unserem Reisemurmeltier Karla Kunstwadl in Bad Wörishofen so gut gefallen hatte (Klick HIER), wurde sie von Volker & Julia erneut dorthin mitgenommen und verbrachte schöne Tage in der Kneippstadt mit Wassertreten, Essen & Trinken, Heilpflanzen und Kunst im Kurpark. Auch der Ausflug zum Kloster Irsee (die drei letzten Bilder) inkl. Brauereimuseum (Bild: Flaschenspüler- und -füllerei) hat ihr gut gefallen. Die Fotos stammen dieses Mal nicht von mir, sondern von V&J.

 


Alle Bilder von V&J

Sonntag, 5. August 2018

DIE Feldwies oder: Der Chiemsee mal von der anderen Seite

Übersee ist eine Gemeinde im oberbayrischen Landkreis Traunstein und liegt am Südufer des Chiemsees. Ein Ortsteil von Übersee nennt sich “die Feldwies” (der Artikel gehört unbedingt mit dazu). “Die Feldwies” ist einerseits der Name der Halbinsel, die in den Chiemsee hineinreicht - andererseits heißt auch der Ort im Süden dieser Halbinsel “die Feldwies“. Gar nicht so unkompliziert. Hier ein paar Impressionen von der Feldwieser Bucht:

 
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 4. August 2018

Traunstein

Zum Frühstück nach Traunstein. Wir sitzen in einem Café auf dem Stadtplatz zwischen St.-Oswald-Kirche und Jacklturm. Im historischen Stadtkern liefert das Hofbräuhaus Traunstein noch ganz traditionell das Bier mit Pferdekutschen aus.


Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 2. August 2018

Reiben, drehen und walzen mit Karla Kunstwadl

Das Freilichtmuseum in Amerang zeigt oberbayrische Bauernhöfe und Handwerksgebäude der letzten 500 Jahre. Alle Häuser der Anlage sind Originale, die mit großem Arbeitseinsatz an ihrem ursprünglichen Standort zerlegt, abgebaut und auf dem Museumsgelände wieder aufgebaut wurden. Hier liegen sie nun in schöner ländlicher Umgebung zwischen Gärten und Streuobstwiesen. Gerade im Sommer laden die Gemüse- und Blumengärten zum Besichtigen und Verweilen ein. Das Museum legt Wert darauf, dass auch historische Gemüse-, Getreide- und Obstsorten, die heute fast in Vergessenheit geraten sind, wieder in Erinnerung gerufen werden.

Wir besichtigen u. a. die Furthmühle, die 1896 in Rudelzhausen (Landkreis Freising) gebaut wurde. Der Zustand der Mühle, wie wir sie heute in Amerang vorfinden, spiegelt die 1950er-Jahre wider. Im Gebäude ist die Wohnung des Müllers und seiner Familie untergebracht, in der Mahlstube gibt es drei Mahlstühle, die mit Wasserkraft betrieben wurden. Im Ergeschoss zeigt eine kleine Ausstellung “Getreidesorten und deren Verarbeitung”.

Reisemurmeltier Karla Kunstwadl durfte an Modellen verschiedenen Mahlgänge (reiben, drehen, walzen) ausprobieren. Reibsteine gehören zu den ersten Werkzeugen der Menschheit und sind die ältesten Vorläufer der Mühlen. Bild 2 zeigt einen feststehenden Bodenstein, auf dem der bewegliche Läuferstein gedreht wird. Mahlmaschinen mit Walzen (drittes Foto) haben sich in Mitteleuropa ab circa 1850 durchgesetzt.

Vom Korn zum Mehl.
Karla Kunstwadl reibt …

 
… dreht …


… und walzt.


Alte Getreidesorten - Roter und weißer Emmer:


Champagner-Roggen:


Zur Belohnung darf Karla auch mal von der Auszognen abbeißen.
(Auszogne oder Knieküchle sind eine bayrisch-östereichische Schmalzgebäck-Spezialität aus Weizenmehl und Hefe)


Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 31. Juli 2018

Pizza Napoletana & Pizza Vegetariana

Zwei Wochen Chiemseeurlaub mit fast immer sonnigem Wetter und nur 1 Gewitter- und Regentag. Dass dieser Tag genau auf den Termin fallen musste, an dem wir direkt am See eine Pizza essen wollten, war Pech. Gerade als wir Richtung “Al Dente” aufbrachen, wurde es dunkel und dunkler, es begann zu grummeln und ein paar Blitze waren auch zu sehen. Also schnell den Schirm geschnappt und sich eilig zur Pizzeria begeben, wo in den Innenräumen schon fast alles besetzt oder reserviert war. Die beiden Pizzen waren zum Glück lecker wie gewohnt und als wir das Restaurant verließen, saßen schon wieder einige Mutige (oder Raucher) draußen im Freien am See und bewunderten den goldfarbenen Sonnenuntergang.

 


Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 29. Juli 2018

Kirche St. Margareta zu Baumburg

Das Kloster Baumburg ist ein ehemaliges Chorherrenstift. Die Gründung des Stifts “St. Margareth zu Baumburg” geht auf das Jahr 1108 zurück. Nach zahlreichen Um- und Neubauten sowie Restaurierungen ist die heutige Kirche St. Margareta entstanden. Die beiden typischen Zwiebelchen erhielten die Zwillingstürme erst im 17. Jahrhundert. Auf dem ehemaligen Klostergelände findet man unter anderem das Pfarrhaus, die Klosterbrauerei Baumburg, das Gasthaus Braustüberl, ein Kräutergärtlein und den kleinen Goldfischteich, in dem sich Kirche samt Zwiebeltürmchen so hübsch spiegeln. Ein schönes Fotomotiv! Wie oft ich diese Spiegelungen im Laufe der Jahre abgelichtet habe, kann ich gar nicht mehr sagen. - Übrigens weist eine Infotafel darauf hin, dass durch das Klostergelände der 48. Breitengrad verläuft. - Auf der schattigen Terrasse des Klosterstüberls freuen wir uns an einem Kaffee und einem köstlichen Mascarpone-Himbeer-Kuchen.

 

 

 

 
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 28. Juli 2018

Der Jachthafen in Seebruck

Im kleinen Jachthafen in Seebruck am Chiemsee kann man zahlreiche Segelboote und einige Jachten bestaunen - oder ein Boot mieten und selbst in See stechen. Die Atmosphäre ist, zumal wenn der Himmel wolkenlos blau ist, fast maritim zu nennen. Hier einige Impressionen:


Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 27. Juli 2018

Frischkäsebrezen und Nussbeugerl

Beim Bäcker Stumhofer in Chieming, wo man auch gutes Vollkornbrot kaufen kann, gibt es auf der kleinen Terrasse Kaffee und Brezen. Dieses Mal haben wir uns als Belag Frischkäse mit ganz viel Schnittlauch ausgesucht, lecker. Für den Nachmittag werden unsere seit vielen Jahren beliebten Nussbeugerl und Muesli-Schnitten mitgenommen. Ein Chiemsee-Urlaub ohne Nussbeugerl: unvorstellbar :-)

Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 26. Juli 2018

“Oberförsterswittwe” Katharina Thoma

Die Kirche St. Thomas und St. Stephan in Seebruck liegt mit ihrem kleinen Friedhof wirklich wunderschön - inklusive Blick auf den Chiemsee. Auf dem kleinen Friedhof findet man neben den für die Region typischen schmiede- bzw. gusseisernen Grabkreuzen auch die Ruhestätte der “Oberförsterswittwe” Katharina Thoma, der Mutter des Schriftstellers Ludwig Thoma, der u.a. die bereits HIER erwähnten “Lausbubengeschichten” schrieb.


Foto (s): Brigitte Stolle

Römergarten Seebruck am Chiemsee

Gegenüber des Römermuseums BEDAIUM in Seebruck am Chiemsee befindet sich der so genannte Römergarten, ein kleines Areal mit Ruhebank, das Pflanzen und Sträucher zeigt, die schon die “alten Römer” in ihren Gärten kultivierten. Die Römer haben uns ja nicht nur die Reben und damit den Wein beschert, sondern viele unserer heutigen Nutz- und Zierpflanzen gehen auf sie zurück: Rosen und andere schöne Blumen, aber auch zahlreiche Hülsenfrüchte und Gemüsesorten, Apfel-, Kirsch-, Walnuss- und Edelkastanienbäume haben wir ihnen zu verdanken. Der Römergarten in Seebruck ist recht klein, aber mit Infotafeln ausgestattet - und man kann auf einer Bank zwischen blühenden Rosen sitzend entspannt auf den Chiemsee gucken. Sehr hübsch.


Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 24. Juli 2018

Hohenaschau & Kampenwandseilbahn

Hohenaschau ist ein Ortsteil von Aschau im Chiemgau. Das Schloss Hohenaschau ist aus einer Höhenburg entstanden und liegt oberhalb des Ortes auf dem Rücken eines Felsens. Jahrhunderte lang im Besitz der adeligen Familie Hohenaschau, dient das Schloss heute als Erholungs- und Ferienheim.

Die Kampenwandseilbahn fährt mitten hinein in die Chiemgauer Bergwelt. Die Kampenwand gilt als DER Aussichtsberg im Chiemgau. In circa 1.500 Meter Höhe hat man einen unvergesslichen Blick auf den Chiemsee. Mit den bunten 4-Personen-Gondeln beträgt die Fahrtzeit nach oben eine gute Viertelstunde. In diesem Jahr haben wir nur ein paar Fotos von der Aschauer Talstation aus gemacht. Im Oktober 2015 waren die langsam im Nebel verschwindenden Gondeln ein interessantes Fotomotiv: HIER.

 


Foto (s): Brigitte Stolle