Donnerstag, 23. November 2017

Die “Rote Moschee” im Schwetzinger Schlossgarten

Gartenreise im November 2017. Der Schwetzinger Schlossgarten gilt als größte und schönste Gartenanlage der Barock- und Rokokozeit in Deutschland. In dieser Sommerresidenz des Kurfürsten Carl Theodor von der Pfalz sind viele beachtenswerte Sehenswürdigkeiten zu finden, unter anderem die „Rote Moschee“ im türkischen Garten (jardin turc), die von dem Hofarchitekten Nicolas de Pigage Ende des 18. Jahrhunderts erschaffen wurde. Die romantische Liebe zum Orient und das Interesse am Fremdländischen war ein Modetrend der Zeit … gerne zeigte man Weltoffenheit und Toleranz. Von besonderem Reiz ist die Vermischung von orientalischen und abendländischen Bauelementen: eine barocke Kuppel und Kreuzgänge sind genauso vertreten wie Minarette und Pavillons. Die Spiegelungen des faszinierenden Gebäudes im Weiher inmitten herbstlicher Laubverfärbungen versetzen jeden Fotografen in Begeisterung.

Die "Rote Moschee" im Schwetzinger Schlossgarten ... Foto: Brigitte Stolle November 2017

Die "Rote Moschee" im Schwetzinger Schlossgarten ... Foto: Brigitte Stolle November 2017

Die "Rote Moschee" im Schwetzinger Schlossgarten ... Foto: Brigitte Stolle November 2017

Die "Rote Moschee" im Schwetzinger Schlossgarten ... Foto: Brigitte Stolle November 2017

Die "Rote Moschee" im Schwetzinger Schlossgarten ... Foto: Brigitte Stolle November 2017

Die "Rote Moschee" im Schwetzinger Schlossgarten ... Foto: Brigitte Stolle November 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 21. November 2017

Merkur-Tempel, weiße Brücken, Laubengänge … Schwetzingen

Impressionen Schwetzinger Schlossgarten November 2017: Künstliche Ruinen, Merkur-Tempel, weiße Brücken, Laubengänge ... Brigitte Stolle MannheimAus einem mittelalterlichen Wasserschloss (1350 erstmals urkundlich erwähnt) entstand im Lauf der Jahrhunderte die Schwetzinger Sommerresidenz des Kurfürsten Carl Theodor. In den warmen Sommermonaten wurde die gesamte Mannheimer Hofhaltung hierher verlegt. Meine Fotos entstanden im November 2017 und zeigen einige Impressionen aus dem Schlossgarten, unter anderem romantische weiße Brücken, künstliche Ruinen (hier der Merkur-Tempel), Laubengänge …

Impressionen Schwetzinger Schlossgarten November 2017: Künstliche Ruinen, Merkur-Tempel, weiße Brücken, Laubengänge ... Brigitte Stolle Mannheim

Impressionen Schwetzinger Schlossgarten November 2017: Künstliche Ruinen, Merkur-Tempel, weiße Brücken, Laubengänge ... Brigitte Stolle Mannheim

Impressionen Schwetzinger Schlossgarten November 2017: Künstliche Ruinen, Merkur-Tempel, weiße Brücken, Laubengänge ... Brigitte Stolle Mannheim

 Impressionen Schwetzinger Schlossgarten November 2017: Künstliche Ruinen, Merkur-Tempel, weiße Brücken, Laubengänge ... Brigitte Stolle Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 19. November 2017

Orange-, Rost- und Brauntöne

Schwetzinger Schlossgarten im November 2017: Ein wunderschöner Herbsttag mit Sonne und blauem Himmel. Das Laub trägt flammende Herbstfarben in Orange-, Rost- und Brauntönen.

 Gartenreisen ... Schwetzinger Schlossgarten im November 2017 ... Flammende Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Gartenreisen ... Schwetzinger Schlossgarten im November 2017 ... Flammende Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Gartenreisen ... Schwetzinger Schlossgarten im November 2017 ... Flammende Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Gartenreisen ... Schwetzinger Schlossgarten im November 2017 ... Flammende Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Gartenreisen ... Schwetzinger Schlossgarten im November 2017 ... Flammende Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle

Gartenreisen ... Schwetzinger Schlossgarten im November 2017 ... Flammende Herbstfarben ... Foto: Brigitte StolleZum nachfolgenden Bild mailt mir Leser Adrian: Das letzte Foto im Blog hat bei mir eine komische Wirkung. Es macht mich ein wenig  schwindelig, erst kippt es nach links weg und auch der Halt, den der rechte Teil des Bildes gibt, ist nicht ganz stabil. Ein im ersten Moment  ruhiges Bild bekommt eine merkwürdige Bewegung. Schön.

Gartenreisen ... Schwetzinger Schlossgarten im November 2017 ... Flammende Herbstfarben ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 17. November 2017

Die kurpfälzische Sommerresidenz

Die kurpfälzische Sommerresidenz von Kurfürst Carl Theodor ist ein weit über die Region hinaus bekanntes Ausflugziel, ein barockes Ensemble aus Schloss und Schlossgarten. Ein Besuch kann auch im November noch schön sein; wir hatten das Glück, einen der raren sonnigen Tage zu erwischen. Im Spätjahr werden viele Statuen zum Schutz vor der Witterung abgedeckt; dafür ist auch der Eintrittspreis geringer: 4 EUR, Begünstigte 2 Euro - da kann man nicht meckern.

Die barocken Wappen von Kurfürst Johann Wilhelm und Kurfürstin Anna von Medici zieren das Eingangstor zum Ehrenhof:

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, eine barocke Sommerresidenz ... Foto: Brigitte Stolle

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, eine barocke Sommerresidenz ... Foto: Brigitte Stolle
Vorder- und Rückseite des kurpfälzischen Barockschlosses aus dem 18. Jahrhundert:

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, eine barocke Sommerresidenz ... Foto: Brigitte Stolle


Kurfürst Carl Theodor schaut zum Fenster heraus:

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, eine barocke Sommerresidenz ... Foto: Brigitte Stolle

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, eine barocke Sommerresidenz ... Foto: Brigitte StolleKurzer Blick in den Schlossgarten. Den phantastischen Herbstverfärbungen der Blätter, der Moschee und vieler weiterer Kleinode werden in Kürze eigene Beträge gewidmet.

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, eine barocke Sommerresidenz ... Foto: Brigitte Stolle

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, eine barocke Sommerresidenz ... Foto: Brigitte Stolle
Zwetschgen- und lauwarmer Apfelkuchen in der Kurfürstenstube, einem früheren Wachhäuschen direkt neben dem Schloss:

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, eine barocke Sommerresidenz ... hier: Kurfürstenstube ... Foto: Brigitte Stolle

Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, eine barocke Sommerresidenz ... hier: Kurfürstenstube ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 14. November 2017

Wie man Eichkätzchen glücklich macht

Wer Eichhörnchen mag und sie gerne fotografiert, hat in dieser Jahreszeit gute Chancen auf reiche Ausbeute. Einfach ein paar Wal- oder Haselnüsse einpacken und ab damit zum nächsten Friedhof. Besonders Gelände mit einem reichen alten Baumbestand sind lohnend. Wir waren mit unseren Nüssen auf dem Friedhof in Mannheim-Rheinau unterwegs, der in Dünen eingebettet am Waldrand liegt. Es gibt dort einen interessanten Baumlehrpfad - und jede Menge Eichkätzchen, die einem auf Schritt und Tritt begegnen. Aber selbst wenn man der possierlichen Nager nicht gleich ansichtig wird: bei unserer Tätigkeit, dem Auslegen und Verteilen von Nüssen, wurden wir mit Sicherheit von unzähligen kleinen Augen beobachtet, die Mitbringsel wurden alle gefunden und mit Begeisterung weggeschleppt.

Friedhof Mannheim-Rheinau November 2017: Eichhörnchen werden mit Walnüssen beschert ... Fotos: Brigitte Stolle

Friedhof Mannheim-Rheinau November 2017: Eichhörnchen werden mit Walnüssen beschert ... Fotos: Brigitte Stolle

Friedhof Mannheim-Rheinau November 2017: Eichhörnchen werden mit Walnüssen beschert ... Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 8. November 2017

Schlosspark im November

Der Schlosspark des Graf-von-Oberndorff’schen Schlosses Neckarhausen im November 2017.

Montag, 6. November 2017

Wildschweine im Dossenwald

Dossenwald Mannheim Wildgehege November 2017 ... Foto: Brigitte StolleNovember 2017. Kleiner Spaziergang um das Wildgehege im Mannheimer Dossenwald in der Nähe des Wasserwerks Rheinau. Die Wildschweine suhlen sich wohlig im schlammigen Matsch.

Dossenwald Mannheim Wildgehege November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Nachtrag: Zum Thema Schweine hat mir Leserin Margit ein lustiges Heinz-Erhardt-Gedicht geschickt, das ich noch nicht kannte:

Der Eber ist oft missgestimmt,
weil seine Kinder Ferkel sind.
Nicht nur die Frau – die Sau – alleine,
auch die Verwandten – alles Schweine!

Dossenwald Mannheim Wildgehege November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Dossenwald Mannheim Wildgehege November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Dossenwald Mannheim Wildgehege November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Dossenwald Mannheim Wildgehege November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Dossenwald Mannheim Wildgehege November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 3. November 2017

Kalvarienberg in Seckenheim

Kalvarienberg, Kreuzgang - Dossenwald Mannheim - November 2017 ... Foto: Brigitte StolleKalvarienberge kenne ich hauptsächlich aus unseren Frankreich-Urlauben, aber auch in Deutschland gibt es eine stattliche Anzahl dieser Kreuzwege unter freiem Himmel. Vom Mannheimer Kalvarienberg habe ich erst kürzlich erfahren. Pünktlich zum Jubiläum “1250 Jahre Seckenheim” erfolgte 2016 die Fertigstellung dieser „Rarität in der Rheinebene“ durch die Freunde des Dossenwaldes. Das Kleinod befindet sich an der Gemarkungsgrenze zwischen Seckenheim und Rheinau, zwischen Pfingstberg und Hochstätt (Parkplatz direkt neben dem Rangierbahnhof). Die einzelnen Stationen des Kreuzweges auf der kleinen Anhöhe am Hallenweg wurden von Künstlern, meist mit Naturmaterialien, geschaffen. Die Erhebung selbst wurde beim Bau des Eisenbahntunnels aufgeschüttet.

Kalvarienberg, Kreuzgang - Dossenwald Mannheim - November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Kalvarienberg, Kreuzgang - Dossenwald Mannheim - November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

 Kalvarienberg, Kreuzgang - Dossenwald Mannheim - November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Kalvarienberg, Kreuzgang - Dossenwald Mannheim - November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Kalvarienberg, Kreuzgang - Dossenwald Mannheim - November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

 Kalvarienberg, Kreuzgang - Dossenwald Mannheim - November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Kalvarienberg, Kreuzgang - Dossenwald Mannheim - November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Kalvarienberg, Kreuzgang - Dossenwald Mannheim - November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Kalvarienberg, Kreuzgang - Dossenwald Mannheim - November 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Kalvarienberg, Kreuzgang - Dossenwald Mannheim - November 2017 ... Foto: Brigitte StolleNach diesem nasskalten Ausflug bei Nebel und leichtem Niesel hat der heiße Bohnen-Gemüse-Eintopf richtig gut getan :-)

Weiße Bohnen-Gemüse-Eintopf vegetarisch
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 29. Oktober 2017

Frühstück in Ladenburg

Ladenburg am Neckar ist nicht nur für Geschichtsfans ein lohnendes Ausflugsziel. Wir haben das Glück, nur circa 10 Autominuten entfernt zu wohnen. So können wir auch mal kurz für einen Spaziergang oder Kaffee hinfahren und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten häppchenweise zu uns nehmen. Nach einem kleinen Stadtbummel ging es dieses Mal ins “Kaffeehaus“. Früher befand sich in den Räumlichkeiten das bekannte Café Schork, in das ich schon mit Oma und Opa eingekehrt bin. Sowohl das “Kleine Ladenburger Frühstück” als auch Croissant und Espresso haben uns im “Kaffeehaus” überzeugt.

Ladenburg am Neckar ... Wasserturm ... Martinstor ... Hexenturm ... Frühstück im Kaffeehaus ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017

Ladenburg am Neckar ... Wasserturm ... Martinstor ... Hexenturm ... Frühstück im Kaffeehaus ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017

Ladenburg am Neckar ... Wasserturm ... Martinstor ... Hexenturm ... Frühstück im Kaffeehaus ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017

Ladenburg am Neckar ... Wasserturm ... Martinstor ... Hexenturm ... Frühstück im Kaffeehaus ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017

Ladenburg am Neckar ... Wasserturm ... Martinstor ... Hexenturm ... Frühstück im Kaffeehaus ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017

Ladenburg am Neckar ... Wasserturm ... Martinstor ... Hexenturm ... Frühstück im Kaffeehaus ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 28. Oktober 2017

Quer durch den Garten

Diese Kartoffel-Gemüse-Suppe enthält viele guten Dinge aus dem Garten: Kartoffeln, Gelberüben, Lauch, Sellerie, Erbsen, Rosenkohl … In der Pfalz wird sie “Grumbeersupp quer dorch de Gaade” genannt. Ich mag sie am ersten Tag eher klar (wobei ein Teil der Kartoffeln zwecks Bindung auch leicht zerstampft werden kann) - lecker schmecken dazu geröstete Brotwürfel. Bleibt ein Rest übrig, wird er püriert. In der (Kur)Pfalz isst man traditionellerweise gerne Zwetschgenkuchen vom Blech (Quetschekuche) dazu oder eine (salzige) Dampfnudel. Jetzt, bei den kühleren Herbsttemperaturen, tut so eine Gartensuppe Körper und Seele richtig gut.

Kartoffel-Gemüse-Suppe, leicht gebunden …

Pfälzer Kartoffel-Gemüse-Suppe quer durch den Garten "Grumbeersupp quer dorch den Gaade" ... Brotcroûtons ... Dampfnudel ... Zwetschgenkuchen - Foto: Brigitte Stolle
… mit Brotcroûtons:

Pfälzer Kartoffel-Gemüse-Suppe quer durch den Garten "Grumbeersupp quer dorch den Gaade" ... Brotcroûtons ... Dampfnudel ... Zwetschgenkuchen - Foto: Brigitte Stolle

Pfälzer Kartoffel-Gemüse-Suppe quer durch den Garten "Grumbeersupp quer dorch den Gaade" ... Brotcroûtons ... Dampfnudel ... Zwetschgenkuchen - Foto: Brigitte Stolle
Oder püriert, mit einer Dampfnudel dazu:

Pfälzer Kartoffel-Gemüse-Suppe quer durch den Garten "Grumbeersupp quer dorch den Gaade" ... Brotcroûtons ... Dampfnudel ... Zwetschgenkuchen - Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 27. Oktober 2017

Die Walnuss

Wie oft sind wir in letzter Zeit durch den idyllisch gelegenen kleinen Weiler Grenzhof bei Heidelberg gefahren, haben das Schild “Landcafé Walnuss” gesehen und uns vorgenommen, irgendwann dort mal vorbeizuschauen. Dieser Tage wurde das Vorhaben endlich in die Tat umgesetzt und wir haben zusammen mit V&J die hausgebackenen Kuchen genossen … lecker. Man sitzt gemütlich im Wintergarten des denkmalgeschützten, schön restaurierten Bauernhofes, wo sich einst eine Brennerei und ein Getreidespeicher befanden. Die “Walnuss” hat nur am Wochenende geöffnet (Freitag, Samstag, Sonntag) und man muss schon rechtzeitig da sein, um einen der begehrten Plätze zu ergattern. Es lohnt sich auf alle Fälle.

Landcafé Walnuss in Grenzhof bei Heidelberg ... Fotos: Brigitte Stolle, Oktober 2017Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Der Kurpark Bad Dürkheim im Oktober

Der Kurpark von Bad Dürkheim ist zwischen Innenstadt und Saline (Gradierwerk) zu finden. Durch die Stadt und den Kurpark fließt die Isenach, deren Verlauf im Bereich des Parks renaturiert wurde. Ich finde, der Park hat sich in der letzten Zeit sehr zu seinem Vorteil verändert und wirkt zu jeder Jahreszeit einladend. Die alten Baumbestände gefallen mir besonders gut und jetzt im Oktober ist die herbstliche Farbenpracht sehenswert. - Ähnlich farbenprächtige Fotos gelangen 2015 vor fast genau zwei Jahren: Klick hier.

Herbst - Der Kurpark von Bad Dürkheim im Oktober 2017 - Fotos: Brigitte Stolle

Herbst - Der Kurpark von Bad Dürkheim im Oktober 2017 - Fotos: Brigitte StolleHerbst - Der Kurpark von Bad Dürkheim im Oktober 2017 - Fotos: Brigitte Stolle

Herbst - Der Kurpark von Bad Dürkheim im Oktober 2017 - Fotos: Brigitte Stolle

Herbst - Der Kurpark von Bad Dürkheim im Oktober 2017 - Fotos: Brigitte Stolle

Herbst - Der Kurpark von Bad Dürkheim im Oktober 2017 - Fotos: Brigitte Stolle

Herbst - Der Kurpark von Bad Dürkheim im Oktober 2017 - Fotos: Brigitte Stolle

Herbst - Der Kurpark von Bad Dürkheim im Oktober 2017 - Fotos: Brigitte Stolle

Herbst - Der Kurpark von Bad Dürkheim im Oktober 2017 - Fotos: Brigitte Stolle

Herbst - Der Kurpark von Bad Dürkheim im Oktober 2017 - Fotos: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Die Michaelskapelle in Dürkheim

Michaelskapelle Bad Dürkheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017Der Wurstmarkt in Bad Dürkheim (Derkemer Worschtmarkt) gilt als das größte Weinfest der Welt. Er findet jedes Jahr im September statt und zwar am zweiten und dritten Wochenende. Gegenüber des heutigen Festplatzes mit dem Dürkheimer Riesenfass befindet sich der „Monte sancti Michaelis“, der Michaelsberg mit der Michaelskapelle inmitten von Rebstöcken. Hier liegen die mittelalterlichen Anfänge des Wurstmarktes. Immer mehr Menschen pilgerten am Michaelstag (29. September) hierher und mit ihnen Bauern und Winzer aus der Region, die ihre Produkte: Wein, Brot, Worscht anboten, so dass bald ein buntes Markttreiben entstand. Die alte Michaelskapelle wurde bereits 1601 abgerissen, die neue gibt es erst seit 1990. Meine Fotos entstanden im Oktober 2017. Das erste Bild zeigt einen Teil des Gradierbaus.

Michaelskapelle Bad Dürkheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 24. Oktober 2017

Kleines Frühstück in Bad Dürkheim

Bei dem derzeitigen kühlen Schmuddelwetter ist es kaum mehr vorstellbar, dass man noch vor wenigen Tagen im Freien in einem Straßencafé frühstücken konnte. Bad Dürkheim - Kleines Frühstück in der Oktobersonne.

Bad Dürkheim - Kleines Frühstück in der Oktobersonne ... Fotos: Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 23. Oktober 2017

Stift Neuburg bei Heidelberg

Benediktinerkloster Stift Neuburg bei Heidelberg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle MannheimHoch über dem Neckartal liegt Stift Neuburg. Das Benediktinerkloster beherbergt heute rund ein Dutzend Mönche. Schön: die idyllische Anlage mit Rosen- und Kräutergarten und der mittelalterlichen Klosterkirche. Zur Abtei gehören weitläufige Wirtschaftsgelände, Kuhherden, Forellenteiche, Apfelwiesen, Bienenbeuten, Ziegen, Schafe; es wird Bier gebraut und Brot gebacken. Die Ergebnisse kann man im Klosterrestaurant genießen und/oder im Klosterladen kaufen. Und der Blick von oben auf den Neckar ist immer wieder schön. Adresse: Stiftweg 2, 69118 Heidelberg.

Benediktinerkloster Stift Neuburg bei Heidelberg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Benediktinerkloster Stift Neuburg bei Heidelberg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Benediktinerkloster Stift Neuburg bei Heidelberg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Benediktinerkloster Stift Neuburg bei Heidelberg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Benediktinerkloster Stift Neuburg bei Heidelberg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Benediktinerkloster Stift Neuburg bei Heidelberg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Benediktinerkloster Stift Neuburg bei Heidelberg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Benediktinerkloster Stift Neuburg bei Heidelberg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Benediktinerkloster Stift Neuburg bei Heidelberg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Benediktinerkloster Stift Neuburg bei Heidelberg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 22. Oktober 2017

Unterwegsbilder: Heidelberg

Fahrt auf der rechten Neckarseite durch Heidelberg zum Stift Neuburg. 

Fahrt auf der rechten Neckarseite durch Heidelberg zum Stift Neuburg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

 

Fahrt auf der rechten Neckarseite durch Heidelberg zum Stift Neuburg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Fahrt auf der rechten Neckarseite durch Heidelberg zum Stift Neuburg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Fahrt auf der rechten Neckarseite durch Heidelberg zum Stift Neuburg ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 20. Oktober 2017

Herbstfarben: der Untere Luisenpark

Der Untere Luisenpark ist der zwischen Oststadt, Nationaltheater und Theresienkrankenhaus gelegene Parkteil, der auch nach der Bundesgartenschau 1975 kostenfrei zugänglich blieb. Bemerkenswert ist der alte Baumbestand, die Anlage gilt als Gartendenkmal im Stil eines englischen Landschaftsparks. Die Bilder entstanden im Oktober 2017. In der Jahreszeit der Outdoor-Aktivitäten wird er von Freizeitsportlern aller Art gerne genutzt. Jetzt, in der etwas ruhigeren Jahreszeit, ist es meist still und es geht auf den schönen Spazierwegen gemächlicher zu. Hier stand von 1937 bis 1953 das erste Mannheimer Planetarium.

Gedenkstein Carl Wilhelm Casimir Fuchs, Stifter des Grundstockes für den Luisenpark. - Die Skulptur “Jüngling mit Stab” soll an die Opfer des ersten Weltkrieges erinnern.

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Der Untere Luisenpark in Mannheim ... Herbstfarben ... alter Baumbestand ... Oktober 2017 ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Erzengel Michael

Oktober 2017. Die Mannheimer Oststadt und ihr Prunkstück: die Christuskirche - Jugendstil mit neobarocken Elementen. Auf der Kuppel: eine vergoldete Statue des Erzengels Michael.

Oststadt Mannheim, Oktober 2017 ... Christuskirche, Herbstlaub, Erzengel Michael ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Oststadt Mannheim, Oktober 2017 ... Christuskirche, Herbstlaub, Erzengel Michael ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Oststadt Mannheim, Oktober 2017 ... Christuskirche, Herbstlaub, Erzengel Michael ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Oststadt Mannheim, Oktober 2017 ... Christuskirche, Herbstlaub, Erzengel Michael ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Oststadt Mannheim, Oktober 2017 ... Christuskirche, Herbstlaub, Erzengel Michael ... Foto: Brigitte Stolle Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Ein Summen und Brummen liegt in der Luft

Kappesgärten Neckarhausen. Hier, am Aserdamm, war circa 10 Jahre lang mein Bienenstandort mit 1 - 3 Bienenbeuten. Ab und zu schaue ich bei meinem Nachfolge-Imker vorbei, der wesentlich mehr Bienen hat - 10 Kästen habe ich gezählt. Schön war es, als ich im Sommer immer genug Honig für den Eigenbedarf, für Verwandte und Bekannte schleudern konnte. Heute kaufe ich Honig aus der Region bei Imkern meines Vertrauens, gerne auch mal eine Spezialität aus der Provence oder Ähnliches - aber auf keinen Fall im Supermarkt!

Kappesgärten Neckarhausen, Aserdamm ... Bienenstandort ... Brigitte Stolle

Kappesgärten Neckarhausen, Aserdamm ... Bienenstandort ... Brigitte Stolle
Lecker - Honig auf einem Butterbrötchen:

Butterbrötchen mit Honig aus der Region ... Foto: Brigitte Stolle
Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim

Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 17. Oktober 2017

Herbst in Seckenheim

Herbstlich gefärbt ist die Umgehungsstraße Mannheim-Seckenheim. - Im Feld wurde eine weitere Kleingruppe/Familie von Schottischen Hochlandrindern entdeckt.

Herbstlich bunt gefärbt ... die Umgehungsstraße Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017

Herbstlich bunt gefärbt ... die Umgehungsstraße Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017

Schottische Hochlandrinder in Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017

Schottische Hochlandrinder in Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017

Schottische Hochlandrinder in Mannheim-Seckenheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 15. Oktober 2017

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017

Blätter verfärben sich ins Gelbliche und fallen ab. So richtig herbstlich bunt ist der Neckarhäuser Schlossgarten noch nicht, wahrscheinlich sieht es dort in 2 Wochen noch ganz anders aus. Aber heute gab es noch einmal Sonne und einen blauen Himmel, was die gelbe Farbe ins rechte Licht rückte; insgesamt ein angenehmer Spaziergang bei warmen Temperaturen. 

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

 Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle

Schlossgarten Neckarhausen im Oktober 2017 ... herbstlich ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 7. Oktober 2017

“So klein wie Ameisen”

Wasserturm Edingen ... Brigitte Stolle 2017In der ersten Grundschulklasse machten wir mit unserem Lehrer Sponagel einen Ausflug zum Edinger Wasserturm am Ergelweg. Meine Mutter wies mich vorab darauf hin, dass die Menschen, schaut man aus den kleinen Fensterchen des Wasserturmes nach unten, so klein wie Ameisen aussähen. Von diesem Besichtigungstag weiß ich heute noch, dass der Edinger Wasserturm 1908 gebaut wurde und 42 Meter hoch ist. Als wir oben beim Wasserbehälter aus den Fensterchen nach unten schauten, riefen alle Kinder: Guckt mal, die Leute da unten sehen wie Ameisen aus. Ich wunderte mich: sie hätten ja auch aussehen können wie Flöhe oder Marienkäfer. Kennt man mit sechs oder sieben Jahren diesen Vergleich „klein wie eine Ameise“ schon? Aber wahrscheinlich waren alle Kinder von ihren Müttern schon gebrieft worden – wie ich eben auch.

Wasserturm Edingen ... Brigitte Stolle 2017

Wasserturm Edingen ... Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 6. Oktober 2017

Der Altneckar bei Wieblingen

Es gibt viele schöne Blicke auf meinen Lieblingsfluss, den Neckar. Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen gehört für mich zu den idyllischen Neckarufern unbedingt mit dazu. Er ist ein Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar.

 Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen ... Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar ... Foto: Brigitte Stolle Oktober 2017

Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen ... Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar

Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen ... Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar

Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen ... Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar

Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen ... Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar

Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen ... Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar

Der Arm des Altneckars bei Heidelberg-Wieblingen ... Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Unterer Neckar
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Schottische Hochlandrinder

Besuch bei den neugierigen schottischen Hochlandrindern in Mannheim-Seckenheim

Besuch bei den neugierigen schottischen Hochlandrindern in Mannheim-Seckenheim ... Brigitte Stolle 2017

Besuch bei den neugierigen schottischen Hochlandrindern in Mannheim-Seckenheim ... Brigitte Stolle 2017

Besuch bei den neugierigen schottischen Hochlandrindern in Mannheim-Seckenheim ... Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 2. Oktober 2017

Fotografieren auf dem Friedhof, hier: Hauptfriedhof Mannheim

Ein Oktoberspaziergang über den Hauptfriedhof Mannnheim. Im Gepäck haben wir das Büchlein “Wegweiser zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten“. Wir schaffen nicht den gesamten Friedhof, finden aber jede Menge historischer Grabanlagen von bekannten Menschen, Politikern und Industriellen vor allem. Beispiele: Giulini, Bassermann, Beck, Dyckerhoff, Stengel, Weyland, Diffené … Namen, die die Mannheimer Bevölkerung zumindest als Straßen- oder Brückennamen kennt. - Außerdem sind ganz viele Eichhörnchen unterwegs. Sie sind an Menschen gewöhnt und sehr zutraulich. Jetzt beginnt die richtige Jahreszeit, mit ein paar Hasel- oder Walnüssen nette Kontakte zu knüpfen.

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

 Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

 Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

 Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017

Hauptfriedhof Mannheim - Auf den Spuren zu den Grabstätten bekannter Mannheimer Persönlichkeiten ... Brigitte Stolle Oktober 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 1. Oktober 2017

Mein Bruder purzelt als Messdiener vor dem Altar herum

“Aus irgendeinem Grund wurde mein Bruder eines Tages Ministrant. Das Wort kommt von ministrare, das ist Lateinisch und heißt ins Deutsche übersetzt „dienen“. Also war mein Bruder ein Messdiener und assistierte Pfarrer K bei seinen heiligen Handlungen.

Als Ministrant sah mein Bruder ganz fremd und komisch aus und man hätte ihn fast nicht mehr wiedererkannt. Wenn er Dienst hatte, betrat er die Sakristei mit seinen ganz normalen Kleidern und kam kurz darauf völlig verändert mit dem Pfarrer und den anderen Messdienern wieder heraus. Er trug einen roten Talar, der so lang war, dass man die Schuhe kaum sah, und darüber ein weißes Chorhemd. Er wirkte ganz verwandelt und fromm und das ehrfurchtserheischende Ensemble aus Pfarrer und Ministranten machte einen großen Eindruck auf mich.

Mein Bruder blieb nicht sehr lange Zeit Messdiener. Denn eines Tages passierte etwas, das ihn zwang, seine vielversprechende Ministranten-Laufbahn unverzüglich zu beenden.

Es war eine abendliche Andacht im Marien­monat Mai. Man betete den Rosenkranz. Bei Mai-Andachten war die Kirche nicht so voll wie bei den sonntäglichen Gottesdiensten. Es war weniger zu tun und deshalb kam immer nur der Pfarrer und zwei Messdiener und eine Handvoll Kirchen­besucher, vor allem uralte Frauen. Für einen Anfänger-Messdiener wie meinen Bruder war so eine Mai-Andacht eine gute Übung, man sagte ihm vorher kurz, was er zu tun hatte, die ganze „Dienerei“ war unkompliziert und dauerte vor allem nicht sehr lange. Wenn ein kleiner Fehler passierte, war es nicht so schlimm, denn die uralten Frauen saßen zusammengebuckelt auf den Kirchenbänken, murmelten ihren Rosenkranz herunter und achteten gar nicht so besonders auf die Fehler der Mini­stranten.

An diesem Mai-Abend schaffte es mein Bruder jedoch, mit spannenden Vorführungen und akrobatischen Darbietungen die alten Damen von ihren Rosenkränzen abzulenken und ihre Empörung hervorzurufen. Und das kam so:

Der Talar passte nicht. Er war meinen Bruder zu lang. Und zwar so lang, dass er nicht nur bis zu den Schuhen, sondern auch über sie und dann noch weiter darüber hinaus reichte. Durch einen schlurfenden Gang konnte man diesen Missgriff ein bisschen kaschieren. Beim Hinknien störte der überlange Talar auch nicht. Wohl aber beim Aufstehen!

Die beiden Messdiener knieten oben am Altar. Auf ein kleines Zeichen des Pfarrers standen sie wieder auf. Während der eine Messdiener schon wieder ganz manierlich aufrecht stand, trat mein Bruder beim Hochkommen mit dem Fuß hinten auf sein langes Messgewand. Im Physikunterricht hatten wir schon von Zugkraft und Zugspannung gehört. Das Gelernte wurde nun mit Hilfe des roten Talars wunderbar anschaulich in die Praxis umgesetzt: Der Stoff spannte sich extrem, riss meinen Bruder mit gewaltiger Kraft nach hinten und warf ihn zu Boden. Er purzelte haltlos vor dem Altar herum.

Dies alles geschah in Sekundenbruchteilen und brachte den Rhythmus des Rosenkranzbetens ein bisschen durcheinander. Pfarrer K blickte streng und schüttelte den Kopf, um sein Missfallen zu bekunden. Mein Bruder rappelte sich halb betäubt vor Schreck auf, trat nach hinten und wurde ein zweites Mal mit roher Gewalt umgerissen. Jetzt hörte man das erregte Getuschel der uralten Damen, die sich über das ungehörige Verhalten des Messdieners sehr empörten. Pfarrer K schüttelte noch heftiger seinen Kopf. Der zweite Ministrant kicherte. Aber es nutzte alles nichts: Wird ein Körper verformt und ändert sich seine Geschwindigkeit, so ist die Ursache dafür immer eine Kraft. Mein Bruder trat beim Hochkommen mit aller Kraft ein drittes Mal auf den Talar …

Am nächsten Morgen auf dem Weg zur Schule fragte ein Klassenkamerad scheinheilig: „Na, hast du gestern Abend gedient?“ Da wusste mein Bruder, dass die die Geschichte sich schon herumgesprochen hatte und um nichts in der Welt war er mehr zu bewegen, seine Ministrantentätigkeit fortzusetzen.”

Hoppla !

 Weitere Geschichten:

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Aus: Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten
Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. 
Brigitte Stolle 2016.

Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. Brigitte Stolle 2016 ... Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen vom Kopf riss_Erste Heilige Kommunion Edingen 1968Klick zu Amazon

Samstag, 30. September 2017

Heidelberg-Grenzhof: Gänse

Ob die Gänse hier auf den St. Martins-Tag warten? Hoffentlich nicht.

Heidelberg-Grenzhof: Gänse ... Brigitte Stolle 2017

Heidelberg-Grenzhof: Gänse ... Brigitte Stolle 2017

Heidelberg-Grenzhof: Gänse ... Brigitte Stolle 2017

Heidelberg-Grenzhof: Gänse ... Brigitte Stolle 2017

Heidelberg-Grenzhof: Gänse ... Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 29. September 2017

Mach’s gut, Erna !

Single Joy Fleming 1972_Neckarbrücken Blues_Mannemer Dreck_VorderseiteDie Mannheimer Jazz-, Blues-, Soul-, Schlager- und Dialektsängerin Joy Fleming ist vorgestern, am 27. September 2017, in Sinsheim im Kraichgau verstorben. Geboren wurde sie 1944 in der Pfalz, aufgewachsen ist sie in der Mannheimer Neckarstadt, also „iwwer der Brick driwwe“. Ich habe gleich in meinen Sachen gewühlt und gesucht, ob ich evtl. eine alte Schallplatte von ihr habe. Und tatsächlich kam eine verfleckte Single aus dem Jahr 1972 zum Vorschein mit „Neckarbrücken-Blues“ und „Mannemer Dreck“. Nach einer Ausbildung zur Verkäuferin gründete sie 1966 die Band Joy and the Hit Kids (später: Joy Unlimited) und trat vor allem in US-Clubs auf. Die in Mannheim stationierten Amerikaner hatten die junge Frau aufgrund ihrer Stimmgewalt entdeckt, “Mama Soul” und „schwarze Stimme“ wurde sie genannt. Ein Auftritt im Talentschuppen brachte den Durchbruch. „Musik ist Flucht“ wusste Joy schon in jungen Jahren, ihre Kindheit war nicht leicht, es habe „mehr Schläge als Brot“ gegeben. Als eine der ersten sang die Mannheimerin Liedertexte im Dialekt, vor allen den über die Regionalgrenzen bekannten „Neckarbrücken-Blues“. 1975 vertrat sie Deutschland beim Grand Prix. Mit dem Titel „Ein Lied kann eine Brücke sein“, landete sie ganz weit hinten. Mehr als über diesen Misserfolg ärgerte sie sich über das lange grüne Kleid, dass sie beim Auftritt tragen musste. „Wie ein Laubfrosch“ war ihre Meinung darüber. Joy Fleming trat bei zahlreichen Wohltätigkeitsveranstaltungen auf, blieb immer basisnah und scheute sich auch nicht vor Auftritten in Festzelten. Am Mittwoch verstarb die Sängerin im Alter von 72 Jahren unerwartet im Schlaf.

“Und leg’ ich mich einst zu ew’gen Ruh” -
deckt mich mit Dreck aus Mannem zu - oh yeah!”

Single Joy Fleming 1972_Neckarbrücken Blues_Mannemer Dreck_Rückseite

Neckarbrücken-Blues

Her, her mol her, was ich Dir jetzt sag e will.
Des is ä kleeni Gschicht vun geschtern morge.
Do is de Briefträger zu ma kumme un hot gsacht,

Klenie kumm mol her, ich hab da was zu sage.
Oh, deun Karl is schun widder iwwer die Brick,
iwwer die Brick is er widder niwwer zu der onnere.

Oh, hab ich zu dem Briefträger gsacht:
Her mol, des is moin Karl sei Sach.
Ma zwingt keen Mensch zu seunem Glick.
un wann er meent er muss iwwer die Brick,
soll er doch, soll er doch, soll er doch.

Oh, ich weeß, der kummt a widder zurück.
Der kummt schun widder, wann er Hunger hot.
Die Männer kumme alleweil widder zurück.
Dann sin se hungrisch oder kronk. - Gott sei Donk.
Und ach moin Karl g’heert zu dere Sort.
Gott sei Dank, Gott sei Dank, Gott sei Dank.

Ne, so oft kann der gar net fort,
wie er widder zurück kummt iwwer die Brick.
Do steht er schun widder an de Dür, moin Karl
un dann sacht er ganz fresch zu mir:
Kleeni her, her mol her
ich geh mol schnell uff ä Bier,
ich bin bald widder zurück.

Oh Karl, Oh Karl, Oh Karl, Oh Karl, Oh Karl,
Du hoscht doin’ Hut tief im G’nick.
Isch wääß ganz genau,
jetzt geht er widder iwwer die Brick.
Er geht widder üwwer die Mannemer Brick,
die Mannemer Neckarbrick.

Donnerstag, 28. September 2017

Der Mannheimer Waldpark im September

Stille Spazierwege im Waldpark am Rhein:

Der Mannheimer Waldpark am Rhein im September ... Brigitte Stolle 2017

Der Mannheimer Waldpark am Rhein im September ... Brigitte Stolle 2017

Der Mannheimer Waldpark am Rhein im September ... Brigitte Stolle 2017

Der Mannheimer Waldpark am Rhein im September ... Brigitte Stolle 2017
Blick vom Waldpark auf Rhein und Victoria-Turm:

Der Mannheimer Waldpark am Rhein im September ... Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 27. September 2017

Das Aufeld in Mannheim-Neckarau

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017Ein Spaziergang im Aufeld in Mannheim-Neckarau. Merkwürdig, dass Neckarau am Rhein liegt und kein Neckar weit und breit zu sehen ist. Trotzdem ist der Neckar Namensgeber dieses Stadtteils, da er zurzeit der Karolinger genau hier in den Rhein mündete. Neckarau war damals eine Insel innerhalb des Mündungsdeltas.

Bereits 1344 wurde das Aufeld erwähnt. Unter einer Fluss-Aue versteht man eine vom wechselnden Hoch- und Niedrigwasser geprägte Landschaftsform.

Das Aufeld befindet sich zwischen dem Neckarauer Wald, dem Rhein und Neckarau und liegt direkt neben dem Mannheimer Großkraftwerk. Früher war es als „Inselfeld“ oft vollständig von Wassergräben und Rhein umgeben. Nach der Eindeichung wurde später Weide- und, wie dem Namen Aufeld zu entnehmen ist, auch Ackerland daraus. Heute findet man auf dem Aufeld Wiesen, Obstbäume, kleine und große Freizeitgrundstücke und bunt blühende Schrebergärten, Pferdekoppeln, Kleintierzüchter und auch ein paar Einfamilienhäuser, darunter schöne Holzhäuser mit Kuppeldächern.

Über 10 Jahre lang war ich nicht mehr hier. Jetzt sind wir auf den parallel verlaufenden Aufeldwegen römisch I bis römisch V entlangspaziert und konnten zahlreiche liebevolle Details sowie erste herbstliche Anklänge entdecken.

 Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017
Wer findet hier die kleine Ente?

Uns hat sie schon längst entdeckt:

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

 Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017

Aufeld in Mannheim-Neckarau ... Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 25. September 2017

Maulbeerinsel Mannheim September 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel:

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017

Ein sonniger Septemberspaziergang auf der Mannheimer Maulbeerinsel ... Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 24. September 2017

Wetter am Wahlsonntag

Wetter Mannheim am 24. September 2017: Nebel. Heute ist Bundestagswahl. Hoffentlich finden die Leute den Weg zur Wahlurne.

Wetter Mannheim am 24. September 2017: Nebel. Heute ist Bundestagswahl. Hoffentlich finden die Leute den Weg zur Wahlurne.
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 11. September 2017

Tschüss !

Der grüne Ford Mustang 1965 bricht zu einem Ausflug auf:

Oldtimer Ford Mustang 1965 ... Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017

Oldtimer Ford Mustang 1965 ... Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017

Oldtimer Ford Mustang 1965 ... Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 6. September 2017

Ladenburg: der Waldpark am “Grünen Ring”

Mit der idyllischen Neckarfähre von Neckarhausen nach Ladenburg, wo es am “Grünen Ring” einen kleinen Waldpark mit schönen Spazierwegen gibt, inklusive einiger Tiere, z. B. eine Moschus- oder Warzenente.

Ladenburg am Neckar Fähre Grüner Ring Waldpark Spazierweg Muschusente Warzenente ... Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar Fähre Grüner Ring Waldpark Spazierweg Muschusente Warzenente ... Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar Fähre Grüner Ring Waldpark Spazierweg Muschusente Warzenente ... Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar Fähre Grüner Ring Waldpark Spazierweg Muschusente Warzenente ... Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar Fähre Grüner Ring Waldpark Spazierweg Muschusente Warzenente ... Brigitte Stolle

Ladenburg am Neckar Fähre Grüner Ring Waldpark Spazierweg Muschusente Warzenente ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 1. September 2017

Wormser Tiergarten … Alla tschüss !

Zum Abschied vom Tiergarten Worms noch ein paar gemischte Allerlei-Fotos … und dann: Alla tschüss !

Mähnenspringer:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Schwarze Hühner:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Ein bunt bemalter Bauwagen:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Das nostalgische Karussell:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

 Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Waldziege:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Honigbienen:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Bunte Gartenbank:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Flamingos:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Frischling:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Felsenwaran:

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Alla tschüss, bis zum nächsten Mal !

Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 31. August 2017

Wormser Wellensittiche

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, MannheimMir bricht noch heute das Herz, wenn ich daran denke, dass man früher so gesellige Tiere wie Wellensittiche in Einzelhaft in einem kleinen Käfig gehalten hat. Ich und meine Eltern genauso wie viele Nachbarn und Bekannte. Man hat sich einfach nichts bei dieser Grausamkeit gedacht, obwohl man es hätte wissen können. Ich habe immer noch ein schlechtes Gewissen deswegen.

Eine schönere Freifluganlage wie im Wormser Tiergarten habe ich noch selten gesehen; sie nennt sich Australien-Voliere und bietet den niedlichen Krummschnäbeln viel Raum zum Fliegen und Schnäbeln. Und es gibt in dieser Anlage noch weitere Tiere, Vögel und Parma-Kängurus. Das Tschilpen und Geckern ist ohrenbetäubend und manchmal hatte ich fast ein wenig Angst, dass die Sittiche in ihrem rasanten Flug mit meinem Gesicht kollidieren. Sie sind so schnell, dass selbst eine Kamerabelichtungszeit von 1/4000 nicht ausreichte, um einen fliegenden Wellensittich scharf abzubilden.

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Und unten auf dem Boden: die kleinen Parma-Kängurus:

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... hier: Parma-Känguru ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Wormer Tiergarten Wellensittiche Freifluganlage Voliere Australien-Voliere ... hier: Parma-Känguru ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 29. August 2017

Leider keine Waschbären

Die Waschbären des Wormser Tiergartens, die sonst immer munter auf ihrem großen Gelände zugange sind, waren bei unserem aktuellen Besuch nicht zu sehen. Anscheinend haben sie sich um die Mittagszeit alle in ihr geräumiges Haus zurückgezogen. Zeichnungen weisen darauf hin, was man hier sehen könnte, wenn es etwas zu sehen gäbe. Der geruhsame Mittagschlaf sei den kleinen Maskenträgern allerdings von Herzen gegönnt.

Tiergarten Worms --- Waschbären-Haus --- Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Tiergarten Worms --- Waschbären-Haus --- Foto: Brigitte Stolle Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 28. August 2017

Ein Platz an der Sonne

Tiergarten Worms. Vom “Restaurant am See” aus kann man neben großen Karpfen auch die zahlreichen Wasserschildkröten gut beobachten. Fast eine Stunde haben wir bei Kaffee und Käse- bzw. Zwetschgenkuchen ihr Treiben betrachtet. Alle suchen einen Platz an der Sonne und bemühen sich, ein Eckchen auf den “Sonnenbalkonen” zu ergattern. Das ist gar nicht so einfach, denn es gibt missgünstige Gesellen, die einen Platzsuchenden einfach wieder ins Wasser zurückschubsen, ein paar Glückliche wiederum dürfen trotz Überfüllung Platz nehmen. Unter welchen Gesichtspunkten diese Auswahl getroffen wird, weiß der Himmel. Ganz Schlaue kommen der Sonne vermeintlich noch näher, indem sie einem Kollegen auf den Rücken krabbeln. Kurzweilige Tierbeobachtungen.

Tiergarten Worms ... Restaurant am See ... Käse- und Zwetschenkuchen ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Tiergarten Worms ... Restaurant am See ... Käse- und Zwetschenkuchen ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Tiergarten Worms ... Wasserschildkröten suchen ihren Platz an der Sonne ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Tiergarten Worms ... Wasserschildkröten suchen ihren Platz an der Sonne ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Tiergarten Worms ... Wasserschildkröten suchen ihren Platz an der Sonne ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Tiergarten Worms ... Wasserschildkröten suchen ihren Platz an der Sonne ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Tiergarten Worms ... Wasserschildkröten suchen ihren Platz an der Sonne ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Tiergarten Worms ... Restaurant am See ... Käse- und Zwetschenkuchen ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 27. August 2017

Oh weh … wehement (Degus)

Lieber Tiergarten Worms, es tut schon ein bisschen in den Augen weh, auf der Informationstafel zu den Degus das Wort “wehement” zu lesen. Vielleicht werden die Schilder in den nächsten Jahren mal ausgetauscht und die Fehler können behoben werden (z. B. auch die “Thürunger Waldziege”, “dass” statt “das” usw.). Das wäre schön!

Degus ... Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, MannheimEines der “arbeitswütigen Nagetiere” lag direkt an der Scheibe zum Besucherraum und konnte problemlos fotografiert werden. Durch den kleinen KLICK wurde es kurz aufmerksam, um dann wieder wohlig weiterzudösen:

Degus ... Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Degus ... Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Degus ... Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Hier wartet das Degu-Mittagessen, lecker:

Degus ... Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 26. August 2017

Schwarz-weiß geringelte Schwänze

Typisch für die quirligen Kattas (Halbaffen) sind ihre schwarz-weiß geringelten langen Schwänze. Sie leben in Gruppen und können furchterregende Rufe ausstoßen. Im Tiergarten Worms waren sie u.a. beim gemeinsamen Mittagessen zu sehen.

Kattas im Wormer Tiergarten ... Fotos: Brigitte Stolle

Guten Appetit

Kattas im Wormer Tiergarten ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 25. August 2017

Keine Maus

Tiergarten Worms. Die Kurzohrrüsselspringer könnten auf den ersten Blick mit Mäusen verwechselt werden, es besteht aber keine nähere Verwandtschaft. Typisch ist die rüsselartige Schnauze, die ständig in Bewegung ist. Die Tiere selbst sind sehr agil und vital, so dass es für die Fotografin schwierig ist, einigermaßen scharfe Bilder hinzukriegen. Nur einmal, als sich ein Tierchen kurz ausruhte, ist ein annehmbares Bild gelungen. - Putzige Gesellen!

Kurzohrrüsselspringer Tiergarten Worms ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Kurzohrrüsselspringer Tiergarten Worms ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 24. August 2017

Der Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße

Für alle Gartenreisenden: Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße begeistert zu (fast) jeder Jahreszeit. Zurzeit (August 2017) kann man eine vielfältige und bunte Blütenpracht bewundern. Es blüht und gedeiht u.a.: Echinacea, Sonnenbraut, Sonnenauge, Sonnenblume, Rudbeckia, Phlox, Blutweiderich, Malve, Amaranth, Eisenkraut, Studentenblume, Riesenflockenblume, Distel, Artischocken, Fenchen, Mangold, Seerose (inkl. Fröschlein), Mannstreu …

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

 Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof in Weinheim an der Bergstraße ... August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 23. August 2017

Friedliche Co-Existenz

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen auf einer Anlage, Südamerika-Landschaft genannt. Nur die Nandus können es anscheinend nicht bleiben lassen, sich gegenseitig spielerisch in die Zehen zu zwicken.

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017

 Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017
Der Zehenzwicker:

Im Wormser Tiergarten leben Nandus, Nasenbären und Alpakas friedlich zusammen in einem Gehege ... Foto: Brigitte Stolle, August 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 22. August 2017

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle
Wo alles begann. Das kleine Ladenburger Carl-Benz-Pärkchen liegt ganz idyllisch in direkter Nähe zum Neckar. Auf dem Areal befindet sich ein turmartiges Gebäude, in dem Carl Benz sein Auto, Typ Viktoria, aus dem Jahr 1893 aufbewahrte. Es handelt sich somit um die älteste geplante Autogarage der Welt.

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle“Dr. Carl-Benz-Garage. Als der bekannte Autoerfinder Dr. Carl Benz (1844 - 1929) im Jahre 1901 dieses Grundstück erwarb, ließ er aus den Resten eines alten Hofs diesen Turm im historischen Stil erbauen. Das Erdgeschoss war für sein Automobil bestimmt, womit diese Garage die älteste geplante Autogarage der Welt ist. Oben befand sich sein Studierzimmer, das Dr. Carl Benz bis zu seinem Tode im Jahre 1929 benutzt hat. Heute dient diese historische Garage dem Motorsportclub Dr. Carl Benz e. V. im ADAC als Domizil. Gestiftet 1986 von der Familie Elbe-Benz.”

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 21. August 2017

Oldtimertreffen, 20. August in Leutershausen / Bergstraße

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte StolleIn Hirschberg-Leutershausen fand gestern, am 20. August 2017, wie jeden 3. Sonntag im Monat von Mai bis Oktober, wieder das beliebte Oldtimertreffen statt. Neben Oldtimern vieler Marken und Baujahre waren auch Youngtimer zu sehen. Das Wetter war angenehm sonnig und nicht zu warm, so dass unter angenehmen Bedingungen anregende “Benzingespräche” geführt werden konnten. Auch unser “neuer” alter Ford Mustang 1965 machte dabei keine schlechte Figur.

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

 Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle 

 Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle ... Ford Mustang 1965
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 18. August 2017

Helden der Arbeit: Dachdecker

Ein Dach wird neu gedeckt. Vom Balkon aus kann man die Arbeitsabläufe gut verfolgen und Fotos machen. Die Bewunderung für die Dachdecker steigt: Sie arbeiten bei großer Hitze, im Regen - einmal kommt sogar ein Gewitter auf. Am besten hat mir das akrobatische Ziegelwerfen und -fangen gefallen.

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

 Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

 Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Ein Gewitter kommt auf:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Sonne und Hitze:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Eine neue Ladung an Dachziegeln wird “angeliefert”:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Es beginnt ein fast akrobatischen Werfen und Fangen, ein wahres Dachdecker-Ballett:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Nicht ungefährlich, weil rutschig - Dachziegel bei Regenwetter:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Noch kein Ende in Sicht:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 14. August 2017

Skulpturenpark Heidelberg-Schlierbach

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte StolleKunst im öffentlichen Raum. Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich, neben gelungener Architektur (auf einem der Gebäude ist die Jahrezahl 1922 zu lesen), ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts.

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

 Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 10. August 2017

Ergänzung zum “Edinger Schlössl”

Ergänzung zum Eintrag “Edinger Schlössl und Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft” (KLICK). Da ich beim letzten Besuch das passende Objektiv nicht dabei hatte, habe ich mir mit einer alten Archivaufnahme beholfen. Jetzt sind die aktuellen Fotos da - und das Wetter war auch schöner. Fernerhin Blicke auf den Neckar vom Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft.

Edinger Schlössl ... Evangelische Kirche in der Hauptstraße ...Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

 Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... SchiEdinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolleverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 8. August 2017

Mütter-Wallfahrt mit Oma als frommer Witze-Erzählerin

“Seit ich denken konnte, lagen bei meiner Oma stapelweise Zeitschriften herum. Sie löste Kreuzworträtsel in Akkordarbeit und las stundenlang über Könige und Fürstenhäuser. Wenn ich aus Edingen zu Besuch nach Neckarhausen kam, saß ich gerne auf der alten Schuhmachertruhe meines Opas und blätterte mich durch Berge von Papier. Während Oma kochte, bügelte, staubwischte, Knöpfe annähte, las ich ihr Geschichten vor. Am liebsten mochte sie es, wenn ich ihr die Witze vorlas. Ganz oft waren es nur Bilderwitze mit gar keinem Text. Die konnte man nicht vorlesen, sondern musste die Zeichnungen selber anschauen, um darüber zu lachen. Aber Oma sagte: „Erzähl mir einfach, was auf dem Bild zu sehen ist“ und nähte weiter. Ich gab mir viel Mühe und beschrieb ihr genau, wie eine riesenhafte, dicke Frau hinter einer Tür lauert und ein Nudelholz schlagbereit in der erhobenen Hand hält, während ihr winzig kleiner Ehemann betrunken zur Wohnungstür hereintorkelt. Dass der Mann betrunken war, konnte man daran erkennen, dass seine Augen verdreht und sein Mund offen war. Und um seinen Kopf herum waren ganz viele kleine Sternchen hingemalt. Das war schon der ganze Bilderwitz, aber dank meiner Beschreibungen konnte Oma es sich gut vorstellen. Der Witz gefiel ihr ausgezeichnet und sie lachte sehr.

Immer, wenn ich einen Witz erzählte, vorlas oder beschrieb, sagte meine Oma dasselbe: „Ach, wenn ich mir doch nur mal einen Witz merken könnte!“ Oma konnte sich nämlich nie einen Witz merken. Kaum hatte sie sich über einen Witz vor Lachen ausgeschüttet, schon war er wieder vergessen. Das war Omas großer Kummer von jeher. Ich durchforstete sämtliche Zeitschriften nach Witzen, las vor, beschrieb Bilder … Aber so sehr es Oma auch erheiterte, es blieb doch immer ein Wermutstropfen zurück, denn ach, sie konnte sich die Witze ja nicht merken. Oft waren Gäste da, tranken Wein und erzählten Witze. Immer wenn Oma spürte, dass der Witze-Erzähler langsam zum Ende kam und der Witz sich seinem Höhepunkt näherte, griff sie sich mit der Hand an den Hals und öffnete schon lachbereit den Mund. Und wenn der Witz dann endlich heraus war, schrie sie gellend auf und schüttelte sich in bebenden Lachkrämpfen. Ich wartete jedes Mal ab, bis sie sich ausgelacht hatte und bis danach der Satz kam, den ich auswendig mit meinen Lippen tonlos mitformen konnte: „Ach, wenn ich mir doch nur mal einen Witz merken könnte!“

Es gab auch eine fromme Zeitschrift, ein katholisches Blättchen, das der Briefträger einmal im Monat vorbeibrachte. Da drin wurde über Missionare geschrieben oder über eine schöne Kirche berichtet, man las über Ostern, Weihnachten oder über einen Heiligen. „Such die Witze!“, sagte Oma und ich blätterte ganz nach hinten, wo die Rätsel standen und auch immer ein paar Witze mit einem Rahmen drumherum abgedruckt waren. Ich las, Oma lachte und sagte: „Ach …“

Doch eines Tages kam er: Der Witz der Witze. Der Witz, den meine Oma nie mehr in ihrem Leben vergessen sollte. Es war der Witz vom Pfarrer, vom kleinen Fritz und von den Hühnern. Ich las ihn vor und außer, dass es ein Witz war, reimte es sich auch noch. Oma stand wie vom Donner gerührt und hörte mit dem Bügeln auf. Es war ein ganz besonderer Moment, es war der Witz ihres Lebens. Sie sagte: „Nochmal!“ Und ich las ihn nochmal vor und dann nochmal und nochmal. Sie sagte nicht: „Ach, wenn ich mir doch nur mal einen Witz merken könnte!“ Sie merkte sich den Witz, sprach ihn nach, die Reime gelangen ihr mühelos. Es waren vor allem die Reime, die sie überwältigten und in ihren Bann zogen. Zuerst unterstützte ich sie noch ein bisschen, verbesserte, half ihr beim Anfangen. Aber schließlich ging es ganz von alleine.

An diesem Nachmittag erzählte sie mir den Witz mehrere Male. Sie trug ihn ehrfürchtig vor wie ein Gedicht. Sie lachte nicht dabei, denn dafür war sie noch zu aufgewühlt. Sie trug den Witz der Nach­barin vor, meiner Mutter und abends Opa. Ich hörte misstrauisch zu, ob auch alles richtig wieder­gegeben wurde. Ja, alles stimmte, der Witz saß.

Oma war Mitglied im so genannten Mütter­verein in Neckarhausen. Und wenn sie auch nie in ihrem Leben richtig in Urlaub war, so fuhr sie doch mehrmals im Jahr mit dem Mütterverein auf Wallfahrt. Das waren Höhepunkte für sie: ein ganzer Reisebus voll unternehmungslustiger Mütter – und der Herr Pfarrer fuhr auch mit. Man besuchte Wallfahrtskirchen und religiöse Gedenkstätten, machte eine Führung und anschließend gab es Kaffee, Kuchen und Wein.

Nach einer dieser Wallfahrten kam Oma erhitzt und mit roten Bäckchen nach Hause. Vorne im Bus sei immer ein Mikrophon, erzählte sie, wo der Herr Pfarrer während der Fahrt hineinsprach und auf Sehenswürdigkeiten aufmerksam machte. Auf der Rückfahrt, nach dem geselligen Beisammensein, war der Vorschlag aufgekommen, Witze ins Mikro­phon hineinzusprechen. Einige Frauen hätten sich getraut, nach vorne zu gehen und einen Witz zu erzählen. Und jetzt kommt’s: Unter diesen Frauen war auch Oma gewesen! Sie hatte sich getraut, ihren Witz von den Hühnern, dem kleinen Fritz und dem Pfarrer vor allen Leuten ins Mikrophon zu sagen. Ganz schön gezittert vor lauter Aufregung hätte sie dabei. Aber alle Frauen hätten über den Witz sehr lachen müssen und begeistert applaudiert. Sogar der Herr Pfarrer hätte laut gelacht. Und er hätte nachher zu ihr gesagt, es sei der lustigste Witz gewesen, den er seit langer Zeit gehört hatte, und der Witz hätte sich auch noch so schön gereimt.

Es war Omas großer Tag, ein triumphaler Erfolg, an dem sie uns noch lange teilhaben ließ.

Der kleine Fritz hütet die Hühner des Pfarrers und bekommt dafür: Nichts! Stattdessen belehrt ihn der Pfarrer: „Du bist ein Gottessohn, du brauchst keinen Lohn.“ Am folgenden Tag sind alle Hühner des Pfarrers verschwunden. Im Hühnerstall liegt ein Zettel, auf dem geschrieben steht: „Du bist ein Gottesdiener, du brauchst keine Hühner.“

Oma, die erfolgreichste Witze-Erzählerin
des Müttervereins, ganz links im weißen Pulli:

 Weitere Geschichten:

Als ich politisch unkorrekt “Neger” zu einem farbigen Menschen sagte
Opa und ich kochen Neckarkrebs und wühlen im Müll
Als ich bei der Predigt an Gabis Blinddarm dachte und wie ein Sack umfiel
Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen von Kopf riss
Brunhilde beichtet, dass sie aufs Klo muss
Als Barbara, Brunhilde und ich das Ewige Licht auspusteten
Wieso ich Pfarrer K duzen musste

Aus: Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten
Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. 
Brigitte Stolle 2016.

 Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. Brigitte Stolle 2016 ... Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen vom Kopf riss_Erste Heilige Kommunion Edingen 1968
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Montag, 7. August 2017

Schlosspark Neckarhausen im August 2017

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie …

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie ... Brigitte Stolle

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie ... Brigitte Stolle

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie ... Brigitte Stolle

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie ... Brigitte Stolle
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