Dienstag, 22. August 2017

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle
Wo alles begann. Das kleine Ladenburger Carl-Benz-Pärkchen liegt ganz idyllisch in direkter Nähe zum Neckar. Auf dem Areal befindet sich ein turmartiges Gebäude, in dem Carl Benz sein Auto, Typ Viktoria, aus dem Jahr 1893 aufbewahrte. Es handelt sich somit um die älteste geplante Autogarage der Welt.

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle“Dr. Carl-Benz-Garage. Als der bekannte Autoerfinder Dr. Carl Benz (1844 - 1929) im Jahre 1901 dieses Grundstück erwarb, ließ er aus den Resten eines alten Hofs diesen Turm im historischen Stil erbauen. Das Erdgeschoss war für sein Automobil bestimmt, womit diese Garage die älteste geplante Autogarage der Welt ist. Oben befand sich sein Studierzimmer, das Dr. Carl Benz bis zu seinem Tode im Jahre 1929 benutzt hat. Heute dient diese historische Garage dem Motorsportclub Dr. Carl Benz e. V. im ADAC als Domizil. Gestiftet 1986 von der Familie Elbe-Benz.”

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle

Die älteste geplante Auto-Garage der Welt in Ladenburg am Neckar ... Carl-Benz-Pärkchen ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 21. August 2017

Oldtimertreffen, 20. August in Leutershausen / Bergstraße

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte StolleIn Hirschberg-Leutershausen fand gestern, am 20. August 2017, wie jeden 3. Sonntag im Monat von Mai bis Oktober, wieder das beliebte Oldtimertreffen statt. Neben Oldtimern vieler Marken und Baujahre waren auch Youngtimer zu sehen. Das Wetter war angenehm sonnig und nicht zu warm, so dass unter angenehmen Bedingungen anregende “Benzingespräche” geführt werden konnten. Auch unser “neuer” alter Ford Mustang 1965 machte dabei keine schlechte Figur.

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

 Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle

Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle 

 Oldtimertreffen Hirschberg-Leutershausen im August 2017 ... Foto: Brigitte Stolle ... Ford Mustang 1965
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 18. August 2017

Helden der Arbeit: Dachdecker

Ein Dach wird neu gedeckt. Vom Balkon aus kann man die Arbeitsabläufe gut verfolgen und Fotos machen. Die Bewunderung für die Dachdecker steigt: Sie arbeiten bei großer Hitze, im Regen - einmal kommt sogar ein Gewitter auf. Am besten hat mir das akrobatische Ziegelwerfen und -fangen gefallen.

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

 Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

 Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Ein Gewitter kommt auf:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Sonne und Hitze:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Eine neue Ladung an Dachziegeln wird “angeliefert”:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Es beginnt ein fast akrobatischen Werfen und Fangen, ein wahres Dachdecker-Ballett:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Nicht ungefährlich, weil rutschig - Dachziegel bei Regenwetter:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Noch kein Ende in Sicht:

Dachdecker, Helden der Arbeit ... Ein Dach wird neu gedeckt ... Mannheim-Seckenheim --- Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 14. August 2017

Skulpturenpark Heidelberg-Schlierbach

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte StolleKunst im öffentlichen Raum. Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich, neben gelungener Architektur (auf einem der Gebäude ist die Jahrezahl 1922 zu lesen), ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts.

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

 Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle

Auf dem Gelände der orthopädischen Klinik Heidelberg-Schlierbach befindet sich ein Skulpturenpark mit 26 Kunstwerken deutscher und internationaler Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 10. August 2017

Ergänzung zum “Edinger Schlössl”

Ergänzung zum Eintrag “Edinger Schlössl und Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft” (KLICK). Da ich beim letzten Besuch das passende Objektiv nicht dabei hatte, habe ich mir mit einer alten Archivaufnahme beholfen. Jetzt sind die aktuellen Fotos da - und das Wetter war auch schöner. Fernerhin Blicke auf den Neckar vom Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft.

Edinger Schlössl ... Evangelische Kirche in der Hauptstraße ...Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

 Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... SchiEdinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolleverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle

Edinger Schlössl ... Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft ... Schiffsverkehr auf dem Neckar ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 8. August 2017

Mütter-Wallfahrt mit Oma als frommer Witze-Erzählerin

“Seit ich denken konnte, lagen bei meiner Oma stapelweise Zeitschriften herum. Sie löste Kreuzworträtsel in Akkordarbeit und las stundenlang über Könige und Fürstenhäuser. Wenn ich aus Edingen zu Besuch nach Neckarhausen kam, saß ich gerne auf der alten Schuhmachertruhe meines Opas und blätterte mich durch Berge von Papier. Während Oma kochte, bügelte, staubwischte, Knöpfe annähte, las ich ihr Geschichten vor. Am liebsten mochte sie es, wenn ich ihr die Witze vorlas. Ganz oft waren es nur Bilderwitze mit gar keinem Text. Die konnte man nicht vorlesen, sondern musste die Zeichnungen selber anschauen, um darüber zu lachen. Aber Oma sagte: „Erzähl mir einfach, was auf dem Bild zu sehen ist“ und nähte weiter. Ich gab mir viel Mühe und beschrieb ihr genau, wie eine riesenhafte, dicke Frau hinter einer Tür lauert und ein Nudelholz schlagbereit in der erhobenen Hand hält, während ihr winzig kleiner Ehemann betrunken zur Wohnungstür hereintorkelt. Dass der Mann betrunken war, konnte man daran erkennen, dass seine Augen verdreht und sein Mund offen war. Und um seinen Kopf herum waren ganz viele kleine Sternchen hingemalt. Das war schon der ganze Bilderwitz, aber dank meiner Beschreibungen konnte Oma es sich gut vorstellen. Der Witz gefiel ihr ausgezeichnet und sie lachte sehr.

Immer, wenn ich einen Witz erzählte, vorlas oder beschrieb, sagte meine Oma dasselbe: „Ach, wenn ich mir doch nur mal einen Witz merken könnte!“ Oma konnte sich nämlich nie einen Witz merken. Kaum hatte sie sich über einen Witz vor Lachen ausgeschüttet, schon war er wieder vergessen. Das war Omas großer Kummer von jeher. Ich durchforstete sämtliche Zeitschriften nach Witzen, las vor, beschrieb Bilder … Aber so sehr es Oma auch erheiterte, es blieb doch immer ein Wermutstropfen zurück, denn ach, sie konnte sich die Witze ja nicht merken. Oft waren Gäste da, tranken Wein und erzählten Witze. Immer wenn Oma spürte, dass der Witze-Erzähler langsam zum Ende kam und der Witz sich seinem Höhepunkt näherte, griff sie sich mit der Hand an den Hals und öffnete schon lachbereit den Mund. Und wenn der Witz dann endlich heraus war, schrie sie gellend auf und schüttelte sich in bebenden Lachkrämpfen. Ich wartete jedes Mal ab, bis sie sich ausgelacht hatte und bis danach der Satz kam, den ich auswendig mit meinen Lippen tonlos mitformen konnte: „Ach, wenn ich mir doch nur mal einen Witz merken könnte!“

Es gab auch eine fromme Zeitschrift, ein katholisches Blättchen, das der Briefträger einmal im Monat vorbeibrachte. Da drin wurde über Missionare geschrieben oder über eine schöne Kirche berichtet, man las über Ostern, Weihnachten oder über einen Heiligen. „Such die Witze!“, sagte Oma und ich blätterte ganz nach hinten, wo die Rätsel standen und auch immer ein paar Witze mit einem Rahmen drumherum abgedruckt waren. Ich las, Oma lachte und sagte: „Ach …“

Doch eines Tages kam er: Der Witz der Witze. Der Witz, den meine Oma nie mehr in ihrem Leben vergessen sollte. Es war der Witz vom Pfarrer, vom kleinen Fritz und von den Hühnern. Ich las ihn vor und außer, dass es ein Witz war, reimte es sich auch noch. Oma stand wie vom Donner gerührt und hörte mit dem Bügeln auf. Es war ein ganz besonderer Moment, es war der Witz ihres Lebens. Sie sagte: „Nochmal!“ Und ich las ihn nochmal vor und dann nochmal und nochmal. Sie sagte nicht: „Ach, wenn ich mir doch nur mal einen Witz merken könnte!“ Sie merkte sich den Witz, sprach ihn nach, die Reime gelangen ihr mühelos. Es waren vor allem die Reime, die sie überwältigten und in ihren Bann zogen. Zuerst unterstützte ich sie noch ein bisschen, verbesserte, half ihr beim Anfangen. Aber schließlich ging es ganz von alleine.

An diesem Nachmittag erzählte sie mir den Witz mehrere Male. Sie trug ihn ehrfürchtig vor wie ein Gedicht. Sie lachte nicht dabei, denn dafür war sie noch zu aufgewühlt. Sie trug den Witz der Nach­barin vor, meiner Mutter und abends Opa. Ich hörte misstrauisch zu, ob auch alles richtig wieder­gegeben wurde. Ja, alles stimmte, der Witz saß.

Oma war Mitglied im so genannten Mütter­verein in Neckarhausen. Und wenn sie auch nie in ihrem Leben richtig in Urlaub war, so fuhr sie doch mehrmals im Jahr mit dem Mütterverein auf Wallfahrt. Das waren Höhepunkte für sie: ein ganzer Reisebus voll unternehmungslustiger Mütter – und der Herr Pfarrer fuhr auch mit. Man besuchte Wallfahrtskirchen und religiöse Gedenkstätten, machte eine Führung und anschließend gab es Kaffee, Kuchen und Wein.

Nach einer dieser Wallfahrten kam Oma erhitzt und mit roten Bäckchen nach Hause. Vorne im Bus sei immer ein Mikrophon, erzählte sie, wo der Herr Pfarrer während der Fahrt hineinsprach und auf Sehenswürdigkeiten aufmerksam machte. Auf der Rückfahrt, nach dem geselligen Beisammensein, war der Vorschlag aufgekommen, Witze ins Mikro­phon hineinzusprechen. Einige Frauen hätten sich getraut, nach vorne zu gehen und einen Witz zu erzählen. Und jetzt kommt’s: Unter diesen Frauen war auch Oma gewesen! Sie hatte sich getraut, ihren Witz von den Hühnern, dem kleinen Fritz und dem Pfarrer vor allen Leuten ins Mikrophon zu sagen. Ganz schön gezittert vor lauter Aufregung hätte sie dabei. Aber alle Frauen hätten über den Witz sehr lachen müssen und begeistert applaudiert. Sogar der Herr Pfarrer hätte laut gelacht. Und er hätte nachher zu ihr gesagt, es sei der lustigste Witz gewesen, den er seit langer Zeit gehört hatte, und der Witz hätte sich auch noch so schön gereimt.

Es war Omas großer Tag, ein triumphaler Erfolg, an dem sie uns noch lange teilhaben ließ.

Der kleine Fritz hütet die Hühner des Pfarrers und bekommt dafür: Nichts! Stattdessen belehrt ihn der Pfarrer: „Du bist ein Gottessohn, du brauchst keinen Lohn.“ Am folgenden Tag sind alle Hühner des Pfarrers verschwunden. Im Hühnerstall liegt ein Zettel, auf dem geschrieben steht: „Du bist ein Gottesdiener, du brauchst keine Hühner.“

Oma, die erfolgreichste Witze-Erzählerin
des Müttervereins, ganz links im weißen Pulli:

 Weitere Geschichten:

Als ich politisch unkorrekt “Neger” zu einem farbigen Menschen sagte
Opa und ich kochen Neckarkrebs und wühlen im Müll
Als ich bei der Predigt an Gabis Blinddarm dachte und wie ein Sack umfiel
Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen von Kopf riss
Brunhilde beichtet, dass sie aufs Klo muss
Als Barbara, Brunhilde und ich das Ewige Licht auspusteten
Wieso ich Pfarrer K duzen musste

Aus: Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten
Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. 
Brigitte Stolle 2016.

 Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. Brigitte Stolle 2016 ... Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen vom Kopf riss_Erste Heilige Kommunion Edingen 1968
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Montag, 7. August 2017

Schlosspark Neckarhausen im August 2017

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie …

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie ... Brigitte Stolle

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie ... Brigitte Stolle

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie ... Brigitte Stolle

Neckarhausen im August 2017: Schlosspark des ehemals Graf-von-Oberndorff´schen Schlosses. Interessante Baumbestände, Schloss, Orangerie ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 6. August 2017

Heidelberg … Neckar, Alte Brücke

Unterwegsbilder aus dem fahrenden Auto, Heidelberg Richtung Mannheim: Neckar, Alte Brücke, Solarschiff Neckarsonne, blauer Augusthimmel mit weißen Wolken.

Unterwegsbilder aus dem fahrenden Auto, Heidelberg Richtung Mannheim: Neckar, Alte Brücke, Solarschiff Neckarsonne, blauer Augusthimmel mit weißen Wolken ... Brigitte Stolle

Unterwegsbilder aus dem fahrenden Auto, Heidelberg Richtung Mannheim: Neckar, Alte Brücke, Solarschiff Neckarsonne, blauer Augusthimmel mit weißen Wolken ... Brigitte Stolle

Unterwegsbilder aus dem fahrenden Auto, Heidelberg Richtung Mannheim: Neckar, Alte Brücke, Solarschiff Neckarsonne, blauer Augusthimmel mit weißen Wolken ... Brigitte Stolle

Unterwegsbilder aus dem fahrenden Auto, Heidelberg Richtung Mannheim: Neckar, Alte Brücke, Solarschiff Neckarsonne, blauer Augusthimmel mit weißen Wolken ... Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 26. Juli 2017

Ländliches Seckenheim

Es gefällt mir, dass einige Mannheimer Vororte noch so viele ländliche Komponenten haben. Hier zum Beispiel eine alte Scheuer in Seckenheim, fotografiert vom Parkplatz der Volksbank Seckenheim. Hoffentlich bleiben solche alten Gemäuer noch eine Weile erhalten.

Ländliches Mannheim Seckenheim ... Alte Scheune_Scheuer_Gemäuer ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 15. Juli 2017

Edinger Schlössl und Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft

Genau wie auf dieser historischen Aufnahme aus den 1960er-Jahren kenne ich das kleine Edinger Barock-Schlössl in der Hauptstraße noch aus meiner Kindheit (im Hintergrund die evangelische Kirche), als ich einmal pro Woche Richtung Turnverein trippelte. Inzwischen wurde das Schlösschen natürlich gepützelt und aufgehübscht. Schräg gegenüber, direkt am Neckar, liegt der Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft mit seinem idyllischen Blick auf den Fluss und die Bergstraße

Edinger Barock-Schlössel in der Hauptstraße, Archivaufnahme 1960er-Jahre

Edingen-Neckarhausen, Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft, Barock-Schlössel Edingen, Foto: Brigitte Stolle
Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten

Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. 
Brigitte Stolle 2016.

Edingen-Neckarhausen, Garten der ehemaligen Schlosswirtschaft, Blick auf Neckar und Bergstraße, Nähe Barock-Schlössel Edingen, Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 14. Juli 2017

Augenschmaus: Insektenweide in Edingen

Juli 2017. Wie von einem Gürtel wird der Gemeindepark am Friedhofsweg in Edingen von bunten Blumenwesen umkränzt: eine perfekte Bienen- bzw. Insektenweide - und noch dazu ein Augenschmaus für menschliche Besucher.

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017

Gemeindepark Edingen am Friedhof ... Bienen- und Insektenweide ... ein Augenschmaus für menschliche Parkbesucher ... Fotos: Brigitte Stolle, Juli 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 12. Juli 2017

Wegwarten-Wiese in Edingen

Zurzeit (Juli 2017) dominiert sie Straßen- und Feldränder: die schöne blaue, so genannte Gewöhnliche Wegwarte (Cichorium intybus), auch Zichorie (Chicorée) genannt. An der Straße von Mannheim nach Edingen liegt linker Hand in Höhe des Sport- und Freizeitzentrums Edingen-Neckarhausen der “Schöne Weg“, der durch die Felder führt. Auf diesem Weg sind einige Stationen anzuschauen, u. a. eine Wildpflanzenwiese, die momentan ebenfalls hauptsächlich von der Wegwarte “bevölkert” wird … wunderschön.

Gewöhnliche Wegwarte (Cichorium intybus), Zichorie, Edingen-Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

Gewöhnliche Wegwarte (Cichorium intybus), Zichorie, Edingen-Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

Gewöhnliche Wegwarte (Cichorium intybus), Zichorie, Edingen-Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle

Gewöhnliche Wegwarte (Cichorium intybus), Zichorie, Edingen-Neckarhausen ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 11. Juli 2017

Angelica gigas, die Rote Engelwurz

Lateinisch “gigas” = Riese, Gigant. Diese Rote Engelwurz ist im Bauerngarten des Herzogenriedparks in Mannheim zu finden. Bisher kam der Doldenblütler bei mir in folgenden Einträgen vor:

Der Bauerngarten im Herzogenriedpark Mannheim

 Candierte Angelica-Engelwurz & andere hübsche Sachen

 Projekt: Schwedenkräuter-Elixier

Angelica gigas, die Rote Engelwurz, Bauerngarten im Herzogenriedpark Mannheim, Foto: Brigitte StolleFoto (s): Brigitte Stolle

Montag, 3. Juli 2017

Feuerwehreinsatz in MA-Seckenheim (3. Juli 2017)

3. Juli 2017. Von dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim, von wo uns im letzten Herbst ein Sommer- oder Wintergoldhähnlichen vor Stress an die Fensterscheibe knallte, als dort gemäht wurde (klick HIER) ging heute Nachmittag ein Brand aus. Zuerst roch es so, als würde jemand Weihnachtsbäume zum Grillen verwenden. Dann lag bereits ein verdächtiges Knistern in der Luft. Ob ein Raucher da seine Zigarette unachtsam weggeworfen hat? Wir waren nicht die einzigen, die die Mannheimer Feuerwehr anriefen: Gleich 3 Löschzüge kamen - tatüü, tataa - angefahren … als erstes die Freiwillige Feuerwehr Mannheim-Seckenheim. Ob Autos in der Nähe des Feuers parken? Jaaa, eines davon sagar ganz gefährlich nahe! Ungefähr eine Stunde hat es gedauert, bis die Flammen endlich besiegt waren. Vom Balkon aus konnte man, wenn der Ascheregen nicht zu arg war, ungefährdet einige Fotos machen. Aufregend!

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

 3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

 3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

 3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

 3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

 3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle

3. Juli 2017. Brand auf dem unbebauten Grundstück Ecke Badenweiler-/Ihringer Straße in Mannheim-Seckenheim ... Feuerwehreinsatz mit drei Löschzügen ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 5. Juni 2017

“Nutztierarche” … Herzogenriedpark Mannheim

Zitat von der Internetseite des Mannheimer Herzogenriedparks:

„Nutztierarche“, auch bekannt als Bauernhof, im Herzogenriedpark der Mannheimer Neckarstadt. „Für eine Zertifizierung mit dem Prädikat „Nutztierarche/VIEH“ muss man mindestens eine der gefährdeten Tierrassen haben“, erklärt Xanthopoulos, der mit den Wallachenschafen, den Ungarischen Wollschweinen, den Walliser Schwarzhalsziegen und den Ungarischen Zackelschafen sein Soll erfüllt. Hinzukommen, um alle archaischen Nutzrassen im Herzogenriedpark zu nennen, Vorwerkhühner, Westfälische Totleger, auch eine Hühnerrasse, die Bronzepute und die Cröllwitzer Pute. In ganz Baden Württemberg gibt es übrigens Nutztierarchen.“

Und dann gibt es auch noch die ganz “normalen” Bauernhoftiere.

Nutztierarche Bauernhof Herzogenriedpark Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle

Nutztierarche Bauernhof Herzogenriedpark Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle

Nutztierarche Bauernhof Herzogenriedpark Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle

Nutztierarche Bauernhof Herzogenriedpark Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle

Nutztierarche Bauernhof Herzogenriedpark Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Flower Power … das Rosarium in Mannheimer Herzogenriedpark

Rosengärten sind beliebt. Nachfolgend Fotos, die ich im Juni 2017 im Herzogenriedpark Mannheim gemacht habe. Das Mannheimer Rosarium ist eines der schönsten in Deutschland. Rund 100 verschiedene Sorten gibt es zu sehen. Farben, Formen, Gerüche … eine wahre Pracht. Zudem ist der Rosengarten eine Ruhe-Oase für Erholungssuchende. Auch bei warmen Temperaturen findet sich ein schattiges Plätzchen auf einer der Holzbänke oder Stadtparkstühle. Von Juni bis September ist auf diesem romantischen Areal eigentlich immer etwas zu sehen. Ein heißer Gartenreisetipp für Rosenliebhaber!

Rosengarten / Rosarium Herzogenriedpark Mannheim, Juni 2017 ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Rosengarten / Rosarium Herzogenriedpark Mannheim, Juni 2017 ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Rosengarten / Rosarium Herzogenriedpark Mannheim, Juni 2017 ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Rosengarten / Rosarium Herzogenriedpark Mannheim, Juni 2017 ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Rosengarten / Rosarium Herzogenriedpark Mannheim, Juni 2017 ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Rosengarten / Rosarium Herzogenriedpark Mannheim, Juni 2017 ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Rosengarten / Rosarium Herzogenriedpark Mannheim, Juni 2017 ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Rosengarten / Rosarium Herzogenriedpark Mannheim, Juni 2017 ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Rosengarten / Rosarium Herzogenriedpark Mannheim, Juni 2017 ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Rosengarten / Rosarium Herzogenriedpark Mannheim, Juni 2017 ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Rosengarten / Rosarium Herzogenriedpark Mannheim, Juni 2017 ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Rosengarten / Rosarium Herzogenriedpark Mannheim, Juni 2017 ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Rosengarten / Rosarium Herzogenriedpark Mannheim, Juni 2017 ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Rosengarten / Rosarium Herzogenriedpark Mannheim, Juni 2017 ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Rosengarten / Rosarium Herzogenriedpark Mannheim, Juni 2017 ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 4. Juni 2017

Cröllwitzer … Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Pute / Truthahn im Herzogenriedpark Mannheim, Juni 2017. Schönheit liegt im Auge des Betrachters: Cröllwitzer Pute.

Pute / Truthahn im Herzogenriedpark Mannheim, Juni 2017. Schönheit liegt im Auge des Betrachters ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

200 Jahre Zweirad … “Mannheim-Bike”

Ich gehöre zur Mannem-, nicht zur Monnem-Fraktion. Obwohl sich beileibe nicht alle Mannemer als Monnemer bezeichnen … die Mannheimer Werbeexperten und PR-Fachleute ziehen die rustikalere Verson vor: Monnem. So ist es kein Wunder, dass von Nord bis Süd auf die Frage, wo man denn herkomme und Mannheim angibt, die Antwort wie aus der Pistole geschossen kommt: Ah, aus Monnem. Und wenn man sonst gar nichts über Mannheim weiß … das “Monnem” hat sich in die Köpfe eingebrannt. - Nun also auch das “Monnem-Bike”. Fotografiert habe ich es im Mannheimer Herzogenriedpark. Hintergrund: 200 Jahre Zweirad. 1817 hat Freiherr Karl von Drais in Mannheim die Laufmaschine erfunden. Ja, es heißt “Laufmaschine” und nicht etwa “Laufrad”. Unter einem “Laufrad” verstand man seinerzeit nämlich das große Tretrad aus Holz zum Antrieb von Maschinen (heute kennt man eine verkleinerte Ausgabe aus dem Hamsterkäfig). Und das ist hier nicht gemeint. In dem Büchlein “Das erste Zweirad fuhr in Mannheim” wird explizit darauf hingewiesen: “Und jeder Mannheimer, der etwas auf seine Stadt hält, sollte den Rest der Republik darüber aufklären”. - Schade, dass die Mannheimer PR-Experten das Büchlein nicht gelesen haben; auf dem Startschild (siehe unten) ist zu lesen: “Freiherr von Drais Laufradparcours” :-)

Was steht denn da? Das Rad ist ja verdreht:

200 Jahre Zweirad ... Mannem-Bike Monnem Bike Laufmaschine, nicht Laufrad ... Freiherr Karl von Drais ... Vorläufer des Fahrrads ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017
Aber jetzt! (Die Fotografin sollte auf Details achten)

200 Jahre Zweirad ... Mannem-Bike Monnem Bike Laufmaschine, nicht Laufrad ... Freiherr Karl von Drais ... Vorläufer des Fahrrads ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017
“Monnem-Bike” … Wo alles begann:

200 Jahre Zweirad ... Mannem-Bike Monnem Bike Laufmaschine, nicht Laufrad ... Freiherr Karl von Drais ... Vorläufer des Fahrrads ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

 200 Jahre Zweirad ... Mannem-Bike Monnem Bike Laufmaschine, nicht Laufrad ... Freiherr Karl von Drais ... Vorläufer des Fahrrads ... Scan an dem Büchlein: Das erste Zweirad fuhr in Mannheim

200 Jahre Zweirad ... Mannem-Bike Monnem Bike Laufmaschine, nicht Laufrad ... Freiherr Karl von Drais ... Vorläufer des Fahrrads ... Scan an dem Büchlein: Das erste Zweirad fuhr in Mannheim

200 Jahre Zweirad ... Mannem-Bike Monnem Bike Laufmaschine, nicht Laufrad ... Freiherr Karl von Drais ... Vorläufer des Fahrrads ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

200 Jahre Zweirad ... Mannem-Bike Monnem Bike Laufmaschine, nicht Laufrad ... Freiherr Karl von Drais ... Vorläufer des Fahrrads ... Scan an dem Büchlein: Das erste Zweirad fuhr in Mannheim

200 Jahre Zweirad ... Mannem-Bike Monnem Bike Laufmaschine, nicht Laufrad ... Freiherr Karl von Drais ... Vorläufer des Fahrrads ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Es grünt und blüht im Herzogenriedpark Mannheim

Juni 2017: Es grünt und blüht, wächst und gedeiht im Mannheimer Herzogenriedpark. Ein attraktives Gartenreise-Ziel für botanisch Interessierte. Ein Fest für alle Sinne. Toll: die blauen Schwertlilien oder Iris - fast wie Vincent van Gogh sie malte. Siehe auch: Der Bauerngarten und das Rosarium im Juni.

Gartenreisen / Pflanzenfotografie ... Juni 2017: Es grünt und blüht, wächst und gedeiht im Mannheimer Herzogenriedpark ... Fotos: Brigitte Stolle, Juni 2017

Gartenreisen / Pflanzenfotografie ... Juni 2017: Es grünt und blüht, wächst und gedeiht im Mannheimer Herzogenriedpark ... Fotos: Brigitte Stolle, Juni 2017

Gartenreisen / Pflanzenfotografie ... Juni 2017: Es grünt und blüht, wächst und gedeiht im Mannheimer Herzogenriedpark ... Fotos: Brigitte Stolle, Juni 2017

Gartenreisen / Pflanzenfotografie ... Juni 2017: Es grünt und blüht, wächst und gedeiht im Mannheimer Herzogenriedpark ... Fotos: Brigitte Stolle, Juni 2017

Gartenreisen / Pflanzenfotografie ... Juni 2017: Es grünt und blüht, wächst und gedeiht im Mannheimer Herzogenriedpark ... Fotos: Brigitte Stolle, Juni 2017

Gartenreisen / Pflanzenfotografie ... Juni 2017: Es grünt und blüht, wächst und gedeiht im Mannheimer Herzogenriedpark ... Fotos: Brigitte Stolle, Juni 2017

Gartenreisen / Pflanzenfotografie ... Juni 2017: Es grünt und blüht, wächst und gedeiht im Mannheimer Herzogenriedpark ... Fotos: Brigitte Stolle, Juni 2017

Gartenreisen / Pflanzenfotografie ... Juni 2017: Es grünt und blüht, wächst und gedeiht im Mannheimer Herzogenriedpark ... Fotos: Brigitte Stolle, Juni 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 3. Juni 2017

Wollschweine im Mannheimer Herzogenriedpark

Herzogenriedpark Mannheim. Die rotlockigen Wollschweine und ihre Kinder wühlen und pflügen unermüdlich in Sand und Erde. Trotzdem kommt auch die ausgedehnte Siesta nicht zu kurz, wobei sie sich durch Fotokameras nicht im Geringsten stören lassen.

Herzogenriedpark Mannheim. Die rotlockigen Wollschweine und ihre Kinder bei der Siesta ... Foto: Brigitte Stolle Juni 2017

Herzogenriedpark Mannheim. Die rotlockigen Wollschweine und ihre Kinder bei der Siesta ... Foto: Brigitte Stolle Juni 2017

Herzogenriedpark Mannheim. Die rotlockigen Wollschweine und ihre Kinder bei der Siesta ... Foto: Brigitte Stolle Juni 2017

Herzogenriedpark Mannheim. Die rotlockigen Wollschweine und ihre Kinder bei der Siesta ... Foto: Brigitte Stolle Juni 2017

Herzogenriedpark Mannheim. Die rotlockigen Wollschweine und ihre Kinder bei der Siesta ... Foto: Brigitte Stolle Juni 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Füttern verboten … Herzogenriedpark Mannheim

Herzogenriedpark Mannheim, Juni 2017. Es gilt zur Sicherheit der Tiere ein allgemeines Fütterungsverbot. Da können die Karpfen noch so herzerweichend ihre Mäuler aufreißen. Tut mir leid: nix gibts !!!

Herzogenriedpark Mannheim, Juni 2017 ... Karpfen Karpfenteich Fütterungsverbot ... Foto: Brigitte Stolle 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Freitag, 2. Juni 2017

Der Igelbrunnen im Herzogenriedpark Mannheim

Herzogenriedpark Mannheim, Juni 2017: Gleich beim Haupteingang am Alten Messplatz findet man den hübschen Igelbrunnen oder Wasserigel mit seiner Kugelform und seinen metallenen Stäben (”Igelstacheln”). Mein Mann und ich nennen diesen Brunnen stat “Igel” heimlich “Pusteblume” :-) Beim Fotografieren habe ich mit verschiedenen Blenden bzw. Verschlusszeiten gearbeitet, so dass das Wasser mal wie eingefroren wirkt, mal einen leichten Schleiereffekt ins Bild zaubert. Das Ganze zu einer 9-teiligen Collage angeordnet … fertig. Allerdings wirkt dieser Brunnen in natura noch viel schöner. Also: hinfahren und angucken!

Der Igelbrunnen / Wasserigel im Herzogenriedpark Mannheim ... Pusteblume ... Blendenreihen, Verschlusszeiten, Wasser einfrieren, Schleiereffekt ... Fotos und Fotocollage: Brigitte Stolle, Juni 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 1. Juni 2017

Der Bauerngarten im Mannheimer Herzogenriedpark

Gartenreisen Juni 2017: Der Bauerngarten im Herzogenriedpark Mannheim gefällt mir zu (fast) jeder Jahreszeit. Zurzeit ist er besonders prächtig anzuschauen. Hauptaugenmerk beim Fotografieren habe ich dieses Mal auf den Roten Fingerhut (Digitalis purpurea) und den hübsch in Form geschnittenen Buchsbaum gelegt.

Gartenreisen / Pflanzenfotografie ... Der Bauerngarten im Mannheimer Herzogenriedpark ... Roter Fingerhut, Buchsbaum, Erdbeeren und anderes ... Fotos: Brigitte Stolle, Juni 2017

Gartenreisen / Pflanzenfotografie ... Der Bauerngarten im Mannheimer Herzogenriedpark ... Roter Fingerhut, Buchsbaum, Erdbeeren und anderes ... Fotos: Brigitte Stolle, Juni 2017Gartenreisen / Pflanzenfotografie ... Der Bauerngarten im Mannheimer Herzogenriedpark ... Roter Fingerhut, Buchsbaum, Erdbeeren und anderes ... Fotos: Brigitte Stolle, Juni 2017

Gartenreisen / Pflanzenfotografie ... Der Bauerngarten im Mannheimer Herzogenriedpark ... Roter Fingerhut, Buchsbaum, Erdbeeren und anderes ... Fotos: Brigitte Stolle, Juni 2017

Gartenreisen / Pflanzenfotografie ... Der Bauerngarten im Mannheimer Herzogenriedpark ... Roter Fingerhut, Buchsbaum, Erdbeeren und anderes ... Fotos: Brigitte Stolle, Juni 2017

Gartenreisen / Pflanzenfotografie ... Der Bauerngarten im Mannheimer Herzogenriedpark ... Roter Fingerhut, Buchsbaum, Erdbeeren und anderes ... Fotos: Brigitte Stolle, Juni 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Wasserturm in Mannheim-Luzenberg … Luzenbergschule

Für mich ist der alte Wasserturm im Mannheimer Stadtteil Luzenberg neben dem Mannheimer Wahrzeichen am Friedrichsplatz einer der beeindruckendsten unter den 19 in Mannheim noch erhaltenen Wassertürmen. Er wurde 1906 bis 1909 erbaut und war bis 1976 in Betrieb. Heute beherbergt die Anlage, die unter Denkmalschutz steht, die Luzenbergschule. - Ich habe aus dem fahrenden Auto herausfotografiert; schönere Gesamtansichten kann man u. a. bei Wikipedia anschauen.

Der alte Wasserturm in Mannheim-Luzenberg beherbergt die Luzenbergschule ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 30. Mai 2017

Wetter Mannheim: Gewitter mit Donner, Blitz und Hagel

Wetter Mannheim (Seckenheim) am 30. Mai 2017: Gewitter mit Blitz, Donner, Hagel und heftigem Wind. Gegen 14 Uhr kündigte sich das Gewitter an und kam dann langsam näher. Sorgen machte ich mir um unsere Balkon-Malve, die mittlerweile eine stattliche Höhe erreicht hat. Würde sie den heftigen Regengüssen, dem Wind und den Hagelkörnern standhalten? - Jawohl, überlebt. Hurra.

Wetter Mannheim (Seckenheim) am 30. Mai 2017: Gewitter mit Blitz, Donner, Hagel und heftigem Wind --- die Balkon-Malve hat überlebt ... Foto: Brigitte Stolle

Wetter Mannheim (Seckenheim) am 30. Mai 2017: Gewitter mit Blitz, Donner, Hagel und heftigem Wind --- die Balkon-Malve hat überlebt ... Foto: Brigitte Stolle

Wetter Mannheim (Seckenheim) am 30. Mai 2017: Gewitter mit Blitz, Donner, Hagel und heftigem Wind --- die Balkon-Malve hat überlebt ... Foto: Brigitte Stolle

Wetter Mannheim (Seckenheim) am 30. Mai 2017: Gewitter mit Blitz, Donner, Hagel und heftigem Wind --- die Balkon-Malve hat überlebt ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 21. Mai 2017

Frühstück … mit Butterbrezeln

Kleines Frühstück … Butterbrezeln gehen immer.

Kleines Frühstück ... Butterbrezeln gehen immer ... Foto: V&JFoto: V&J

Dienstag, 16. Mai 2017

Die Nil- und Kanadagänse beim Mannheimer Klinikum

Nilgänse und Kanadagänse mit Küken / Nachwuchs auf dem Gelände des Mannheimer Klinikums (UMM) ... Fotos: Brigitte Stolle, Mai 2017Was machen eigentlich die Nil- und Kanadagänse auf dem Gelände des Mannheimer Klinikums, über die ich bereits im März berichtet habe? HIER. Die Nilgänse haben Junge. Zwar hat sich das Elternpaar mitsamt seinem Nachwuchs mitten auf eine weitläufige Wiese zurückgezogen … mit Hilfe des Teleobjektiv konnte ich dennoch 2 kleine Federbällchen ausmachen. Die Kanadagänse haben (soforn es sich um dasselbe Elternpaar handelt) erneut Küken ausgebrütet. Ich konnte drei zählen. Die Familie tat mir sogar den Gefallen, sich ganz in der Nähe des Enten- und Gänseweihers direkt neben einer Bank die Sonne auf das Federkleid brennen zu lassen. Naja,”brennen” ist vielleicht etwas übertrieben, aber etwas über 20 Grad am Vormittag in Mannheim ist im Vergleich zu den vergangenen Maitagen doch recht warm.

Nilgänse und Kanadagänse mit Küken / Nachwuchs auf dem Gelände des Mannheimer Klinikums (UMM) ... Fotos: Brigitte Stolle, Mai 2017

Nilgänse und Kanadagänse mit Küken / Nachwuchs auf dem Gelände des Mannheimer Klinikums (UMM) ... Fotos: Brigitte Stolle, Mai 2017

Nilgänse und Kanadagänse mit Küken / Nachwuchs auf dem Gelände des Mannheimer Klinikums (UMM) ... Fotos: Brigitte Stolle, Mai 2017

Nilgänse und Kanadagänse mit Küken / Nachwuchs auf dem Gelände des Mannheimer Klinikums (UMM) ... Fotos: Brigitte Stolle, Mai 2017

Nilgänse und Kanadagänse mit Küken / Nachwuchs auf dem Gelände des Mannheimer Klinikums (UMM) ... Fotos: Brigitte Stolle, Mai 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 14. Mai 2017

Griechische Köstlichkeiten

Unser Lieblings-Grieche in Mannheim-Seckenheim. Das Essen wie gewohnt: bunt, phantasievoll, abwechslungsreich. Ein Fest für die Sinne. Kalí órexi.

Griechisch essen in Mannheim-Seckenheim. Wie gewohnt bunt, phantasievoll, abwechslungsreich. Kalí órexi ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Griechisch essen in Mannheim-Seckenheim. Wie gewohnt bunt, phantasievoll, abwechslungsreich. Kalí órexi ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Griechisch essen in Mannheim-Seckenheim. Wie gewohnt bunt, phantasievoll, abwechslungsreich. Kalí órexi ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Griechisch essen in Mannheim-Seckenheim. Wie gewohnt bunt, phantasievoll, abwechslungsreich. Kalí órexi ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Bunte Blumengrüße aus Balkonien

Rosen, Petunien & Co. - So sieht es im Mai 2017 auf unserem Balkon aus:

Bunte Blumengrüße aus Balkonien ... Mai 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, MannheimBunte Blumengrüße aus Balkonien ... Mai 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Bunte Blumengrüße aus Balkonien ... Mai 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Bunte Blumengrüße aus Balkonien ... Mai 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

Bunte Blumengrüße aus Balkonien ... Mai 2017 ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 13. Mai 2017

Regenwolken und Gewitterhimmel über Seckenheim

Wetter Mannheim-Seckenheim am 13.05.2017: Auch im Mai herrscht noch wechselhaftes Aprilwetter mit heftigen Regenschauern und schaurig-schönem Gewittergrollen inklusive Blitzen. Gegen 19 Uhr sieht der Gewitterhimmel dann wie folgt aus. Die Fotos entstanden aus dem fahrenden Auto heraus auf der Seckenheimer Umgehungsstraße.

Wetter Mannheim-Seckenheim am 13.05.2017: Auch im Mai herrscht noch wechselhaftes Aprilwetter mit heftigen Regenschauern und schaurig-schönem Gewittergrollen inklusive Blitzen. Gegen 19 Uhr sieht der Gewitterhimmel dann wie folgt aus. Die Fotos entstanden aus dem fahrenden Auto heraus auf der Seckenheimer Umgehungsstraße ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Wetter Mannheim-Seckenheim am 13.05.2017: Auch im Mai herrscht noch wechselhaftes Aprilwetter mit heftigen Regenschauern und schaurig-schönem Gewittergrollen inklusive Blitzen. Gegen 19 Uhr sieht der Gewitterhimmel dann wie folgt aus. Die Fotos entstanden aus dem fahrenden Auto heraus auf der Seckenheimer Umgehungsstraße ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 11. Mai 2017

Käfertaler Wald, Mannheim

Ein kleiner Spaziergang im Käfertaler Wald in Mannheim im Mai 2017: Wildschweingehege und Vogelpark. Die Wildschweine tragen noch Reste ihres Winterfells. Der Waldkauz ist Vogel des Jahres 2017.

Ein kleiner Spaziergang im Käfertaler Wald in Mannheim im Mai 2017: Wildschweingehege und Vogelpark. Der Waldkauz ist Vogel des Jahres 2017 ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle ... Alter Postweg
Die Wildschweine tragen noch Reste ihres Winterfells:

Ein kleiner Spaziergang im Käfertaler Wald in Mannheim im Mai 2017: Wildschweingehege und Vogelpark. Der Waldkauz ist Vogel des Jahres 2017 ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Ein kleiner Spaziergang im Käfertaler Wald in Mannheim im Mai 2017: Wildschweingehege und Vogelpark. Der Waldkauz ist Vogel des Jahres 2017 ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Ein kleiner Spaziergang im Käfertaler Wald in Mannheim im Mai 2017: Wildschweingehege und Vogelpark. Der Waldkauz ist Vogel des Jahres 2017 ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Ein kleiner Spaziergang im Käfertaler Wald in Mannheim im Mai 2017: Wildschweingehege und Vogelpark. Der Waldkauz ist Vogel des Jahres 2017 ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle

Ein kleiner Spaziergang im Käfertaler Wald in Mannheim im Mai 2017: Wildschweingehege und Vogelpark. Der Waldkauz ist Vogel des Jahres 2017 ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle
Der Waldkauz ist Vogel des Jahres 2017
(Zeitungsauschnitt aus dem “Mannheimer Morgen”):

Ein kleiner Spaziergang im Käfertaler Wald in Mannheim im Mai 2017: Wildschweingehege und Vogelpark. Der Waldkauz ist Vogel des Jahres 2017 ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Botanisches am Wegesrand

Botanisches am Wegesrand. Die Fotos entstanden im Mai 2017 in Plankstadt bei Heidelberg.

Botanisches am Wegesrand ... Das blüht im Mai 2017 ... Plankstadt bei Heidelberg - Fotos: Brigitte Stolle ... Hier: Flieder, Weiße Taubnessel
Kirschbaumallee:

Botanisches am Wegesrand ... Mai 2017 ... Plankstadt bei Heidelberg - Fotos: Brigitte Stolle ... Hier: Kirschbaum-Allee
Knoblauchrauke:

Botanisches am Wegesrand ... Das blüht im Mai 2017 ... Plankstadt bei Heidelberg - Fotos: Brigitte Stolle ... Hier: Knoblauch-Rauke

Botanisches am Wegesrand ... Das blüht im Mai 2017 ... Plankstadt bei Heidelberg - Fotos: Brigitte Stolle ... Hier: Knoblauch-Rauke
Ist das ein “Violettfarbenes Silberblatt?”:

Botanisches am Wegesrand ... Das blüht im Mai 2017 ... Plankstadt bei Heidelberg - Fotos: Brigitte Stolle ... Hier: Violettfarbenes Silberblatt ?
Die Steinweichsel, Felsen- oder Weichselkirsche (Prunus mahaleb):

Botanisches am Wegesrand ... Mai 2017 ... Plankstadt bei Heidelberg - Fotos: Brigitte Stolle ... Hier:Steinweichsel, Felsen- oder Weichselkirsche (Prunus mahaleb)
Foto (s): Brigitte Stolle

Mittwoch, 10. Mai 2017

Weißdorn mit weißen und roten Blüten ?

Weißdorn oder Rotdorn ? Zweigriffeliger Weißdorn. Weiße und rote Blüten auf dem selben Strauch ... Sträucherlehrpfad in Plankstadt bei Heidelberg ... Mai 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle, MannheimEs gibt Weißdorn, Rotdorn und Schwarzdorn. Beim Weißdorn unterscheidet man die eingriffeligen und zweigriffeligen Exemplare. Das Hinweisschild auf dem Sträucherlehrpfad in Plankstadt bei Heidelberg weist diesen Großstrauch als zweigriffeligen Weißdorn aus, sagt aber nichts darüber, warum sich weiße und rote Blüten auf ein- und derselben Pflanze befinden. Ich nehme an, es handelt sich hier um eine spezielle Züchtung bzw. eine Artvermischung, also um einen Hybriden. Paul’s Scarlet wäre z. B. so eine Züchtung mit roten und weißen Blüten. Genaueres weiß ich aber leider nicht. Die Fotos stammen von Anfang Mai 2017. Die alte Bauernregel behauptet: „Wenn der Weißdorn blüht im Hag, so wird es Frühling auf einen Schlag“. Unter „Hag“ versteht man ein Terrain, das von Hecken eingefriedet oder einge“hegt“ ist. Ganz scheint diese alte Wetterprophezeiung in diesem Jahr temperaturmäßig aber leider nicht zu stimmen … vielleicht wird es in den nächsten Tagen.

Weißdorn oder Rotdorn ? Zweigriffeliger Weißdorn. Weiße und rote Blüten auf dem selben Strauch ... Sträucherlehrpfad in Plankstadt bei Heidelberg ... Mai 2017 ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 9. Mai 2017

Ackerfurchen als Musterbild

Ein Musterbild mit Ackerfurchen aus der Kurpfalz. Was wird denn hier angepflanzt? Für Spargel scheint mir der Boden nicht sandig genug, oder etwa doch? Außerdem sieht man weit und breit keine Spargelstecher, wie sonst zurzeit überall. Ist es ein Kartoffelacker? Als Stadtmensch bin mir nicht sicher und lasse mich gerne aufklären.

Ein Musterbild mit Ackerfurchen aus der Kurpfalz. Spargelfeld? Kartoffelacker? Ich bin mir nicht sicher ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Ein Musterbild mit Ackerfurchen aus der Kurpfalz. Spargelfeld? Kartoffelacker? Ich bin mir nicht sicher ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Ein Musterbild mit Ackerfurchen aus der Kurpfalz. Spargelfeld? Kartoffelacker? Ich bin mir nicht sicher ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Ein Musterbild mit Ackerfurchen aus der Kurpfalz. Spargelfeld? Kartoffelacker? Ich bin mir nicht sicher ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 8. Mai 2017

Mispel mit Krabbeltierchen

Mai 2017: Die Mispel (Mespilus germanica) blüht und wirkt sehr einladend auf Insekten aller Art. Ich habe fast keine Blüte ohne Besucher gesehen: Wespen, Fliegen, immer wieder Honigbienen - und sogar einen Bockkäfer. Auf so einem Mispelstrauch herrscht reger Flugverkehr und man kann sich lange mit der Fotokamera davor aufhalten. Wenn die kleinen Krabbeltierchen nur etwas still halten würden … :-)

Mispel-Blüte Mai 2017 ... Insektenbesuch: Biene, Fliege, Bockkäfer ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Mispel-Blüte Mai 2017 ... Insektenbesuch: Biene, Fliege, Bockkäfer ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Mispel-Blüte Mai 2017 ... Insektenbesuch: Biene, Fliege, Bockkäfer ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Mispel-Blüte Mai 2017 ... Insektenbesuch: Biene, Fliege, Bockkäfer ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Mispel-Blüte Mai 2017 ... Insektenbesuch: Biene, Fliege, Bockkäfer ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim

Mispel-Blüte Mai 2017 ... Insektenbesuch: Biene, Fliege, Bockkäfer ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 7. Mai 2017

Eine Wiese voller Pusteblumen

Mai 2017: Eine Wiese voller Pusteblumen in Plankstadt bei Heidelberg hat mich zu Fotos und Gedicht-Collagen rund um das Thema "Löwenzahn" bzw. "Pusteblume" angeregt ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, MannheimMai 2017: Eine Wiese voller Pusteblumen in Plankstadt bei Heidelberg hat mich zu Fotos und Gedicht-Collagen rund um das Thema “Löwenzahn” bzw. “Pusteblume” angeregt.

Mai 2017: Eine Wiese voller Pusteblumen in Plankstadt bei Heidelberg hat mich zu Fotos und Gedicht-Collagen rund um das Thema "Löwenzahn" bzw. "Pusteblume" angeregt ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Mai 2017: Eine Wiese voller Pusteblumen in Plankstadt bei Heidelberg hat mich zu Fotos und Gedicht-Collagen rund um das Thema "Löwenzahn" bzw. "Pusteblume" angeregt ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Mai 2017: Eine Wiese voller Pusteblumen in Plankstadt bei Heidelberg hat mich zu Fotos und Gedicht-Collagen rund um das Thema "Löwenzahn" bzw. "Pusteblume" angeregt ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim
Blumen, die wir selten sehen,

haben es uns angetan.
Wir bewundern Orchideen
und verachten Löwenzahn.

Mai 2017: Eine Wiese voller Pusteblumen in Plankstadt bei Heidelberg hat mich zu Fotos und Gedicht-Collagen rund um das Thema "Löwenzahn" bzw. "Pusteblume" angeregt ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Mai 2017: Eine Wiese voller Pusteblumen in Plankstadt bei Heidelberg hat mich zu Fotos und Gedicht-Collagen rund um das Thema "Löwenzahn" bzw. "Pusteblume" angeregt ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Mai 2017: Eine Wiese voller Pusteblumen in Plankstadt bei Heidelberg hat mich zu Fotos und Gedicht-Collagen rund um das Thema "Löwenzahn" bzw. "Pusteblume" angeregt ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim
Wunderbar, da stand der da im Silberhaar.
Aber eine Dame, Brigitte war ihr Name,
Machte ihre Backen dick, machte ihre Lippen spitz,
Blies einmal, bließ mit Macht, blies ihm fort die ganze Pracht.
Und der blieb am Platze, zurück mit einer Glatze.

Mai 2017: Eine Wiese voller Pusteblumen in Plankstadt bei Heidelberg hat mich zu Fotos und Gedicht-Collagen rund um das Thema "Löwenzahn" bzw. "Pusteblume" angeregt ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 6. Mai 2017

Unterwegsbilder … Heidelberg-Grenzhof, Edingen, Seckenheim

Die Fahrt führt über den idyllisch gelegenen Weiler Grenzhof bei Heidelberg mit seinem mittelalterlichen Charme (das Land-Café Walnuss habe ich immer noch nicht besucht, schade) über Edingen (Ortsansichten, katholische und evangelische Kirche, Kling-Malz) zurück zum Wasserturm in Mannheim-Seckenheim. Unterwegsbilder vom Mai 2017:

Die Fahrt führt über den idyllisch gelegenen Weiler Grenzhof bei Heidelberg mit seinem mittelalterlichen Charme (das Land-Café Walnuss habe ich immer noch nicht besucht, schade) über Edingen (Ortsansichten, katholische und evangelische Kirche, Kling-Malz) zurück zum Wasserturm in Mannheim-Seckenheim. Unterwegsbilder vom Mai 2017: Brigitte Stolle

Die Fahrt führt über den idyllisch gelegenen Weiler Grenzhof bei Heidelberg mit seinem mittelalterlichen Charme (das Land-Café Walnuss habe ich immer noch nicht besucht, schade) über Edingen (Ortsansichten, katholische und evangelische Kirche, Kling-Malz) zurück zum Wasserturm in Mannheim-Seckenheim. Unterwegsbilder vom Mai 2017: Brigitte Stolle

Die Fahrt führt über den idyllisch gelegenen Weiler Grenzhof bei Heidelberg mit seinem mittelalterlichen Charme (das Land-Café Walnuss habe ich immer noch nicht besucht, schade) über Edingen (Ortsansichten, katholische und evangelische Kirche, Kling-Malz) zurück zum Wasserturm in Mannheim-Seckenheim. Unterwegsbilder vom Mai 2017: Brigitte Stolle

Die Fahrt führt über den idyllisch gelegenen Weiler Grenzhof bei Heidelberg mit seinem mittelalterlichen Charme (das Land-Café Walnuss habe ich immer noch nicht besucht, schade) über Edingen (Ortsansichten, katholische und evangelische Kirche, Kling-Malz) zurück zum Wasserturm in Mannheim-Seckenheim. Unterwegsbilder vom Mai 2017: Brigitte Stolle

Die Fahrt führt über den idyllisch gelegenen Weiler Grenzhof bei Heidelberg mit seinem mittelalterlichen Charme (das Land-Café Walnuss habe ich immer noch nicht besucht, schade) über Edingen (Ortsansichten, katholische und evangelische Kirche, Kling-Malz) zurück zum Wasserturm in Mannheim-Seckenheim. Unterwegsbilder vom Mai 2017: Brigitte Stolle

Die Fahrt führt über den idyllisch gelegenen Weiler Grenzhof bei Heidelberg mit seinem mittelalterlichen Charme (das Land-Café Walnuss habe ich immer noch nicht besucht, schade) über Edingen (Ortsansichten, katholische und evangelische Kirche, Kling-Malz) zurück zum Wasserturm in Mannheim-Seckenheim. Unterwegsbilder vom Mai 2017: Brigitte Stolle

Die Fahrt führt über den idyllisch gelegenen Weiler Grenzhof bei Heidelberg mit seinem mittelalterlichen Charme (das Land-Café Walnuss habe ich immer noch nicht besucht, schade) über Edingen (Ortsansichten, katholische und evangelische Kirche, Kling-Malz) zurück zum Wasserturm in Mannheim-Seckenheim. Unterwegsbilder vom Mai 2017: Brigitte Stolle

Die Fahrt führt über den idyllisch gelegenen Weiler Grenzhof bei Heidelberg mit seinem mittelalterlichen Charme (das Land-Café Walnuss habe ich immer noch nicht besucht, schade) über Edingen (Ortsansichten, katholische und evangelische Kirche, Kling-Malz) zurück zum Wasserturm in Mannheim-Seckenheim. Unterwegsbilder vom Mai 2017: Brigitte Stolle

Die Fahrt führt über den idyllisch gelegenen Weiler Grenzhof bei Heidelberg mit seinem mittelalterlichen Charme (das Land-Café Walnuss habe ich immer noch nicht besucht, schade) über Edingen (Ortsansichten, katholische und evangelische Kirche, Kling-Malz) zurück zum Wasserturm in Mannheim-Seckenheim. Unterwegsbilder vom Mai 2017: Brigitte Stolle

Die Fahrt führt über den idyllisch gelegenen Weiler Grenzhof bei Heidelberg mit seinem mittelalterlichen Charme (das Land-Café Walnuss habe ich immer noch nicht besucht, schade) über Edingen (Ortsansichten, katholische und evangelische Kirche, Kling-Malz) zurück zum Wasserturm in Mannheim-Seckenheim. Unterwegsbilder vom Mai 2017: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Donnerstag, 4. Mai 2017

Fähre Neckarhausen, Eisenbahnbrücke, Neckarwiese Ladenburg

Die Fotos von der Neckarhäuser Fähre und der Eisenbahnbrücke zwischen Ladenburg und Neckarhausen wurden zum Teil während der Neckarüberquerung, zum Teil von der Ladenburger Seite aus gemacht. Die Brücke, die auch Fußgängern und Radfahrern eine Verbindung zwischen den beiden Orten bietet, ist die älteste erhaltene badische Eisenbahnbrücke; fertiggestellt wurde sie im Jahr 1848. In der Nähe der Fähranlagestelle Ladenburg mündet der Kanzelbach in den Neckar. Über den Kanzelbach, der im Vorderen Odenwald entspringt und im Laufe seiner Reise in den Neckar mehrmals seinen Namen wechselt, habe ich bereits HIER berichtet. Und die alte Trauerweide auf der Neckarwiese kenne ich schon gaaanz lange. Herbstlich angehauchte Bilder der Neckarwiese siehe HIER.


Buchtipp: 
Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten
Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche


Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 2. Mai 2017

Zwiebelturm: St. Michael in Neckarhausen

Immer wieder ein wunderschöner romantischer Anblick: die alte katholische Kirche St. Michael in Neckarhausen mit ihrer hübschen Zwiebel … fotografiert von der anderen Flussseite, also von der Neckarwiese in Ladenburg. Zurzeit wird auf der Ladenburger Seite irgendetwas gebaut (oder ein Rohr verlegt?). Heute ist die Neckarhäuser Barockirche nurmehr Gemeindehaus für allerlei Veranstaltungen. Sie wurde 1781 erbaut und sieht, wie ich finde, einfach toll aus.

Alte katholische Kirche St. Michael in Neckarhausen mit Zwiebeltürmchen ... Barockkirche von 1781 ... Foto von der Ladenburger Neckarwiese: Brigitte Stolle, Mannheim 2017
Buchtipp: Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten
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Alte katholische Kirche St. Michael in Neckarhausen mit Zwiebeltürmchen ... Barockkirche von 1781 ... Foto von der Ladenburger Neckarwiese: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 1. Mai 2017

Spargel-Einkaufen erweitert den Horizont

Auf der Fahrt zu einem unserer Lieblings-Spargellieferanten in Mannheim-Käfertal kommen wir immer an einer fremdländisch anmutenden Kirche vorbei. Es handelt sich dabei um die Rumänisch-Orthodoxe Kirche am Alten Postweg. Ohne unsere Spargelfahrten hätte sich mir diese Kirche am Straßenrand nicht so gut eingeprägt. Nun habe ich sie aus dem fahrenden Auto heraus fotografiert ... Spargel erweitert also nicht nur den kulinarischen, sondern auch den regionalen Horizont ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017Auf der Fahrt zu einem unserer Lieblings-Spargellieferanten in Mannheim-Käfertal kommen wir immer an einer fremdländisch anmutenden Kirche vorbei. Es handelt sich dabei um die Rumänisch-Orthodoxe Kirche am Alten Postweg. Ohne unsere Spargelfahrten hätte sich mir diese Kirche am Straßenrand nicht so gut eingeprägt. Nun habe ich sie aus dem fahrenden Auto heraus fotografiert … Spargel erweitert also nicht nur den kulinarischen, sondern auch den regionalen Horizont :-)

Auf der Fahrt zu einem unserer Lieblings-Spargellieferanten in Mannheim-Käfertal kommen wir immer an einer fremdländisch anmutenden Kirche vorbei. Es handelt sich dabei um die Rumänisch-Orthodoxe Kirche am Alten Postweg. Ohne unsere Spargelfahrten hätte sich mir diese Kirche am Straßenrand nicht so gut eingeprägt. Nun habe ich sie aus dem fahrenden Auto heraus fotografiert ... Spargel erweitert also nicht nur den kulinarischen, sondern auch den regionalen Horizont ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Auf der Fahrt zu einem unserer Lieblings-Spargellieferanten in Mannheim-Käfertal kommen wir immer an einer fremdländisch anmutenden Kirche vorbei. Es handelt sich dabei um die Rumänisch-Orthodoxe Kirche am Alten Postweg. Ohne unsere Spargelfahrten hätte sich mir diese Kirche am Straßenrand nicht so gut eingeprägt. Nun habe ich sie aus dem fahrenden Auto heraus fotografiert ... Spargel erweitert also nicht nur den kulinarischen, sondern auch den regionalen Horizont ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Auf der Fahrt zu einem unserer Lieblings-Spargellieferanten in Mannheim-Käfertal kommen wir immer an einer fremdländisch anmutenden Kirche vorbei. Es handelt sich dabei um die Rumänisch-Orthodoxe Kirche am Alten Postweg. Ohne unsere Spargelfahrten hätte sich mir diese Kirche am Straßenrand nicht so gut eingeprägt. Nun habe ich sie aus dem fahrenden Auto heraus fotografiert ... Spargel erweitert also nicht nur den kulinarischen, sondern auch den regionalen Horizont ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017

Auf der Fahrt zu einem unserer Lieblings-Spargellieferanten in Mannheim-Käfertal kommen wir immer an einer fremdländisch anmutenden Kirche vorbei. Es handelt sich dabei um die Rumänisch-Orthodoxe Kirche am Alten Postweg. Ohne unsere Spargelfahrten hätte sich mir diese Kirche am Straßenrand nicht so gut eingeprägt. Nun habe ich sie aus dem fahrenden Auto heraus fotografiert ... Spargel erweitert also nicht nur den kulinarischen, sondern auch den regionalen Horizont ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Sonntag, 30. April 2017

Fahrt von Schriesheim nach Mannheim … Erdbeerzeit!

Ende April 2017: Nach dem tollen Fotoblick vom Kuhberg in Schriesheim auf die Stadt und in die Rheinebene (klick HIER) geht die Fahrt über Ladenburg wieder zurück nach Mannheim-Seckenheim … auf der Suche nach grünen Spargeln und Erdbeeren *** aus der Region.

Fahrt von Schriesheim über Ladenburg nach Mannheim-Seckenheim ... Erdbeerzeit, Spargelsaison ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim, April 2017

Fahrt von Schriesheim über Ladenburg nach Mannheim-Seckenheim ... Erdbeerzeit, Spargelsaison ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim, April 2017

Fahrt von Schriesheim über Ladenburg nach Mannheim-Seckenheim ... Erdbeerzeit, Spargelsaison ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim, April 2017

Fahrt von Schriesheim über Ladenburg nach Mannheim-Seckenheim ... Erdbeerzeit, Spargelsaison ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim, April 2017

Fahrt von Schriesheim über Ladenburg nach Mannheim-Seckenheim ... Erdbeerzeit, Spargelsaison ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim, April 2017

Fahrt von Schriesheim über Ladenburg nach Mannheim-Seckenheim ... Erdbeerzeit, Spargelsaison ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim, April 2017
***
Fündig geworden? Aber sicher! Spargel- und Erdbeer-Stände sind zurzeit überall in der Region zu finden. Allerdings brauchen die Erdbeeren bis zur vollständigen Reife noch ein paar Sonnentage. Aber auch jetzt schmecken sie schon recht gut.

Fahrt von Schriesheim über Ladenburg nach Mannheim-Seckenheim ... Erdbeerzeit, Spargelsaison ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim, April 2017

Fahrt von Schriesheim über Ladenburg nach Mannheim-Seckenheim ... Erdbeerzeit, Spargelsaison ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim, April 2017
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 29. April 2017

Wo ist Prof. Dr. Brinkmann?

Lange habe ich hin- und herüberlegt, ob ich meinen “Offenen Brief” an die Notaufnahme des Mannheimer Diakonissenkrankenhauses vom 21. April 2017 auf meiner Homepage veröffentlichen soll. Passt dieser starke Tobak überhaupt auf meine Autorinnenseite mit den farbenfrohen botanischen, literarischen, kulinarischen und regionalen Einträgen? Werde ich meine treuen Leser und Leserinnen erschrecken und vergraulen? - Seit gestern liegt mir nun eine Rückantwort des Chefarztes der Klinik für Neurologie am Diakonissenkrankenhaus vor. Ich finde diese Stellungnahme im Großen und Ganzen recht positiv und habe mich daher für eine Veröffentlichung entschieden. Aber lesen Sie selbst …

Offener Brief an die Notaufnahme des Diakonissenkrankenhauses Mannheim ... Neurologie ... Kritik, Erfahrungsbericht, Stellungnahme ... Gehirntumor, Gehirnmetastase ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim
Von der Schwierigkeit, in der Not Hilfe zu finden
oder: Wo ist Prof. Dr. Brinkmann?

Sehr geehrte Damen und Herren,

in seinem Leitbild bezeichnet sich das Diakonissenkrankenhaus selbst als „soziales Unternehmen“ mit „christlichen Wertvorstellungen“. „Wir sehen den Menschen umfassend“ heißt es da.

Ich habe andere Erfahrungen gemacht: Ich war in Not und konnte in der Notaufnahme des Diakonissenkrankenhauses keine oder doch nur sehr wenig Hilfe finden.

Die Vorgeschichte ist ein Mamma-Carcinom, das 2014 diagnostiziert worden. In der Folge wurde ich mit Chemotherapie und Bestrahlungen therapiert. Dazwischen lag eine Brust-OP im Diakonissenkrankenhaus.

Anfang 2017 kam es zu weiteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die sich rasch dramatisierten: Kopfschmerzen, Schwindel, Krämpfe, Gangabweichungen, Doppelbilder. Hausärztin und Onkologe überwiesen an neurologische Fachärzte. Trotz telefonischer Hinweise auf die Dringlichkeit: Wartezeit 1 bis 2 Monate.

Im Februar waren die Kopfschmerzen unerträglich, ich konnte nicht mehr alleine laufen und versuchte, mich mit Schmerzmitteln bis zum Neurologentermin über Wasser zu halten.

Ein Fall für die Notaufnahme? Am 14. Februar schrieb mir die Hausärztin eine Einweisung ins Diakonissenkrankenhaus Mannheim aus.

Mein Mann fuhr mich gleich hin, stützte mich bis zum Wartebereich der Notaufnahme und schließlich bis zur Tür der Notaufnahme selbst, hinter der ich dann für rund 3 Stunden verschwand. Mir wurde eine Liege zugewiesen, der Blutdruck wurde gemessen: Hypertensive Entgleisung 200/130. „Wir können ja nicht jeden stationär aufnehmen, der aus Angst vor weißen Kitteln einen hohen Blutdruck bekommt“, sagte die diensthabende Ärztin. Mein Hinweis, dass ich aus neurologischen und nicht aus kardiologischen Gründen hier sei, wurde nicht besonders ernst genommen. Immerhin wollte mich ein Neurologe untersuchen, hatte dann aber keine Zeit und schickte eine junge Kollegin. Übliche Vorgehensweise: „Folgen Sie mit den Augen meinem Finger“, Klopfen mit dem Hämmerchen ans Knie, Aufforderung zu torkeligen Gehversuchen …

Meine Ängste, einen Gehirntumor zu haben, wurden lächelnd beiseitegeschoben. Das glaube sie nicht, meinte die Neurologin. Trotz meiner Krebs-Vorgeschichte, bei der eigentlich sofort alle Alarmglocken heftig klingeln müssten, wurde nach einfachen Lösungen gesucht: Ich sei eben eine ängstliche Persönlichkeit und habe deshalb auch Angst vor einem Tumor sowie Angst, beim Gehen zu fallen. Und ob ich es wegen der Krämpfe in Füßen, Waden, Oberschenkel und Rücken schon mal mit Magnesium probiert hätte? (Hausmittelchen, die bereits meine Oma empfehlen konnte.)

Zwar wurde im Rahmen der Anamnese brav notiert: „Patientin habe Angst, Gehirntumor zu haben“, nach der Normalisierung meines Blutdrucks wurde ich jedoch ohne weitere Hilfe wieder in die Freiheit entlassen … einfach nach Hause geschickt. Zum Glück wurde mir noch ein ambulanter Termin für eine cMRT am 24. Februar mitgegeben, also ganze 10 Tage später. Und dies auch nur, weil meine Hausärztin, wie ich erst später erfuhr, telefonisch vehement auf eine solche Untersuchung bestanden hatte. Das Diakonissenkrankenhaus selbst hätte mich wohl in dieser Sache völlig im Stich gelassen.

Ich wurde also nach Hause geschickt, musste mich ohne Hilfestellung unsicher an den Wänden zum Ausgang aus der Notaufnahme tasten, ohne diesen Ausgang in meiner Benommenheit finden zu können. Erst als ich mich in meiner Verwirrung an eine Krankenschwester wandte, bekam ich einen Arm zur Stütze geboten und fand endlich meinen verzweifelten Mann wieder, der stundenlang keinerlei Informationen über das Prozedere in der Notaufnahme erhalten hatte.

Insgesamt fand ich die dortige Behandlung menschenverachtend. Meine Schwägerin, selbst Ärztin, weiß von mürrischen und aggressiven Patienten und Angehörigen zu berichten, die den Ärzten der Notaufnahme das Leben extrem schwer machten, von Patienten, die wegen geringfügiger „Wehwehchen“ die Notaufnahme aufsuchten anstatt zuerst zu ihrem Hausarzt zu gehen. Ja, das mag sein. Dennoch hätte ich Ärzten und Ärztinnen differenziertere Beurteilungen ihrer Patienten zugetraut und fand es ungeheuerlich, dass hier Menschen wie lästige Störfaktoren über einen Kamm geschoren und abgearbeitet wurden, zumal ich zu keiner Zeit auch nur annähernd fordernd oder gar aggressiv aufgetreten bin.

Zehn Tage Warten auf eine weiterführende Untersuchung (laut der anwesenden Neurologin „dürfe“ man angeblich keine Patienten aus der Notaufnahme einfach so zum cMRT schicken) sind eine grausam lange Zeit, wenn man in der Wohnung gefangen ist, weil man es die zwei Stockwerke ohne Fahrstuhl nicht mehr ins Freie hinunterschafft, wenn man sich vom Sofa zur Toilette nur von einem Stuhl zum nächsten entlanghangeln kann, wenn die Beschwerden und Ausfälle immer größer werden – und die Angst sowieso.

Am 24. Februar brachte mich mein Mann irgendwie zur Praxis für Radiologische Diagnostik ins Diakonissenkrankenhaus Mannheim. Die MRT-Untersuchung ergab eine Metastase im Kleinhirn. Meine Beschwerden und neurologischen Ausfälle passten genau zu dieser Raumforderung im Gehirn. Der Arzt, der mir das Untersuchungsergebnis mitteilte, meinte, man hätte mich vor 10 Tagen nicht nach Hause schicken dürfen und begleitete mich in die Notaufnahme, wo ich erneut längere Zeit auf einer Liege verbrachte. Anderes Personal, zielgerichteteres Vorgehen, plötzlich doch so etwas wie menschliche Zuwendung und Bemühungen. Ich wurde stationär in der neurologischen Abteilung aufgenommen, wo man mir nach weiteren Untersuchungen mitteilte, dass man an dieser Stelle im Kleinhirn nicht operieren, sondern nur mit Bestrahlung und Chemotherapie therapieren könne. Man wolle mich jedoch an das Mannheimer Universitätsklinikum weiterreichen.

Bereits am kommenden Montag, dem 27. Februar, wurde von den dortigen Neurochirurgen (in meinem Fall von einer Neurochirurgin) die Resektion des etwa rosenkohlgroßen Tumors vorgenommen. Es folgten 3 Wochen stationärer Aufenthalt in der Neurochirurgie und 2 Wochen stationäre Bestrahlung in der Klinik für Radioonkologie (1 Gamma-Knife-Bestrahlung, 10 Ganzkopf-Bestrahlungen). Eine Chemo- und Antikörpertherapie werden sich anschließen.

Ich bin immer noch stark beeinträchtigt und nur mit Rollator ein wenig mobil. Mein rechtes Bein knickt von Zeit zu Zeit einfach weg und der rechte Arm ist nur sehr grobmotorisch zu gebrauchen. Kopfschmerzen, Haarausfall, Artikulationsschwierigkeiten, extreme Schluckbeschwerden, Übelkeit, kognitive Einschränkungen und bleierne Müdigkeit sind der OP und den Kopf-Bestrahlungen geschuldet. Was wird die Chemotherapie bringen? Ich müsse in Monaten, nicht in Wochen denken, gaben mir die Neurochirurgen des Mannheimer Klinikums mit auf den Weg.

Seit meiner Brustkrebs-Diagnose 2014 habe ich nun die 17. Operation hinter mich gebracht, viele ärztliche Fehlentscheidungen und Unzulänglichkeiten, Sturheit, Arroganz und Unflexibilität erlebt und insgesamt meine zuvor noch einigermaßen positive Einstellung Ärzten gegenüber stark revidieren müssen.

Das Allerschlimmste habe ich allerdings am 14. Februar in der Notaufnahme des Diakonissenkrankenhauses Mannheim erlebt.

Würden meine jetzigen Beschwerden durch rascheres Eingreifen deutlich geringer ausfallen? Ich glaube nicht. Hätte sich die schlechte Prognose und Überlebenschance bei Gehirn-Metastase durch schnellere Hilfe verbessern lassen? Wohl kaum. Dennoch bleiben eine ganze Reihe schlimmer Gefühle zurück: das Gefühl von Enttäuschung und Resignation, das Gefühl von Nicht-ernst-genommen-Werden, von Nicht-geholfen-Kriegen in der Not, das Gefühl von Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein. Und das alles bei einem Krankenhaus, das christliche Werte und einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen in sein Leitbild aufgenommen hat. Ich bin nicht religiös, hätte aber gerade vom Diakonissenkrankenhaus eine menschenwürdigere Behandlung, mehr Sensibilität und weniger arroganten Stumpfsinn erwartet.

Sehr interessieren würde mich, durch welche Maßnahmen das Diakonissenkrankenhaus die Wiederholung solcher Missstände und Fehler zukünftig verhindern könnte, wie die Organisation der Notaufnahme zu verbessern sei und ob Ärzte und Ärztinnen nicht nur durch fachliche Weiterbildung, sondern auch im menschlicheren Umgang mit Patienten geschult werden sollten.

Für eine Antwort wäre ich dankbar.

Mit freundlichen Grüßen …

Wie gesagt, liegt mir nun eine Antwort des Krankenhauses vor. Anders als befürchtet, wurden die von mir gemachten Erfahrungen nicht auf die leichte Schulter genommen. Eine Mitpatientin hatte geargwöhnt, man würde wahrscheinlich nach dem Motto “Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus” vorgehen. Wenn der Inhalt des Schreibens jedoch halbwegs ernst gemeint ist und tatsächlich Diskussionen stattgefunden haben, habe ich mit meiner “Rückmeldung” nichts falsch gemacht. Abschnitt 3 des Schreibens (von mir in Rot markiert) verspricht zumindest für ähnlich gelagerte Fälle ein wenig Hoffnung!

Offener Brief an die Notaufnahme des Diakonissenkrankenhauses Mannheim ... Neurologie ... Kritik, Erfahrungsbericht, Stellungnahme ... Gehirntumor, Gehirnmetastase ... Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim
Antwortschreiben des Chefarztes für Neurologie am

Diakonissenkrankenhaus Mannheim vom 25. April 2017:

… Ihre E-Mail vom 21.04.2017 berührt mich zutiefst, und ich kann Ihren Groll und Ärger sehr gut nachvollziehen.

Gut kann ich mich noch an den 24.02.2017 erinnern, als Sie nach ambulanter Kernspintomographie des Kopfes in unsere Neurologische Klinik kamen. Nachdem mir bekannt wurde, dass Sie bereits 10 Tage zuvor aufgrund Ihrer geschilderten Beschwerden in unserer Notaufnahme waren, haben wir dies zum Anlass für eine interne Diskussion der Notaufnahmeabläufe genommen. Aufgrund Ihrer Vorerkrankung wäre am 14.02.2017 eine Bildgebung des Kopfes sinnvoll gewesen, am besten in Form einer Kernspintomographie. Aufgrund fehlender neurologischer Ausfallsymptome wurde dies den niedergelassenen Kollegen empfohlen. Eine Kernspintomographie war am damaligen Tag leider nicht möglich, allerdings hätte durchaus auch eine Computertomographie des Kopfes in der Notaufnahmesituation Sinn ergeben. Möglicherweise hätte man bereits in dieser Bildgebung trotz der deutlich geringeren Auflösung eine Schwellung im rechten Kleinhirn erkannt.

In unserer Falldiskussion haben wir festgelegt, dass bei zukünftigen Patienten in der Notaufnahme mit Beschwerden Ihrer Art und der Vorgeschichte einer Tumorerkrankung unbedingt eine Bildgebung des Kopfes stattfinden muss.

Ihre Erfahrung mit sehr unfreundlichem Personal in der Notaufnahme bedauere ich sehr. Wie Sie sicherlich gemerkt haben, schafft die extreme räumliche Enge unserer Notaufnahme zusätzliche Probleme, die leider auch am Personal nicht spurlos vorübergehen. Dass ein guter Ton und ein empathisches Verhalten unumgänglich für eine optimale medizinische Betreuung von Patienten sind, lege ich den Mitarbeitern meiner Klinik immer wieder nahe. Dieses empathische Verhalten hatten Sie zumindest am 14.02.2017 nicht erlebt, was mir sehr leid tut. Diese Wertvorstellungen sollten nicht nur in einem christlichen Krankenhaus, sondern generell in jeder Klinik als oberstes Prinzip gelebt werden. Ich wünschte mir, dass Sie zumindest am 24.02.2017 mit mehr Empathie behandelt wurden.

Intern hatten wir das Verhalten einzelner Mitarbeiter und unsere Wertvorstellungen insgesamt sowohl in Stationsbesprechungen als auch in der Chefarztsitzung mit der Geschäftsführung unseres Hauses diskutiert.

Natürlich haben christliche Wertvorstellungen in unserem Haus oberste Priorität. Patienten stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Ihre Erfahrungen zeigen uns, dass wir an diesem Ziel und an diesem Selbstverständnis auch zukünftig unerlässlich weiter und hart arbeiten müssen.

Ich bedanke mich nochmals ganz herzlich für Ihre Rückmeldung und wünsche Ihnen trotz Ihrer schweren Erkrankung viel Mut und Zuversicht.

Mit freundlichen Grüßen …

Freitag, 28. April 2017

Blick von der Schriesheimer Strahlenburg in die Rheinebene

April 2016 ... Strahlenburg in Schrieseheim ... Vom Kuhkopf aus hat man eine gute Aussicht auf die Stadt, die Weinberge, die Rheinebene und das Nordpfälzer Bergland ... Foto: Brigitte Stolle, MannheimKurz vor seinem Abschied brachte der April 2017 heute noch einen blauen Himmel und viel Sonnenschein zuwege. Eine Fahrt zur Strahlenburg in Schriesheim bot einen relativ klaren Blick auf die Stadt, die Weinberge, die Rheinebene und das Nordpfälzer Bergland. Die schöne Aussicht hatten wir vom Kuhkopf aus - und wer ganz scharfe Augen hat, konnte sogar den Edinger, Seckenheimer und Ladenburger Wasserturm, den Mannheimer Fernmeldeturm, das Großkraftwerk Mannheim, das Atomkraftwerk Philippsburg, die Pylonbrücke Ludwigshafen, Teile der BASF und vieles mehr erkennen.

April 2016 ... Strahlenburg in Schrieseheim ... Vom Kuhkopf aus hat man eine gute Aussicht auf die Stadt, die Weinberge, die Rheinebene und das Nordpfälzer Bergland ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

April 2016 ... Strahlenburg in Schrieseheim ... Vom Kuhkopf aus hat man eine gute Aussicht auf die Stadt, die Weinberge, die Rheinebene und das Nordpfälzer Bergland ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

April 2016 ... Strahlenburg in Schrieseheim ... Vom Kuhkopf aus hat man eine gute Aussicht auf die Stadt, die Weinberge, die Rheinebene und das Nordpfälzer Bergland ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

April 2016 ... Strahlenburg in Schrieseheim ... Vom Kuhkopf aus hat man eine gute Aussicht auf die Stadt, die Weinberge, die Rheinebene und das Nordpfälzer Bergland ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

April 2016 ... Strahlenburg in Schrieseheim ... Vom Kuhkopf aus hat man eine gute Aussicht auf die Stadt, die Weinberge, die Rheinebene und das Nordpfälzer Bergland ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

April 2016 ... Strahlenburg in Schrieseheim ... Vom Kuhkopf aus hat man eine gute Aussicht auf die Stadt, die Weinberge, die Rheinebene und das Nordpfälzer Bergland ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

April 2016 ... Strahlenburg in Schrieseheim ... Vom Kuhkopf aus hat man eine gute Aussicht auf die Stadt, die Weinberge, die Rheinebene und das Nordpfälzer Bergland ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

April 2016 ... Strahlenburg in Schrieseheim ... Vom Kuhkopf aus hat man eine gute Aussicht auf die Stadt, die Weinberge, die Rheinebene und das Nordpfälzer Bergland ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim

April 2016 ... Strahlenburg in Schrieseheim ... Vom Kuhkopf aus hat man eine gute Aussicht auf die Stadt, die Weinberge, die Rheinebene und das Nordpfälzer Bergland ... Foto: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Dienstag, 25. April 2017

Der Schlosspark Neckarhausen im April 2017

Gartenreisen ... April 2017: Eine Fahrt nach Neckarhausen mit kleinem Rundgang im Schlosspark beim Schloss der Grafen von Oberndorff. Der Brunnen bei der Orangerie ist noch österlich geschmückt, auf den Wiesen blühen Gänseblümchen, Tulpen, das Kleine Immergrün, Löwenzahn, Schöllkraut, der Judasbaum und vieles mehr ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, MannheimApril 2017: Eine Fahrt nach Neckarhausen mit kleinem Rundgang im Schlosspark beim Schloss der Grafen von Oberndorff. Der Brunnen bei der Orangerie ist noch österlich geschmückt, auf den Wiesen blühen Gänseblümchen, Tulpen, das Kleine Immergrün, Löwenzahn, Schöllkraut, der Judasbaum und vieles mehr. 

Gartenreisen ... April 2017: Eine Fahrt nach Neckarhausen mit kleinem Rundgang im Schlosspark beim Schloss der Grafen von Oberndorff. Der Brunnen bei der Orangerie ist noch österlich geschmückt, auf den Wiesen blühen Gänseblümchen, Tulpen, das Kleine Immergrün, Löwenzahn, Schöllkraut, der Judasbaum und vieles mehr ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Gartenreisen ... April 2017: Eine Fahrt nach Neckarhausen mit kleinem Rundgang im Schlosspark beim Schloss der Grafen von Oberndorff. Der Brunnen bei der Orangerie ist noch österlich geschmückt, auf den Wiesen blühen Gänseblümchen, Tulpen, das Kleine Immergrün, Löwenzahn, Schöllkraut, der Judasbaum und vieles mehr ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Gartenreisen ... April 2017: Eine Fahrt nach Neckarhausen mit kleinem Rundgang im Schlosspark beim Schloss der Grafen von Oberndorff. Der Brunnen bei der Orangerie ist noch österlich geschmückt, auf den Wiesen blühen Gänseblümchen, Tulpen, das Kleine Immergrün, Löwenzahn, Schöllkraut, der Judasbaum und vieles mehr ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Gartenreisen ... April 2017: Eine Fahrt nach Neckarhausen mit kleinem Rundgang im Schlosspark beim Schloss der Grafen von Oberndorff. Der Brunnen bei der Orangerie ist noch österlich geschmückt, auf den Wiesen blühen Gänseblümchen, Tulpen, das Kleine Immergrün, Löwenzahn, Schöllkraut, der Judasbaum und vieles mehr ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Gartenreisen ... April 2017: Eine Fahrt nach Neckarhausen mit kleinem Rundgang im Schlosspark beim Schloss der Grafen von Oberndorff. Der Brunnen bei der Orangerie ist noch österlich geschmückt, auf den Wiesen blühen Gänseblümchen, Tulpen, das Kleine Immergrün, Löwenzahn, Schöllkraut, der Judasbaum und vieles mehr ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Gartenreisen ... April 2017: Eine Fahrt nach Neckarhausen mit kleinem Rundgang im Schlosspark beim Schloss der Grafen von Oberndorff. Der Brunnen bei der Orangerie ist noch österlich geschmückt, auf den Wiesen blühen Gänseblümchen, Tulpen, das Kleine Immergrün, Löwenzahn, Schöllkraut, der Judasbaum und vieles mehr ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Gartenreisen ... April 2017: Eine Fahrt nach Neckarhausen mit kleinem Rundgang im Schlosspark beim Schloss der Grafen von Oberndorff. Der Brunnen bei der Orangerie ist noch österlich geschmückt, auf den Wiesen blühen Gänseblümchen, Tulpen, das Kleine Immergrün, Löwenzahn, Schöllkraut, der Judasbaum und vieles mehr ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim

Gartenreisen ... April 2017: Eine Fahrt nach Neckarhausen mit kleinem Rundgang im Schlosspark beim Schloss der Grafen von Oberndorff. Der Brunnen bei der Orangerie ist noch österlich geschmückt, auf den Wiesen blühen Gänseblümchen, Tulpen, das Kleine Immergrün, Löwenzahn, Schöllkraut, der Judasbaum und vieles mehr ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle, Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 24. April 2017

Motor-Restaurierung Oldtimer Ford Mustang 1966

Vor der Motor-Restaurierung unseres Oldtimers Ford Mustang 1966 - Parkplatz Nähe Torhalle in Lorsch ... Foto: Brigitte Stolle, MannheimDie Kurbelwelle ist das Herz des Motors. Ist sie kaputt, wird es aufwändig … außerdem sind so schöne Oldtimer-Ausfahrten wie hier zur Torhalle im südhessischen Lorsch nicht mehr möglich. Nachfolgend eine Foto-Dokumentation der Motor-Restaurierung unseres Ford Mustang 1966. Kurbelwelle, Kolben, Ventile … alles neu!

Foto-Dokumentation der Motor-Restaurierung unseres Oldtimers Ford Mustang 1966

Foto-Dokumentation der Motor-Restaurierung unseres Oldtimers Ford Mustang 1966

Foto-Dokumentation der Motor-Restaurierung unseres Oldtimers Ford Mustang 1966

Foto-Dokumentation der Motor-Restaurierung unseres Oldtimers Ford Mustang 1966

Foto-Dokumentation der Motor-Restaurierung unseres Oldtimers Ford Mustang 1966

Foto-Dokumentation der Motor-Restaurierung unseres Oldtimers Ford Mustang 1966

Foto-Dokumentation der Motor-Restaurierung unseres Oldtimers Ford Mustang 1966

Foto-Dokumentation der Motor-Restaurierung unseres Oldtimers Ford Mustang 1966
Fotos: privat

Sonntag, 23. April 2017

Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen vom Kopf riss

“Die Erste Heilige Kommunion ist eine aufregende Sache. Zuerst die lange Vorbereitungszeit in Form des Kommunionunterrichts, das Auswendiglernen von Gebeten und Sprüchen, das Probe-Beichten, die Instruktionen und Anleitungen. Dann die Großeinkäufe … alles soll wunderschön und perfekt sein für den Weißen Sonntag.

Was da alles angeschafft werden musste für diesen 21. April 1968: Das weiße Kommunionkleid, weiße Unterwäsche und unbedingt noch ein weißes Leibchen, sollte das Wetter am Weißen Sonntag allzu kühl ausfallen. Das weiße Haarreifchen, weiße Strumpfhosen, weiße Kniestrümpfe, weiße Lederschuhe. Ein zierliches weißes Beutelchen, worin ein Spitzentaschentuch und ein Rosenkranz in einem weißen Rosenkranztäschchen aufbewahrt werden. Eine Kommunionkerze inklusive weißem Kerzenröckchen und Tropfenfänger, ein Gebetbuch in weißer Gebetbuchhülle …

Ich war 9 Jahre alt und hatte, wie meine Mutter es ausdrückte: Babyspeck. Wir fuhren zum Ein­kaufen in die Stadt und klapperten sämtliche Kaufhäuser ab. Mama war unzufrieden mit den Kommunionkleidern und vor allem mit meinem Aus­sehen in ihnen. Sie machte alle Verkäuferinnen auf meinen Babyspeck aufmerksam, was mich peinlich berührte. Im ersten Kaufhaus probierten wir mehrere weiße Kleider. Ich stand in der Umkleide­kabine, meine Mutter rannte hin und her, um mit der Verkäuferin neue Kleider heranzuschaffen, der Vorhang der Kabine war offen, die Verkäuferin guckte beim An- und Ausziehen zu, gab Kommentare ab und meine Mutter zeigte der Verkäuferin mit ihrem Zeigefinger meinen Bauch und sagte: „Nein, das Kleid passt nicht wegen dem Babyspeck.“ Ein Kleid fiel sogar so eng aus, dass Mama meinte, nein, das ginge gar nicht, ich sähe ja darin aus wie ein eingeschnürter Schweinerollbraten. Im nächsten Kaufhaus ging es gerade so weiter: Die Verkäuferin wurde gleich über den Babyspeck informiert und wir probierten an. Dieses Mal fand meine Mutter, ich sähe aus wie eine unförmige Wurst. Dass wir überhaupt noch ein Kommunionkleid fanden, war ein unfassbares Wunder.

Pfarrer K hatte sich für den Festtagsgottesdienst in der Edinger Bruder-Klaus-Kirche eine komplizierte Choreographie ausgedacht, die wir Kommunionkinder wochenlang einüben mussten. Links vorne saßen in zwei Bankreihen die Mädchen, rechts vorne die Buben. Nun musste das erste Mädchen und der erste Junge in der Reihe aufstehen, in den Mittelgang treten, beide gesellten sich als Paar zusammen, es kamen das zweite Mädchen und der zweite Junge dazu usw. und alle zusammen bewegten sich in feierlichem Gänsemarsch zum Altar hinauf, wo sich Mädchen und Junge kurz vor dem Altar wieder trennten und jeweils nach links und rechts weitergingen, bis sich ein Halbkreis vor dem Altar gebildet hatte. Das Ganze noch nach Körpergröße gereiht und fein geordnet. Pfarrer K selbst wollte dann feierlich von hinten heranschreiten, den Halbkreis genau in der Mitte durchbrechen und sich zum Altar begeben, um dort seine heiligen Handlungen zu vollführen.

Bei den Proben klappte es sehr gut. Wir gingen nach oben, der Pfarrer kam, ich stand genau in der Mitte, wo er den Kreis durchstoßen wollte, trat einen Schritt nach hinten eine Stufe hinunter, damit er Platz zum Durchkommen hatte. Ganz wunderbar klappte das sogar.

Erste Heilige Kommunion Edingen 1968:

Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. Brigitte Stolle 2016 ... Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen vom Kopf riss_Erste Heilige Kommunion Edingen 1968Am Weißen Sonntag kam aber alles ganz anders. Da hatte Pfarrer K wohl nicht so genau überlegt: Wir hatten ja Kommunionkleider an, in der rechten Hand eine Kerze, ein Handtäschchen, ein Haarkränzchen … die Kommunionkinder waren aufgeregt und der Pfarrer genauso.

Die Prozession nach oben gelang perfekt. Wir standen um den Altar herum und hörten den Pfarrer raschelnd von hinten heranschreiten. Ich machte meinen eingeübten Schritt nach rückwärts eine Stufe hinunter, damit er durch den Halbkreis hindurchkäme …

Da rempelte mich Pfarrer K mit der vollen Wucht seines Körpers derb an. Ich geriet aus dem Gleichgewicht, klammerte mich an meine Kerze und versuchte, auszuweichen. Aber ach, er riss mir beim Zusammenstoß mein Kommunionkränzchen vom Kopf und es hing nun, nachdem die Haarklammern, mit denen meine Mutter es befestigt hatte, in alle Richtungen davongesprungen waren, wie eine dunkle Brille genau vor meinen Augen und wurde nur noch von den Ohren festgehalten.

Ich konnte nichts mehr sehen.

Zwar versuchte ich, meiner Nachbarin Brunhilde die Kerze in die Hand zu drücken, damit ich das Kränzchen wieder richten konnte, aber sie wollte die Kerze nicht nehmen, das gehörte für sie irgend­wie nicht zu der einstudierten Choreographie dazu. Also hielt ich die Kerze in der rechten Hand und schob mit der linken den Haarschmuck immer wieder von den Augen zum Kopf hin, wo er aber nicht bleiben wollte. Während der gesamten feierlichen Handlungen am Altar kämpfte ich einen verzweifelten und aussichtslosen Kampf.

Den Weg hinunter vom Altar zu den Kirchenbänken musste ich blind zurücklegen. Meine Mutter stand auf, kam uns entgegen, hielt die Prozession an, kämmte mich in der Kirche vor allen Leuten und setzte das Kränzchen wieder auf seinen Platz.

Das war kein schöner Weißer Sonntag, das Ganze war mir sehr peinlich, ich weinte und hatte eine Riesenwut auf Pfarrer K. Schön war dann aber der Nachmittag, die Gäste, die Geschenke und die vielen Torten. Mama hatte 10 Kuchen gebacken und noch 5 dazugekauft. Dauernd klingelten Bekannte und es kamen Nachbarn aus der Albert-Schweitzer-Straße, brachten als Kommunionsgeschenk ein Buch oder eine Haartrockenhaube, Umschläge mit kleinen Geldbeträgen, Sammeltassen … und bekamen dafür eines der vorbereiteten großen Kuchenpakete. Und ich bekam beim Austragen von Kommunionsgeschenken in der Nachbarschaft zusätzlich zu unserem eigenen Kuchen noch viele fremde Kuchenpakete mit. So viele verschiedene Kuchen auf einem Haufen hatte ich noch nie gesehen, unsere Küche sah aus wie eine Konditorei. Mama sagte: „Hör auf, so viel Kuchen zu essen, sonst passt dir das Kommunionkleid bald nicht mehr. Du siehst damit ja jetzt schon aus wie ein Schwartenmagen.”

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Aus: Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten
Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. 
Brigitte Stolle 2016.

Als Brunhilde, Barbara und ich das Ewige Licht auspusteten - Eine Jugend in Edingen-Neckarhausen zwischen Kindergarten, Kiesloch und Kirche. Brigitte Stolle 2016 ... Warum Pfarrer K mir das Kommunionskränzchen vom Kopf riss_Erste Heilige Kommunion Edingen 1968

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Donnerstag, 20. April 2017

Aprilwetter: Eisblumen am Fenster

Wetter Mannheim-Seckenheim am 20. April 2017: Die Sonne scheint, der Himmel ist blitzeblau … bis zu 10 °C sollen es heute werden. Die vergangene Nacht jedoch war frostig. Am frühen Vormittag zeugen noch die Eisblumen am Fenster von nächtlichen Minusgraden. Aprilwetter halt.

Wetter Mannheim-Seckenheim am 20. April 2017: Die Sonne scheint, der Himmel ist blitzeblau ... bis zu 10 °C sollen es heute werden. Die vergangene Nacht jedoch war frostig. Am frühen Vormittag zeugen noch die Eisblumen am Fenster von nächtlichen Minusgraden. Aprilwetter halt ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle

Montag, 17. April 2017

Luisenpark Mannnheim … Impressionen

Gartenreisen … Luisenpark Mannheim im April 2017. Impressionen. Spielen Kühe gerne Fußball? Typische blaue Park-(Liege-)Stühle, ein Rhein-Neckar-Zeitung-Leser vor dem Pflanzenschauhaus, die sonnenbadende Wasserschildkröte, eine Weißwangen- oder Nonnengans und Laugenbrezel beim Freizeithaus.

Gartenreisen ... Luisenpark Mannheim im April 2017. Impressionen. Spielen Kühe gerne Fußball? Typische blaue Park-(Liege-)Stühle, ein Rhein-Neckar-Zeitung-Leser vor dem Pflanzenschauhaus, die sonnenbadende Wasserschildkröte, eine Weißwangen- oder Nonnengans und Laugenbrezel beim Freizeithaus ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle Mannheim

Gartenreisen ... Luisenpark Mannheim im April 2017. Impressionen. Spielen Kühe gerne Fußball? Typische blaue Park-(Liege-)Stühle, ein Rhein-Neckar-Zeitung-Leser vor dem Pflanzenschauhaus, die sonnenbadende Wasserschildkröte, eine Weißwangen- oder Nonnengans und Laugenbrezel beim Freizeithaus ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle Mannheim

Gartenreisen ... Luisenpark Mannheim im April 2017. Impressionen. Spielen Kühe gerne Fußball? Typische blaue Park-(Liege-)Stühle, ein Rhein-Neckar-Zeitung-Leser vor dem Pflanzenschauhaus, die sonnenbadende Wasserschildkröte, eine Weißwangen- oder Nonnengans und Laugenbrezel beim Freizeithaus ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle Mannheim

Gartenreisen ... Luisenpark Mannheim im April 2017. Impressionen. Spielen Kühe gerne Fußball? Typische blaue Park-(Liege-)Stühle, ein Rhein-Neckar-Zeitung-Leser vor dem Pflanzenschauhaus, die sonnenbadende Wasserschildkröte, eine Weißwangen- oder Nonnengans und Laugenbrezel beim Freizeithaus ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle Mannheim

Gartenreisen ... Luisenpark Mannheim im April 2017. Impressionen. Spielen Kühe gerne Fußball? Typische blaue Park-(Liege-)Stühle, ein Rhein-Neckar-Zeitung-Leser vor dem Pflanzenschauhaus, die sonnenbadende Wasserschildkröte, eine Weißwangen- oder Nonnengans und Laugenbrezel beim Freizeithaus ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle Mannheim

Gartenreisen ... Luisenpark Mannheim im April 2017. Impressionen. Spielen Kühe gerne Fußball? Typische blaue Park-(Liege-)Stühle, ein Rhein-Neckar-Zeitung-Leser vor dem Pflanzenschauhaus, die sonnenbadende Wasserschildkröte, eine Weißwangen- oder Nonnengans und Laugenbrezel beim Freizeithaus ... Fotos und Collagen: Brigitte Stolle Mannheim
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Sonntag, 16. April 2017

Fröhliche Ostern 2017

Fröhliche Ostern 2017 ... Osterhasen, Osterküken, Ostereier, Osterfrühstück, Osterlamm ... Fotos: Brigitte Stolle Mannheim

Fröhliche Ostern 2017 ... Osterhasen, Osterküken, Ostereier, Osterfrühstück, Osterlamm ... Fotos: Brigitte Stolle Mannheim

Fröhliche Ostern 2017 ... Osterhasen, Osterküken, Ostereier, Osterfrühstück, Osterlamm ... Fotos: Brigitte Stolle Mannheim(Es wird zunehmend schwieriger, noch einen richtigen erwachsenen Bitterschokoladen-OsterHASEN zu ergattern - und nicht immer nur diese Kindchenschema-Osterkaninchen - aber auch in diesem Jahr haben wir es wieder geschafft, hurra!)

Fröhliche Ostern 2017 ... Osterhasen, Osterküken, Ostereier, Osterfrühstück, Osterlamm ... Fotos: Brigitte Stolle Mannheim

Fröhliche Ostern 2017 ... Osterhasen, Osterküken, Ostereier, Osterfrühstück, Osterlamm ... Fotos: Brigitte Stolle Mannheim

Fröhliche Ostern 2017 ... Osterhasen, Osterküken, Ostereier, Osterfrühstück, Osterlamm ... Fotos: Brigitte Stolle Mannheim
Foto (s): Brigitte Stolle

Samstag, 15. April 2017

Österlich: Blühender Luisenpark Mannheim

April 2017 ... Ostern ... blühender Luisenpark Mannheim ... Foto: Brigitte StolleApril 2017. Natur und GärtnerInnen haben alles noch rechtzeitig vor Ostern zu Wege gebracht: der Mannheimer Luisenpark blüht. Siehe auch: Chinesischer Garten beim Teehaus.

April 2017 ... Ostern ... blühender Luisenpark Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle

April 2017 ... Ostern ... blühender Luisenpark Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle

April 2017 ... Ostern ... blühender Luisenpark Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle

April 2017 ... Ostern ... blühender Luisenpark Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle
Auch noch im April zu sehen: Märzenbecher,
(Frühlingsknotenblume, Großes Schneeglöckchen)

April 2017 ... Ostern ... blühender Luisenpark Mannheim ... Märzenbecher, Frühlingsknotenblume, Großes Schneeglöckchen ... Foto: Brigitte Stolle

April 2017 ... Ostern ... blühender Luisenpark Mannheim ... Foto: Brigitte Stolle
Foto (s): Brigitte Stolle