Montag, 3. Juli 2017

Köstliche Algenküche

Vor Kurzen habe ich ein Päckchen getrockneter Wakame-Algen aus der Bretagne mitgebracht bekommen. Algen werden dort erfolgreich kultiviert und gedeihen gut. Da die Braunalge Wakame (Undaria pinnatifida) besonders aus der japanischen Küche bekannt ist, wurde der Name auch so beibehalten bzw. mit einem kleinen Akzent versehen: Algue Wakamé. Es gibt wohl auch einen französischen Namen (Fougère de mer), den deutschen Namen weiß ich leider nicht.

Leckere Algenküche ... Braunalge Wakame aus der Bretagne ... Foto: Brigitte Stolle 2017 So ein Päckchen Algen hält lange und ich konnte kulinarisch einiges damit ausprobieren. Ein Mitbringsel, das die Fantasie anregt. Man muss aufpassen, dass man vor der Weiterverarbeitung nicht zu viel der getrockneten Meerespflanzen einweicht; eine kleine Menge genügt.

Algen-Omelette, Salzbutterbrot mit Wakame:

Leckere Algenküche ... Braunalge Wakame aus der Bretagne ... Foto: Brigitte Stolle 2017
Tomaten, Gurken, Mozzarella, Algen “Caprese Art”:

Leckere Algenküche ... Braunalge Wakame aus der Bretagne ... Foto: Brigitte Stolle 2017
Muschelcocktail mit Schmand und Wakame:

Leckere Algenküche ... Braunalge Wakame aus der Bretagne ... Foto: Brigitte Stolle 2017

Leckere Algenküche ... Braunalge Wakame aus der Bretagne ... Foto: Brigitte Stolle 2017
Algen-Kartoffelpüree mit gebratenen Tofuscheiben:

Leckere Algenküche ... Braunalge Wakame aus der Bretagne ... Foto: Brigitte Stolle 2017Im Hinterkopf habe ich u. a. noch selbst gebackene Algenbrötchen und Wakame-Risotto. Vielen Dank für dieses Mitbringsel, liebe Angelika.

Foto (s): Brigitte Stolle

  1. Margit

    Montag, Juli 3, 2017 - 12:34:49

    wie schmecken denn die Algen?

  2. Brigitte

    Montag, Juli 3, 2017 - 14:44:57

    Gut. Erfrischend, knackig und irgendwie “nach Meer”.

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