Montag, 1. Oktober 2018

Hokkaido-Erbsen-Ragout mit Semmelknödeln

Herbstzeit - Kürbiszeit. Mindestens 1 Kürbis liegt im Herbst immer auf unserer Fensterbank. Nicht nur Hokkaidos, weil die leicht zu bearbeiten sind und deren Schale essbar ist, sondern auch viele andere Sorten zum Experimentieren. Ich habe einen Kürbis im Einkaufswagen liegen. Na, gibt’s heute Kürbissuppe?, fragt eine vorbeieilende Nachbarin. Ich wundere mich über die Fantasielosigkeit, die immer nur an Suppe denkt. Natürlich schmeckt Kürbissuppe wunderbar, aber was ist mit Pasta, Kartoffeln, Risotto, Couscous? Es gibt auch Aufläufe, Gratins, Kürbispizza, pikante und süße Quiches und Tartes? Oder wie wär’s mit mit Kürbisfüllung in hausgemachten Ravioli, Kürbisrohkost im grünen Salat, Kürbisomelette, Kürbiskuchen, Kürbiswaffeln, Kürbis-Muffins …? Ein Fass ohne Boden. Und der Geschmack ist eigentlich immer unwiderstehlich.

Unten sieht man ein schnelles, leckeres Gericht: ein “Ragout” aus Hokkaido, Zwiebeln, Erbsen, Knoblauch, gut gewürzt mit Salz, Pfeffer, Muskat, Kurkuma, Kräutern - dazu gibt es Semmelknödel (oder Kartoffeln, Reis, Nudeln …).

"Ragout" aus Hokkaido, Zwiebeln, Erbsen, Knoblauch, gut gewürzt mit Salz, Pfeffer, Muskat, Kurkuma, Kräutern - dazu gibt es Semmelknödel - Foto: Brigitte Stolle 2018

"Ragout" aus Hokkaido, Zwiebeln, Erbsen, Knoblauch, gut gewürzt mit Salz, Pfeffer, Muskat, Kurkuma, Kräutern - dazu gibt es Semmelknödel - Foto: Brigitte Stolle 2018
Foto (s): Brigitte Stolle

  1. Margit

    Dienstag, Oktober 2, 2018 - 09:41:22

    Wunderbar lecker! Wie wär’s wenn Du ein Kochbuch schreibst mit all Deinen leckeren fleischlosen Rezepten?

  2. Brigitte

    Dienstag, Oktober 2, 2018 - 11:02:34

    Das will niemand drucken, denn es gibt ja schon massenhaft vegetarische Kochbücher und meine Fotos sind nicht professionell genug.

  3. Margit

    Dienstag, Oktober 2, 2018 - 12:54:28

    na-also ich find Deine Fotos schon sehr professionell;vor allem sind sie authentisch! Wenn ich was nachkoche,siehts genauso aus wie bei Dir (jedenfalls meistens,ich hab andere Teller :-) )

  4. Brigitte

    Dienstag, Oktober 2, 2018 - 17:23:11

    Danke, dass du die Fotos professionell und authentisch findest. Aber das Büchermachen ist heutzutage ein hartes Geschäft. Die Verlage sind entweder so verwöhnt, dass sie perfekte Bilder und perfektes Layout fix und fertig vom Autor erwarten (der dafür Fachfirmen beauftragen müsste) oder sie wollen große teure Hochglanz-Kochbilderbücher und suchen sich selbst den Profi dazu. Ich habe für meine Hobby-Fotos zwar einiges an Equipment, aber kein Fotostudio, im Winter nicht genug Licht - und Platz ist eh nicht vorhanden. Ich müsste alles selber bezahlen und verlegen. Das kostet viel Kraft. Da bleibe ich lieber bescheiden bei meinen Möglichkeiten und schreibe weiterhin Literatur.

    Dass meine Bilder nicht professionell sind, erkennt man auch daran, dass ich meist von oben auf den Teller hinunterfotografiere. Das kann man mal machen, aber doch nicht immer. Wenn ich die Teller von der Seite fotografiere, erkennt man im Hintergrund den Kühlschrank, einen Staubsauger oder den Harold. Das passt fürs Familienfotoalbum, aber nicht für ein richtiges Kochbuch mit Qualitätsanspruch :-)

  5. Margit

    Mittwoch, Oktober 3, 2018 - 08:29:28

    ja,da hast Du recht-viele wollen einfach alles immer perfekt und die Finanzielle Seite ist auch nicht ausser Acht zu lassen. Einlieber Gruß von Margit

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