Dienstag, 1. Dezember 2020

Schnee und Mannemer Dreck

1. Dezember 2020. Als ich in der vergangenen Nacht gegen 3 Uhr aus dem Fenster schaute, wollte ich meinen Augen nicht trauen. Alles war weiß. Schnee auf den Dächern und Straßen, auf den Autos und Hecken. Soviel Schnee wie im vergangenen Jahr insgesamt nicht. Zuerst hat es noch schön ausgesehen. Um 6 Uhr habe ich gehört, dass der Hausmeister vor dem Haus schippt und kehrt. Ausgerechnet für heute war unser Plan, auf der Post ein Paket und Briefe abzugeben und im Café Herrdegen in der Innenstadt Mannemer Dreck zu kaufen. Beides sollte nicht länger verschoben werden, da es sich um Weihnachtsgeschenke und Adventskalenderchen handelte. Wir hatten sowohl bei der Post als auch beim Café Herrdegen großes Glück und fanden schnell einen der raren Parkplätze. Als wir gegen Mittag nach Hause kamen, waren die Straßen schon ganz braun und matschig. Und der kleine Wicht von Terrier, der angebunden sehnsüchtig auf sein Frauchen wartete, hat mir leid getan.

1. Dezember 2020 ... Schnee und Mannemer Dreck ... Brigitte Stolle

1. Dezember 2020 ... Schnee und Mannemer Dreck ... Brigitte Stolle

1. Dezember 2020 ... Schnee und Mannemer Dreck ... Brigitte Stolle 

1. Dezember 2020 ... Schnee und Mannemer Dreck ... Brigitte Stolle

1. Dezember 2020 ... Schnee und Mannemer Dreck ... Brigitte Stolle
Fotos: Brigitte Stolle

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